Praxisseminar in der Ökologiestation: Plastikfrei leben im Alltag – Hygieneartikel selbst herstellen
Am Donnerstag, 9. November, erfährt man von Joana Lisa Gumpert in der Ökologiestation nicht nur mehr über die Folgen von Plastikmüll-Verschmutzung sondern es wird auch gleich praktisch demonstriert, was jeder dagegen tun kann!
Nach einer kleinen Präsentation mit Raum für Fragen und Ideenaustausch werden gemeinsam vier schnelle und praktische Rezepte für die problemlose Herstellung alltäglicher Hygieneartikel umgesetzt. Dadurch wird nicht nur Plastikmüll reduziert sondern auch der Kontakt zu potentiell schädlichen Zusätzen aus gekauften Hygieneprodukten vermindert. Angefertigt wird Zahnpasta, Deocreme, Balsam für Lippen und trockene Haut sowie ein Erkältungsbalsam. Für den problemlosen Transport sollten kleine Schraubdöschen oder -Gläschen (je Teilnehmer 2 x 50 ml und 2 x 15 ml) mitgebracht werden, sie können aber auch bei der Anmeldung, die bis zum 27. Oktober unter 0 23 89 – 98 09 11 (auch Anrufbeantworter) beim Umweltzentrum Westfalen möglich ist, mitbestellt werden. Der etwa eineinhalbstündige Workshop beginnt um 18.30 Uhr und kostet 10,00 Euro zzgl. 5,00 Euro Materialkosten je Teilnehmer.
Vogelkundlicher Spaziergang mit Karl-Heinz Kühnapfel am Beversee
Das Naturschutzgebiet am Beversee.
Am Sonntag, 15. Oktober, stellt Karl-Heinz Kühnapfel den Beversee als Lebensraum unserer Vogelwelt vor. Bei einem Spaziergang lernt man, Standvögel, Durchzügler und Wintergäste anhand ihres Aussehens und ihres Gesanges zu erkennen. Ferngläser und Vogelbestimmungsbücher, falls vorhanden, sollten mitgebracht werden. Treffpunkt für die Gemeinschaftsveranstaltung von NABU und VHS Bergkamen ist um 9.00 Uhr der Wanderparkplatz Beversee an der Werner Straße (B 233).
Neue Regeln für Öltankbesitzer: Umweltauflagen verschärft
Wer sein Haus mit Öl heizt, sollte sie kennen: die AwSV. Gemeint ist die neue Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen – wichtig also für Öltankbesitzer. Seit August 2017 gelten diese neuen Regeln. Sie betreffen die Kontrolle, Wartung und Erneuerung von Öltanks.
Diese Öltanks müssen aufgrund der Verformungen getauscht werden. Foto: Gisbert Schmidt – Kreis Unna
„Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat damit die Umweltauflagen für Heizöltanks verschärft“, sagt Marten Brodersen, Sachgebietsleiter Wasser und Boden der Kreisverwaltung Unna. „Dabei geht es vor allem um die Prüfvorschriften in Wasserschutz- und Überschwemmungsgebieten.“ Daher sollten sich Öltankbesitzer diese Verordnung ansehen, rät Brodersen. Neue Regeln für mehr Sicherheit
Nach der Verordnung müssen künftig auch kleinere Tanks regelmäßig geprüft werden: War bisher bei oberirdischen Tanks mit einem Fassungsvermögen von 5.000 Litern alle fünf Jahre eine Prüfung nötig, müssen seit 1. August alle Tanks mit mehr als 1.000 Litern regelmäßig von Sachverständigen geprüft werden. „Je nach Alter der Tankanlage gelten aber Übergangfristen bis zur ersten Prüfung“, sagt Brodersen.
Auf eine größere Sicherheit wird künftig auch in Überschwemmungs- und Hochwasserrisikogebieten geachtet. In ersteren müssen nämlich alle Anlagen bis zum 5. Januar 2023 hochwassersicher nachgerüstet werden. In Hochwasserrisikogebieten bis zum 5. Januar 2033. „Dabei geht es einerseits um Maßnahmen, um Wasser vom Tank fernzuhalten, aber auch darum, die Tanks gegen Auftrieb bei Überschwemmung zu sichern“, so Brodersen. Ob ein Haus in einem solchen Gebiet liegt, kann beim Sachgebiet Wasser und Boden erfragt werden. Prüfen, Reinigen, Stilllegen
Neu ist auch, dass alle sicherheitsrelevanten Arbeiten wie Errichtung, Innenreinigung, Instandsetzung und Stilllegung künftig nur noch von Fachbetrieben durchgeführt werden dürfen. Auch ältere Kunststoffbehälter rücken in den Fokus der Prüfer und Behörden: Treten bei Kunststofftanks Materialermüdung, Brüche oder Verformungen auf, sollte der betroffene Tank ausgetauscht werden. „Das heißt aber nicht, dass alle alten Kunststofftanks außer Betrieb genommen werden müssen“, unterstreicht Brodersen.
Weitere Informationen, Ansprechpartner sowie eine Übersicht der Prüfpflicht und eine Liste mit Sachverständigen gibt es unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff: wassergefährdende Stoffe). Allgemeine Fragen beantwortet Gisbert Schmidt unter Tel. 02 30 3 / 27 17 69. Die neue Verordnung ist unter www.bmub.bund.de/P4372/ zu finden. PK | PKU
Lippeverband: Feuchttücher und Müll gehören nicht ins Abwasser
Der Fall sorgte in den vergangenen Tagen weltweit für reichlich Schlagzeilen: In London verstopfte ein 130 Tonnen schwerer Fettklumpen die Abwasserkanalisation. Kann das auch in Bergkamen, Bönen, Kamen, Lünen oder Unna passieren?
Feuchttücher und anderer Müll können die Pumpen verstopfen und lahmlegen. Foto: EG
Nicht in dieser Dimension – aber das Problem „Müll im Abwasser“ kennt auch der Lippeverband: Bei uns geht es weniger um Fett in Abwasserkanälen und Pumpwerken, doch anderer Unrat kann zu Schäden insbesondere an den Pumpen führen. Zu diesem Unrat zählen vor allem reißfeste Feuchttücher, die sich im Wasser nicht zersetzen. Sie führen zu sogenannten Verzopfungen und können im schlimmsten Fall die Pumpen lahmlegen.
Im Kreisgebiet Unna gibt es 31 Entwässerungspumpwerke und sieben Abwasserpumpwerke, die regelmäßig von den Betriebsmitarbeitern des Lippeverbandes kontrolliert und gegebenenfalls vom unerwünschten Müll befreit werden müssen.
Dabei sind vor allem die Abwasserpumpwerke gefährdet, von denen es in Unna eins, in Lünen und Kamen jeweils drei gibt. Sie fördern das Abwasser, das aufgrund der Topographie nicht überall von selbst fließen kann, zu den Kläranlagen.
Die – größeren – Entwässerungspumpwerke (hier ist Lünen Spitzenreiter im Kreis mit 17 Anlagen, gefolgt von Bergkamen mit 11, aber auch in Kamen, Bönen und Unna steht je ein Entwässerungspumpwerk des Lippeverbandes) fördern dagegen überwiegend Niederschlagswasser aus tief liegenden, durch Bergbau abgesunkenen Gebieten oder heben – wie z. B. beim Kuhbach in Bergkamen der Fall, gleich einen ganzen Wasserlauf aus der Senke.
Doch wie gesagt: Das Hauptproblem liegt beim Abwasser. Dort verursachen außer den Feuchttüchern vor allem Bündel aus Haaren sowie Artikel wie Kondome, Binden und Tampons Probleme. Und auch wenn keine Anlagen beschädigt werden, verursacht die Entsorgung des sogenannten Rechenguts im-mense Kosten. Pro Jahr beläuft sich dieser finanzielle Aufwand an den Anlagen im Emscher-Lippe-Gebiet auf rund eine Million Euro! Kosten, die am Ende alle Verbraucher mittragen müssen!
Dringender Appell
Der Lippeverband weist daher darauf hin, dass Artikel wie Feuchttücher, Wattestäbchen, Kondome, Binden, Tampons etc. auf gar keinen Fall über die Toilettenspülung entsorgt werden dürfen. Denn erst durch die Kanalisation landen die Grobstoffe in den Anlagen des Lippeverbandes. Richtig wäre es, wenn der Müll ganz einfach über den normalen Hausmüll entsorgt wird – dieser wird verbrannt; Kanäle, Pumpwerke und Klärwerke werden verschont!
Hintergrund: Lippeverband
Der Lippeverband ist ein öffentlich-rechtlicher Wasserwirtschaftsverband für das Einzugsgebiet der mittleren und unteren Lippe und wurde 1926 gegründet. Seine Aufgaben sind in erster Linie die Abwasserentsorgung und -reinigung, Hochwasserschutz durch Deiche und Pumpwerke und die Gewässerunterhaltung und -entwicklung. Dazu gehört auch die ökologische Verbesserung technisch ausgebauter Nebenläufe. Darüber hinaus kümmert sich der Lippeverband in enger Abstimmung mit dem Land NRW um die Renaturierung der Lippe. Dem Lippeverband gehören zur Zeit 155 Kommunen und Unternehmen als Mitglieder an, die mit ihren Beiträgen die Verbandsaufgaben finanzieren.
Tag des Apfels 2017: Das große Fest der Ökologiestation
Bald ist es wieder so weit, die Ökologiestation feiert ihren Tag des Apfels. Am Samstag, 14. Oktober, von 12.00 bis 18.00 Uhr locken zahlreiche Stände mit regionalen Produkten Jung und Alt nach Bergkamen-Heil. Natürlich findet wieder der Apfelkuchenwettbewerb statt: bis 14.00 Uhr können Freizeitkonditoren ihre Kuchen abgeben. Nach professioneller Geschmacksprobe werden dann um 15.00 Uhr die preiswürdigen Backwerke ausgezeichnet.
Ein Geruchserlebnis der besonderen Art erwartet die Besucher der Apfelausstellung. Viele kaum noch bekannte Sorten werden präsentiert. Zwei Pomologen, also ausgebildete Apfelkundige, bestimmen die unbekannten Sorten aus dem Garten. Ein großer Markt regionaler Produkte, die Pflanzenbörse mit außergewöhnlichen Angeboten, und Informationsstände zu Natur- und Umweltschutz laden ein zum Schlendern, Verweilen, Informieren und Kaufen.
Auch die Umweltberatung der Verbraucherzentrale ist wieder mit Einkauftstipps zu regionalem und saisonalen Obst und Gemüse dabei. Die Schnäpse eines der wenigen westfälische Obstbrenner eignen sich hervorragend als Digestiv nach einem Neuland Steak oder dem Heckrindgulasch von der Biostation. Auch zu empfehlen: Reibekuchen am DRK-Stand, Biobackkartoffen, Kürbissuppe, begleitet von einem Bier der Unnaer Brauzwerg Brauerei oder ein Stückchen Landfrauen-Torte mit einer Tasse Kaffee. Natürlich gibt es für Kinder zahlreiche Möglichkeiten zu Spiel und Spaß und Streichelmöglichkeiten bei der Kaninchenausstellung. Für die musikalische Unterhaltung sorgen in diesem Jahr die Dixieboys mit heißem Jazz und Blues, auch bei -eventuell- kühlem Wetter.
Beim Bauern in der Lippeaue – Hofbesuch in Bergkamen-Heil
Auch im dichtbesiedelten Ruhrgebiet gibt es Bauernhöfe. Wie seit Jahrhunderten wird zum Beispiel das Grünland an der Lippe zwischen Lünen und Hamm für die Milchviehhaltung genutzt. Die Bedingungen haben sich allerdings erheblich verändert. Am Dienstag, 10. Oktober, ab 16.30 Uhr zeigt der Bauer bei einem etwa einstündigen Rundgang über seinen Hof in den Lippeauen in Bergkamen-Heil die Rinder- und Schweinehaltung auf Weiden und in Ställen. Er berichtet aus der Geschichte und über die Herausforderungen unserer Zeit für die bäuerliche Landwirtschaft. Die Exkursion ist auch für Kinder sehr interessant! Sie können hier erfahren, dass Lebensmittel nicht einfach aus dem Supermarktregal kommen, sondern wie und wo sie produziert werden. Eine verbindliche Anmeldung ist unter 0 23 89-98 09 11 beim Umweltzentrum Westfalen möglich.
Stadt erhält Förderzusage für die Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes
Im vergangenen Jahr hat die Stadt Bergkamen an der Fördermaßnahme „Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz“ des Bundesumweltministeriums teilgenommen. Ein Ergebnis dieser Beratung war die Entscheidung, für die Stadt ein Klimaschutzkonzept zu erstellen. Dieses Klimaschutzkonzept soll der zukünftige Handlungsrahmen für in Bergkamen realisierbare Klimaschutzmaßnahmen sein. Dazu wurde im März dieses Jahres vom Dezernat für Bauen und Stadtentwicklung ein Antrag auf Förderung der für die Erstellung des Konzeptes anfallenden Kosten beim Bundesumweltministerium gestellt
Das Bundesumweltministerium hat jetzt zur Freude des Erstem Beigeordneten und Umweltdezernenten Dr.-Ing. Hans-Joachim Peters der Stadt die Zusage für die beantragte finanzielle Förderung erteilt.
Die bewilligte Fördersumme beläuft sich auf 55.000 Euro und entspricht damit einer 90 %igen Förderung und ist zweckgebunden einzusetzen für alle förderfähigen Kosten zur Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes. Dazu gehören neben den Kosten für ein mit der Erstellung zu beauftragendes Ingenieurbüro auch die anfallenden Kosten für z.B. Arbeitsmaterialien, Publikation und Öffentlichkeitsarbeit.
Mit Erhalt des Bewilligungsbescheides wird das Dezernat für Bauen und Stadtentwicklung nun gemäß den Vergaberichtlinien ein Ingenieurbüro mit der Konzepterstellung beauftragen. Der Projektzeitraum wird sich bis in den Herbst des nächsten Jahres erstrecken und die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes wird unter Beteiligung der Öffentlichkeit und der politischen Gremien erfolgen. Die ersten Schritte werden nun die Auftragsvergabe, die Aufstellung eines Zeitplanes für den Projektzeitraum und die Erstellung einer Treibhausgasbilanz für Bergkamen sein. Anschließen werden sich dann die entsprechend des zu erstellenden Zeitplans vorgesehenen öffentlichen thematischen Werkstattgespräche, zu denen die Stadt neben Vertretern unterschiedlichster Institutionen auch die interessierten Bürgerinnen und Bürger einladen wird.
Das Tierheim des Kreises ändert ab Oktober seine Öffnungszeiten. Damit reagiert es auf die aktuellen Entwicklungen der Besucherzahlen: Die vor kurzem verlängerten Öffnungszeiten haben die Besucher nicht angenommen.
Herzlich willkommen sind an einem Tier Interessierte ab Oktober 2017 dienstags und mittwochs von 13.30 bis 15.30 Uhr, donnerstags von 13.30 bis 16 Uhr und samstags von 11 bis 13.30 Uhr. Damit verschiebt sich das Besuchsangebot in der Woche um eine halbe Stunde nach vorne und wird etwas verkürzt. An den Samstags-Öffnungszeiten ändert sich nichts.
Telefonisch ist das Tierheim des Kreises unter 0 23 03 / 6 95 05 zu erreichen. PK | PKU
Noch freie Plätze beim Pilzseminar in der Ökologiestation
Am Sonntag, 17. September, führt Jochen Beier in der Ökologiestation in Bergkamen-Heil in das naturverträgliche Sammeln von Speisepilzen ein.
Nach einem einleitenden Vortrag, der kurz auf die Bedeutung von Pilzen für das Ökosystem eingeht und die unterschiedlichen bei uns zu findenden Waldpilze vorstellt, geht es in die Praxis: im Wald wird die Bestimmung eingeübt. Die Veranstaltung dauert von 10.00 bis 15.00 Uhr und kostet 15,- Euro je Teilnehmer.
Eine Anmeldung ist unter 0 23 89 – 98 09 11 (auch Anrufbeantworter) beim Umweltzentrum Westfalen möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Der NABU sucht dringend Helfer: Abtragen von Mahdgut in Bergkamen-Heil
Wiesenmahd in Heil. Foto: Bernd Margenburg
Am Samstag, 9. September, sucht der NABU Helfer beim Abtragen des Mahdgutes der Feuchtwiesen in Bergkamen-Heil. Der Lebensraum der gefährdeten heimischen Wiesenorchideen kann nur durch die regelmäßige Mahd der Feuchtwiesen gesichert werden. Ansprechpartner ist Bernd Margenburg unter 02307 – 97 35 21 oder per E-Mail unter bernd@mgorch.de .
Plätze frei bei Rundfahrt durch den Nordkreis: Sole, Dampf und Kohle
„Sole, Dampf und Kohle“ – so das Thema der Kreisrundfahrt, die am 24. September durch den Norden des Kreises Unna führt. Die Spurensuche nach der neuen Industriekultur, vergangenen Bergbautagen und erholsamer Natur startet um 14 Uhr. Es sind noch Plätze frei.
Ein großer Teil des Kreises Unna – hier der Technopark in Kamen – ist oder war stark von der Industrie geprägt. Foto: Hans Blossey – Kreis Unna
Kamen, Bergkamen, Lünen, Werne und Selm sind die Stationen der Rundfahrt durch den Norden. Dabei sind kurze, informative Stopps vorgesehen. Wichtig für Menschen mit Gehbehinderung: Bei den kurzen Stopps müssen nur wenige Meter zu Fuß zurückgelegt werden. Dabei führt die Teilnehmer der Weg zum größten Waldgebiet des Kreises, an Orte der Industriekultur und an Plätze, an denen noch heute richtig „malocht“ wird.
Startpunkt: Fröndenberg
Abfahrt ist am Sonntag, 24. September, um 14 Uhr in Fröndenberg (P&R Busbahnhof), eine Zustiegsmöglichkeit besteht um 14.25 Uhr in Unna am Busbahnhof (Seite zur AOK). Die Rückkehr wird gegen 17.35 Uhr in Unna und gegen 18 Uhr in Fröndenberg sein.
Die Kosten für die Kreisrundfahrt betragen für Erwachsene 19 Euro, Kinder und Jugendliche zahlen 9,50 Euro. Kaffee und Kuchen bei einer Pause in einem ländlichen Lokal sind inklusive. Organisiert wird die Rundreise durch heimatliche Gefilde von der Kreisverwaltung Unna. Anmeldungen nimmt dort Cornelia Wagner unter Tel. 0 23 03 / 27 14 17 oder per E-Mail an cornelia.wagner@kreis-unna.de entgegen. PK | PKU