Anträge der SPD: Bürgerbus, Stadtteilzentrum und Förderprogramm für Balkon-Photovoltaik

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Große Forderungen werde die SPD diesmal in der Haushaltsplanberatung nicht stellen. Es seien vielmehr von den Kosten her kleinere Beträge, die aber positive Auswirkungen auf den Klimaschutz haben sollen, erklärte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dieter Mittmann bei der Vorstellung der Anträge, die die Sozialdemokraten am kommenden Donnerstag im Stadtrat stellen wollen.

So soll es künftig finanzielle Anreize geben für die Beseitigung bestehender „Schottergärten“ und deren Umwandlung in Gärten, die  Insekten Nahrung liefern. (Gemeinsamer Antrag mit der Fraktion DIE LINKE) Förderprogramme soll es künftig auch geben für die Begrünung von Flachdächern und für sogenannter „Balkon-Photovoltaik-Anlagen“, die auch von Mietern betriebe werden können, vorausgesetzt Vermieter und Energieversorgungsunternehmen stimmen zu. Der Strom wird hierbei einfach über eine normale Steckdose in das Stromnetz der Wohnung eingespeist.

Die SPD-Fraktion beantragt auch die Übernahme der Kosten für Energie-Checks durch die Verbraucherzentrale. Diese würden nur 30 Euro kosten, Die SPD erhofft sich aber, dass dieses Angebot künftig häufiger in Anspruch genommen wird, erklärte Mittmann.

Weitere Forderung der Sozialdemokraten ist der Lückenschluss der Asphaltierung des Geh- und Radweges südlich und westlich des Sportplatzes am Schacht III in Rünthe.

Eine umweltfreundliche Beleuchtung entlang der Kuhbachtrasse.

Entwicklung eines Konzepts zur Einführung eines Bürgerbusses in Bergkamen,

Entwicklung eines Konzepts zu Einrichtung eines Stadtteilzentrums/Stadtteiltreffs für Bergkamen-Mitte für die Zielgruppen Kinder, Jugendliche und Senioren.

 

 

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