„Tag des Waldes“ am 21. März: Wälder schützen heißt Zukunft sichern

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Ob als Rückzugsort, Klimaschützer oder Lebensraum: Wälder sind für uns alle unverzichtbar. Anlässlich des Internationalen Tags des Waldes am 21. März 2026 rückt das Umweltzentrum Westfalen die Bedeutung gesunder Wälder für Mensch, Natur und Klima in den Mittelpunkt.

Gerade in Zeiten zunehmender Trockenheit, Stürme und Schädlingsbefall stehen unsere Wälder unter Druck. Dabei leisten sie einen entscheidenden Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel: Sie speichern CO₂, regulieren den Wasserhaushalt und sind Heimat für eine beeindruckende Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten.

„Wälder sind weit mehr als nur eine Naturkulisse – sie sind ein aktiver Teil unserer Lebensgrundlage“, betont Oliver Wendenkampf, Geschäftsführer des Umweltzentrums Westfalen. „Ihr Schutz betrifft uns alle, hier vor Ort und weltweit. Bildung für nachhaltige Entwicklung hilft, diese Zusammenhänge zu verstehen und eigene Entscheidungen bewusst zu treffen.“

Im Sinne der BNE geht es am Tag des Waldes nicht nur um Wissen, sondern um Handeln. Die Veranstaltungen des Umweltzentrums bieten die Möglichkeit, ökologische Zusammenhänge zu erkunden, den eigenen Einfluss zu reflektieren und konkrete Schritte zum Schutz der Wälder zu unternehmen. So auch auf spielerische Weise in der inklusiven Ferien-Projektwoche für Kinder ab 8 Jahren mit und ohne Behinderung. Bei „Abie Alba – Die Rettung des Waldes” wird auf indirekte Weise Wissen vermittelt, Berührungsängste abgebaut, Kreativität gefördert und das Gemeinschafts- und Selbstwertgefühl gestärkt.

Das Umweltzentrum, die Abie Alba gGmbH, bietet in Zusammenarbeit mit der Naturförderungsgesellschaft Kreis Unna e. V. somit jedem die Chance, an einer lebenswerten Zukunft mitzuarbeiten.

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