Abrissarbeiten an den Turmarkaden erreichen die Töddinghauser Straße: VKU fährt eine Umleitung

Die Abrissarbeiten an den Turmarkaden haben jetzt auch die Töddinghauser Straße erreicht: Die westiche Fahrbahn in Richtung Süden ist ab sofort bis voraussichtlich Dezember gesperrt. Die Busse der VKU müssen deshalb eine Umleitung fahren. Von der Umleitung betroffen sind die Linien R11, R81, 122 und T36.

Es entfallen im genannten Zeitraum die Haltestellen „Sonnenapotheke“ und „Gedächtnisstraße“ in Richtung Kamen. Als Ersatzausstieg kann für die Linie R81 in Richtung Kamen die Haltestelle „Wasserpark“ genutzt werden.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct / mobil max. 60 ct) oder im Internet www.fahrtwind-online.de oder über die fahrtwind App (kostenloser Download im Google Play Store oder im App Store).




Fußverkehrs-Check: Begehung in Oberaden am kommenden Dienstag

Nach der ersten Begehung in Rünthe findet nun am kommenden Dienstag, 8. Oktober, in Oberaden die zweite Begehung im Rahmen des Fußverkehrs-Checks statt. Gestartet wird dort um 17.00 Uhr am Lebensmitteldiscounter südlich der Kuhbachtrasse (Jahnstraße 24). Hierzu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen ihre Erfahrungen und Vorstellungen als Fußgänger aktiv einzubringen.

Im Mittelpunkt des Sparziergangs steht diesmal die Jahnstraße. In dessen direkten Umfeld befinden sich mit Kindergarten, Schulen, Einzelhandel und Wohnhäusern viele unterschiedliche Einrichtungen, sodass die Bürger aus ihrer jeweiligen Nutzersicht konkrete Ideen und Anmerkungen zur Förderung des Fußverkehrs beitragen können.

Bei der ersten Begehung in Rünthe entwickelten sich im Verlauf des rd. zwei Kilometer langen Sparziergangs fortlaufend Gespräche und Diskussionen von und unter den Teilnehmenden, sodass dort bereits wertvolle Erkenntnisse über die Belange des Fußverkehrs gesammelt werden konnten. Einer der vorherrschenden Themenschwerpunkte bezog sich auf die Barrierefreiheit der Fußwege entlang der Rünther Straße. Mit Hilfe eines Rollators, eines Blindenstocks und Simulationsbrillen konnten die Anwesenden erfahren, wie es ist sich mit körperlichen Einschränkungen im Straßenraum zu bewegen. Zum Ende der Begehung waren somit die Sinne aller Beteiligten geschärft, um die Bedeutung und Förderung des Fußverkehrs weiter voranzutreiben.

Termine und Kontakt

Begehung in Oberaden: Dienstag, 08. Oktober um 17.00 Uhr, vor dem Lidl
Jahnstraße 24
Abschlussworkshop: Donnerstag, 14. November um 17.00 Uhr, im Treffpunkt (VHS), Lessingstraße 2

Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich an:
Norman Raupach
Tel.: 02307 965-391
Mail: n.raupach@bergkamen.de




Abbiegeassistenten – GWA rüstet Fuhrpark um: Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer

Freuen sich über die Auszeichnung und über mehr Verkehrssicherheit (v.l.n.r.): GWA Kommunal-Vorstand Benedikt Stapper, GWA-Aufsichtsratsvorsitzende Brigitte Cziehso, Bönens Bürgermeister Stephan Rotering, Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen, Holzwickedes Bürgermeisterin Ulrike Drossel, Prokurist Thomas Baader und Fahrer Michael Scholz. Foto: GWA

Die GWA Kommunal AöR und die GWA – Kreis Unna mbH rüsten ihre komplette LKW-Flotte mit Abbiegeassistensystemen nach. Die Entsorgungsunternehmen sind damit Teil der inzwischen 114 offiziellen Sicherheitspartnern der vor rund einem Jahr gestarteten „Aktion Abbiegeassistent“, die Bundesminister Andreas Scheuer im Rahmen einer Veranstaltung im Juli in Berlin offiziell ernannt hat. Das Bundesverkehrsministerium war von sich aus auf die GWA-Unternehmen und deren Engagement beim Thema Abbiegassistenten aufmerksam geworden.

Neben großen Logistikunternehmen und Lebensmittelketten aus ganz Deutschland beteiligen sich seit diesem Sommer erstmals auch Landkreise, Städte und kommunale Unternehmen. Durch die freiwillige Selbstverpflichtung, ihren LKW-Fuhrpark mit Abbiegeassistenten auszurüsten, tragen sie zu mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen bei – noch vor dem verbindlichen Einführungsdatum auf EU-Ebene ab 2022 bis 2024.

Die Vertreter der Gremien der GWA-Unternehmen freuen sich über diesen Sicherheitsgewinn. Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der an der GWA Kommunal AöR beteiligten kommunalen Träger, Frau Ulrike Drossel, Frau Elke Kappen und Herr Stephan Rotering, unterstützen dieses Vorhaben ebenso wie die Aufsichtsratsvorsitzende der GWA – Kreis Unna mbH, Frau Brigitte Cziehso.

„Die Verkehrssicherheit ist für die GWA-Gruppe ein äußerst wichtiges Thema“, so GWA-Geschäftsführer Andreas Gérard. Nicht zuletzt habe auch der Kreistag des Kreises Unna bereits im letzten Herbst die Ausrüstung von LKW und Bussen der Kreisunternehmen mit entsprechender Sicherheitstechnik zum Ziel erklärt.
„Fußgänger und Radfahrer werden zu häufig von LKW übersehen. Wir wollen alles tun, um schlimme Unfälle zu vermeiden“, sagt GWA-Kommunal-Vorstand Benedikt Stapper, der zu der Veranstaltung beim Bundesverkehrsminister in Berlin eingeladen war. Deshalb habe man sich der Aktion angeschlossen und damit verbindlich zugesagt, die Bestandsfahrzeuge so schnell wie möglich umzurüsten. Sieben Fahrzeuge der GWA Kommunal seien bereits mit dem Abbiegeassistenzsystem ausgestattet, bei den übrigen vier Fahrzeugen erfolge die Nachrüstung sukzessive in den nächsten Wochen. Auch die GWA Kreis Unna mbH hat ihre im Einsatz befindlichen Sattel-LKW bereits größtenteils umgerüstet. Ferner hat auch bei der Tochtergesellschaft GWA REsource Kreis Unna GmbH die Umrüstung der LKW-Flotte bereits begonnen. Generell werden in der gesamten GWA-Unternehmensgruppe bei Neuanschaffungen von LKW diese nur noch direkt mit dem System bestellt.

Mit dem Abbiegeassistenten erhält der Fahrer eine optische und akustische Warnung bei erkannten Objekten im toten Winkel. Statische und sich entfernende Objekte werden dabei herausgefiltert und der Fahrer vor Fehlalarmierungen geschützt.

Hintergrundinformationen:
Das Fahrzeugzulassungsrecht ist Europarecht. Abbiegeassistenten können nur auf EU-Ebene gesetzlich vorgeschrieben werden. Minister Scheuer ist deshalb mehrfach nach Brüssel gereist, um sich für eine verpflichtende Einführung dieser Systeme für neue Fahrzeuge und Fahrzeugtypen bereits ab 2020 einzusetzen. Die EU will Abbiegeassistenten erst ab 2022 für alle neuen Fahrzeugtypen und ab 2024 für alle Neufahrzeuge vorschreiben. Deshalb schöpft Deutschland bereits jetzt alle nationalen Möglichkeiten aus, um den Einbau zu beschleunigen. Dazu hat Minister Scheuer im Juli 2018 die „Aktion Abbiegeassistent“ gestartet. Außerdem wurden die technischen Voraussetzungen für eine schnelle Verbreitung zertifizierter Systeme geschaffen. Inzwischen hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) für sechs Abbiegeassistenzsysteme eine Allgemeine Betriebserlaubnis erteilt.




Vollsperrung der Straße Am Hauptfriedhof am Dienstag und Mittwoch: VKU fährt eine Umleitung

Wegen Bauarbeiten auf der Straße Am Hauptfriedhof müssen die Buslinien R11 und 122 der VKU ab Dienstag, 1. Oktober, bis voraussichtlich Mittwoch, 2. Oktober, eine Umleitung fahren.

Es entfallen in diesem Zeitraum die Haltestellen „Parkfriedhof“ und „Goekenheide“. Eine Ersatzhaltestelle wird in der Goekenheide zwischen den Straßen Am Hauptfriedhof und Berliner Straße errichtet.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct / mobil max. 60 ct) oder im Internet www.fahrtwind-online.de oder über die fahrtwind App (kostenloser Download im Google Play Store oder im App Store).




Fußverkehrs-Check: Begehung in Rünthe am kommenden Dienstag

Nach dem erfolgreichen Auftaktworkshop zum Fußverkehrs-Check am vergangenen Mittwoch steht nun am kommenden Dienstag die erste von zwei Ortsbegehungen an. Thomas Reichling, Leiter des Amts für Planung, Tiefbau, Umwelt, zeigte sich erfreut über den Auftaktworkshop: „In engagierten Gesprächen und spannenden Diskussionen konnten thematische und räumliche Schwerpunkte für die anstehenden Begehungen in Rünthe und Oberaden entwickelt werden.“

Als nächstes werden nun an zwei Straßen die Perspektive der Fußgänger vor Ort in den Fokus genommen. Treffpunkt und Start der ersten Begehung an der Rünther Straße ist am kommenden Dienstag, den 01.10.2019, um 17.00 Uhr an der Herz-Jesu Kirche (Rünther Straße 108). Unter der Leitung eines externen Fachbüros werden unterschiedliche Ansprüche verschiedener Nutzergruppen beleuchtet, die entlang der Rünther Straße unterwegs sind. An der Rünther Straße befinden sich mit Kindergarten, Schulen, Seniorenheim, Einzelhandel und Wohnhäusern viele unterschiedliche Einrichtungen. Hier sollen die Bürger aus ihrer jeweiligen Nutzersicht konkrete Ideen und Anmerkungen zur Förderung des Fußverkehrs machen. „An diesem Tag sind die Bürgerinnen und Bürger die Experten“, sagt Reichling. „Sie kennen die örtliche Situation ganz genau und können aufgrund ihrer alltäglichen Erfahrungen wertvolle Hinweise liefern.“
Genau eine Woche später erfolgt eine ähnliche Begehung in Oberaden. Am Dienstag, den 08.10.2019, wird die Jahnstraße aus Fußgängersicht unter die Lupe genommen. Gestartet wird dort ebenfalls um 17.00 Uhr am Lebensmitteldiscounter südlich der Kuhbachtrasse (Jahnstraße 24). Auch hierzu sind insbesondere die Ortsansässigen eingeladen ihre Erfahrungen und Vorstellungen aktiv einzubringen.

Termine und Kontakt

Begehung in Rünthe: Dienstag, 01. Oktober um 17.00 Uhr, vor der Herz-Jesu Kirche Rünther Straße 108
Begehung in Oberaden: Dienstag, 08. Oktober um 17.00 Uhr, vor dem Lidl
Jahnstraße 24
Abschlussworkshop: Donnerstag, 14. November um 17.00 Uhr, im Treffpunkt (VHS), Lessingstraße 2

Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich an:
Norman Raupach
Tel.: 02307 965-391
Mail: n.raupach@bergkamen.de




Fahrzeugabmeldung beim Kreis Unna vorübergehend nicht möglich

Das Auto bequem von zuhause abmelden – das ist beim Kreis Unna seit 2015 möglich. In der Regel können die Daten auch am Wochenende eingetragen werden. Jedoch nicht rund um das Wochenende vom 26. September bis 1. Oktober. Der Betreiber, der das System auch für den Kreis Unna anbietet, führt Wartungsarbeiten durch.

Ab Mittwoch, 2. Oktober sollen diese Wartungsarbeiten abgeschlossen sein, so der Betreiber. Dann können Autohalter über das Online-Portal der Zulassungsstelle https://stva.kreis-unna.de/home (auch erreichbar über www.kreis-unna.de – Zulassung) ihr Fahrzeug wieder von zuhause aus außer Betrieb setzen lassen. PK | PKU




A1: Verkehrsbeeinflussungsanlage zwischen den Kreuzen Dortmund/Unna und Westhofen wird erneuert

Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale erneuert ab Donnerstag die Verkehrsbeeinflussungsanlage auf der A1 in Fahrtrichtung Köln zwischen dem Autobahnkreuz Dortmund/Unna und dem Westhofener Kreuz.

Am Donnerstag wird die Anlage zunächst außer Betrieb genommen. In den folgenden zwei Wochen schließt sich der Austausch der gesamten Technik sowie der Überkopf-Anzeigen an den Brücken an. Alle Arbeiten mit verkehrlichen Einschränkungen finden in den Nachtstunden statt, so dass nur mit geringfügigen Behinderungen gerechnet werden muss. Nach Abschluss der Restarbeiten und diverser Tests ist geplant, die Anlage bis zum 21. Oktober wieder in Betrieb zu nehmen. Die Gesamtmaßnahme zur Erneuerung dieser verkehrstelematischen Anlage kostet rund 570.000 Euro, die vom Bund übernommen werden.

Hintergrund:

Nach über 20 Jahren Betrieb ist die Technik der Verkehrsbeeinflussungsanlage veraltet, zudem sind die alten Wechselverkehrszeichen nur noch schwer zu erkennen. Die aus acht Verkehrszeichenbrücken bestehende Anlage wurde bereits im Jahr 1997 errichtet und diente zunächst als Stauwarnanlage für die damaligen Bautätigkeiten im Zuge des sechsstreifigen A1-Ausbaus. Mit der nun anstehenden Erneuerung werden die Anzeigen derart ergänzt, dass künftig über jedem der drei Fahrstreifen eine jeweilige Höchstgeschwindigkeit angezeigt werden kann. Insgesamt werden in den kommenden Wochen 42 Wechselverkehrszeichen neu montiert. Hinzu kommt der Austausch der alten Steuerungstechnik.

Danach steht den täglich rund 110.000 Verkehrsteilnehmern in einem der höchstbelasteten Autobahnabschnitte in Westfalen eine moderne Verkehrsbeeinflussungsanlage zur Verfügung, die auch vor Staus und vor witterungsbedingten Einflüssen wie Nebel oder Starkregen warnen kann. Im Normalbetrieb wird die Anlage jedoch durch fortlaufende Anpassung der angezeigten Geschwindigkeiten den Verkehr harmonisieren und dadurch Staus oder Unfälle vermeiden.




Kinder fahren kostenlos: VKU macht mit beim Weltkindertag

Am 20. September ist der Weltkindertag. Die VKU und alle weiteren Verkehrsunternehmen in Nordrhein-Westfalen machen dabei mit. Alle Kinder unter 15 Jahren können am Freitag, den 20. September 2019, kostenlos Bus & Bahn fahren.

Dies gilt für alle Busse, Stadtbahnen und Nahverkehrszüge (2. Klasse) in ganz NRW.

Die Freifahrt für Kinder bis einschließlich 14 Jahren bietet Familien eine kostengünstige Möglichkeit. Sie können die verschiedenen öffentlichen Verkehrsmittel für stressfreie Ausflüge nutzen. Während der Fahrt bleibt dann ausreichend Zeit sich mit den Kindern zu beschäftigen.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung:
Festnetz 20 ct / mobil max. 60 ct) oder im Internet www.fahrtwind-online.de oder über die fahrtwind App (kostenloser Download im Google Play Store oder im App Store).




VKU fährt Umleitung: Vollsperrung wegen Baumaßnahme in der Straße „Im Sundern“ in Oberaden

Wegen einer Baumaßnahme müssen die Buslinien R12 und 127 der VKU von Mittwoch, 18. September, bis voraussichtlich Freitag, 27. September, eine Umleitung fahren. Es entfällt in diesem Zeitraum die Haltestelle „Preußenweg“ in beide Richtungen. Als Ersatzausstieg kann die Haltestelle „Im Sundern“ genutzt werden.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung:
Festnetz 20 ct / mobil max. 60 ct) oder im Internet www.fahrtwind-online.de oder über die fahrtwind App (kostenloser Download im Google Play Store oder im App Store).




Fußverkehrs-Check Oberaden und Rünthe: Auftaktworkshop am kommenden Mittwoch

Die Stadt Bergkamen nimmt den Fußverkehr unter die Lupe. Der Erste Beigeordnete Dr.-Ing. Hans-Joachim Peters zeigt sich erfreut, dass Bergkamen als eine von zehn Modellkommunen ausgewählt wurde: „Die Durchführung des Fußverkehrs-Checks ermöglicht uns den Fußverkehr in Bergkamen nachhaltig zu fördern. Gehen ermöglicht die optimale Wahrnehmung der Stadtlandschaft sowie die Teilhabe an sozialen Kontakten, vernetzt die Stadt und dessen Stadtteile und wirkt sich als umweltschonendste Art der Fortbewegung positiv auf die Gesundheit aus.“

Am kommenden Mittwoch, 18. September, startet der Fußverkehrs-Check in Bergkamen mit einem Auftaktworkshop. Die Bürgerinnen und Bürger sind dazu eingeladen, gemeinsam mit Verwaltung, Politik und Verbänden die Belange der Fußgängerinnen und Fußgänger zu diskutieren. Welche Probleme gibt es, wo kann man gut und sicher zu Fuß gehen, wo fehlt Platz, vielleicht wegen des hohen Parkdrucks, wo könnte ein Zebrastreifen beim Queren einer Straße helfen, wo eine Ampel? Diese und weitere Fragestellungen sollen im Rahmen des Fußverkehrs-Checks erörtert werden.

Schwerpunkte des Projekts sind die Stadtteile Rünthe und Oberaden. In beiden Ortsteilen fokussiert sich der Fußverkehrs-Check auf das jeweilige Stadtteilzentrum im Bereich der Rünther Straße bzw. Jahnstraße. Neben einer Vielzahl von Einkaufsmöglichkeiten und anderen alltäglichen Zielen rufen insbesondere Schulen und Senioreneinrichtungen einen hohen Anteil des örtlichen Fußverkehrs hervor. Vor diesem Hintergrund soll sich der Fußverkehrs-Check u.a. intensiv mit der Sicherheit und Barrierefreiheit der Fußwege beschäftigen. Um Problemstellungen vor Ort zu erkennen und effektive Lösungen zu erarbeiten ist die Teilnahme von Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich erwünscht. Ihre Erfahrungswerte als Fußgänger in Rünthe und Oberaden machen sie zu Experten, dessen Kenntnisse unerlässlich für eine Förderung des Fußverkehrs sind.

Kern des Projekts sind zwei Begehungen, bei denen vor Ort die Situation der Fußgängerinnen und Fußgänger analysiert wird. Beim vorgelagerten Auftaktworkshop werden thematische und räumliche Schwerpunkte des Fußverkehrs-Checks in Bergkamen diskutiert sowie die zwei Begehungen vorbereitet. Als Nachbereitung der Begehungen finden die Erörterung von Lösungsansätzen und möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der Fußverkehrssituation im Rahmen eines Abschlussworkshops statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind nun herzlich eingeladen sich einzubringen. Ihre Erfahrungen und ihre Meinungen sind wichtig!

Termine und Kontakt
Der Auftaktworkshop: Mittwoch, 18. September um 17.00 Uhr im Ratssaal des Rathauses
Begehung in Rünthe: Dienstag, 01. Oktober um 17.00 Uhr
Begehung in Oberaden: Dienstag, 08. Oktober um 17.00 Uhr
Abschlussworkshop: Donnerstag, 14. November um 17.00 Uhr im Treffpunkt (VHS), Lessingstraße

Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich an:
Norman Raupach
Tel.: 02307 965-391
Mail: n.raupach@bergkamen.de




Planfeststellungsunterlagen für den 6-streifigen Ausbau der A1: Straßen.NRW informiert auch im Bergkamener Rathaus

Bürgerinnen und Bürger können die Planfeststellungsunterlagen für den 6-streifigen Ausbau der A1 nördlich vom Kamener Kreuz bis zur Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne einsehen. Die Planfeststellungsunterlagen für den 6-streifigen Ausbau der A1 liegen vom 16.9. bis zum 15.10. bei der Stadt Werne, der Stadt Bergkamen, der Stadt Hamm, der Stadt Kamen sowie bei der Gemeinde Ascheberg und der Gemeinde Nottuln öffentlich zur allgemeinen Einsichtnahme aus. Aufgrund der hohen Verkehrsbelastung soll der 10,4 Kilometer lange Abschnitt der A1 von zwei auf drei Fahrstreifen je Richtungsfahrbahn ausgebaut werden.

Jeder kann bei der Anhörungsbehörde, der Bezirksregierung Arnsberg, bei der Stadt Werne, der Stadt Bergkamen, der Stadt Hamm, der Stadt Kamen, der Gemeinde Ascheberg oder bei der Gemeinde Nottuln Einwendungen bis zum 15. November 2019 schriftlich oder zur Niederschrift erheben. Die Möglichkeit und Form der elektronischen Einwendung sind der öffentlichen ortsüblichen Bekanntmachung (Tageszeitung/Amtsblatt) zu entnehmen

Für Fragen und Erläuterungen werden bei der Stadt Werne, der Stadt Bergkamen und der Stadt Hamm neben den Sachbearbeitern der Stadt jeweils ein Mitarbeiter/in des Landesbetriebes Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Münsterland, zur Verfügung stehen.

In der Stadt Werne:
Donnerstag, 19.09.2019 in der Zeit von 8.30 bis 12.30 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr und
Dienstag, 01.10.2019 in der Zeit von 8.30 bis 12.30 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr
im Stadthaus der Stadt Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, 59368 Werne, Cafeteria im 4.OG

in der Stadt Bergkamen:
Donnerstag, 26.09.2019 in der Zeit von 8.00 bis 12.30 Uhr und 13.00 bis 16.30 Uhr und
Dienstag, 08.10.2019 in der Zeit von 8.00 bis 12.30 Uhr und 13.00 bis 16.30 Uhr
im Rathaus der Stadt Bergkamen, Rathausplatz 1, 59192 Bergkamen, Raum 515

und in der Stadt Hamm:
Montag, 30.09.2019 in der Zeit von 8.30 bis 12.30 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr und
Mittwoch, 09.10.2019 in der Zeit von 8.30 bis 12.30 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr
im Technischen Rathaus der Stadt Hamm, Gustav-Heinemann-Straße 10, 59065 Hamm, Raum A 0.058 (Foyer)

Hierdurch wird den Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere den vom Bauvorhaben betroffenen Anliegerinnen und Anliegern, eine zusätzliche Hilfe angeboten.

Weiterhin stehen Mitarbeiter des Landesbetriebes auch außerhalb der angegebenen Zeiten (unter Tel.: 02541/742-109 bzw. 384) in den Räumlichkeiten der Regionalniederlassung Münsterland, und nach telefonischer Vereinbarung auch bei den weiteren betroffenen Kommunen, für Informationen zur Verfügung.