Schildbürgerstreich kurz vor Abriss des Wohnturm-Rests

Neu aufgestellte Schilder an der Zentrumstraße haben am Montag für Verwirrung gesorgt. Zuerst wunderten sich die Passanten, wozu die Parkverbotsschilder gültig vom 15. Bis 17. September entlang des Mehrzweckstreifens von der Gedächtnisstraße bis zur Sparkasse gut sein sollen. Dann fragte man sich im Rathaus, wer die Schilder aufgestellt hat, zumal dazu keine Genehmigung erteilt worden ist.

Die frisch aufgestellten Parkverbotsschilder sorgten am Montag für Verwirrung.
Die frisch aufgestellten Parkverbotsschilder sorgten am Montag für Verwirrung.

Tatsächlich genehmigt ist ein Schwertransport, der das Abbruchgerät zum letzten Rest des Bergkamener Wohnturms bringen soll. Für diesen Transport gibt es eine Genehmigung, die bis zum Ende des Jahres gilt. Nach Informationen der Verwaltung sollte die Abbruchgeräte möglichst früh gebracht werden. Aus bisher nicht näher bekannten Gründen ist aber bisher der Transport zum Wunschtermin gescheitert. Nach den jüngsten Erklärungen des Transportunternehmens könnte der Transport jetzt ab dem 25. September erfolgen.

Inzwischen ist ein Auftrag an den städtischen Baubetriebshof ergangen, die Parkverbotsschilder an der Zentrumstraße so zu drehen, dass sich Autofahrer nicht genötigt sehen, dort zu meiden.

Das endgültige Ende des Bergkamener Wohnturms ist absehbar. Es bleibt jetzt abzuwarten, was mit den Turmarkaden passiert. Die nächste einschneidende Zäsur ist bereits terminiert: der Auszug der Sparkasse Bergkamen-Bönen. Mitte November wird das neue Gebäude der Hauptstelle am Busbahnhof eingeweiht.




Beim Autoverkauf: Fahrzeug besser selbst abmelden

Wer sein Auto verkauft, muss vieles bedenken. „Zu den Überlegungen sollte auch die Frage gehören, den Wagen vor der Übergabe an den Käufer abzumelden“, rät Christian Bornemann als Leiter der Kfz-Zulassungsstelle beim Kreis Unna. Ansonsten drohen dem Verkäufer Kosten.

„Wenn der Käufer das Fahrzeug nämlich nicht vereinbarungsgemäß innerhalb weniger Tage um- oder abmeldet, zahlt der alte Besitzer unter Umständen weiterhin die Steuer und auch die Kosten für die Versicherung“, erläutert Bornemann. Ein dann in Gang gesetztes Verfahren zur Außerbetriebsetzung von Amtswegen ist nicht nur langwierig – insbesondere wenn der Käufer nicht greifbar ist – sondern im Einzelfall auch mit weiteren Verwaltungskosten verbunden.

Um sich Aufwand, Kosten und Ärger zu sparen, rät die Zulassungsstelle deshalb dazu, zur Überführung ein Kurzzeitkennzeichen zu beantragen, für das in der Zulassungsstelle Gebühren in Höhe von 13,10 Euro anfallen. Mindestens sollte ein Verkäufer aber die genauen Daten des Käufers in den Kaufvertrag aufnehmen, die Adresse anhand des Personalausweises kontrollieren und die Personalausweisnummer notieren.

Noch komplizierter kann es im Fall eines Exports des angemeldeten Fahrzeuges ins Ausland werden. „Dann droht auch bei unverzüglicher Ummeldung, die im Ausland erfolgt, eine lange Wartezeit bis zur Außerbetriebsetzung des Fahrzeuges“, weiß Christian Bornemann. Denn die bloße Vorlage eines Nachweises der Zulassung im Ausland reicht nicht aus, um eine Außerbetriebsetzung in Deutschland zu beantragen. „Dazu ist eine in deutscher Sprache abgefasste oder amtlich übersetzte Bescheinigung der ausländischen Zulassungsstelle erforderlich, aus der hervorgeht, dass die Kennzeichen und der Fahrzeugschein entwertet oder eingezogen wurden“, sagt Bornemann.

Deshalb sollte auch beim Verkauf oder dem Verschenken eines Fahrzeuges an im Ausland lebende Freunde oder Verwandte das Fahrzeug zunächst abgemeldet werden. Das gleiche gelte übrigens auch für die Ummeldung eines Fahrzeuges bei dem eigenen Umzug ins Ausland, erklärt Christian Bornemann und hat einen Tipp parat: „Vielerorts besteht die Möglichkeit, ein Fahrzeug bei einer deutschen Botschaft oder einem Konsulat abzumelden.“




RVR investiert 220.000 Euro in Wege am Beversee und auf der Halde Werne III

Rund 220.000 Euro wird der RVR in den kommenden Wochen investieren, um Wege mit einer Gesamtlänge von rund 4000 Metern im Naturschutzgebiet Beversee und auf der Halde Werne III in Rünthe wieder auf Vordermann zu bringen. Außerdem soll der Wanderparkplatz Beversee an der Werner Straße neu geordnet werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich im November abgeschlossen.

Das Naturschutzgebiet am Beversee.
Das Naturschutzgebiet am Beversee.

Seit dem Ende der 70er Jahre hat sich das Beverseegebiet zu einem ökologischen Kleinod entwickelt. Gleichermaßen ist es ein sehr beliebtes Ziel für Erholungssuchende geworden. Darunter hat das Wegesystem mächtig gelitten. Eine Folge sei, so Revierförsterin Christiane Günther, dass die Besucher sich eigene Wege geschaffen haben, die auch in sensible Bereiche führen.

Aus diesem Grund werden mehrere Wegeteilabschnitte am Beversee überarbeitet und instandgesetzt. Hierzu ist es notwendig, dass verschiedene Durchlässe eingebaut und Wegeabschnitte höher ausgebaut werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass diese Abschnitte nicht überspült und wieder durch Nutzungsintensität und Erosion zerstört werden. Ferner soll der naheliegende Parkplatz an der Werner Straße überarbeitet werden. Durch eine Neuordnung der Stellflächen und eine neue Oberflächenbefestigung in Asphaltbauweise, wird die Dauerhaftigkeit des Parkplatzes wiederhergestellt.
Desgleichen gilt für die Halde Werne III. Hier sind ebenfalls die Wegeoberflächen durch Nutzung und Verschleiß nur noch bedingt nutzbar, so dass auch hier eine Überarbeitung von mehreren Teilflächen notwendig ist. Die gesamten Maßnahmen werden aus Gründen der Verkehrssicherheit, aber auch zum Schutz der Natur- und Landschaft, in enger Abstimmung mit der Biologischen Station und der Unteren Landschaftsbehörde abgewickelt.
Mit den ersten Maßnahmen wird in der kommenden Woche auf der Halde Werne III begonnen. Im Anschluss werden die wegebaulichen Maßnahmen am Beversee durchgeführt und abgeschlossen. Der RVR bittet um Verständnis, wenn es zu Unannehmlichkeiten während der Bauphase kommt.



Vollsperrung der Bahnhofstraße in Kamen – Haltestellenausfall

Wegen einer Vollsperrung der Bahnhofstraße in Kamen am Montag, 12.09.2016, kommt es
ab ca. 8.30 Uhr zum Ausfall der Haltestelle „Stadthalle“. Betroffen sind die Linien C22, C23, S80, R81 und
188. Die Sperrung dauert voraussichtlich rund zwei Stunden. Ob die Sperrung aufgehoben ist, erfahren
Sie in unserer Servicezentrale Fahrtwind. Als Ersatzhaltestelle wird die Haltestelle „Kamen
Bahnhof“ angefahren.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter
Telefon 0 800 3 I 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30
(personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.




Engpass auf der A2 bei Bergkamen – Stau wahrscheinlich

Am Donnerstag kommt es in der A2-Großbaustelle bei Bergkamen wegen Asphaltierungsarbeiten zu umfangreichen Verkehrsbehinderungen. In der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr stehen dem Verkehr nur zwei von sonst drei Fahrstreifen in Richtung Hannover zur Verfügung. Mit erheblichem Stau ist zu rechnen. Verkehrsteilnehmer sollten diesen Bereich nach Möglichkeit großräumig umfahren.

Mehr zum Thema: https://www.strassen.nrw.de/projekte/a2/sanierung-zwischen-kamen-und-dortmund.html




A1 kurz vor Bergkamen: Auffahrunfall mit vier Pkw und zwei Verletzten

Zwei verletzte Fahrzeuginsassen, vier beschädigte Fahrzeuge, hoher Sachschaden, sowie erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls von heute Nachmittag kurz vor der Ausfahrt Hamm/Bergkamen auf der A1 Richtung Köln.

Der Fahrer eines VW Golf, ein 33-Jähriger aus Dortmund, fuhr auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Köln. Hinter folgten eine 47-Jähriger aus Schlaitdorf, in seinem Audi, eine 18-Jähriger aus Münster in seinem Citroen und ein 26-Jähriger aus Lünen in seinem Passat.

Der 33-Jährige, sowie der 47-Jährige mussten verkehrsbedingt abbremsen. Der hinter dem Audi folgende 18-Jährige, konnte seinen Wagen nicht mehr rechtzeitig runterbremsen. Hierdurch prallte er frontal auf das Heck des Audis. Die Wucht des Aufpralls schob diesen dann auf das Heck des Golfs. Der 26-Jährige, der hinter Citroen des 18-Jährigen fuhr, konnte ebenfalls nicht mehr rechtzeitig abbremsen und prallte seinerseits auf das Heck des Citroens.

Die Beifahrerin des 47-Jährigen und ein 8-Jähriges Kind kamen mit dem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die weiteren beteiligten Fahrzeuginsassen blieben glücklicherweise unverletzt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf circa 25.000 Euro.

Der Verkehr konnte über den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Es kam zeitweilig zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.




Haben Bergkamen und Kamen ein Herz fürs Fahrrad?

Am 01. September startet die Umfrage zum großen ADFC-Fahrradklima-Test 2016. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club ruft wieder alle Radfahrerinnen und Radfahrer bundesweit dazu auf, das Fahrradklima ihrer Städte und Gemeinden zu bewerten.
Fahrradklima-Test-kleinBei der Online-Umfrage werden 27 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt – beispielsweise, ob das Radfahren in der Stadt Spaß oder Stress bedeutet, ob die Radwege von Falschparkern freigehalten und im Winter geräumt werden und ob sich das Radfahren insgesamt sicher anfühlt. Die Gewinner-Städte werden im Frühjahr 2017 ausgezeichnet.
Beim letzten Fahrradklima-Test im Jahr 2014 beantworteten bundesweit 100.000 Bürgerinnen und Bürger die Interviewfragen, davon 30.000 aus Nordrhein-Westfalen. 467 Städte und Gemeinden hatten deutschlandweit die notwendige Teilnehmerzahl erreicht um offiziell gewertet zu werden. 137 dieser Kommunen lagen in NRW. 2016 will der ADFC die Beteiligung und die Anzahl der bewerteten Städte noch einmal deutlich erhöhen.
Die Umfrage findet zwischen dem 01. September und 30. November 2016 statt. In diesem Zeitraum können Radfahrerinnen und Radfahrer in ganz Deutschland auf www.fahrradklima-test.de mitmachen und so auf diese Weise Impulse für bessere Radfahrbedingungen in ihrer Heimatstadt geben.
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet in diesem Jahr zum siebten Mal statt. In den vergangenen Jahren haben wir an diesem Test als Ortsverband BergKamen bisher noch nicht teilgenommen. Sprecher Heinrich Kissing: „Wir möchten im diesem Jahr erstmalig aktiv zu einer Teilnahme in unseren Städten Bergkamen und Kamen aufrufen. Wir erhoffen uns durch die Ergebnisse der Umfrage lebensnahe Rückmeldungen zu Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung und Hinweise für Politik und Verwaltung.“

Bisher ernüchterndes Fahrradklima in NRW

Das Ergebnis aus 2014 zeigte sich breit gefächert zwischen den Bewertungen von gut bis schlecht. Auch in den führenden Städten fielen die Benotungen für die Radfahrbedingungen in NRW wie bundesweit nur mäßig aus. Münster ging bei den großen Städten über 200.000 Einwohner erneut als Sieger hervor, am unteren Ende der NRW-Skala lagen Köln, Bochum und Mönchengladbach. Die Stadt Wuppertal – beim Fahrradklima-Test 2012 noch bundesweites Schlusslicht – schaffte einen Aufstieg um sieben Plätze und machte damit deutlich, dass die Städte, die in den vergangenen Jahren mit Nachdruck den Radverkehr gefördert hatten, auch bessere Bewertungen erhielten. Insgesamt wiesen in NRW die kleineren Städte bessere Ergebnisse auf als die großen. Allen voran die Städte Reken und Bocholt, die bundesweit die besten Schulnoten über alle Einwohner-Größenklassen erhielten.
Die NRW-Spitzenreiter der verschiedenen Größenklassen lagen alle in der Region Münsterland/Niederrhein. Offensichtlich strahlt hier die niederländische Fahrradkultur über die Landesgrenze, während zum Beispiel Remscheid, Bergisch Gladbach und Hagen, Mittelgebirgsstädte ohne Fahrradtradition, sehr schlecht bewertet wurden. „Wir haben in unserer Region auf Grund der landschaftlich flachen Ausprägung ausgezeichnete Voraussetzungen zum Fahrradfahren. Unser Ziel ist die weitere Verbesserung auch des alltäglichen Radverkehrs, denn hier haben wir noch viel Nachholbedarf,  so Heinrich Kissing, Sprecher des Ortsverbandes BergKamen.



Bisher einmalig: Flotte Navi-App für Rad, Bus, Bahn und Fußweg im Kreis Unna

Den flotten „fahrtwind“ für alle Wege gibt es im Kreis Unna kostenlos: Eine App zeigt für die gewünschte Strecke nicht nur Bus-, Bahn-, Fahrrad- und Fußwege auf einen Blick. Enthalten sind auch Karten zur Strecke, Detailnavigation, Preise und sogar die Möglichkeit, sich Leihräder à la carte zu reservieren. Die App bietet alle im Umkreis verfügbaren Bahnhöfe und Haltestellen und informiert in Echtzeit, ob und wann die nächste Bahn ankommt. Für den Bus wird die Echtzeitinformation in Kürze ebenfalls verfügbar sein.

AppAuch bereits bewährte Navigationsmodule für sehbehinderte und mobilitätseingeschränkte Reisende sind fester Bestandteil der neuen fahrtwind-App. Per BusRadar können einfahrende Busse an den Haltestellen im Kreis Unna identifiziert und per Sprachausgabe angesagt werden. Das System stellt durch Ansagen und Haltewunschoption auch die sichere Begleitung während der gesamten Fahrt sicher.

Fahrtwind_03_640x1136Bundesweit einzigartig und innovativ sei die App, die ab sofort im Google-Playstore für Android-Geräte und im Apple-Store verfügbar ist. Das erklärt Dr. Uwe Rennspieß, Bereichsleiter Verkehrsmanagement bei der VKU. Das kommunale Unternehmen des Kreises Unna hat die Programmierung bei den Dortmunder Softwarespezialisten von GeoMobile beauftragt. Für den Kreis Unna ist die „fahrtwind“-App ein „weiterer Baustein in der Strategie, allen Menschen in unserer Region die Möglichkeit zu geben, flexibel unterwegs zu sein“, sagt Sabine Leiße, Leiterin der Stabsstelle Planung und Mobilität des Kreises Unna. „Die App zeigt auf einen Blick, wie komfortabel schnell und preiswert jetzt schon das Angebot umweltfreundlicher Verkehrsmittel ist.“

Das Angebot wird im Rahmen des Projektes FUN (Flexibel Unterwegs im Kreis Unna) kontinuierlich ausgebaut. So gibt es jetzt schon ein Fahrscheinangebot für „AlleWetter“: Zehn Tickets für Bus- und Bahn-Fahrten, fünfmal ein schnelles Leih-Elektrofahrrad oder ein Tourenrad bekommen Interessenten zum Gesamtpreis von 25 Euro. Das „AlleWetter“-Angebot ist damit rund 40 Euro preiswerter als die Normalpreise der Tickets.

Die Kooperation von Bus, Bahn und den Radstationen des Kreises wird ausgebaut und mit neuen Partnern ergänzt, kündigt Sabine Leiße an. Und als Zentrale, die den Überblick über das Gesamtangebot hält und alle Kunden schnell über die beste Kombination von Verkehrsmitteln für ihre Strecke informiert, arbeitet das Personal von „fahrtwind“. Die Servicezentrale gibt es nicht nur als App, sondern im Hause der VKU als kompetent besetzte Mobilitätsdienstleistung.

Weitere Infos und auch die App zum Download gibt es auf www.fahrtwind-online.de. Alle Informationen zum Mobilitätsangebot des Kreises Unna stehen zudem unter www.kreis-unna.de.




S30: Haltestelle „Dortmund Hbf/Königswall“ fällt Samstag aus

Auf Grund der „West German Long-board Open“ am Samstag, 27. August, wird die Haltestelle „Dortmund Hbf/Königswall“ ganztägig von der Linie S30 nicht angefahren. Die Haltestelle „Reinoldikirche“ ist die Ersatzhaltestelle.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I 50 40 30 (elektronische Fahr-planauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbin-dung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im In-ternet www.vku-online.de.




A2: Doch keine Baustellen zwischen Bönen und Hamm ab Montag

Die ab kommenden Montag (22.8.) geplanten Tagesbaustellen auf der A2 zwischen den Anschlussstellen Bönen und Hamm werden laut Straßen.NRW auf noch unbestimmte Zeit verschoben. Die Gewährleistungsschäden werden zu einem späteren Zeitpunkt behoben.




A2: Verkehrsbehinderungen zwischen Bönen und Hamm in beiden Fahrtrichtungen

Die Straßen.NRW Regionalniederlassung Ruhr wird von kommenden Montag (22.8.) bis Freitag (26.8) jeweils von 8 bis 19 Uhr auf der A2 zwischen den Anschlussstellen Bönen und Hamm Tagesbaustellen einrichten, die zur Beseitigung von Gewährleistungsschäden benötigt werden. Dem Verkehr stehen während dieser Zeit nur zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zur Verfügung und es kann auf der A2 zu Verkehrsbehinderungen kommen.