Leitungswechsel bei der Diakonie: Alexander Ebel verantwortet den Betreuungsverein

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Alexander Ebel ist neuer Leiter des Betreuungsvereins. Foto: drh

„Viele tolle Aufgaben, spannende Herausforderungen und ein klasse Team“ – darauf freut sich Alexander Ebel. Der 56-jährige Sozialmanager ist neuer Leiter des Betreuungsvereins der Diakonie Ruhr-Hellweg. Er folgt auf Niclas Gammelin, der sich aus persönlichen Gründen beruflich neu orientiert hat.

Der Betreuungsverein übernimmt die rechtliche Betreuung von Menschen, die ihren Alltag nicht mehr allein regeln können und ist als Vormund für Kinder da, deren Eltern nicht für sie sorgen können. Die dritte Säule ist die Unterstützung und Begleitung der ehrenamtlich Engagierten. Der Betreuungsverein der Diakonie Ruhr-Hellweg ist in Arnsberg, Bergkamen, Hamm, Lippstadt, Meschede, Soest und Unna für die Menschen da.

Die bestehenden Angebote will Alexander Ebel als Leiter stärken und sinnvoll weiterentwickeln. „Ein Schwerpunkt wird der Ausbau des Standortes Arnsberg sein, um auf die große Nachfrage zu reagieren“, sagt er. „Auch die Verbindungen zu den Kirchengemeinden der Region möchte ich gern noch weiter stärken.“

Alexander Ebel kennt sich mit den Abläufen im Betreuungsverein bereits gut aus. Denn als er 2013 bei der Diakonie anfing, arbeitete er mehrere Jahre lang als Rechtlicher Betreuer. Anschließend war er Koordinator in der Behindertenberatungsstelle in Soest und Flüchtlingsberater in Warstein.

Bevor der Bad Sassendorfer zur Diakonie kam, war er unter anderem als Fachanleiter in Jugendwerkstätten und als Bezugsbetreuer für Menschen mit psychischen Erkrankungen tätig. Sein Studium zum Sozialmanager absolvierte er in Münster.

Internet: www.diakonie-ruhr-hellweg.de