Die Brennnessel wird im allgemeinen mehr gefürchtet, gar gehasst, als geliebt. Aber warum? Sie kann für zahlreiche Zwecke genutzt werden, sei es als Lebensmittel, zur Bakterienreduzierung, als Heilkraut oder in gärtnerischer Verwendung. Am Donnerstag, den 05. Februar beleuchtet die Kräuterexpertin Claudia Backenecker in der Ökologiestation in Bergkamen-Heil die liebenswerte Seite dieses „brennenden“ Gewächses und nennt Gründe, diese Pflanze im Garten stehen zu lassen. Geschmacksproben und Rezepte runden den zweistündigen Abend ab, der um 19.00 Uhr beginnt und 5,00 Euro je Teilnehmer kostet, zusätzlich 2,00 Euro Lebensmittelumlage. Eine Anmeldung ist unter 0 23 89 – 98 09 11 beim Umweltzentrum Westfalen bis zum 29.01. notwendig.
Ähnliche Artikel
Aktuelles
Schmetterlinge auf der Schwäbischen Alb: NABU-Vortrag von Klaus-Bernhard Kühnapfel
3. März 2020
Redaktion
Aktuelles
Kommentare deaktiviert für Schmetterlinge auf der Schwäbischen Alb: NABU-Vortrag von Klaus-Bernhard Kühnapfel
Am Montag, 9. März, stellt Klaus-Bernhard Kühnapfel vom NABU in der Ökologiestation einen der letzten Hot Spots der Artenvielfalt in Deutschland vor. Auf der kargen aber kalkreichen Schwäbischen Alb hat die extensive Bewirtschaftung von Grünland […]
Aktuelles
Orang-Utans für die Wohnstube: Ausstellung der Ökologiestation im Internet
14. April 2020
Redaktion
Aktuelles
Kommentare deaktiviert für Orang-Utans für die Wohnstube: Ausstellung der Ökologiestation im Internet
Da die Ausstellung „Pongo – Walter, Suma & Co“ in der Ökologiestation des Kreises Unna Corona kurz nach der Eröffnung weitgehend zum Opfer gefallen ist, werden die Bilder nebst einigen Infos ab sofort auf der […]
Aktuelles
Online-Vortrag: „Heimische Gartenvögel“
19. Januar 2022
Redaktion
Aktuelles
Kommentare deaktiviert für Online-Vortrag: „Heimische Gartenvögel“
Die Geologin, Dr. Janine Teuppenhayn, beobachtet mit Begeisterung heimische Gartenvögel sowie andere Vögel auf ihren Exkursionen im In- und Ausland. Ganz besonders erfreut ist sie darüber, dass im eigenen, kleinen Hausgarten in Bönen bisher insgesamt […]




