DRK Bergkamen ehrt Jubilare – Aktive waren rund 15.000 Stunden im Einsatz

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Jubilarehrung des DRK Bergkamen am Sonntag. Zu den Gratulanten gehörten auch der stellvertretende Bürgermeister Kay Schulte, Ortsvorsteher Franz Herdring und CDU-Fraktionsvorsitzender Thomas Heinzel. Foto: DRK

Am Sonntag hatte das DRK Bergkamen zur Jahreshauptversammlung ins DRK-Heim eingeladen die jährliche Jahreshauptversammlung durchgeführt. Dabei wurden auch elf Jubilarinnen und Jubilare durch den Vorsitzenden Andreas Kray ausgezeichnet.

Geehrt wurden:
DRK: Jan Wiemhoff 5 Jahre, Angelika Neumann 30 Jahre, Uwe Florczak 35 Jahre, Andreas Blaurock 35 Jahre.
JRK : Max Mathies, Laura Parting, Svenja Spröttge, Jan Wiemhoff (alle 5 Jahre) ,Vinzent Stock 10 Jahre.
Freie Mitarbeiterinnen: Hannelore Mark 25 Jahre, Helga Radau 30 Jahre.

Vorsitzender Andreas Kray berichtete ausführlich über die Aktivitäten des DRK Bergkamen im Jahr 2017. Die rund 35 aktiven Kameradinnen und Kameraden haben zusammen mit den freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern etwa 15.000 Stunden in Bergkamen und auch in der Umgebung gearbeitet. Umgerechnet bedeutet dies, dass jeder der Aktiven über 420 Stunden seiner Freizeit für das Allgemeinwohl der Bergkamener Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung gestellt hat.

Größere Einsätze waren die Verpflegung der Einsatzkräfte von Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen bei einem Brand in der City am 8. Juli 2017, bei der Evakuierung der Bewohner des Wohnkomplexes Hannibal in Dortmund am 3. September 2017 oder bei Entschärfungen von Blindgängern hier vor Ort in Bergkamen.

Anders als bei den Blutspenden geht die Zahl der fördernden Mitglieder leider weiter zurück. Das DRK Bergkamen rutschte zum 31.12.16 unter die Zahl von 1.000 gerutscht. Kray: „Exakt waren es am 31.12.16 nur noch 952 Mitglieder. Am 31.12.17 sind es dann nur noch 832 fördernde Mitglieder gewesen. Schon jetzt kann gesagt werden, dass dieser Trend auch in 2018 anhält, wenn auch etwas abgeschwächt.“

„Trotzdem ist unsere finanzielle Situation weiterhin als stabil zu bezeichnen. Dies ist sicherlich auch auf die vielen Einsätze in Bergkamen zurückzuführen. Unsere Präsenz veranlasst immer wieder den ein oder anderen Bürger uns eine Spende zukommen zu lassen“, erklärte der Vorsitzende weiter.