Kostenloser Strom für E-Bikes an der Fahrradstation
Wer sagt denn, dass man an der Fahrradstation am Rathaus nur Drahtesel sicher unterstellen kann. E-Bikes gehen natürlich auch. Und für sie gibt es ab sofort kostenlosen Strom aus einer Ladestation.
Das Foto zeigt von links den städtischen Radverkehrsbeauftragten Hans Irmisch, Bürgermeister Roland Schäfer und GSW-Vertreter Timm Jonas. (Foto: Stadt Bergkamen)
Ideal ist dieses Angebot natürlich für Pendler, die auf dem ersten Teil des Wegs zur Arbeit auf dem E-Bike zur Fahrradstation fahren und dort in einen Bus umsteigen. Das Tor der Fahrradstation lässt sich mit einem Chip öffnen, den es im Bürgerbüro gegen eine Kaution von 20 Euro gibt. Abo-Kunden der VKU brauchen übrigens diese Kaution nicht zu bezahlen.
Die neue Ladestation hat die Stadt Bergkamen in Zusammenarbeit mit der GSW installiert, die bekanntlich viele Bürgerinnen und Bürger ohnehin mit Strom versorgt.
Lindenweg: Nur noch Tempo 7 für Anlieger auf dem Westteil
Für eine Reihe motorisierter Verkehrsteilnehmer wird es jetzt auf dem Lindenweg in Weddinghofen ernst: Einstimmig hat der Ausschuss für Bauen und Verkehr beschlossen, dass die gesamte Straße deutlich für alle erkennbar zur Anliegerstraße wird. Zudem will die Stadt mit der Polizei über Geschwindigkeitskontrollen im westlichen Teil reden – und zwar nach den verschärften Bedingungen einer „verkehrsberuhigten Straße. Dort sind lediglich 7 km/h erlaubt.
Der westliche Teil des Lindenwegs weist Straßenschäden auf. Künftig soll hier auch ein Schild „Durchfahrt verboten/Anlieger frei“ stehen.
Diese Tempolimitierung hatte die Verwaltung bisher offensichtlich etwas „lockerer“ gesehen. 1. Beigeordneter Dr. Hans-Joachim Peters erklärte, dass die Beschilderung den westlichen Teil des Lindenwegs als „verkehrsberuhigt“ ausweist, der Ausbauzustand aber nicht diesem Standard entspreche. Autofahrer sähen sie deshalb als Tempo 30-Zone an.
Das haben auch Messungen der Stadt ergeben. „85 Prozent der Autofahrer fahren langsamer als 35 km/h“, berichtete der Beigeordnete. Ein anderes Messergebnis wird bei Anliegern anderer viel befahrener Straßen eher ein Lächeln hervorrufen: In Spitzenzeiten durchfahren 120 Pkw pro Stunden diesen Abschnitt des Lindenwegs, im Durchschnitt sind es 48.
Doch auch diese auf den ersten Blick moderaten Werte sind den Anliegern zu viel. Grund sind die massiven Schäden des Straßenpflasters, die nervenden Lärm erzeugen, wenn zu schnell über sie gefahren wird. Geplant ist, 2016 oder 2017 das Pflaster durch Asphalt zu ersetzen. Das wird rund 140.000 Euro kosten. Als schnelle Maßnahme ist jetzt vorgesehen, den gesamten Lindenweg als Anliegerstraße auszuweisen und die schlimmsten Schäden im Westteil punktuell vorab zu beheben.
Inzwischen vor auch ein neutraler Gutachter vor Orts gewesen. Er bescheinigt, dass weder der Planer, ein Bergkamener Ingenieurbüro, noch die ausführende Firma Fehler begangen hätten. Verursacht wurden die Schäden durch den Lkw-Verkehr. Dafür die Straße vorzubereiten, wäre vor acht Jahren, als der Westteil des Lindewegs eine Pflasterung erhielt, ungleich teurer geworden.
Bei zwei Ortsterminen mit der SPD- und der CDU-Fraktion wurde klar, dass die Anlieger vor der großen Baumaßnahme gern in die Planung mit einbezogen werden möchten. Denn sie haben noch ein paar andere Wünsche. Dazu gehört zum Beispiel, dass Bürgersteige und Fahrbahn wieder klar getrennt werden. Hier erklärte Dr. Peters, dass dann die Baumaßnahme viel teurer werden würde als die bisher veranschlagten 140.000 Euro.
Diskussionsbedarf gibt es auch bei der Einfahrt von Schulstraße in den Lindenweg. Nach Meinung der Anlieger ist sie zu eng und müsste breiter werden. Hier forderte aber Ortsvorsteher Dirk Haverkamp, dass auf die Bordsteine am östlichen Gehweg der Schulstraße nicht verzichtet werden könne, weil sonst die Sicherheit der Fußgänger nicht gewährleist werden. Diese Bordsteine sorgen dafür, dass Autofahrer dort insbesondere bei Gegenverkehr nur sehr vorsichtig in den Lindenweg einfahren können.
Aller Voraussicht nach, wird der Haupt- und Finanzausschuss den Beschluss des Bau- und Verkehrsausschusses bestätigen.
S30 fährt Rosenmontag nicht in die Dortmunder Innenstadt
Wegen des närrischen Treibens am Rosenmontag, 16. Februar, werden auf der Linie S30 die Haltestellen „Franz-Zimmer-Siedlung“, „Reinoldikirche“ und „Dortmund ZOB“ in der Zeit von 13 bis ca. 19 Uhr nicht bedient.
Die Busse der S30 fahren ersatzweise zur U-Bahn-Haltestelle „Grevel“, wo die Fahrgäste auf die U42 in Richtung Innenstadt umsteigen können.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.
Heiler Kirchweg Mittwoch und Donnerstag gesperrt
Am 11. und 12. Februar finden entlang des Straßenbegleitgrüns am Heiler Kirchweg dringende Rodungs- und Fällarbeiten statt.
Aus diesem Grunde wird der Heiler Kirchweg am kommenden Mittwoch und Donnerstag in der Zeit von 08.30 Uhr bis 16.00 Uhr voll gesperrt werden.
Ortskundige Autofahrer werden gebeten, den Bereich zu umfahren.
Lindenweg soll in voller Länge Anliegerstraße werden
Die Unterschriftenliste, auf der sich die Nachbarn eingetragen haben, und der damit verbundene Bürgerantrag der Eheleute Burkert auf Schließung des Lindenwegs an der Kreuzung mit der Pfalzstraße, hat offensichtlich wenig genutzt. Der Lindenweg soll künftig nach Auffassung der Verwaltung auf ganzer Länge weiterhin nur für Anlieger frei befahrbar bleiben. Das letzte Wort haben hier allerdings der Ausschuss für Umwelt, Bauen und Verkehr sówie der Haupt- und Finanzausschuss,, die sich am 17. und 19. Februar mit diesem Thema beschäftigen werden.
Der westliche Teil des Lindenwegs weist Straßenschäden auf. Künftig soll hier auch ein Schild „Durchfahrt verboten/Anlieger frei“ stehen.
Eine Anliegerstraße ist der Lindenweg schon jetzt im östlichen Teilstück. Zwischen Schulstraße und Pfalzstraße ist er als verkehrsberuhigte Zone ausgewiesen. Das hindert nach der Beobachtung der Burkerts und ihrer Mitstreiter eine Reihe von Autofahrern nicht, den Lindenweg als Schleichweg zur Umgehung zwei Ampelkreuzungen zu nutzen. Es werde auch zu schnell gefahren.
Eine Folge der Verkehrsbelastung sei, dass die erst vor wenigen Jahren gepflasterte Straße zwischen Schulstraße und Pfalzstraße reichlich ramponiert sei. Die erhöhten Verkehrsmengen würden auf dem losen Oberflächenbelag eine unzumutbare Lärmbelästigung verursachen.
Auf die Straßenschäden hat die Stadt inzwischen reagiert. Schilder weisen auf den schlechten Zustand des Lindenwegs hin. 140.000 Euro soll die Reparatur laut eines Gutachtens kosten. Durchgeführt werden soll sie 2016 oder 2017. Die neuen Schilder „Durchfahrt verboten/Anlieger frei“ werde auch an der Kreuzung mit der Pfalzstraße aufgestellt. Damit wird deutlich, dass zum Beispiel die Anlieger der Pfalzstraße nicht durch den Lindenweg fahren dürfen. Geprüft wird, ob Piktogramme als Erinnerung an die Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Lindenweg aufgetragen werden sollen. Auch will die Stadt mit der Polizei über häufigere Kontrollen sprechen.
Mitte Januar ist im Rathaus ein Gegenantrag eines Gewerbetreibenden gegen die Abbindung des Lindenwegs eingegangen. Nach dem Vorschlag der Verwaltung darf sein Lieferverkehr wie bisher aus beiden Richtungen den Lindenweg nutzen.
Brücke statt Bahnübergang an Jahnstraße rückt ein Stück näher
Der höhengleiche Bahnübergang an der Jahnstraße (L 821) in Bergkamen-Heil soll einer neuen Brücke weichen – mit entsprechend positiven Effekten für den Verkehrsfluss. Im Rahmen des dazugehörigen Planfeststellungsverfahrens hat die Bezirksregierung Arnsberg jetzt den Erörterungstermin auf den 28. Januar festgesetzt.
Der Bahnübergang an der Jahnstraße soll einer Brücke weichen. Falls die Bezirksregierung den Bau genehmigt, gehört dieses Bild der Vergangenheit an
Die geplante neue Brücke an der Jahnstraße (L 821) führt über die Strecke Oberhausen-Hamm der Deutschen Bahn und ist mit dem Bau eines Kreisverkehrsplatzes verbunden. Das Vorhaben dient der Anbindung der Hauptzufahrten zur Halde Großes Holz sowie zur geplanten Wasserstadt Aden. Die Erörterung hierzu findet im Ratssaal der Stadt Bergkamen (Rathausplatz 1, 59192 Bergkamen) statt. Beginn des nicht-öffentlichen Termins ist um 10:00 Uhr. Teilnehmen können die Einwender/innen, Betroffene sowie die Träger öffentlicher Belange.
Die Bezirksregierung führt das Verfahren auf Antrag des Landesbetriebs Straßen.NRW durch. Die Pläne lagen vom 18.02. bis 17.03.2014 in der Stadt Bergkamen zur allgemeinen Einsicht aus. Jedermann konnte bis spätestens 31.03.2014 bei der Bezirksregierung Arnsberg oder der Stadt Bergkamen Einwendungen gegen den Plan erheben. Eingereicht wurden nur wenige private Einwendungen, darunter allerdings eine mitsamt einer Unterschriftenliste mit rund 60 Unterzeichnern. Zudem nahmen die Träger öffentlicher Belange (Behörden und Versorgungsträger) Stellung.
Abwägung aller Interessen
In dem bevorstehenden Termin am 28.01. werden nun zunächst die Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange erörtert. Anschließend haben die Einwender/innen Gelegenheit, ihre bereits schriftlich erhobenen Einwendungen mit Straßen.NRW zu erörtern – moderiert von der Bezirksregierung. Das Ergebnis der Diskussion wird in einer Niederschrift festgehalten. Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Bezirksregierung dann – nach sorgfältiger Abwägung aller privaten und öffentlichen Interessen – über den Antrag des Landesbetriebs Straßen.NRW entscheiden.
Gedächtnisstraße erhält Dienstag eine Grundreinigung
Am Dienstag, 20. Januar, wird der Baubetriebshof der Stadt Bergkamen in einem Teilabschnitt der Gedächtnisstraße in Bergkamen-Weddinghofen eine „Grundreinigung“ durchführen. Im Bereich zwischen der Hubert-Biernat-Straße und dem Kreisverkehr an der Schulstraße werden die Gosse, der Randstein und die Straßeneinläufe / Sinkkästen gereinigt bzw. geleert.
Das Equipment bestehend aus dem Sinkkastenreiniger des Baubetriebshofes als auch Groß- und Kleinkehrmaschine des EntsorgungsBetriebBergkamen (EBB) kommen zum Einsatz. Die Maßnahme dient neben der allgemeinen Sauberkeit auch der Sicherstellung der Entwässerungsfunktion der Straßenoberfläche.
In der Zeit von 8.00 bis 14.00 Uhr ist daher ein Parken im vg. Bereich nicht möglich. Eine entsprechende Beschilderung wird dort aufgestellt.
Rettungsweg auf der Halde wird freigeschnitten
Spaziergänger die in dieser Woche auf den Bergkamener Bergehalden unterwegs sind, müssen sich auf mögliche Umwege einstellen – dann jedenfalls, wenn sie den asphaltierten Rettungsweg vom Haupteingang an der Erich-Ollenhauer-Straße zur neugestalteten Spitze nutzen.
Die Pflegestation von RVR Ruhr Grün lässt ab Montag bis vorraussichtlich Mittwoch die Randstreifen links und rechts des asphaltierten Wegs verbreitern. Dafür werden einige Bäume und auch Sträucher beseitigt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Rettungsfahrzeuge ohne Probleme bis hinauf zur Adener Höhe fahren können.
Dafür hat die Bergkamener Feuerwehr mit vier unterschiedlich großen Fahrzeugen Testfahrten unternommen und dabei einige Problemstellen, insbesondere an einer Spitzkehre, festgestellt. Ziel der Arbeiten ist es auch, dass weniger Laub auf den Rettungsweg fällt. Weil künftig mehr Sonne auf ihn fällt, trocknen die Blätter, die trotzdem auf ihn fallen, schneller ab.
Das geschnittene Holz wird vor Ort geschreddert und zur Verbesserung des Haldenbodens verwendet.
Arbeiten an Kaufland-Fassade – Töddinghauser Straße halbseitig gesperrt
Wegen Arbeiten an der Kaufland-Fassade wird am Donnerstag, 8. Januar, die Töddinghauser Straße zwischen den beiden Kreisverkehren halbseitig gesperrt. Die VKU wird deshalb die Haltestelle „Sonnenapotheke“ nicht bedienen können.
Wie der Leiter des des Amts für Planung, Tiefbau und Umwelt, Thomas Reichling erklärt wird bei den Fassadenarbeiten ein Hubwagen eingesetzt, der die östliche Fahrspur des Töddinghauser Straße in Anspruch nennt. Die Fahrbahnhälfte vom Rathauskreisel in Richtung Süden wird während der Arbeiten befahrbar bleiben.
Kaufland hat gegenüber der Stadtverwaltung angekündigt, die Fassadenarbeiten möglichst bis Donnerstagmittag zu beenden. Reichling hält es aber auch für möglich, dass sie bis in den späten Nachmittag dauern können.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.
VKU-Fahrplanwechsel: Busse fahren jetzt auch Overberge an
Ab dem 7. Januar 2015 gilt der neue Busfahrplan der VKU. Dabei wird künftige der Stadtteil Overberge durch die „neue“ Linie R82 angefahren.
Alle Änderungen sind in den neuen Bereichsfahrplänen enthalten. Die Bereichsfahrpläne Süd (Fröndenberg, Holzwickede, Schwerte und Unna), Mitte (Bergkamen, Bönen, Kamen) und Nord (Bergkamen, Lünen, Selm, Werne) bieten einen schnellen Zugriff zu allen wichtigen Informationen rund um Bus und Bahn in der Region.
Die Fahrplanänderungen in Bergkamen ab dem 7. Januar im Überblick:
Die ehemaligen Fahrten mit dem Fahrtziel „Westfalia“ enden nun an der neu eingerichteten Haltestelle „Wethmar Mark“. Die Haltestelle „Westfalia“ entfällt.
Die Fahrt montags bis freitags um 5.43 Uhr ab Jahnstraße endet nun ebenfalls an der Haltestelle „Wethmar Mark“ und nicht mehr am Cappenberger See.
Sonntags vormittags wird das Fahrtenangebot auf der R11 auf einen 60 Minuten-Takt verdichtet.
R12 Kamen – Bergkamen – Lünen
In Fahrtrichtung Lünen fährt die R12 nun über die Haltestelle „Holtgrevenstraße“. Die Haltestelle „Hansesaal“ wird nicht mehr angefahren.
Samstags wurden die Abfahrtszeiten geringfügig verschoben.
Sonntags verkehrt die Linie nun ganztägig im 60 Minuten-Takt.
T35 Bergkamen-Nordfeld / Gartensiedlung – Bergkamen Mitte
Der Ortsteil Overberge wird künftig über die RegioBus-Linie R82 angebunden, die TaxiBus-Haltestelle „Schmülling“, „Ford Schneider“, „Efeuweg“ und „Werner Straße“ entfallen.
S80 Werne – Bergkamen – Kamen – Unna
In Ergänzung zu der stündlich verkehrenden R81 an der Haltestelle „Fritz-Husemann-Str. (Ost)“ legt die S80 hier nun einen zusätzlichen Stopp ein.
Die Samstags-Fahrten zwischen Bergkamen und Kamen entfallen.
R81 Werne – Bergkamen – Kamen – Unna
R82 Werne – Bergkamen (– Kamen – Unna)
Die Linie R81 verkehrt in Bergkamen-Rünthe grundsätzlich über die Kettelersiedlung. Die Haltestellen „POCO“, „Gewerbepark“ und „Sandbochumer Weg“ werden von der RegioBus-Linie R82 bedient.
Die Linie R82 fährt vom Krankenhaus in Werne über Wahrbrink zum Stadthaus. Von hier aus verkehrt die Linie R82 montags bis samstags weiter über Rünthe (Fahrweg über POCO), Overberge bis zum Busbahnhof Bergkamen. Ab Bergkamen werden die Fahrten als R81 weiter bis nach Unna geführt.
Die Linien R81 und R82 bilden an den gemeinsam bedienten Haltestellen zwischen Werne und Bergkamen einen 30 Minuten-Takt. Auch an Samstagen gibt es hier nun zwei Fahrtmöglichkeiten pro Stunde.
Die neuen Bereichsfahrpläne, gültig ab dem 7. Januar 2015, sind ab sofort für 1 Euro Schutzgebühr beim Busfahrer oder in folgenden Verkaufsstellen erhältlich:
Bürgerbüro im Rathaus
Rinne-Mork, Präsidentenstraße
Brinkmann, Jahnstraße
Best-Harder, Bahnhof Oberaden
Brocke, Rünther Straße
K-Kiosk, Töddinghauser Straße
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 6 / 50 40 30 (pro Verbindung: Festnetz 0,20 €, mobil max. 0,60 €.) oder im Internet www.vku-online.de.
VKU-Nikolaus kommt nach Oberaden
Lasst uns froh und munter sein… Um den Kunden und Vorverkaufsstellen eine schöne Adventszeit zu bereiten, fährt die VKU bis 19. Dezember durch den Kreis Unna und macht Station an ihren Vorverkaufsstellen.
Am Mittwoch, 17. Dezember 2014, beispielsweise sind alle zwischen 9 und 11 Uhr zur Buchhandlung Best Harder, Am Bahnhof, iun Oberaden eingeladen, um mit der VKU zu plauschen und sich über die Angebote von VKU und Vorverkaufsstellen zu informieren.
Weihnachtliche Unterstützung gibt es in diesem Jahr vom Nikolaus, der vor Ort leckere Lebkuchen verteilt. Einfach vorbei kommen, rät da die VKU.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.) oder im Internet www.vku-online.de.