Tonnenweise Sand für „Bergkamen Karibisch“: Markt wird verlegt

Im Rahmen der Vorbereitungen für die Auftaktveranstaltung „Sommer in Bergkamen“ wird auf dem Stadtmarkt schon am Montag, 20. Juni, damit begonnen, sattelzugweise Sand für „Bergkamen Karibisch“ aufzuschütten. Daher kommt es am Mittwoch, 23. Juni, zu einer örtlichen Verlegung des Wochenmarktes.

Der Wochenmarkt wird auf der Ebertstraße vom Kreuzungsbereich Parkstraße bis zur Präsidentenstraße und auf der Präsidentenstraße von der Eberstraße bis zum Kreuzungsbereich Leibniz-/Kepplerstraße abgehalten.

Des Weiteren wird die Hochstraße von der Präsidentenstraße bis zur Augustastraße mit in den Wochenmarkt einbezogen.

Diese Straßenzüge sind an dem betroffenen Donnerstag für den Individual- sowie für den Anlieferverkehr von 5:00 bis 15:00 Uhr gesperrt.




Klares Bekenntnis des Stadtrats zur S30 und zur S20

In seiner Jubiläumssitzung am Dienstag legte der Bergkamener Stadtrat ein klares Bekenntnis zur Schnellbuslinie S30 vom Busbahnhof nach Dortmund und zur S20 nach Lünen ab. Die S30 sei keineswegs ein Prestigeobjekt, sondern eine infrastrukturelle Notwendigkeit, betonte Erster Beigeordneter Dr. Hans-Joachim Peters.

S30 Schnellbuslinie Schnellbus VKUAllerdings konnten sich die Stadtverordneten nicht dazu durchringen, die Beibehaltung des Halbstundentakts von Montag bis Freitag in ihrer Stellungnahme zum neuen Nahverkehrsplan des Kreises Unna zu fordern. Stattdessen möchten sie Festschreiben, dass die Rückkehr zum Halbstundentakt in zwei Jahren noch einmal auf den Prüfstand kommt.

Ins Angebot hatte die VKU die S30 vor Jahren als Zwischenlösung aufgenommen, nachdem es immer deutlicher wurde, dass die geplante S-Bahn-Verbindung Dortmund-Bergkamen-Hamm nicht so schnell kommen wird. Damals hatte die Verkehrsgesellschaft für die neue Linie die markanten Doppeldeckerbusse angeschafft. Nach kurzer Zeit galt die S30 als eine der Bus-Linien, die sich wirtschaftlich tragen würden. Die zügige Anbindung an den Dortmunder Hauptbahnhof und die neue Möglichkeit für Pendler, in rund 30 Minuten in die Dortmunder Stadtmitte zu kommen, haben zum Erfolg beigetragen.

Doch jetzt klagt die VKU über Fahrgastschwund und Verluste. Nur noch 800 Fahrgäste statt über 1000 sollen es sein. Hier müsse die VKU einiges zur Attraktivitätssteigerung tun, lautete der Tenor im Stadtrat. Attraktiv gegenüber dem Individualverkehr per Pkw wird die S30 wieder, wenn sie wieder pünktlich ist. Verspätungen bis zu 30 Minuten nehmen Arbeitgeber übel und so lange wartet auch kein Zug im Dortmunder Hauptbahnhof.

Einstimmig forderte der Stadtrat die Beibehaltung der S20 von Bergkamen nach Lünen und schrieb dies auch in seine schriftliche Stellungnahme hinein. Gerade für den Stadtteil mit seinen Bindungen an Lünen sei dies ein „No Go“. Fahrzeiten von bis zu 40 Minuten auf den Linien R11 und R12 seien nicht hinnehmbar.




A1: Nachtbaustellen starten wetterbedingt später

Wetterbedingt beginnt die A1-Fahrbahndeckenerneuerung zwischen den Autobahnkreuzen Dortmund/Unna und Westhofen nicht wie geplant heute Nacht, 15. Juni. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm hofft nun, mit den Arbeiten am Montagabend (20.6.) um 20 Uhr beginnen zu können. Straßen.NRW investiert in die Erneuerung der 7,140 Kilometer Autobahn 3,1 Millionen Euro aus Bundesmitteln.

Immer nachts von 20 und 6 Uhr (bis zu 55 mal) wird die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm bis September in beiden Fahrtrichtungen 170.000 Quadratmeter „lärmarmen Asphalt“ erneuern. Ab 20 Uhr wird ein Fahrstreifen von drei Fahrstreifen gesperrt, um 21 Uhr steht dann nur noch ein Fahrstreifen zur Verfügung. Zwei Fahrstreifen werden pro Nacht erneuert.

Sperrungen wird es auch für die im Baubereich befindliche Tank- und Rastanlage Lichtendorf sowie für die Anschlussstelle Schwerte geben. Darüber wird kurzfristig informiert.

Wegen der hohen Verkehrsbelastung der A1 hat sich Straßen.NRW dazu entschlossen, diese Maßnahme ausschließlich in die verkehrsarmen Zeiten zu legen. Vereinzelt kann es aber trotzdem zu Stau kommen. Auf die Sicherheit wird ein großes Augenmerk gelegt. Die ersten Hinweise zur Baustelle werden sechs Kilometer vorher aufgestellt. Außerdem werden fünf, drei und zwei Kilometer vor der Baustelle LED-Warnschilder aufgebaut.

Straßen.NRW investiert in die Fahrbahnerneuerung 3,1 Millionen Euro aus Bundesmitteln. Aufgrund schlechter Wettervorhersage konnte die Maßnahme nicht wie geplant am 1. Juni beginnen.




A1: Nachtbaustellen zwischen Dortmund und Westhofen bis September

Ab Mittwochnacht, 15. Juni, wird es wegen Fahrbahnsanierungen auf gut sieben Kilometern der A1 zwischen den Autobahnkreuzen Dortmund/Unna und Westhofen eng: Immer nachts von 20 und 6 Uhr (bis zu 55 mal) wird die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm bis September in beiden Fahrtrichtungen 170.000 Quadratmeter „lärmarmen Asphalt“ erneuern. Ab 20 Uhr wird ein Fahrstreifen von drei Fahrstreifen gesperrt, um 21 Uhr steht dann nur noch ein Fahrstreifen zur Verfügung. Zwei Fahrstreifen werden pro Nacht erneuert.

Sperrungen wird es auch für die im Baubereich befindliche Tank- und Rastanlage Lichtendorf sowie für die Anschlussstelle Schwerte geben. Darüber wird kurzfristig informiert.

Wegen der hohen Verkehrsbelastung der A1 hat sich Straßen.NRW dazu entschlossen, diese Maßnahme ausschließlich in die verkehrsarmen Zeiten zu legen. Vereinzelt kann es aber trotzdem zu Stau kommen. Auf die Sicherheit wird ein großes Augenmerk gelegt. Die ersten Hinweise zur Baustelle werden sechs Kilometer vorher aufgestellt. Außerdem werden fünf, drei und zwei Kilometer vor der Baustelle LED-Warnschilder aufgebaut.

Straßen.NRW investiert in die Fahrbahnerneuerung 3,1 Millionen Euro aus Bundesmitteln. Aufgrund schlechter Wettervorhersage konnte die Maßnahme nicht wie geplant am 1. Juni beginnen.




3. radKULT(O)UR im Kreis: Mit dem Rad entlang an ganz viel Wasser

„Rauf aufs Rad und ab durch den Kreis!“ Dazu laden der Lippeverband und der Kreis Unna bei der dritten radKULT(O)UR ein. Los geht es am Sonntag, 18. September. Geradelt wird an diesem Tag von 11 bis 17 Uhr.

Werbung für die radKULT(O)UR machen unter anderem Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender des Lippeverbandes (l.), Landrat Michael Makiolla (3.v.l.) und die Spitzen der beteiligten Kommunen. Foto: G. Klumpp
Werbung für die radKULT(O)UR machen unter anderem Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender des Lippeverbandes (l.), Landrat Michael Makiolla (3.v.l.) und die Spitzen der beteiligten Kommunen. Foto: G. Klumpp

Die Gesamtroute ist knapp 55 Kilometer lang und führt vielfach an den Gewässern des Lippeverbandes entlang. Bei der von den Flussmanagern in Zusammenarbeit mit dem Kreis organisierten Sonntags-Tour wieder dabei sind Bergkamen, Bönen, Kamen, Lünen und Unna. Gehofft wird auf mehr als 10.000 Teilnehmer bei der bereits 2013 und 2014 durchgeführten und vom Start weg erfolgreichen Veranstaltung.

Der Einstieg in die Radel-Route ist für Radfahrer an jeder Stelle der Strecke möglich. Damit kommen nicht nur trainierte Pedalritter auf ihre Kosten, sondern auch Gruppen und Familien mit Kindern.

Gesucht werden derzeit noch Helferinnen und Helfer, die an der Strecke dazu beitragen, dass auch die dritte radKULT(O)UR zu einem schönen Erlebnis wird. Melden können sich Interessierte über die Internetseite www.radkultour-kreis-unna.de. Dort gibt es auch Infos zur radKULT(O)UR 2016.




A2: Wegen Reparaturarbeiten nach einem Lkw-Unfall nur zweispurig

Am vergangenen Montag hatte ein reichlich angetrunkener Lkw-Fahrer auf der A2 durch einen Unfall eine Betonschutzwand erheblich beschädigt. Sie wird jetzt repariert. Deshalb stehen ab sofort auf einem Teilstück der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Hamm und Bönen in Fahrtrichtung Oberhausen nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Die Autobahnniederlassung Hamm sperrt auf 400 Metern die zweite Überholspur. Diese Verkehrsbehinderung bleibt voraussichtlich bis kommenden Dienstag, 14. Juni, bestehen.




Straßensperrungen in Kamen wegen Sparkassentriathlon

Wer plant, Am kommenden Sonntag, 12. Juni, durch Methler mit dem Pkw zu fahren, sollte sich besser eine andere Route aussuchen. Denn der TVG Methler veranstaltet den 32. Sparkassentriathlon. Der Start erfolgt am Freibad in Kamen-Mitte. Deshalb sind eine Reihe von Straßen ganz oder zeitweise gesperrt – nicht nur in Methler, sondern auch die Westicker Straße und der Hemsack.
Bei der VKU werden am Sonntag die Busse der Linien C24 und R54 bis ca. 16:30 Uhr umgeleitet.
Hierbei entfallen die Haltestellen „Werkstraße“, „Hemsack“, „Westick Kreuzweg“, „Pastoratsfeld“ und „Altenmethlerheide“.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max.  60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.



Fraktionen kritisieren Rotstiftpläne für Schnellbuslinien S20 und S30

Kritik gibt es von den Bergkamener Ratsfraktionen an den geplanten Streichungen bei den VKU-Schnellbuslinien ab Januar 2017. Beim Wegfall der S20 vom Busbahnhof nach Lünen sind sich SPD, CDU und Grüne so einig, dass sie sich in einem gemeinsamen Antrag für deren Erhalt ausgesprochen haben. Hier müssten den gewachsenen Bindungen zwischen dem Stadtteil Oberaden und Lünen Rechnung getragen werden.

Die S30 in Richtung Dortmund an der Ampel Buckenstraße/Lünener Straße.
Die S30 in Richtung Dortmund an der Ampel Buckenstraße/Lünener Straße.

Zwar gebe es Verbesserungen durch einen Halbstundentakt und geänderter Linienführung auf den Linien R11 und R12 in Oberaden. Dass mit dem neuen Fahrplan Fahrzeiten bis zu 40 Mininuten herauskämen, ginge überhaupt nicht.

Deutlich wurde in der jüngsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses, dass ihnen das Vorhaben, die S30 nur noch im Stundentakt nach Dortmund zu schicken, auch nicht gefällt. Hier konnten sich aber die Fraktionen nicht zu einem weiteren Änderungsantrag in der von der Verwaltung vorgelegten Stellungnahmen zum neuen Nahverkehrsentwicklungsplan durchringen. Hier wird gefordert, nach zwei Jahren die vorgenommenen Änderungen auf den Prüfstand zu stellen.

Was die S30 betrifft, wird sich die Lage Mitte 2017 aller Voraussicht nach erheblich verbessern. Dann soll nämlich laut Zeitplan von Straßen NRW die überaus lästige Großbaustelle auf der A2 zwischen Kamen/Bergkamen Geschichte sein. Diese Baustelle führt teilweise zu erheblichen Verspätungen, die offensichtlich zum Rückgang der Fahrgastzahlen geführt haben. Als Alternative soll ab Januar die Schnellbusverbindung zum Kamener Bahnhof auf der Linie der S80 durch eine Zusätzliche Linie D80 ein Halbstundentakt angeboten werden.

Ob dies für Pendler mit dem Ziel Reinoldikirche tatsächlich eine tragbare Alternative ist, bleibt abzuwarten. Im Ausschuss wurden jedenfalls Befürchtungen laut, die S30 solle kaputtgespart werden.




Bilanz der Bußgeldstelle: Fahrverbote für fast 2.200 Raser

Kreis Unna. (PK) Am besten und sichersten läuft‘s im Straßenverkehr, wenn sich alle an die Regeln halten. Unbelehrbare Raser werden durch die Geschwindigkeitsüberwachung ausgebremst. Allein im vergangenen Jahr verhängt der Kreis 2.157 Fahrverbote gegen Raser und Drängler. Viel gerast wird laut Bußgeldstelle auf der Nordfeldstraße in Bergkamen. Spitzenreiter ist hier ein PS-Ritter, der mit 81 km/h unterwegs war bei erlaubten 39 km/h

Das macht die Straßenverkehrsbehörde des Kreises nicht ohne Grund: „Zu schnelles Fahren ist der Killer Nummer eins im Straßenverkehr“, warnt Sachgebietsleiter Thomas Brötzmann und verweist auf aktuelle Daten des Landesinnenministeriums. Danach fällt jeder dritte Verkehrstote zu hoher Geschwindigkeit zum Opfer.

Dass täglich auch auf den Straßen im Kreis Unna unverantwortlich schnell gefahren wird, zeigt ein Blick in die Statistik der Behörde: Der schnellste Fahrer wurde auf der Hammer Straße in Bönen mit 117 Stundenkilometern gemessen. An dieser Stelle ist Tempo 50 erlaubt, der ertappte Verkehrssünder war also 67 Stundenkilometer zu schnell unterwegs.

Damit ist er leider nicht allein: Jeweils um mehr als das Doppelte überschritten gleich mehrere Verkehrsteilnehmer im Kreisgebiet die zulässige Höchstgeschwindigkeit – unter anderem auf der Werner Straße in Selm, wo ein Fahrer mit 116 bei zulässigen 50 km/h geblitzt wurde, und auf der Kamener Straße in Werne. Hier hatte jemand 105 Stundenkilometer bei ebenfalls erlaubten 50 auf dem Tacho.

Wie häufig Verkehrsregeln übertreten werden, macht die Gesamtzahl der von Kreis-Mitarbeitern bearbeiteten Ordnungswidrigkeiten klar: Sie stieg im vergangenen Jahr von 132.600 (2014) auf 165.050.

Rund 124.600 dieser Verstöße wurden im vergangenen Jahr durch die „Starenkästen“ (rund 42.470) und die mobile Geschwindigkeitsüberwachung (rund 82.130) des Kreises registriert. Beim Kreis werden darüber hinaus die Verfahren der Temposünder bearbeitet, die die Polizei erwischt hat.

In den kreiseigenen Fahrzeugen zur mobilen Geschwindigkeitsüberwachung leisteten die Mitarbeiter im vergangenen Jahr 7.936 (2014: 7.017) Einsatzstunden an 358 (2014: 350) Einsatztagen.




VKU lädt zur Stadtführung nach Bergkamen ein

Die VKU lädt am Samstag, 11. Juni, um 14:00 Uhr zu einer Stadtführung nach Bergkamen ein. Der Gästeführer Martin Litzinger wird  ca. 2 Stunden lang Sehenswürdigkeiten, spannende Industriekultur und jüngere Stadtgeschichte Bergkamens erläutern.
VKU-Abonnenten können für die Stadtführung ihren Gutschein aus dem  VKU-Couponheft einlösen.  Begleitpersonen ohne VKU-Abonnement zahlen einen Unkostenbeitrag von 1 Euro/Person.
Der Treffpunkt für die Stadtführung ist in Bergkamen-Mitte am Busbahnhof/ Rathausplatz (Durchgang vor dem Rathaus). Die Haltestelle Busbahnhof/ Rathausplatz in Bergkamen-Mitte kann bequem mit den VKU-Bus-Linien R11, R12, R81 und R82 erreicht werden.
Anmeldungen werden bei der VKU bis zum 10. Juni unter der Telefonnummer  02307-209-69 entgegengenommen.



Crash Kurs NRW kommt zum Städtischen Gymnasium

Am Donnerstag, 9. Juni, ist das Team von „Crash Kurs NRW“ der Polizei erneut zu Gast am Städtischen Gymnasium Bergkamen. Zwischen 10 und 12 Uhr werden den Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs EF des SGB sowie des zehnten Jahrgangs der Freiherr-vom-Stein-Realschule eindringlich die Gefahren zu schnellen Fahrens aufgezeigt.

In NRW ereignen sich laut einem Bericht der Polizei pro Jahr 550.000 Verkehrsunfälle, über 500 Menschen kommen dabei ums Leben, fast 14.000 werden schwer verletzt. Unter den Verursachern ist eine überproportional hohe Anzahl Jugendlicher zu verzeichnen. Um den Schülerinnen und Schülern die Gefahren im Straßenverkehr aufzuzeigen und vor allem deutlich zu machen, welche Folgen drohen, wurde der „Crash Kurs NRW“ vom Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes NRW ins Leben gerufen. Bei der Veranstaltung, die es bereits seit 2010 gibt, berichten Polizisten, Feuerwehrleute, Notfallseelsorger, Notärzte, Verkehrsunfallopfer oder deren Angehörige schonungslos und realitätsgetreu von ihren Erfahrungen. Ziel ist es, den jungen Teilnehmern ein realitätsnahes Gefahrenbewusstsein zu schaffen und dauerhafte, positive Verhaltensänderungen zu bewirken.