
Die SPD-Ortsvereine Overberge, Rünthe und Weddinghofen-Heil wollen künftig gemeinsame Wege gehen und zu einem neuen Ortsverein zusammenwachsen. Ziel ist es, vorhandene Stärken zu bündeln, Synergien zu nutzen und die politische Arbeit vor Ort zukunftsfest aufzustellen.
In den vergangenen Monaten sind zahlreiche Ideen entstanden, wie die Zusammenarbeit künftig gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt stehen dabei bürgernahe Politik, neue und interessante Veranstaltungsformate sowie ein intensiverer Dialog mit den Menschen in den Ortsteilen. „Wir wollen die vielen Gemeinsamkeiten unserer Ortsvereine nutzen und gleichzeitig die örtlichen Strukturen erhalten“, erklären Linda Römke-Krumme, Alexander Höll und Jens Schmülling. „Der direkte Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern, zu Vereinen, Institutionen und den Menschen vor Ort bleibt für uns ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit.“
Auch künftig sollen die Ortsteile ihre eigene politische Anlaufstelle behalten. Regelmäßige Treffen und ein monatlicher Stammtisch bieten weiterhin Raum für Gespräche, Anregungen und Diskussionen. So sollen Anliegen aus den Stadtteilen unmittelbar aufgenommen und in die Arbeit des neuen Ortsvereins eingebracht werden. Der Zeitpunkt für die Neuausrichtung ist bewusst gewählt: Ein Jahr nach der Kommunalwahl bietet sich die Gelegenheit, neue Strukturen zu entwickeln und den gemeinsamen Ortsverein handlungsfähig aufzustellen. Die Fusion soll helfen, Aufgaben auf mehr Schultern zu verteilen, neue Mitwirkungsmöglichkeiten zu schaffen und die SPD in Heil, Overberge, Rünthe und Weddinghofen langfristig stark zu positionieren.
Die Gründungsveranstaltung des neuen SPD-Ortsvereins ist für Anfang Januar 2027 geplant. Bis dahin werden die Satzung, der Name, die künftige Organisationsstruktur und die inhaltlichen Schwerpunkte gemeinsam vorbereitet. Die Verantwortlichen freuen sich auf die gemeinsame Arbeit.


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