210 Kinder der Overberger Grundschule freuen sich ihr Zirkusprojekt – Scheck von der Sparkasse

Vorstandsmitglied Tobias Laaß von der Sparkasse Bergkamen-Bönen und Beigeordnete Christine Busch von der Stadt Bergkamen überreichten Melanie Ludwig, Rektorin der Overberger Schule, einen Scheck über 500 Euro.

Spendenübergabe an der Overberger Grundschule. Die Großen von links: Melanie Ludwig, Tobias Laaß und Christine Busch.

Das Geld fließt in ein Zirkusprojekt. Alle 210 Kinder der Overberger Schule nehmen an der Projektwoche teil. Sie werden unter professioneller Anleitung durch das Team des Zirkus Gildenstern klassische Zirkusdisziplinen wie z.B. Jonglage, Akrobatik oder Zauberei erlernen. In mehreren Vorstellungen zeigen die Kinder ihr Können Ende April in einem echten Zirkuszelt, berichtete Rektorin Ludwig.

Die Vorbereitungen für das Zirkusprojekt laufen bereits auf Hochtouren. Die Kinder malen die Eintrittskarten und fertigen die Programmhefte. Richtig ernst wird es für das Kollegium und zahlreiche Eltern, die die Lehrerinnen und Lehrer unterstützen, in einigen Tagen. Dann kommt nämlich das Zirkusteam zur Schule und wird mit ihnen die Kunststücke einstudieren, die später die Kinder lernen sollen. Denn am ersten Tag nach den Osterferien werden die Großen den Schülern im Zirkuszelt die Zirkusnummern vorführen. Dadurch sollen die Kinder einen Eindruck davon bekommen, was auf in den darauffolgenden Tagen erwartet. Die Kinder fällt die Wahl einfacher, ob sie lieber Clowns sein wollen oder Artisten.

Für das Kollegium und die beteiligten Eltern enden die Osterferien bereits am letzten Feriensonntag. Dann heißt es: In die Hände spucken und zusammen mit den Zirkusleuten das große Zirkuszelt aufbauen. Schulleiterin Melanie Ludwig lobte bei der Spendenübergabe das große Engagement der Eltern. Rund 100 Väter und Mütter beteiligen sich in der einen oder anderen Form an dem Projekt.

Die Schulleiterin war übrigens schon vor vier Jahren beim letzten Zirkusprojekt dabei gewesen. Danach habe sie viele positive Veränderungen bei den Schülern, aber auch bei den Klassengemeinschaften feststellen können. Auch die Eltern und die Lehrer seien enger zusammengerückt.

Genau diese positiven Effekte will die Sparkasse mit ihrer Spende fördern. Überhaupt sei die Förderung von Bildung und Wissenschaft ein wesentlicher Teil des gesellschaftlichen Engagements der Sparkasse Bergkamen-Bönen, betonte Tobias Laaß. „Wir engagieren uns als Partner der Schulen und Förderer der Jugend. Diese Rolle nehmen wir gerne wahr. Mit unseren Aktionen zeigen wir den Kindern und Jugendlichen persönliche Perspektiven auf.“




Jahnschule Stadtmeister im Schwimmen

Die Jahnschule Oberaden zeigt sich weiterhin als sehr sportlich. Am heutigen Donnerstag hat sie im Hallenbad Bergkamen die Stadtmeisterschaft im Schwimmen der Bergkamener Grundschulen gewonnen.

Auf die weiteren Plätze kamen:

  1. Platz – Overberger Schule
  2. Platz – Schillerschule
  3. Platz – Preinschule
  4. Platz – Pfalzschule

Die Jahnschule wird damit die Stadt Bergkamen bei den Kreismeisterschaften vertreten, die am 4. April ebenfalls im Hallenbad Bergkamen-Mitte ausgetragen werden.




Erste Schritte zum richtigen Beruf – 2500 Schüler lernen im Schacht III ihre Stärken kennen

Der Schacht III in Rünthe ist bis Ende März das Ziel von 2500 Schülerinnen und Schüler aus 24 Schulen des Kreises Unna. Die Siebtklässler erhalten durch den Erlebnisparcours „Komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ wichtige Hilfen für die Suche nach einem Beruf oder einem Studienfach. Aus Bergkamen sind die Realschule Oberaden und die Willy-Brandt-Gesamtschule dabei.

Zum Auftakt der dreiwöchigen „Komm auf Tour“ durften Schüler der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule Lünen im Terminal Platz nehmen. Hierbei ging es sofort um ihre Stärken.

Die Berufsorientierung sollte bei den jungen Leuten möglichst früh einsetzen und nicht erst in der 10. Klassen, betonten am Dienstag Claudia Hermsen von der Agentur für Arbeit Hamm und Landrat Michael Makiolla. Arbeitsagentur und der Kreis finanzieren das dreiwöchige Findungsangebot im Schacht III, das in dieser Form zum zweiten Mal stattfindet. Eine Förderung gibt es auch von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, weil insbesondere die Mädchen zum Thema „Frühschwangerschaften“ sensibilisiert werden sollen.

Bei seinem Besuch der Veranstaltung verriet Landrat Michael Makiolla seine Stärken. Handwerkliche sind es übrigens nicht, wie er gestand.

Zusammen mit anderen berufsvorbereitenden Maßnahmen wie die Potenzialanalyse mit dem anschließenden dreitägigen Betriebspraktikum sollen die Jugendlichen das breite Spektrum von Berufen kennenlernen und herausfinden, welche Berufen ihnen liegen und Spaßmachen. Hier will der Kreis Unna die Basis der Betriebe verbreitern, die solche Praktikumsplätze zur Verfügung stellen. Der Kreis möchte es den Schülern zudem einfacher machen, einen geeigneten Praktikumsplatz zu finden.

(Von links): Monika Lewek-Althoff vom Kreis Unna Claudias Hermsen und Dirk Mahltig.

 

Wie der Sachgebietsleiter Dienstleistungszentrum Bildung des Kreises Unna Dirk Mahltig erklärte, habe der Kreis seit einige Zeit dafür eine Internet-Plattform installiert, in die sich Betriebe mit Praktikumsplätzen eintragen und Schüler auswählen können. Diese Plattform ist unter dieser Adresse zu finden: https://berufsfelderkundung-kreis-unna.ontavio.de/login.php.

Rund 60 Firmen haben sich bereits in diese Plattform eingetragen. Sie stellen damit 900 Praktikumsplätze zur Verfügung. Dirk Mahltig lud dazu ein, dass noch mehr Unternehmen sich daran beteiligen.

Und was passiert auf dem Erlebnisparcours „Komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“?

Im Abflugterminal begrüßt die Reiseleitung die Jugendlichen und lädt sie ein, mit ihr auf Entdeckungsreise zu gehen. Der Rap „2030“ macht Mut für die ersten Schritte in eine noch vage Zukunft. Er handelt von Wünschen wie Ängsten und öffnet den Blick für ungewohnte Lebens- und Berufswelten: „Wohin die Reise geht, kann heut’ noch keiner sagen. Aber du sagst wo es lang geht…“

Bei Loveline-TV geht es um eine Beratung in Liebesfragen.

In vier Überraschungsstationen müssen sich die Schülerinnen und Schüler spontan entscheiden, welche Aufgaben sie lösen. Zu bewältigen sind komplexe Alltagssituationen. Wer möchte in der „Loveline – TV-Beratung“ Tipps zu Liebesfragen in allen Lebenslagen geben? Wer baut die Betten? Wer will die Pizzabestellung übernehmen, verrückte Blumenkreationen zusammenstellen, Ordnung ins Chaos bringen oder einen coolen Tanz hinlegen? Plötzlich wird bekannt, dass es im Schlafzimmer einen „Zwischenfall“ gab. Was ist nach Meinung der Jugendlichen der „richtige“ Zeitpunkt für das „erste Mal“? Was wissen die Jugendlichen eigentlich bereits über die Pille, Kondome und den Umgang mit Verhütungspannen?

Ob Ordnung eine Stärke der Schüler ist, zeigt sich, wenn sie dieses Schlafzimmer aufgeräumt haben.

Für die Auswahl der Aufgaben und die mit ihnen verbundenen Anforderungen vergeben die Reisebegleiterinnen und -begleiter mehrere Stärken in Form von kleinen Aufklebern. Je nachdem, welche Stärken die Jugendlichen am meisten gesammelt haben, gehen sie zu dem entsprechenden Schrank mit spannenden Materialcollagen. Die Reiseleitung motiviert die Jugendlichen ausdrücklich zu prüfen, ob sie sich mit ihren spielerisch gesammelten Stärken identifizieren: „Arbeite ich wirklich gern mit meinen Händen?, Rede und berate ich gerne?, Hab ich’s mit Zahlen?, Bin ich ein Ordnungsmensch?, Helfe ich gerne anderen Menschen?, Hab ich den tierisch-grünen Daumen?, Oder sprühe ich vor Fantasie?“ Hierzu können sie auch zu allen weiteren Schränken wechseln und sich informieren, welche beruflichen Möglichkeiten auf sie warten könnten.

Kind oder Beruf? Die für viele Mädchen wichtige Frage wurden in Spielszenen auf der Bühne behandelt.

Der Erlebnisparcours ist kein diagnostisches Testverfahren, sondern regt an, die eigenen Interessen und Fähigkeiten für sich zu entdecken. Damit die persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Ausbildungs- und Lebensweg nach dem Parcours kontinuierlich weitergeführt wird, erhalten alle Jugendlichen ihr persönliches „komm auf Tour-Logbuch“. Die Arbeitsbroschüre im Hosentaschenformat motiviert über Selbsttests, Fragebögen und Informationen die sukzessive Entwicklung eines realistischen Selbstbildes. Bis zum Schulabgang schließen sich die bewährten regionalen Angebote zur Berufsorientierung und Lebensplanung nahtlos an, zum Beispiel der Berufswahlpass, Betriebspraktika, Beratungsgespräche sowie der „Girls’Day“ und „BoysDay“

Weitere Informationen unter www.komm-auf-tour.de.

Hintergründe zu Berufsorientierung und Lebensplanung auch unter

www.planet-beruf.de

www.berufe-universum.de

www.loveline.de

www.schwanger-unter-20.de




Stadtmeisterschaften der Grundschulen im Schwimmen

Am Donnerstag, 16. März, findet in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr die Stadtmeisterschaft der Grundschulen im Schwimmen im Hallenbad in Bergkamen statt.

Zur Teilnahme haben sich die Pfalzschule, die Overberger Schule, die Jahnschule, die Preinschule und die Schillerschule gemeldet.

Die Siegerschule wird die Stadt Bergkamen bei den Kreismeisterschaften vertreten, die am Dienstag, 04. April 2017, ebenfalls im Bergkamener Hallenbad ausgetragen werden.

Fachlich werden beide Veranstaltungen von den Übungsleitern der Wasserfreunde TuRa Bergkamen unterstützt.




Gesamtschüler erfahren alles über Haie und die Vermüllung der Meere

Am Mittwoch, 15. März, wird der Taucher, Meeres- und Haischützer Josef Baron Kerckerinck zur Borg, Gründer und Vorsitzender des Vereins „Sharkprotect e. V.“, im Studiotheater der Willy-Brandt-Gesamtschule einen Dia-Vortrag vor Schülerinnen und Schülern des 11. Jahrgangs halten.

Im Rahmen der Umwelt- und Ökologieerziehung geht es in diesem Vortrag insbesondere um die Wichtigkeit von Haien für das maritime Ökosystem und die Erfordernisse zu einem entsprechenden Artenschutz.

Ferner informiert der Vortragende auch über die Gefahren und Konsequenzen einer weltweiten Vermüllung der Meere, insbesondere durch den Plastikmüll. Beide Themenbereiche werden durch reichhaltiges und beeindruckendes Bildmaterial begleitet.

Nähere Informationen auch unter: http://www.sharkprotect.com/




„Wir in Weddinghofen“ spendet 500 Euro für JeKids-Projekt an der Pfalzschule

Vor gut zwei Wochen hat der Verein „Wir in Weddinghofen“ dem Eishockeyverein EC Bergkamen in der Eissporthalle am Häupenweg für die Nachwuchsarbeit übergeben. Am Mittwochnachmittag brachten die Vorstandsmitglieder Anja Lenz und Werner Matiak einen symbolischen Scheck über 500 Euro zur JeKids-Gruppe der Pfalz-Grundschule.

Hierbei handelt es sich um die zweite Hälft des Erlöses vom Weddinghofer Weihnachtsmarkt 2016. JeKids ist ein gemeinsames Projekt der städtischen Musikschule mit den Bergkamener Grundschulen. Hier können die Mädchen und Jungen ihre ersten musikalischen Erfahrungen sammeln. „Und wir haben noch etwas draufgelegt“, erklärten Anja Lenz und Werner Matiak. Zum Geld gab es auch noch einen Karton mit „Notenheften“, die helfen sollen, dass die Kinder spielerisch lernen, Noten zu lesen und auch zu schreiben. Für die Spende bedankten sich auch die Leiterin der Pfalzschule, Monika Drude, und der stellvertretende Leiter der Musikschule, Thorsten Lange-Rettich.




Sieger des Planspiels Börse stehen fest. „Die Willys“ waren nicht zu schlagen

Über 35.900 Teams aus Deutschland, Italien, Frankreich, Luxemburg und Schweden  nahmen zehn Wochen lang mit dem Planspiel Börse live am Börsen-geschehen teil. Dabei vertieften sie sich in Aktienkurse und Unternehmensmeldungen – mit großem Erfolg! Auch im Geschäftsgebiet der Sparkasse Bergkamen-Bönen beteiligten sich 218 Teilnehmer in 49 Teams.

Siegerehrung beim Planspiel Börse in der neuen Hauptstelle der Sparkasse Bergkamen-Bönen.

Michael Krause, Marketingleiter der Sparkasse Bergkamen-Bönen, gratulierte den Gewinnern zu ihrer Leistung und ihrem Wissenszuwachs: „Die Teilnehmer haben allein im letzten Quartal die Reaktion der Aktienmärkte auf die Brexit-Entscheidung, die US-Wahlen und das Italien-Referendum miterlebt. Besonders in Zeiten von gefühlter Unsicherheit ist es wichtig, wirtschaftliche Zusammenhänge aufzuzeigen und Handlungskompetenz zu vermitteln. Die diesjährigen Sieger des Planspiels Börse haben deshalb aus meiner Sicht nicht nur Preise gewonnen, sondern vor allem Wissen“.

Den 1. Platz belegt das Team „Die Willys“ von der Willy-Brandt-Gesamtschule. Das Team „591er“ vom Städtischen Gymnasium Bergkamen liegt auf dem 2. Platz, gefolgt von den „Future Millionaires“ ebenfalls vom Städtischen Gymnasium Bergkamen auf Platz 3.

Im Nachhaltigkeitswettbewerb geht der 1. Platz an das Team „Squadguam“ vom Städtischen Gymnasium Bergkamen. Platz 2 belegt die „BörsenMafia92“ vom Marie-Curie-Gymnasium aus Bönen. Der 3. Platz geht an die „Littlemoneymonster“ vom Marie-Curie-Gymnasium aus Bönen.

Die Siegerehrung der erfolgreichsten Teams findet am 8. März 2016 in der Kundenhalle der Hauptstelle der Sparkasse Bergkamen-Bönen statt.

Die aktuelle Spielrunde ist jetzt zwar vorbei, wer sich aber weiter über die Börse informieren möchte, findet auf der Homepage der Sparkasse Bergkamen-Bönen viele Informationen dazu. Und mit dem 27. September 2017 steht auch schon der Starttermin für die nächste Spielrunde fest.

 




Jahnschule Sieger des Sportabzeichenwettbewerbs der Bergkamener Grundschulen

Alle Bergkamener Grundschulen waren im letzten Jahr wieder mit dabei, als es um die Sportabzeichenabnahme an den Bergkamener Schulen ging. Als kleiner Anreiz diente sicherlich auch der Wettbewerb der Stadtsportgemeinschaft Bergkamen, bei dem für jedes abgenommene Sportabzeichen 1 Euro in die Schulkasse fließt.

Weiterhin erhält die Schule mit den meisten abgenommenen Sportabzeichen im Verhältnis zur Schülerzahl einen Betrag in Höhe von 150 Euro.

Im Ergebnis hat in 2016 die Oberadener Jahnschule die meisten Sportabzeichen abgenommen und kann die Geldpreise am Montag, 13. März, 11.00 Uhr, durch Bürgermeister Roland Schäfer und den Vorsitzenden der Stadtsportgemeinschaft Bergkamen, Dieter Vogt, in der Turnhalle der Jahnschule in Empfang nehmen.

Sportabzeichen-Wettbewerb der Bergkamener Grundschulen 2016

 

Platz

 

Schule

Sportab-

zeichen

Anzahl

Schüler

 

%

 

Zuwendung €

1. Jahnschule 156 252 61,90 156
2. Pfalzschule 144 333 43,24 144
3. Schillerschule 88 275 32,00 88
4. Overberger Schule 52 211 24,64 52
5. Gerh.-Hauptm.-Schule 61 278 21,94 61
6. Preinschule 29 180 16,11 29
7. Freih.-v.-Ketteler-Schule 31 198 15,66 31
  Gesamt 561 1.693 33,14 561

 




„Aktion Kleider machen Leute“: Neue Uniformen für Kinder der Partnerschule in Princess Town

Der Nationalfeiertag am 6. März wurde von der Partnerschule der Martin-Luther-Kirchengemeinde in Princess Town / Ghana ausgewählt, um die neuen Uniformen den Schülerinnen und Schülern zu übergeben und in der Öffentlichkeit bei den Feierlichkeiten zu präsentieren. Neu am Design ist das Schullogo auf dem Brustteil.

Die Kinder der Partnerschule in Princess Town / Ghana sind stolz auf ihre neuen Schuluniformen. Foto: Martin-Luther-Kirchengemeinde

Die Ev. Martin-Luther-Kirchengemeinde hatte von den Herbstferien bis Weihnachten die „Aktion Kleider machen Leute“ ausgerufen. Dank vieler Spenden und Kollekten sind ca. 3000 Euro gesammelt worden, genug, um alle 253 Schülerinnen und Schüler einzukleiden. Das Nähen der Bekleidung hat nun noch einmal gute zwei Monate gedauert.

Nicht nur die Schülerinnen und Schüler freuen sich über die neue Bekleidung, auch die Kirchengemeinde freut sich mit und dankt noch einmal allen in Bergkamen, die sich daran beteiligt haben.

Weiterhin sucht die Kirchengemeinde Menschen, die bereit sind, regelmäßig einen Beitrag zu leisten. Die monatliche Unterstützung, den die Gemeinde zum Unterhalt der Schule leistet beträgt 400 Euro und speist sich ebenfalls aus Spenden und Kollekten.




B-Orchester des Bachkreises reist nach Emden – 10. musikalische Begegnung

Und wieder fand am Karnevalswochenende eine gefestigte musikalische Partnerschaft ihre Fortsetzung. Etwa 50 Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Bergkamen besuchten gemeinsam mit ihren Begleiterinnen  Bettina Jacka und Dorothea Langenbach  ihre Orchester-Freunde in Ostfriesland. In Emden trafen bereits zum zehnten Mal die beiden Ensembles, die Bigband „JAG-Youngsters“ des Johannes-Althusius-Gymnasiums und das B-Orchester des Bachkreises Bergkamen, aufeinander. 

Konzert in Emden. Foto: SGB/Langenbach

Obwohl die jeweilige Besetzung beider Ensembles, nämlich die eines Sinfonieorchesters und die einer Bigband, kaum unterschiedlicher sein können, finden die Treffen seit 2010 in regelmäßigen Abständen statt. Denn schon bei der ersten Begegnung stellte sich heraus, dass man trotzdem sehr gut miteinander musizieren kann. Hat doch jedes Ensemble aufgrund seiner spezifischen Besetzung eine andere Klangfarbe, die bei den jungen Musikern nicht nur neugierig auf die Musik des jeweils anderen Ensembles macht, sondern vor allem Lust zum gemeinsamen Spielen weckt.

Diese Spielfreude war während des Konzertes am Abend des Karnevalfreitags im voll besetzten Neuen Theater der Stadt Emden sofort nach den ersten Tönen der Ensembles zu spüren und führte bei den Zuschauern zu einer Begeisterung, die nach jedem Musikstück für einen tosenden Applaus sorgte.

Zuerst begeisterten die JAG-Youngsters das Publikum mit sehr ausgewogen arrangierten und temperamentvoll dargebrachten Musikstücken vor allem der neueren Popmusik. Schon fast professionell dargebrachte Soli einzelner „Youngsters“ und gekonnt eingesetzte komödiantische Einlagen der ganzen Gruppe heizten das Publikum an.  Das B-Orchester des Bachkreises präsentierte anschließend einen Querschnitt der modernen Rock- und Popmusik und mit „Hanging Tree“ ein Beispiel der aktuellen Filmmusik. Auch viele Bachkreiser zeigten in den einzelnen Stücken ihr solistisches Können und wurden sofort mit Applaus des Publikums belohnt.  So wurde es insgesamt ein musikalisch sehr stimmiges Konzert, dargebracht von gut eingestimmten und bestens gelaunten Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Heiner Jaspers und Bettina Jacka. Zum Schluss kam es zum großen Finale, als die Youngsters und das B-Orchester vereint mit „Grenade“ von Bruno Mars ihre musikalische Partnerschaft auf der Bühne feierten.

Der Auftritt des B-Orchesters war gleichzeitig schon die Generalprobe zu dem am 11. März 2017 im Städtischen Gymnasium Bergkamen stattfindenden Fest des Bachkreis-Fördervereins.

Neben der verbrachten Zeit in den Gastfamilien gehörte für die Bachkreiser auch wiederum das Kennenlernen der Besonderheiten dieser Stadt im Norden Deutschlands zum Austauschprogramm. Dieses Mal besuchte die Gruppe die aktuelle Ausstellung des zeitgenössischen Malers Maxim Kantor in der Kunsthalle Emden und wurde von erfahrenen Museumspädagoginnen an die Besonderheiten dieser Kunstwerke herangeführt.

 

Sehr traurig, aber nicht ohne eine Einladung an die norddeutschen Partner für eine weitere Begegnung in Bergkamen ausgesprochen zu haben, verließ das B-Orchester am Sonntag Emden in Richtung Heimat wieder.

 




Jugend debattiert: Rebecca Staubach vom Gymnasium siegt auch auf Regionalverbundsebene

Rebecca Staubach aus dem Jahrgang Q1 des Städtischen Gymnasiums Bergkamen gewann am gestrigen Mittwoch auf Schloss Overhagen in Lippstadt den Regionalentscheid „Jugend debattiert“ und qualifizierte sich somit für den Vorentscheid des Landesfinales.

Die erfolgreichen Debattantinnen des Städtischen Gymnasiums Bergkamen auf Schloss Overhage in Lippstadt. Nora Varga (links) erreichte im Regionalfinale den dritten Platz, Rebecca Staubach (rechts) gewann und vertritt das SGB nun im Vorentscheid auf Landesebene. Foto: SGB/Echtermann

Die zweite Final-Teilnehmerin vom Städtischen Gymnasium Bergkamen, Nora Varga (Jahrgangsstufe EF), die sich gemeinsam mit Rebecca Staubach zuvor in den Vorentscheiden gegen insgesamt über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer schulintern und dann im Regionalvorentscheid durchgesetzt hatte, erreichte im Regionalentscheid einen hervorragenden dritten Platz.

„Soll ein TÜV für Schulcaterer eingeführt werden?“ – zu diesem Thema debattierten gestern die beiden Gymnasiastinnen mit den weiteren Finalistinnen und Finalisten in Lippstadt. Dabei zeigten sich alle Schülerinnen und Schüler sehr eloquent, hatten treffsichere und überzeugende Argumente vorbereitet und debattierten so engagiert, dass die Jury „große Freude am Zuhören“ empfunden habe, berichtet SGB-Schulkoordinatorin Katrin Echtermann, die das SGB-Duo nach Lippstadt begleitet hatte.

Besonders überzeugen und beeindrucken konnte dabei Rebecca Staubach, die eindeutig Rang eins erreichte. Nun nimmt Rebecca Staubach als Siegerin des Verbundes Arnsberg 4 vom 15.-17. März gemeinsam mit den Siegerinnen und Siegern aller übrigen Regionalverbünde an einem durch „Jugend debattiert“ unterstützten Workshop in Kronenburg teil, in dem sie auf den Vorentscheid zum Landesfinale am 24. März in Oberhausen vorbereitet wird. Das Landesfinale ist für den 29. März im Landtag Düsseldorf terminiert.