37 Medaillen für 19 TuRa Schwimmer*innen beim Internationalen Salinenschwimmfest in Werne

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Am vergangenen Wochenende waren die Wasserfreunde TuRa Bergkamen beim Internationalen Salinenschwimmfest im benachbarten Werne. Dabei erschwammen sich die 19 Schwimmer*innen 37 Medaillen. Max Simon (Jg. 2012) und Nevio Altemeier (Jg. 2011) gewannen zudem den Mehrkampfpokal, bei dem die fünf besten Leistungen und die daraus resultierenden FINA Punkte addiert und der Sieger so ermittelt wurde.

Max und Nevio gewannen zudem beide jeweils 5x Gold. Lina Flüß (Jg. 2011) gewann 2x Gold und 5x Silber und verpasste knapp den Mehrkampfpokal. Lina Antonia Gruner (Jg. 2009) gewann 2x Silber und 4x Bronze. Laura Cieschowitz´s (Jg. 2008) Fleiß beim Training und ihre sehr starke Entwicklung wurde endlich belohnt, sie gewann jeweils 1x Gold, Silber und Bronze. Zu ihren ersten Medaillen kamen Smilla Panberg (Jg. 2010) 1x Gold und 1x Bronze sowie Finja-Marie Possovard (Jg. 2011), sie bekam 1x Bronze. Ebenfalls 1x Bronze erschwamm sich Mika Rinne (Jg. 2011). Thalia Simon (Jg. 2006) konnte sich mit 2x Silber belohnen.
Alle Schwimmer*innen der 1. Mannschaft, die an diesem Wettkampf teilgenommen haben, gewannen somit mindestens eine Medaille!

Mit auf die Startblöcke stiegen auch die Schwimmer*innen der 2. Mannschaft. Mit sehr starken Zeiten über die 50m und 100m Brust, konnte Jan Luca Goly (Jg. 2010) überzeugen. Zudem gewann er 1x Silber und 1x Bronze. Emma Gramse (Jg. 2013) gewann 1x Silber, Timo Wortmann (Jg. 2013) vergoldete seinen einzigen Start und Philipp ten Venne (Jg. 2013) gewann 1x Bronze.
Zwar ohne Medaillen aber nicht weniger erfolgreich waren noch mit am Start, Max Nierobisch (Jg. 2010), Lilly Burkert (Jg. 2012), Karla Henriette Treese (Jg. 2013), Henriette Treinies (Jg. 2013), Liva Yükselkogul (Jg. 2012) und Sarah Großpietsch (Jg. 2013).

Die Trainer Christian Flüß (1. Mannschaft), Jana Vonhoff und Maximilian Weiß (2. Mannschaft) waren sehr mit den Leistungen zufrieden, auch wenn es aktuell nicht immer zu Bestzeiten reicht, was sicherlich auch mit den nicht sehr optimalen Trainingsbedingungen zu tun hat. Auf Grund von Gewitter sind Trainingseinheiten komplett ausgefallen oder auf Grund eines Defektes am Blockheizkraftwerk und der damit verbundenen Wassertemperatur von 22 Grad, war es auch nicht immer möglich optimal zu trainieren.
Am Samstag fährt ein Teil der 1. Mannschaft nach Meschede und am Sonntag fahren Lina Flüß und Nevio Altemeier mit ihrem Trainer nach Dortmund zum Landesvielseitigkeitstest, bevor es am nachfolgenden Wochenende zum Saisonabschluss mit zelten nach Lünen zum Lippepokal geht.

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