Pflege- und Wohnberatung im Bergkamener Rathaus

In Bergkamen findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Donnerstag, 15. März von 10 bis 12 Uhr statt. Die Pflegeberaterin Anne Kappelhoff ist im Rathaus, Rathausplatz 1, Raum 600 zu erreichen. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter 0 23 07 / 965 218 möglich.

Bei der kostenlosen und anbieterunabhängigen Beratung geht es um Fragen rund um das Thema Pflege, wie zum Beispiel zu den Leistungen der Pflegeversicherung, oder um die Vorbereitung auf die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung. Ebenfalls parat haben die Berater Adressen und Informationen über ortsnahe Angebote oder zur Finanzierung von Hilfsangeboten Informationen gibt es auch zu Hilfeangeboten, die pflegende Angehörige eines an Demenz erkrankten Menschen entlasten können.

Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, später noch Fragen hat oder einen Hausbesuch vereinbaren möchte, erreicht die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen unter Tel. 0 23 07 / 28 99 060 oder 0 800 / 27 200 200 (kostenfrei).

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Pflege- und Wohnberatung). PK | PKU




IG BCE Weddinghofen wählt einen neuen stellv. Vorsitzenden

Am Samstag, 10. März, findet die Jahreshauptversammlung der IG BCE Ortsgruppe Weddinghofen statt.
Beginn ist um 11.00 Uhr und der Versammlungsort die Gaststätte Kuhbachstuben, Pfalzstraße 82.

Neben den Berichten des Vorstandes wird der Bundestagsabgeordnete der SPD, Oliver Kaczmarek, über
„Aktuelles aus der Bundespolitik“ berichten. Hierbei stehen natürlich die Koalitionsvereinbarung, aber auch das Zustandekommen der GroKo“ im Vordergrund.

Da der stellv. Vorsitzende Uwe Radtke zurückgetreten ist, (Er wohnt jetzt auf der Insel Rügen.) wird ein neuer stellv. Vorsitzender von der Versammlung gewählt.




DRK Bergkamen erhält neues Fahrzeug

Nach fast 13 Jahren erhält das DRK, Ortsverein Bergkamen e.V., ein neues Fahrzeug. Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Bergkamen-Bönen, Beate Brumberg, und Vorstandsmitglied Tobias Laaß bekamen ganz besonderen Besuch. Einige Mitglieder des DRK Ortsvereins stellten das neue Fahrzeug vor. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Zuschuss den Erwerb dieses Fahrzeuges ermöglichen konnten“, begrüßte Frau Brumberg die Aktiven des DRK Ortsvereins Bergkamen.

Der Vorstand der Sparkasse Bergkamen-Bönen nahm das neue DRK-Fahrzeug in Augenschein.

Bestellt worden ist der Mannschaftstransportwagen bereits im Oktober 2016. Die Auslieferung hatte sich jedoch verzögert. Es handelt sich um einen 8-sitzigen Transportwagen, den das DRK bei Sanitätseinsätzen oder für Transporte von Zelten sowie bei Blutspendeterminen nutzen wird. Die Gesamtkosten für das Fahrzeug beliefen sich auf rd. 27.000 Euro.

„Die Ausstattung des Fahrzeuges haben die Aktiven des DRK Ortsvereins selbstständig ausgesucht. Sie nutzen das Fahrzeug schließlich regelmäßig und wissen am besten, was benötigt wird“, so der Vorsitzende Andreas Kray. Anders als das Vorgängerfahrzeug ist der Wagen jetzt mit zwei Sitzbänken ausgestattet, die im Fond gegenüber angeordnet sind. In der Mitte kann ein Tisch heruntergeklappt werden.

Wert gelegt hat die Rotkreuzleitung mit Monika May und Christian Thomé darauf, dass das Fahrzeug gleich mit Digitalfunk ausgestattet worden ist. Dies konnte durch die großzügige Spende der Sparkasse Bergkamen-Bönen realisiert werden.




Hauptgewinnerin des Lions-Weihnachtskalenders freut sich über Reisegutschein

Birgit Klaes freut sich über einen Reisegutschein im Wert von 1000 Euro, den Hauptgewinn des Weihnachtskalenders, den der Lionsclub BergKamen im vergangenen Jahr zum zwölften Mal auflegte.

Mit Birgit Klaes (Mitte) freuen sich (v.l.): Ehemann Theodor Klaes, Lionspräsident Michael Blumrich, „Löwe“ Friedrich-Wilhelm Brumberg und Susanna Lang-Puchinger, Inhaberin des „Reiselädchen“, das regelmäßig den Lions-Weihnachtskalender unterstützt. Foto: Lions

Die Wernerin hatte ihren Kalender wie alle ihre Kolleginnen und Kollegen von ihrem Arbeitgeber, dem Hermann-Görltz-Seniorenzentrum der AWO in Bergkamen, geschenkt bekommen. Nun freut sie sich mit ihrem Mann Theodor auf eine Flusskreuzfahrt in den Niederlanden, die sie zu einem guten Teil mit dem Gutschein bezahlen wird.

Rund 220 Preise gab es dieses Mal bei den BergKamener Lions zu gewinnen, darunter zahlreiche Gutscheine heimischer Unternehmen und wertvolle Sachpreise.

Da diese Preise und die Herstellungskosten des Kalenders von Spendern und Sponsoren finanziert wurden, kommt der gesamte Erlös der Aktion, rund 16.000,–€,  Projekten für Kinder und Jugendliche in Bergkamen und Kamen zugute.




Pflege- und Wohnberatung im Haus der Mitte in Rünthe

In Bergkamen findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Donnerstag, 8. März von 10 bis 12 Uhr statt. Die Pflegeberaterin Anne Kappelhoff ist im Haus der Mitte in Rünthe, Kanalstraße 7 zu erreichen. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter 0 23 89 / 781 957 möglich.

Anne Kappelhoff

Bei der kostenlosen und anbieterunabhängigen Beratung geht es um Fragen rund um das Thema Pflege, wie zum Beispiel zu den Leistungen der Pflegeversicherung, zum Pflegetagebuch oder der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung. Ebenfalls parat haben die Berater Adressen und Informationen über ortsnahe Angebote oder zur Finanzierung von Hilfsangeboten Informationen gibt es auch zu Hilfeangeboten, die pflegende Angehörige eines an Demenz erkrankten Menschen entlasten können.

Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, später noch Fragen hat oder einen Hausbesuch vereinbaren möchte, erreicht die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen unter Tel. 0 23 07 / 28 99 060 oder 0 800 / 27 200 200 (kostenfrei).

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Pflege- und Wohnberatung). PK | PKU




Frühlingsbrunch in HausFRIEDEN

Der Flüchtlinghelferkreis Bergkamen e.V. veranstaltet am Samstag, 10. März einen Frühlingsbrunch im Beratungs- und Bildungszentrum HausFrieden an der Präsidentenstrasse 45.

Wie gewohnt, soll beim gemeinsamen Essen der Austausch miteinander und das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt stehen. Geflüchtete werden Speisen ihres Heimatlandes anbieten. Eingeladen sind alle interessierten Bürger und Bürgerinnen. Beginn ist um 11 Uhr.




Angebot für Ausbildungsplatzsuchende: So finden Jugendliche die passende Lehrstelle!

Lehrstelle gesucht? Ausbildungsfähigen Jugendliche bietet die Werkstatt im Kreis Unna jetzt umfassende Hilfen an: „So findest Du die passende Ausbildung!“ ist das Motto des Projektes „Regionales Ausbildungsmanagement“.

Foto: Werkstatt im Kreis Unna/Dittrich

Die Lücke zwischen dem Lehrstellen-Angebot und der Nachfrage will ein breites Bündnis aus Wirtschaft, Arbeitsmarkt-Experten, Berufsschulen und Politik mit Hilfe der WerkstattProfis schließen. Die Initiative richtet sich vorwiegend an Jugendliche, die die schulischen Voraussetzungen für eine Ausbildung mitbringen, bisher jedoch keinen Ausbildungsplatz finden konnten, sagt Hanna Stoewe, Abteilungsleiterin der Werkstatt.

Für diese jungen Menschen hat „RAM“ ein umfassendes Angebot: „Wir bieten einen Kompetenzcheck, in dem Stärken und Interessen genau ermittelt werden. Danach begleiten unsere Ausbildungsmanager die Jugendlichen bei dem Weg in eine Lehrstelle. Sie helfen bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz, vermitteln Praktika.“ Und wenn dann die richtige Lehrstelle gefunden ist, unterstützen die Profis sowohl die Auszubildenden wie die Lehrbetriebe bis zu fünf Monate nach dem Ausbildungsstart.

Gleiche Unterstützung gibt es für Betriebe, die vielfach vergebens Auszubildende suchen: Ihr Nachwuchsbedarf wird detailliert aufgenommen, danach werden ihnen passgenaue Bewerber/innen vorgestellt. Die Ausbildungsmanager der Werkstatt stehen beiden Seiten begleitend zur Verfügung, um so vorzeitigen Ausbildungsabbrüchen zu begegnen, die aktuell bei jedem 4. Ausbildungsvertrag zu verzeichnen sind.

Das Bündnis hat sich jetzt ehrgeizige Ziele gesetzt: „Wir wollen in den kommenden zwei Jahren 160 Übergänge in Ausbildung oder in eine Einstiegsqualifizierung schaffen“, sagt Werkstatt-Geschäftsführer Herbert Dörmann. Und für alle Jugendlichen, die nicht direkt auf einen Ausbildungsplatz passen, werden Brücken gebaut. Von einer schulischen Ausbildung, begleitenden Hilfen bis zur außerbetrieblichen Qualifizierung.




Jobcenter Kreis Unna wird digital: Christian Scholz zur Einführung der elektronischen Akte

Am kommenden Montag ist es soweit: Das Jobcenter Kreis Unna erhält keine Poststücke mehr – zumindest nicht in Papierform. Nach vielen Monaten der Vorbereitungszeit führt die Behörde nun die elektronische Aktenhaltung ein. Was das für das Jobcenter bedeutet und was sich für Kunden mit Arbeitslosengeld II-Bezug ändert, weiß Christian Scholz, stellvertretender Geschäftsführer und Personalchef der Behörde.

Christian Scholz

Nachgefragt: Täglich kommen in allen Geschäftsstellen hunderte von Poststücken an. Wie passt das mit der geplanten digitalen Aktenhaltung zusammen?

Christian Scholz: Genau darum geht es. Wir wollen nicht mehr hunderte Poststücke kreisweit umherschicken, sichten, zuordnen, kopieren und ablegen. Das kostet uns viel Zeit. Wir lassen unsere gesamte Post digitalisieren – zugeordnet, gesichtet und kopiert wird dann nur noch per Knopfdruck am PC.

Nachgefragt: Poststücke digitalisieren heißt also, sie werden eingescannt? Schafft das nicht eher Mehrarbeit als Entlastung?

Christian Scholz: Definitiv nicht. Zum einen geben wir die Arbeit des Einscannens an Dritte ab. Hierfür gibt es eigens eingerichtete Scann-Zentren, die das professionell und datenschutzkonform übernehmen können. Zum anderen handelt es sich dabei um lernfähige Prozesse – d.h. die Scanner sind im Laufe der Zeit immer stärker in der Lage, aufgrund von Schlagwörtern in den Dokumenten eine Zuordnung vorzunehmen. Damit wird uns sogar ein großer Teil der Sortierarbeiten abgenommen. Letztendlich geht es darum, dass unsere Mitarbeiter sich mehr auf Ihre Kernaufgaben konzentrieren können.

Nachgefragt: Wenn Sie sagen, dass es erst im Laufe der Zeit so ist, dass Scanner systematisch zuordnen, gehen Sie dann davon aus, dass anfänglich mit Schwierigkeiten zu rechnen ist?

Christian Scholz: Von nennenswerten Schwierigkeiten gehe ich nicht aus. Wir sind nicht das erste Jobcenter in NRW, welches die eAkte (Anmerkung: elektronische Aktenhaltung) einführt. Dortmund, der Märkische Kreis und die Stadt Bochum haben es uns beispielsweise schon vorgemacht. Wir können also von deren Erfahrungen im Rahmen der Einführungs-prozesse schon profitieren. Die Systeme sind inzwischen schon so weit, Antragsunterlagen durch angebrachte QR-Codes zu lesen und zu sortieren. Der Scanner erkennt aber auch bereits Wörter wie z.B. „Arbeitsvertrag“ und ordnet dann die Dokumente entsprechend zu.

Nachgefragt: Was bedeutet die Einführung der eAkte für Ihre Mitarbeiter?

Christian Scholz: Es ergeben sich natürlich neue Arbeitsprozesse: Ein digitales Postsystem, eine digitale Aktenhaltung, eine neue Software, teilweise wird ab sofort ein zweiter PC-Bildschirm benötigt u.s.w… Aufwendig war es insbesondere, alle Mitarbeiter zu schulen, damit Software und Arbeitsprozesse klar sind. Damit das erfolgen kann, wurden schon vor Monaten einige Mitarbeiter zu eAkte-Trainern ausgebildet.

Nachgefragt: Was ändert sich für die Kunden des Jobcenters?

Christian Scholz: Wir machen momentan verstärkt darauf aufmerksam, dass Kunden uns keine Original-Dokumente einreichen sollen, weil alles, was in Papierform im Scann-Zentrum landet, nach acht Wochen vernichtet wird. Das ist ein Teil der datenschutzrechtlichen Bedingungen. Kunden können deshalb in allen Geschäftsstellen kostenlos Kopien anfertigen.

Nachgefragt: Wie war das bisher?

Christian Scholz: Wir haben auch vorher keine Originale zur Akte genommen, aber sicherlich kann man ein Original auch mal übersehen oder nicht als solches erkennen. In einem solchen Fall war das Papierstück bisher auch Jahre später noch in der Akte wieder aufzufinden. Das entfällt zukünftig!

Nachgefragt: Alle Vorbereitungen sind getroffen, andere Jobcenter haben es bereits vorgemacht. Was erwarten Sie konkret im Jobcenter Kreis Unna in den ersten Tagen von der Arbeit mit der eAkte?

Christian Scholz: Wir sind gut vorbereitet, die Technik läuft. Natürlich werden sich in den ersten Tagen noch Fragen ergeben und wir werden sicherlich an der einen oder anderen Stelle noch nach-steuern müssen. Für die Zukunft versprechen wir uns, wie schon erwähnt, dass alle sich mehr auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können und das zu einer Qualitätsverbesserung insgesamt führt. Und mal ganz ehrlich, das Horten von Papieren in Bergen von Akten entspricht doch nicht mehr unserem modernen, digitalen Zeitalter.




„Komm auf Tour“ sucht weitere Kooperationspartner: Projekt zur Berufsorientierung für Siebtklässler

„Was will ich, was kann ich?“ Das fragen sich viele Jugendliche gegen Ende der Schulzeit. Antworten können Siebtklässler aus Schulen des Kreises Unna im Erlebnisparcours von „Komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ nach den Osterferien finden.

Der Rahmen ist festgezurrt, der Termin steht. Jetzt geht es an die Planung des Projekts. „Komm auf Tour“ soll zum dritten Mal kreisweit mehr als 2.600 Schüler nach Bergkamen-Rünthe locken. Dabei geht es um nicht weniger, als eine Orientierung für den künftigen Lebensweg zu finden. Das Projekt findet vom 9. bis zum 27. April statt.

Zahlreiche Kooperationspartner haben sich bereits gemeldet und ihre Unterstützung zugesagt. Doch es reicht noch nicht: Gesucht werden weitere Akteure aus den Bereichen der Lebensplanung und der Berufsorientierung aber auch aus Ausbildungsbetrieben, die die Jugendlichen durch die Parcoursstationen begleiten. Statt eines analytischen Testverfahrens geht es dabei darum, auf spielerische Art und Weise den Siebtklässlern die eigenen Stärken vor Augen zu führen und so neue Perspektiven zu eröffnen.

Wer Interesse hat, die Jugendlichen dabei zu unterstützen, kann sich an das Dienstleistungszentrum Bildung wenden. Monika Lewek-Althoff ist als Ansprechpartnerin unter Tel. 0 23 03 / 27 – 41 40 erreichbar oder per E-Mail an monika.lewek-althoff@kreis-unna.de. Weitere Informationen gibt es auch unter www.komm-auf-tour.de. PK | PKU




Selbsthilfeangebot für Frauen: Gymnastik nach Brustkrebs

Es gibt sie schon viele Jahre: die Frauengymnastik nach Brustkrebs. Es ist ein Selbsthilfeangebot, das dem Austausch und auch der regelmäßigen Bewegung dient. Für erkrankte Frauen ist es eine große Hilfe bei der Krankheitsbewältigung. Interessierte sind herzlich willkommen.

Neue Teilnehmerinnen sind sehr erwünscht und herzlich eingeladen, bei den Gruppentreffen teilzunehmen: Die Gruppe trifft sich jeden Mittwoch um 16 Uhr im Gymnastikraum des Katharinen-Hospitals, Obere Husemannstraße 2 in 59423 Unna.

Anleitung durch Sporttherapeutin
Eine erfahrene Sporttherapeutin unterstützt die Gruppe. Die Teilnahme erfolgt über eine ärztliche Verordnung im Rahmen der Reha Sportverordnung. Weitere Auskünfte erteilt die Geschäftsstelle des Sportvereins für Behinderte und Nichtbehinderte Unna e.V. „Auf geht´s“, Anita Sinner unter Tel. 0 23 03 / 222-30 oder per E-Mail an info@aufgehtsunna.de.

Infos gibt es auch bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Gesundheitshaus in Unna, Massener Straße 35. Ansprechpartnerin ist Margret Voß, Tel. 0 23 03 / 27-28 29, E-Mail: margret.voss@kreis-unna.de. Alle Informationen werden vertraulich behandelt. PK | PKU




Gesprächsreihe „Mehr Licht“: Lebe dein bestes Leben

Erhellendes nach Feierabend. So lautet die Idee für die Veranstaltungsreihe „Mehr Licht! Im Gespräch mit…“ In lockerer Runde und mit kompetenten Gesprächspartnern geht es um Facetten und Thesen zur Bildung. Unter dem Titel „Lebe dein bestes Leben“ ist am Donnerstag, 1. März Autor und Motivationsredner Janis McDavid zu Gast.

„Mehr Licht!“ ist im Gespräch mit Janis McDavid zum Thema „Lebe Dein bestes Leben – Vom Mut, über sich hinauszuwachsen“. Foto: Copyright Katy Otto

Janis McDavid sitzt im Rollstuhl. Er wurde ohne Arme und Beine geboren. Aufgewachsen in einer bunten Familie im Ruhrgebiet, lebt er ein Leben, das für viele unvorstellbar ist. Denn trotz seiner körperlichen Behinderung ist er mobil, reist viel, studiert und ist als Redner weltweit unterwegs. Seine Botschaft: „Barrieren entstehen im Kopf. Genau dort sollten sie auch verschwinden, damit Unmögliches möglich werden kann.“

Eintritt, Termin und Anmeldung
„Mehr Licht“ ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Kompetenzteams für Lehrerfortbildung Kreis Unna, des Regionalen Bildungsnetzwerks Kreis Unna und der VHS Unna – Fröndenberg – Holzwickede. Der Gesprächsabend am Donnerstag, 1. März beginnt um 19.30 Uhr im Zentrum für Information und Bildung (zib), Lindenplatz 1 in Unna. Der Eintritt kostet 8 Euro, Einlass ist um 18.30 Uhr und bietet die Möglichkeit zum kostenfreien Besuch der Lichtkunst-Ausstellung.

Anmeldungen sind über www.vhs-zib.de möglich. Weitere Informationen zum Gesprächspartner gibt es unter www.janismcdavid.de. PK | PKU