Vorstand der IG BCE Weddinghofen legt Tätigkeitsbericht vor

Von links: Dieter Findeisen, Mario Unger, Uwe Kühne.

40 Kolleginnen und Kollegen nahmen am Freitag in der Gaststätte Kuhbachstuben an der Mitgliederversammlung der IG BCE Ortsgruppe Weddinghofen teil. Der Vorsitzende, Mario Unger und der Hauptkassierer Horst Wolgast gaben den Tätigkeits- und Kassenbericht des Vorstandes ab.

Die Mitgliederzahl der Ortsgruppe beläuft sich auf 356 Mitglieder. Die Veranstaltungen wie der politische Frühschoppen, Klönabend, Barbarafeier, Maikundgebung, Jubilarfeier und das Skatturnier werden von den Mitgliedern gerne angenommen. Mit den sieben Hauskassierern, ein Phänomen, dass es nur noch ganz selten gibt, werden die 365 Mitglieder ständig mit Informationen und der IG BCE Zeitung „ Profil“ versorgt. Durch den ständigen Kontakt mit den Mitgliedern, fließen auch Informationen an den Vorstand was sich in den Betrieben und in der Gesellschaft abspielt. Folgende Hauskassierer sind für die Mitglieder in Weddinghofen zuständig: Peter Wenzel. Horst Wolgast, Jochen Trockenbrodt, Markus Hartz, Jörg Plewka, Achim Knopp und Raimund Mottog.

Für den Tagesordnungspunkt ‘‘Geringfügige Beschäftigung und Aktuelles aus dem IG BCE Bezirk Nordwestfalen“, konnte der Gewerkschaftssekretär Christian Gronau gewonnen werden. Gronau ging dabei auf die Tarifrunde Chemie 2026 ein. Er verwies darauf, dass die chemische Industrie vor strukturellen Problemen steht. Viele Teilbranchen verzeichnen kein Wachstum. Die Auslastung der Betriebe ist leicht zurückgegangen. Dennoch fordert die IG BCE spürbare Lohnsteigerungen und tarifliche Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung. Es werden schwierige Verhandlungen.

Zum Thema geringfügige Beschäftigung führte Gronau den gesetzlichen Mindestlohn und die neuen neuen Verdienstgrenzen an. Eine weitere wichtige Änderung betrifft die Rentenversicherungpflich für Minijobber. Ab dem 1. Juli 2026 haben Minijobber die Möglichkeit, eine Befreiung von der Rentenversicherungspflicht für die Zukunft wieder aufzuheben. Dadurch können Minijobber eigene Beiträge zur Rentenversicherung leisten und ihre Rentenansprüche erhöhen.

Nach der Versammlung wurde noch bei einem kühlen Bier und einer Gulaschsuppe diskutiert. Eine gelungene Veranstaltung. Ein freudige Überraschung stellte sich dann noch ein. Ein Mitglied , der vor kurzem von Düsseldorf nach Bergkamen zog, machte sich bekannt. Es war ein ehemaliger Gewerkschaftssekretär und Urgestein der IG BCE, Dieter Findeisen. Mit 95 Jahren und bei guter Gesundheit, war er der älteste Teilnehmer einer Mitgliederversammmlung bei uns in der Weddinghofener Ortsgruppe. Er hatte dabei noch viel zu erzählen.




Wohnberatung im Kreis Unna schlägt Alarm – bezahlbare barrierefreie Wohnungen sind Mangelware

Eine Hebebühne kann für rollstuhlfahrer den Zugang zu Balkon und Wohnung einfacher machen.

Die Lage auf dem Wohnungsmarkt im Kreis Unna hat sich in den letzten Jahren zugespitzt und wird sich in den nächsten Jahren für bestimmte Zielgruppen noch dramatisch verschlechtern. Der Masterplan Wohnungsbau vom Kreis Unna stellt fest, dass 41% der Haushalte Einpersonenhaushalte sind und auf jede kleine Wohnung unter 60 qm derzeit 2 Singlehaushalte entfallen. Zwischen 2013 und 2022 nahm die Zahl der geförderten, mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnungen um 21% ab, bis 2030 werden 46 % der heute noch preisgebundenen Wohnungen aus der Bindung fallen. Besonders betroffen davon sind Haushalte von Alleinstehenden sowie Menschen mit Pflegebedarf oder mit Behinderung mit geringen Einkommen.

„Diese Entwicklung bemerken wir in den Beratungs- und Unterstützungsanfragen, die wir erhalten seit einigen Jahren“, weiß Brigitte Sawall von der Wohnberatung im Kreis Unna zu berichten. „Hatten wir 2016 noch kreisweit 47 Wohnungssuchende pro Jahr, so ist die Anzahl 2025 auf 134 gestiegen. Und das betrifft nicht nur den Kreis Unna, auch die anderen Wohnberatungs-stellen in NRW berichten von einer ähnlichen Entwicklung“ Weiter führt sie aus „Es sind insbesondere die persönlichen Schicksale und die steigende Hoffnungslosigkeit, die uns teilweise berühren. Ein damals 35-jähriger Rollstuhlfahrer hat sich 2014 an uns gewandt, mit der Bitte ihm zu helfen. Obwohl er bei allen Wohnungsgenossenschaften und auf der Dringlichkeitsliste der Kommune eingetragen war, konnte er erst 2022 eine eigene Wohnung beziehen. Bis dahin musste er sich aus Platz- und Kostengründen die Wohnung und das Bett mit seiner Mutter teilen. Ich denke auch an den 50-jährigen von ALS-betroffenen türkischen Familienvater mit seiner Frau und seinen 5 Kindern, die in der 4. Etage ohne Aufzug wohnen und denen wir nicht helfen konnten, eine kostengünstige, barrierefreie Wohnung innerhalb der Mietobergrenze zu finden. Erfahrungen aus der Beratung zeigen, dass Haushalte mit höherem Einkommen und ohne zusätzliche Hürden, etwa sprachlicher oder sozialer Art, oft leichter, zeitnah eine geeignete Wohnung finden.“

Da angesichts der Wohnungsmarktlage nicht alle Menschen umziehen können, ist es umso wichtiger, dass der Kreis Unna und die Landesverbände der Pflegekassen die Wohnberatung im Kreisgebiet fördern, da diese kostenlos Tipps gibt, wie die Wohnung – oft mit sehr einfachen Mitteln – sicherer, bequemer und praktischer gestaltet werden kann. Bei einer Gehbehinderung wird schnell eine Stufe zu einer unüberbrückbaren Hürde. Und doch kann man meist sich mit einfachen Mitteln – z.B. einer Rampe oder einem zusätzlichen Griff das Leben erleichtern. Manchmal reichen schon kleinere Veränderungen. Manchmal aber sind auch Umbauten wie z. B. der Einbau einer bodengleichen Dusche oder die Veränderung des Hauszugangs erforderlich, um auch weiterhin in den eigenen 4 Wänden leben zu können. Auch in diesen Situationen kann die Wohnberatung Hilfestellung bieten, über Finanzierungsmöglichkeiten beraten und die Veränderungen begleiten. „Ziel unserer Arbeit ist die Erhaltung der größtmöglichen Selbständigkeit sowie die Vermeidung von Unfällen und unnötigen Heimeinzügen“ erklärt die Wohnberaterin.




Info-Abend für Eltern: Social Media – die richtige Balance für Kinder und Jugendliche

Der Verein der Freunde und Förderer der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern der Städte Bergkamen und Kamen hat den erfahrenen und unterhaltsamen Medienpädagogen Franz-Philipp Dubberke gewinnen können. Er bietet am Montag, 23. März, einen Abend für Eltern und Fachleute zum Thema „Kinder und Jugendliche im Umgang mit Social Media“ an. Die Veranstaltung findet in der Zeit von 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Freizeitzentrum Lüner Höhe, Ludwig-Schröder-Straße 18 in 59174 Kamen, statt und ist für alle Interessierten kostenfrei.

Die im November 2025 geplante Veranstaltung musste aus gesundheitlichen Gründen leider abgesagt werden, nun wurde aber mit dem 23.03.2026 ein Ersatztermin für dieses aktuelle Thema gefunden.




Jahreshauptversammlung  der IG BCE Ortsgruppe Weddinghofen

Am Freitag, den 20.03.2026 findet um 18.00 Uhr die Jahreshauptversammlung  der IG BCE Ortsgruppe Weddinghofen statt. Ort: Gaststätte Kuhbachstuben, Pfalzstraße 82, in 59192 Bergkamen- Weddinghofen

Der Vorsitzende Mario Unger und der Hauptkassierer Horst Wolgast geben den Tätigkeitsbericht des Vorstandes ab. Als Referent wurde der Gewerkschaftssekretär des IG BCE Bezirks Nordwestfalen, Christian Gronau, eingeladen. Er referiert über die Veränderungen zur geringfügigen Beschäftigung und die damit in Zusammenhang stehenden Verdienstgrenzen. In den neuen Geringfügigkeitsrichtlinien 2026 sind wichtige Änderungen und Hinweise für Arbeitgeber und MIni- bzw Midijobber enthalten. Weiterhin wird er über Aktuelles aus dem IG BCE Bezirk Nordwestfalen berichten.

Auch Kollegen, die nicht Mitglied der IG BCE Sind sind recht herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Am Ende der Veranstaltung wird ein Imbiss gereicht.




Sparkasse Bergkamen-Bönen spendet 30.000 Euro an den Stadtjugendring Bergkamen

Foto. Michael Krause

Eine besondere Spendenübergabe fand im Rahmen des 30. Bergkamener Theaterfestivals statt: Tobias Laaß und Jörg Jandzinsky, Vorstand der Sparkasse Bergkamen-Bönen, überreichten dem Vorsitzenden des Stadtjugendrings Bergkamen eine großzügige Spende in Höhe von 30.000 Euro.
Der Stadtjugendring Bergkamen vertritt aktuell 15 verschiedene Gruppen und Vereine mit insgesamt knapp 650 Kindern und Jugendlichen. Die Spende wird dazu beitragen, die Angebote für diese jungen Menschen zu erweitern und neue Projekte zu ermöglichen.

Die Sparkasse Bergkamen-Bönen engagiert sich traditionell für die Region und setzt mit der Spende ein klares Zeichen für die Förderung junger Menschen in der Stadt. Die feierliche Übergabe während des Theaterfestivals unterstreicht die Bedeutung der kulturellen und sozialen Förderung in Bergkamen.

„Investitionen in Kinder und Jugendliche sind Investitionen in die Zukunft unserer Stadt“, betonen Tobias Laaß und Jörg Jandzinsky. „Wir freuen uns, den Stadtjugendring bei seiner wertvollen Arbeit unterstützen zu können.“




Pflege- und Wohnberatung im Bergkamener Rathaus: Kostenfrei und neutral

Elke Möller. Foto: Max Rolke / Kreis Unna

Mit Eintritt eines Pflegefalles stehen Betroffene und Angehörige vor vielen Fragen. Hilfe gibt es vor Ort in den Sprechstunden der Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna.
In Bergkamen findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Donnerstag, 19. März in der Zeit von 10 bis 12 Uhr statt. Die Pflegeberaterin Elke Möller ist im Rathaus, Rathausplatz 1, Raum 600 in Bergkamen zu erreichen und bietet eine individuelle und kostenfreie Beratung an. Ein Beratungstermin sollte vorher vereinbart werden.

In der Beratung geht es um alle Fragen rund um das Thema Pflege, wie zum Beispiel zu den verschiedenen Leistungen der Pflegeversicherung oder der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst. Ebenfalls informiert die Beraterin über ortsnahe Betreuungs- und Pflegeangebote und deren Finanzierung. Informationen gibt es auch zu Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige. Die Beratung ist kostenlos und unabhängig.

Terminvereinbarung
Um eine vorherige Terminvereinbarung unter Fon 08 00 27 20 02 00 (kostenfrei) wird gebeten. Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, erreicht die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen, unter Fon 0 23 07 2 89 90 60 oder Fon 08 00 27 20 02 00 (kostenfrei).
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Pflege- und Wohnberatung). PK | PKU




Treffen der Selbsthilfegruppe „Singen für/mit Körper Geist und Seele“

Am Montag, 9. März 2026, findet das wiederkehrende Singen der Selbsthilfegruppe „Singen für/mit Körper Geist und Seele“ statt. Das Motto der Veranstaltung lautet „Das Leben ist Veränderung“. Veranstaltungsort ist wie gewohnt die St. Elisabeth-Gemeinde – Parkstr. 2a in 59192 Bergkamen.

Einlass ist ab 15:00 Uhr, Beginn ca. 15:30 Uhr. Die Veranstaltung geht voraussichtlich bis ca. 17:30 Uhr. Der Ablauf bietet Raum für gemeinsames Singen und einen Austausch in einer unterstützenden Gemeinschaft. Neue Teilnehmende sind herzlich willkommen.




Pflege- und Wohnberatung in Bergkamen-Rünthe: Kostenfrei und neutral

Elke Möller. Foto: Max Rolke / Kreis Unna

Mit Eintritt eines Pflegefalles stehen Betroffene und Angehörige vor vielen Fragen. Hilfe gibt es vor Ort in den Sprechstunden der Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna. In Bergkamen-Rünthe findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Donnerstag, 12. März in der Zeit von 10 bis 12 Uhr statt.

Die Pflegeberaterin Elke Möller ist im Gemeindebüro an der Christuskirche, Rünther Str. 42 in Bergkamen-Rünthe zu erreichen und bietet eine individuelle und kostenfreie Beratung an. Ein Beratungstermin sollte vorher vereinbart werden.

In der Beratung geht es um alle Fragen rund um das Thema Pflege, wie zum Beispiel zu den verschiedenen Leistungen der Pflegeversicherung oder der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst. Ebenfalls informiert die Beraterin über ortsnahe Betreuungs- und Pflegeangebote und deren Finanzierung. Informationen gibt es auch zu Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige. Die Beratung ist kostenlos und unabhängig.

Terminvereinbarung
Um eine vorherige Terminvereinbarung unter Fon 08 00 27 20 02 00 (kostenfrei) wird gebeten. Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, erreicht die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen, unter Fon 0 23 07 2 89 90 60 oder Fon 08 00 27 20 02 00 (kostenfrei).
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Pflege- und Wohnberatung). PK | PKU




Arbeitslosenquote verblieb im Februar bei 7,6 Prozent und lag damit exakt auf dem Niveau von Februar 2025

Im Kreis Unna verringerte sich die Anzahl der arbeitslos gemeldeten Menschen im Vergleich zum Vormonat um zwei auf 16.413. Im Vergleich zu Februar 2025 sank die Arbeitslosigkeit um 96 (-0,6 Prozent). Die Arbeitslosenquote verblieb bei 7,6 Prozent und lag damit exakt auf dem Niveau von Februar 2025.

„Der kurze saisontypische Einbruch auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Unna konnte im Februar weitgehend abgefangen werden, was sich an stabilen Arbeitslosenzahlen sowie einem Anstieg an neuen Stellen erkennen lässt“, fasst Agenturchefin Sandra Pawlas die Trends des letzten Monats zusammen. Dass die Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen noch einmal gestiegen ist, sei für die Arbeitsmarktexpertin keine Überraschung: „Nach der Beendigung von Ausbildungsverhältnissen tritt oft eine kurze Übergangsarbeitslosigkeit ein. Diese dauert meist nur wenige Wochen an, da junge Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt nach wie vor gefragt sind.“

Agenturleiterin Pawlas ist es daher ein besonderes Anliegen, den Stellenwert der betrieblichen Berufsausbildung zu betonen: „Gerade in Zeiten, in denen Digitalisierung und KI es scheinbar möglich machen, auch ohne Ausbildung viel Geld als Influencer zu verdienen, ist es angeraten, sich an den Fakten zu orientieren. Und die sind nun einmal eindeutig: Eine Berufsausbildung ist die wichtigste Voraussetzung, um Arbeitslosigkeit dauerhaft zu vermeiden und langfristig beruflich erfolgreich zu sein. Videos kann jeder Laie posten, aber ein Dach zu decken oder einen Menschen zu pflegen setzt Wissen und Können voraus – ist dafür aber auch nicht automatisierbar.“ Sandra Pawlas rät dazu, in möglichst vielen Kurzpraktika Einblick in verschiedene Berufe und Unternehmen zu gewinnen.

Entwicklung in den zehn Kommunen des Kreises
In vier Kommunen im Kreis Unna sank die Arbeitslosigkeit im Februar. Am deutlichsten fiel der Rückgang in Bönen aus (-2,3 Prozent bzw. 17 auf 707). Danach folgten Lünen (-1,7 Prozent bzw. 80 auf 4.650), Selm (-1,1 Prozent bzw. 10 auf 887) und Unna (-0,1 Prozent bzw. zwei auf 2.136). In Fröndenberg verblieb die Arbeitslosigkeit auf Vormonatsniveau (623). Die restlichen Kommunen bauten Arbeitslosigkeit auf. Am niedrigsten fiel der Anstieg in Bergkamen aus (+0,6 Prozent bzw. 13 auf 2.308), gefolgt von Holzwickede (+0,8 Prozent bzw. vier auf 524), Schwerte (+1,0 Prozent bzw. 19 auf 1.843), Werne (+1,0 Prozent bzw. acht auf 840) und Kamen (+3,4 Prozent bzw. 63 auf 1.895).

 




Das Rote Kreuz ruft am 3. März zur Blutspende auf

Das DRK-Fitnessband.

Das Rote Kreuz ruft erneut zur Blutspende auf. Der nächste Blutspendetermin ist am Dienstag, 3. März, von 15 bis 19.30 Uhr im Martin-Luther-Haus, Goekenheide 7, in Weddinghofen.

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen. Doch vor dem Frühlingsbeginn liegt die Fastenzeit. Viele Menschen stellen sich jetzt die Frage, auf was sie verzichten können und worauf nicht. Das Rote Kreuz sagt ganz klar: Blutspenden sind unverzichtbar! Wer sich gesund und fit fühlt, ist herzlich zur Blutspende eingeladen. Damit die Fitness erhalten bleibt, verschenkt der DRK-Blutspendedienst jetzt ein Fitness-Band im Rotkreuz-Design. Ob Dehnen, Muskeltraining oder ein kurzer Aktivmoment: Mit 14 aufgedruckten Übungen ist das elastische Band sofort einsatzbereit – im Park, im Büro oder zu Hause.

Für den Blutspender ist jede Blutspende auch ein kleiner Gesundheits-Check, weil der Blutdruck, der Puls, die Körpertemperatur und der Blutfarbstoffwert unmittelbar vor der Blutspende überprüft werden. Im Labor des Blutspendedienstes folgen Untersuchungen auf verschiedene Infektionskrankheiten.

Blutspenden ist einfach. So gehts:

  • Termin reservieren: Unter www.blutspende.jetzt oder über die kostenlose Hotline 0800 11 949 11 lässt sich schnell und unkompliziert eine Blutspendezeit buchen.
  • Gesund bleiben: Spenden darf, wer mindestens 18 Jahre alt ist und sich gesund fühlt – eine obere Altersgrenze gibt es nicht mehr.
  • Bitte mitbringen: Personalausweis oder Führerschein.
  • Sich stärken: Vor der Spende ausreichend trinken und etwas essen.
  • Sich Zeit nehmen: Rund eine Stunde Zeit einplanen – die eigentliche Blutspende dauert nur fünf bis zehn Minuten. Danach bleibt man noch etwa zehn Minuten entspannt liegen.
  • Genießen: Das Rote Kreuz bietet im Anschluss einen kleinen Imbiss oder ein Lunchpaket an.

Alle aktuellen Blutspendetermine, eventuelle Änderungen sowie Informationen rund um das Thema Blutspende sind kostenfrei unter 0800 11 949 11 und unter www.blutspende.jetzt abrufbar.




Kaffeeklatsch der Stadt Bergkamen für Seniorinnen und Senioren am 1. März im Elisabethhaus

Am Sonntag, 01. März 2026, lädt die Stadt Bergkamen erneut alle Seniorinnen und Senioren herzlich zum beliebten Kaffeeklatsch ins Elisabeth-Haus an der Parkstraße 2a ein. In der Zeit von 14:30 bis ca. 17:00 Uhr erwartet die Gäste ein fröhlicher Nachmittag. Wie schon bei den vergangenen Veranstaltungen steht auch diesmal die gesellige Atmosphäre im Mittelpunkt.

Die Teilnahme am Kaffeeklatsch ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich. Telefonisch unter 02307/965-350. Auch eine Absage ist unter der Nummer, auch am Sonntag noch möglich.

Für weitere Informationen steht Andrea Kollmann gerne zur Verfügung: telefonisch unter 02307/965-350 und per E-Mail an kaffeeklatsch@bergkamen.de.