CDU fragt: Wird die Bevölkerung im Kreis Unna bei Gefahren schnell und umfassend gewarnt?

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Marco Morten Pufke

Brände mit extremer Rauch- und Schadstoffentwicklung, Starkregenereignisse, Hochwasser. Die Liste der Einsatzursachen für Feuerwehr, Ordnungs- und Rettungskräfte ist lang. Nicht immer bleiben die Auswirkungen der Vorfälle auf einen engen Umkreis beschränkt. Dann müssen die betroffenen Menschen und Unternehmen schnell und zielgenau gewarnt werden, um Hab und Gut zu schützen und sich im schlimmsten Fall zügig in Sicherheit zu bringen. Die CDU-Kreistagsfraktion möchte genau wissen, wie der Katastrophenschutz im Kreis Unna organisiert ist.

 Die CDU-Kreistagsfraktion bringt den Punkt „Katastrophenschutz im Kreis Unna – Wie wird die Bevölkerung informiert?“ auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr, Sicherheit, Ordnung und Straßenverkehr des Kreises Unna am 14. September 2021.

 „Dabei soll es insbesondere um die Frage gehen, wie die Bevölkerung im Kreis Unna vor Gefahren gewarnt wird. Genügen die vorhandenen Konzepte und Strukturen noch den heutigen Anforderungen?“ fragt CDU-Ausschussvorsitzender Herbert Krusel und verweist auf die Erfahrungen der letzten Wochen und Monate.

 „Der Schutz der Bevölkerung ist Kernaufgabe des Staates. Es kann um Menschenleben gehen. Daher muss der Kreis Unna hier optimal aufgestellt sein“ ergänzt Marco Morten Pufke, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion. „Die unterschiedlichen Warnsysteme wie die NINA-App für das Smartphone und die Alarmierung durch Sirenen müssen aufeinander abgestimmt sein. Uns interessiert auch, wie das Radio – also in unserem Fall Antenne Unna – in die Alarmierung eingebunden ist.“

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