VKU verlegt Haltstelle „Am Römerberg“ wegen eine Baumaßnahme
Wegen einer Baumaßnahme auf der Jahnstraße in Oberaden wird von Dienstag, 18., 12 Uhr, bis Mittwoch, 19. August, die Haltestelle „Am Römerberg“ etwa 100 Meter in Richtung Museumsplatz verlegt (Höhe Hausnummer 77).
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.
VKU fährt Umleitung wegen des Seifenkistenrennens
Wegen des Seifenkistenrennens am kommenden Wochenende auf der Alisostraße in Oberaden können am Samstag, 15., und Sonntag, 16. August die Haltstellen „Oberaden, Bahnhof“, „Dresdner Straße“, „Potsdamer Straße“ und „Sugambrerstraße“ von den VKU-Bussen nicht bedient werden.
Die VKU-Busse fahren in dieser Zeit stattdessen die Haltestellen „Im Sundern“ und „Alisostraße“ an.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.
VKU fährt ab Dienstag Umleitung wegen Bauarbeiten auf der Jahnstraße
Wegen einer Baumaßnahme kann von Dienstag, 11., bis Freitag 14. August die Haltstelle „Jahnstraße“ nicht bedient werden.
Die VKU-Busse fahren in dieser Zeit stattdessen die Ersatzhaltestelle auf der Jahnstraße, etwa 150 Meter Richtung Museumsplatz, an.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.
NRW-Verkehrsminister hält weiterhin nichts vom Neubau der Ortsumgehung L 821n
Vertreter der SPD-Fraktion Bergkamen haben sich höchstpersönlich auf den Weg nach Düsseldorf gemacht, um bei Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Verkehr und Stadtentwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen, mit Nachdruck nochmals den Bau der L 821 n einzufordern. Die Antwort des Ministers fiel ernüchternd aus.
Aufforderung zum Bau der L 821n an der Kampstraße in Weddinghofen.
Das Land NRW sieht angesichts des immensen Investitionsstaus den Schwerpunkt im Erhalt und in der Sanierung von Straßen. Der Straßenneubau spielt in diesem Zusammenhang in den kommenden Jahren eine eher untergeordnete Rolle. Die Finanzierung der L 821 n durch das Land bleibt weiter mit einem großen Fragezeichen verbunden. Kostenprognosen für die geplante 1,9 km lange L 821 n gehen von 12 Mio. Euro aus. Der Etat für Neubauprojekte für Gesamt-NRW betrug im Jahr 2015 insgesamt 37 Mio. Euro. Für das kommende Jahr ist mit einer weiteren Reduzierung des Gesamtetats für Straßenneubau in NRW zu rechnen.
„Die Zahlen sprechen für sich! Wir können nicht ewig nur abwarten. Ob die Straße jemals vom Land realisiert wird, ist mehr denn je fraglich. Unseren Bürgerinnen und Bürgern ist nicht allein damit geholfen, weiterhin auf einen Bau der L 821 n zu hoffen“, resümiert Julian Deuse, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Weddinghofen.
„Insbesondere Verkehrslärm ausgehend von der Kampstraße nahmen Anwohner im Mai des Jahres zum Anlass, um auf das Thema aufmerksam zu machen. Der Rat der Stadt Bergkamen hat daraufhin in seiner Sitzung am 21. Mai auf Initiative der CDU einen Aufruf an die Landesregierung beschlossen, die Realisierung der L 821 n wieder mit höchster Priorität zu verfolgen.
SPD und Grüne suchen Alternativen
Anlieger fordern, den Lkw-Verkehr von der Kampstraße zu verdrängen.
Die SPD-Fraktion hatte schon in der Ratssitzung zu bedenken gegeben, dass das Land die Sanierung und Instandhaltung vorhandener Straßen bevorzugt und somit kaum Mittel für Neubauten zur Verfügung stehen. „Vor diesem Hintergrund haben wir das persönliche Gespräch mit dem Minister gesucht. Wir wollten eine klare Aussage vom Land. Die jedoch wird es vor dem Hintergrund der nicht zur Verfügung stehenden Finanzmittel kurz- und mittelfristig nicht geben. Bevor wir in Bergkamen ewig auf den Bau einer Straße hoffen, die vielleicht nie kommen wird, machen wir uns doch besser Gedanken über alternative Verkehrsführungen. Nur so können wir eine kurzfristige Entlastung für unsere Bürgerinnen und Bürger herbeiführen“, ist sich Bernd Schäfer, Vorsitzender der SPD-Fraktion sicher. „Wir werden direkt nach der Sommerpause einen entsprechenden Antrag gemeinsam mit der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, die diesbezüglich bereits Kontakt mit uns aufgenommen haben, in den Rat einbringen“, so Schäfer weiter.
Organisiert wurde der Termin mit dem Minister in Düsseldorf durch den hiesigen Landtagsabgeordneten, Rüdiger Weiß. Auch Weiß plädiert für eine kurzfristige Entlastung der Anwohner in Bergkamen. „Ob dabei finanzielle Hilfen von Bund und Land, zum Beispiel aus dem zugesagten Investitionsförderungsfonds eine Rolle spielen können, werden wir prüfen“, versichert MdL Weiß.
Eine positive Auswirkung der Fokussierung des Landes auf Sanierungsarbeiten schlägt sich kurzfristig auch in Bergkamen nieder: Voraussichtlich noch im Herbst diesen Jahres werden auf einer Strecke von 0,75 km Sanierungsarbeiten im Bereich des Kraftwerkes an der Landesstraße 736 (Westenhellweg) erfolgen.
Großbaustelle A2: Verspätungen der S30 sind nicht zu vermeiden
Wegen Bauarbeiten auf der Autobahn A2 – voraussichtlich bis Anfang September – muss die SchnellBusLinie S30 von Bergkamen nach Dortmund immer wieder „über Land“ fahren. Denn Staus auf der A2 sorgen für großen Zeitverlust.
„Weil aber auch die „Über-Land-Strecke“ etwas mehr Zeit kostet als die Fahrt über die Autobahn und zudem es auch dort oft zu zähfließendem Verkehr kommt, sind Verspätungen leider nicht zu vermeiden“, so das Nahverkehrsunternehmen.
Die VKU bittet ihre Kunden um Verständnis.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.
S30 fährt Samstagabend nur bis zur Reinoldikirche
Wegen der Sperrung des Königswalls können die SchnellBusse der Linie S30 von Samstag, 4. Juli, 18 Uhr bis am Montagmorgen, 6. Juli, 4 Uhr die Haltstelle „Do.-Hbf-Königswall“ nicht bedient werden.
Die SchnellBus-Linie S30 endet und beginnt an der Haltestelle „Do.-Reinoldikirche“.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.
86-Jähriger erlag nach Unfall seinen schweren Verletzungen
Wie bereits berichtet, erlitt ein 86-jähriger Lüner am 21. Juni 2015 bei einem Verkehrsunfall in Dortmund-Grevel lebensgefährliche Verletzungen. Am Donnerstag, 25. Juni 2015, erlag der Mann seinen schweren Verletzungen. Bei diesem Unfall wurde ein 36-jähriger Bergkamener leicht verletzt
Laut Zeugenaussagen war ein 21-jähriger Lüner gegen 14.05 Uhr mit seinem Ford auf der Hostedder Straße in westliche Richtung unterwegs. In seinem Fahrzeug befanden sich zwei weitere Beifahrer. Der junge Mann beabsichtigte, nach links in die Flughafenstraße einzubiegen und hielt an der dortigen roten Ampel. Nach eigenen Angaben fuhr er bei Grünlicht los und lenkte nach links. Im Kreuzungsbereich kollidierte der Ford mit dem entgegenkommenden Fiat des 86-jährigen Lüners.
Durch den Unfall erlitt der Senior schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Derzeit schwebt der Lüner in Lebensgefahr. Der 21-jährige Fahrer des Fords sowie sein 36-jähriger Beifahrer aus Bergkamen verletzten sich durch den Unfall leicht. Bei der Unfallaufnahme bestand der Verdacht, dass der junge Lüner alkoholisiert gewesen sein könnte. Ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe.
Staus sind unhaltbar: Reparierte Ampelanlage Buckenstraße wird nochmals nachgebessert
Die Ampelanlage Lünener Straße/Buckenstraße wurde vor einer Woche endlich repariert. Doch schnell wurde klar, dass das Ergebnis aus Bergkamener Sicht mehr als unbefriedigend ist. Straßen NRW will jetzt nach massiven Protesten der Stadt, der Polizei und der VKU in der nächsten Woche nachbessern. Das kündigte der 1. Beigeordnete Dr. Hans-Joachim Peters in der Ratssitzung am Donnerstagabend an.
Auch die VKU hat sich bei Straßen NRW über die „reparierte“ Ampelanlage Lünener Straße/Buckenstraße beschwert, weil sie oft zu Verspätungen der S30 von Bergkamen nach Dortmund führt.
Bekanntlich hatte ein Unbekannter eine der Fußgängerampeln bei der Einfahrt in die Buckenstraße „umgenietet“ und dadurch die gesamte Ampelanlage lahmgelegt. Wie sich kurz nach der Reparatur herausstellte, hatten die Experten einer Spezialfirma in den Schaltkasten eine Technik eingebaut, die als veraltet gilt.
Die Ampelphasen werden zurzeit nicht wie vorher nach Bedarf durch einen Computer gesteuert, sondern in einem fest eingestellt Rhythmus. Ergebnis ist: Die Ampel lässt in der sehr kurzen Grünphase von der Buckenstraße maximal zwei bis drei Fahrzeuge nach links in Richtung Autobahnzufahrten fahren. Die Folge sind stets lange Staus.
Da die Ampelanlage in Richtung Autobahn nur zwei, maximal drei Fahrzeuge durchlässt, führt das zu einem Stau auf der Buckenstraße.
Die Verwaltung hat inzwischen bei Straßen NRW interveniert. Wie Dr. Peters berichtete, hat er Mitarbeiter mit Video- und Fotokameras zur Kreuzung geschickt und die Bilder an Straßen NRW in Bochum übermittelt. Bei einer zwanzigminütigen Telefonkonferenz mit dem zuständigen Abteilungsleiter der Straßenbaubehörde sei dann schnell in Bochum klar geworden, dass dieser Zustand untragbar sei, so Peters.
In der kommenden Woche soll nun die angestaubte Technik durch eine zeitgemäße bedarfsabhängige Steuerung ausgetauscht werden. Verbunden damit ist sicherlich bei vielen Nutzern der Buckenstraße, dass der neue Computer schneller als bisher merkt, wenn sich auf der Buckenstraße ein langer Stau trotz der angeblich „intelligenten“ Technik gebildet hat.
VKU fährt Umleitung wegen Sperrung der Ebertstraße/Nordberg
Wegen der Sperrung der Ebertstraße/Nordberg können am Freitag, 26. Juni, bis 15 Uhr die Haltstellen „Am Stadtmarkt“, „Ebertstraße/Nordberg“, „Am Stadion“ und „In den Kämpen“ (nur Linie R11) nicht bedient werden.
Die VKU-Busse fahren in dieser Zeit stattdessen die Haltestellen „Bergkamen, Busbahnhof“ und „In den Kämpen“, nur Linie S20 und 193 an.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.
SPD: Bergkamener sollten mitmachen bei der Befragung über den Bahnlärm
Uwe und Paul sind zwei von insgesamt fünf Bergkamenern, die sich bisher an der Bürgerbeteiligung zur Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA) mitgemacht haben. Es müssten viel mehr sein, mein SPD-Fraktionschef Bernd Schäfer. Denn je mehr sich Lärm-Betroffene entlang der Hamm-Osterfelder Bahnlinie sich im Internet oder auch per Brief an der Befragungsaktion der Behörde beteiligen, umso größer ist nach seiner Überzeugung die Chance, dass die Güterbahnlinie quer durchs Bergkamener Stadtgebiet als Problemzone überhaupt erkannt wird.
Hamm-Osterfelder-Bahnlinie in Heil.
Hier sieht es offiziell nicht so gut aus. Durch die Lärmaktionsplanung will die EBA zunächst nur Hauptbahnlinien mit mehr als 30.000 Zugbewegungen pro Jahr ins Visier nehmen. Die EBA meint, weil nach ihrer Zählung etwas weniger Züge durch Bergkamen fahren, dass die Hamm-Osterfelder Bahnlinie nicht dazu gehört.
Doch Bernd Schäfer kennt ganz andere Zahlen von der Bundesbahn. Genannt wurden sie im Genehmigungsverfahren für die geplante Jahnstraßenbrücke über die Bahn. Demnach soll es sich um über 40.000 Zugbewegungen pro Jahr Handeln.
Ob nun knapp unter oder weit mehr als 30.000: Den Bergkamenern Uwe und Paul ist es vermutlich egal. Denn für sie ist Fakt, dass der Lärm von den Güterzügen viel zu groß ist. Wer genau so empfindet, sollte an der Bürgerbeteiligung der EBA teilnehmen. Möglich ist das bis zum 30. Juni auf der Internetseite https://www.laermaktionsplanung-schiene.de oder per Brief an das
Eisenbahn-Bundesamt
Heinemannstraße 6
D-53175 Bonn
Neue Decke für Rotherbachstraße: Kurzzeitig auch für Anwohner gesperrt
Für die Asphaltierungsarbeiten wird die Rotherbachstraße (K 16) in Bergkamen ab Montag, 15. Juni, auch für Anwohner kurzzeitig nicht befahrbar sein. Darauf weist der Fachbereich Bauen beim Kreis hin.
Der insgesamt 750 Meter lange Bauabschnitt liegt zwischen der Einmündung Rotherbachstraße/Rosenhof und dem Bahnübergang Rotherbachstraße. Am Montag, 15. Juni, wird auf dem westlichen Abschnitt zwischen Bahnübergang und dem Teka-Tiefkühlmarkt asphaltiert. Auch Anwohner dürfen diesen Teil der Baustelle dann nicht mehr befahren. Direkt im Anschluss an die Tragschicht wird die Deckschicht eingebaut, sodass das Teilstück ab Dienstag für Anlieger aus Richtung Bahnübergang wieder problemlos zu erreichen ist.
Am Dienstag und Mittwoch, 16. und 17. Juni, folgen die Asphaltarbeiten auf dem östlichen Teilstück zwischen Teka-Markt und dem Bauende am Rosenhof. Hier gelten dieselben Regeln: Auch für Anlieger ist das Befahren dieses Abschnitts dann nicht erlaubt.
Damit Anwohner mobil bleiben können, stellt der Teka-Tiefkühlmarkt den Nachbarn in diesen Tagen großzügigerweise seinen Parkplatz zur Verfügung.
Auch Busse können die Rotherbachstraße von Montag bis Mittwoch nicht befahren. Betroffen sind vor allem die VKU-Linien R12 und 127 mit den Haltestellen: „Rotherbachstraße“, „Tulpenhof“, „Bruktererstraße“, „Alisostraße“ und „Zeche Haus Aden“. Ersatzweise halten Busse an den Haltestellen „Im Kattros“ und „Wasserstraße“. Der Schulbus der Linie 127 hält zusätzlich noch an der Ecke Am Römerberg/Bruktererstraße.
Am Donnerstag und Freitag, 18. und 19. Juni, können Anwohner ihre Häuser wieder problemlos erreichen. Um Restarbeiten zu erledigen, bleibt die Sperrung für den allgemeinen Verkehr allerdings bestehen. Umleitungen sind ausgeschildert. Ab Samstag, 20. Juni, kann der Verkehr voraussichtlich wieder normal fließen.