Seseke-Weg: Asphaltierung schreitet voran
Ab Montag (24.8.) wird der Abschnitt zwischen Bergkamen und Lünen bearbeitet. Fahrkomfort wird sich deutlich verbessern
Seseke-Gebiet. Der Lippeverband kommt mit der Asphaltierung des Seseke-Weges gut voran: Im Bauabschnitt 1 zwischen der Kleystraße in Bönen bis zur Derner Straße in Kamen wird aktuell asphaltiert, im Bauabschnitt 2 von der Derner Straße bis zur Ostenallee in Kamen laufen die vorbereitenden Maßnahmen für die Asphaltierung. Diese beiden Bereiche sollen nach derzeitiger Planung bis Ende September fertiggestellt werden. Ab Montag, 24. August, wird nun auch der Bauabschnitt 5 (Mühlenstraße in Bergkamen bis Preußenstraße in Lünen) gesperrt. Hier soll die Asphaltierung bis Ende Oktober erfolgen. Über die weiteren Baubereiche wird der Lippeverband jeweils rechtzeitig informieren.
Ende Juli hatte der Lippeverband die Asphaltierung des Seseke-Weges begonnen. Die Maßnahme soll den Fahrkomfort deutlich verbessern und gleichzeitig die Pflegeanfälligkeit des Weges reduzieren. Der Wasserwirtschaftsverband, der in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert, investiert zirka 2,4 Millionen Euro in die bis Frühjahr 2027 dauernden Arbeiten. Die Asphaltierung wird sukzessive in Bönen, Kamen, Bergkamen und Lünen durchgeführt – den Auftakt am 27. Juli machte der Abschnitt von der Kleystraße auf Bönener Stadtgebiet bis zur Derner Straße in Kamen.
Für die Dauer der Arbeiten sind die betroffenen Wegeabschnitte, an denen gearbeitet wird, gesperrt. Umleitungen werden eingerichtet und ausgeschildert. Bürgerinnen und Bürger werden um Verständnis gebeten.
Die jeweiligen Bauabschnitte wird der Lippeverband jeweils separat und rechtzeitig vor Baubeginn mitteilen.
Wasserrohrbruch am Sandbochumer Weg: Straße bis zum frühen Nachmittag gesperrt
GSW verlegen Strom- und Wasserversorgungsleitungen: Teilstück der Rotherbachstraße wird Einbahnstraße
Neue Strom- und Wasserversorgungsleitungen: Die Gemeinschaftsstadtwerke (GSW) Kamen, Bönen, Bergkamen und die Gelsenwasser AG verlegen neue Strom- und Wasserleitungen in der Rotherbachstraße in Bergkamen. Für die Baumaßnahme, die am 1. September beginnt, ist eine halbseitige Sperrung eines Teilstücks der Rotherbachstraße unumgänglich.
Die Rotherbachstraße wird in der Zeit der Bauarbeiten zwischen den Einmündungen „Im Sundern“ und „Ägypten“ zur Einbahnstraße. Die Straße ist in Richtung Lünen befahrbar. Eine Umleitung wird durch die zuständige Straßenverkehrsbehörde eingerichtet.
Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Ende November.
Einbahnstraßen-Regelung im Bereich Lünener traße / Kamener Straße ab 24. August
Im Rahmen der Erschließung des neuen Baugebiets „Theo-Kleine-Weg“ in Beckinghausen verlegen die Stadtwerke Lünen (SWL) neue Stromleitungen. Gleichzeitig nutzt die SWL die Erschließung zur Erneuerung bestehender Versorgungsleitungen für Strom und Trinkwasser in dem Bereich, um zukünftige neue Baustellen zu vermeiden. Die Einbahnstraßen-Regelung gilt bis Ende Januar 2027.
Vom 24. August 2026 bis Ende Januar 2027 müssen sich Anwohner:innen und Autofahrer:innen auf eine geänderte Verkehrsführung einstellen. Die einspurige Einbahnführung verläuft auf der Kamener Straße zwischen der Stichstraße Im Sundern und dem Kreuzungsbereich Kamener Straße / Kreuzstraße in Richtung Lünen Zentrum.
In dieser Zeit kann der Autoverkehr über die Kamener Straße nur in Richtung Lünen Zentrum fließen. Auch Autofahrer aus der Kreuzstraße kommend können nur Richtung Lünen Zentrum abbiegen. Die Umleitung in dieser Zeit erfolgt großräumig über Hammer Straße–Westenhellweg–Jahnstraße.
Die erforderlichen Erneuerungsmaßnahmen der Leitungen erfolgen um einerseits die Versorgungssicherheit langfristig zu sichern, aber auch zur Versorgung des neuen Baugebiets „Theo-Kleine-Weg“ im nördlichen Bereich der Kreuzstraße. Im Zuge der Baumaßnahme werden die Stromleitungen bereits für zukünftige Anforderungen ausgelegt. Dafür werden teilweise leistungsstärkere oder zusätzliche Leitungen verlegt. So kann das Netz künftig mehr erneuerbaren Strom aufnehmen und transportieren, etwa aus PV-Anlagen, und unterstützt damit den weiteren Ausbau einer klimaneutralen Energieversorgung.
Zugang zu Grundstücken und Häusern bleibt gewährleistet
Um die Beeinträchtigungen für die Anwohner:innen so gering wie möglich zu halten, werden z.T. provisorische Übergänge und Ausfahrten eingerichtet. Diese sollen gewährleisten, dass der Zugang zu den Grundstücken und Wohnhäusern auch während der Bauarbeiten weiterhin möglich ist.
Planung sowie Ausarbeitung von Zeitraum und Ablauf der Bauarbeiten erfolgten in enger Abstimmung mit der Stadt Lünen. „Uns ist bewusst, dass die Baumaßnahme teilweise größere Umwege erfordert aufgrund der vielen Sackgassen in dem Gebiet. Die Arbeiten sind jedoch unerlässlich, um das neue Wohngebiet zu erschließen sowie eine sichere, zuverlässige und zukunftsfähige Versorgung für die kommenden Jahre zu gewährleisten“, erklärt SWL-Geschäftsführer Urs Reitis.
Bauarbeiten Teil einer größeren Baumaßnahme
Die Maßnahme zur Erschließung und Erneuerung von Versorgungsleitungen besteht aus insgesamt drei Abschnitten. Der erste Abschnitt startete bereits Ende Juni und endet zum 24. August 2026 und beschränkt sich lediglich auf den Gehweg im Bereich Kamener Straße 214–220. Darauf folgend beginnt direkt der zweite Bauabschnitt bis Ende Januar 2027, der die Einbahnstraßen-Regelung erfordert. Der dritte und letzte Bauabschnitt in der nördlichen Kreuzstraße soll die Maßnahme plangemäß zu Mai 2027 abschließen. Hier wird es ebenfalls zu einer Einbahnstraßenregelung kommen müssen, um einen möglichst schnellen Bauablauf zu gewährleisten.
Weitere und alle aktuellen Informationen zu dieser Baumaßnahme finden Interessierte im Baustellenportal der Stadt Lünen.
Bambergstraße wird ab 3. August in Höhe der Schillerschule halbseitig gesperrt
Vom 03.08.26 bis zum 14.08.26 ist es erforderlich, die Bambergstraße auf Höhe von Hausnummer 79, halbseitig entlang der Schillerschule zu sperren. Grund dafür sind Tiefbauarbeiten an der Schillerschule, sowie die Anlieferung von Modulbaucontainern für die provisorische OGS, welche nach den Ferien an den Start geht. Die Verkehrsregelung wird durch eine Ampelanlage sichergestellt. Fußgängern steht immer auf einer Seite der Bürgersteig zur Verfügung.
Nordeldstraße wird ab 3. August gesperrt: Stromversorgungsleitungen und Hausanschlüsse werden erneuert
Neue Versorgungsleitungen im Mittelspannungs- und Niederspannungsnetz: Die Gemeinschaftsstadtwerke (GSW) Kamen, Bönen, Bergkamen erneuern einen Teil ihrer Strom-Infrastruktur in Bergkamen. Im Zuge der Baumaßnahme auf der Nordfeldstraße werden neue Versorgungsleitungen sowie Hausanschlüsse verlegt. Darüber hinaus werden die Freileitungen an dieser Stelle abgerüstet.
Für die Bauarbeiten muss die Nordfeldstraße ab Montag (3. August) zwischen den Einmündungen „Auf dem Braam“ und „Auf der Worth“ gesperrt werden. Eine Umleitung wird durch die zuständige Straßenverkehrsbehörde über die Bambergstraße, Landwehrstraße und Heinrichstraße eingerichtet. Für die Erneuerung der Hausanschlüsse und der damit verbundenen kurzzeitigen Versorgungsunterbrechung werden die Anwohner gesondert informiert.
Die Baumaßnahme erfolgt im Zuge der Straßensanierung durch die Stadt und dauert voraussichtlich bis Mitte November an.
Asphaltierung des Seseke-Wegs beginnt bereits Ende Juli: Fahrkomfort wird sich dadurch deutlich verbessern
Der Lippeverband beginnt am 27. Juli mit der Asphaltierung des Seseke-Weges. Die Maßnahme soll den Fahrkomfort deutlich verbessern und gleichzeitig die Pflegeanfälligkeit des Weges reduzieren. Der Wasserwirtschaftsverband, der in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert, investiert zirka 2,4 Millionen Euro in die bis Frühjahr 2027 dauernden Arbeiten. Die Asphaltierung wird sukzessive in Bönen, Kamen, Bergkamen und Lünen durchgeführt – den Auftakt am 27. Juli macht der Abschnitt von der Kleystraße auf Bönener Stadtgebiet bis zur Derner Straße in Kamen. Dieser Bereich wird zirka vier Wochen in Anspruch nehmen.
Für die Dauer der Arbeiten sind die betroffenen Wegeabschnitte, an denen gearbeitet wird, gesperrt. Umleitungen werden eingerichtet und ausgeschildert. Bürgerinnen und Bürger werden um Verständnis gebeten.
Die folgenden Bauabschnitte wird der Lippeverband jeweils separat und rechtzeitig vor Baubeginn mitteilen.
Hintergrund
In der Vergangenheit wurden die Betriebswege des Lippeverbandes, die zur öffentlichen Nutzung als Rad- und Fußwege freigegeben sind, mit einer wassergebundenen Wegedecke versehen. Diese ist jedoch sehr anfällig und pflegeintensiv, gerade auch bei wie in den vergangenen Jahren immer häufiger auftretenden stärkeren Regenereignissen und Trockenphasen. So sind die Eingriffe durch Instandhaltungsmaßnahmen nicht nur nicht-wirtschaftlich, sondern auch ein immer wiederkehrender Eingriff in die Landschaft. Der Lippeverband hat daraufhin nach Alternativen gesucht und sich für ein Verfahren entschieden, das aus dem Forstwirtschaftswegebau bekannt ist und vor allem in ländlichen Regionen dem Schutz der Wege vor Frostschäden dient, da durch die Kombination von Bitumen und Splitt eine hervorragende Rissüberbrückung stattfindet.
Die Oberflächenbehandlung wird dabei in einem zweiten Arbeitsschritt nach dem Asphaltieren aufgetragen. Der Lippeverband nutzt die Oberflächenbehandlung aus unterschiedlichen Aspekten: Der ökologische Aspekt bezieht sich darauf, dass sich der Asphalt durch die Aufhellung nicht so stark aufheizt. Dies bietet den Vorteil, dass sich tagsüber Kleinstlebewesen und Hunde nicht die Pfoten verbrennen und sich des Nachts keine/weniger Amphibien darauf versammeln als auf einer Schwarzdecke. Zudem schmiegt sich die farbige Oberfläche deutlich gefälliger in das Landschaftsbild. Kurzum: hell statt schwarz, natürlich statt technisch – das bedeutet eine höhere Barrierefreiheit für Tiere.
Bei einer defekten Wegedecke kann auf kleinster Fläche der Schaden behoben werden, ohne einen großen Abschnitt neu herstellen zu müssen. Die raue Oberfäche stellt auch sicher, dass die Wege nicht als Rennstrecke dienen. Das Abführen von Oberflächenwasser erfolgt über die Bankette (Randstreifen neben der Fahrbahn) direkt in das anliegende Gewässer.
Mobilstation „An der Bummannsburg“ bei Kaufland in Rünthe eröffnet
Mit der neuen Mobilstation „An der Bummannsburg“ schaffen der Kreis Unna und die Stadt Bergkamen ein weiteres Angebot für nachhaltige und vernetzte Mobilität. Die Station bündelt verschiedene Mobilitätsangebote an einem Standort und erleichtert den Umstieg zwischen Bus, Fahrrad und Auto.
Vor Ort stehen unter anderem Fahrradabstellanlagen, eine Fahrrad-Reparaturstation, E-Lademöglichkeiten für Autos, barrierefreie Zugänge, überdachte Sitzgelegenheiten sowie eine gute Beleuchtung zur Verfügung. Auch wenn es sich um eine vergleichsweise kleinere Mobilstation handelt, ist der Standort wichtig: An der Haltestelle „An der Bummannsburg“ hält mit der X4 die Verbindung zwischen Bönen, Kamen, Bergkamen und Hamm.
Die Mobilstation ist bereits die zweite Mobilstation im Bergkamener Stadtgebiet. Sie ist Teil eines kreisweiten Projekts, mit dem der Kreis Unna gemeinsam mit den Städten und Gemeinden Schritt für Schritt ein Netz von Mobilstationen im einheitlichen Design von mobil.nrw aufbaut. Dadurch sollen die Angebote vor Ort besser wiedererkennbar werden und den Bürgerinnen und Bürgern mehr Orientierung bieten.
„Mit der Mobilstation ‚An der Bummannsburg‘ stärken wir die vernetzte Mobilität in Bergkamen. Auch kleinere Mobilstationen sind wichtige Bausteine, wenn sie gute Umsteigemöglichkeiten schaffen und im Alltag gut nutzbar sind. Besonders positiv ist, dass Kreis und Stadt hier gemeinsam an einem einheitlich erkennbaren Netz arbeiten“, sagt Carina Rademacher, Mobilitätsmanagerin der Stadt Bergkamen.
Der Förderantrag für das Projekt wurde gemeinsam beim Land Nordrhein-Westfalen gestellt. Der Kreis Unna übernahm dabei die Federführung. Die Stadt Bergkamen war eng in die inhaltliche Ausgestaltung eingebunden und hat die konkrete Umsetzung vor Ort begleitet.
Weitere Mobilstationen im Stadtgebiet befinden sich bereits in der Planung.
Sperrung der K9 Buckenstraße in Bergkamen vom 22. bis 24. Juli
Die Kreisstraße K9 (Buckenstraße in Bergkamen) wird in der Zeit von Mittwoch 22. Juli bis einschließlich Freitag, 24. Juli zwischen der L654 (Lünener Straße) und der K9/L664 (Goekenheide ) voll gesperrt.
Grund für die Sperrung sind Baugrunduntersuchungen im Vorfeld der geplanten Maßnahme zum Ersatzneubau der Brücke über den Spulbach.
Aufgrund der beengten örtlichen Verhältnisse ist für die Durchführung der Arbeiten eine Vollsperrung erforderlich.
Die Umleitung erfolgt über die Lünener Str. und der Göekenheide. PK | PKU
A1: Nächtliche Teilsperrung der Anschlussstelle Hamm/Bergkamen
Die Autobahn Westfalen saniert in der A1-Anschlussstelle Hamm/Bergkamen kurzfristig Teile der Fahrbahn. Dafür muss die Ausfahrt von der Autobahn in Fahrtrichtung Köln in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (15./16.7.) zwischen 21 und 5 Uhr gesperrt werden. Eine Umleitung ist per rotem Punkt über das Kamener Kreuz ausgeschildert.

