Sperrung aufgehoben: VKU befährt wieder die Töddinghauser Straße
Weil die Sperrung der Töddinghauser Straße aufgehoben wird, kann ab Montag, 31. März, die VKU wieder ihre normalen Linienwege einhalten. Damit ist der „Baustellenfahrplan“ der T35 nicht mehr gültig und auch die SchnellBus-Linie S30 ist wieder auf der Töddinghauser Straße unterwegs.
Die Töddinghauser Straße ist wieder befahrbar.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.) oder im Internet www.vku-online.de.
Deutsche Bahn vom Warnstreik nicht betroffen
Die Züge und Busse der Deutschen Bahn sind so wie viele andere Eisenbahnverkehrsunternehmen und Busse privater Unternehmen vom angekündigten Warnstreik in Nordrhein-Westfalen am kommenden Mittwoch, 26. März, und Donnerstag, 27. März, ausgenommen.
Alle Regional- und Fernverkehrszüge sowie die S-Bahnen der DB verkehren planmäßig. Auch die Busse der Deutschen Bahn (Ostwestfalen-Lippe-Bus, Rheinlandbus, Westfalenbus) und ihrer Auftragnehmer fahren wie gewohnt.
Zudem stehen an den größeren Bahnhöfen zahlreiche Call a Bikes und Flinkster für unsere Kunden bereit (www.call-a-bike.de und www.flinkster.de).
An den Streiktagen ist mit vollen Zügen zu rechnen. Deshalb bittet die Bahn ihre radelnden Kunden, die Räder nicht mit in die Bahnen der DB zu nehmen.
Busverkehr in Kamen durch Streik am Mittwoch und Donnerstag erheblich eingeschränkt
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat für kommenden Mittwoch und Donnerstag Warnstreiks im Kreis Unna angekündigt. Davon sind die Linienbusse der VKU massiv betroffen.
Wer an diesen beiden Tagen pünktlich zu seinem Arbeitsplatz kommen muss, sollte demnach aufs Auto oder andere Möglichkeiten wie Fahrrad, Fahrgenmeinschaften etc. umsteigen. Und wer mit dem Auto fährt, sollte möglichst früh starten. Vergangene Woche Dienstag haben sich auf den Autobahnen rund um Dortmund lange Staus gebildet. Vermutlich werden sich am Kamener Bahnhofe jede Menge zusätzlicher Pendler treffen.
S80 fährt nur drei Mal
Vorsorglich hat die VKU auf ihrer Hompage für beide Tage Notfahrpläne veröffentlicht. Dabei gerantiert das Unternehmen aber nicht, dass die sort angegebenen Fahrt tatsächlich stattfinden.
FürKamen bedeuten diese Notfahrpläne, dass die S80 nur drei Mal an jeweils beiden Tagen fährt. Zusammengestrichen wurden auch die Fahrplähne der R81 und der Linien im Kamener Stadtverkehr.
Hier sind die beiden Ersatzfahrpläne (Ohne Gewähr!):
Öffentlicher Dienst streikt Mittwoch und Donnerstag: VKU massiv betroffen
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat für kommenden Mittwoch und Donnerstag Warnstreiks im Kreis Unna angekündigt. Davon sind die Linienbusse der VKU massin betroffen.
Wer an diesen beiden Tagen pünktlich zu seinem Arbeitsplatz kommen muss, sollte demnach aufs Auto oder andere Möglichkeiten wie Fahrrad, Fahrgenmeinschaften etc. umsteigen. Und wer mit dem Auto fährt, sollte möglichst früh starten. Vergangene Woche Dienstag haben sich auf den Autobahnen rund um Dortmund lange Staus gebildet,
S30 an beiden Tagen ganz gestrichen
Vorsorglich hat die VKU auf ihrer Hompage für beide Tage Notfahrpläne veröffentlicht. Dabei gerantiert das Unternehmen aber nicht, dass die sort angegebenen Fahrt tatsächlich stattfinden.
Für Bergkamen bedeuten diese Notfahrpläne, dass die S 30 von und nach Dortmund in jedem Fall nicht fahren wird. Die Fahrpläne für die Linien R11, R12, S20 und S80 sind erheblich ausgedünnt.
Hier sind die beiden Ersatzfahrpläne (Ohne Gewähr!):
Vollsperrung der Töddinghauser Straße am 24. und 25. März
Im Zuge der laufenden Straßenbauarbeiten wird es am 24. und 25. März zu einer Vollsperrung der Töddinghauser Straße, vom Kreisverkehr an der Landwehrstraße bis zur Hoeterstraße, kommen. Der Kreisverkehr sowie die Einfahrt in die Hoeterstraße bleiben dabei weiterhin befahrbar.
Die Vollsperrung ist notwendig, da Asphaltierungsarbeiten durchgeführt werden. Umleitungen werden eingerichtet. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen.
Verdi-Warnstreik trifft in Bergkamen vor allem den Linienverkehr der VKU
Der Warnstreik im öffentlichen Dienst hat in Bergkamen vor allem den Linienverkehr der VKU getroffen. So verlassen wie am Dienstagmorgen hat man den Busbahnhof allenfalls nachts erlebt.
Warnstreik zeigt Wirkung: So menschenleer präsentiert sich der Bergkamener Busbahnhof sonst nur nachts.
Nur vereinzelt fahren Linienbusse die überdachten Haltestellen an. Von einem normalen Fahrplan kann keine Rede sein. Deshalb zeigen auch die Leuchttafeln, die sonst die nächsten ankommenden Busse ankündigen nichts an.
Dass im öffentlichen Dienst gestreikt wurde, war am Rathaus vor allem durch dieses Plakat zu erkennen.
Weit weniger getroffen hat der Warnstreik laut Auskunft von Bürgermeister Roland Schäfer den Betrieb im Bergkamener Rathaus. Rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich an diesem Warnstreik beteiligt. Unter ihnen befanden sich auch vier Erzieherinnen aus den städtischen Kindergärten. Die Betreuung der Kinder sei aber gewährleistet gewesen, betonte Schäfer. Von negativen Auswirkungen auf den EBB sei ihm ebenfalls nichts bekannt.
Auch beim publikumsträchtigen Bürgerbüro sei der Warnstreik kaum bemerkbar gewesen, erklärte die Leiterin des Bürgerbüros Christine Busch. Auch die Besucherzahl sei gleichbleibend hoch geblieben. Daran hätte auch der Warnstreik bei der VKU nichts geändert. „Die meisten Besucher kommen in der Regel nicht mit dem Bus“, so Christine Busch.
VKU informiert auf dem Wochenmarkt übers Schnupper-Abo
Die VKU istb am kommenden Donnerstag, 13. März, von 7.30 bis 13 Uhr auf dem Wochenmarkt in Bergkamen-Mitte mit ihrem kleinen VKU-Mobil präsent. Vor allem soll über das Schnupper-Abo informiert werden.
Schnuppern erwünscht: Wer richtig rät, der gewinnt. Foto: VKU
Ob Berufspendler, Senioren oder Jugendliche: Immer mehr Fahrgäste fahren mit günstigen Monatsfahrkarten. Kein Wunder – sind sie doch erheblich preiswerter als einzelne Fahrscheine. Doch noch immer scheuen sich viele Kunden davor, ihre Monatskarte zu abonnieren, obgleich ein Abo noch einmal rund 20 Prozent günstiger ist.
Mit dem Schnupper-Abo, das die VKU jetzt wieder aufgelegt hat, soll den Kunden allerdings die Angst vor langfristiger Bindung gänzlich genommen werden, denn das Schnupper-Angebot läuft generell nur über drei Monate und kann danach ohne finanzielle Nachteile gekündigt werden.
Der Einstieg ins Mitschnuppern ist noch bis zum 15. März möglich, dann gibt es das Testticket für die Monate April, Mai und Juni. Je nach Fahrtanlass oder Lebensalter können Fahrgäste zwischen dem Abo, dem 9 Uhr Abo, dem SchülerAbo plus, dem FunAbo, dem 60plusAbo und dem 60plusAbo Stadt Lünen wählen.
Den Schnupper-Aboantrag gibt es am Donnerstag, 13. März, auf dem Wochenmarkt in Bergkamen. Dort steht von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr das VKU-Mobil. Und wer hier richtig schnuppert, der kann sogar gewinnen.
Darüber hinaus sind die Anträge auch in den Bussen, Vorverkaufsstellen, in der ServiceZentrale fahrtwind in Kamen an der Lünener Straße, im ServiceCenter Lünen am Busbahnhof sowie im Internet unter www.vku-online.de erhältlich.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.).
VKU fährt Umleitung wegen Sperrung der Töddinghauser Straße
Wegen der Sperrung der Töddinghauser Straße werden von Mittwoch, 5. März, bis voraussichtlich Samstag, 15. März, die Haltstellen „Gedächtnisstraße“ und „Sonnenapotheke“ laut VKU nicht bedient.
Die VKU-Busse R81 und 122 fahren in dieser Zeit stattdessen die Haltestellen „Wasserpark“ und „Bergkamen Busbahnhof“ an. Erfahrene Busfahrer auf der Linie R81 wissen natürlich, dass aller Voraussicht nach auch die Haltestelle „Gedächtnisstraße“ (früher „Schulting“) dann nicht angefahren wird. Bis zur Haltestelle „Wasserpark“ sind es ja nur etwa 200 Meter.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.).
Spange in Rünthe Ost ist vom Tisch – der geplante Kreisel an der Industriestraße auch
Die Spange in Rünthe Ost, die eine bessere Verbindung von der Industriestraße zum Einkaufszentrum um Kaufland und Berlet schaffen sollte, ist jetzt endgültig vom Tisch. Der Bauausschuss gab am Dienstag „Grünes Licht“ für Gespräche mit Anliegern, Grundstückseigentümern und möglichen Investoren über zwei neue Varianten zur Erschließung weiterer Gewerbeflächen.
Eine der beiden Varianten zur Erschließung der Hofstelle.
Ein wesentlicher Grund dafür umzuplanen, ist die Nachricht vom Kreis Unna, dass er nicht in der Lage ist, in absehbarer Zeit die Kreuzung Industriestraße/Rünther Straße/Sandbochumer Weg in einen Kreisverkehr umzubauen.
Deshalb legte Amtsleiterin Christiane Reumke dem Ausschuss zwei neue Erschließungsvarianten vor. Nahziel beider Varianten ist es, die Hofstelle am Ostenhellweg von hinten zu erschließen. Eine Zufahrt vom Ostenhellweg lehnt Straßen.NRW kategorisch ab.
Hierfür hat die Verwaltung zwei Varianten entwickelt. Eine ermöglicht eine Zufahrt zur Hofstelle vom Sandbochumer Weg und die andere von einem noch zu bauenden Kreisverkehr bei Berlet an der Straße „Am Römerberg“. Für die Hofstelle hatte vor einiger Zeit ein Möbelhändler Interesse angemeldet.
Neue Erschließung wird billiger als die Spange
Beide Varianten haben den Vorteil gegenüber der Spange, dass den Eigentümern große Grundstücke erhalten bleiben, die sich besser verkaufen lassen. Außerdem sind sie um rund 300.000 bis 400.000 Euro billiger als die Spange. Für sie wurden vor einige Jahren Baukosten von 1,5 Millionen Euro ermittelt. Geplant ist außerdem die Verlegung der Bushaltestelle zum Ostenhellweg. Die Zustimmung hierfür liegt von Straßen.NRW bereits vor.
Beide Varianten sehen außerdem den Ausbau des vorhandenen Trampelwegs vom Sandbochumer Weg in Richtung Berlet in einen richtigen Geh- und Radweg vor. Ausschussvorsitzender Tomas Heinzel betonte, dass dadurch das Radwegenetz in Rünthe erheblich verbessert werde. Zudem sei jetzt sicher, dass das kleine Wäldchen in diesem Bereich erhalten bleibe.
Die zweite Variante mit der Erschließung vom Sandbochumer Weg.
Tor zur Wasserstadt und Halde: Nächste Hürde für die Beseitigung des Bahnübergangs Jahnstraße wird jetzt genommen
Die Bezirksregierung Arnsberg hat Anfang Februar 2014 auf Antrag des Landesbetriebs Straßen NRW das Anhörungsverfahren für die Aufhebung des Bahnübergangs an der Jahnstraße (L 821) im Bergkamener Ortsteil Heil von der Einmündung der Gemeindestraße „An der Dorndelle“ bis zum Datteln-Hamm-Kanal auf einer Strecke von 0,5 Kilometer eingeleitet.
Das Ende des schienengleichen Bahnübergangs Jahnstraße in Heil rückt näher.
Die Planungen sehen neben einem Brückenbau vor, die Hauptzufahrten zu der Halde „Großes Holz“ und der geplanten Wasserstadt Aden über einen Kreisverkehr anzubinden. Der neu geplante Kreisverkehr ist für die Entwicklung der geplanten „Wasserstadt Haus Aden“ von großer Bedeutung. Die gemeindeeigene „Waldstraße“ wird gegenüber der Hans-Böckler-Straße neu an die L821 angebunden. Bei Bedarf soll zur Aufrechterhaltung des derzeit noch laufenden Schüttbetriebes auf der Halde Großes Holz für die RAG eine provisorische Rampe gebaut werden.
Durch die derzeitige plangleiche Kreuzung der L821 mit der überwiegend im Güterzugverkehr befahrenen DB- Strecke 2250 Oberhausen – Osterfeld – Hamm (Westfalen) am Bahnübergang in Bergkamen Heil besteht eine Gefährdung des Verkehrs sowohl auf der Bahnstrecke als auch auf der Jahnstraße (L821).
Planunterlagen liegen öffentlich aus
Darüber hinaus kommt es aufgrund der am Bahnübergang häufig entstehenden Rückstaus auf der L821 zu einer Umweltbelastung.
Die Planunterlagen liegen in der Zeit vom 18. Februar bis zum 17. März 2014 bei der Stadt Bergkamen zur allgemeinen Einsicht aus. Einwendungen können bis spätestens zum 31. März 2014 bei der Bezirksregierung Arnsberg und den betroffenen Kommunen erhoben werden. Die Stellungnahmen und Einwendungen werden zu einem späteren Zeitpunkt unter der Moderation der Bezirksregierung Arnsberg mit dem Landesbetrieb Straßen erörtert. Im Anschluss an diesen Erörterungstermin wird die Bezirksregierung Arnsberg nach Abwägung aller öffentlichen und privaten Belange und unter Berücksichtigung sämtlicher Stellungnahmen und Einwendungen über den Antrag des Landesbetriebs Straßen NRW entscheiden.
Frühlingshaftes Wetter trügt: Unfallserie nördlich der Lippe wegen Eisglätte
In Bergkamen und Kamen fühlten sich am Donnerstagmorgen die Straßen noch recht griffig an. Nur wenige Kilometer nördlich jenseits der Lippe kamen etliche Verkehrsteilnehmer, insbesondere auf freier Strecke ins Schleudern.
Zwischen 6:20 Uhr und 08:45 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer der Polizei, dass die Fahrbahn der Netteberger Straße in Bork eisglatt sei und es zu Unfällen gekommen sei.
Gegen 7:30 Uhr landete ein Pkw an der Selmer Landstraße/ Werner Straße im Graben. Er wurde von einem Abschleppwagen geborgen.
Gegen 7:45 Uhr befuhr eine 28-jährige Pkw-Fahrerin aus Lünen mit ihrem Pkw die Varnhöveler Straße von Selm kommend in Richtung Werne. In einer Linkskurve geriet sie auf glatter Fahrbahn ins Rutschen. Der Pkw kam am Kurvenausgang nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Leitpfosten und anschließend gegen die höher liegende Straßenböschung. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 3200 Euro. Die Unfallfahrerin wurde leicht verletzt. Ihr Pkw wurde abgeschleppt.
Gegen 08:45 Uhr rutschte ein Pkw an der Südkirchener Straße gegen einen Zaun.