Spielend zum Wirtschaftswissen: Planspiel Börse der Sparkassen startet in die neue Runde!

Am 27.September 2017 geht das Planspiel Börse in die 35. Spielrunde. Europaweit startet der virtuelle Aktienhandel für Schüler und Studenten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Schweden und Luxemburg. Die Sparkasse Bergkamen-Bönen nimmt seit vielen Jahren am Planspiel Börse teil. Im letzten Jahr beteiligten sich rd. 250 Schüler aus Bergkamen und Bönen.

Innerhalb von zehn Wochen versuchen die Teilnehmer, ihr fiktives Kapital durch den gezielten Kauf und Verkauf von Wertpapieren zu steigern. Die Abrechnung erfolgt nach realen Börsenkursen. Bei den Schülern startet jedes Team mit 50.000 Euro Startkapital.

Nicht nur der Gewinn zählt, denn das Planspiel Börse soll den Jugendlichen ein tieferes Bewusstsein für nachhaltiges Wirtschaften und Geld anlegen vermitteln. Deshalb gibt es eine separate Nachhaltigkeitsbewertung mit eigenem Ranking.

Eine Depoteröffnung und die Teilnahme ist über PC, Tablet und Smartphone mit der „Planspiel Börse“-App möglich.

Das Planspiel Börse hat nach wie vor eine hohe Attraktivität, wie auch die aktuellste Schüler-Umfrage von 2015 bestätigt. Von den befragten Teilnehmern würden 90% das Planspiel Börse weiter empfehlen. Seit der Teilnahme sprechen Sie auch häufiger mit Freunden und in der Familie über Wirtschafts- und Finanzthemen als davor.
Die bundesweit besten Schülerteams gewinnen Siegerreisen und einen Aktionstag für die ganze Schule. Zudem lobt die Sparkasse Bergkamen-Bönen Preise auf lokaler Ebene aus: Die jeweils drei besten Schülerteams aus der Region in der Depotgesamt- und der Nachhaltigkeitswertung erhalten hochwertige Sachpreise. Außerdem fährt die Marketingabteilung der Sparkasse Bergkamen-Bönen mit den besten Teams in die Nobeo-Fernsehstudios nach Hürth.

Die Teilnahme am Planspiel Börse ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zur Spielmitte am 8. November möglich. Spielende ist der 13. Dezember 2017. Interessierte Lehrer und Schüler wenden sich für weitere Informationen und zur Anmeldung an ihre Sparkasse Bergkamen-Bönen auf www.planspielboerse.de/skbergkamen-boenen und im Internet unter www.planspiel-boerse.de.




GSW für erfolgreiches Sicherheitsmanagement ausgezeichnet

Die GSW haben die Qualität ihrer technischen Standards überprüfen und zertifizieren lassen. Der lokale Energieversorger wurde durch den deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW), den Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e. V. (AGFW) und dem Forum Netztechnik/Netzbetrieb (FNN) im Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) nach den Leitfäden des Technischen Sicherheitsmanagements (TSM) geprüft und als organisationssicher eingestuft.

Zertifikatsübergabe (v. l.): Dr. Heiko von Brunn (AGFW), Markus Uhrich (TFK GSW), Albert Schultze (TFK GSW), Dr. Volker Homburg (TFK GSW), Dr. Jürgen Grönner (DVGW), Jürgen Braucks (TFK GSW) und GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl

Am 19. September überreichten der stellvertretende Vorsitzende der DVGW-Landesgruppe NRW Dr. Jürgen Grönner und AGFW-Geschäftsführer Dr. Heiko von Brunn den GSW die Zertifikate für das Erfüllen der vorgegebenen Regeln. Zuvor hatten die technischen Abteilungen für die Strom-, Erdgas- und Fernwärmeversorgung die Qualität der technischen Standards nachweisen können und die Prüfung bestanden „Für den Einsatz bei der Vorbereitung und die Durchführung des Zertifizierungsverfahrens bedanke ich mich bei all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Leistungen, die zum Erfolg des Zertifizierungsverfahrens beigetragen haben.“, betonte GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl. Markus Uhrich, technische Führungskraft (TFK) für den Bereich Fernwärme, richtete seinen Dank ebenfalls in Richtung der beteiligten Mitarbeiter: „Hinter den technischen Führungskräften steht immer auch eine Mannschaft. Die Kollegen im Netzservice waren bei den zu lösenden Aufgaben eine sehr große Hilfe.“

 

Das Zertifizierungsverfahren bewertet die Umsetzung von vorab definierten Vorgaben hinsichtlich Organisation, Anlagensicherheit, Umwelt- und Arbeitsschutz. Mit der Einführung eines TSM sollen mögliche Defizite in der Organisation systematisch erkannt und behoben werden. Die Umsetzung der Vorgaben trägt zur Schaffung transparenter Strukturen, zur Erhöhung der Sicherheit und zur Einhaltung der Qualifikationsanforderungen bei.

Die Zertifikate für die Sparten Strom, Erdgas und Wärme sind fünf Jahre gültig. Nach Ablauf dieser Zeit müssen die technischen Standards erneut den strengen Qualitätskontrollen der Verbände standhalten.

Die GSW versorgen mit knapp 190 Mitarbeitern die Region zuverlässig mit Erdgas, Strom, Fernwärme und Trinkwasser. Zudem widmet sich das Unternehmen dem lokalen Klimaschutz, fördert die Anschaffung von Solaranlagen zur Eigenstromerzeugung aus Sonnenlicht, nutzt Grubengas zum Betrieb von Blockheizkraftwerken und befasst sich vor Ort mit dem Ausbau der E-Mobilität. Auch als Betreiber von Freizeiteinrichtungen kommen die GSW ihrem Auftrag der Daseinvorsorge nach, sie unterstützen Sportvereine, kulturelle sowie soziale Projekte und schaffen somit Lebensqualität für die Menschen in Kamen, Bönen und Bergkamen.




Kaufland will in Rünthe abreißen und neu aufbauen: Verzicht auf fossile Brennstoffe

Kaufland will das Gebäude seines Supermarkts am Römerlager in Rünthe abreißen und neu aufbauen. Der Stadt liegt jetzt ein entsprechender Bauantrag vor, der den Mitgliedern des Bergkamener Ausschusses für Umwelt, Bauen und Verkehr in ihrer Sitzung am 26. September vom Investor und dem Architekten vorgestellt werden soll.

Das noch bestehende Gebäude stammt aus den 70er Jahren und wurde zunächst vom Handelsunternehmen „Famila“ genutzt. Offensichtlich wird der Abriss und Neubau notwendig, weil das neue Kaufland-Konzept für seine neuen Supermärkte sich nicht in den alten Mauern realisieren lässt.

Wohin die „Reise“ gehen soll, will Kaufland auf der Immobilienmesse „Expo Real“ vom 4. bis 6. Oktober präsentieren. Laut Mitteilung des Unternehmens soll das neue Filialkonzept vor allem eins sein: nachhaltig. „Bei dem hochmodernen Filialkonzept von Kaufland spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle. Das Unternehmen setzt bei Neubauten auf Photovoltaikanlagen und Schnell-Ladestationen mit Ökostrom für E-Bikes und E-Autos. In den Filialen sorgen effiziente LED-Beleuchtungen und Kühlmöbel mit Glastüren für erhebliche Energieeinsparungen. Modernste Kälte-Klimaverbund-Technologie führt über Wärmetauscher die Prozesswärme der Kühlanlagen zur Heizung und zur Kühlung der Verkaufsräume. So kann Kaufland auf fossile Brennstoffe verzichten und einen wichtigen Beitrag zur Verringerung des CO2-Ausstoßes leisten“, heißt es in einer Pressemitteilung im Vorfeld der Expo Real.

Übrigens: Die von Kaufland angekündigten Schnellladestationen für E-Bikes und E-Autos in Rünthe sind bereits Bestandteil der der geplanten Ladestruktur der Stadt Bergkamen, die im Ausschuss ebenfalls am 26. September diskutiert werden soll. Vorausgegangen war eine entsprechende Initiative der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen.




Was kann man gegen Bau-Pfusch tun? – Vortrag in der Ökologiestation

Neueste Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen, dass der jahrzehntelange Preiskampf im Bausektor seinen Tribut fordert und Bauschäden zur bitteren Folge hat. Der jährliche Schaden durch Baupfusch geht in die Milliarden. Jahr für Jahr verhandeln Gerichte zehntausende neuer Fälle mit Baumängeln bei privaten Bauherren.

Rechtlich sind Bauherren leider unzureichend geschützt. Bernhard Wolter zeigt am Donnerstag den 28. September anhand von einfachen Beispielen, was unter „Bau-Pfusch“ zu verstehen ist, wie es dazu kommt und welche Folgen zu erwarten sind. Er nennt einfache Möglichkeiten der Risikominderung und gibt professionelle, leicht umsetzbare Tipps für jeden Bauherren. Der Referent ist selbstständiger Bauunternehmer und Bauberater.

Eine Anmeldung für die zweistündige Veranstaltung, die um 19.00 Uhr in der Ökologiestation in Bergkamen-Heil beginnt und 5,00 Euro pro Teilnehmer kostet, ist unter 02389-98 09 11 beim Umweltzentrum Westfalen möglich.




Herbst-Aktion mit Kochclub im Garten-Center röttger.

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Am kommenden Freitag und Samstag, 15. und 16. September geht es im Garten-Center röttger „herbstlich bunt & kulinarisch“ zu. Herbstliche Blühpflanzen für Terrasse und Balkon sowie Gartenpflanzen werden mit fachlicher Beratung angeboten – und wer mag kann seinen Balkonkasten mitbringen und herbstlich bepflanzen lassen. An beiden Tagen gibt es die Blumenerde dafür gratis dazu.

Am Samstag, 16. September, tischt der Kochclub  „Leckereien“ rund um das Thema „Kürbis“ auf (11-16 Uhr) und freut sich auf kulinarische Gespräche. Dazu passend kann dann gleich der richtige Speisekürbis eingekauft werden.

Der Kochclub ist genauer gesagt eine Männer-Kochclub, dessen Mitglieder ihre Leidenschaft zum Kochen. Die Herren sind teilweise noch berufstätig, kochen bereits seit einigen Jahren zusammen
und würden sich freuen, wenn sich ihnen weitere Koch-Begeisterte anschließen,

Ebenfalls am Samstag, 16. September, berät ein Experte (10-17 Uhr) zu allen Fragen der Pflanzenernährung und der richtigen Rasenpflege im Herbst.




Anjas Hüpfburgenverleih feiert am 3. 10. Umzug zur Gewerbestraße 51

Vor sieben Jahren wurde Anjas Hüpfburgenverleih in Rünthe gegründet. Jetzt zieht die Firma vom Grenzweg zum neuen Standort Gewerbestraße 51 um. Das wird am neuen Domizil am 3. Oktober von 11 bis 17 Uhr ganz groß gefeiert.

Mit dabei ist natürlich Clown Püppi von 14 bis 15 Uhr, die Quadkinder Ruhrgebiet, die die Kids natürlich wieder fahren sowie das Wunderwerke Catering aus Krefeld, die für Essen und Trinken sorgen. Dazu gibt es an diesem Tag besondere Umzugsangebote.




Sprechstunde für Gründungsinteressierte am 12. 9. im Bergkamener Rathaus

Der Weg in die Selbstständigkeit sollte gut vorbereitet werden. Die Sprechstunde im Rathaus bietet die Möglichkeit, die Gründung Schritt für Schritt umzusetzen und alle Gründungsformalitäten zu erledigen.

Bei allen Fragen rund um das Thema „Sich selbstständig machen“ bietet das STARTERCENTER NRW Kreis Unna kostenlose Unterstützung aus einer Hand. Am Dienstag, 12. September 2017 ab 8.30 Uhr berät Sylke Schaffrin-Runkel vom STARTERCENTER NRW der Wirtschaftsförderung Kreis Unna Gründungsinteressierte und JungunternehmerInnen, die eine Selbstständigkeit planen oder sich im Aufbau befinden.

Beschäftige, Arbeitslose oder Freiberufler sind eingeladen, sich über Angebote zur Existenzgründung oder Unternehmensentwicklung beraten zu lassen. Egal ob zur Gründung im Nebenerwerb oder Vollerwerb. Diese Sprechstunde richtet sich auch an Personen, die eine Gründungsidee haben und sich mit der Frage beschäftigen, ob es sich „lohnt“, diese weiterzuverfolgen.

Für die persönliche Beratung im Rathaus Bergkamen in Raum 106 im 1. OG, ist eine Terminabsprache unter Tel. 02303-272590 oder per E-Mail an s.schaffrin-runkel@wfg-kreis-unna.de unbedingt erforderlich.

Weitere Termine für die Gründungsberatung sind in diesem Jahr noch an den Dienstagen, 10. Oktober und 14. November und 12. Dezember 2017.




GSW verlegen neue 10-kV-Kabel entlang des Klöcknerbahnwegs

Am kommenden Montag, 4. September, beginnen die GSW gemeinsam mit ortsansässigen Tiefbaufirmen mit den Arbeiten an einer neuen Kabeltrasse am Klöcknerbahnweg von der Zollpost in Kamen bis etwa 200 Meter südlich der Einmündung Schützenheide an der Werner Straße. Es werden zwei neue 10-kV-Kabel und ein Datenkabel im Leerrohr über eine Gesamtlänge von 4300 Meter verlegt.

Gebaut wird bis Ende November in verschiedenen Abschnitten. Jeder Bauabschnitt wird ca. 500 m lang sein. Die GSW werden nach der Fertigstellung eines 500 Meter langen Grabenteilstücks in diesem Bereich das Kabel verlegen, während die Baukolonne an einer anderen Stelle bereits mit den Aushebungen des nächsten Teilstücks beginnt.

Im Zuge dieser Maßnahme wird es zu Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs bis hin zu einer abschnittsweisen Gesamtsperrung kommen.

„Die Maßnahme dient der Modernisierung und Sicherstellung der Versorgung in der Region. Die GSW investieren dazu jährlich in ihre Netze in Kamen, Bergkamen und Bönen“, so das Unternehmen .




Telekom verlegt Glasfaserkabel: Schnelles Internet ab April 2018

Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom baut ihr Netz in Bergkamen aus und erhöht zugleich das Tempo. 13.700 Haushalte bekommen im Vorwahlbereich 02307 nach Fertigstellung etwa im April 2018 schnelles Internet.

Verlegung des Glasfaserkabels an der Hochstraße in Bergkamen-Mitte.

Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Die Stadt Bergkamen und die Deutsche Telekom haben dazu jetzt einen Vertrag unterschrieben. Davon profitieren auch die Kunden des regionalen Anbieters Helinet. Das kommunale Unternehmen will, so seine Ankündigung gegenüber dem Infoblog, ihren Kunden entsprechende Produkte anbieten.

„Die Ansprüche der Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger an ihren Internet-Anschluss steigen ständig“, sagt Roland Schäfer, Bürgermeister von Bergkamen. „Deshalb freuen wir uns, dass Bergkamen jetzt vom Ausbau-Programm der Telekom profitiert. So bleibt unsere Stadt als Wohn- und Arbeitsplatz attraktiv.“ Auch die anderen Vorwahlbereiche in Bergkamen werden schnelles Internet erhalten. Dafür hat der Bund jetzt 2,5 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Erwartet wird nun zusätzlich ein ähnlich hohe Summe vom Land. Mit der modernen Glasfasertechnik sollen dort über 30 „weiße Flecken“ beseitigt werden.

„Wir wissen, wie wichtig ein leistungsfähiger Internet-Anschluss ist, deshalb treibt die Deutsche Telekom seit Jahren den Breitband-Ausbau nach Kräften voran“, sagt Stefan Baldzun, Regio Manager der Telekom Deutschland. „Aus dem neuen Netz können wir den Kunden alles aus einer Hand bieten: Telefonie, Internet und Fernsehen.

So geht der Ausbau weiter

Die Telekom hat die Feinplanungen für den Ausbau fast abgeschlossen. Eine Tiefbaufirma wurde bereits verpflichtet und das notwendige Material bestellt. Die Baumaßnahmen haben bereits begonnen, sobald alle Kabel verlegt und Multifunktionsgehäuse aufgestellt sind, erfolgt der Anschluss ans Netz der Telekom.

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.

Weitere Informationen

Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren. Das Ausbaugebiet ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht auf der Karte abgebildet. Es besteht aber die Möglichkeit sich als Kunde einzutragen und eine frühzeitige Info zu erhalten, wenn der Ausbau abgeschlossen ist.




Neele Klönne startet bei Röttger Ausbildung zur Floristin

Garten-Center röttger freut sich über „grünen Nachwuchs“ und begrüßt Neele Klönne zum Ausbildungsbeginn. Neele erlernt den Beruf der Floristin und ist seit dem 15. Augustbei röttger.

Neele Klönne (m.) mit ihren neuen Kolleginnen. Foto: Röttger

Um die Ausbildung kümmern sich bei röttger die erfahrene Floristikleitung Christiane Losch sowie Floristmeisterin Astrid Barth, die zusammen mit den beiden Auszubildenden Michele und Miriam, Neele
willkommen heißen.

Das Familienunternehmen Röttger bildet in jedem Jahr junge Menschen aus. Firmenchefin Claudia Röttger erläutert dazu: „Wir freuen uns jedes Jahr jungen Menschen einen Ausbildungsplatz geben zu können – im Besonderen im handwerklichen Beruf der Floristin ist es für uns wichtig den eigenen Nachwuchs in unserem Betrieb auszubilden – derzeit beschäftigen wir insgesamt 15 Floristinnen in verschiedenen Abteilungen und davon drei Auszubildende.“




POCO setzt Expansion fort: Jetzt mit 120 Märkten bundesweit aktiv

Die POCO-Gruppe mit Sitz in Bergkamen-Rünthe betreibt jetzt 120 Einrichtungsmärkte: Die beiden jüngsten Neueröffnungen finden am Samstag, 2. September 2017, im nordrhein-westfälischen Lüdinghausen und im sächsischen Zwickau statt.

In Lüdinghausen hat POCO das konventionelle Möbelhaus Rathmer übernommen. Auf rund 8.500 Quadratmetern Ausstellungs- und Verkaufsfläche wird hier das Warenangebot an der Ascheberger Straße präsentiert.
In Zwickau an der Straße Am Westsachsenstadion stehen rund 5.000 Quadratmeter Verkaufsfläche zur Verfügung. Sie sind in einem ehemaligen Baumarkt-Komplex hergerichtet worden.

Beide Märkte, in die zusammen rund 15 Millionen Euro flossen, verfügen über großzügige Mitnahmelager. Jeweils rund 70 Mitarbeiter starten an den Standorten und sind in den vergangenen Wochen eingehend für ihre neuen Aufgaben geschult worden. Trotz aufwendiger Warenpräsentation mit weit mehr als 10.000 Artikeln aus den Bereichen Möbel, Küchen, Haushaltswaren, Heimtextilien, Tapeten, Bodenbeläge, Baumarkt, Elektro- und Geschenkartikel bleibt POCO bei seinem entschiedenen Discountkonzept, bei dem das exzellente Preis-Leistungsverhältnis im Mittelpunkt steht, so Geschäftsführer Thomas Stolletz. „Wir werben mit einer offensiven Preispolitik um die Kunden und bieten ihnen dafür trotzdem ein Optimum an Qualität in Präsentation und Service.“ Allein in Lüdinghausen stehen gleich 31 Showkojen bereit, um den Kunden Einrichtungsbeispiele vorführen zu können.

POCO beschäftigt gegenwärtig annähernd 8.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen wird in den kommenden Wochen weitere Standorte in Oberhausen und Petersberg bei Fulda eröffnen.