Beratung für Gründungsinteressierte und Jungunternehmer im Bergkamener Rathaus
Sylke Schaffrin-Runkel. Foto: Stadt Bergkamen
Am Dienstag, 8. Mai, ab 9:00 Uhr, berät Sylke Schaffrin-Runkel vom STARTERCENTER NRW der WFG Kreis Unna, kostenfrei Gründungsinteressierte und JungunternehmerInnen, die eine Selbstständigkeit planen oder sich in der Aufbauphase befinden.
Für die persönliche Beratung im Rathaus Bergkamen ist eine Terminabsprache unter Tel. 02303-272590 oder per E-Mail unter s.schaffrin-runkel@wfg-kreis-unna.de unbedingt erforderlich.
Sylke Schaffrin-Runkel vom STARTERCENTER NRW der Wirtschaftsförderung Kreis Unna informiert kostenfrei zu allen Fragen rund um die Selbständigkeit und steht jungen Unternehmen in den ersten zwei Jahren nach Gründung mit Rat und Tat zur Seite.
Beschäftige, Arbeitslose oder Freiberufler sind eingeladen, sich über Angebote zur Existenzgründung oder Unternehmensentwicklung beraten zu lassen. Ganz gleich, ob zur Gründung im Nebenerwerb oder Vollerwerb. Diese Sprechstunde richtet sich auch an Personen, die eine Gründungsidee haben und sich mit der Frage beschäftigen, ob es sich „lohnt“, diese weiterzuverfolgen.
Für die Sprechstunde im Rathaus Bergkamen in Raum 600 im 6. OG, ist eine Terminabsprache unter Tel. 02303-27-2590 oder per E-Mail an s.schaffrin-runkel@wfg-kreis-unna.de unbedingt erforderlich.
Die nächsten Termine für die Gründungsberatung im Rathaus sind am 12. Juni 2018 und am 10. Juli 2018.
Schnückel präsentiert Mode im Gartencenter Röttger
Wieder steht eine außergewöhnliche Veranstaltung in Bergkamen an. Im Gartencenter Röttger veranstaltet Detlef Göke in Zusammenarbeit mit dem Modehaus Schnückel eine Modeschau.
Diese Modenschau beginnt am Samstag, 26. Mai, ab 17:00Uhr bei Röttger. Das nächste Außergewöhnliche ist dabei, dass keine Models aus Paris, London, New York oder Berlin engagiert wurden. Es stehen vielmehr Mitarbeiterinnen beider Häuser auf dem Laufsteg. Der Veranstalter ist sich auch nicht zu schade, Mode für „Dich und Mich“ zu präsentieren.
Um das Ganze zu einem runden Fest werden zu lassen, wird live Musik geboten. Kleine Speisen und Getränke ebenso.
Der Eintritt beträgt 5,00Euro. Zu erwerben ab Sonntag 6. Mai, direkt bei Schnückel Bergkamen oder am 5. und 12. Mai in der Zeit von 10 bis 12 Uhr im Gartencenter Röttger. Weitere Auskünfte erteilt Detlef Göke (0172-97 22 575).
Hohe Auszeichnungen für Bergkamener Schuhmachermeister Wilfried Pieper
Foto: KH Hellweg-Lippe
30 Jahre lang hat Schuhmachermeister Wilfried Pieper (3.v.r.) aus Bergkamen die heutige „Schuhmacher-Innung Hellweg-Lippe“ als Lehrlingswart unterstützt. Zudem war er seit Ende der 1980er Jahre ebenso lange als Mitglied im Gesellenprüfungsausschuss sowie im Ausschuss für Lehrlingsstreitigkeiten aktiv.
Das war der Innung unter Leitung von Obermeister Bernhard Steinbrink (Bildmitte) zum einen die Ehren-Mitgliedschaft in der Innung wert; zum anderen zeichnete den 71-jährigen auch der Zentralverband des Deutschen Schuhmacher-Handwerks (Sankt Augustin) mit seiner Goldenen Ehrennadel und der dazugehörigen Urkunde aus.
Die Frühjahrsversammlung der Schuhmacher-Innung bildete jetzt den würdigen Rahmen, im Kreise der Handwerkskolleginnen und -kollegen beide Auszeichnungen zu überreichen.
Bürgermeister begrüßt Eigentümerwechsel bei den maroden „Turmarkaden“
Die Bergkamener Turmarkaden sind verkauft. Die reichlich heruntergekommene Immobilie hat die „Interra Immobilien AG“ in Düsseldorf von den holländischen Eigentümern übernommen.
Diese Entwicklung wird von Bürgermeister Roland Schäfer begrüßt. „Der bisherige Eigentümer der Turmarkaden in Bergkamen war reiner Finanzverwalter, der neue ist erfahrener Projektentwickler: Also Chance für einen Neuanfang!“ erklärte er auf Facebook.
Wie der neue Eigentümer den „Turmarkaden“ neues Leben einhauchen will, wird vermutlich erst in einigen Monaten deutlich werden. Bias Ende des Jahres will er der Stadt neue Umbaupläne zur Genehmigung vorlegen. Vermutlich wird es weniger Mieter geben, denen aber eine größere Fläche zur Verfügung steht.
POCO gehört bald ganz dem Österreicher Andreas Seifert (XXXLutz Gruppe)
„Mit großer Zuversicht blickt POCO in die Zukunft, nachdem sich am Vortag die beiden Gesellschafter des Unternehmens verständigt hatten“, hieß es am Donnerstag aus der POCO-Zentrale in Rünthe. Der Steinhoff-Konzern wird – vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden – seinen 50-Prozent-Anteil an den österreichischen Unternehmer und Mitgesellschafter Andreas Seifert (XXXLutz Gruppe) abgeben.
Nach den Turbulenzen der vergangenen Wochen im Zusammenhang mit der Steinhoff-Bilanzierung und den Auseinandersetzungen der beiden Gesellschafter um die Führung des Unternehmens ist POCO-Geschäftsführer Thomas Stolletz überzeugt, dass damit für den größten deutschen Einrichtungsdiscounter „ein Höchstmaß an Zukunftssicherheit“ erzielt ist. „Wir kennen Andreas Seifert aus der Zusammenarbeit der vergangenen zehn Jahre als innovativen und zuverlässigen Gesellschafter. Das ist auch die Basis für die Weiterentwicklung des POCO-Konzerns in Deutschland und darüber hinaus.“
Die POCO Einrichtungsmärkte GmbH hat sich in ihrer heutigen Form seit 2008 entwickelt. Damals war in das Unternehmen von Andreas Seifert (XXXLutz Gruppe) die Domäne Einrichtungsmärkte GmbH eingebracht worden. POCO betreibt gegenwärtig über 120 Einrichtungsmärkte in allen Teilen Deutschlands sowie jeweils einen in den Niederlanden und in Polen. Das Unternehmen, das 2018 einen Umsatz von über 1,6 Milliarden Euro anstrebt, beschäftigt annähernd 8.500 Mitarbeiter.
Nachdem sich die Gesellschafter am Mittwoch einvernehmlich auf die Komplett-Übernahme durch Andreas Seifert (XXXLutz Gruppe) verständigt haben, sieht POCO-Geschäftsführer Thomas Stolletz „beste Voraussetzungen für die Fortsetzung des bisherigen Erfolgskurses“. Insbesondere werde es darum gehen, die Marktdurchdringung zu verstärken, die Filialisierung voranzutreiben und auch den Internet-Handel auszubauen.
Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.poco.de.
Jetzt verlässt auch das Modehaus Kroes den Nordberg
Das Modehaus Kroes verlässt den Nordberg und hat deshalb einen Totalräumungsverkauf angekündigt.
Ein weiterer Traditionsbetrieb verlässt den Nordberg. Wegen Geschäftsaufgabe kündigt das Modehaus Kroes an der Präsidentenstraße jetzt einen Totalräumungsverkauf an.
Diese Hiobsbotschaft erfuhren jetzt die Stammkundinnen per Post. Darin wird die Geschäftsaufgabe mit einer Karte angekündigt. Einziger Trost für die ganz Treuen: Bis zum 6. Mai erhalten sie bei ihren Einkäufen einen Rabatt von 25 Prozent. Erst danach startet der reguläre Räumungsverkauf.
Kroes betreibt noch zwei weitere Filiale: in Unna und in Beckum.
Erst vor wenigen Tagen hatte der Inhaber der Buchhandlung Hopp angekündigt, dass er sein Geschäft mit Auslaufen des Mietvertrages Mitte des Jahres ebenfalls aufgeben wird. Es gibt so noch mehr Leerstände entlang der Präsidentenstraße.
Künftiges Wohnen im Ruhrgebiet: UKBS präsentierte Expertenrunde zwei Musterbeispiele
„Wir entwickeln das Revier“ lautet die Devise der in der Gruppe „WIR“ zusammengeschlossenen kommunalen Wohnungsunternehmen, die jetzt zu einer Fachtagung zur Wohnzukunft im Ruhrgebiet zusammentraten. Vierter von rechts UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer; Vierter von links Verbandsdirektor Alexander Rychter. Foto: Frauke Schumann
Wie die Wohnzukunft von morgen im Ruhrgebiet aussehen kann, darüber diskutierte jetzt aktuell das WIR-Forum bei einer Fachtagung im benachbarten Hamm. „WIR“ steht dabei für „Wohnen im Revier“, dem Zusammenschluss der kommunalen Wohnungsunternehmen des Ruhrgebiets. Ihm gehört auch die in der Kreisstadt Unna beheimatete Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS) an. Mit rund 94.000 Wohnungen, darunter 3.000 der UKBS, repräsentieren die 14 WIR-Unternehmen eine der größten Anbietergruppen von professionell bewirtschafteten Wohnungen im Ruhrgebiet.
„Wohnen im Wandel – Qualität für den Wohnungsmarkt Ruhr“, lautete das Thema der Expertenrunde, die im Beisein des Verbandsdirektors Alexander Rychter vom Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen und des Hochschulprofessors Dr. Rolf G. Heinze die aktuellen Herausforderungen und Perspektiven des Wohnungsmarktes der Region erörterte. Deutlich wurde dabei, dass die Nachfrage an Wohnraum in allen Segmenten gleichermaßen ansteigt. Dabei sei es wichtig, dass Wohnraum bezahlbar bleibe.
Zwei Ladestationen im Mehrfamilienhaus
In der Zukunft seien vor allem die Digitalisierung und E-Mobilität wichtige Handlungstreiber, erläuterte Matthias Fischer, Geschäftsführer der UKBS. Diese Themen seien bereits bei Neubauvorhaben beispielhaft berücksichtigt. Fischer verwies hier u.a. auf den neuen Komplex des Mehrgenerationen-Wohnens in Unna an der Sybil-Westendorp-Straße 15 (ehemaliger Sportplatz Weberstraße), der sogar im Hinblick auf künftige Entwicklungen mit zwei Ladestationen ausgestattet worden sei.
Projekt „Neue Mitte Ardey“
Auch die Wohnzukunft in ländlichen Regionen wurde im Rahmen der Fachtagung von UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer thematisiert. Er berichtete vor dem Plenum über das beispielhafte Projekt „Neue Mitte Ardey“ aus der Stadt Fröndenberg. Durch die Errichtung eines Nahversorgungszentrums sei ein Treffpunkt für alle Generationen und unterschiedliche Zielgruppen geschaffen worden. Das Projekt fand große Beachtung und machte deutlich, dass es sich lohnt, in die Quartiersentwicklung zu investieren. So etwas stärke nachhaltig das nachbarschaftliche Engagement, unterstrich auch Prof. Dr. Heinze.
Seinen Worten nach dokumentiere das auch eine wissenschaftliche Untersuchung. Die Ergebnisse zeigten, dass Bewohner des Ruhrgebiets mit ihrer Wohnsituation und dem Wohnumfeld zufrieden seien. Zudem sage die Analyse aus, dass besonders die Mieter der WIR-Unternehmen ihren Vermieter und ihre Mietwohnung als überdurchschnittlich gut bewerten würden.
Sparkasse Bergkamen-Bönen fördert die Jugendabteilungen aller Bergkamener Sportvereine
Spendenübergabe v. l.) Beate Brumberg, Dieter Vogt, Karl-Heinz Chuleck und Tobias Laaß.
Vorstandsvorsitzende Beate Brumberg und Vorstandsmitglied Tobias Laaß der Sparkasse Bergkamen-Bönen überreichten am Freitag einen Scheck über 36.500 Euro an die Stadtsportgemeinschaft Bergkamen, vertreten durch den Vorsitzenden Dieter Vogt und Karl-Heinz Chuleck.
„Es ist uns ein großes Anliegen, gerade die Jugendlichen im Bereich des Sports zu unterstützen“, sagte Beate Brumberg.
Der Betrag wird an 50 Sportvereine / Sportabteilungen mit insgesamt 10.600 Mitgliedern nach der jeweiligen Anzahl der Mitglieder im Jugendbereich aufgeteilt.
Jeder Verein kann über das Geld frei verfügen und selbst entscheiden, ob das Geld für neue Bälle, Netze oder Turnmatten ausgegeben wird.
Häuser kaufen im Kreis Unna wird immer teurer
So sehen sie aus – die Mitglieder des Gutachterausschusses für Grundstückswerte um Leiter Martin Oschinski (vorne, 3.v.l.). Foto: Gutachterausschuss für Grundstückswerte Kreis Unna
Wer heute ein Haus kaufen will, muss tiefer in die Tasche greifen als noch im Jahr zuvor: Die Preise für Immobilien und Bauflächen folgen einem Trend. Und der geht nach oben, wie der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Unna für das Jahr 2017 festgestellt hat.
„Im vergangenen Jahr haben Käufer im Kreis Unna rund eine halbe Milliarde Euro für Wohnimmobilien, andere Gebäude und Bauflächen ausgegeben“, sagt Martin Oschinski vom Gutachterausschuss. „Das sind etwa 6 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor.“
Häuser kaufen wird immer teurer
Selbst genutzter Wohnraum ist deutlich teurer geworden, wie der Gutachterausschuss anhand der gezahlten Verkaufspreise der letzten Jahre festgestellt hat. Im Jahr 2011 kostete ein Haus im Kreis Unna durchschnittlich rund 176.000 Euro. Sechs Jahre später sind es rund 205.000 Euro – das sind 29.000 Euro mehr (rund 16 Prozent).
Dabei macht es einen großen Unterschied, wo das Haus steht, sagt Oschinski vom Gutachterausschuss: „In Bönen sind Häuser am günstigsten und wechseln im Schnitt für 165.000 Euro den Besitzer. In Holzwickede sind Häuser am teuersten: Dort kosten sie im Schnitt rund 250.000 Euro.“ Dazwischen positionieren sich die anderen Städte und Gemeinden: In Bergkamen kostete ein Haus im Schnitt 185.000 Euro, in Fröndenberg 205.000 Euro, in Schwerte 240.000 Euro, in Kamen 185.000 Euro, in Selm 205.000 Euro und in Werne 225.000 Euro.
Freistehende Häuser sind viel teurer
Dabei kommt es auch darauf an, was für ein Haus gekauft wird. „Ein Reihenmittelhaus ist erwartungsgemäß am günstigsten“, sagt Oschinski. „Dafür zahlten Käufer im Schnitt 155.000 Euro im Kreis. Gefolgt von einer Doppelhaushälfte, die im Schnitt mit 180.000 Euro zu Buche schlägt. Am teuersten ist mit Abstand der Erwerb eines freistehenden Hauses. Dafür zahlten Käufer im Kreisgebiet durchschnittlich über 245.000 Euro.“
Zum Hintergrund
Ziel des Gutachterausschusses ist es, für Transparenz auf dem Immobilienmarkt zu sorgen. Er dient somit der Verbraucherinformation, um eine marktgerechte Preisbildung für Immobilien nachvollziehbar zu machen. Dies geschieht unter anderem durch die Ermittlung von Bodenrichtwerten aber auch durch die Veröffentlichung eines Grundstücksmarktberichts. Dieser erscheint jährlich und gibt einen Überblick über den Immobilienmarkt des Kreisgebietes. Für Grundstücksbesitzer, Kaufinteressenten, Makler oder Banken sind die darin veröffentlichten Daten wichtige Entscheidungshilfen.
Der Grundstücksmarktbericht und die Bodenrichtwerte stehen kostenfrei auf der Internetseite www.boris.nrw.de zur Verfügung. Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte ist für das gesamte Kreisgebiet mit Ausnahme der Städte Lünen und Unna zuständig. Die Geschäftsstelle des Ausschusses ist beim Kreis Unna im Fachbereich Vermessung und Kataster angesiedelt. Zu erreichen ist die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses im Kreishaus Unna, Friedrich-Ebert-Straße 17, 59425 Unna, Zimmer B. 608, Tel. 0 23 03 / 27-11 68. PK | PKU
Kinder der Kita St. Elisabeth besuchten das Garten-Center röttger
Kinder der Kita St. Elisabeth schauten sich am Mittwoch gründlich im Garten-Center Röttger um.
Garten-Center röttger hatte wieder einen Kindergarten zu Besuch. Am Mittwoch schaute sich eine Gruppe von
Kindergarten-Kindern der Kita St. Elisabeth das Garten-Center genau an.
Die Kinder erfuhren viel Interessantes rund um Garten und Pflanzen. Von Kakteen, über Blütenpflanzen, bis zu
aromatischen Kräuter oder Bäumen in der Baumschule war viel zu erkunden. Im Anschluss an den Rundgang haben die kleinen Nachwuchs-Gärtner selbst Blumen ausgesät, die sie mit nach Hause nehmen können, selber pflegen werden und
aufwachsen sehen. Der Besuch endete mit einem Eis und Spielzeit auf dem Spielplatz am Sonnensegel.
Das Garten-Center röttger nimmt Anfragen zu Besuchsterminen gern entgegen – eine Anfrage kann gestellt werden über die
Homepage des Bergkamener Garten-Centers.
Geldsegen für den Stadtjugendring: Sparkasse Bergkamen-Bönen spendet € 27.500,00
Beate Brumberg, Vorstandsvorsitzende, und Tobias Laaß (/r.), Vorstandsmitglied der Sparkasse Bergkamen-Bönen, überreichten einen Scheck über 27.500 an den Stadtjugendring Bergkamen, vertreten durch den 2. Vorsitzenden Karl-Heinz Chulek (2. v. r.) und Geschäftsführer Christian Scharwey.
Diese Förderung der Jugendarbeit in Bergkamen erreicht ca. 1.000 Bergkamener Kinder und Jugendliche in allen Mitgliedsvereinen des Stadtjugendrings.
„Eine Unterstützung der Kinder und Jugendlichen ist eine Investition in die Zukunft“, so Vorstandsvorsitzende Beate Brumberg.
Aus dieser Spende kann der Stadtjugendring das alljährliche Theaterfestival im Studio-Theater finanzieren. Ein weiterer Teil des Geldes wird der Veranstaltung zum Weltkindertag zugute kommen. „Mit diesem Geld sind die Ferienfreizeiten nach Gersfeld für Kinder und Jugendliche auch in diesem Jahr wieder gesichert“, freute sich der Geschäftsführer Christian Scharwey. Allerdings sind diese Ferienfreizeiten bereits seit Monaten ausgebucht.