Der Bergbau hat Bergkamen geprägt – und seine Spuren wirken über das Ende der Steinkohlenförderung hinaus. Für die RAG Aktiengesellschaft (RAG) bedeutet Nachbergbau, Verantwortung für diese Auswirkungen zu übernehmen: Veränderungen zu beobachten, mögliche Folgen fachlich zu bewerten und sich mit Hinweisen und Anliegen von Menschen vor Ort auseinanderzusetzen.
Was heißt das konkret für Bergkamen? Welche Rahmenbedingungen gibt es zu möglichen Bergschäden und zum Gasmonitoring? Wie geht die RAG konkret mit Schadensmeldungen und Messungen um? Darüber informiert das Unternehmen bei einer öffentlichen Veranstaltung am Mittwoch, 4. November 2026, in der Regenbogenschule, Rünther Str. 80 in Bergkamen-Rünthe.
Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr, Einlass ist ab 17:40 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Zahl der Plätze ist jedoch begrenzt. Fachleute erläutern zu Beginn der Veranstaltung, welche Aufgaben die RAG im Nachbergbau wahrnimmt. Dazu gehört neben der Prüfung und Regulierung von Bergschäden auch das Thema Gasmonitoring: Was wird gemessen, wie werden Ergebnisse eingeordnet und welche Schritte sind bei Auffälligkeiten vorgesehen? Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und den direkten Austausch.
Informationen zu den Themen finden Sie auf unserer Website unter: www.rag.de/loesungen/bergschaeden und www.rag.de/gasmonitoring


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