NRWs Top-Azubis ausgezeichnet: Einer von ihnen ist Max Weinreich – Anlagenmechaniker bei Bayer in Bergkamen
17 der Top-Azubis kommen aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund. Foto: IHK
243 junge Frauen und Männer wurden am 22. November 2019 bei der Landesbestenehrung NRW von der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) als Top-Azubis in NRW ausgezeichnet. Einer von ihnen ist Max Weinreich – Anlagenmechaniker bei Bayer in Bergkamen.
Sie alle erreichten mindestens 92 von 100 Punkten, also ein „sehr gut“, in der Winter- und in der Sommerabschlussprüfung dieses Jahres. Für jeden Ausbildungsberuf wurden die zwei „Besten der Besten“ ermittelt. Manche Leistungen lagen so dicht beieinander, dass erst die zweite Stelle hinter dem Komma den Ausschlag für die Platzierung ergab.
Insgesamt 17 der Besten Azubis kommen aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund mit den Städten Dortmund und Hamm sowie dem Kreis Unna. Traditionell ehren die 16 IHKs in NRW jährlich die besten Absolventinnen und Absolventen des Landes, in diesem Jahr waren bei der Bestenehrung die jeweils zwei Besten aus 130 Ausbildungsberufen und Fachrichtungen vertreten. Die 243 Prüfungsbesten wurden in 221 Betrieben ausgebildet. Dabei zeigten sich vor allem die Herren mottogerecht „Spitze in NRW“, denn die Ehrenurkunde nahmen in Hagen 150 Männer und 93 Frauen entgegen. Für 44 junge Menschen geht der Feier-Marathon noch weiter, denn sie reisen zur Auszeichnung der bundesbesten Azubis am 9. Dezember nach Berlin.
Nach einer beeindruckenden Lasershow zu Beginn und einer „zauberhaften“ Laudatio durch den „Deutschen Meister der Zauberkunst“, Matthias Rauch, ging es mit der Ehrung der „Super-Azubis“ zurück in die Realität. Die Moderatoren der Matinée, Tom Schachtsiek und Timo Hiepler, begrüßten über 800 Gäste im Event- und Kongresspark Stadthalle Hagen. Neben den 243 Landesbesten waren auch Angehörige und Freunde, Unternehmensvertreter und Vertreter der Berufsschulen und -kollegs sowie die Bildungsgeschäftsführer der IHKs zu Gast in der Volmestadt.
Berufsorientierung: Siebtklässler der Willy-Brandt-Gesamtschule testen ihre Talente
Elektrokabel montieren, Metallringe anfertigen, Modellhäuser bauen, Holzwürfel sägen – dies sind alles Aufgaben, welche im Schulalltag eher selten vorkommen. Das Berufsorientierungstraining bietet Schülerinnen und Schülern der Jahrgangstufe 7 am Dienstag, 19. November, einen Vormittag lang einen Einblick in die Welt der Berufe und die Möglichkeit ihr Talent zu testen. Die Mädchen und Jungen können anhand unterschiedlicher praktischer Aufgaben ihre persönlichen Interessen und Kompetenzen entdecken oder vertiefen.
Die Berufsorientierungstrainings werden durch die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und SCHULEWIRTSCHAFT NRW im Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e.V., BWNRW, gefördert. Vor Ort wird das Training von pädagogisch geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Technikzentrums Minden-Lübbecke geleitet.
Im Hinblick auf das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“ ist das Berufsorientierungstraining als ergänzender Beitrag zu verstehen, im Fokus der Trainings stehen ein erstes Kennenlernen und das Ausprobieren praktischer Tätigkeiten.
Im Vorfeld der Veranstaltung fand am 12.11.2019 ein Elternabend des 7. Jahrgangs in der Mensa der Willy-Brandt-Gesamtschule statt, auf dem Frau Ressel vom Technikzentrum Minden-Lübbecke den Eltern den Parcours und seine Bedeutung für die Berufsorientierung vorstellte.
Falsche Inkassoschreiben: GSW-Kunden werden unter Druck gesetzt
Verunsicherte Bürger haben sich am Donnerstag, den 14. November, in den Kundencentern der GSW gemeldet und von einem Anschreiben eines Inkassobüros berichtet, welches Forderungen aus einer angeblich nicht bezahlten „Strumrechnung“ (Originaltext) eintreiben möchte. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kundencentern konnten jedoch direkt entwarnen und die Kunden beruhigen, dass eine derartige Forderung nicht besteht und es sich um eine Fälschung beziehungsweise reine Abzocke handelt.
Allem Anschein nach versendet die Abzockerszene Anschreiben im Namen eines erfundenen Inkassounternehmens. Auf den ersten Blick ist an dem Schreiben nichts auffällig. Teilweise findet man alle notwendigen Angaben auf den Schreiben, mit denen zu einer Zahlung aufgefordert wird. In diesem Fall die deutsche Anschrift, Kontaktdaten, den Namen des Ansprechpartners. Doch nichts davon stimmt. Die Adresse Trebbiner Straße 122 in Berlin gibt es nicht. Für die Zahlungen wird ein Konto bei der solarisBank in Berlin genannt. Dort sind gleichfalls mehrere Hinweise eingegangen und rechtliche Schritte über die Behörden wurden bereits eingeleitet.
Ein Detail in dem gefälschten Anschreiben ist bei den GSW jedoch als besorgniserregend aufgefallen. Die dort angegebene Zählernummer ist korrekt und kann der Adresse zugeordnet werden. Für die GSW ist das ein Hinweis darauf, dass die Daten in irgendeiner Form, möglicherweise unbewusst, an Dritte weitergegeben worden sein müssen oder sie sich Dritte durch unbefugten Zutritt beschafft haben. Für die GSW ist dieser Abzockversuch per Inkassoanschreiben erneut ein Grund davor zu warnen, an der Haustür oder am Telefon keine persönlichen Daten preiszugeben. Es gilt vorsichtig zu sein und achtsam, da Fremde sich mitunter Zutritt zu den Zählern verschaffen und so an die Daten der Messeinrichtungen kommen wollen.
Die GSW bieten zu dem Thema über Betrugsversuche an der Haustür und am Telefon ein Merkblatt auf ihrer Webseite mit nützlichen Informationen an, welches auf der Startseite unter www.gsw-kamen.de zum Download zur Verfügung steht.
Wechsel und Beständigkeit in Bergkamen: Mehr als 60 Gäste beim IHK-Wirtschaftsgespräch bei Bulten
Beim IHK-Wirtschaftsgespräch in Bergkamen (v.l.): Dominik Stute, Dunja Faust, Wulf-Christian Ehrich, Dr. Hans-Joachim Peters und Frank Welzel Foto: IHK zu Dortmund/Stephan Schütze
Mehr als 60 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung waren zum traditionellem Wirtschaftsgespräch der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund zur Bulten GmbH in Bergkamen gekommen. Nach seiner Begrüßung übergab Wulf-Christian Ehrich, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund, die Leitung des Wirtschaftsgesprächs an IHK-Referent Dominik Stute, der ihn in seiner Funktion als Regionalbetreuer für Bergkamen beerbt hat. Stute bedankte sich beim Hausherrn für die Gastfreundschaft und führte durch den Nachmittag.
Als Vertreter für Bürgermeister Roland Schäfer berichtete der Erste Beigeordnete der Stadt Bergkamen Dr. Hans-Joachim Peters über aktuelle Entwicklungen in Bergkamen. Themenfelder waren dabei insbesondere der großflächige Einzelhandel, sowohl im Rathausviertel als auch im Siedlungsschwerpunkt Rünthe. Ein weiteres wichtiges Thema war das gerade verabschiedete Klimaschutzkonzept. Peters appellierte an die heimische Wirtschaft, dem Beispiel der gastgebenden Bulten GmbH zu folgen. Das Unternehmen war aufgrund erfolgreicher Investitionen für Energieeinsparungen im Jahr 2016 mit der Klimaschutzflagge des Kreises Unna bzw. der Landesinitiative Agenda 21 ausgezeichnet worden.
Der stellv. IHK-Hauptgeschäftsführer Wulf-Christian Ehrich erläutert im Anschluss unter anderem die bisherigen Ergebnisse der „Ruhrkonferenz“ und berichtet über die Herausforderungen in der Regionalplanung sowie die aktuellen Entwicklungen beim Brexit. In seinem Vortrag widmete sich Ehrich zunächst der gesamtwirtschaftlichen Lage. Mitte Oktober hatten die IHKs aus dem Ruhrgebiet den aktuellen Ruhrlagebericht vorgelegt. Zwar folge nach einem langen Hochsommer jetzt der konjunkturelle Herbst, von einer Schlecht-Wetter-Front am Konjunkturhimmel könne aber für den westfälischen Teil des Ruhrgebiets keine Rede sein. Das ist das Ergebnis der IHK-Konjunkturumfrage bei 139 Unternehmen mit mehr als 23.000 Beschäftigten aus den Städten Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna.
Die Geschäftslage wird von den meisten Unternehmen ausgesprochen positiv bewertet, gegenüber dem Jahresbeginn hat sich die Stimmung allerdings eingetrübt. Waren es damals noch 97 Prozent der befragten Unternehmen, die ihre geschäftliche Lage mit der Note gut oder befriedigend bewerteten, so ist der Anteil auf knapp 94 Prozent leicht zurückgegangen. Gegenüber der vergangenen Umfrage haben die Unternehmen ihre Exporterwartungen am deutlichsten nach unten korrigiert. Nur noch 8,4 Prozent der befragten Unternehmen erwarten höhere Exporte. Anfang des Jahres waren es noch 24 Prozent.
Von ausgesprochen guter Stimmung konnte Ehrich berichten, als 55 Startups aus 20 Ländern im Rahmen der diesjährigen „Start.up! Germany Tour“ zu Gast in der IHK zu Dortmund waren. Beim sogenannten Reverse Pitch tauschten die jungen Gründer ihre Rollen mit etablierten Unternehmen. Das heißt, nicht die Startups präsentierten ihre Geschäftsideen dem Publikum, sondern namhafte Firmen wie HELLA und VAHLE Group stellten sich und ihr Konzept vor und warben in kurzen Vorträgen und einer anschließenden Fragerunde für die Zusammenarbeit. Ein Konzept, das viel Beifall fand. Die Tatsache, dass Dortmund zeitgleich zur „Start.up! Germany Tour“ Schauplatz des Digitalgipfels der Bundesregierung ist, sorgte ebenfalls für Anerkennung unter den jungen, internationalen Gästen.
Im Anschluss widmete sich Ehrich dem erforderlichen zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Lünen und Münster und bezeichnete das 27 Kilometer lange Teilstück als die am stärksten vernachlässigte Metropolenverbindung in Deutschland. „Aus unserer Sicht muss mit Weitblick geplant werden. Notwendig ist neben den Reparaturen der bestehenden Mängel auch ein zweites Gleis auf der gesamten Strecke, ausgebaut für durchgängig 230 km/h“, betonte Ehrich. Zudem sei eine Brücke im östlichen Bereich des Dortmunder Hauptbahnhofs erforderlich, um dort die intensiven Ost-West-Verkehre von denen nach Münster abzugrenzen.
Ehrich skizzierte auch die Ergebnisse der „Kohlekommission“: Mit der Schließung von vier Steinkohlekraftwerken im Kreis Unna könnten mittelfristig bis zu 1.000 Arbeitsplätze verloren gehen. Vor diesem Hintergrund betonte er die Notwendigkeit, dass die vom Bund zugesagten finanziellen Hilfen nicht nur den rheinischen Braunkohlerevieren zukommen. „Auch im Kreis Unna brauchen wir Geld, um diesen Strukturwandel abzufedern.“ Zugleich müsse bei den Planungen für die Nachnutzung der riesigen Areale das große Potenzial als Industrie- und Gewerbeflächen beachtet werden. „Unsere Wirtschaft braucht Flächen, um wachsen zu können“, so Ehrich, der die Verzögerungen beim Regionalplan kritisierte. Der Regionalverband Ruhr wird den für die zukünftige Flächenzuordnung im Ruhrgebiet so wichtigen Regionalplan nicht 2020 verabschieden. „Unsere Unternehmen brauchen endlich Planungssicherheit für ihre Investitionsabsichten. Diese Zeitverzögerung hemmt die wirtschaftliche Entwicklung in unserer IHK-Region und im gesamten Ruhrgebiet.“
Zum Abschluss der Veranstaltung stellten sich führende Unternehmen an der Industriestraße vor: Dunja Faust, Niederlassungsleitung Bergkamen der Paul Hildebrandt AG, stellte ihr Unternehmen als Beispiel für eine erfolgreiche Neuansiedlung vor, für ein etabliertes Unternehmen gab Frank Welzel, Werksleitung Bergkamen der gastgebenden Bulten GmbH, Einblicke in sein Unternehmen, das seit fast 25 Jahren als Produktions- und Logistikstandort vor Ort ist und welches die Teilnehmer des IHK-Wirtschaftsgespräches bei einer abschließenden Werksführung selbst kennenlernen konnten.
LANXESS investiert in den Bergkamener Standort, verkauft aber einen Teil seines Geschäfts
Bei der Weiterentwicklung seines Portfolios geht der Spezialchemie-Konzern LANXESS einen nächsten Schritt. Der Konzern richtet sein Geschäft mit Organometallen neu aus und fokussiert sich dabei künftig auf profitable Wachstumssegmente.
Dafür investiert LANXESS an seinem Standort in Bergkamen einen mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag in den Ausbau der Produktion von Organometallen auf Aluminium-Basis. Diese werden als Katalysatoren in der Herstellung von hochwertigen Kunststoffen eingesetzt. Das Geschäft zeichnet sich durch attraktive Margen und gute Wachstumsperspektiven aus.
Ebenfalls in Bergkamen produziert LANXESS Organometalle auf Zinn-Basis. Dieses Geschäft hat der Konzern nun an die PMC Group, ein US-amerikanisches Chemieunternehmen, verkauft. Beide Parteien haben am 9. November 2019 eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Die Transaktion wird voraussichtlich zum Jahresende 2019 abgeschlossen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Bis mindestens Ende 2021 wird LANXESS die Herstellung von zinnbasierten Organometallen noch in Auftragsfertigung für den künftigen Eigentümer fortführen. Zinnbasierte Organometalle werden vor allem für die Herstellung von zinnbasierten Stabilisatoren für Polyvinylchlorid (PVC), Katalysatoren und anderen chemischen Zwischenprodukten genutzt.
„Mit der Neuausrichtung unseres Organometall-Geschäfts stellen wir den Bereich deutlich stabiler und profitabler auf“, sagte Hubert Fink, Mitglied des Vorstands der LANXESS AG. „Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass das Geschäft mit zinnbasierten Organometallen unter seinem neuen Eigentümer besser weiterentwickelt werden kann.“
Vierter Krimiabend im Friseursalon „Claudias Haarteam“: Thrillerkönig Horst Eckert liest
Horst Eckert. Foto: Kathie Wewer
Zum vierten Mal lädt Claudias Haarteam, Auf den Birken 1 in Oberaden, ein zum Krimiabend im Friseursalon, dieses Mal mit dem „Thrillerkönig aus Düsseldorf“ Horst Eckert (Rheinische Post), der am Dienstag, 19. November, ab 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr) aus seinem neuen Thriller „Der Preis des Todes“ liest.
Zum Inhalt:
Die junge Journalistin Sarah Wolf hat es geschafft: Seit kurzem leitet sie eine politische Talkshow im Abendprogramm der ARD. Als ihr Freund, der Politiker Christian Wagner, erhängt in seiner Berliner Wohnung aufgefunden wird, glaubt sie nicht an Selbstmord. Sarah beginnt zu ermitteln und stößt in seinen Unterlagen auf beunruhigende Informationen. Wie gut kannte sie den Mann, in den sie verliebt war? Was hat es mit seinen Verbindungen zu einem privaten Krankenhauskonzern auf sich?
Unterdessen wird an einem See bei Düsseldorf eine Frauenleiche entdeckt. Kommissar Paul Sellin findet heraus, dass die Tote, eine
Menschenrechtsaktivistin, mit Christian Wagner in Kontakt stand. Was hatte die Menschenrechtsaktivistin mit dem Politiker zu schaffen? Ein hochbrisanter Fall beginnt. Möglicherweise der letzte für den todkranken Kommissar.
Horst Eckert, studierte Politische Wissenschaft und arbeitete fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist. 1995 erschien sein Debüt „Annas Erbe“.
Seine Romane gelten als „im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit“ (Deutschlandfunk). Sie sind in mehrere Sprachen übersetzt sowie preisgekrönt.
Sparkasse Bergkamen-Bönen fördert den Umweltschutz mit modernen Mitarbeiterangeboten und nachhaltigen Programmen
Sparkassen-Vorstand Tobias Laaß
Die Sparkasse hat sich das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben. Schon viele Jahre bietet sie den Kunden die Vermittlung von Förderkrediten für energetisches Bauen und Sanieren an. Aber auch für private und institutionelle Anleger öffnet die Sparkasse den Zugang zu nachhaltigen Anlageprodukten.
Doch neben den Produkten ist es der Sparkasse auch wichtig eigene Beiträge zum Thema Nachhaltigkeit zu leisten.
So wurde im Rahmen des Neubaus der Hauptstelle im Jahre 2016 eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert, mit welcher rund 64 Tsd. kWh Strom produziert werden, die den Eigenbedarf zu 100 % abdecken und es bleiben noch rd. 20 % für die Netzeinspeisung übrig.
Ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiges Handeln ist die Förderung der Mitarbeiter mittels „Rad-Leasing“.
Seit Juli können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse Bergkamen-Bönen das immer beliebter werdende Dienstfahrrad-Leasing in
Anspruch nehmen. Fahrräder und E-Bikes können zu vergünstigten Konditionen vor Ort geleast werden. Wer statt mit 4 Rädern nur mit 2 Rädern unterwegs ist, der profitiert nicht nur im Geldbeutel, sondern trägt auch einen Teil zum Erhalt unserer Umwelt bei. Die Zahl der Radler steigt kontinuierlich. Ob bei sommerlichen Temperaturen oder an herbstlichen Tagen, die Radfahrer genießen die Fahrt
an der frischen Luft.
„Wir unterstützen die Gesundheit unserer Mitarbeiter. Die Nachfrage und das Interesse an dem Thema ist groß. Ich selbst fahre seit Mitte Juli regelmäßig mit dem Rad ins Büro „, so Tobias Laaß Vorstand der Sparkasse Bergkamen-Bönen. Das Angebot wurde bereits zu Beginn zahlreich von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Partnerinnen und Partner in Anspruch genommen. Mit dieser Aktion zeigt die Sparkasse einmal mehr, dass sie ein moderner Arbeitgeber in der Region ist.
Es war wieder eine schöne Adventnacht im Garten-Center röttger!
Das Team des Garten-Centers röttger war wieder hoch motiviert.
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Die „Adventnacht“ im Garten-Center röttger am Freitagabend war ein stimmungsvolles Event, zu dem wieder sehr viele Besucher aus dem gesamten Umkreis nach Overberge gekommen sind.
Winterliche Dekorationen und Werkstücke für die Adventzeit begeisterten- genauso wie der große Bär, mit dem sich alle Besucher
fotografieren konnten. Bei dem Schein vieler Lichter war es ein sehr schöner Abend, der ebenso mit einem abwechslungsreichen Getränke- und Speiseangebot abgerundet wurde.
Das Team von röttger gestaltet seit über 20 Jahren die abendlichen Advent-Events und ist stolz auf die über 40jährige Unternehmensgeschichte des Garten-Centers. Am kommenden Freitag, 15. November, ab 17 Uhr hat ein neues röttger-Format Premiere: an dem Abend findet erstmalig ein „Floristik-Abend“ statt, der ganz im Zeichen des floristischen Handwerks steht.
Regine Hoffmann feiert bei der Sparkasse ihr 25-jähriges Dienstjubiläum
Gratulation zum Dienstjubiläum bei der Sparkasse (v. l.): Michael Krause, Tobias Laaß, Regine Hoffmann und Martin Engnath.
Am 1. Oktober 2019 hat die Mitarbeiterin der Sparkasse Bergkamen-Bönen, Regine Hoffmann, ihr 25-jähriges Dienstjubiläum gefeiert.
In Hagen geboren und aufgewachsen ist Frau Hoffmann 1994 nach Bergkamen verzogen und begann am 1. Oktober 1994 ihre berufliche Tätigkeit bei der
Sparkasse Bergkamen-Bönen. Die vorausgegangene Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notargehilfin hat ihr bei ihren Aufgaben im Servicebüro der Sparkasse gut geholfen. Seit 2009 gehört sie dem Team der Marketing-Abteilung an und hat seitdem einen vielseitigen Aufgabenbereich, den sie gerne ausfüllt.
Der Vorstand der Sparkasse Bergkamen-Bönen, Sparkassendirektor Tobias Laaß, sowie der Personalratsvorsitzende Martin Engnath als auch ihr
Abteilungsleiter Michael Krause haben Frau Hoffmann im Rahmen einer kleinen Feierstunde entsprechend gewürdigt.
GSW-Kundencenter schließen Mittwoch um 13:00 Uhr
Aufgrund einer internen Veranstaltung werden die GSW Kundencenter in Kamen, Bönen und Bergkamen am Mittwoch, 9. Oktober, ab 13:00 Uhr vorzeitig geschlossen. Auch die telefonische Kundenbetreuung zu allgemeinen Fragen rund um die persönliche Energieversorgung ist an dem Tag ab dem Zeitpunkt eingeschränkt.
Das Geschäftsgebäude in Kamen wird nach 13:00 Uhr jedoch weiterhin regulär geöffnet sein. Termine beispielsweise in der Energieberatung oder im Hausanschlusswesen können also problemlos wahrgenommen werden. Am darauffolgenden Tag sind die GSW wieder vollumfänglich persönlich und telefonisch erreichbar.
Bayer-Standort Bergkamen modernisiert Online-Portal: Aktuelle Informationen aus erster Hand
Der Dialog mit der Öffentlichkeit – insbesondere mit den Nachbarinnen und Nachbarn – hat für den Bayer-Standort Bergkamen hohen Stellenwert. „Die besondere Verantwortung gegenüber dem unmittelbaren Umfeld entspringt der festen Überzeugung, dass sachliche Informationen und regelmäßiger Austausch unverzichtbar sind, um Missverständnisse zu vermeiden“, heißt es in einer aktuellen Mitteilung des Unternehmens. Zwei Aspekte seien dabei für das Unternehmen entscheidend: jederzeit für Fragen ansprechbar zu sein und die Ziele des eigenen Handelns zu erklären. Dafür hat der Standort jüngst eine neue Webseite eingerichtet und diese jetzt umfassend modernisiert.
Unter der Adresse www.bergkamen.bayer.de gibt es nicht nur einen ausführlichen Überblick über die Aktivitäten des Konzerns in aller Welt, sondern auch über aktuelle Aktionen und Maßnahmen am Standort Bergkamen. Publikationen wie die Umwelterklärung und die Störfallbroschüre ergänzen dieses Angebot. Sie können mit einem Klick bequem heruntergeladen werden und bieten eine Fülle hilfreicher weiterführender Informationen – beispielsweise die Hotline 02307 65-3636, unter der Bayer im Ereignisfall zu erreichen ist.
Für den Fall, dass die Nutzerinnen und Nutzer der Webseite zusätzliche Auskünfte wünschen oder Anregungen haben, finden sie dort die Durchwahl der Telefonzentrale und die Kontaktdaten der Ansprechpartner in der Standortkommunikation, Ausbildung und Werksicherheit. Für Fragen und Hinweise an den Bayer-Standort Bergkamen ist die modernisierte Website somit eine wichtige Adresse. Sie liefert Fakten und Antworten aus erster Hand – ganz im Sinne eines offenen Dialogs mit der Öffentlichkeit.