Jahre für die Zukunft: Freiwilliges Ökologisches Jahr im Umweltzentrum Westfalen

Helene, Jona und Matthis absolvieren zurzeit beim Umweltzentrum Westfalen ihr FÖJ.

Die von der Schwedin Greta Thunberg initierten „Fridays for Future“ sind in aller Munde. Weniger spektakulär, aber deshalb nicht weniger zukunftsweisend für junge Menschen sind die „Freiwilligen Ökologischen Jahre“, welche engagierte junge Menschen unter anderem auch beim Umweltzentrum in der Ökologiestation erfahren.

Zur Zeit erleben Helene, Jona und Matthis ihre lehr- und erfahrungsreiche Orientierungsphase beim Umweltzentrum Westfalen, in der sie sich wertvolle Erkenntnisse über ihre künftigen Lebenspläne und -ziele erhoffen und erfahrungsgemäß auch erhalten. „Es ist toll zu sehen, wie sich die frischen Schulabgänger entwickeln, an ihren Aufgaben wachsen und sich selbst kennenlernen – ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen“, so Ralf Sänger, Geschäftsführer der Einrichtung. Er macht keinen Hehl daraus, dass er dieses vom Landschaftsverband Westfalen Lippe angebotene Jahr für eine ganz hervorragende Möglichkeit und Chance für junge Menschen hält.

Matthis, einer der aktuellen FÖJler sagt hierzu: „Seit dem 01. August letzten Jahres arbeiten wir schon hier in der Ökologiestation in Bergkamen, aber diese spannende und aufregende Zeit geht leider im Juli vorüber“, und für Helene haben die unmittelbaren Erfahrungen bereits dazu geführt, dass sie sich für eine Ausbildung als Erzieherin entschieden und einen Ausbildungsplatz ergattert hat. Die umweltpädagogischen Angebote in der Ökologiestation haben ihren Teil dazu beigetragen.

Im Moment bauen die Drei eine Hütte, ihren künftigen Aufenthaltsraum, allerdings auch mit dem Gedanken an ihre Nachfolger. Diese werden übrigens noch gesucht. Freundliche junge Menschen sollten sich beim Umweltzentrum melden, um in einem Informationsgespräch abzuklopfen, ob sich für sie vielleicht die gleiche Möglichkeit bietet.

„Die tägliche Arbeit an der frischen Luft, das Handeln im Sinne der Natur, der Einblick in die Arbeitswelt, die Zusammenarbeit unter Kollegen, die abwechslungsreichen Aufgaben und das stetige learning by doing, waren genau das Richtige für uns. Vor allem nach dieser langen Zeit, die wir müde dösend in Klassenzimmern verbracht hatten.“ – da sind sich Helene, Jona und Matthis einig!

Interessenten sollten sich ab sofort beim Umweltzentrum Westfalen (02389 98090; mail: umweltzentrum_westfalen@t-online.de ) melden.




Anmeldebeginn für die Sommerferienbetreuung im Kinder- und Jugendhaus Balu

Für die Sommerferienbetreuung im Kinder- und Jugendhaus Balu beginnt am kommenden Montag, 1. April, das Anmeldeverfahren. Vorrangig werden die Betreuungsplätze im Balu an Grundschulkinder zwischen sechs und zehn Jahren vergeben, die keinen Platz in einer offenen Ganztagsschule haben und deren Eltern berufstätig sind.

Anträge können im Zeitraum vom 1. April bis 17. Mai gestellt werden. Nach Abschluss dieser Anmeldrunde erhalten zunächst jene Kinder einen Platz, auf die die genannten Kriterien zutreffen. Weitere freie Plätze werden dann nach Dringlichkeitsbedarf vergeben. Später eingehende Anträge werden nachrangig behandelt. Über Ausnahmen wie die Betreuung älterer Geschwister entscheidet das Jugendamt auf Antrag im Einzelfall.

Die Betreuung in den kommenden Sommerferien findet vom 15. Juli bis 27. August (jeweils montags bis freitags) in der Zeit von 7 bis 16 Uhr statt. Im Balu können die Kinder ihre Ferien dann richtig genießen. Der „Jugendheimtriathlon“ aus Kicker, Billard und Darts darf dabei natürlich ebenso wenig fehlen wie Bastel- und Malangebote. Im Veranstaltungssaal kann getobt, getanzt oder geturnt werden – hier sind der aktiven Gestaltung kaum Grenzen gesetzt. Bei hoffentlich schönem Wetter geht es natürlich auch auf die Wiese vor dem Haus, um die Sonne zu genießen. Das Betreuerteam des Balus ist offen für neue Ideen der Teilnehmer und ist gespannt auf die Kreativität der Kinder.

Die Kosten für das Angebot betragen 3 € pro Tag. Darin enthalten ist neben der Betreuung auch ein tägliches Mittagessen. Das Antragsformular ist ab dem 1. April unter www.bergkamen.de oder unter www.balu-bergkamen.de zu finden.

Weitere Informationen gibt es im Kinder- und Jugendbüro unter 02307/965-381.




Rentenversicherungsstelle vorübergehend geschlossen

Die Rentenversicherungsstelle der Stadt Bergkamen bleibt in der Zeit vom 27. März bis zum 1. April 2019 geschlossen.

Ab Dienstag, 2. April, steht Michael Drees von der Rentenversicherungsstelle wieder innerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten der Stadtverwaltung (montags bis freitags von 08:30 bis 12:00 Uhr und montags und donnerstags von 14:00 bis 16:00 Uhr) für die Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner zur Verfügung.




Zum Wohle der Patienten: Netzwerk Seniorenarbeit Übergänge besser organisieren

Fachleute aus Pflege, Verwaltung und Politik wollen die Überleitung vom Krankenhaus ins Pflegeheim und umgekehrt noch besser organisieren.                                                                                                                                       Foto: Max Rolke – Kreis Unna

Wenn ein Mensch vom Krankenhaus in eine Pflegeeinrichtung oder zurück wechselt, ist einiges zu tun und noch mehr zu beachten. Das Entlassmanagement mit standardisierten Überleitungsformularen und ein einheitlicher Pflegeüberleitungsbogen erleichtern die Arbeit – doch nicht immer klappen die Abläufe. Grund genug für das Netzwerk Seniorenarbeit, das Thema auf die Tagesordnung zu nehmen.

Rund 60 Leitungen von Pflegeeinrichtungen und Mitglieder der Arbeitsgruppen „Pflegeheime“, „Kurzzeitpflegen“ sowie „Krankenhaussozialdienste und neutrale Pflegeberatungen“ setzten sich mit Fachleuten aus Kreisverwaltung und Politik zusammen, um Stolperkanten zu identifizieren und damit gleichzeitig das eigene Bewusstsein für die Bedeutung einer gut organisierten Überleitung weiter zu schärfen.

Suche nach Unterlagen kostet Zeit und Geld
Auch in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gilt: Zeit ist Geld. „Wenn Unterlagen, Verordnungen, Medikamente oder Patientenhinweise fehlen, kostet die Recherche Nerven und bringt die ohnehin eng getakteten Abläufe ins Stocken“, weiß Hans Zakel.

Zakel ist der Sozialplaner des Kreises und freut sich über den offenen Austausch im Netzwerk auch bei kritischen Fragestellungen. Wichtiger noch: Die Fachleute tragen Verbesserungsvorschläge in ihre Einrichtungen. „Niemand ist perfekt, aber gemeinsam werden wir besser“, meint Zakel. PK | PKU




Beruf(ung) mit Zukunft beim TÜV-Nord in Bergkamen: Ausbildung zur Altenpflege-Fachkraft bietet beste Perspektiven

Am 01.04.2019 startet das Fachseminar für Altenpflege Bergkamen von TÜV NORD College den neuen Ausbildungsdurchgang zur Altenpflege. Die zukünftigen Fachkräfte werden dringend benötigt.

Das Thema Altenpflege bewegt Deutschland: Qualifiziertes Pflegepersonal ist zurzeit stark nachgefragt, um ältere, pflegebedürftige Menschen würdig versorgen zu können. Ganz klar: Der Beruf des Altenpflegers und der Altenpflegerin ist einer mit sehr guten Zukunftsperspektiven. Eine fundierte Ausbildung legt den Grundstein, um dem Fachkräftemangel in diesem Bereich wirksam entgegen zu treten.

Kompetent pflegen, beraten, begleiten und betreuen
Das Fachseminar für Altenpflege in Bergkamen von TÜV NORD College startet am 01.04.2019 wieder mit der dreijährigen Ausbildung zum Altenpfleger/zur Altenpflegerin. Von der Einführung in die grundlegenden Aufgaben und Konzepte der Altenpflege, über die Möglichkeiten der Unterstützung alter Menschen bei der alltäglichen Lebensgestaltung bis hin zum beruflichen Selbstverständnis der Altenpflegerinnen und –pfleger werden die Azubis in allen Kenntnisbereichen unterrichtet. Praxisblöcke finden in enger Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern wie beispielsweise Altenpflegeheimen sowie ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen statt. Sie bieten den Auszubildenden einen direkten Einblick in den Arbeitsalltag und die Möglichkeit, das Gelernte zeitnah praktisch anzuwenden.

Zusätzliches Wissen inklusiv
Ebenfalls gut zu wissen für die zukünftigen und dringend benötigten Fachkräfte: TÜV NORD College legt in der Ausbildung einen besonderen Schwerpunkt auf den Lernbereich der Palliativ Care-Arbeit. Dieser Teil der Altenpflege befasst sich mit der ganzheitlichen Verbesserung der Lebensqualität von Schwerstkranken.

Gute Voraussetzungen
Wer sich für eine Ausbildung in der Altenpflege interessiert, sollte über einen Hauptschulabschluss der Klasse 10 verfügen, Freude an der körpernahen, praktischen Arbeit mit älteren Menschen haben und eine gute Portion Einfühlungsvermögen – insbesondere gegenüber dementiell veränderten Personen – mitbringen.

Eckdaten zum Fachseminar:

Anzahl der Plätze für Auszubildende: 28

Ansprechpartner für die Ausbildung/Kontaktdaten:

Heike Heinz
Fachseminarleitung
Kleiweg 10, 59192 Bergkamen
Tel.: 02307 208645

Bewerbung bis wann: 25.03.2019

Besonderes: Unterricht durch Fachdozenten, enge Begleitung in den Praxisphasen durch Kursleitungen




Messe Marktplatz Ausbildung: Lage ist weiterhin schwierig für junge Leute und für Betriebe

Reges Interesse fand am Donnerstag die Messe Marktplatz Ausbildung im Bergkamener Ratstrakt.

Die Messe Marktplatz Ausbildung in Bergkamen ist eine Erfolgsgeschichte. Als sie zum ersten Mal veranstaltet wurde, reichten die Räumlichkeiten im Jobcenter völlig aus, erinnert sich Hatice Müller-Aras vom Multikulturellen Forum. Gerade vier Betriebe und Institutionen stellten sich damals vor. Bei der inzwischen 10. Messe am Donnerstag im Ratstrakt sind es 26 Betriebe und Institutionen. Über 500 Jugendliche sind gekommen, um sich bei 26 Ausbildungsbetrieben über den Einstieg in einen Beruf zu informieren.

Eine wichtige Aufgabe diese Messe sei es dazu beizutragen, dass junge Leute und Betriebe zusammenführt werden, die zueinander passten, erklärte die Beigeordnete Christine Busch. Dadurch solle erreicht werden, dass nicht mehr so viele Jugendliche ihre Ausbildung abbrechen.

Ein Problem gibt es aber nach wie vor: In Bergkamen wie im gesamten Kreis Unna gibt es nicht genügend viele Ausbildungsplätze, wie die Leiter der Agentur für Arbeit Hamm Thomas Helm erklärte. Deshalb finden 40 Prozent zurzeit einen Ausbildungsplatz nur außerhalb. Die Lage sei schwierig, aber nicht hoffnungslos. Unvermindert setzen Arbeitsagentur, Jobcenter und auch die Handwerkskammer ihre Bemühungen fort, zusätzliche Ausbildungsplätze in den Betrieben zu gewinnen.

Die Ausbildungsexperten am Stand der Firma Hülpert.

Eine gute Ausbildung sei Grundlage dafür, später ein eigenständiges Leben führen zu können, sagte Christine Busch. Diese Aussage unterfütterte Friedrich von Gaudecker (Bereichsleiter Jobcenter Kreis Unna) mit zahlen. Zurzeit seien in Bergkamen 120 junge Leute unter 25 beim Jobcenter als arbeitslos gemeldet Unter ihnen sind nur drei, die eine Berufsausbildung erfolgreich absolviert haben. Er wie auch Thomas Helm zeigten sich überzeugt, dass sie sehr schnell einen neuen Job finden werden. Bei den übrigen dauere dies wesentlich länger.

Im Angebot der Messe Marktplatz Ausbildung waren auch drei Workshops. Allein drei beschäftigten sich mit dem Thema Bewerbung: Wie sieht ein perfektes Bewerbungsfoto aus? Wie führe ich ein Vorstellungsgespräch? So klappt es mit der Online-Bewerbung.

Einig waren sich die Experten, dass die reinen Zeugnisnoten nicht mehr die ganz große Rolle bei erfolgreichen Bewerbungen spielten. Diejenigen, die ich den Betrieben fürs Personal zuständig sind, schauen vor allem darauf, ob die Bewerberin oder der Bewerbe zum Betrieb passt.

Wahrscheinlich wird im Frühjahr 2020 die Erfolgsstory der Messe Marktplatz Ausbildung in Bergkamen fortgesetzt. Eine Reihe von Betrieben haben sich dafür bereits angemeldet.




Urkunde als Dank für besonderes Engagement: Gesamtschule beteiligt sich am Amnesty-International-Briefmarathon

Eine Urkunde gab es als Dank für besonderes Engagement beim Amnesty-International-Briefmarathon. Foto: S. Kartal

Schreib für die Freiheit! Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs nahmen in Kursen der Fächer Sozialwissenschaften und Geschichte am Amnesty-International-Briefmarathon teil und leisteten somit einen Beitrag zur weltweiten Solidarität mit politischen Gefangenen.

Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ und des „Tages der Menschenrechte“ forderten weltweit Millionen Menschen Regierungen dazu auf, politische Gefangene freizulassen und Menschenrechtsverletzungen zu beenden.

Auch die Willy-Brandt-Gesamtschule hat am Briefmarathon teilgenommen und zum Dank für das besondere Engagement eine Urkunde erhalten.

Angeleitet durch die Lehrerin Sevil Kartal und die Referendarin Pakize Deniz schrieben die Schülerinnen und Schüler im Zusammenhang mit der Thematisierung von Aufgaben und dem Engagement von Amnesty International Briefe an Regierungen, um auf Menschenrechtsverletzungen im Hinblick auf politische Gefangene aufmerksam zu machen.




5. Fachtag für Tagespflegepersonen warn wieder ein Gewinn

Die Bergkamener Teilnehmerinnen und ihre Fachberaterinnen beim 5. Fachtag für Tagespflegepersonen im Kreis Unna.

Am vergangenen Samstag fand der fünfte Fachtag für Kindertagespflegepersonen statt. Der Fachtag wurde vom Arbeitskreis der Fachberaterinnen Kindertagespflege organisiert, dem alle Kommunen des Kreises Unna angehören.

Das Angebot war breit gefächert, um dem Thema „… damit Kindertagespflege gelingt!“ gerecht zu werden. Die Themen der Workshops erstreckten sich von „ Erfolgreich älter werden im Beruf“ über „Infektionsschutz“ und „Unfallverhütung“ bis zum praktischen „Wort-Findungs-Memory-Spiel“. Michael Sacher bot während des gesamten Tages interessante Bücher für  Kinder zum Anschauen und Kaufen an.
Die Veranstalterinnen hatten zum Stehcafe um 9:00 Uhr eingeladen. Nach der Begrüßung der 120 Tagespflegepersonen erfolgten Grußworte vom stellvertretendem Landrat des Kreises Unna Martin Wiggermann und von Elke Kappen, Bürgermeisterin der Stadt Kamen. Zum Auftakt fand eine heitere, kriminologische Mitspielaktion des Theaterpädagogen Markus Beer statt.

Der Fachtag bot den Tagespflegepersonen nicht nur die Möglichkeit, sich zu aktuellen Belangen der Kindertagespflege weiterzubilden, sondern bot wichtige Zeit zum Erfahrungsaustausch, der im normalen Arbeitsalltag oftmals zu kurz kommt. Der Austausch unterstützt die Tagespflegepersonen, neben den Gesprächen mit der Fachberatung, neue Herausforderungen anzunehmen und bestehende Fragen zu klären.

Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen wird sich der Arbeitskreis bald an die Planung des nächsten Fachtages begeben.




Müllsammelaktion „Sauberes Weddinghofen“ am 23. März

Die CDU Weddinghofen und die Siedlergemeinschaft An der Landwehr laden am Samstag, 23. März, zur Müllsammelaktion „Sauberes Weddinghofen“. Los geht es um 10 Uhr im Bereich der Pfalzschule, der ECA-Siedlung und der Kuhbachtrasse statt.

Treffpunkt der Helferinnen und Helfer ist der Parkplatz an der Pfalzschule Pfalzschule. Nach getaner Arbeit werden wie immer Getränke und Grillwürstchen gereicht.

Organisatoren dieser Aktion sind:

  • Rüdiger Hoffmann für die Siedlergemeinschaft an der Landwehr Tel. 02307 68295
  • Gerd Miller als Beisitzer der CDU Weddinghofen Tel. 02307 69400



AWO Integrationskurs Bergkamen setzt ein Zeichen gegen Rassismus

AWO Integrationskurs Bergkamen setzt ein Zeichen gegen Rassismus. Foto: AWO

Der AWO Integrationskurs Bergkamen hat sich im Unterricht intensiv mit dem Thema Rechtsextremismus auseinandergesetzt und beschlossen im Rahmen dessen ein internationales Frühstück anzubieten. Es wurde ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt.

Die AWO Bundeskonferenz hat beschlossen, gegen jede Form rechtsextremer Ideologie Position zu beziehen. Damit sind nicht nur Gewalttaten von Rechtsextremisten gemeint. Rassismus fängt in den Köpfen an. Wenn beispielsweise Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihres Glaubens schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben oder bei der Wohnungssuche benachteiligt werden. Oder wenn Menschen verachtende Witze im Betrieb oder im Sportverein erzählt werden und dabei die Verletzung der Betroffenen in Kauf genommen werden. „Für alle Demokratinnen und Demokraten gilt es, genau hinzusehen und rechten Positionen entschieden entgegen zu treten“, lautet der Appell der AWO.




Nostalgiemarkt im Stadtmuseum Bergkamen geöffnet

Der Nostalgiemarkt des Stadtmuseums Bergkamen ist am Donnerstag, 21. März, von 14 bis 16 Uhr wieder geöffnet. Hier erwarten am jeden ersten und dritten Donnerstag eines Monats ehren-amtliche Mitarbeiter des Museums die Besucher.

Der Nostalgiemarkt ist eine Einrichtung des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmu-seums Bergkamen. Hier kann man unter Trödel und Nostalgischem stöbern und so manche Rarität entdecken. Alte Dachboden- und Kellerfunde aus Privathaushalten, die durchaus noch ihren Wert haben, warten hier auf neue Besitzer.

Bei Rückfragen gibt das Stadtmuseum Bergkamen unter 02306/30 60 210 gerne Auskunft.