Nach der vorsorglichen Sperrung des Rathauses in der vergangenen Woche aufgrund eines möglichen Asbestfundes gibt es nun Entwarnung: Die durch einen externen Gutachter durchgeführten Messungen haben ergeben, dass weder an den untersuchten sechs Messpunkten noch in den zwei entnommenen Materialproben gefährliche Stoffe nachgewiesen werden konnten. Weder Asbest noch künstliche Mineralfasern (KMF) wurden festgestellt.
Damit besteht keine gesundheitliche Gefährdung für Beschäftigte sowie Bürgerinnen und Bürger. Das Rathaus wird daher ab Mittwoch wieder regulär für den Publikumsverkehr geöffnet.





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