Wartungsarbeiten an der Erdgastankstelle in Bergkamen

Am Dienstag, 16. Dezember, bleibt die Erdgastankstelle in Bergkamen-Rünthe aufgrund von Wartungsarbeiten von 08:00 bis 16:00 Uhr geschlossen.




Unter Heroin-Einfluss – Polizei erwischt Berufskraftfahrer

Die Polizei hat am Dienstagnachmittag auf der Dortmunder Straße in Herringen einen 31-jährigen Berufskraftfahrer aus dem Verkehr gezogen, weil er unter Heroin-Einfluss stand. Zudem hatte er eine kleine Menge dieser gefährlichen Droge dabei. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und zusätzlich eine Strafanzeige wegen Besitz von Betäubungsmitteln gefertigt. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.

Insgesamt wurden 72 Fahrzeuge und natürlich auch deren Fahrer einer gezielten Alkohol- und Drogenkontrolleunterzogen. Zwei Fahrzeugführerwaren nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Auch für sie war die Fahrt zu Ende. Beide erhielten eine Strafanzeige. Wegen diverser anderer Verkehrsverstösse fertigten die Beamten 17 Verwarnungsgelder beziehungsweise Ordnungswidrigkeitenanzeigen.




Aktionsplan gegen Lärm: Nachts Tempo 30 auf B 233, Lünener Straße und Jahnstraße

Die Stadt Bergkamen hat jetzt gemäß einer EU-Richtlinie einen Lärmaktionsplan vorgelegt, der dazu beitragen soll, die Einwohner vor zu großen Belästigungen und gesundheitlichen Schäden zu bewahren. Allerdings beschränkt er sich laut Vorgabe nur auf die Straßen im Stadtgebiet, auf den pro Jahr minderstens drei Millionen Fahrzeuge rollen. Helfen sollen hier vor allem Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Auf diesem Teilstück der Werner Straße soll eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h eingeführt werden.
Auf diesem Teilstück der Werner Straße soll eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h eingeführt werden.

Diese betroffenen Straßen auf Bergkamener Stadtgebiet sind: die beiden Bundesautobahnen BAB 1 und BAB 2, die B 233 (Werner Straße), L 654 (ehem. B 61; Lünener Straße) sowie Teilstrecken der L 736 (Ostenhellweg) und L 821 (Jahnstraße).

Folgende Maßnamen hält die Stadtverwaltung für erforderlich. Sie müssen allerdings noch, soforn sie sich auf Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen, Bundes- und Landstraßen beziehen, mit dem Straßenbaulastträger Straßen.NRW abgestimmt werden:

Autobahn A 1 im Streckenabschnitt AS Bergkamen-Rünthe bis zum – Kamener Kreuz: Geschwindigkeitsreduzierung während der Nachtstunden für PKW auf 100 km/h und LKW auf 80 km/h

Autobahn A 2: Überprüfung der Lärmsituation auf Antrag der Eigentümer durch Straßen.NRW

B 233 Werner Straße: Ortsausgang Rünthe Richtung Süden Geschwindkeitsbegrenzung von 100 km/h auf 70 km/h reduzieren, Piktogramm 50 km/h im Bereich Ortseingang sowie im Gesamtverlauf Prüfung innerörtlicher Geschwindigkeitsbegrenzung während der Nachtstunden auf 30 km/h; und Überprüfung der Lärmsituation auf Antrag der Eigentümer durch Straßen.NRW.

L 654 (Lünener Straße): innerörtliche Geschwindigketisbegrenzung während der Nachtstunden auf 30 km/h sowie der geplante Beseitigung schiengleicher Bahnübergang und veränderte Streckenführung westlich Bahnübergang; und Überprüfung der Lärmsituation auf Antrag der Eigentümer durch Straßen.NRW.

L 736 (Ostenhellweg): Überprüfung der Lärmsituation auf Antrag der Eigentümer durch Straßen.NRW.

L 821 (Jahnstraße): Geschwindigkeitsreduzierung während der Nachtstunden auf 30 km/h von der Kreuzung Lünener Straße bis zur Rotherbachstraße; und Überprüfung der Lärmsituation auf Antrag der Eigentümer durch Straßen.NRW.




Mit der VKU zum Lichtermarkt

Am Freitag, 31. Oktober, verwandelt sich die Bergkamener Innenstadt wieder in ein Meer von Licht und Schatten. Schaurige, fabelhafte Gestalten verzaubern Kinder und Erwachsene gleichermaßen in der mystischen Atmosphäre des Lichtermarktes.

Lichtermarkt2014-1Mit dem Sonderfahrplan macht es die VKU jedem leicht, „Nein“ zu sagen zur lästigen Parkplatzsuche und bietet zusätzlich an diesem Tag ab 17 Uhr  einen attraktiven Sonderfahrpreis von 1,- Euro pro Person und Fahrt im gesamten Stadtgebiet von Bergkamen an.

Ein Sonderfahrplan informiert über das erweiterte Bus-Angebot zum Lichtermarkt. Der Sonderfahrplan ist unter anderem in allen VKU-Bussen erhältlich und als PDF hier: Flyer_Lichtermarkt2014

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.) oder im Internet www.vku-online.de.

 

 

 




VKU fährt Umleitung wegen des Lichtermarkts in Bergkamen

Wegen des Lichtermarkts werden am Freitag, 31. Oktober, die Haltstellen „Am Stadtmarkt“, „Ebertstraße/Nordberg““, „Am Stadion“ und „In den Kämpen“ (nur Linie R11) nicht bedient.

Die VKU-Busse Linie S20 und Linie 193 fahren in dieser Zeit stattdessen die Haltestelle „In den Kämpen“ an.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.) oder im Internet www.vku-online.de.




Grundreinigung für die Töddinghauser Straße

Am Mittwoch, 1. Oktober, wird der Baubetriebshof der Stadt Bergkamen in der Töddinghauser Straße in Bergkamen eine „Grundreinigung“ durchführen.

Im Bereich zwischen dem Kreisverkehr an der Erich-Ollenhauer-Straße (Baumarkt) und Hubert-Biernat-Straße (Rathaus) werden die Gosse, der Randstein und die Straßeneinläufe / Sinkkästen gereinigt bzw. geleert. Neben dem Sinkkastenreiniger des Baubetriebshofes kommen auch Groß- und Kleinkehrmaschine des EntsorgungsBetriebBergkamen (EBB) zum Einsatz. Diese Maßnahme dient neben der allgemeinen Sauberkeit auch der Sicherstellung der Entwässerungsfunktion der Straßenoberfläche.

In der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr ist daher ein Parken in diesem Bereich nicht möglich. Eine entsprechende Beschilderung wird dort aufgestellt.




VKU fährt Umleitung wegen Radkult(o)ur

Wegen der Radkult(o)ur, dieverser Veranstaltungen auf dem Museumsplatz und der damit verbundenen Sperrung der Jahnstraße fahren die Busse am Sonntag, 14. September, in Oberaden abweichend vom normalen Linienweg.

Auf dem Linienweg der R12 fallen die Haltestellen „Rotherbachstraße“, „Tulpenhof“, „Bruktererstraße“, „Alisostraße“, „Zeche Haus Aden“, „Wasserstraße“, „Preußenweg“ und „Im Sundern“ weg. Es gibt eine Ersatzhaltestelle „Im Kattros“. Die Busse danach fahren über die Jahnstraße bis zum Westenhellweg. Danach wieder auf dem üblichen Weg. An der Haltestelle „Kreuzstraße“ kann nur in Richtung Lünen-Süd und Horstmar umgestiegen werden.

Auf dem Linienweg der R11 entfallen die Haltestellen „Jahnstraße“, „Museumsplatz“, „Realschule“, „Am Römerberg“, „Cheruskerstraße“ und „Sugambrerstraße“. Ersatzhaltestellen hierfür sind „Zum Oberdorf“ und „Potsdamer Straße.




Umgehungsstraße L 821 n in weiter Ferne

Gern hätte man Mäuschen gespielt, als Landes-Verkehrsminister Michael Groschek in der Marina Rünthe auf die Bergkamener Stadtspitze traf. Jetzt, fast einen Monat später, wird ein der Inhalt eines Teils des Gesprächs gelüftet: Die Ortsumgehung L 821 n zur Entlastung von Weddinghofen und Oberaden scheint in weite Ferne gerückt zu sein.

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Bergkamen
Minister Groschek trug sich am 5. August ins Goldene Buch der Stadt Bergkamen ein. Danach hatte er in Sachen „L 821n“ Unangenehmes zu berichten.

Unmissverständlich machte Groschek Bürgermeister Roland Schäfer und dem 1. Beigeordneten Dr. Hans-Joachim Peters klar, dass das Land für solch ein Neubauprojekt kein Geld habe. Investiert werden müsse vor allem in die Sanierung der vorhandenen Straßen. Und da sei der Bedarf sehr groß.

Dessen ungeachtet ist die L 821 n vor drei Jahren (!) aus dem Landesstraßenbauprogramm wegen eines Klageverfahrens herausgenommen. Beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat sich in dieser Sache bis heute nichts bewegt. Eine Wiederaufnahme der Ortsumgehung Bergkamen in das Landesstraßenbauprogramm ist somit für das Verkehrsministerium NRW nicht möglich.

Diese Wiederaufnahme  und ein Baubeginn stehen maßgeblich in Abhängigkeit zu den derzeit und künftig zur Verfügung stehenden Finanzmitteln im Landeshaushalt. Die Bereitstellung dieser Finanzmittel stellt nach Aussage des Ministers eine große Herausforderung für das Land dar, weil zusätzlich zu den Bestrebungen der Haushaltskonsolidierung ein großer Sanierungs- und Erhaltungsbedarf bei den bestehenden Landesstraßen in NRW besteht, dem dringend abgeholfen werden muss.

Eine Verbesserung der angespannten Situation im Landeshaushalt sieht der Minister in den kommenden Jahren nicht.  Er bedauert daher mitteilen zu müssen, dass es leider kaum Spielräume für Neubauprojekte im Landesstraßenbauprogramm geben wird.

„Erstmals wird seitens des Landes so deutlich mitgeteilt, dass die Finanzierung der L 821 als Neubauprojekt vorerst nicht möglich sein wird“, heißt es in einer Stellungnahme der Stadt.

Auch für diesen Fall habe die Stadt Vorbereitungen vorgenommen. Bereits bei der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes sei das Straßennetz in der heutigen Form zuzüglich der neu dargestellten Baugebiete auf den Prüfstand gestellt worden. „Demnach ist das Bergkamener Straßennetz grundsätzlich als leistungsfähig zu bezeichnen.“

„Nach der aktuellen Rückmeldung aus dem Ministerium wird in den kommenden Jahren der Erhalt eines qualitativ hochwertigen kommunalen Straßennetzes, insbesondere auch unter Würdigung der angrenzenden Nutzungen, im Vordergrund stehen.“




Landwehrstraße jetzt Einbahnstraße: VKU fährt Umleitung

Wegen Asphaltarbeiten kommt es zwischen dem 3. und 15. September zu einer Einbahnstraßenregelung in der Landwehrstraße in  Richtung Hamm.  

Wegen der veränderten Verkehrsführung fallen auf den Linien 124, 128 und 193 Richtung Bergkamen die Haltestellen „Ford Schneider“ und „Werner Straße“ weg. Ersatzweise können die Haltestellen „Kamener Heide/Landwehrstraße“ und „Hochstraße“ genutzt werden.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.) oder im Internet www.vku-online.de.




Bahnübergang Rotherbachstraße gesperrt: VKU fährt Umleitung

Wegen der Sperrung des Bahnüber-gangs auf der Rotherbachstraße in Oberaden wer-den von Freitag, 29. August, ab 8 Uhr, bis ein-schließlich Montag, 1. September, die Haltstellen „Zeche Haus Aden“ für alle Busse sowie „Wasser-straße“, „Preußenweg“ und „Im Sundern“ für alle Busse außer der Linie 127 nicht bedient.

Die VKU-Busse fahren in dieser Zeit stattdessen die Haltestellen „Alisostraße“ und „Kreuzstraße“ an.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Fest-netz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.) oder im In-ternet www.vku-online.de.

 




Unterrichtsbeginn: Kreis verschärft Tempo-Kontrollen an Schulwegen

Zum Start ins neue Schuljahr wird der Kreis Unna an Schulwegen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen vornehmen. Dabei wird nicht nur der berühmte graue Caddy eingesetzt.

Auf den ersten Blick ist die neue Geschwindigkeitsmessanlage des Kreises nicht zu erkennen.
Auf den ersten Blick ist die neue Geschwindigkeitsmessanlage des Kreises nicht zu erkennen.

Am Mittwoch beginnt das Schuljahr 2014/15. Die Straßenverkehrsbehörde beim Kreis wirbt deshalb bei Autofahrern um erhöhte Aufmerksamkeit und wird die mobilen Geschwindigkeitsmessungen auf die Bereiche rund um Schulen konzentrieren.

Gerade für i-Männchen, aber auch für Schüler, die auf eine weiterführende Schule wechseln, ist der neue Schulweg ungewohnt. Im Gegensatz zu Erwachsenen können Kinder die Geschwindigkeit von Autos schlecht einschätzen.

Die Straßenverkehrsbehörde wird daher in den nächsten Wochen verstärkt die Geschwindigkeit entlang der Schulwege kontrollieren. Wie wichtig das Bemühen um die Beachtung der Temporegelungen ist, zeigte sich zu Beginn des letzten Schuljahres 2013/14 deutlich. Seinerzeit wurden in den Wochen nach Schulbeginn insgesamt 28.795 Fahrzeuge gemessen. 2.163 davon waren mit einer derart überhöhten Geschwindigkeit unterwegs, dass ein Verwarn- oder Bußgeldverfahren eingeleitet werden musste (7,51 Prozent).

Das Ergebnis war allerdings besser als die Resultate der Vergleichszeiträume in den Schuljahren 2012/13 und 2011/12. Damals fuhren 7,6 bzw. 8,8 Prozent der gemessenen Fahrzeuge zu schnell. „Wir hoffen, dass sich der positive Trend weiter fortsetzt und ein Weniger an Gas für ein Mehr an Sicherheit für die schwächsten Verkehrsteilnehmer sorgt“, sagt Michael Arnold, im Fachbereich Straßenverkehr für die Messungen zuständig.

Eine überhöhte Geschwindigkeit ist immer noch eine der Hauptunfallursachen. Bei Unfällen mit Fußgänger- oder Radfahrerbeteiligung sei das Tempo des beteiligten Fahrzeuges sogar entscheidend, erläutert Arnold: „Prallt ein Fahrzeug mit 50 km/h mit einem Fußgänger zusammen, entspricht der Unfall einem Sturz aus 10 Metern Höhe, und die Überlebenschancen für den Fußgänger liegen bei gerade einmal 30 Prozent. Ist das Auto dagegen mit Tempo 30 unterwegs, entspricht eine Kollision einem Sturz aus 3,5 Metern. Die Überlebenschancen steigen auf 90 Prozent.“