VKU fährt Umleitung wegen Sperrung der Ebertstraße/Nordberg
Wegen der Sperrung der Ebertstraße/Nordberg können am Freitag, 26. Juni, bis 15 Uhr die Haltstellen „Am Stadtmarkt“, „Ebertstraße/Nordberg“, „Am Stadion“ und „In den Kämpen“ (nur Linie R11) nicht bedient werden.
Die VKU-Busse fahren in dieser Zeit stattdessen die Haltestellen „Bergkamen, Busbahnhof“ und „In den Kämpen“, nur Linie S20 und 193 an.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.
SPD: Bergkamener sollten mitmachen bei der Befragung über den Bahnlärm
Uwe und Paul sind zwei von insgesamt fünf Bergkamenern, die sich bisher an der Bürgerbeteiligung zur Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA) mitgemacht haben. Es müssten viel mehr sein, mein SPD-Fraktionschef Bernd Schäfer. Denn je mehr sich Lärm-Betroffene entlang der Hamm-Osterfelder Bahnlinie sich im Internet oder auch per Brief an der Befragungsaktion der Behörde beteiligen, umso größer ist nach seiner Überzeugung die Chance, dass die Güterbahnlinie quer durchs Bergkamener Stadtgebiet als Problemzone überhaupt erkannt wird.
Hamm-Osterfelder-Bahnlinie in Heil.
Hier sieht es offiziell nicht so gut aus. Durch die Lärmaktionsplanung will die EBA zunächst nur Hauptbahnlinien mit mehr als 30.000 Zugbewegungen pro Jahr ins Visier nehmen. Die EBA meint, weil nach ihrer Zählung etwas weniger Züge durch Bergkamen fahren, dass die Hamm-Osterfelder Bahnlinie nicht dazu gehört.
Doch Bernd Schäfer kennt ganz andere Zahlen von der Bundesbahn. Genannt wurden sie im Genehmigungsverfahren für die geplante Jahnstraßenbrücke über die Bahn. Demnach soll es sich um über 40.000 Zugbewegungen pro Jahr Handeln.
Ob nun knapp unter oder weit mehr als 30.000: Den Bergkamenern Uwe und Paul ist es vermutlich egal. Denn für sie ist Fakt, dass der Lärm von den Güterzügen viel zu groß ist. Wer genau so empfindet, sollte an der Bürgerbeteiligung der EBA teilnehmen. Möglich ist das bis zum 30. Juni auf der Internetseite https://www.laermaktionsplanung-schiene.de oder per Brief an das
Eisenbahn-Bundesamt
Heinemannstraße 6
D-53175 Bonn
Neue Decke für Rotherbachstraße: Kurzzeitig auch für Anwohner gesperrt
Für die Asphaltierungsarbeiten wird die Rotherbachstraße (K 16) in Bergkamen ab Montag, 15. Juni, auch für Anwohner kurzzeitig nicht befahrbar sein. Darauf weist der Fachbereich Bauen beim Kreis hin.
Der insgesamt 750 Meter lange Bauabschnitt liegt zwischen der Einmündung Rotherbachstraße/Rosenhof und dem Bahnübergang Rotherbachstraße. Am Montag, 15. Juni, wird auf dem westlichen Abschnitt zwischen Bahnübergang und dem Teka-Tiefkühlmarkt asphaltiert. Auch Anwohner dürfen diesen Teil der Baustelle dann nicht mehr befahren. Direkt im Anschluss an die Tragschicht wird die Deckschicht eingebaut, sodass das Teilstück ab Dienstag für Anlieger aus Richtung Bahnübergang wieder problemlos zu erreichen ist.
Am Dienstag und Mittwoch, 16. und 17. Juni, folgen die Asphaltarbeiten auf dem östlichen Teilstück zwischen Teka-Markt und dem Bauende am Rosenhof. Hier gelten dieselben Regeln: Auch für Anlieger ist das Befahren dieses Abschnitts dann nicht erlaubt.
Damit Anwohner mobil bleiben können, stellt der Teka-Tiefkühlmarkt den Nachbarn in diesen Tagen großzügigerweise seinen Parkplatz zur Verfügung.
Auch Busse können die Rotherbachstraße von Montag bis Mittwoch nicht befahren. Betroffen sind vor allem die VKU-Linien R12 und 127 mit den Haltestellen: „Rotherbachstraße“, „Tulpenhof“, „Bruktererstraße“, „Alisostraße“ und „Zeche Haus Aden“. Ersatzweise halten Busse an den Haltestellen „Im Kattros“ und „Wasserstraße“. Der Schulbus der Linie 127 hält zusätzlich noch an der Ecke Am Römerberg/Bruktererstraße.
Am Donnerstag und Freitag, 18. und 19. Juni, können Anwohner ihre Häuser wieder problemlos erreichen. Um Restarbeiten zu erledigen, bleibt die Sperrung für den allgemeinen Verkehr allerdings bestehen. Umleitungen sind ausgeschildert. Ab Samstag, 20. Juni, kann der Verkehr voraussichtlich wieder normal fließen.
VKU fährt Umleitung wegen Vollsperrung Rotherbachstraße
Wegen der Vollsperrung der Rotherbachstraße entfallen vom 15. bis 17. Juni 2015 auf den VKU-Linien R12 und 127 folgende Haltestellen: „Rotherbachstraße“, „Tulpenhof“, „Bruktererstraße“, „Alisostraße“ und „Zeche Haus Aden“.
In dieser Zeit halten die Busse der VKU ersatzweise an den Haltestellen „Im Kattros“ und „Wasserstraße“. Der Schulbus der Linie 127 hält zusätzlich noch an der Ecke Am Römerberg/Bruktererstraße.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.
VKU setzt Sonderbusse zum Hafenfest ein für einen Euro im Stadtgebiet
Die Stadt warnt eindringlicg davor, zum Hafenfest am kommenden Wochenende mit dem Pkw anzureisen. Eine Alternative ist der Bus.
Mit dem Bus zum Hafenfest am Samstag, 6., und Sonntag, 7. Juni? Kein Problem: Die VKU bietet folgende, zusätzliche Fahrten zum Fahrplanangebot an:
Am Samstag, 6. Juni
Sonderfahrten auf der R81 von Marina Rünthe nach Kamen um 21:52, 0:00 und 0:50 Uhr sowie 0:30 Uhr nach Werne
Sonderfahrten auf der R11/R12 von Marina Rünthe nach Oberaden stündlich von 19:45 bis 0:45 Uhr
Parkplatz-Shuttle zwischen dem Scheringparkplatz (Justus-Liebig-Str.) – Parkplatz der Gesamtschule Bergkamen und dem Hafengelände in 15-Minuten-Takt
Am Sonntag gibt es folgende, zusätzliche Fahrten:
Marina Rünthe nach Oberaden stündlich von 10:45 bis 20:45 Uhr
Parkplatz-Shuttle zwischen dem Scheringparkplatz (Justus-Liebig-Str.) – Parkplatz der Gesamtschule Bergkamen und dem Hafengelände in 15-Minuten-Takt
Am Samstag und am Sonntag gilt ein Sondertarif von 1,– EUR pro Person und Fahrt auf dem Stadtgebiet Bergkamen.
Der Parkplatzshuttle kostet ebenfalls 1,– EUR pro Person für die Hin- und die Rückfahrt.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.
Neue Decke für Rotherbachstraße: Umleitung während der Bauarbeiten
Die Rotherbachstraße (K 16) in Bergkamen bekommt ab der nächsten Woche eine neue Fahrbahndecke. Deshalb wird ein Abschnitt der Straße komplett gesperrt. Darauf weist der Fachbereich Bauen beim Kreis hin.
Der 750 Meter lange Bauabschnitt liegt zwischen der Einmündung Rotherbachstraße/Rosenhof bis zum Bahnübergang Rotherbachstraße. Die Fräsarbeiten beginnen am Dienstag, 26. Mai. Abgeschlossen sein soll die mit rund 200.000 Euro veranschlagte Maßnahme je nach Witterung in rund vier Wochen.
Die Rotherbachstraße wird ab der Einmündung Rosenhof bis zum Bahnübergang komplett gesperrt. Die Anwohner werden durch die Baufirma über den Verlauf der Arbeiten informiert und können über die aufgetragene Schotterschicht zu ihren Grundstücken gelangen.
Der Verkehr wird nördlich über Rotherbachstraße, Jahnstraße, Hammer Straße (L 736), Kamener Straße (B 61) und Kreuzstraße umgeleitet. Südlich läuft die Umleitung über Rotherbachstraße, Jahnstraße, Lünener Straße (B 61), Kamener Straße (B 61) und Kreuzstraße.
Auch die VKU-Busse müssen eine Umleitung fahren. Sie werden von der Rotherbachstraße kommend in die Bruktererstraße einbiegen, die Rotherbachstraße parallel auf der Straße Am Römerberg umfahren und über die Alisostraße wieder auf die Rotherbachstraße in Richtung Lünen geführt – und umgekehrt. Die VKU-Busse fahren die Ersatzhaltestellen in der Alisostraße und in der Bruktererstraße (Richtung Lünen) an.
Der Kreis appelliert an die Verkehrsteilnehmer, mehr Fahrtzeit einzuplanen, vorsichtig zu fahren und die Halteverbote zu beachten.
Parallel zur Deckenerneuerung auf der K 16 wird auch eine rund 750 Quadratmeter große Stelle an der Erich-Ollenhauer-Straße (Bereich HEM-Tankstelle) saniert. Der Verkehr wird halbseitig mit Hilfe einer Ampelanlage an der Baustelle vorbeigeführt. Die Tankstelle bleibt nach Mitteilung des Kreises erreichbar. Auch hier sollten Verkehrsteilnehmer mehr Zeit einplanen.
Stadtrat verabschiedet Aufruf ans Land zum Bau der L 821n
Erwartungsgemäß hat der Stadtrat mit großer Mehr den Aufruf zum schnellstmöglichen Bau der L 821n als Entlastungsstraße für die Stadtteile Weddinghofen und Oberaden auf den Weg gebracht. Gegenstimmen gab es in der Ratssitzung am Donnerstag von den Grünen und BergAUF.
Aufforderung zum Bau der L 821n an der Kampstraße in Weddinghofen.
Mit diesem Aufruf werde den vom Verkehrslärm betroffenen Bürgern Sand in die Augen gestreut, kritisierte der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Jochen Wehmann. Landesverkehrsminister Michael Groschek habe im September vergangenen Jahres deutlich erklärt, dass es diesen Straßenneubau in absehbarer Zeit nicht geben werde. Deshalb solle man sich mit dem Nein abfinden und umgehend nach anderen wirkungsvollen Möglichkeiten suchen, den Anliegern zu helfen. Die wirkungsvollste Lösung sei es, den Lkw-Verkehr über die Autobahnausfahrt Hamm/Bergkamen an der A 1 über die Industriestraße und Husemann-Straße zu lenken.
Ein wesentliches Argument für Werner Engelhardt (BergAUF) gegen den Bau der L 821n ist, dass nach der Fertigstellung andere Straßen und deren Anlieger belastet würden. Hier nannte er insbesondere die Erich-Ollenhauer-Straße. Dabei gestand er ein, dass er selbst auch zu den Betroffenen zählen würde.
Die CDU hatte den Aufruf zur L 821n auf die Tagesordnung des Stadtrats gebracht. In der Diskussion kündigte ihr Fraktionsmitglied Gerd Miller an, dass er gegen den Lärmaktionsplan für Bergkamen, der etwas später vom Stadtrat mit großer Mehrheit verabschiedet wurde, stimmen werde. In diesem Lärmaktionsplan sei zwar die Jahnstraße in Oberaden enthalten, nicht aber die L 664 (Schulstraße und Kampstraße) in Weddinghofen enthalten. Private Lärmmessungen von Anliegern der Kampstraße hätten ergeben, dass die Grenzwerte, bei denen Maßnahmen zum Lärmschutz ergriffen werden müssen, bei weitem überstiegen würden.
Die SPD rechnet offensichtlich damit, dass es aus Düsseldorf eine negative Antwort geben werde. Fraktionsvorsitzender Bernd Schäfer wies darauf hin, dass Groschek in einem Brief erklärt habe, dass für das Land die Sanierung maroder Straßen oberste Priorität habe und dass für den Neubau von Straßen kein Geld zur Verfügung stehe.
Ähnlich schätzt offensichtlich auch Bürgermeister Roland Schäfer die Lage ein. Trotzdem stimmte er für den Aufruf. Er rechnet damit, dass es sehr schnell eine Antwort aus dem Verkehrsministerium geben werde. Liege die Absage vor, müssen möglichst schnell über andere Maßnahmen mit dem Straßenbaulastträger Straßen NRW gesprochen werden.
Doch auch hier sind die Möglichkeiten vermutlich eher begrenzt. Nach den bisherigen Erfahrungen werde es mit Straßen NRW weder eine Gewichtsbegrenzung für Lkw noch ein Nachtfahrverbot geben, erklärte der 1. Beigeordnete Dr. Hans-Joachim Peters.
Übrigblieben dann neben passiven Lärmschutzmaßnahmen eigentlich nur eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Bei einem Ortstermin hatten vor einigen Tagen Anlieger erklärt, dass Tempo 30, wie es auf der Lünener Straße in Kamen eingeführt werden soll, ihnen schon helfen würde. Vorausgesetzt natürlich: Die Brummifahrer halten sich daran.
Anlieger der Kampstraße kämpfen gegen unerträglichen Lkw-Lärm
Als vor gut einem Vierteljahrhundert die ersten Häuser im Baugebiet „Auf der Mittelhorst“ in Weddinghofen entstanden, glaubten die künftigen Bewohner, sie würden in eine ruhige Siedlung ziehen. Diese Zusage erhielten jedenfalls Alfred Glas und viele seiner Nachbarn mit dem Hinweis auf die geplante Ortsumgehung L 821n von Mitarbeitern der Bergkamener Bauverwaltung. An dieses alte Versprechen erinnern sie heute mit großen Schildern „L 821n jetzt!“, die sie an der Kampstraße aufgebaut haben.
Anlieger fordern, den Lkw-Verkehr von der Kampstraße zu verdrängen.
Dabei geht es ihnen hauptsächlich darum, dass auf ihren Grundstücken Ruhe einkehrt. Wochentags donnern ab 4 Uhr die ersten Lkw über die Kampstraße. „Das geht dann bis 22 Uhr abends“, erklärt Nicole Kniep. Sich auf die Terrasse setzen und sich in Ruhe unterhalten könne man nur am Sonntag. Dann herrscht bekanntlich Fahrverbot für Lkw.
Die CDU hat für die nächste Sitzung des Stadtrats am 21. Mai einen Aufruf an die Landesregierung vorbereitet, die L 8231n wieder in den Landesstraßenausbauplan aufzunehmen. Aus der SPD gibt es Signale, diesen Aufruf zu unterstützen. Allerdings haben die Anlieger der Kampstraße Zweifel, dass die seit mehreren Jahrzehnten geforderte Ortsumgehung auch tatsächlich kommen wird.
Helfen würde, dass die Firmen, in dessen Auftrag die Lkw unterwegs sind, wie Bayer die Brummifahrer anweisen würden, die Route über die A1 und Industriestraße zu nehmen, meint Nicole Kniep. Auch eine verordnete Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h auf der Kampstraße könnte schon helfen.
Alfred Glas überlegt, den juristischen Weg einzuschlagen. Eine private Messung habe ergeben, dass der Lärm der von der Kampstraße ausgeht, gesundheitsgefährdend sei. Diese Messung könnte nun ein Gutachter gerichtsverwertbar machen. Dadurch möchte er des Landesbetriebs Straßen NRW, der für die Kampstraße zuständig ist, zwingen, im Sinne der Anlieger tätig zu werden.
CDU erneuert ihre Forderung: Restliche Fußgängerzone für Autos öffnen
Eigentlich könnte die CDU-Fraktion die Pläne der Verwaltung für die weitere Entwicklung des Nordbergs als Stadtteilzentrum für Bergkamen-Mitte unterschreiben, wenn da nicht etwas fehlen würde: die Öffnung des nördlichen Teils der Präsidentenstraße zwischen der Hochstraße und Leibnizstraße.
Wie kann der Nordberg belebt werden? Diese Frage wird wohl ein Dauerthema bleiben.
Ihr Antrag für die Öffnung der Fußgängerzone für den Pkw-Verkehrs sei der Anlass gewesen, erneut die Diskussion über den Nordberg zu eröffnen, erklärte am Donnerstag Fraktionschef Thomas Heinzel zum Ergebnis der vorausgegangenen fraktionsinternen Beratungen. Die Christdemokraten seien immer noch davon überzeugt, dass dies der richtige Weg sei, die Präsidentenstraße überhaupt zu einem funktionierenden Nebenzentrum zu machen. In den Nebenzentren Weddinghofen, Oberaden und Rünthe sei es schließlich auch möglich, mit dem Auto bis vor die Geschäfte zu Fahren.
Beifall von Seiten der CDU gibt es in jedem Fall, weil sich die Verwaltung von dem Gedanken verabschiedet habe, das Bergkamener Stadtzentrum bestehe aus zwei Polen: dem Rathausviertel und dem Nordberg. Ob denn nun das Rathausviertel Zentrumsqualität bekommt, bleibt laut Heinzel abzuwarten. Vieles hängt wohl von der BergGalerie ab.
Letztlich stellt sich auch für ihn die Frage: „Braucht Bergkamen ein Stadtzentrum?“ – also einen urbanen Bereich, den die Bürger aufsuchen, um sich dort mit Freunden und Bekannten auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten zu treffen. „Wer solch ein Stadtzentrum braucht, kann ja auch die Stadtzentren der Nachbarstädte besuchen“, so Heinzel.
Ab Mittwochmorgen wollen die Lokführer wieder streiken
Bahnreisende und Pendler müssen sich ab Mittwochmorgen auf Verspätungen und Zugausfällen einstellen. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat das Zugpersonal in den Eisenbahnverkehrsunternehmen der Deutschen Bahn erneut bundesweit zum Arbeitskampf aufgerufen.
„Der Streik beginnt im Personenverkehr am 22. April um 2 Uhr und endet am 23. April 2015 um 21 Uhr. Der Streik im Personenverkehr dauert somit 43 Stunden. Der Güterverkehr wird bereits vom 21. April um 15 Uhr bis zum 24. April 2015 Uhr um 9 Uhr bestreikt (66 Stunden)“, heißt es auf der GDL-Homepage.
Ob es am Kamener Bahnhof tatsächlich zu Verspätungen und Ausfällen kommen, erfahren Reisende und Pendler laut Deutscher Bahn hier auf der Internetseite reiseauskunft.bahn.de.
Einmündungsbereich Jahnstraße in den Westenhellweg ab Freitag gesperrt
Der Einmündungsbereich der Jahnstraße in den Westenhellweg wird ab Freitag wegen Fahrbahn-Sanierungsarbeiten bis voraussichtlich 10. April gesperrt.
Wegen der Sperrung der Jahnstraße kann die VKU von Freitag, 20. März, bis Freitag, 10. April, die Haltestelle Westenhellweg nicht bedient werden. Die VKU-Busse halten stattdessen am Westenhellweg / Ecke Jahnstraße.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.