Erfolgreiche Qualifizierung zur „Fachkraft im Kinderschutz“ bei der AWO

Wo Kinder betreut werden, ist es wichtig, diese auch vor potenziellen Gefahren zu schützen. Um den Schutz der bei der AWO Ruhr-LippeEms (AWO RLE) betreuten Kinder und Jugendliche gewährleisten zu können, hat die AWO RLE gemeinsam mit ihrem Tochterunternehmen, der Bildung+Lernen, einen Zertifikatskurs zur „Fachkraft im Kinderschutz“ angeboten.

Die 22 Teilnehmer*innen wurden von Februar – August 2023 in vier verschiedenen Modulen mit den aktuell fachlichen Grundlagen des Kinderschutzes vertraut gemacht. Durch die Referent*innen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren haben sie nun die
erforderlichen Kompetenzen für ein qualifiziertes und besonnenes Handeln in eigenen Gefährdungsfällen vermittelt bekommen. Die insoweit erfahrene Fachkraft beachtet Zusammenhänge zwischen Familien- und Helferkrisen. Darüber hinaus fördert sie verbindliche Regeln der Zusammenarbeit, damit die Kinder durch Krisen im Hilfesystem nicht noch zusätzlich gefährdet werden.

Die feierliche Übergabe der Zertifikate wurde in den Räumlichkeiten der Bildung+Lernen in Hamm durchgeführt. Herzlichst gratulierten der Geschäftsführer der AWO RLE, Rainer Goepfert sowie der Geschäftsführer der Bildung+Lernen, Thorsten Schmitz, den Absolvent*innen. „Mich freut es sehr zu sehen, dass dieses so wichtige Thema auch von unseren Mitarbeitenden auf ein so hohes Interesse stößt. Daher kann ich Ihnen allen nur auf das herzlichste zur erfolgreichen Absolvierung gratulieren.“, so Rainer Goepfert zu
den Absolvent*innen. Und Thorsten Schmitz ergänzt: „Ich kann mich nur meinem Vorredner anschließen und freue mich, dass wir Sie alle erfolgreich qualifizieren konnten. Und vielleicht sieht man den einen oder die andere bei der Anschlussqualifizierung.“




Erinnerung: Digitaler Elternabend – Erste Schritte in der Berufsorientierung

Für Eltern, deren Nachwuchs in der achten Klasse ist, ist dieser Elternabend interessant: Denn ab Klasse 8 beginnt für alle Schülerinnen und Schüler in NRW das landesweite Projekt „Kein Abschluss ohne Anschluss“, kurz KAoA. Infos gibt es auf dem digitalen Elternabend am 30. August ab 18 Uhr.

„Die Schülerinnen und Schüler sollen sich schon früh mit ihren eigenen Stärken und Potenzialen auseinandersetzen und in Betriebe und Berufe hineinschnuppern“, so Madeleine John vom KAoA-Team.

Infos für Eltern
Der digitale Elternabend am 30. August um 18 Uhr informiert die Eltern über dieses Projekt. Durchgeführt wird der Elternabend von der „Kommunalen Koordinierung Übergang Schule Beruf Kreis Unna“. Die Werkstatt im Kreis Unna erklärt den Eltern zudem, wie sie ihr Kind in den nächsten Jahren bei der Berufsorientierung unterstützen können. Außerdem werden schulische Unterstützungsangebote vorgestellt wie die Berufsberatung der Arbeitsagentur Hamm und die Koordinatoren für Berufliche Orientierung.

Einfach von Zuhause aus reinklicken
Um am kostenlosen Angebot teilzunehmen, brauchen Eltern lediglich ein digitales Endgerät z.B. Smartphone oder Laptop. Der Link zur Veranstaltung „Erste Schritte in der Berufsorientierung“ ist auf der Website der Kommunalen Koordinierung unter www.kreis-unna.de/Übergang-Schule-Beruf zu finden.

Ausblick: Die nächste Elternveranstaltung ist am 25. Oktober zum Thema „Praktikum und Ausbildung – Infos rund um die Suche und Bewerbung“. PK | PKU




Kaufmännische Berufe im Überblick

Wer über einen Berufswechsel in einen kaufmännischen Beruf nach denkt und bisher nur wenige Berührungspunkte mit diesem Berufsfeld hatte ist in dieser Informationsveranstaltung genau richtig. Sie bietet einen Einblick in den kaufmännischen Arbeitsmarkt mit seinen verschiedenen Facetten.

Ob Kauffrau/-mann für Büromanagement, Disponent/in oder Bilanzbuchhalter/in. Beleuchtet werden unterschiedliche Ausbildungsberufe, Tätigkeitsfelder, Verdienstmöglichkeiten sowie Aufstiegsperspektiven. Die Informationsveranstaltung findet statt am Mittwoch, 30. August 2023 ab 16:30 Uhr in der Zentralbibliothek Hamm, 3. Etage, Platz der Deutschen Einheit 1, 59065 Hamm

Anmeldung unter: 02381 910 1777 oder hamm.projekt-ich@arbeitsagentur.de




Ausbildung zum Erwerb der JugendleiterCard: Über vierzig neue Jugendleiter:innen in nur zwei Jahren

„Damit haben wir in den letzten beiden Jahren über vierzig neue Jugendleiter:innen für die Jugendarbeit in den Bergkamener Vereinen und Gruppen ausgebildet“, freute sich Christian Stork, 1. Vorsitzender des Stadtjugendrings Bergkamen e.V., über die 16 frisch zertifizierten Absolventen der diesjährigen JuLeiCa-Ausbildung.

Mit viel Spaß und Energie hatten diese seit Juni 2023 an den unterschiedlichen Seminareinheiten teilgenommen. Hierbei ging es immer darum, durch praktische Erfahrungen auf die Rolle als Gruppenleitung oder Teamer:in in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vorbereitet zu werden. Neben den rechtlichen Aspekten des Kinderschutzes und der Aufsichtspflicht sowie der Ausrichtung von Veranstaltungen und Maßnahmen unter Berücksichtigung der Kinderrechte ging es beim Erlernen neuer Methoden sehr aktiv zu.

Die Teilnehmenden übten sich im Parkoursport und den Zirkuskünsten, erlernten den Umgang mit Karte und Kompass sowie die Durchführung einer digitalen Schnitzeljagd. Weiterhin standen viele Gruppenspiele, erlebnispädagogische Methoden sowie der Umgang mit Konflikten auf dem Programm. Die Planung und Gestaltung von nachhaltigen Ferienfreizeiten vereinte viele dieser praktischen Elemente noch einmal plastisch für die Teilnehmenden, die sich nun alle weiterhin aktiv in ihren Gruppen engagieren wollen.

Über die neue JugendleiterCard freuen sich nun folgende Absolvent:innen: Sina Kräher, Mia Klöter, Claudia Blaschke, Lutz Reinecke, Venja Eden Mürmann, Nicole Schröder-Bungard, Travis Kryker, Dustin Ey, Ensar Karagoz, Runa Mastenbroek, Juline Dauksch, Lara Sophie Lappe, Caelum Isensee, Maximilian Reiß, Luca Finn Dammermann, Nastia Hormann

 




Studienzweifler: Kurs halten oder ändern?

Hamm und Kreis Unna. Das BiZ (Berufsinformationszentrum) der Agentur für Arbeit informiert Studienzweifler oder Abbrecher über alternative Berufswege und Karrierechancen.

Wenn sich nach Aufnahme des Studiums herausstellt, dass es vielleicht doch nicht die richtige Entscheidung gewesen ist, gibt es durchaus attraktive berufliche Alternativen und sogar Karrierechancen jenseits der üblichen Nebenjobs. Diese zu finden ist Ziel dieser Informationsveranstaltung. Außerdem hilft die Anwendung eines Selbstreflexionswerkzeugs bei der Selbsteinschätzung und gibt Aufschluss darüber, ob vielleicht auch Fachrichtungswechsel oder berufliche Neuorientierung die richtigen Alternativen sein können.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, dem 31. August um 16-18 Uhr, im BiZ der Arbeitsagentur Hamm (Bismarckstraße 2). Eine Anmeldung ist erwünscht unter 02381/910-1001 oder an hamm.biz@arbeitsagentur.de. Ein spontaner Besuch ist aber auch möglich.




LANXESS sucht Auszubildende und dual Studierende für den Standort Bergkamen

Auszubildende zur Chemiekantin im Ausbildungslabor in Leverkusen. Foto: LANXESS

Frischer Wind bei LANXESS: 202 neue Auszubildende und dual Studierende starten am Freitag, 1. September, beim Spezialchemie-Konzern in ihr Berufsleben. Die neuen Azubis verteilen sich auf 8 verschiedene Berufe und 4 duale Studiengänge im naturwissenschaftlichen, technischen und kaufmännischen Bereich. 188 beginnen eine Ausbildung an den drei Niederrhein-Standorten, davon 104 in Leverkusen und 70 in Krefeld-Uerdingen. Insgesamt erhielt LANXESS für den aktuellen Ausbildungsjahrgang rund 5.000 Bewerbungen.

„Wir sind mit der Anzahl der eingegangenen Bewerbungen äußerst zufrieden. Ausbildung bleibt ein Eckpfeiler unserer Personalstrategie, da wir für die künftigen Herausforderungen versierte Fachkräfte benötigen“, sagt Esther Breuch, Personalleiterin bei LANXESS in Deutschland.

Insgesamt werden ab 1. September mehr als 650 junge Menschen in einer Ausbildung beim Spezialchemie-Konzern sein. Damit liegt die Ausbildungsquote bei überdurchschnittlichen 7,3 Prozent.

Für alle Schulwege offen: individuelle Ausbildung bei LANXESS

LANXESS legt großen Wert auf Chancengleichheit und ermöglicht Bewerberinnen und Bewerbern mit unterschiedlichen Schulabschlüssen – vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur – den Einstieg ins Berufsleben in einer breiten Palette von Fachrichtungen. Der Spezialchemie-Konzern bietet allen neuen Auszubildenden einen maßgeschneiderten Pfad in die berufliche Entwicklung.

Gesucht: Studienabbrecher und Quereinsteiger

Auch Bewerberinnen und Bewerber, die sich umorientieren, neu anfangen oder wieder einsteigen möchten, sind gerne gesehen. „Sich erst nach dem 20. oder sogar 30. Lebensjahr für eine Ausbildung zu entscheiden birgt keinerlei Nachteile“, sagt Ausbildungsleiter André Hoderlein. „Im Gegenteil: Bei Auszubildenden mit einem höheren Einstiegsalter haben wir äußerst positive Erfahrungen gemacht. Die Diversität unserer Kolleginnen und Kollegen, sei es beruflich oder persönlich, bereichert unser gesamtes Team sehr.“

Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2024 gestartet

Für das Ausbildungsjahr 2024 sucht LANXESS ab sofort rund 170 Auszubildende und dual Studierende.

In Leverkusen will LANXESS 66 Azubis im naturwissenschaftlichen Bereich, zum Beispiel als Chemikant/in oder Chemielaborant/in einstellen. Weitere Auszubildende werden im technischen Bereich benötigt – als Industriemechaniker/in oder Elektroniker/in für Automatisierungstechnik. Im kaufmännischen Bereich sucht LANXESS Azubis und dual Studierende.

In Krefeld-Uerdingen sucht der Spezialchemie-Konzern 43 Auszubildende im naturwissenschaftlichen und im technischen Bereich sowie dual Studierende.

Weitere 21 Auszubildende und dual Studierende werden in KölnDormagenBrunsbüttelBergkamen und Mannheim gesucht.

Wer Interesse an einer spannenden und abwechslungsreichen Ausbildung hat, kann sich direkt hier online bewerben: https://ausbildung-lanxess.de




Workshop Sprachförderung: Interaktive Bücher und Präsentationen mit dem iPad gestalten

Moderne Technik ermöglicht neue Wege der Kommunikation und überwindet damit auch Kommunikationsbarrieren – so auch bei der Sprache. Um diese Technik geht es beim Online-Workshop „Kniffe und Tricks im Umgang mit dem iPad“ für Fachkräfte des Offenen Ganztags, Lehrkräfte und Interessierte, die mit Hilfe des iPads Sprachbarrieren überwinden möchten am Donnerstag, 7. September.

In diesem Workshop erstellen Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit iPads mehrsprachige Arbeitsblätter, Workbooks und Präsentationen, die im Unterricht von Schülern und Schülerinnen bearbeitet werden können. Wie die Sprachproduktion durch Interaktivität und Kreativität gefördert werden kann, wird hier den Teilnehmenden nähergebracht.

Der Workshop findet von 14 bis 16 Uhr auf Zoom statt. Es handelt es sich um Mitmach-Workshop. Teilnehmende sollten mit einem PC oder Laptop an der Videokonferenz teilnehmen, um das iPad separat für Übungseinheiten zur Verfügung zu haben.

Anmeldung und Ablauf
Die Teilnahme an den Workshops kostet 5 Euro pro Termin. Ein Zoom-Link wird nach erfolgreicher Anmeldung vor der Veranstaltung an die angegebene Emailadresse der Teilnehmenden versandt. Alle weiteren Informationen werden im Anschluss per Email zugesendet.

Interessenten können sich per Mail an KI-Veranstaltungen@kreis-unna.de anmelden. Die Ansprechpartnerin bei inhaltlichen Rückfragen ist Anna-Kathrin Große erreichbar unter Fon 0 23 07 71 98 98-66 oder per Mail unter anna-kathrin.grosse@kreis-unna.de. PK | PKU




Ausbildung, Studium und Quereinstieg in der Pflege

Die Ausbildungen in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege wurden am 1. Januar 2020 zusammengelegt. Die Ausbildung zum Pflegefachmann und zur Pflegefachfrau ist seither eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung an Berufsfachschulen.

Die WBS Training Schulen gGmbH informiert am Donnerstag, dem 31. August ab 16 Uhr, im BiZ über Ausbildungswege, Zugangsvoraussetzungen und Weiterbildungsmöglichkeiten im Pflegeberuf.

Anmeldung unter 02381/910-1001 oder an hamm.biz@arbeitsagentur.de




Handreichung des reises Unna als Orientierung zur Schulabsentismus

V.l.n.r.: Jan Grau (Dienstleistungszentrum Bildung), Anja Seeber (Leiterin Schulen und Bildung), Manfred Zingler (Leitender Regierungsschuldirektor bei der Bezirksregierung Arnsberg), Holger Gutzeit (Schuldezernent Kreis Unna) und Berthold Potts (Schulamtsdirektor im Schulamt für den Kreis Unna). Foto: Max Rolke – Kreis Unna

Schulabsentismus ist im Kreis Unna wie in ganz Deutschland ein großes Problem im Bildungsbereich, das die Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen enorm verschlechtert. Die Situation zu verbessern, ist Ziel eines Arbeitskreises. Dieser stellte am Mittwoch, 23. August eine Handreichung für Schulen, Eltern, Betroffene und andere Akteure vor.

„Schulabsentismus meint nicht, dass ein Schüler mal einer Unterrichtsstunde ferngeblieben ist. Das wird in der Schule dokumentiert und dafür gibt es Ordnungsmaßnahmen. Die Handreichung nimmt die Schülerinnen und Schüler in den Blick, die regelmäßig nicht in die Schule gehen“, so Schuldezernent Holger Gutzeit. „Das Fehlen in der Schule wirkt sich nachteilig auf den weiteren Lebensweg aus – mit ganz unterschiedlichen und teils weitreichenden Folgen. Da wollen wir natürlich frühzeitig ansetzen.“

Inhalt Handreichung
Die Handreichung soll eine Hilfestellung für Schulen, Eltern, andere Akteure und auch die Betroffenen selbst sein. Darin sind zahlreiche Informationen zum Thema gebündelt, die auch die Handlungssicherheit von Schulen erhöhen soll: „Es gibt eine Checkliste für Schulen darin, um den eigenen Stand im Umgang mit dem Problem zu erarbeiten, einen Handlungsleitfaden sowie die rechtlichen Grundlagen“, so Berthold Potts, Schulamtsdirektor im Schulamt für den Kreis Unna.

Die Kommunalen Präventionsketten im Kreis Unna haben für diese Handreichung den Anstoß gegeben. Ein Arbeitskreis aus Vertretern von Schulaufsicht, Schulen, Schulverwaltung, Schulpsychologischer Beratungsstelle, Jugendämtern und Jugendpsychiatrischem Dienst hat die Handreichung entwickelt.

Die Handreichung ist unter www.kreis-unna.de unter dem Stichwort „Schulabsentismus“ zu finden. PK | PKU




Nächster Blutspendetermin in Bergkamen am 1. September im Treffpunkt an der Lessingstraße

Die nächste Gelgenheit, in Bergkamen Blut zu Spenden, ist am Freitag, 1. September von 15 bis 20 Uhr im Treffpunkt an der Lessingstraße.

Seit 1950 ist die Lebenserwartung um zehn Jahre gestiegen. Auch Blutspendende werden älter und scheiden von der Blutspende aus. Manche von ihnen empfangen inzwischen regelmäßig selber Blutprodukte. „Damit die Versorgung mit Blutpräparaten sichergestellt ist, müssen künftig jüngere Generationen leisten, was heute noch die älteren schultern.“ erläutert Stephan Jorewitz vom Zentrum für Transfusionsmedizin in Hagen und ergänzt: „Es ist wichtig, dass genügend Freiwillige mehrmals im Jahr Blut spenden. Nur so kann der DRK Blutspendedienst den Bedarf mit dem Bestand der Blutprodukte in Einklang bringen.“

Um Terminreservierungen unter www.blutspende.jetzt wird gebeten; sie reduzieren Warteschlangen und garantieren höchstmögliche Sicherheits- und Hygienestandards. Blut spenden kann jeder ab 18 Jahren; Neuspender bis zum 69. Geburtstag. Zur Blutspende muss immer ein amtlicher Lichtbildausweis mitgebracht werden. Männer dürfen sechs Mal und Frauen vier Mal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden müssen 56 Tage liegen. Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe erfahren wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr alle Fragen beantwortet.




Bildungswerk Multi Kulti: Online-Seminar zu gewaltfreier Kommunikation

Es gibt Momente im Alltag, in denen Menschen eine innere Unruhe spüren, ohne sie gut erklären oder greifen zu können. Eine latente Unzufriedenheit macht sich breit, obwohl doch eigentlich alles ganz gut ist im Leben.

Diesen Gefühlen und möglichen Lösungsansätzen geht das Einstiegsseminar zu „gewaltfreier Kommunikation“ des Bildungswerks Multi Kulti auf den Grund. Die zertifizierte Mediatorin und Trainerin Stefani Stock vermittelt einen Einblick in das „innere Betriebssystem“ und versucht geneinsam mit den Teilnehmenden Ursachen und Auswege aus der Unklarheit hin zu mehr Zufriedenheit und Glück zu finden.

Das Online-Seminar findet am 5. September zwischen 18 Uhr und 20:15 Uhr statt. Anmeldungen sind telefonisch (02306 37893-12), per E-Mail (anmeldung-bw@multikulti-forum.de) oder online unter www.multikulti-forum.de/kurse möglich. Die Kursgebühr beträgt 20 Euro.