Aktion „Bergkamen blüht auf“ – 100 Bäume für unsere Stadt

Mit der Aktion „Bergkamen blüht auf – 100 Bäume für unsere Stadt“ gibt die Stadt Bergkamen insgesamt 100 Bäume an Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine, Schulen, Kindertageseinrichtungen, Gruppen, Initiativen und Unternehmen aus.

Wer einen geeigneten Pflanzort in Bergkamen hat, kann sich bewerben. Die Vergabe erfolgt per Losverfahren – alle fristgerechten Bewerbungen haben die gleichen Chancen.

Mehr Grün bringt viele Vorteile

Mit jedem zusätzlichen Baum entstehen mehr Schatten und kühlere Bereiche, insbesondere an heißen Tagen. Gleichzeitig verbessern Bäume das Mikroklima, bieten Lebensraum und Nahrung für Insekten und Vögel und tragen damit zur Artenvielfalt bei. So leistet jeder gepflanzte Baum einen kleinen, aber sichtbaren Beitrag zu einem grüneren, klimaangepassten und lebenswerten Bergkamen.

Diese Bäume stehen zur Auswahl

  • Obstbäume: 12 Apfel | 12 Birne | 13 Kirsche | 13 Pflaume
  • Laubbäume: 25 Hainbuche | 25 Feldahorn

Im Bewerbungsbogen können bis zu drei Wunschbaumarten angegeben werden. Die Stadt versucht, diese Wünsche möglichst zu berücksichtigen. Die Ausgabe erfolgt jedoch vorbehaltlich der Verfügbarkeit; gegebenenfalls kann daher auch eine andere Baumart ausgegeben werden. Für jeden bewilligten Antrag wird jeweils ein Baum ausgegeben.

So können Sie sich bewerben

Bewerbungszeitraum: 7. September bis 7. Oktober 2026

Für die Bewerbung werden Angaben zur Person beziehungsweise Organisation, zum Pflanzort und zu der gewünschten Baumart benötigt. Ein Foto des vorgesehenen Pflanzortes ist beizufügen. Pro Bewerbung kann ein Baum beantragt werden. Die Pflanzung und Pflege übernehmen die erfolgreichen Bewerberinnen und Bewerber.

Die Bewerbung kann per E-Mail oder postalisch eingereicht werden:

  • Stadt Bergkamen – Stabsstelle Klimaschutz und Mobilität
  • Rathausplatz 1, 59192 Bergkamen
  • E-Mail: klimaschutz@bergkamen.de
  • Telefon: 02307 / 965-372
  • Stichwort: „Bergkamen blüht auf – 100 Bäume für unsere Stadt“

Die Ausgabe der Bäume ist für Herbst 2026 vorgesehen.




Übernachtung in der Jurte: Umweltzentrum lädt Kinder zu einem besonderen Naturerlebnis ein

Wenn die Sonne untergeht und die ersten Sterne am Himmel funkeln, beginnt auf der Ökologiestation ein ganz besonderes Abenteuer: Am Freitag, 25. September, können Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren eine Nacht in einer gemütlichen Jurte verbringen und dabei die Natur bei Nacht entdecken.

Gemeinsam mit den Wildnispädagoginnen Sandra Bille und Birgit Lübeck geht es auf eine spannende Reise in die Dunkelheit. Am Lagerfeuer wird das Abendessen zubereitet, während die Kinder dem Knistern der Flammen und den Geräuschen der Nacht lauschen. Eine kleine Nachtwanderung gehört ebenso zum Programm wie Geschichten und Lieder – vielleicht lässt sich dabei auch das eine oder andere nachtaktive Tier beobachten. Sogar den Fledermäusen wird ein Lied gesungen.

Anschließend geht es zum Schlafen in die Jurte. Wenn am nächsten Morgen die ersten Sonnenstrahlen die Kinder wecken, werden gemeinsam die Erlebnisse und Geschichten der Nacht ausgetauscht. Nach einem Frühstück startet der neue Tag mit viel frischer Luft und einem Lachen.

Die Übernachtung beginnt am Freitag, 25. September 2026, um 17 Uhr und endet am Samstag, 26. September, um 10 Uhr. Veranstaltungsort ist die Ökologiestation des Kreises Unna, Dr.-Detlef-Timpe-Weg 1 in Bergkamen.

Die Teilnahme kostet 65 Euro pro Kind, inklusive Abendessen und Frühstück. Benötigt werden lediglich eine Isomatte und ein Schlafsack. Eine ausführliche Ausrüstungsliste erhalten die Teilnehmenden mit der Anmeldebestätigung.

Die Veranstaltung wird vom Umweltzentrum Westfalen angeboten. Aktuell sind noch sechs Plätze frei.

Also, gerne noch anmelden.




Bessere Bioabfallverwertung Bergkamen: Fehler bei Versand der zweiten Anschreiben

Mit dem Projekt „Bessere Bioabfallverwertung Bergkamen“ wollen die GWA und der EntsorgungsBetriebBergkamen (EBB) gemeinsam erreichen, dass mehr Bioabfälle über die
Biotonne gesammelt und zu Kompost und Biogas sowie später zu regenerativem Strom verwertet werden. Bioabfälle sollen nicht mehr, wie es leider noch allzu oft passiert, über die Restmülltonne erfasst und in der Müllverbrennungsanlage beseitigt werden.

Hierzu hat die GWA vor einigen Wochen alle Eigentümer von bewohnten Grundstücken angeschrieben, die keine Biotonne haben. Beim Versand des zweiten „Erinnerungs“-Anschreibens ist es nun leider durch die von der GWA beauftragte Druckerei zu einem Fehler beim Versand gekommen. Angeschrieben werden sollten alle Eigentümer, die sich bisher nicht auf das erste Anschreiben zurückgemeldet haben.

Durch den Fehler wurden leider einerseits nicht alle Eigentümer dieser Gruppe angeschrieben, andererseits wurden aber auch Eigentümer angeschrieben, die sich nach dem ersten Anschreiben bereits zurückgemeldet hatten.
Deshalb gibt die GWA nun folgende Hinweise:

1. Diejenigen, die sich bereits nach dem ersten Anschreiben (mit Biotonnenbestellung oder Befreiungsantrag) zurückgemeldet haben, können das zweite Anschreiben ignorieren.
Sie brauchen nichts zu tun.
2. Diejenigen, die sich bisher noch nicht zurückgemeldet haben, sollen bitte wie im Anschreiben angegeben antworten. Bitte schriftlich die Biotonnenbestellung oder den Befreiungsantrag von der Biotonne schicken.
3. Zur Sicherheit hat die GWA nun noch einmal alle (!) Eigentümer angeschrieben, die sich bisher noch nicht zurückgemeldet haben. Es kann also passieren, dass Eigentümer das
zweite Anschreiben doppelt erhalten. Bitte schriftlich die Biotonnenbestellung oder den Befreiungsantrag von der Biotonne schicken und das zweite Anschreiben ignorieren.

Die GWA bedauert die Umstände und steht bei Fragen unter 0 23 03 284-250 gerne zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.gwa-online.de.




Missstand beseitigt: EBB räumt Containerstellplatz

Am heutigen Donnerstag lief die Frist für Eigentümer und Containeraufsteller ab; und wie vermutet hatte sich der Missstand aus übervollem Container und massiven Ablagerungen neben dem Standort auf dem Parkplatz des ehemaligen Star-Supermarktes Am Holl / Hochstraße in Bergkamen-Mitte nicht geändert.

Der EntsorgungsBetriebBergkamen (EBB) hat nunmehr „Nägel mit Köpfen“ gemacht und die sogenannte Ersatzvornahme umgesetzt: Ein städt. Reinigungsteam entsorgte die Textilien und den anderen wilden Müll, der sich in den letzten Wochen – seit der letzten Reinigung durch den EBB – wieder angesammelt hatte. Rund drei Lkw-Ladungen eines 3,5 Tonnen-Pritschenwagens kamen da zusammen.

Auch wird der Container zeitnah eingezogen. Hierfür zeichnet der beauftragte kommunale Sammler, die GWA Kreis Unna, verantwortlich.

Betriebsleiter EBB, Stephan Polplatz. „Wir hoffen, dass damit die Problemlage nachhaltig beseitigt ist. Für Altkleiderspender sind die aktuellen kommunalen Standorte in der GWA-App bzw. auf deren Homepage zu finden. Und hier kann man sicher sein, dass die Container bedarfsgerecht geleert werden und das Umfeld gesäubert wird!“

Die Kosten der Entsorgung werden im Übrigen wieder dem Eigentümer und Containeraufsteller in Rechnung gestellt. Nochmals Polplatz: „Es ist nicht einsehbar, dass die Allgemeinheit in Form der Bergkamener Gebührenzahler*innen diese Kosten übernehmen soll!“ Und das ist mit den beiden kostenpflichten Einsätzen inzwischen ein vierstelliger Betrag.




Wertstoffhof EXTRAschicht Bergkamen verlängert Werbeaktion um eine weitere Woche bis zum 1. August

Der Wertstoffhof EXTRAschicht wird sehr gut angenommen. Die Auslastungszahlen liegen bei nahezu 100 %! Darüber freuen sich die GWA sehr. Sie hat den Eindruck, dass sich der neue Service bereits gut „herumspricht“, wollen aber dennoch noch etwas Öffentlichkeitsarbeit machen!

Deshalb wird die GWA die Werbeaktion mit der Möglichkeit zur kostenfreien Abgabe am digitalen „Wertstoffhof EXTRAschicht Bergkamen“ um eine weitere Woche verlängern – nun bis Samstag, den 01.08.2026.

Die Voraussetzungen sind wie bisher:

–              Haushaltsübliche Mengen, eine Anlieferung einer Abfallart pro Nummernschild pro Tag

–              Nur für Bürger*innen aus dem Kreis Unna

–              Buchung (Verschiebung um eine Woche) bis Donnerstag 30.07.2026

 




Werbeaktion für den digitalen „Wertstoffhof EXTRAschicht Bergkamen“ wird um eine Woche verlängert

Die GWA informiert darüber, dass wir die Werbeaktion aufgrund der sehr positiven Rückmeldung der Bürgerinnen und Bürger mit der kostenfreien Abgabe am digitalen „Wertstoffhof EXTRAschicht Bergkamen“ um eine Woche verlängert wird – nun bis Samstag, den 25.07.2026.

Die Voraussetzungen sind wie bisher:

–              Haushaltsübliche Mengen, eine Anlieferung einer Abfallart pro Nummernschild pro Tag

–              Nur für Bürger*innen aus dem Kreis Unna

–              Buchung (Verschiebung um eine Woche) bis Donnerstag 23.07.2026




Neue Website des Umweltzentrums ist online: Moderner Auftritt und bessere Orientierung für Nutzerinnen und Nutzer

Das Umweltzentrum Westfalen präsentiert ab sofort ihren neuen Internetauftritt. Mit der überarbeiteten Website bietet die Organisation eine moderne, übersichtlichere und nutzerfreundlichere digitale Plattform, die den Zugang zu Informationen, Angeboten und aktuellen Themen deutlich erleichtert.

„Mit unserer neuen Website schaffen wir einen zeitgemäßen digitalen Auftritt, der unsere Arbeit und unsere Angebote noch besser sichtbar macht“, sagt Oliver Wendenkampf, Geschäftsführer Umweltzentrum Westfalen. „Unser Ziel war es, Informationen klarer zu strukturieren und unseren Besucherinnen und Besuchern eine schnelle und unkomplizierte Orientierung zu ermöglichen.“

Bei der Neugestaltung standen insbesondere eine intuitive Nutzerführung, eine optimierte Darstellung auf mobilen Endgeräten sowie eine moderne und ansprechende Gestaltung im Mittelpunkt. Inhalte wurden überarbeitet, Strukturen verbessert und die Website stärker an den Bedürfnissen der verschiedenen Zielgruppen ausgerichtet.

Machen Sie sich selbst ein Bild unter www.uz-westfalen.de




Labormobil macht am 2. Juni in Bergkamen Station: Verein testet auf dem Herbert-Wehner-Platz Brunnenwasser

Dieter Knetsch(mitte) und Milan Toups (rechts) beraten einen Brunnenbesitzer und untersuchen eine Brunnenwasserprobe, Foto: Ruben Wiltsch

Die Brunnenwasseranalysen am gelben Labormobil sorgten in den letzten Jahren in Bergkamen für reges Interesse. Zahlreiche Bürger kamen mit ihren Brunnenwasserproben zum Infostand vom VSR-Gewässerschutz, um zu erfahren, wofür sie das Wasser verwenden können. Am Dienstag, dem 2 Juni 2026 macht das Labormobil von 11 bis 13 Uhr in Bergkamen auf dem Herbert-Wehner-Platz Station.

Milan Toups und Dieter Knetsch, die sich in der gemeinnützigen Organisation engagieren, nehmen in dieser Zeit wieder die Proben der Bürger entgegen. In den heißen und trockenen Phasen des Sommers wird im Garten viel Wasser benötigt. Der VSR-Gewässerschutz möchte mit den Untersuchungen dazu beitragen, dass mehr Brunnenwasser statt dem kostbaren Leitungswasser verwendet wird. „Das Wasser aus dem Gartenbrunnen ist häufig mit Nitraten, Eisen, Bakterien und weiteren Stoffen belastet“, erklärt Milan Toups.

Im Labormobil untersucht er wieder gegen eine geringe Beteiligung von zwölf Euro den Nitrat-, Säure- und Salzgehalt. Diese Ergebnisse erhalten die Brunnenbesitzer bereits noch am Infostand am Ende der Aktion. Gegen eine weitere Kostenbeteiligung können auch zusätzliche Parameter analysiert werden. Durch die ergänzenden Untersuchungen erfahren die Brunnenbesitzer, ob das Wasser zum Gemüse gießen oder sogar zum Befüllen von Planschbecken und Teichen geeignet ist. „Außerdem können wir eine Einschätzung dazu geben, inwieweit das Wasser im Notfall zum Trinken einsetzbar ist“, betont Dieter Knetsch. Diese Messwerte bekommen die Brunnenbesitzer in einem ausführlichen Gutachten mit der Post zugesendet.

Die Gewässerexperten bieten zusätzlich jeden Donnerstag zwischen 10 und 14 Uhr eine telefonische Beratung unter 02831 9763342 an. Eine Beprobung des Gartenbrunnens ist ganz einfach. Der VSR-Gewässerschutz empfiehlt zur Probenahme 0,5 l Mineralwasserflaschen aus Kunststoff zu nutzen. „Mineralwasser aus der Flasche ausgießen, mehrmals mit Brunnenwasser spülen und dann bis zum Rand füllen ohne den Deckel oder Flasche von innen zu berühren“, ergänzt Milan Toups.




Sparkasse Bergkamen-Bönen unterstützt das Nachhaltigkeitsprojekt FREI DAY der Overberger Grundschule

Die Overberger Grundschule freut sich über die Unterstützung der Sparkasse Bergkamen-Bönen für das Nachhaltigkeitsprojekt „FREI DAY“. Mit der Förderung wird das Engagement der Schülerinnen und Schüler für Umwelt, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung gestärkt.

Der FREI DAY ist ein innovatives Unterrichtskonzept, bei dem Kinder und Jugendliche an echten gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen arbeiten. Ziel ist es, dass Schülerinnen und Schüler eigene Ideen entwickeln und Projekte umsetzen, die ihre Umwelt und das Zusammenleben nachhaltig verbessern.

Das Konzept orientiert sich an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs). Themen wie Klimaschutz, sauberes Wasser, Müllvermeidung, nachhaltige Städte, der Schutz von Tieren und Natur sowie Gesundheit und ein gutes Miteinander stehen dabei im Mittelpunkt.

Die Kinder lernen, Verantwortung zu übernehmen, kreativ Lösungen zu entwickeln und gemeinsam aktiv zu werden. Der FREI DAY verbindet damit nachhaltiges Lernen mit praktischem Handeln im Alltag.

Dank der Unterstützung der Sparkasse Bergkamen-Bönen können an der Overberger Grundschule verschiedene Projekte und Aktionen umgesetzt werden. Dazu gehören kreative Umweltprojekte, praktische Lernangebote sowie nachhaltige Aktionen innerhalb der Schule und im Stadtteil.

Die symbolische Spendenübergabe erfolgte durch Michael Krause, Leiter des Vertriebsmanagements der Sparkasse Bergkamen-Bönen. Er betonte die Bedeutung nachhaltiger Bildungsarbeit bereits im Grundschulalter:
„Kinder und Jugendliche frühzeitig für Nachhaltigkeit zu sensibilisieren, ist eine wichtige Investition in die Zukunft unserer Region.“

Schulleiterin Melanie Ludwig bedankt sich ausdrücklich für das Engagement:
„Die Unterstützung ermöglicht es unseren Kindern, eigene Ideen zu entwickeln und aktiv an einer nachhaltigen Zukunft mitzuwirken. Der FREI DAY stärkt nicht nur Umweltbewusstsein, sondern auch Teamarbeit, Kreativität und Eigenverantwortung.“

Mit dem FREI DAY setzt die Overberger Grundschule ein Zeichen für modernes Lernen und nachhaltiges Handeln im Schulalltag.




Nächtliches Mähroboter-Verbot beschlossen: Schutzmaßnahme für Igel

Der Ausschuss für Natur, Umwelt und Klimaschutz hat eine Allgemeinverfügung zum Verbot der nächtlichen Inbetriebnahme von Mährobotern im Kreis Unna erlassen. Das Verbot gilt ab dem 1. Mai immer in der Zeit von einer halben Stunde vor Sonnenuntergang bis eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang des folgenden Tages.

Das Verbot stellt eine Schutzmaßnahme für Igel und andere kleine Wirbeltiere dar. Immer wieder werden durch Mähroboter oder sonstige Pflegegeräte verletzte oder getötete Tiere aufgegriffen, weswegen der Igel seit 2024 erstmals auf der roten Liste als bedrohte Tierart gelistet ist. Das Verbot der nächtlichen Inbetriebnahme von Mährobotern liefert daher einen wichtigen und effektiven Beitrag zum Artenschutz, da es eine Gefahrenquelle sowohl für Igel als auch für andere betroffene Wirbeltiere, wie beispielsweise Erdkröten und andere Amphibien, minimiert.

Besitzende oder Betreibende eines Mähroboters haben dafür Sorge zu tragen, dass durch die Inbetriebnahme keine Gefahr für Igel und andere Tiere entsteht. Entsprechend den Hauptaktivitätszeiten des Igels, die sich auf die Dämmerungs- und Nachtzeiten erstrecken, gilt das Betriebsverbot für Mähroboter in der Zeit von einer halben Stunde vor Sonnenuntergang bis eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang des folgenden Tages. Vom Verbot ausgenommen sind Mähroboter auf Rasenflächen auf Dachflächen und in geschlossenen Räumen. In Ausnahmefällen kann bei der unteren Naturschutzbehörde ein Antrag gestellt werden.
Die entsprechende Allgemeinverfügung ist nach Veröffentlichung zu finden unter www.kreis-unna.de/amtsblatt. PK | PKU




„Grüne Woche“ auf der Ökologiestation in Bergkamen – Workshops, Exkursionen und Vorträge

Vom 4. bis 9. Mai 2026 lädt die Ökologiestation in Bergkamen erneut zur „Grünen Woche“ ein. Unter dem Motto „Gesunde Ernährung, Amphibien und naturnahes Gärtnern“ präsentieren die Akteure der Ökologiestation – darunter das Umweltzentrum Westfalen, die Naturförderungsgesellschaft für den Kreis Unna, der NABU sowie die Biologische Station Kreis Unna | Dortmund – ein vielseitiges Programm.
Ob spannende Workshops, Exkursionen oder Vorträge – die „Grüne Woche“ bietet viele Möglichkeiten, die Themen zu erkunden.

Zum Beispiel bietet die Grüne Woche folgende Veranstaltungen:

• Der Vortrag „Amphibien im Kreis Unna“ am Donnerstag, 7. Mai, gibt spannende Einblicke in die Lebensweise heimischer Amphibien. Im Anschluss führt eine Kurzexkursion zu einem Gewässer in der Lippeaue, wo die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden können.

• Der Workshop „Klimafreundliche Brotaufstriche vegan & veggy. Süß & spicy“ am Mittwoch, 6. Mai, zeigt, wie leckere und nachhaltige Brotaufstriche einfach selbst zubereitet werden können – natürlich inklusive Kostproben.

• Natur hautnah erleben können Teilnehmende bei der Exkursion „Naturvielfalt im NSG Beversee“ am Mittwoch, 6. Mai. Gemeinsam erkunden sie die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt dieses besonderen Lebensraums.

Auch zahlreiche weitere Exkursionen und Workshops laden dazu ein, gesunde Ernährung, naturnahes Gärtnern und Amphibien zu entdecken. Ob bei Kochwerkstätten, Besuchen landwirtschaftlicher Betriebe, Amphibienwanderungen oder einem Wildkräuterspaziergang – für jeden ist etwas dabei.

Anmeldung erforderlich:
Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung notwendig. Einige Angebote sind kostenfrei, für andere fällt ein kleiner Kostenbeitrag an. Alle Details, Treffpunkte und Anmeldemöglichkeiten finden Interessierte auf www.ubiku.ruhr oder telefonisch bei Agnès Teuwen unter 02389 980912 bzw. per E-Mail an agnes.teuwen@uwz-westfalen.de.