Wechsel im Obermeisteramt der Schuhmacher-Innung: Tanja Wagner aus Bergkamen ist Beisitzerin

Der neue Vorstand der Schuhmacher-Innung.                                                                                               Foto: Kreishandwerkerschaft

Ehre, wem Ehre gebührt: Schuhmachermeister Bernhard Steinbrink (2.v.l., Werne) hat sein Amt in der „Schuhmacher-Innung Hellweg-Lippe“ nach 20 Jahren in jüngere Hände gelegt und ist zum Ehren-Obermeister der Innung ernannt worden. Sein Nachfolger ist kein Unbekannter – sondern Sohn (und Orthopädie-Schuhmachermeister) Arne Steinbrink.

Der 30jährige, neue Obermeister (3.v.r.) führt nun die Innung; die Branche zählt aktuell rund 70 Betriebe in den Kreisen Soest und Unna sowie der Stadt Hamm. Anja Schmid (Unna) wurde neue Stellvertretende Obermeisterin; der neue Lehrlingswart der Innung heißt Jens Haasmann (Lippstadt). Als Beisitzer im Vorstand fungieren jetzt Frank Meiritz (Holzwickede), Tanja Wagner (Bergkamen) und Willi Haasmann (Lippstadt). „Damit haben wir auch in diesem Handwerk den Generationswechsel geschafft“, betonte Volker Stein (l., Geschäftsstellenleiter Unna der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe), der alle Gewählten beglückwünschte.




„Neuer Look“ im Friseur-Vorstand

                                                                                                                                                                              Foto: Kreishandwerkerschaft

Das ist das neue line-up der „Friseur-Innung Unna“: Nach der Mitgliederversammlung stellt der neugewählte Obermeister Björn Barthold (hinten links, Fröndenberg) sein Vorstands-Team vor. Als neue Stellvertretende Obermeisterin steht Petra Laarmann-Quante (vorne, 3.v.r., Werne) und als wiedergewählte Lehrlingswartin Claudia Nigge (2.v.l., Unna) auf dem Foto. Elke Bittmann (Kamen) und Jörn Moschinski (Bergkamen) waren schon in den vergangenen fünf Jahren dabei; neu hinzu kommen jetzt Pia-Danica Weckermann und Markus Bittmann (beide: Kamen) sowie Olesia Krebs (Bergkamen).

Ihren langjährigen, ausgeschiedenen Obermeister Wolfgang Mikeleit (Unna) ernannten die Mitglieder der Innung zum neuen Ehren-Obermeister. Zeitgleich wurde Mikeleit vom Friseur- und Kosmetikverband NRW für seine jahrzehntelange Tätigkeit in unterschiedlichen Ämtern des Berufsverbandes mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet – ebenso wie mit ihm der Vorstandskollege und Friseurmeister Wolfgang Nöcker (ebenfalls aus Unna). Die Ehrungen überreichte der Stellvertretende Verbandsvorsitzende Ingo Lanowski




Bäcker-Innung hat neuen Vorstand: Stefan Braune als Lehrlingswart wiedergewählt

Rund um Brotprüfung, Ausbildungsfragen und Neuwahlen drehte sich die Innungsversammlung der „Bäcker-Innung Hellweg-Lippe“ (zuständig für rund 30 backende Betriebe in der Stadt Hamm und im Kreis Unna). Der neu zusammengesetzte Innungs-Vorstand unter Leitung des im Amt bestätigten Obermeisters Meinolf Erdmann (vorn) stellte sich dann vor dem brandneuen Messestand der Innung zum Pressefoto auf und präsentierte dabei die Siegerbrote der jüngsten Brotprüfung.

Neu in den Vorstand gewählt wurden im Verlauf der Sitzung Wilhelm Kanne (Lünen) und Stefan Albert (Bönen), wiedergewählt hingegen der Stellvertretende Obermeister Martin Niehaves (Wickede), Lehrlingswart Stefan Braune (Bergkamen), außerdem die Beisitzer Bernd Brockmann und Jörg Dördelmann (beide aus Hamm) sowie Dirk Stricker (Unna).

„Mit dem neuen Messestand wollen wir unsere Berufe in Backstube und Verkauf attraktiv und zeitgemäß bei allen Gelegenheiten rüberbringen“, erläuterte Obermeister Erdmann das Engagement der Innung – so auch bei den offiziellen, regelmäßigen Brot-Qualitätsprüfungen, denen sich die Betriebe der Innung freiwillig unterziehen. In diesem Jahr (wir berichteten bereits) errangen die Bäckereien Dördelmann, Erdmann, Hosselmann und Stricker gute und sehr gute Beurteilungen für ihre Brot- und Brötchenspezialitäten.




Elektrohandwerk jetzt weiblicher! – Auch Alexander Homann aus Bergkamen neu im Vorstand

Der neue Vorstand der Innung für Elektrotechnik Unna. Foto: Kreishandwerkerschaft

Der neu zusammengesetzte Vorstand der „Innung für Elektrotechnik Unna“ präsentiert sich jetzt weiblicher als zuvor: Dipl.-Ing. Silke Sprenger-Wilms (Unna) ist wie Alexander Homann (Bergkamen) neues Mitglied im Vorstand, der für die kommenden fünf Jahre unter der (wiedergewählten) Leitung durch Obermeister Rudolf Hering (2.v.r., Fröndenberg), den Stellvertretendem Obermeister Bernd Abrahams (r., Schwerte) und dem Lehrlingswart Achim John (Kamen, leider erkrankt) steht.

Weitere Vorstandsmitglieder sind zudem Egon Ribhegge (Werne), Robin Salewski (Bönen), Christoph Schlott (Dortmund) und Benedikt Stier (Fröndenberg). Erste Glückwünsche an alle neuen Vorstände kamen von Detlef Schönberger (l., Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe).

Bei der Mitgliederversammlung wurden (neben den obligatorischen Wahlen) auch gesetzliche Neuerungen und technische Richtlinien zum Beispiel im Umgang mit modernen Leuchten und Leuchtmitteln oder auch die geänderte Landesbau-Ordnung NRW debattiert.




Belegschaftsversammlung am Donnerstag: GSW ändern Öffnungszeiten

Aufgrund einer Belegschaftsversammlung schließen die Kundencenter, das Lager und der Messstellenbetrieb der GSW am Donnerstag, 4. April, bereits um 12:00 Uhr.

Öffnungszeiten der Bäder an diesem Tag:

Bad & Sauna Bönen: 11:00 Uhr bis 21:00 Uhr (keine Änderung)

Hallenbad Kamen:  6:30 Uhr bis 8:00 Uhr und 10:00 Uhr bis 13:30 Uhr

Hallenbad Bergkamen: 6:30 Uhr bis 8:00 Uhr und 16:30 Uhr bis 21:00 Uhr




Erdarbeiten für die künftige Wasserstadt Aden sind gestartet: 12,8 Mio. Euro Kosten und rund vier Jahre Dauer

Die Erdarbeiten für die Wasserstadt Aden sind gestartet.

Die Erdarbeiten für die künftig Wasserstadt Aden sind gestartet. Im Wesentlichen geht es darum, den sogenannten Adensee zu modellieren und das rund 54 Hektar große Gelände baureif zu machen. Den Auftrag über 12,8 Millionen Euro haben im Dezember die Firmen Die Firmen HEITKAMP Erd- u. Straßenbau GmbH sowie Stricker Umwelttechnik GmbH erhalten.

Vertreter der Firmen bezeichneten am Donnerstag bei einem Ortstermin diesen Auftrag als „Meilenstein“. Der wird sie und bis zu 25 Mitarbeiter gut vier Jahre beschäftigen. Sie werden u. a. mit Hydraulikbaggern und Spezialerdbaugeräten, die Fläche erdbautechnisch aufbereiten und somit einen gründungs- und vermarktungsfähigen Baugrund erstellen.

Der Einsatz wird mit GPS-gestützten Maschinen erfolgen. Hierzu werden im Zuge der Arbeiten ca. 4 – 6 Hydraulikbagger mit 20 – 35 t Einsatzgewicht zum Einsatz kommen, ca. 2 Planierraupen und 2 – 3 Erdbauwalzen mit einem 13 – 19 t Einsatzgewicht. Für den Transport der Erdmassen werden neben der Anlieferung der notwendigen Böden noch ca. 2 – 6 Dumper mit Zuladungsvolumen von 30 – 40t für den baustelleninternen Bodentransport eingesetzt.

Um die notwendige Stabilität und Tragfähigkeit in den gesamten zu bebauenden Bereichen zu gewährleisten, werden Teilchargen der einzubauenden Böden durch die Aufbereitung mittels einer Erdbaufräse behandelt. Im Rahmen einer Tiefenverdichtung wird ein Seilbagger mit 50 t Betriebsgewicht über einen Zeitraum von ca. 12 Monaten zum Einsatz kommen.

Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Haus Aden in Bergkamen entsteht in den nächsten Jahren ein außergewöhnliches Stadtquartier. Herzstück wird der zukünftige Adensee sein. Unter dem Motto „Wassererlebnis in der Stadt“ wird hier in einzigartiger Weise Wohnen, Arbeiten und Freizeit kombiniert. Als Alleinstellungsmerkmal wird der Adensee für Bewohner und Bewohnerinnen sowie für Gäste direkt vom Datteln-Hamm-Kanal aus mit dem Boot befahrbar sein. Alle Grundstücke haben Wasserbezug. Bei den Grundstücken direkt am Adensee sind private Bootsanleger möglich.

Ab 2021 erfolgt parallel zu den Bodenarbeiten der Seebau. Derzeit wird die Ausführungsplanung durch das Büro DAHLEM aus Essen unter Mitwirkung der Bundesanstalt für Wasserbau, Karlsruhe erstellt. Die europaweite Ausschreibung ist für Mitte 2020 vorgesehen.

Nach erfolgter Geländemodellierung werden Straßen, Wege, Plätze und Grünflächen erstellt. Die Vermarktung der Grundstücke wird mit einer passgenauen Öffentlichkeitsarbeit eingeleitet.

Es handelt sich aktuell um die größte Baumaßnahme der Stadt Bergkamen. und eine der größten in der Region. Das Zukunftsprojekt wird gemeinsam mit dem Kooperationspartner RAG Montan Immobilien GmbH realisiert.

Die Gesamtkosten werden auf rund 50 Mio.€ geschätzt. Bund und Land NRW bezuschussen die Maßnahme durch Städtebauförderungsmittel in Höhe von 12,6 Mio. €.Die Wasserstadt Aden ist mit innovativen Wohnformen, Freizeit- und Tourismuseinrichtungen und Dienstleistungsarbeitsplatzen Bestandteil des Kanalbands Bergkamen, einer Strategie für eine innovative städtebauliche und landschaftliche Entwicklung entlang des Datteln-Hamm-Kanals bis zur Marina Rünthe.

Mit diesem zukunftsfähigen Ansatz sollen Wasserstadt und Kanalband ein Hauptstandort der Internationalen Gartenausstellung IGA 2027 unter dem Motto „Landschaft in Bewegung“ werden.




Frittierfett aus Schnellrestaurant im Kamen Karree untersucht: Starker Geruch, aber nicht verdorben

Besucher eines Schnellrestaurants in Kamen klagten am 19. März über Übelkeit und riefen per Notruf Hilfe herbei. Der Rettungsdienst versorgte sie ärztlich und die Polizei schloss den Betrieb vorsorglich. Die eingeschaltete Veterinärbehörde des Kreises ordnete am nächsten Tag die Entsorgung des Frittierfetts und die Reinigung einer Fritteuse an. Proben wurden an das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Westfalen (CVUA) geschickt. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.

Laut Gutachter des CVUA wurden ein „stark gebrauchter, stark nach Frittiergut“ und „leicht brandiger“ Geruch sowie ein „gebrauchter, stark nach Frittiergut“ und „scharfer“ Geschmack festgestellt. Die vorliegenden Proben weisen somit eine „von der herkömmlichen Verkehrsauffassung negativ abweichende sensorische Beschaffenheit“ (Geruch, Geschmack) auf.

Die Fettproben waren chemisch und mikrobiologisch allerdings nicht zu beanstanden, also nicht mikrobiologisch oder chemisch verdorben, heißt es weiter in dem Gutachten.

Ursache der Erkrankungen nicht zu ermitteln
Auch die mikrobiologischen Eigenkontrollen des Schnellrestaurants ergaben nach Mitteilung der Kreis-Veterinärbehörde keinen Hinweis auf eine mikrobiologische Belastung des verwendeten Geflügelfleisches. Heißt zusammenfassend: Die Ursache der Erkrankungen kann nicht zweifelsfrei ermittelt werden.

Der Betrieb wurde im Übrigen am gestrigen Mittwoch (27. März) erneut kontrolliert, Beanstandungen gab es nicht. PK | PKU




2. Berufs- und Studienmesse „Perspektiven hautnah“ der Willy-Brandt-Gesamtschule

Am Freitag, 29. März, findet die zweite große Berufs- und Studienmesse „Perspektiven hautnah“ der Willy-Brandt-Gesamtschule statt.

Im Rahmen des alljährlichen Programmes der Studien- und Berufsorientierung haben Schülerinnen und Schüler der „AG Perspektiven hautnah“ der WBGE eine Berufsmesse selbstständig organisiert, die die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Berufs- und Studienwahl sowie der Praktikumssuche unterstützen soll. Es wird ein breites Spektrum angeboten. Über 40 Aussteller aus verschiedenen Berufsfeldern und mehreren Universitäten geben den Schülerinnen und Schülern Informationen über Studium, Ausbildung und Berufschancen direkt aus erster Hand. Eine Vortragsreihe im Studiotheater ergänzt die Messe.




Beruf(ung) mit Zukunft beim TÜV-Nord in Bergkamen: Ausbildung zur Altenpflege-Fachkraft bietet beste Perspektiven

Am 01.04.2019 startet das Fachseminar für Altenpflege Bergkamen von TÜV NORD College den neuen Ausbildungsdurchgang zur Altenpflege. Die zukünftigen Fachkräfte werden dringend benötigt.

Das Thema Altenpflege bewegt Deutschland: Qualifiziertes Pflegepersonal ist zurzeit stark nachgefragt, um ältere, pflegebedürftige Menschen würdig versorgen zu können. Ganz klar: Der Beruf des Altenpflegers und der Altenpflegerin ist einer mit sehr guten Zukunftsperspektiven. Eine fundierte Ausbildung legt den Grundstein, um dem Fachkräftemangel in diesem Bereich wirksam entgegen zu treten.

Kompetent pflegen, beraten, begleiten und betreuen
Das Fachseminar für Altenpflege in Bergkamen von TÜV NORD College startet am 01.04.2019 wieder mit der dreijährigen Ausbildung zum Altenpfleger/zur Altenpflegerin. Von der Einführung in die grundlegenden Aufgaben und Konzepte der Altenpflege, über die Möglichkeiten der Unterstützung alter Menschen bei der alltäglichen Lebensgestaltung bis hin zum beruflichen Selbstverständnis der Altenpflegerinnen und –pfleger werden die Azubis in allen Kenntnisbereichen unterrichtet. Praxisblöcke finden in enger Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern wie beispielsweise Altenpflegeheimen sowie ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen statt. Sie bieten den Auszubildenden einen direkten Einblick in den Arbeitsalltag und die Möglichkeit, das Gelernte zeitnah praktisch anzuwenden.

Zusätzliches Wissen inklusiv
Ebenfalls gut zu wissen für die zukünftigen und dringend benötigten Fachkräfte: TÜV NORD College legt in der Ausbildung einen besonderen Schwerpunkt auf den Lernbereich der Palliativ Care-Arbeit. Dieser Teil der Altenpflege befasst sich mit der ganzheitlichen Verbesserung der Lebensqualität von Schwerstkranken.

Gute Voraussetzungen
Wer sich für eine Ausbildung in der Altenpflege interessiert, sollte über einen Hauptschulabschluss der Klasse 10 verfügen, Freude an der körpernahen, praktischen Arbeit mit älteren Menschen haben und eine gute Portion Einfühlungsvermögen – insbesondere gegenüber dementiell veränderten Personen – mitbringen.

Eckdaten zum Fachseminar:

Anzahl der Plätze für Auszubildende: 28

Ansprechpartner für die Ausbildung/Kontaktdaten:

Heike Heinz
Fachseminarleitung
Kleiweg 10, 59192 Bergkamen
Tel.: 02307 208645

Bewerbung bis wann: 25.03.2019

Besonderes: Unterricht durch Fachdozenten, enge Begleitung in den Praxisphasen durch Kursleitungen




Umfrageergebnis: Garten-Center röttger gehört zu den besten Top-Gartencentern 2019 in ganz Deutschland

Claudia Röttger hält die jüngste Ausgabe von „Mein schöner Garten“ in den Händen.

Das Garten-Center röttger gehört zu den besten Top-Gartencentern 2019 in ganz Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Europas größtem Gartenmagazin „mein schöner Garten“. Garten-Center röttger platziert sich als bestes Garten-Center in einem Umkreis von 50 Kilometern und gehört nach der Auswertung von mein schöner Garten zu den besten Garten-Centern in NRW.

Claudia Frau Röttger, Inhaberin vom Garten-Center röttger, sagt über das erfreuliche Abschneiden: „Das Ergebnis der Auswertung von „Mein schöner Garten“ war eine sehr große Freude für mich und mein Team! Wir sind begeistert, uns zu den besten Garten-Centern in NRW und Deutschland zählen zu dürfen. Die hohe Kundenzufriedenheit und der sehr gute Gesamteindruck, den wir erreichen konnten, sind ein sehr großes Lob für uns. Als grüner und kreativer Familienbetrieb liegt uns viel an einem individuellen Angebot an Waren und Dienstleistungen für unsere großen und kleinen Besucher.“

Die „Mein schöner Garten“-Liste der Top 250 Garten-Center und Top 250 Gartenabteilungen in Baumärkten basiert ausschließlich auf Kundenempfehlungen. Um diese zu ermitteln, führte „Mein schöner Garten“ auf mein-schoener-garten.de und der Mein schöner Garten-Facebookseite eine Umfrage durch. Aufgerufen zu der Umfrage wurde auch in der mein schöner Garten-Ausgabe von 12/2018 sowie der Gartenspaß Ausgabe. Insgesamt wurden rund 19000 Kundenmeinungen zu rund 3400 Gartencentern und Baumärkten mit Gartenabteilungen in Deutschland abgegeben. Dabei sind mit einer geringen Gewichtung die Ergebnisse aus dem Vorjahr eingeflossen. Im Fokus standen die Bewertungskriterien „Sortiment und Produkte“, „Attraktivität des Gartencenters“, „Kompetenz der Mitarbeiter“, „Kundenservice“ und „Gesamteindruck“.

Die Liste der 250 Top Gartencenter und 250 Top Gartenabteilungen in Baumärkten erscheint in der April Ausgabe von mein schöner Garten.




Zweiter Teil der POCO-Serie mit TV-Star Janine Kunze läuft ab 20. März

Die Darsteller der POCO-Serie „Janine – Mein Platz im Leben“ (hinten v. l. n. r.) Frigga Schmidt-Schmitt, Urban Mike Schröter, Janine Kunze sowie (vorne) Linus Stern und Nelli Kassem. Foto: Patrick Hammerschmid

Film ab: Lustiges, Trauriges, Überraschendes und vor allem wieder Janine Kunze in der Titelrolle gibt es in der zweiten Folge der POCO-Serie „Janine – mein Platz im Leben“. Sie ist ab 20. März auf der Homepage des Einrichtungsdiscounters www.poco.de/dieserie und auf YouTube zu sehen.

„Die Ende Januar gestartete Serie ist gut angelaufen. Wir haben mit den Szenen aus dem Arbeitsalltag bei den Zuschauern gepunktet“, sagt Mar-ketingleiterin Sabine Rittmeyer. Auch in der zweiten Folge mit dem Titel „Hotel POCO“ geht es wieder um eine Anekdote, die humorvoll, spannend und sympathisch erzählt wird.
So viel sei schon verraten: An einem Morgen hat der Chef eine neue Idee: Eine Social-Media-Ecke soll im Markt eingerichtet werden, in der Kunden Fotos machen und online stellen können. Während sich die Kollegen überlegen, wie sie die Idee umsetzen, hat Janine ganz andere Probleme: Ihre Freundin steht, nur mit einem Handtuch bekleidet, vor ihrem Haus und kann nicht wieder rein. Aber Janine wäre nicht Janine, wenn sie nicht auch dafür im Handumdrehen eine Lösung finden würde…

Hauptakteure sind neben Janine Kunze in der Rolle einer engagier-ten Verkäuferin weitere Schauspieler als Kollegen, Kunden, Freunde und Familie.

Seit nunmehr zwei Jahren ist Janine Kunze Werbebotschafterin der POCO-Einrichtungsmärkte. Dabei hatte der TV-Star immer wieder Gele-genheit, den Arbeitsalltag im Unternehmen kennenzulernen. Begegnungen mit Mitarbeitern und Kunden, Höhen und Tiefen, herzerwärmende Anekdoten – es gibt Stoff genug für eine witzige Mini-Serie. Gemeinsam mit der apollo GmbH Köln entstanden bereits drei Folgen, die jede Menge Spaß und Spannung bieten.

Zur Information:
TV-Star Janine Kunze
Von 1995 bis 1998 absolvierte Janine Kunze eine Schauspielausbildung an der Arturo Schauspielschule in Köln und München. 1999 wurde sie von einem Produzenten für die Comedy-Serie „Hausmeister Krause – Ordnung muss sein“ entdeckt, in der sie die Rolle der Carmen Krause spielte. Es folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen. Seit Januar 2013 ist sie als Staatsanwältin Ellen Bannenberg in der ZDF-Vorabendserie Heldt zu sehen. Die siebte Staffel wird seit August ge-dreht und im Herbst 2019 ausgestrahlt. Seit der zweiten Staffel spielt Lili Budach, die Tochter von Janine Kunze, ihre Filmtochter Emily Bannenberg.