NABU-Wanderung zu den Knabenkräutern am Wegesrand

Ohne die Mahd gäbe es diese Orchideenwiese in Bergkamen nicht.

Seit 1982 wird die Nasswiese in Bergkamen-Heil durch den ehrenamtlichen Naturschutz gepflegt. Der NABU-Kreisverband Unna organisierte bisher die Mahd und das Abtragen des Mahdgutes. Im Jahr 2021 hat die Biologische Station Kreis Unna | Dortmund die Pflege übernommen.

Nur durch die jährliche Mahd konnte der Lebensraum des Breitblättrigen Knabenkrautes und zahlreicher Wiesenpflanzen bis heute geschützt werden. Das Ergebnis der Pflegemaßnahmen, Informationen zum Schutz unserer einheimischen Orchideen und Neues aus der Orchideenwelt des Kreises Unna werden bei einer Wanderung am Sonntag, den 15. Mai von 10 – 12 Uhr  entlang der Orchideenwiesen vorgestellt. Treffpunkt ist die nördliche Lippestraße in Bergkamen-Heil, hinter der Feuerwehr. Die Kosten betragen für Nicht-NABU-Mitglieder 2,00 €.




Kostenloser Grünschnittkompost am Sonntag an der Ökokogiestation

Die GWA Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH stellt kostenlos Grünschnittkompost zur Verfügung. Ab Sonntag, 1. Mai, kann an der Zufahrtsstraße zur Ökologiestation (Ort ist ausgeschildert) Grünschnittkompost kostenlos mitgenommen werden. So lange der Vorrat reicht.




Bei der „Messe Natur & Garten. Das Frühlingsfest“: Erstmals mit Fairtrademarkt

Messe Natur und Garten auf der Ökologiestation am kommen Samstag.

Am Samstag, 30. April, ist es wieder so weit: Alle, die etwas Besonderes für ihren Garten suchen, sind auf der Ökologiestation in Bergkamen-Heil willkommen. Von 12.00 bis 17.00 Uhr bieten zahlreiche Stände jede Menge Pflanzen, Aktionen und Informationen an. Auch die Veranstalter, das Umweltzentrum Westfalen, die Biologische Station Kreis Unna | Dortmund, die Naturförderungsgesellschaft für den Kreis Unna (NFG) und der „Fairtrade Kreis Unna“ werden mit einem Infostand vertreten sein. Neben Apfelsaftverkostung und einem Gewinnspiel, bieten die Stände Infos rund um die Ökologiestation und um Umweltthemen. Gegen Messemüdigkeit helfen die süßen Köstlichkeiten der Landfrauen und die fleischlichen Verführungen vom Neuland Biofleisch Grill. Im großen Forum der Ökologiestation kann man die Sonderausstellung von Dr. Janine und Herbert Teuppenhayn „Vielfältige Tierwelt im heimischen Garten“ (allerdings nur mit Maske) besichtigen.

Der in diesem Rahmen stattfindende Regionalmarkt wird erstmals erweitert um einen Fairtrademarkt. Hier gibt es von verschiedenen Ausstellern vielfältige Informationen und Angebote zu diesem Thema. Vertreten sind, neben den Eine-Welt-Läden Unna und Werne, die Fairtrade Gruppen aus Bergkamen und Kamen sowie weitere Anbieter von Artikeln aus dem Fairen Handel.

Die „Messe Natur und Garten. Das Frühlingsfest“ lockt mit Pflanzen-, Regional- und Fairtrademarkt, Tipps und Beratung rund um den Garten sowie süßen und deftigen Leckereien. Auch für die Kleinsten gibt es jede Menge Unterhaltung und ein Trommeltrio sorgt für Live-Musik. Ebenso wird es Führungen und Exkursionen zu den Themen „Bioblitz“, Imkerei, Wildbienen und Freiwilliges Ökologisches Jahr auf Ökologiestation geben. Der Eintritt ist kostenlos.

Ein genaues Programm finden Sie unter: http://ökologiestation.info/veranstaltungen/

Bereits während der „Messe Natur und Garten. Das Frühlingsfest“ verteilt die GWA-Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH kostenlos Grünschnittkompost an Interessierte. Ab Sonntag, 1. Mai, kann an der Zufahrtsstraße zur Ökologiestation (Ort ist ausgeschildert) Grünschnittkompost kostenlos mitgenommen werden. So lange der Vorrat reicht.

Mit freundlichen Grüßen




Vorkehrungen zum Schutz der Nachbarschaft auf der Baustelle Wasserstadt Aden: Beschwerdemanagement funktioniert

Blick von der neuen Osteinfahrt auf die Großbaustelle „Wasserstadt Aden“. Im Hintergrund das noch verblieben Schachtgerüst, das nun verschwinden wird.

Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Haus Aden in Bergkamen-Oberaden laufen seit 2018 die Arbeiten für das Zukunftsquartier „Wasserstadt Aden“. Derzeit lässt die Stadt Bergkamen das gesamte Gelände für die spätere Vermarktung der Grundstücke herrichten. Bis dieser Prozess abgeschlossen ist, werden dort insgesamt rund 1.000.000 m3 Boden bewegt. Trotz größter Vorsicht sind bei einem Projekt dieser Größenordnung Lärm, Staub und Erschütterungen infolge der erforderlichen Bodenverdichtung kaum zu vermeiden. Die Stadt nimmt das jedoch nicht einfach als gegeben hin, sondern hat stattdessen eine Reihe von Vorkehrungen getroffen, um die Auswirkungen möglichst gering zu halten und die Interessen der Nachbarinnen und Nachbarn zu wahren.

Diese Vorsorgemaßnahmen haben einen hohen Stellenwert und sind Teil des Sanierungsplans, den der Kreis Unna als zuständige Aufsichtsbehörde genehmigt hat. Daher werden sie seit Beginn der Arbeiten strikt kontrolliert. Für das Wässern der Böden bei Trockenheit gilt das ebenso wie für das Messen der Lärmemissionen, das Erfassen der baulichen Gegebenheiten an 31 Gebäuden sowie das Einrichten von Messstellen für Erschütterungen an weiteren 34 Gebäuden im Umfeld der Baustelle. Letztere werden von einem unabhängigen Fachbüro beobachtet und digital ausgewertet. Zusätzlich hat die Stadt die Hotline 02307/965-329 eingerichtet, unter der die Anwohnerinnen und Anwohner ihre Anliegen unkompliziert mitteilen können.

„Die Stadt nimmt ihre Verantwortung als Bauherr ausgesprochen ernst und geht Beschwerden sorgsam nach“, unterstreicht Bürgermeister Bernd Schäfer. „Uns ist klar, dass eine derartige Großbaustelle auch Unmut erzeugt. Allen Betroffenen versichere ich daher, dass die von der Aufsichtsbehörde festgelegten Vorgaben strikt überwacht werden.“ Das zahlt sich offensichtlich aus, denn die Anzahl der Beschwerden ist bislang erfreulich gering. So haben seit 2019 nur fünf Anwohner zu viel Lärm beanstandet. In allen fünf Fällen wurde der zulässige Höchstwert eingehalten. In den heißen und trockenen Sommern 2019 und 2020 gab es darüber hinaus im östlichen Bereich der Baustelle einige Belästigungen infolge von Staub. Diesen begegnete die ausführende Baufirma mit zusätzlicher Bewässerung und Abdeckung.

Die meisten Beschwerden – insgesamt neun – bezogen sich auf Erschütterungen und daraus resultierende mögliche bauliche Schäden. Sie konzentrierten sich vor allem auf den Januar dieses Jahres, als im Bereich des Heiler Kirchwegs zur Bodenverdichtung eine Fallplatte eingesetzt wurde. In allen Fällen hat die Stadt insbesondere im Bereich Rotherbach- und Wasserstraße unverzüglich Nachmessungen in diversen Gebäuden veranlasst und konnte daraufhin schnell Entwarnung geben. Ein Wert, der das Einstellen der Arbeiten erforderlich gemacht hätte, wurde während der gesamten Bauarbeiten noch nie erreicht. Das gilt sowohl für private Gebäude und Grundstücke als auch für technische Anlagen wie die umliegenden Brücken als auch die Spundwand des Datteln-Hamm-Kanals oder den Hochspannungsmast.

Die noch ausstehende Bodenverdichtung erfolgt ausschließlich mit Walzen. Lediglich auf den Flächen unmittelbar südlich des Datteln-Hamm-Kanals ist die Fallplatte demnächst im Einsatz – auch dort sind jedoch keine Auswirkungen auf angrenzende Wohngebäude zu erwarten.

Insgesamt haben seit Beginn der Baumaßnahme neun Eigentümerinnen und Eigentümer Schäden gemeldet, die aus Arbeiten im Bereich der Wasserstadt Aden herrühren könnten. Allen ist die Stadt umgehend nachgegangen. Sie hat einen Gutachter damit beauftragt, die baulichen Anlagen auf den entsprechenden Grundstücken zu untersuchen und die Ergebnisse den betreffenden Personen unverzüglich mitgeteilt.




STADTRADELN: Anmeldung geht in die heiße Phase

Foto: Bergkamen, Klemens Kordt

Der Beginn des STADTRADELNS rückt immer näher, die Anmeldung geht in die heiße Phase. Bislang haben sich im Kreis Unna über 1.500 Radler in über 260 Teams angemeldet. 38 Teams starten in Bergkamen, bisher steigen sieben Mitglieder des Stadtrats aufs Rad. Da ist noch Luft nach oben. Um die grandiose Vorjahresleistung von über 1 Million geradelten Kilometern im Kreis Unna zu wiederholen braucht es allerdings noch viel mehr Mitstreiter. Der Aktionszeitraum ist vom 07. bis zum 27. Mai.

Also melde dich schnell auf www.stadtradeln.de an. Gründe dein eigenes Team oder tritt einem bestehenden Team bei. In jeder Kommune gibt es attraktive Preise zu gewinnen. #radelnfüreinbesseresklima




Kooperationsvereinbarung unterzeichnet: Umweltzentrum Westfalen und DRK-Kreisverband Unna besiegeln Zusammenarbeit

Von links nach recht: Julia-Marie Schmidt (Referentin der Geschäftsführung des DRK-Kreisverbandes Unna), Christine Scholl (Geschäftsführerin des DRK-Kreisverbandes Unna), Ralf Sänger (Geschäftsführer Umweltzentrum Westfalen) und Agnès Teuwen (Veranstaltungsmanagerin im Umweltzentrum Westfalen).

Gemeinsam an einem Strang ziehen, sich gegenseitig unterstützen und zusammen für die gute Sache arbeiten das möchten das Umweltzentrum Westfalen mit Sitz in der Ökologiestation Bergkamen und der DRKKreisverband Unna. Nachdem beide Organisationen bereits in der Vergangenheit vertrauensvoll miteinander im Austausch standen, sollen
diese gewachsenen, guten Beziehungen so auf ein deutlich wahrnehmbares Fundament gestellt und für eine langfristige Kooperation kontinuierlich weiter ausgebaut werden.

Darauf einigten sich am vergangenen Donnerstag Ralf Sänger (Geschäftsführer des Umweltzentrums Westfalen) und Christine Scholl (Geschäftsführerin des DRKKreisverbandes Unna), ehe sie bei einem gemeinsamen Rundgang über das Gelände der Ökologiestation bereits erste Pläne für künftige Möglichkeiten der Zusammenarbeit schmiedeten. Von ErsteHilfeKursen für die Mitarbeitenden des Umweltzentrums bis hin zu Veranstaltungen des DRKKreisverbandes in den Räumlichkeiten der Ökologiestation sind dabei viele unterschiedliche gemeinsame Aktivitäten denkbar und geplant.




ADFC codiert am Bergkamener Rathaus wieder Fahrräder

Fahrrad-Codierung beim ADFC.

Der ADFC Ortsverband Bergkamen bietet am Freitag, 29. April, von 14 bis 17 Uhr eine Fahrradcodieraktion in der Fahrradstation am Bergkamener Rathaus an.

Der Nutzen der Radkodierung ist schwer in Zahlen zu fassen. Schätzungen sprechen von bis zu vierfach erhöhten Aufklärungszahlen. Uncodierte Fundräder können nur zu einem Bruchteil dem Eigentümer zugeordnet werden und landen häufig in einer Versteigerung. Codierte Fundräder  können anhand des Codes sofort ohne Rückgriff auf eine Datenbank den Eigentümer des Fahrrades zugeordnet werden. Einige Versicherungen gewähren deshalb aufgrund geringerer Diebstahlquoten einen deutlichen Rabatt auf die Versicherungsprämie.

Wie funktioniert die Codierung?

Nahezu jedes Fahrrad mit Stahl- oder Alurahmen kann codiert werden. Der Code wird mit einem speziellen Gerät am oberen Sattelrohr eingraviert oder eingestanzt. An dieser Stelle ist der Rahmen besonders stabil und eine Codierung ist absolut unbedenklich.

Die Kosten betragen 10 Euro für Nichtmitglieder. ADFC-Mitglieder zahlen 5 Euro.

Was benötige ich für eine Fahrradcodierung?

Die folgenden Dinge sind zu einer Fahrradcodierung mitzubringen:

  • Das eigene Fahrrad
  • Ein Eigentumsnachweis (Kaufvertrag, Rechnung, Quittung) Bei Fehlen eines Eigentumnachweises besteht der ADFC auf einer Eigentumserklärung, die der Polizei zur Überprüfung zugesandt wird. Formular für die Eigentumserklärung (vor Ort erhältlich)
  • Etwas Zeit. Eine Codierung dauert etwa 10 Minuten.
  • Ein Identitätsnachweis (Personalausweis)
  • Codierauftrag, zweifach, wenn möglich schon ausgefüllt mitbringen. Das Formular ist auch vor Ort beim Codiertermin erhältlich.

Wer sein codiertes Fahrrad verkaufen will, sollte mit dem Käufer einen schriftlichen Kaufvertrag abschließen und ihm die Codierpapiere überlassen. Der ADFC bietet hierzu einen Musterkaufvertrag zum Download an.

 

 




Verschiebung der Müllabfuhrtermine: Die Leerung in den Montagsbezirken findet bereits am Samstag davor statt

Durch den Karfreitag werden die Abfuhrbezirke in der Karwoche bereits einen Tag früher als gewohnt abgefahren.

Die Abfuhr erfolgt demnach an folgenden Tagen:

Der EntsorgungsBetriebBergkamen (EBB) bittet alle Bürgerinnen und Bürger darum, diese Verschiebung der Abfuhrtage zu beachten und wünscht Schöne Feiertage.




Praxis-Workshop für Erwachsene: Ein Bauerngarten im Wandel der Jahreszeiten

Ein Bauerngarten verbindet alles, was das Gärtnerherz höher schlagen lässt: Eine bunte Blütenvielfalt fürs Auge, Gemüse und Obst zum Naschen sowie eine Vielzahl an Düften und Kräutern, welche die Nase umschmeicheln.

Erleben Sie diese wohltuende Kraft gemeinsam mit anderen Gartenliebhabern im Wandel der Jahreszeiten und lernen Sie gleichzeitig das kleine Bauerngarten 1mal1. Die Teilnehmer werden gemeinsam den Bauerngarten der Ökologiestation in neuem Glanz erscheinen lassen und mit neuem Leben füllen. Je nach Jahreszeit werden sie aussäen, pflanzen oder sich ins Unkraut stürzen, um nach getaner Arbeit die Früchte der Arbeit zu ernten und gemeinsam zu verköstigen.

Die Teilnehmer treffen sich 7x über das Jahr verteilt im Bauerngarten der Ökologiestation.

Termine: je Samstag, 30. April; 28. Mai; 25. Juni; 27. August; 24. September; 29. Oktober und Sonntag, 27. November 2022 (Zeit: 9.30 – 13.00 Uhr)

Durchgeführt wird der Praxis-Workshop von der Gemüsegärtnerin Christina Brämswig.

Die Kosten für diesen Praxis-Workshop betragen 15 Euro je Teilnehmer.

Teilnehmen können maximal 8 Personen.

Anmeldung noch bis Di, 19. April bei Dorothee Weber-Köhling (02389-980913) oder umweltzentrum_westfalen@t-online.de.




Praxis-Workshop für Erwachsene auf der Ökologiestation: Naturapotheke – Kräuterschätze am Wegesrand

Die Natur schenkt uns eine enorme Vielfalt an Pflanzen. Sie begleiten uns mit ihren Heilkräften seit Anbeginn der Menschheit und wachsen überall vor unserer Haustür.

Am Sonntag 8. Mai 2022 sammeln die Teilnehmer in der Zeit von 10.00 – 14.00 Uhr auf dem Gelände der Ökologiestation Heilkräuter, lernen ihre Wirkung kennen und probieren Rezepte für Öle, Tinkturen und Cremes aus. Mit der Kraft des Feuers erwärmen die Teilnehmer die Zutaten und teilen ihr Kräuterwissen.

Der Kurs findet draußen statt, deshalb sollte wetterfeste Kleidung mitgebracht werden. Für die zubereiteten Heilmittel sollten kleine leere Marmeladengläser mitgebracht werden.

Durchgeführt wird der Praxis-Workshop von der Wildnispädagogin Sandra Bille und der Naturerlebnis-Pädagogin Heike Barth.

Die Kosten für diesen Praxis-Workshop betragen 33 Euro je Teilnehmer zzgl. 10 Euro für Material (die 10 Euro werden vor Ort bezahlt). Verpflegung für die Mittagspause ist mitzubringen. Teilnehmen können maximal 16 Personen.

Anmeldungen ab sofort bei Dorothee Weber-Köhling (02389-980913) oder umweltzentrum_westfalen@t-online.de.




Vortrag gegen die Plastikflut bei der VHS Bergkamen

Verpackungsfolien, Einweggeschirr, Abreißtüten: Plastik ist aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken – und doch gar nicht so schwer zu vermeiden.

Unsere Ozeane verkommen zum Plastikendlager. Bis zu 13 Millionen Tonnen Plastikabfälle gelangen jedes Jahr alleine vom Land ins Meer. Auch Deutschland trägt einen Teil zur Verschmutzung bei: Ein Viertel des europäischen Plastikverbrauchs geht auf das Konto der Menschen in Deutschland. Nicht alles davon wird fachgerecht entsorgt. Um die Plastikflut einzudämmen braucht es vor allem ambitionierte und verbindliche Schritte von Politik und Wirtschaft.

Aber auch jeder Einzelne kann im Alltag etwas tun!

Da setzt der Vortrag von Jutta Eickelpasch, Diplom-Ökotrophologin und Umweltberaterin der Verbraucherzentrale NRW, Beratungsstelle Kamen an. Am 06.04.2022 referiert sie über „Plastik – mehr Fluch als Segen!?“ und informiert an diesem Abend, wie Einwegplastik vermieden und durch sinnvolle Alternativen im Haushalt ersetzt werden kann. Darüber hinaus erläutert sie das EU-weite Einwegplastikverbot (03.07.2021) und stellt das „Kamener Aktionsbündnis gegen Plastik“ vor.

Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr und ist kostenfrei.

Anmeldungen nimmt das Team der VHS Bergkamen gerne telefonisch unter 02307-284952 (Fr. Antweiler) oder 02307-284954 (Fr. Stecker), schriftlich, per E-Mail oder über die Homepage www.vhs.bergkamen.de entgegen.