Öffentliche Sprechstunde mit Bürgermeister Bernd Schäfer auf dem Wochenmarkt

Der Austausch mit den Menschen liegt Bürgermeister Bernd Schäfer besonders am Herzen. Deshalb setzt er die Veranstaltungsreihe „Bürgermeister vor Ort“ am Donnerstag, 17. August, von 10:00 bis 12:00 Uhr auf dem Bergkamener Stadtmarkt fort. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind dann eingeladen, sich mit Fragen, Wünschen und Anregungen an das Stadtoberhaupt zu wenden.

„Politik und Verwaltung sind gut beraten, den Kontakt zur Bevölkerung zu pflegen und Entscheidungen genau zu begründen – gerade auf kommunaler Ebene. Daher möchte ich für die Menschen ansprechbar sein und bin interessiert, welche Themen sie bewegen“, hofft Bernd Schäfer auf eine hohe Beteiligung an der ersten öffentlichen Sprechstunde nach den Sommerferien.

Um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zusätzlichen Nutzen zu bieten, begleiten den Bürgermeister eine Bezirksbeamtin der Polizei und Stephan Polplatz, Leiter des städtischen Baubetriebshofs, der in Bergkamen unter anderem für die Unterhaltung der Grünflächen einschließlich Papierkorbleerung, Baum- und Heckenschnitt sowie die Straßenreinigung verantwortlich ist.




Nächstes Treffen des Arbeitskreises „Grubenwasser – keine Bergbaugifte in die Natur“ am Mittwoch

Der Arbeitskreis "Grubenwasser - keine Bergbaugifte in die Natur" trifft  sich am kommenden Mittwoch, 9. August 2023 um 18 Uhr in Räumen der Ökologie-Station des Kreises Unna in Bergkamen, Westenhellweg 110. 
Dabei wird auch beraten werden, wie der Arbeitskreis sich zur jüngsten Ankündigung der RAG verhalten wird, das Grubenwasser nun auf bis zu - 380 m Tiefe ansteigen.
Damit käme das kontaminierte Grubenwasser den Grundwasserhorizonten gefährlich nahe und gefährde die Versorgung mit sauberem Trinkwasser.



Längere Bearbeitungszeiten beim Wohngeld: Verwaltung bittet, auf Anfragen zum Stand der Bearbeitung zu verzichten

Die Stadt Bergkamen weist darauf hin, dass sich die Bearbeitungszeiten im Bereich Wohngeld aufgrund der Vielzahl von Anträgen aktuell deutlich verlängert haben. Trotz der Bereitstellung von zusätzlichem Personal sind Verzögerungen derzeit nicht zu vermeiden. Die Beschäftigen arbeiten jedoch weiter unter Hochdruck an den Anträgen. Bei einer Bewilligung wird das Wohngeld ab dem Monat nachgezahlt, in dem der Antrag gestellt wurde.

„Das zusätzliche Personal befindet sich aktuell noch in der Einarbeitung. Darüber hinaus gibt es krankheitsbedingte Ausfälle, die sich leider nicht kompensieren lassen“, erläutert die Erste Beigeordnete Christine Busch. „Hinzu kommt, dass durch die Reform des Wohngelds viele Anträge zeitgleich gestellt wurden“.

Wer einen Antrag gestellt hat oder bei wem der Anspruch erneut überprüft werden muss und bislang keinen Bescheid oder eine Rückmeldung erhalten hat, soll bitte von Anfragen zum Stand der Bearbeitung absehen. „Auch das bindet Arbeitszeit, die dann für die Bearbeitung fehlt“, so die Erste Beigeordnete Busch.

Die Bundesregierung hat mit dem Wohngeld Plus-Gesetz zum 1.1.2023 das durchschnittlich gewährte Wohngeld von 180 € auf 370 € erhöht und damit mehr als verdoppelt. Außerdem haben jetzt zwei Millionen Haushalte mit kleinen Einkommen Anspruch auf Wohngeld. Das sind bundesweit rund dreimal so viele wie vorher.

Weitere Informationen zum Wohngeld und notwendige Antragsformulare finden sich auf der Internetseite des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen: https://www.mhkbd.nrw/themen/bau/wohnen/wohngeld




Regierungsbezirk Arnsberg und damit auch Bergkamen sind ab sofort Teil des Präventionsnetzwerks #sicherimDienst

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Beitrittsveranstaltung unter anderem aus Bergkamen und dem Kreis Unna mit Innenminister Herbert Reul, Regierungspräsident Heinrich Böckelühr und Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf, Münster

Kreise und Kommunen des Regierungsbezirks Arnsberg treten Präventionsnetzwerk #sicherimDienst bei – Innenminister Herbert Reul: „Ein Gewinn für alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst in der Region“

Der Regierungsbezirk Arnsberg ist ab sofort Teil des Präventionsnetzwerks #sicherimDienst. Die NRW-Initiative bietet im Zusammenschluss von mehr als 450 Behörden wichtige Hilfestellungen für Sicherheit und Schutz von Beschäftigten im öffentlichen Dienst. „Die Initiative ist ein großer Erfolg in NRW und ein Gewinn für alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst“ machte NRW-Innenminister Herbert Reul am Mittwoch bei der Unterzeichnung der Beitrittserklärung deutlich. Gewalt betreffe mittlerweile nahezu alle Bereiche der Kommunalverwaltung. „Dabei zeigt sie sich in ihrer ganzen Bandbreite: Von Beleidigungen über verbale Attacken bis hin zu körperlichen Angriffen oder Sachbeschädigung“, machte der Minister deutlich. Vielerorts werden in Kommunen und Kreisen bereits hilfreiche Lösungsmöglichkeiten getroffen und nachhaltig umgesetzt. „Das Präventionsnetzwerk macht diese Lösungen für alle bekannt. Solch ein behördenübergreifendes und vernetztes Vorgehen ist einzigartig in Deutschland und hilft ganz konkret“, bekräftigte Reul.

Regierungspräsident Heinrich Böckelühr, Münsters Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf als Botschafterin der Landesinitiative und Minister Herbert Reul begrüßten in den Räumlichkeiten der Bezirksregierung Arnsberg Abgeordnete, Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister sowie zahlreiche weitere kommunale Vertreterinnen und Vertreter aus dem Regierungsbezirk als neue Netzwerkpartner. Heinrich Böckelühr freute sich über den gemeinsamen Beitritt der kommunalen Familie in der Region: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörden im Regierungsbezirk Arnsberg und darüber hinaus arbeiten täglich für die Allgemeinheit und halten unser öffentliches Leben verlässlich funktionsfähig. Sie müssen keine gegen sie gerichtete Gewalt tolerieren. Daher setzen wir uns als Partner von #sicherimDienst gemeinsam für den Schutz und die Sicherheit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst ein und können durch den Austausch im Netzwerk profitieren.“

Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf sieht als Botschafterin des Netzwerks eine deutliche Stärkung durch den Beitritt einer ganzen Region: „Mit dem Regierungsbezirk Arnsberg gewinnen wir auf einen Schlag eine ganze Reihe von Partnern und stärken so #sicherimDienst„, sagte die Präsidentin. „Seit Beginn wachsen wir stetig weiter. Der Bedarf ist da, das wird uns nahezu täglich zurückgespiegelt. Als Netzwerk bewegen wir das Thema Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst langfristig und setzen auf Effekte zwischen den Netzwerkpartnern.“

Dem landesweiten Netzwerk #sicherimDienst haben sich zwischenzeitlich mehr als 1.250 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Behörden, Organisationen, Institutionen und Verbänden angeschlossen. Ziele sind die Gewaltvorsorge im öffentlichen Dienst, der Erfahrungsaustausch und der Austausch von Praxisbeispielen.

Informationen zum Präventionsnetzwerk #sicherimDienst im Internet unter www.sicherimdienst.nrw und in den Sozialen Medien.




Bundestagsabgeordneter Hubert Hüppe lädt zu seiner nächsten Bürgersprechstunde ein

MdB Hubert Hüppe Foto: Rene Golz

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe lädt die Bürgerinnen und Bürger des Kreises Unna wieder zur Bürgersprechstunde in sein Wahlkreisbüro in Unna ein:

am Mittwoch, den 16. August 2023

von 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr

in der Parkstraße 31, 59425 Unna.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können dem Abgeordneten ihre Anliegen, Sorgen und Vorschläge persönlich unterbreiten. Die Gespräche können vor Ort im Wahlkreisbüro in Unna oder auf Wunsch auch telefonisch stattfinden.

„Wofür soll ich mich in Berlin einsetzen, wo drückt der Schuh? Mich interessieren Ihre Fragen und Ideen. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen,“ betont Hüppe, der die Bürger des Kreises Unna mit einigen Unterbrechungen seit 1991 im Deutschen Bundestag vertritt.

Um Wartezeiten zu verkürzen, bittet das Büro des Bundestagsabgeordneten um vorherige Anmeldung unter Angabe des Namens, der Adresse und Kontaktdaten per E-Mail an hubert.hueppe@bundestag.de oder telefonisch unter 02303 / 959 711 4.




Stadt Bergkamen begrüßt 20 neue Nachwuchskräfte: Gelungener Start in das Berufsleben

Aus der Schule direkt in den Beruf – das gilt für viele der 20 jungen Menschen, die heute eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der Stadt Bergkamen aufnehmen. Bürgermeister Bernd Schäfer begrüßte die neuen Nachwuchskräfte und beglückwünschte sie zu ihrer Berufswahl: „Die Aufgaben einer Stadtverwaltung sind ausgesprochen vielseitig. Sie dürfen sich daher auf abwechslungsreiche und spannende Tätigkeiten freuen.“

„Wir freuen uns, jungen Menschen in unserer Region eine gute berufliche Perspektive bieten zu können“, verweist Schäfer auf die aktuell insgesamt 47 Auszubildenden, denen die Stadt die ersten Schritte in das Berufsleben ermöglicht. Sie verteilen sich auf zehn Berufe im sozialen und technischen Bereich sowie in der Verwaltung im engeren Sinn. Mit den neuen Auszubildenden sowie einer Jahrespraktikantin, die ein Praktikum im Rahmen ihrer Ausbildung zur Erzieherin ableistet, hält die Stadtverwaltung die Zahl der Ausbildungsplätze stabil auf dem hohen Niveau der vergangenen Jahre.

Viele Beschäftigte – von den Fachausbilderinnen und -ausbildern bis hin zum Personalrat, der Schwerbehindertenvertretung und der Gleichstellungsbeauftragten – stellen sich den Nachwuchskräften in der nun folgenden Einführungswoche vor. Dabei beantworten sie alle Fragen rund um die Ausbildung und geben viele Tipps, welche die Eingewöhnung in die neue Umgebung erleichtern. Als Geschenk und bleibende Erinnerung an ihren ersten Ausbildungs- und Arbeitstag erhalten die neuen Auszubildenden eine praktische Trinkflasche mit dem Stadtlogo.

Auch im Anschluss an die ersten Schritte im Berufsleben ist eine gute, fachkundige Betreuung der Auszubildenden sichergestellt. So werden die Nachwuchskräfte zum Beispiel durch einen externen Coach zum Thema „Kommunikation und Rhetorik für Auszubildende“ geschult. Schäfer: „Die Qualität der Ausbildung ist uns sehr wichtig. Auch im eigenen Interesse, denn die Stadt braucht gute Fachkräfte, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.“

Die Stadt Bergkamen freut sich im Einstellungsjahrgang 2023 über die folgenden neuen Kolleginnen und Kollegen: Viktoria Blaschke, Lennart Buschmann, Eva Bussen, Melina-Celine Dernovsek, Zoe Erlbruch, Kristin Gerl, Laura Hoelken, Alina Inkmann, Nilay Köster, Luca Kotzur, Jana Küpper, Henry Kuschnik, Jannik Leiske, Denise Mehlig, Max Sagenschneider, Christopher Sondermann, Jana Straub, Deike Welsch, Laureen Wenzel und Sarah Zimmermann.




Neues Angebot des Kreises Unna online: Geoservice startet neu

Auf Karten lässt sich vieles darstellen: Straßen, Parks, Schulen aber auch Hochwasserrisiko-Gebiete, Bodenrichtwerte und Naturschutzgebiete. Das alles leistet der neue Geoservice des Kreises Unna, der jetzt unter https://geoservice.kreis-unna.de freigeschaltet worden ist.

„Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Digitalisierung und wir tragen dem Open Data-Gedanken damit Rechnung“, so Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke. „Das neue Tool ist nutzerfreundlich, kann auf mobilen Endgeräten genutzt werden und wird stetig erweitert.“

Open Data
Der neue Geoservice ist wie andere gängige Karten-Apps intuitiv bedienbar – mit dem Vorteil, dass die lokal verfügbaren Daten der Kreisverwaltung dargestellt werden können. So sind aktuell zum Beispiel schon die Flurstücke und die Gebäude auf den Grundstücken verfügbar. Nutzer können aber auch anzeigen lassen, ob sich ihre Gebäude in einer Gefahrenzone bei Starkregenereignissen befinden. Auch die aktuellsten Luftbilder aus dem Kreis sind dort zu finden.

„Wir haben sechs Themenblöcke gebildet, über die dann verschiedenen Kartenebenen übereinandergelegt werden können“, so Martin Oschinski, Leiter Geoinformation und Kataster. „Diese Themen sollen stetig erweitert werden – immer mit Blick darauf, was für die Bürgerinnen und Bürger nützlich ist, aber auch für Personen aus der Verwaltung und Wirtschaft.“

Altes Portal wird abgelöst
Für besondere Anwendungsfälle ist das alte Portal nach wie vor für registrierte Nutzer erreichbar – noch sind nicht alle Daten und Funktionen übertragen. Schritt für Schritt soll das alte Portal aber abgelöst werden. Beide Portale sind über geoservice.kreis-unna.de erreichbar.

Die neuen Ideen für den Geoservice sind in einem Kooperationsprojekt der Zentralen Datenverarbeitung und des Fachbereiches Geoinformation und Kataster entwickelt und umgesetzt worden. Grundlage ist das Open Source-Projekt „Master Portal“. PK | PKU




Sprachrohr für ältere Menschen: 80. Kreisseniorenkonferenz

Demenzsensible Krankenhäuser, das aktuelle Betreuungsrecht, Wohnen im Alter und die Pflegeinfrastruktur: Wichtige Punkte standen auf der Tagesordnung der 80. Kreisseniorenkonferenz (KSK), zu der sich die Delegierten am Mittwoch, 21. Juni, im Rathaus in Kamen getroffen haben.
Andrea Schulte berichtete aus der praktischen Arbeit der Pflege- und Wohnberatung des Kreises Unna im Trägerverbund von Kreis Unna, AWO, Ökumenischer Zentrale und Caritas im Nordkreis. Die Themenpalette reichte von Erklärungen zu den Leistungen der Pflegebetriebe sowie der Pflegeversicherung und dem Prozedere der Begutachtung bis hin zu Hausnotrufen, Haushaltshilfen, speziellen Angeboten und Hilfsmöglichkeiten für Menschen mit Demenz.

Die Fachleute für Pflegeberatung, Wohnberatung und Aufsuchende Beratung und Begleitung arbeiten im Pflegestützpunkt des Kreises eng zusammen. Die Pflege- und Wohnberatung ist dabei ein erfolgreicher Lotse durch den Pflegemarkt.

Alle Delegierten stimmten in der regen Diskussion dem breiten Spektrum an Themen zu, erkannten Probleme und fanden auch Lösungen. Für alle Delegierten ist klar: Die Kreisseniorenkonferenz soll auch künftig als Sprachrohr für ältere Menschen auf negative wie positive Entwicklungen aufmerksam machen.

Informationen zur Kreisseniorenkonferenz gibt es unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Kreisseniorenkonferenz). Ansprechpartnerin für die Geschäftsstelle der Kreisseniorenkonferenz ist Katharina Stoll, erreichbar unter Fon 0 23 03 / 27-25 50 oder unter E-Mail katharina.stoll@kreis-unna.de. PK | PKU




„Wir in Rünthe“ spricht mit Lokalpolitikern über einen Bürgertreffpunkt für den Stadtteil

Die Vereinsinitiative „Wir in Rünthe“ traf sich zu einem Meinungsaustausch mit einigen Rünther Ratsmitgliedern und dem Ortsvorsteher Klaus Kuhlmann im Vereinsheim des SuS Rünthe.

Da es in Rünthe so gut wie keine Gaststätten mehr gibt und die als soziale Treffpunkte beliebten Gebäude wie der Schacht III und das Haus der Mitte nicht mehr zur Verfügung stehen, wird von allen Teilnehmenden die Notwendigkeit eines Bürgertreffpunkts einhellig  unterstrichen. In diesem konstruktiven Gespräch ist man sich einig, dass auch ein Bedarf an Räumlichkeiten für Gruppenaktivitäten besteht.

Bei der Stadtverwaltung soll angefragt werden, welche leerstehenden kommunalen Räumlichkeiten in Rünthe auf diese Weise einer neuen Nutzung zugeführt werden können.

Nach den Sommerferien werden alle Rünther Vereine zur Mitarbeit an diesem Vorhaben eingeladen. Ein Termin für dieses Treffen in der Mensa der Regenbogenschule wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 




Roland Schäfer erhält Willy-Brandt-Medaille für sein Lebenswerk

Bürgermeister Bernd Schäfer(r.) überreichte seinem Vorgänger Roland Schäfer die Willy-Brand-Medaille

Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung am vergangenen Dienstag zeichnete die SPD-Bergkamen den Ehrenbürgermeister der Stadt Bergkamen, Roland Schäfer, mit der höchsten Ehre aus, welche die Partei zu vergeben hat.

„Die SPD ehrt mit der Willy-Brandt-Medaille Mitglieder, die sich um die Sozialdemokratie in besonderer Weise verdient gemacht haben. Sie ist die höchste Auszeichnung, welche die Partei an ihre Mitglieder vergibt“, leitete der Laudator zu diesem sehr besonderen Anlass Bürgermeister Bernd Schäfer seine Rede ein. Roland Schäfer war bis zum 20. Oktober 2020 hauptamtlicher Bürgermeister in Bergkamen. In seinen 32 Jahren als Stadtoberhaupt leistete er einen großen Anteil am durch den wegbrechenden Bergbau notwendig gewordenen Strukturwandel in Bergkamen und der gesamten Region. Die Wasserstadt Aden und die Marina Rünthe sind nur zwei Beispiele hierfür, die weit über die Stadtgrenzen hinaus als solche Vorzeigeprojekte bekannt wurden und Bergkamen eine neue Identität gaben.

In die SPD ist Roland Schäfer 1983 eingetreten, als und weil Helmut Kohl Bundeskanzler wurde. Er war bis Juni 2020 Mitglied im 2010 neu geschaffenen Kommunalbeirat beim SPD-Parteivorstand. In der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik war er kooptiertes Mitglied im Vorstand der SGK NRW und der Bundes-SGK. In der PES-Local = Euro-SGK (früher: Union der Sozialdemokratischen Kommunal- und Regionalpolitiker Europas – USKRE), der kommunalpolitischen Organisation der PES – Party of European Socialists, europäische Partei, siehe Sozialdemokratische Partei Europas war er von Juni 2015 bis Mai 2018 Präsident, seitdem war er bis November 2021 1. Vizepräsident.

Am 2. Dezember 2021 wurde er zum Ehrenpräsidenten des Verbandes gewählt. Seit 1989 ist er Mitglied der Gewerkschaft IG BCE. „Roland Schäfer hat sich stets über den Maßen hinaus für sozialdemokratische Ziele und Ideale eingesetzt und sich in- und außerhalb der Partei über die vielen Jahre seines Wirkens ein hohes Ansehen erarbeitet. Wir sind stolz, ihn in unseren Reihen zu wissen. Herzlichen Glückwunsch und unendlichen Dank für alles“, hieß es am Ende der Rede und zur feierlichen Übergabe der Willy-Brandt-Medaille unter stehenden Ovationen der rund 60 anwesenden Delegierten.




WFG veröffentlicht Geschäftsbericht

WFG-Geschäftsführer Sascha Dorday (vordere Reihe, zweiter von links) blickt mit seinem Team auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Foto: WFG

68 Seiten, 9 Kapitel, eine Unmenge an Zahlen, Daten und Fakten sowie Impressionen der Highlights des Vorjahres: Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH (WFG) hat den Geschäftsbericht für das Jahr 2022 veröffentlicht und schließt das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem soliden Ergebnis ab. Wie aus der Gewinn- und Verlustrechnung hervorgeht, betrug das Jahresergebnis am 31. Dezember des Vorjahres 1.896,95 Euro.

Neben dem Kapitel „Die WFG in Zahlen“ gibt der Geschäftsbericht auch einen Überblick über die Flächen- und Projektentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr. Das Team um Geschäftsführer Sascha Dorday gibt zudem einen Überblick über die erfolgreichen Grundstücksvermarktungen in den Gewerbe- und Industriegebieten in den zehn Städten und Gemeinden des Kreises Unna. Darüber hinaus warten zahlreiche Informationen zu den Aktivitäten aus den Bereichen Unternehmensservice und Fachkräftesicherung auf die interessierte Leserschaft.

Ein weiteres Kapitel widmet sich dem Thema Strukturwandel und dem 5-StandorteProgramm, dessen Umsetzung
im Kreis Unna von einem Projektbüro koordiniert und begleitet wird. WFGreen lautet der Titel eines weiteren Abschnittes der aufzeigt, welche Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit bei der WFG in den Handlungsfeldern Energie, Klima und Umwelt sowie Mitarbeitende und gesellschaftliches Engagement bereits umgesetzt werden. Auch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister kommen in dem Werk zu Wort wie selbstverständlich auch Landrat und WFG-Aufsichtsratsvorsitzender Mario Löhr.

Sascha Dorday zieht eine positive Bilanz seines ersten Jahres als WFG-Chef: „Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir die Weichen für die wirtschaftliche Zukunft des Kreises Unna vor dem Hintergrund der mannigfaltigen globalen Herausforderungen neu justiert. Gemeinsam mit unseren Partnern in den Kommunen und der Metropole Ruhr haben wir viele Projekte und Initiativen vorangebracht, an großen Rädern und vielen kleinen Stellschrauben gedreht, um den Kreis Unna wirtschaftlich fit für die Zukunft zu machen. Nun freue ich mich darauf, den in 2022 und 2023 eingeschlagenen Weg gemeinsam mit meinem Team, den Partnern in den Kommunen, Verbänden
sowie natürlich auch den Unternehmen vor Ort weiter zu beschreiten und den Kreis Unna als starken innovativen und lebenswerten Wirtschaftsstandort zu profilierenKreis Unna. 68 Seiten, 9 Kapitel, eine Unmenge an Zahlen, Daten und Fakten sowie Impressionen der Highlights des Vorjahres: Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft
für den Kreis Unna mbH (WFG) hat den Geschäftsbericht für das Jahr 2022 veröffentlicht und schließt das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem soliden Ergebnis ab.

Wie aus der Gewinn- und Verlustrechnung hervorgeht, betrug das Jahresergebnis am 31. Dezember des Vorjahres 1.896,95 Euro. Neben dem Kapitel „Die WFG in Zahlen“ gibt der Geschäftsbericht auch einen Überblick über die Flächen- und Projektentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr. Das Team um Geschäftsführer Sascha Dorday gibt zudem einen Überblick über die erfolgreichen Grundstücksvermarktungen in den Gewerbe- und Industriegebieten in den zehn Städten und Gemeinden des Kreises Unna. Darüber hinaus warten zahlreiche Informationen zu den Aktivitäten aus den Bereichen Unternehmensservice und Fachkräftesicherung auf die interessierte Leserschaft. Ein weiteres Kapitel widmet sich dem Thema Strukturwandel und dem 5-StandorteProgramm, dessen Umsetzung
im Kreis Unna von einem Projektbüro koordiniert und begleitet wird.

WFGreen lautet der Titel eines weiteren Abschnittes der aufzeigt, welche Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit bei der WFG in den Handlungsfeldern Energie, Klima und Umwelt sowie Mitarbeitende und gesellschaftliches Engagement bereits umgesetzt werden. Auch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister kommen in dem Werk
zu Wort wie selbstverständlich auch Landrat und WFG-Aufsichtsratsvorsitzender Mario Löhr.

Sascha Dorday zieht eine positive Bilanz seines ersten Jahres als WFG-Chef: „Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir die Weichen für die wirtschaftliche Zukunft des Kreises Unna vor dem Hintergrund der mannigfaltigen globalen Herausforderungen neu justiert. Gemeinsam mit unseren Partnern in den Kommunen und der Metropole Ruhr haben wir viele Projekte und Initiativen vorangebracht, an großen Rädern und vielen kleinen Stellschrauben gedreht, um den Kreis Unna wirtschaftlich fit für die Zukunft zu machen. Nun freue ich mich darauf, den in 2022 und 2023 eingeschlagenen Weg gemeinsam mit meinem Team, den Partnern in den Kommunen, Verbänden
sowie natürlich auch den Unternehmen vor Ort weiter zu beschreiten und den Kreis Unna als starken innovativen und lebenswerten Wirtschaftsstandort zu profilieren und konsequent nach vorne zu bringen.“

Hier geht es zum Geschäftsbericht der WFG: https://www.wfg-kreis-unna.de/fileadmin/01_Bilder_WFG/Downloadbereich/wfg_geschaeftsbericht_2022_digital.pdf