Neuer Rewe Lebensmittelmarkt „Am Roggenkamp“: Frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit

 

Plan der Architektin Regina Bieber für den Neubau des REWE- und Getränkemarkts am Roggenkamp.

Der Rewe Markt an der Straße Am Roggenkamp ist in die Jahre gekommen und weist erhebliche Bauschäden auf. Daher wird beabsichtigt diesen abzureißen und einen neuen Lebensmittelmarkt mit angeschlossener Getränkehandlung auf dem Grundstück zu realisieren.

Der neue Markt soll den heutigen Kaufbedürfnissen der Kundschaft entsprechen und eine Verkaufsfläche von insgesamt 2500 m² haben. Zur Realisierung des Vorhabens wird ein Bebauungsplan aufgestellt.

Im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 (1) BauGB können im Zeitraum von Dienstag 08.02.2022 bis einschließlich Freitag 04.03.2022 die Planunterlagen zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. BK 126 „Nahversorgungsstandort Am Roggenkamp“ über die Internetseite http://www.stadtplanung-bergkamen.de unter „Aktuelle Beteiligung“ eingesehen und Stellungnahmen in digitaler Form abgegeben werden.

Ergänzend wird im oben genannten Zeitraum eine Einsicht in die Planunterlagen vor Ort beim Amt für Stadtplanung, Klimaschutz, Straßen und Grünflächen, Rathausplatz 1, 59192 Bergkamen, Zimmer 518 während der Dienststunden montags, dienstags und donnerstags von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr, mittwochs von 8.00 Uhr bis 14.30 Uhr und freitags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr angeboten.

Die Einsichtnahme erfolgt nach vorheriger Terminabsprache unter der Rufnummer 02307 965-138 sowie der Emailadresse s.maier@bergkamen.de. Es besteht die Möglichkeit zur Äußerung und Erörterung. Stellungnahmen können vor Ort zu Protokoll gegeben werden.

 




WFG-Experte berät bei der RWP-Antragsstellung: Bessere Förderchancen für Betriebe aus dem Kreis Unna

WfG-Experte Ansgar Burchard

Investitionen tätigen und gleichzeitig Arbeitsplätze schaffen: Das ist die Devise des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms (RWP). Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW hat zum Jahresbeginn neue Bedingungen für das Programm veröffentlicht. Dabei gibt es gute Nachrichten für Unternehmen mit Sitz im Kreis Unna: Wollen sie beispielsweise in neue Anlagen oder Gebäude investieren und dabei gleichzeitig neue Arbeitsplätze schaffen, haben die Betriebe jetzt noch bessere Chancen, von der finanziellen Förderung des Landes zu profitieren.

„Antragsberechtigte Unternehmen können sich auf Zuschüsse von bis zu 50 Prozent freuen“, erklärt Sascha Dorday, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH (WFG). Bei Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden sind neben der Erweiterung eines etablierten Unternehmens, auch Unternehmensgründungen sowie die Übernahme von bereits bestehenden Unternehmen förderfähig. Firmen mit mehr als 250 Beschäftigten sind nach wie vor nur unter besonderen Auflagen antragsberechtigt. Zusätzlich können kleine und mittlere Unternehmen Zuschüsse für externe Beratungen, Schulungen und die Markteinführung innovativer Produkte erhalten.

„Wichtig ist, dass das Vorhaben nicht vor Antragsstellung begonnen wird. Zudem sind einige Branchen von der Förderung ausgeschlossen“, weiß Ansgar Burchard, Fördermittelexperte der WFG.  Ansgar Burchard berät interessierte Unternehmen zu dem Programm und begleitet bei der individuellen Antragsstellung. Unternehmensvertreter können sich telefonisch unter 02303/27-1690 oder per Mail, a.burchard@wfg-kreis-unna.de, an ihn wenden.




Nicht lange warten – Karriere starten… bei der Sparkasse!

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Sparkasse Bergkamen-Bönen setzt die 3G-Regel um

Sparkassen-Vorstand Tobias Laaß (l.) und Jörg Jandzinsky.

Auch die Sparkasse Bergkamen-Bönen reagiert auf die stark steigenden Infektionszahlen und erhöht daher ihre Sicherheitsvorgaben für persönliche, längere Beratungsgespräche in den Räumen der Sparkasse. „Wir führen ab Montag, 06. Dezember 2021, für unsere Kundenberatung die „3G-Regel“ ein, um die Sicherheit sowohl für unsere Kundinnen und Kunden aber auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhöhen. So können wir gewährleisten an allen Standorten weiterhin präsent zu sein.“, sagt Tobias Laaß, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bergkamen-Bönen.

Für die Selbstbedienungsbereiche oder z. B. die Abgabe einer Überweisung am Servicepoint, gilt weiterhin die Maskenpflicht und Abstandsregel. Der beste Kontakt ist aktuell der mediale Kontakt: Viele Kundenanliegen können telefonisch über das KundenServiceCenter der Sparkasse unter der
Rufnummer 02307/821-0 direkt erledigt werden. Auch eine Videoberatung ist möglich.




GSW bitten ihre Kundinnen und Kunden um Zählerstände: oftmals Verzicht auf Sichtablesungen vor Ort

Die GSW Gemeinschaftsstadtwerke versenden in diesen Tagen mehrere zehntausend Anschreiben mit allen wichtigen Informationen zur diesjährigen Zählerablesung. Aus Gründen des Infektionsschutzes haben sich die Stadtwerke erneut dazu entschieden, auf persönliche Sichtablesungen vor Ort zu verzichten – von vereinzelten Ausnahmen abgesehen. Die GSW bitten darum, die Zählerstände spätestens bis zum 7. Januar 2022 mitzuteilen.

Die Übermittlung der Zählerstände kann bequem online über die Internetseite der GSW erfolgen. Jeder, der ein Smartphone, Tablet oder klassischen Desktop-PC besitzt, kann den Stand an die GSW unkompliziert und papierlos übermitteln. Der Weg zu einem der drei Kundencenter erübrigt sich damit, was unter den verschärften Corona-Bedingungen sicherlich sinnvoll ist.

Carsten Wittig, Leiter der GSW-Kundencenter, macht in diesem Zusammenhang deutlich: „Wir müssen persönliche Kontakte weitgehend reduzieren. Dies dient dem Schutz unserer Kundinnen und Kunden, aber auch der eigenen Belegschaft. Wir setzen daher verstärkt auf die einfachere und schnellere Alternative der Online-Zählerstandseingabe. Für die Datenübermittlung ist ein Besuch im Kundencenter nicht notwendig.“

Unter allen Nutzern der Online-Zählerstandeingabe verlosen die GSW auch in diesem Jahr wieder attraktive Preise. Alternativ kann eine abtrennbare Ablesekarte ausgefüllt und portofrei an die Stadtwerke zurückgesendet werden.

 




IG BAU: Berlin ‚ampelt‘ neue Bauaufträge – Der Kreis Unna auf Bauarbeiter-Suche

Hammer, Zollstock, Funkgerät: Mehr Equipment für mehr Bauprofis im Kreis Unna. Denn die werden
schon bald gebraucht. Foto: IG BAU | Ferdinand Pau

Der Bau bleibt krisenfest – und wird zusätzliche Manpower brauchen: „Die Zahl der Bauarbeiter im Kreis Unna wird steigen. Denn mit den heute rund 2.780 Baubeschäftigten ist das, was die Ampel-Koalition vorhat, nicht zu schaffen: Für den Neubau von Wohnungen und vor allem auch für das klima- und seniorengerechte Sanieren wird jede Hand, die zupackt, gebraucht – und sie wird gut bezahlt“, sagt Friedhelm Kreft von der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU).

Der Vorsitzende der IG BAU Westfalen Mitte-Süd spricht von einer „Beschäftigungsoffensive“, die auf den Bau im Kreis Unna zukomme. „Es wird höchste Zeit, deutlich zu machen, dass die Branche eine gute Jobperspektive bietet: Es lohnt sich, auf dem Bau zu arbeiten“, so Kreft. Dazu passe das Lohn-Plus, das die Gewerkschaft jetzt erreicht habe: insgesamt 6,2 Prozent. „Das ist wichtig, um die Arbeit attraktiver zu machen. Die erste Lohnerhöhung muss schon Anfang Dezember, wenn der November-Lohn kommt, auf dem Konto sein. Dazu kommen noch drei Einmalzahlungen von insgesamt 1.350 Euro. Auch das Azubi-Portemonnaie wird dicker. Und zusätzlich gibt es jetzt zum ersten Mal eine generelle Entschädigung für die oft langen Fahrten zu den Baustellen: Das Wegezeit-Geld kommt. Der Start ist geschafft. Ab 2023 wird es dann in voller Höhe gezahlt“, so Kreft.

Für jeden Weg zur Baustelle bekommen Bauarbeiter künftig – je nach Fahrstrecke – zwischen sechs und acht Euro pro Tag zusätzlich, so die Gewerkschaft. „Das macht aufs Jahr gerechnet rund 1.500 Euro netto mehr im Portemonnaie. Denn im Schnitt ist ein Bauarbeiter immerhin 64 Kilometer am Tag unterwegs, um morgens zur Baustelle zu kommen“, erklärt der Vorsitzende der IG BAU Westfalen Mitte-Süd. Für den Fall, dass die Distanzen zwischen Bauunternehmen und Baustelle zu groß sind, um sie täglich zu fahren, haben IG BAU und Bau-Arbeitgeber je nach Entfernung eine Wegezeit-Entschädigung zwischen 18 und 78 Euro pro Woche vereinbart.

Damit sei der IG BAU ein „Durchbruch bei den Tarifverhandlungen“ gelungen. Die Gewerkschaft spricht von einem „Zukunftspaket Bau“, mit dem die Berufe der Branche und damit auch eine Ausbildung auf dem Bau attraktiver geworden seien. Vorausgegangen war eine ungewöhnlich harte Tarifauseinandersetzung: „Es waren extrem langwierige und zähe Verhandlungen. Mehr als einmal drohten sie zu platzen. Ein bundesweiter Baustreik lag in der Luft. Knackpunkt war dabei die Wegezeit-Entschädigung. Dass die jetzt steht, ist ein tarifpolitischer Meilenstein für die Branche“, sagt Carsten Burckhardt vom IG BAU-Bundesvorstand. Er ist an der Gewerkschaftsspitze für das Bauhauptgewerbe verantwortlich.

Vor der Baubranche im Kreis Unna liegt jetzt eine Mammutaufgabe, so IG BAU-Bezirksvorsitzender Friedhelm Kreft. „Neu bauen, umbauen, sanieren – Häuser, Straßen, Brücken: Die neue Bundesregierung ‚ampelt‘ neue Bauaufträge. Es wird deshalb bei vollen Auftragsbüchern bleiben.“ Dabei biete der Tarifabschluss dem Bau Perspektive: Die Lohnsteigerung erfolge in drei Stufen. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrages gehe bis Ende März 2024. Über Details zum Bau-Tarifabschluss – insbesondere auch zum Wegezeit-Geld – informiert die IG BAU in der Region: �0231 – 282 43 970. Und im Internet: www.igbau.de/Bauhauptgewerbe.de




WFG berät Betriebe bei Fragen rund um Corona: Interdisziplinäres Expertenteam über Hotline zu erreichen

Die Experten aus dem WFG-Krisenteam stehen Betrieben beratend zur Seite.

3G am Arbeitsplatz, Homeoffice-Pflicht und Co: Die Expertinnen und Experten aus dem interdisziplinären Krisenteam der Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) stehen Betrieben aus den zehn Städten und Gemeinden des Kreises Unna weiterhin bei sämtlichen unternehmensrelevanten Problemen und Fragestellungen rund um die Corona-Pandemie beratend zur Seite.

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Krisenhotline sind von montags bis donnerstags zwischen 08:00 und 16:30 Uhr sowie freitags von 08:00 bis 14:30 Uhr für die Betriebe unter der Rufnummer 02303/27-1690 zu erreichen“, erklärt WFG-Geschäftsführer Dr. Michael Dannebom.
Egal ob Soloselbstständige, Gastronomiebetriebe und Hotels, kleine und mittelständische Unternehmen oder Global Player mit Sitz im Kreis Unna: Die Berater*innen der WFG helfen gerne weiter oder vermitteln die passenden Ansprechpartner*innen. „Aktuelle Erstinformationen sind zudem auf unserer Website unter www.wfg-kreis-unna.de in unserem Corona-ABC zu finden, das wir regelmäßig aktualisieren“, so der WFG-Chef abschließend.




Eigenbetrieb BreitBand Bergkamen lädt zum Planertreffen in die Marina

Die Feinnetzplanung stand im Mittelpunkt des Koordinationsgespräches, zu dem der Eigenbetrieb BreitBand Bergkamen in die Marina Rünthe eingeladen hatte.

Der Einladung des Eigenbetriebs BreitBand Bergkamen zu einem Koordinationsgespräch zum Thema „FTTB_Ausbau der Weißen Flecken“ waren rund 25 Gäste ins Trauzimmer der Marina Rünthe gefolgt.

Vertreter der drei beteiligten Kommunen Kamen, Bönen und Bergkamen sowie Planer, Projektsteuerer und Telekommunikationsexperten waren gekommen und berieten die nächsten Planungsschritte- und Konzepte. In erster Linie bestimmte die anstehende Trassenführung zur Umsetzung des Breitbandnetzes die Tagesordnung.

Immerhin gilt es, die rund 150 Kilometer Kabel so zu verlegen, dass die bereits bestehende Infrastruktur wahlweise genutzt oder so wenig wie möglich beeinträchtig wird. Dabei gilt: nicht zu tief, nicht zu hoch und bestenfalls eine komplikationslose Verlegung zu finden.

Die Teilnehmer des Treffens nutzten die Chance zu einem regen Austausch und konstruktiven Gesprächen. Angestrebt ist eine erste Rückmeldung zu den Plänen der mit der Netzplanung beauftragten Broadband Academy GmbH bis Ende November.

 




Adventnacht-Ausstellungen im Garten-Center röttger: Anmeldungen für den 11.11. noch möglich

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Das Garten-Center röttger in Bergkamen veranstaltet in diesem Jahr wieder die traditionellen „Adventnacht-Ausstellungen“ und präsentiert floristische Trends und Schönes für die Winterzeit.

Erstmals war in diesem Jahr eine „vorab-Buchung“ des kostenfreien Eintritts notwendig. Die beliebten Ausstellungstermine am 5.11.21 und 12.11.21 sind bereits ausgebucht. Für den Ausstellungstermin am 11.11.21 sind noch wenige Tickets online und kostenfrei verfügbar und zwar unter diesem Link: https://www.eventbrite.de/e/2-adventnacht-tickets-187496395767 

Wer über keinen Internetzugang verfügt, kann sich auch im Geschäft kostenfrei anmelden.

Ein Einlass ohne Voranmeldung ist nicht möglich. Für alle Besucher:innen erfolgt im Einlassbereich die Kontrolle der „3G“.




WFG organisiert Praxis-Challenge zur Berufsorientierung: Schüler*innen können sich ab sofort anmelden

Matthias Müller und Lisa Rubbert. Foto: WFG

Unter dem Motto „Mach MI(N)T und starte durch – Stell dich deiner Challenge und finde deine Berufung!“ lädt das Team Fachkräftesicherung der Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG Kreis Unna) gemeinsam mit dem Hellweg Berufskolleg Unna und dem Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg Werne vom 22. bis zum 26. November 2021 zur Praxis-Challenge Perspektive Technik ein.

Verschiedene Unternehmenspartner wie die Albrecht JUNG GmbH & Co. KG, die Bayer AG, die GEA Farm Technologies GmbH, die Thermo Sensor GmbH und die BROCKHAUS AG bieten praxisorientierte Mitmach-Workshops für Schüler*innen ab der achten Klasse an. Die Angebote reichen von der Fertigung eines selbstgebauten Lichtschalters bis hin zur Programmierung eines Live-Chats für IT-begeisterte Schüler*innen. Die Workshops finden teilweise in den Unternehmen, online oder in den beiden technischen Berufskollegs in Unna und Werne statt.

Alle Workshopangebote finden Interessierte auf der Website des zdi-Netzwerkes Perspektive Technik unter www.perspektive-technik.de. Dort ist auch die Anmeldung zu den einzelnen Angeboten möglich. Da einige Angebote in die Schulzeit fallen, wurden die Schulen aus dem Kreis Unna gebeten, Schüler*innen für diese Zeit freizustellen. Vor einer Anmeldung sollte dies durch die Interessierten bei den Lehrer*innen angefragt werden. Die Teilnahme ist für die Jugendlichen selbstverständlich kostenfrei.

„Das Ziel aller Beteiligten ist es, Jugendliche im Rahmen der präventiven Fachkräftesicherung für die vielseitigen Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Wir wollen zeigen, was unsere Region an spannenden Ausbildungsmöglichkeiten zu bieten hat“, erklärt Lisa Rubbert, die die Praxis-Challenge Perspektive Technik zusammen mit Matthias Müller
bei der WFG Kreis Unna organisiert hat. „Da Angebote zur Berufsorientierung in den vergangenen zwei Jahren pandemiebedingt kaum stattgefunden haben, freuen wir uns sehr, dass unsere Praxispartner den Nachwuchs über Ausbildungsmöglichkeiten informieren und in spannenden Mitmach-Workshops direkt einen Einblick in den Ausbildungsberuf ermöglichen“, ergänzt Matthias Müller.
Pressemitteilung-

Die Praxiswoche ist ein Projekt des bei der WFG angesiedelten zdi-Netzwerkes
Perspektive Technik und findet im Rahmen des Projektes „Wissen schafft Erfolg“
statt. Dieses wird aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes NRW gefördert.

Zum Hintergrund:
Der Praxistag Perspektive Technik wird regelmäßig von der Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) organisiert und ist abwechselnd in Werne und der Kreisstadt Unna zu Gast. Die Veranstaltung findet normalerweise in Kooperation mit den dort ansässigen technisch orientierten Berufskollegs statt. Coronabedingt wird in diesem Jahr aus dem Praxistag die Praxis-Challenge Perspektive Technik, die Workshops zur Berufsorientierung über eine ganze Woche verteilt anbietet. Diese ist Teil des Projektes „Wissen schafft Erfolg“, dessen Ziel es unter anderem ist, Bindungsstrategien für qualifizierte Nachwuchskräfte zu entwickeln, um dem drohenden Fachkräftemangel in der Region entgegenzuwirken. Ziel der Praxis-Challenge Perspektive Technik ist es einerseits, zur Nachwuchsförderung und Berufsorientierung für technikorientierte Branchen beizutragen und andererseits den Fachkräftebedarf in der Region zu sichern. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem bei der WFG angesiedelten zdi-Netzwerk Perspektive Technik statt.




Bilder vom Traumgarten: Sparkasse übergab Klassen-Preise aus dem Malwettbewerb

Preisübergabe an die Klassensieger des Malwettbewerbs.

Am Mittwoch, fand in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Bergkamen-Bönen die Übergabe der Klassenpreise des Sparkassen-Malwettbewerbes an die Klassen 4 b der Jahnschule, 3 b der Pfalzschule sowie 2 b der Preinschule statt.

Aufgrund der derzeitigen Situation bezüglich Covid 19 haben jeweils stellvertretend für die gesamten Klasse
zwei Schüler sowie die Klassenlehrerin bzw. Pflegschaftsvorsitzende einen Scheck in Höhe von 100,00 €
von Michael Krause überreicht bekommen. Jede Klasse kann sich nun überlegen, für welchen Zweck sie den
Betrag verwenden möchte.

Der jährlich stattfindende Sparkassen-Malwettbewerb für alle Grundschulen in Bergkamen und Bönen stand
dieses Mal unter dem Motto: „Male Deinen Traumgarten“. Aus insgesamt 1.602 eingereichten Beiträgen wurden
34 Einzelsieger ermittelt. Die freischaffende Künstlerin Kerstin Donkervoort aus Bönen und deren Praktikantin
Sarah Schmidt sowie Gereon Kleinhubbert, Leiter der Jugendkunstschule Bergkamen, haben als Juroren
mit Erfahrung und Sachverstand ihr Bestes gegeben, um die schönsten Bilder auszusuchen.

Für jede teilnehmende Grundschule wurde jeweils pro Jahrgang ein Sieger ermittelt, der ebenfalls einen Preis
gewonnen hat. Die Einzelsieger des Sparkassen-Malwettbewerbes wurden eingeladen, zu den regulären Öffnungszeiten in die Sparkassenfiliale zu kommen, um einen Preis übergeben zu bekommen. Die Bilder der Einzelsieger werden in den
nächsten Tagen auf der Homepage der Sparkasse Bergkamen-Bönen unter www.spk-bergkamen-boenen.de
veröffentlicht, so dass sie für jedermann zu bewundern sind.