Künstler Rolf Escher zeigt in der „sohle 1“ seine Sicht auf die Ewige Stadt Rom

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Rolf Escher mit einem Aquarell, mit vielen Türmen und Kuppeln der Ewigen Stadt Rom.

Die nächste Ausstellungseröffnung in der Bergkamener Galerie sohle 1 am kommenden Sonntag, 19. Januar, ab 11.30 Uhr, gezeigt werden rund 60 Arbeiten des Zeichners, Maler und Grafikers Rolf Escher, dürfte jede Menge Publikum anziehen. „Rolf Escher hat viele Freunde in der Region“, betonte Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel beim Besuch des Künstlers am Dienstag. Wobei der Begriff „Region“ weit dehnbar ist. Vor ein paar Tagen wollten Kunstfreundinnen aus Köln von ihr wissen, wie man mit dem Öffentlichen Personennahverkehr zur Ausstellungseröffnung kommen könne.

Gezeigt werden unter dem Titel „Roma – Die ewige Stadt“ arbeiten, die während seiner zahlreichen Besuche Roms in den vergangenen Jahren entstanden sind. In dieser geballten Form sei es eine Premiere, meinte Escher. Die Zeichnungen und Aquarelle zeigen vor allem historische Bauwerke aus der Antike, der Renaissance und des Barocks.

Es ist Eschers dritte Einzelausstellung in Bergkamen. In den 70er und 80er beteiligte er sich an den legendären Bergkamener Bilderbasaren. Er kann sich außerdem auch an einen Besuch als Kunstprofessor mit seinen Studierenden aus Münster gut erinnern. „Abteufen und fördern“ lautete der Titel dieses künstlerischen Bergbauprojekts.

Nach der Begrüßung durch Kulturdezernent Marc Alexander Ulrich führt Kunstkenner Thomas Hengstenberg in die Ausstellung ein. Pianist Johannes Wolff sorgt für die musikalische Begleitung . Der Künstler Professor Rolf Escher ist anwesend; er hat zur Eröffnung eine Vorzugsgrafik in kleiner Auflage selbst gedruckt, die am Eröffnungstag käuflich erworben werden kann.
Am 1. März endet die Ausstellung mit einem Künstlergespräch das Rolf Escher mit Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel führen wird.

Galerie „sohle 1“
ROMA – Ewige Stadt – Zeichnerische Streifzüge
Rolf Escher
19. Januar , 11.30 Uhr bis 1. März 2020

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