Orchideen-Pracht bei Röttger: Samstag kostenloser Pflegeservice und Umtopfaktion
Das Garten-Center Röttger startet am Mittwoch, 7. Februar, seine Orchideen-Präsentation. Und wie in jedem Jahr gibt es wieder die beliebte „Gratis-Umtopf-Aktion“.
Orchideen, im Besonderen die Phalaenopsis-Orchideen, erfreuen sich großer Beliebtheit und sind in enormer Vielfalt erhältlich. Selbst Menschen, die nicht den berühmten „grünen Daumen“ haben, haben viel Freude an den fleißig blühenden Phalaenopsis-Sorten.
Da die meisten Blumenfreunde bereits Orchideen zu Hause haben, bietet das Garten-Center Röttger einen „Rund-Um-Service“ für diese Pflanzen an. Die Orchideenpflanzen können am Samstag, 10. Februar, von zu Haus mitgebracht werden und werden dann in der Zeit von 10 bis 15 Uhr von erfahrenen Gärtnerinnen fachmännisch geschnitten, gepflegt und umgetopft.
Dieser Umtopf- und Pflegeservice ist gratis, lediglich Kulturtöpfe, die eine Orchidee benötigen könnte, werden berechnet. Bei frostigen Temperaturen bittet das Garten-Center, die Orchideen für den Transport zum Umtopf-Tag einzupacken.
Je nach Andrang sollte etwas Wartezeit eingeplant werden. Damit die Wartezeit nicht zu lang wird, sind Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs des Gymnasiums Bergkamen zu Gast, die für ihre Klassenkasse frische Waffeln backen.
Andrea Schröder ist seit 25 Jahren bei der Sparkasse Bergkamen-Bönen tätig
Am 3. Februar konnte Andrea Schröder ihr Dienstjubiläum bei der Sparkasse Bergkamen-Bönen feiern.
Von links: Beate Brumberg, Vorsitzende des Vorstandes, Jubilarin Andrea Schröder und Martin Engnath, Personalratsvorsitzender
Die gelernte Bankkauffrau nahm vor 25 Jahren als Kundenberaterin ihre Tätigkeit auf. 1995 schloss sie erfolgreich den Lehrgang zur Sparkassenfachwirtin ab. Nach ihrem Einsatz in unterschiedlichen Geschäftsstellen ist sie seit April 2014 als Kundenberaterin in der Hauptstelle der Sparkasse tätig.
Im Rahmen einer Feierstunde wurde Frau Schröder vom Vorstand und Personalrat der Sparkasse Bergkamen-Bönen geehrt.
Emschergenossenschaft und Lippeverband posten ab sofort rund um die Wasserwirtschaft im Revier auf Facebook
Die beiden Wasserwirtschaftsverbände Emschergenossenschaft und Lippeverband sind seit dem 1. Februar mit einer eigenen Seite auf Facebook vertreten. In dem sozialen Netzwerk posten die Flussmanager in erster Linie aktuelle Nachrichten rund um ihre Großprojekte an Emscher und Lippe. Darüber hinaus bieten Emschergenossenschaft und Lippeverband auf Facebook allgemein Wissenswertes über die Wasserwirtschaft im Revier. Nicht zuletzt wollen die beiden Verbände über ihren neuen Informationskanal spektakuläre und teils unveröffentlichte „Schätzchen“ aus ihrem gigantischen Foto-Archiv der Öffentlichkeit zugänglich machen.
Weit mehr als 200.000 Fotografien umfasst das Bilderarchiv von Emschergenossenschaft und Lippeverband – darunter 40.000 auf Glasplatten: Sie reichen von den Anfängen der Wasserwirtschaft an Emscher und Lippe in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis zu den spektakulären Baustellen der Großprojekte Emscher-Umbau und Lippe-Renaturierung. Immer donnerstags, am „ThrowbackThursday“, veröffentlichen die Flussmanager historische Bilder aus ihrem Glasplatten-Archiv.
Breite Palette an Themen
Die Palette der Themen bei Emschergenossenschaft und Lippeverband reicht vom Emscher-Umbau über Kultur-, Karriere- und Bildungsthemen bis zu den ganz aktuellen Herausforderungen der Wasserwirtschaft: Hochwassermanagement, Klimawandel und Starkregenereignisse, Medikamentenrückstände im Wasser – und noch vieles mehr.
Den Flüssen folgen
„I follow rivers“ – so lautete vor einigen Jahren der Titel eines erfolgreichen Liedes. Emschergenossenschaft und Lippeverband freuen sich darüber, wenn möglichst viele Bürger nun auch den Flüssen Emscher und Lippe folgen und die neue Facebook-Seite „liken“ und teilen!
Emschergenossenschaft
Die Emschergenossenschaft wurde 1899 in Bochum gegründet. Ihre Aufgaben sind die Unterhaltung der Emscher, die Abwasserentsorgung und -reinigung sowie der Hochwasserschutz. Seit 1992 plant und setzt die Emschergenossenschaft das Generationenprojekt Emscher-Umbau um. Über einen Zeitraum von rund 30 Jahren investiert die Emschergenossenschaft prognostizierte 5,266 Milliarden Euro in die Revitalisierung des Emscher-Systems.
Lippeverband
Der 1926 gegründete Lippeverband bewirtschaftet das Flusseinzugsgebiet der Lippe im nördlichen Ruhrgebiet und baute unter anderem den Lippe-Zufluss Seseke um. In das Projekt (1985 bis 2014) investierte der Lippeverband rund 500 Millionen Euro, es gilt als Vorläufer des Emscher-Umbaus. Gemeinsam haben Emschergenossenschaft und Lippeverband rund 1600 Mitarbeiter und sind Deutschlands größter Abwasserentsorger und Betreiber von Kläranlagen (rund 740 Kilometer Wasserläufe, rund 1320 Kilometer Abwasserkanäle, rund 350 Pumpwerke und fast 60 Kläranlagen).
www.eglv.de
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Glühwein-Ausschank im Garten-Center Röttger: Streetwork freut sich über Spende
Während des Weihnachtsbaum-Verkaufes in der zurückliegenden Adventszeit verwöhnte das Garten-Center Röttger die Besucher mit dem kostenlosen Ausschank von Glühwein und Punsch.
Mitarbeiter regten an, ein kleines Sparschwein aufzustellen und baten – falls der Glühwein geschmeckt hatte – um eine kleine Spende für einen guten Zweck. So kam eine schöne Summe zusammen, die von Claudia Röttger aufgestockt wurde. Heute wurden nun insgesamt 350€ an den Streetworker Verein übergeben.
Zur Übergabe kamen zusammen: Anja Keding (Floristin Röttger), Wassili Zoch (Gärtner Röttger), Imke Vogt (Streetworkerin), Sabine Bellert (2.Vorsitzende Streetworker Förderverein) und Claudia Röttger (Inhaberin).
GSW versenden Jahresendabrechnungen: Öffnungszeiten der Kundencenter werden verlängert
Etwa 85.000 Jahresendabrechnungen werden den GSW-Kunden in den nächsten Tagen zugestellt. Wegen der hohen Anzahl werden nicht alle Rechnungen gleichzeitig versendet, sondern gebietsweise für Kamen, Bönen und Bergkamen.
Um dem erhöhten Beratungsaufwand zu begegnen, verlängern die GSW ab dem Montag, 05. Februar, für den gesamten Monat die Öffnungszeiten ihrer Kundencenter und richten ein telefonisches Beratungszentrum unter der Rufnummer 02307 978-280 ein:
GSW-Kunden können unter www.gsw-kamen.de zudem bequem die Funktionen des Online-Kundencenters auf der GSW-Internetseite von zu Hause aus nutzen. Auch werden die häufigsten Fragen zur Jahresendabrechnung auf der Internetseite im Bereich Service erklärt.
Bayer-Standort Bergkamen: Fahrsicherheitstraining für Auszubildende
Zerborstene Scheiben, ein völlig demolierter Kleinwagen und die zerstörte Gesundheit des Fahrers – diese einprägsamen Eindrücke schilderten Matthias Heisig, Ludger Happel und Ingo Wienecke von der Verkehrsunfallprävention der Kreispolizeibehörde Unna den Bayer-Auszubildenden. Ziel der Veranstaltung ist es, die besonders gefährdete Gruppe der jungen Verkehrsteilnehmer in richtigem Fahrverhalten zu schulen und Unfallsituationen zu vermeiden.
Oberkommissar Ingo Wienecke zeigt den Auszubildenden den schrottreifen Unfallwagen. Der Fahrer trug bei dem Unfall bleibende Schäden davon. Foto: Bayer AG
Grund für die Durchführung des Seminars ist die hohe Anzahl schwerer Unfälle mit Beteiligung junger Autofahrer – oft verursacht durch Alkohol, Drogen und unangepasste Geschwindigkeit. Daneben führt auch Unaufmerksamkeit aufgrund von Smartphone-Benutzung am Steuer oder zu lautes Musikhören immer häufiger zu Unfällen. Die Ablenkung durch Navigationsgeräte stufen die Verkehrssicherheitsberater ebenfalls als hoch ein.
An drei Tagen behandelten Auszubildende und Polizei gemeinsam Themen rund um die Fahrsicherheit. So sahen sie sich Filmaufnahmen von Unfällen an und besprachen, wie diese hätten verhindert werden können. Um eine möglichst nachhaltige Wirkung zu erreichen, demonstrierten ihnen die Polizisten ein Unfallauto. Unter Alkoholeinfluss stehend hatte der Fahrer einem Lkw die Vorfahrt genommen. Er überlebte, trug aber schwere gesundheitliche Einschränkungen davon. Ein weiterer Programmpunkt des Seminars war der Besuch des Kamener Amtsgerichts, wo die Auszubildenden an einem Verkehrsprozess teilnahmen.
Seit fast 20 Jahren führt der Bayer-Standort Bergkamen das Verkehrssicherheitsseminar durch. „Damit wollen wir die Auszubildenden sensibilisieren, ihr Fahrverhalten zu überdenken und vielleicht auch an der einen oder anderen Stelle zu verändern“, kommentiert Ausbildungsleiter Karl Heinz Grafenschäfer und ergänzt: „Mir ist kein einziger Verkehrsunfall mit Beteiligung unserer Auszubildenden bewusst. Ich bin daher fest davon überzeugt, dass diese Maßnahme dazu beiträgt, die angesprochenen Unfallrisiken zu reduzieren.“
Imagekampagne zur Metropole Ruhr „Stadt der Städte“ – Bergkamen ab sofort dabei
Das Ruhrgebiet – eine der großen Metropolen Europas mit über 5 Millionen Einwohnern in 53 Städten – bietet höchste Lebensqualität mit einem vielfältigen Kulturangebot und viel Grün. Die Metropole Ruhr ist ein starker Wirtschaftsstandort mit leistungsfähiger Infrastruktur und vielfältigen Chancen für Investoren und Fachkräfte. So spricht der Regionalverband Ruhr aktuell von ca. 155.000 Unternehmen mit einem Jahresumsatz von insgesamt ca. 330 Milliarden Euro. Auch für die zahlreichen Start-Ups bietet das Ruhrgebiet ein sehr positives Gründerklima.
Die Metropole Ruhr kann durchaus mit anderen Metropolen Schritt halten. In Kooperation mit allen Ruhrgebietsstädten rückt der Regionalverband Ruhr daher nun mit der eindrucksvollen Imagekampagne „Stadt der Städte“ selbstbewusst die Stärken der Metropole in den Blickpunkt. Die Kampagne hat das Ziel, neue Investoren, Besucher, Unternehmer, Fachkräfte und Studierende anzusprechen und die Metropolen-Bewohner in ihrem Stolz auf Ihre Heimat zu bestärken.
Bergkamen präsentiert sich ab Ende Januar online
Die Kampagne „Stadt der Städte“ startete im Januar 2018 und ist dauerhaft angelegt. Jede der 53 Städte präsentiert sich separat auf der Internetpräsenz der Metropole Ruhr (www.metropole.ruhr). Anhand einer interaktiven Karte können Interessierte sich Informationen zu jeder Stadt anzeigen lassen. Die Kampagne stellt die Städte jeweils mit einem Video-Portrait vor; ergänzend werden Informationen in Textform und aussagekräftige Fotos bereitgestellt. Den Beginn machte die Stadt Essen im Januar 2018. Die Darstellung der Stadt Bergkamen wird ab dem 30.01.2018 online sein: http://www.metropole.ruhr/bergkamen/. Anschließend folgen die weiteren Ruhrgebietsstädte Monat für Monat, bis sich ein abwechslungsreiches Bild der Metropole Ruhr ergibt.
Weitere Informationen zur Kampagne Stadt der Städte finden Interessierte unter http://www.metropole.ruhr. Für Fragen stehen Simone Krämer (Stabsstelle Wirtschaftsförderung – Tourismus, Tel. 02307-965-229, E-Mail: s.kraemer@bergkamen.de) und Karsten Quabeck (Zentrale Dienste – Stadtmarketing, Tel. 02307-965-234, E-Mail: k.quabeck@bergkamen.de) gerne zur Verfügung.
Am Standort Bergkamen: Bayer unterstützt Internationale Biologieolympiade
Wer Großes erreichen will, muss mitunter hart dafür trainieren. Das gilt auch in der Schule. Beste Voraussetzungen zum Üben fanden kürzlich zehn Schülerinnen und Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen am Bayer-Standort Bergkamen vor, wo sie sich auf die nächste Runde der Internationalen Biologieolympiade (IBO) vorbereiteten. Das Unternehmen hatte den Nachwuchswissenschaftlern aus diesem Anlass seine Ausbildungslabore für eigene Experimente zur Verfügung gestellt.
Bayer-Auszubildende – hier Robin Schmitz – unterstützten die Teilnehmer der Internationalen Biologieolympiade beim Experimentieren im Labor. Foto: Bayer AG
„Wir freuen uns, diesen führenden Schulwettbewerb im Fach Biologie fördern zu können und damit begabte junge Menschen bei der Berufsorientierung zu unterstützen“, macht Standortleiter Dr. Timo Fleßner deutlich und kündigt an, dieses Engagement in den kommenden Jahren fortzusetzen. „Forschung und Innovationen erfordern ein hohes Maß an Know-how. Jugendliche für Naturwissenschaften zu begeistern und sie mit wissenschaftlichen Arbeitsweisen vertraut zu machen, ist daher eine wichtige Aufgabe, an der wir uns gerne beteiligen.“
Gerade im Fach Biologie hat praktisches Arbeiten einen hohen Stellenwert – weshalb der Aufenthalt bei Bayer gut ankam. „Hier haben wir die Chance, Versuche durchzuführen, die an Schulen kaum möglich sind“, bestätigt der IBO-Landesbeauftragte Dr. Manfred Schwöppe. Bei der Arbeit im Labor vertiefen die Schülerinnen und Schüler aber nicht nur das Interesse an ihrem Lieblingsfach. Sie genießen es auch, mit gleichstarken Lernern zu experimentieren und knüpfen private Kontakte untereinander. „Manche IBO-Teilnehmer profitieren davon auch noch Jahre nach dem Ende ihrer Schulzeit“, betont Schwöppe.
Insgesamt hatten sich Ende vergangenen Jahres 152 der im Juni gestarteten 343 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Nordrhein-Westfalen für die zweite IBO-Runde qualifiziert – so viele wie in keinem anderen Bundesland. Die sieben Besten unter ihnen nehmen Ende Februar an der nächsten Ausscheidungsrunde auf Bundesebene teil, wo sie sich für das Finale in Teheran (Iran) qualifizieren können.
Die jährlich stattfindende Internationale Biologieolympiade dient der Förderung begabter Schülerinnen und Schüler im Fach Biologie. Sie will kreatives Denken beim Lösen biologischer und ökologischer Probleme fördern und freundschaftliche Beziehungen zwischen jungen Menschen verschiedener Länder entwickeln. Träger des Wettbewerbes ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
GSW nehmen erste öffentliche Ladestation für E-Autos in Bergkamen in Betrieb
GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl und der 1. Beigeordnete Dr. Hans-Joachim Peters nahmen am Donnerstag Bergkamens erste öffentliche Stromtankstelle in Betrieb. Die Ladestation für Elektro-Autos befindet sich auf dem Parkstreifen an der Töddinghauser Straße direkt gegenüber der Hauptstelle der Sparkasse Bergkamen-Bönen.
GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl. Centerleiter Vertrieb Thomas Gaida und 1. Beigeordneter Dr. Hans-Joachim Peters (v. l.) nahmen am Donnerstag die erste Ladestation für Elektroaustos in Bergkamen in Betrieb.
Das schöne ist: Wer bereits mit einem Elektro-Auto unterwegs ist, kann dort bis zum 31. März kostenlos den Akku aufladen. Vorhanden sind zwei Füllpunkte, die jeweils 22 kw zur Verfügung stellen. Kleine E-Autos wie der Smart brauen etwa eineinhalb Stunden fürs „Volltanken“. Bei größeren Fahrzeugen dauert es entsprechend länger bis zu fünf Stunden. Wer sein Auto zuhause an die Steckdose hängt, muss bis zu 14 Stunden warten.
Die GSW, die selbst sechs Elektrofahrzeuge im Bestand hat, will damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die zweite Ladesäule des Unternehmens in Bergkamen ist bereits in Sicht: Wenn die UKBS die Bauarbeiten für das Wohn- und Geschäftshaus auf der anderen Seite der Sparkasse gegenüber dem Rathaus fertiggestellt hat, werden die GSW dort mit ihrem Bergkamener Kundencenter hineingehen. Der Parkplatz soll ebenfalls eine Ladesäule erhalten.
Der Strom für die Ladesäulen ist übrigens zu 100 Prozent Ökostrom. Das begrüßte Dr. Peters ausdrücklich und kündigte an, dass die Stadt Bergkamen ihrerseits ihren E-Fuhrpark ausbauen wird. Bisher sind zwei E-Smarts unterwegs, einer am Rathaus und der andere am städtischen Baubetriebshof. Für Fahrten von Verwaltungsmitarbeitern ist jetzt ein E-Golf bestellt worden. Der Baubetriebshof soll zwei der Nutzfahrzeuge erhalten, die von der RWTH Aachen für die Post entwickelt worden sind und eine Nutzladung von bis zu 850 Kilogramm transportieren können. „Das ist für viele Aufgaben des Baubetriebshofs ideal. Sie sind dann natürlich nicht in Gelb in Bergkamen unterwegs“, betonte Peters.
Wie Peters weiter erklärte, wird sich die Zahl der öffentlichen Ladesäulen spätestens in etwas mehr als einem Jahr erheblich erhöhen. Mit dem Bau des neuen Gebäudes von Kaufland in Rünthe sollen dort vier weitere Ladestationen von diesem Unternehmen installiert werden.
Ab 1. April kostet die Nutzung der Ladesäule Geld. Die GSW bieten einen Autostromvertrag an. Der beinhaltet einen Grundpreis von 4.95 Euro. Für jede Kilowattstunde sind dann 30 Cent zu zahlen.
GSW-Kunden bekommen hier übrigens einen Rabatt: 20 Prozent auf den Grundpreis und 10 Prozent auf die Kilowattstunde.
Alternativ kann auch mit Kreditkarte oder über PayPal gezahlt werden.
GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl hat übrigens am Donnerstag zwei weitere Ladestationen in Betrieb genommen: am Rathaus in Kamen und am Bahnhof in Bönen.
SPD-Arbeitsnehmer bei Kanne: Bäckerei will alle Lieferfahrzeuge auf Elektro-Antrieb umstellen
Der Unterbezirk der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) besuchte am vergangenen Mittwoch die gut 4500 qm großen Produktionsstätte der Bäckerei Kanne in Lünen.
Rund 400 fest beschäftigte Mitarbeiter, davon 65 Auszubildende (Quote 21% ) versorgen von hier täglich über 30 Bäckereifilialen mit frischen und nachhaltig produzierten Waren. Der AfA UB war begeistert von der Einstellung und dem hohen Verantwortungsbewusstsein des Unternehmens sowohl gegenüber den Mitarbeitern, als auch gegenüber Lieferanten und insbesondere in dem Bewusstsein, eine nachhaltige Produktion zu betreiben.
Sämtliche verarbeiteten Produkte sind regional und von ökologischem Anbau. Ebenfalls sehr ressourcenschonend zeigte sich die energetische Seite des Unternehmens. So betreibt das Unternehmen ein eigenes Windrad und Photovoltaik um den gesamten Energiebedarf des Produktionsstandortes zu decken. Die überschüssige Energie, die heute noch ins Netz eingespeist wird, soll ab 2019 zur Ladung der neuen Fahrzeugflotte genutzt werden, denn der Betrieb möchte sämtliche Lieferfahrzeuge auf Elektromobilität umstellen.
Floristik-Workshop bei Röttger
Nach Terminverschiebung durch den Sturm Friedrike sind jetzt noch drei Plätze in einem der begehrten Floristik-Workshops von röttger frei geworden.
Der Workshop „Schönes mit Tiziano“ findet am Donnerstag, 25. Januar, um 17 Uhr statt.
Teilnahme bitte per Email unter kontakt@gartencenter-roettger.de anfragen, die ersten Zusendungen sichern die Teilnahme.
Es entstehen keine Gebühren, es werden die verwendeten bzw verbrauchten Materialien (wie Blüten oder Gefäße) berechnet.