Der nächste Blutspendetermin in Bergkamen findet am Montag, 25. September, von 16 bis 19.30 Uhr im Martin-Luther-Zentrum in Oberaden statt.
Die Versorgung der Patientinnen und Patienten mit Blutpräparaten ist eine gemeinsame Leistung von vielen Menschen, die Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen. „Das hat in diesem Sommer hervorragend funktioniert“, so der Pressesprecher des DRK-Blutspendedienstes West, Stephan David Küpper. Damit dies auch im Herbst gelänge, bedürfe es jetzt mehr Terminbuchungen unter www.blutspende.jetzt.
Blut wird jeden Tag aufs Neue benötigt. Allein in NRW ist der Blutspendedienst werktäglich auf bis zu 2.500 Blutspendende angewiesen, um hunderte Krankenhäuser mit Blutpräparaten versorgen zu können. Das Rote Kreuz bittet darum, vorab unter www.blutspende.jetzt den individuell passenden Blutspendetermin zu buchen.
Infos zur Blutspende in NRW:
Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Zum Blutspendetermin bitte unbedingt den Personalausweis oder Führerschein mitbringen.
Vor der Blutspende werden Körpertemperatur, Puls, Blutdruck und Blutfarbstoffwert überprüft. Die eigentliche Blutspende dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Danach bleibt man noch zehn Minuten lang entspannt liegen. Nach der Blutspende gibt es vom Roten Kreuz eine Stärkung in Form eines Imbisses oder Lunchpakets. Im Labor des Blutspendedienstes werden die Blutspenden auf verschiedene Infektionskrankheiten untersucht. Mit einer Blutspende kann bis zu drei kranken oder verletzten Menschen geholfen werden. Eine Blutspende ist Hilfe, die ankommt und schwerstkranken Patienten eine Überlebenschance gibt.
Alle aktuellen Blutspendetermine, eventuelle Änderungen sowie Informationen rund um das Thema Blutspende sind kostenfrei unter 0800 11 949 11 (Mo-Do 8.00 bis 17.00 Uhr, Fr 8.00 bis 16.00 Uhr) oder unter www.blutspende.jetzt tagesaktuell abrufbar.
Die Vorbereitungen zum Welt-Alzheimertag 2023 in Bergkamen laufen
Der Welt-Alzheimer-Tag wird seit 1994 jährlich am 21. September begangen. An diesem Tag finden weltweit Veranstaltungen rund ums Thema Demenz statt. Global gesehen sind schätzungsweise 35 Millionen Menschen betroffen, in Deutschland etwa 1,8 Millionen.
Das Bergkamener Netzwerk Demenz koordiniert hierzu auch in diesem Jahr wieder verschiedene Aktionen. Anders als im letzten Jahr, werden die meisten Veranstaltungen direkt am 21. September erfolgen. Geplant sind unter anderem Angebote seitens der Seniorenzentren, des Kolping-Bildungswerks (Pflegeschule) sowie der Pflege- und Wohnberatung des Kreises und der Stadtverwaltung.
Es sollen konkrete Angebote für die Menschen mit Demenz und deren Angehörigen angeboten werden. So sind beispielsweise Mitmachaktionen zum gemeinsamen Musizieren und Tanzen in der Planung. Auch Informations- und Gesprächsrunden zu verschiedenen Themen für Angehörige von Menschen mit Demenz sollen angeboten werden. Darüber hinaus planen die Schülerinnen und Schüler des Kolping-Bildungswerks (Pflegeschule) Angebote für die Seniorinnen und Senioren in den Seniorenzentren. Das Bergkamener Netzwerk Demenz möchte mit einem Stand am Wochenmarkt (Ortsteil Mitte) nicht nur informieren, sondern über einen „Demenzparcours“ zum Gespräch einladen.
Das genaue Programm wird derzeit abgestimmt und in den nächsten Tagen veröffentlicht.
Haben Sie Rückfragen, dann kontaktieren Sie uns gerne unter t.stacke@bergkamen.de oder unter 02307 / 965 -274 bzw. -283.
Themen-Cafés im Familienzentrum „Tausendfüßler“
Das Familienzentrum „Tausendfüßler“ bietet Themen-Cafés für interessierte Eltern aus dem Sozialraum an. Hier sollen ganz gezielt Fachthemen rund um das Kind besprochen werden. Start ist am Montag, 18.09.2023 mit dem Thema: „Musikinstrumente im Bereich der Elementarpädagogik“
Es folgen am:
10.2023: „Rund um Kinderbücher“
11.2023: „Fit für den Winter“
01.2024: „Wir sind Haus der kleinen Forscher“
Die Themen-Cafés beginnen jeweils um 16:00 Uhr.
Anmeldungen sind bis eine Woche vor Beginn des jeweiligen Themen-Cafés zwingend erforderlich und werden im Familienzentrum unter der Rufnummer 02306-80141 oder per Mail unter tausendfuessler@helimail.de entgegengenommen.
GSW-Auszubildender zum Anlagenmechaniker schafft praktische Zwischenprüfung mit Bravour: Bewerbungsphase für Ausbildung 2024 ist gestartet
Johannes Ridder zeigt mit Stolz sein Prüfungsstück, das er bei der Prüfung zum Abschluss der praktischen Grundausbildung hergestellt hat. Ausbilder Christof Dettmann freut sich über das ausgesprochen gute Prüfungsergebnis seines Schützlings. Foto: GSW
Perfektes Prüfungsergebnis: Johannes Ridder hat seine Prüfung zum Abschluss der praktischen Grundausbildung mit Bravour abgeschlossen. Damit hat der 18-Jährige den ersten, wichtigen Praxis-Teil seiner Ausbildung zum Anlagenmechaniker bei den Gemeinschaftsstadtwerken (GSW) Kamen, Bönen, Bergkamen geschafft. Das Ergebnis seiner Arbeit, das mit der Note „Zwei Plus“ bewertet wurde, kann er nun in den Händen halten: eine Konstruktion aus Metall, an dem er unter anderem die vier relevanten Schweißverfahren angewendet hat.
„Man sieht immer, was man getan hat“, erklärt Johannes Ridder. Das, so erzählt der junge Mann, sei auch einer von vielen Vorzügen seines Ausbildungsberufes. „Und jeder Tag ist anders. Es gefällt mir, unterschiedliche Arbeitsplätze und viele abwechslungsreiche Arbeiten kennen zu lernen. Es ist ein vielfältiges Berufsfeld, bei dem man auch mit anderen Berufsgruppen interdisziplinär zusammenarbeitet.“
Zum Aufgabenfeld eines Anlagenmechanikers mit der Fachrichtung Versorgungstechnik gehören neben der handwerklichen, praktischen Ausbildung auch die Inbetriebnahme und Instandhaltung von Versorgungsanlagen. „Wir haben viel Kundenkontakt, was mir sehr gut gefällt. Denn es gibt viele Aufgaben im Versorgungsgebiet. Dazu zählen zum Beispiel Arbeiten an Zählereinrichtungen oder eben der Bereitschaftsdienst, der zur Stelle ist, wenn es mal eine Störung im Netz geben sollte“, erklärt Johannes Ridder.
Der Auszubildende aus Unna-Lünern erlebt während seiner dreieinhalb-jährigen Ausbildung bei den GSW die verantwortungsvollen Aufgaben der Daseinsvorsorge eines Energieversorgers. Das dafür notwendige Handwerk wie das Schweißen von Kunststoffen, Sägen und Feilen lernen die angehenden Anlagenmechaniker in der praktischen Grundausbildung in einer Lehrwerkstatt. Zum Ende der Grundausbildung und nach den ersten eineinhalb Jahren in der Ausbildung steht die praktische Prüfung an, die Johannes Ridder nun bestanden hat. Sechseinhalb Stunden hatte der 18-Jährige Zeit, eine Konstruktion anhand von technischen Zeichnungen millimeter-genau nachzubauen. „Man muss sich genau überlegen, welche Arbeitsschritte man wann und wie macht. Es ist auch eine Frage von Zeitmanagement“, berichtet Johannes Ridder. Während der Schweißarbeiten stellen ihm Prüfer zudem theoretische Fragen.
Gute Übernahme- und Aufstiegschancen bei den GSW
Nach dem erfolgreichen Abschluss der praktischen Prüfung wendet Johannes Ridder das Gelernte nun in der Praxis im Versorgungsgebiet der GSW an. „Wir versuchen, die Azubis so gut es geht in den Lehrjahren auf das vielfältige Berufsfeld vorzubereiten“, sagt Christof Dettmann, Ausbilder bei den GSW. Dabei werden ihnen die unterschiedlichen Einsatz- aber auch Übernahme- und Aufstiegsmöglichkeiten aufgezeigt. „Es gibt einige Mitarbeiter in unseren Reihen, die ebenfalls mit einer Ausbildung als Anlagenmechaniker angefangen haben und heute Positionen wie beispielsweise als Gruppenleiter, Energieberater oder Planer unserer neuen Wärme-Netze innehaben“, erzählt Dettmann, der selbst gelernter Anlagenmechaniker ist und heute seine Erfahrung als Ausbilder und Prüfer weitergibt.
Infos:
Die Gemeinschaftsstadtwerke bilden jedes Jahr ab dem 1. August junge Menschen (m/w/d) in folgenden Berufen aus:
Neben einem sicheren und zukunftsträchtigen Ausbildungsberuf bieten die GSW eine Vergütung nach eigenem Ausbildungstarif an, 30 Tage Urlaub sowie ein Weihnachtsgeld und bei erfolgreichem Abschluss eine Prämienzahlung. Darüber hinaus übernehmen die GSW die Fahrtkosten und einen Zuschuss für eine Sport-App, mit der unzählige Sport- und Wellness-Angebote genutzt werden können. Alle Auszubildenden bekommen darüber hinaus einen Laptop oder ein Tablet für die Ausbildung gestellt. Die neue Bewerbungsphase zum Ausbildungsbeginn am 1. August 2024 ist gestartet. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.gsw-kamen.de/ausbildung
50 Auszubildende starten bei Bayer am Standort Bergkamen ins Berufsleben
Vier der 50 Auszubildenden, die heute bei Bayer in Bergkamen ins Berufsleben starten: Jacqueline Melina Danne (Chemielaborantin), Metehan Arslan (Elektroniker Automatisierungstechnik), Linus Lemjimer (Kaufmann Büromanagement (v.l.n.r.) und Özkan Öz (Chemikant; r.) zusammen mit Jörn Werwath, Leiter der Qualität im Supply Center Bergkamen. Foto: Bayer AG
Neue Talente für den Bayer-Standort Bergkamen: Heute starten 50 Auszubildende des Jahrgangs 2023 am größten Produktionsstandort von Bayer für pharmazeutische Wirkstoffe ins Berufsleben.
„Wir freuen uns, dass wir für junge Talente attraktiv sind. Sie decken unseren Bedarf an Fachkräften, bringen neue Ideen mit und tragen dazu bei, die Zukunftsfähigkeit des Standorts zu sichern“, sagt Standortleiter Dieter Heinz. „Wir heißen die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen.“
Die jungen Menschen werden innerhalb von drei bzw. dreieinhalb Jahren in insgesamt sieben Berufen ausgebildet zu: Anlagenmechaniker, Chemielaborant, Chemikant, Elektroniker für Automatisierungstechnik, Fachkraft für Lagerlogistik, Kaufmann/ Kauffrau für Büromanagement und Mechatroniker. Neben diesen Ausbildungsberufen bietet der Bayer-Standort Bergkamen zudem eine Ausbildung zum Bachelor of Science Netzwerk- und Systemintegration im Rahmen des dualen Studiums an.
„Es freut es uns, dass 13 weibliche Auszubildende Teil des neuen Jahrgangs sind“, so Dieter Heinz. Dies entspricht einem Anteil von 26 Prozent. Mit Angeboten wie beispielsweise dem jährlichen „Girls‘ Day“, der Schülerinnen Einblicke in die praktische Welt der Pharmaproduktion ermöglicht, spricht Bayer kontinuierlich verstärkt weibliche Kandidatinnen an.
„In der Ausbildung legen wir neben der Vermittlung der fachlichen Fähigkeiten immer auch Wert auf soziale Kompetenzen wie Teamarbeit und Kommunikation und binden die jungen Talente aktiv in Aktionen und Veranstaltungen am Standort ein“, erläutert Ausbildungsleiter Thomas Spies.
Ihre eigene Vermittlungsfähigkeit stellen Auszubildende älterer Jahrgänge im Rahmen des heutigen Willkommensprogramms unter Beweis: Sie teilen mit den Neuankömmlingen ihre Erfahrungen und geben ihnen praktische Tipps zum Ausbildungsstart.
Bewerbungen für Ausbildungsjahrgang 2024 noch möglich
Bewerbungsschluss für den Ausbildungsjahrgang 2024 ist übrigens der 30. September 2023; nur in Einzelfällen darüber hinaus. Bis dahin sind Bewerbungen noch möglich unter www.ausbildung.bayer.de . Die Website bietet zudem umfassende Informationen über die Ausbildungsberufe bei Bayer.
350 Jugendliche suchen im Kreis Unna einen Ausbildungsplatz, Betriebe haben noch 630 Ausbildungsstellen
Im Kreis Unna stieg der Bestand an gemeldeten Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 3 auf 15.600. Im Vergleich zum August 2022 sank die Arbeitslosigkeit um 196 (-1,2 Prozent). Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Punkte auf 7,3 Prozent. Vor einem Jahr betrug sie 7,4 Prozent.
Thomas Helm, Geschäftsführer der Arbeitsagentur Hamm, kommentiert das Ergebnis: „Mit dem ersten Ausbildungsstarttermin 1.8. hat sich die Zahl jugendlicher Arbeitsloser unter 25 Jahren – nach Anstiegen in den vergangenen Monaten – erfreulicherweise wieder reduziert (-80). Aktuell suchen noch 350 Ausbildungswillige einen geeigneten Ausbildungsplatz, während die Betriebe noch 630 Ausbildungsstellen zu besetzen haben. Die Quotensteigerung um 0,1 Prozentpunkte ist auf die Zugänge in der Personengruppe der über Fünfzigjährigen (+77) sowie der Menschen mit Migrationshintergrund (+92) zurückzuführen.“
Entwicklung in den zehn Kommunen des Kreises
In fünf Kommunen des Kreises Unna nahm die Arbeitslosigkeit im vergangenen Monat zu, in fünf Kommunen ab. Den stärksten Zugang verzeichnete Bergkamen (+1,4 Prozent bzw. 29 auf 2.174), gefolgt von Fröndenberg (+0,7 Prozent bzw. +4 auf 557), Lünen (+0,6 Prozent bzw. 28 auf 4.670), Kamen (+0,5 Prozent bzw. 8 auf 1.755) und Unna (+0,4 Prozent bzw. 9 auf 2.011). Den stärksten Rückgang verzeichnet Bönen (-3,0 Prozent bzw. -21 auf 677) gefolgt von Selm (-2,0 Prozent bzw. -18 auf 884), Werne (-1,7 Prozent bzw. -15 auf 853), Schwerte (-1,3 Prozent bzw. -20 auf 1.528) und Holzwickede (-0,2 Prozent bzw. -1 auf 491)
40 Jahre Erziehungsberatungsstelle Bergkamen-Kamen und 20 Jahre Verein der Freunde und Förderer – Eine festliche Woche steht an
Die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern der Städte Bergkamen und Kamen sowie der Verein der Freunde und Förderer der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern der Städte Bergkamen und Kamen, kurz der Förderverein der Beratungsstelle, bereiten sich auf eine aufregende Woche vor:
Seit nunmehr vierzig Jahren bietet die Beratungsstelle einen bunten Strauß an niederschwelligen Angeboten für die Bergkamener und Kamener Bürger:innen an. Und seit nicht weniger als zwanzig Jahren wird das Beratungsstellenteam vom Verein der Freunde und Förderer der Beratungsstelle bei seiner Arbeit engagiert unterstützt. Zwei gute Gründe zu feiern und gemeinsam zurück und nach vorn zu schauen.
Die Beratungsstelle eröffnete Anfang Juni 1983 mit dem Ziel, möglichst frühzeitig viele Familien zu erreichen und unterstützen zu können. Bis zum Jahresende nahmen 78 Familien die Hilfe der damaligen Mitarbeiter:innen (3,5 Vollzeitstellen) an.
40 Jahre später ist die Beratungsstelle mit 6,5 Vollzeit-Stellen ausgestattet, die sich 11 Mitarbeiter:innen teilen. Diese arbeiteten zum Vergleich im gleichen Zeitraum von 6 Monaten von Januar bis Ende Juni 2023, mit 465 Familien zusammen.
Es hat sich in diesen 40 Jahren in den Familien, in den Schulen, ja in der ganzen Gesellschaft viel verändert. Der Bürgermeister von Bergkamen, Bernd Schäfer und seine Kollegin aus Kamen, Elke Kappen möchten gemeinsam mit den Mitarbeiter:innen der Beratungsstelle und ihren vielen Kooperationspartner:innen, Kolleg:innen und Wegbegleiter:innen am Montag, 4. September, den Geburtstag der Beratungsstelle und damit auch den Beginn einer sehr gelungenen interkommunalen Kooperation feiern.
Am Donnerstag, 7. September, ist abends im Freizeitzentrum Lüner Höhe eine Veranstaltung des Fördervereins und der Beratungsstelle für Eltern und interessierte Fachleute geplant. Ab 18:00 Uhr soll es ein lockeres Zusammentreffen bei einer Grillwurst geben und um 19:00 Uhr eröffnet Frau Kappen den Informationsabend zum Thema „Humor in der Erziehung“ mit dem Referenten Achim Schad aus Wuppertal.
Ausbildung 2024 beim Kreis Unna. Bewerbungsportal ist geöffnet
Das Bewerbungsportal für die Ausbildungen für 2024 ist offen. Bis Ende November können sich angehende Azubis und Leute mit Interesse an einem dualen Studium beim Kreis Unna bewerben.
Am Donnerstag, 30. November, schließt sich das Bewerberportal für die Bewerbung. Alle Ausbildungsberufe sind im Karriereportal der Kreisverwaltung unter www.kreis-unna.de/ausbildung zu finden. Im Karriereportal finden sich detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsstellen. Start der Ausbildung ist in 2024.
Im Angebot sind die folgenden Ausbildungsberufe (mIwId):
– Kreissekretäranwärter*in
– Verwaltungsfachangestellte*r
– Heilerziehungspfleger*in
– Straßenwärter*in
– Kreisvermessungsoberinspektoranwärter*in (Laufbahnausbildung)
– Geomatiker*in
Zudem sind mehrere duale Studiengänge im Angebot (mIwId):
– Kreisinspektoranwärter*in (Bachelor of Laws)
– Soziale Arbeit (Bachelor of Arts)
– Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science)
– Kreisvermessungsoberinspektoranwärter*in (Bachelor of Engineering)
Kreis Unna als Arbeitgeber
Die Kreisverwaltung ist mit mehr als 1.600 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber der Region. Durch den demografischen Wandel verabschieden sich auch hier in den nächsten Jahren viele Mitarbeitende in den Ruhestand. Nachwuchs wird also gesucht und ist herzlich willkommen.
Der Kreis Unna hat auch als Arbeitgeber einiges zu bieten: Künftige Azubis haben gute Aufstiegs- und Übernahmechancen, sie haben einen krisensicheren Arbeitsplatz, tun etwas Sinnvolles für die Gesellschaft, können sich auf flexible Arbeitszeiten freuen und werden fair nach Tarif bzw. Gesetz bezahlt. PK | PKU
Erfolgreiche Qualifizierung zur „Fachkraft im Kinderschutz“ bei der AWO
Wo Kinder betreut werden, ist es wichtig, diese auch vor potenziellen Gefahren zu schützen. Um den Schutz der bei der AWO Ruhr-LippeEms (AWO RLE) betreuten Kinder und Jugendliche gewährleisten zu können, hat die AWO RLE gemeinsam mit ihrem Tochterunternehmen, der Bildung+Lernen, einen Zertifikatskurs zur „Fachkraft im Kinderschutz“ angeboten.
Die 22 Teilnehmer*innen wurden von Februar – August 2023 in vier verschiedenen Modulen mit den aktuell fachlichen Grundlagen des Kinderschutzes vertraut gemacht. Durch die Referent*innen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren haben sie nun die
erforderlichen Kompetenzen für ein qualifiziertes und besonnenes Handeln in eigenen Gefährdungsfällen vermittelt bekommen. Die insoweit erfahrene Fachkraft beachtet Zusammenhänge zwischen Familien- und Helferkrisen. Darüber hinaus fördert sie verbindliche Regeln der Zusammenarbeit, damit die Kinder durch Krisen im Hilfesystem nicht noch zusätzlich gefährdet werden.
Die feierliche Übergabe der Zertifikate wurde in den Räumlichkeiten der Bildung+Lernen in Hamm durchgeführt. Herzlichst gratulierten der Geschäftsführer der AWO RLE, Rainer Goepfert sowie der Geschäftsführer der Bildung+Lernen, Thorsten Schmitz, den Absolvent*innen. „Mich freut es sehr zu sehen, dass dieses so wichtige Thema auch von unseren Mitarbeitenden auf ein so hohes Interesse stößt. Daher kann ich Ihnen allen nur auf das herzlichste zur erfolgreichen Absolvierung gratulieren.“, so Rainer Goepfert zu
den Absolvent*innen. Und Thorsten Schmitz ergänzt: „Ich kann mich nur meinem Vorredner anschließen und freue mich, dass wir Sie alle erfolgreich qualifizieren konnten. Und vielleicht sieht man den einen oder die andere bei der Anschlussqualifizierung.“
Erinnerung: Digitaler Elternabend – Erste Schritte in der Berufsorientierung
Für Eltern, deren Nachwuchs in der achten Klasse ist, ist dieser Elternabend interessant: Denn ab Klasse 8 beginnt für alle Schülerinnen und Schüler in NRW das landesweite Projekt „Kein Abschluss ohne Anschluss“, kurz KAoA. Infos gibt es auf dem digitalen Elternabend am 30. August ab 18 Uhr.
„Die Schülerinnen und Schüler sollen sich schon früh mit ihren eigenen Stärken und Potenzialen auseinandersetzen und in Betriebe und Berufe hineinschnuppern“, so Madeleine John vom KAoA-Team.
Infos für Eltern
Der digitale Elternabend am 30. August um 18 Uhr informiert die Eltern über dieses Projekt. Durchgeführt wird der Elternabend von der „Kommunalen Koordinierung Übergang Schule Beruf Kreis Unna“. Die Werkstatt im Kreis Unna erklärt den Eltern zudem, wie sie ihr Kind in den nächsten Jahren bei der Berufsorientierung unterstützen können. Außerdem werden schulische Unterstützungsangebote vorgestellt wie die Berufsberatung der Arbeitsagentur Hamm und die Koordinatoren für Berufliche Orientierung.
Einfach von Zuhause aus reinklicken
Um am kostenlosen Angebot teilzunehmen, brauchen Eltern lediglich ein digitales Endgerät z.B. Smartphone oder Laptop. Der Link zur Veranstaltung „Erste Schritte in der Berufsorientierung“ ist auf der Website der Kommunalen Koordinierung unter www.kreis-unna.de/Übergang-Schule-Beruf zu finden.
Ausblick: Die nächste Elternveranstaltung ist am 25. Oktober zum Thema „Praktikum und Ausbildung – Infos rund um die Suche und Bewerbung“. PK | PKU
Kaufmännische Berufe im Überblick
Wer über einen Berufswechsel in einen kaufmännischen Beruf nach denkt und bisher nur wenige Berührungspunkte mit diesem Berufsfeld hatte ist in dieser Informationsveranstaltung genau richtig. Sie bietet einen Einblick in den kaufmännischen Arbeitsmarkt mit seinen verschiedenen Facetten.
Ob Kauffrau/-mann für Büromanagement, Disponent/in oder Bilanzbuchhalter/in. Beleuchtet werden unterschiedliche Ausbildungsberufe, Tätigkeitsfelder, Verdienstmöglichkeiten sowie Aufstiegsperspektiven. Die Informationsveranstaltung findet statt am Mittwoch, 30. August 2023 ab 16:30 Uhr in der Zentralbibliothek Hamm, 3. Etage, Platz der Deutschen Einheit 1, 59065 Hamm
Anmeldung unter: 02381 910 1777 oder hamm.projekt-ich@arbeitsagentur.de