Gymnasium: Rebecca Staubach bei „Jugend debattiert“ unter den Top-Ten

Rebecca Staubach aus dem Jahrgang Q1 des Städtischen Gymnasiums Bergkamen belegte in Oberhausen einen hervorragenden 9. Platz unter den 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Altersgruppe Sekundarstufe II, die sich für das Finale des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ auf Landesebene qualifizierten wollten.

Rebecca Staubach bei der Qualifikationsrunde für das Landesfinale in Oberhausen. Foto: Echtermann/SGB.

Rebecca Staubach musste für je eine Hin- und Rückrunde sowohl die Pro- als auch die Kontraposition dreier Themen vorbereiten, von denen nur zwei am Tag der Qualifikation debattiert wurden, was aber erst unmittelbar an diesem Tag bekannt gemacht wurde, ebenso wie die tatsächliche Position, die einzunehmen war. Das Thema der Hinrunde lautete: „Sollen in der Sekundarstufe II die herkömmlichen Schulfächer durch fächerübergreifenden `Phänomen-Unterricht‘ ersetzt werden?“; Thema der Rückrunde: „Soll der Polizei erlaubt werden, DNA-Spuren auch zur Bestimmung der äußeren Erscheinung von Straftäterinnen und Straftätern zu nutzen?“

Da alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits rhetorisch geschult waren, gab es nur Debatten auf höchstem Niveau, die interessant und facettenreich waren. Diesen Eindruck hatte auch die jeweils vierköpfige Jury gewonnen, die die Bereiche Sachkenntnis, Überzeugungskraft, Ausdrucksvermögen und Gesprächsfähigkeit bewertete und bepunktete. Zweimal war auch Katrin Echtermann, Schulkoordinatorin von „Jugend debattiert“ am Städtischen Gymnasium Bergkamen an diesem Tag Teil einer solchen Jury. Sie hatte Rebecca Staubach zur Qualifikation nach Oberhausen begleitet.

Katrin Echtermann hatte, unterstützt die durch die weiteren Projektlehrerinnen Isabel Heiling und Monja Schottstädt, Rebecca Staubach als beste Debattantin der Schule ausgemacht. Im Anschluss setzte sich die Q1-Schülerin auch im Regionalentscheid des Verbundes Arnsberg 4 durch. Im Anschluss wurde sie in einem dreitägigen Rhetorikseminar für die Landesqualifikation geschult.

Auch für die diesjährige Teilnahme am Wettbewerb „Jugend debattiert“ konnte Katrin Echtermann wieder ein sehr positives Fazit ziehen:„Ich bin sehr stolz auf Rebecca und alle anderen Debattantinnen und Debattanten unserer Schule. Ihnen möchte ich an dieser Stelle einmal danken, dass sie mich durch ihre stets gewissenhafte und intensive Vorbereitung auf die Wettbewerbsrunden darin bestärkt haben, wie großartig dieses Projekt ist.“

Über die Schultore hinaus waren in diesem Jahr für das Städtische Gymnasium Bergkamen bei „Jugend debattiert“ neben Rebecca Staubach auch Nora Varga (EF), Bjarne Uhlig und Laureen Ludwig (jeweils Klasse 9) erfolgreich.

 




„Komm auf Tour“ mit dem Jahrgang 7 der Realschule Oberaden

Wie und wann, in welchem Rahmen soll Lebens- und Berufsorientierung in der Schule beginnen?

Komm auf Tour: Der 7. Jahrgang der Realschule Oberaden. Foto: RSO

Das Projekt „Komm auf Tour“ hat darauf eine handlungsorientierte, motivierende, kurzweilige und höchst effektive Antwort. Unterstützt durch die Bundesagentur für Arbeit und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden sich bei „Komm auf Tour“ vier Stationen mit hohem Aufforderungscharakter. Ein Zeittunnel spiegelt den Teilnehmern mögliche Zukunftssituationen, die Sturmfreie Bude macht darauf aufmerksam, was der ganz normale Wahnsinn zuhause an Überraschungen und täglichen Aufgaben zu bieten hat, die Theaterbühne stellt kleine Dialoge als Aufgabe und im Labyrinth stellt man fest, dass Neuorientierung immer wieder auf der Tagesordnung stehen wird.

Der 7. Jahrgang der Realschule Oberaden hat an dem Projekt teilgenommen. Während einige der rund 85 Schülerinnen und Schüler sich mit einem Fragezeichen auf den Weg zum Schacht III in Bergkamen – Rünthe aufmachten, erlebten die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer eine engagierte Beteiligung ihrer Jugendlichen. Auf der Rückfahrt war vielen Teilnehmern das Ausrufezeichen im Kopf anzumerken.

Dabei ging es bei „Komm auf Tour“ zunächst um das Herausfinden der eigenen Stärken, die auf dem Weg ins Leben und in einen möglichen Beruf notwendig und hilfreich sein werden. Die eigentliche Berufsorientierung wird dann in den kommenden Jahrgängen durch die Potentialanalyse, die Berufsfelderkundung und insbesondere durch sinnvoll gewählte Praktika intensiviert.

Die Schülerinnen und Schüler konnten sich über eine ausgesprochen positive Rückmeldung der Teamer von „Komm auf Tour“ freuen. Ebenso erfreulich war eine rege Teilnahme der Eltern am Elternabend, bei dem die Erziehungsberechtigten über das Projekt und die örtlichen Informations- und Anlaufstellen informiert wurde, damit die Tour ihrer Kinder „Fahrt aufnehmen“ kann.




22 Schüler des Gymnasiums reisen ins französische Übersee-Départment La Réunion

An diesem Donnerstag machten sich 22 Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Bergkamen aus den Jahrgängen acht bis Q1 erstmals auf die Reise zu einem Schüleraustausch ins französische Übersee-Départment La Réunion. Nachdem die Gruppe mit dem Bus nach Paris gefahren worden war, startete dort der zehn- bis elfstündige Direktflug auf die subtropische Insel, die zwischen Madagaskar und Mauritius liegt.

Traumhafter Strand auf La Réunion.

Zwei Wochen lang werden die Bergkamener nun die vielfältige und exotische Natur der Insel erleben, eine neue Kultur kennenlernen, Kontakte knüpfen, Erfahrungen austauschen und natürlich auch am Schulunterricht mit Gleichaltrigen des Collége Mille Roches in St. André teilnehmen. Die Unterbringung erfolgt in Gastfamilien.

Begleitet werden sie von den Französisch-Lehrerinnen Mathilde Kappenstein und Constanze Lieb. Constanze Lieb initiierte die Fahrt und stellte über eine Bekannte, die sie aus ihrer Zeit als Fremdsprachenassistentin auf der Insel kennt, den Kontakt zum dortigen Collége Mille Roches in St. André her. Gefördert wird der Austausch vom Förderverein der Schule und vom Deutsch-Französischen Jugendwerk. Zudem sorgte die Reisegruppe selbst für eine gut gefüllte Reisekasse. Durch den Verkauf von Socken und anderen Produkten in Zusammenarbeit mit der Spenden-Sammel-Aktion „Neue Masche“ nahmen die Schülerinnen und Schüler knapp 800 Euro ein.

Der Gegenbesuch der französischen Schülerinnen und Schüler am Bergkamener Gymnasium findet vom 28. April bis 12. Mai 2017 statt.




Schulsanitätsdienst der Willy-Brandt-Gesamtschule erhält Verstärkung

Nach einer 12-wöchigen Ausbildung legten 8 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 ihre Abschlussprüfung erfolgreich ab und stießen im 2. Schulhalbjahr 2016/2017 als Verstärkung zu dem eingespielten Schulsanitätsteam der Willy-Brandt-Gesamtschule.

Die neuen SchulsanitäterInnen sind bestens vorbereitet und freuen sich auf die Arbeit.

Derzeit sorgen rund 40 ausgebildete Schulsanitäter im Schulalltag, bei Sport- und Schulfesten und auf Ausflügen für eine medizinische Erstversorgung. Jede Woche findet ein Treffen der Schulsanitäter statt, bei dem für Notfälle geübt wird, neue Dienstpläne erstellt und die Notfälle der Woche besprochen werden.

Sehr gefreut hat sich die Leiterin des Schulsanitätsdienstes, Lehrerin Nurcan Kaya, als sich beim letzten Treffen zwei Schüler – Dennis L. (8b) und Niklas R. (10d) – und eine Schülerin – Vivian M. (8a) – bereit erklärt haben, die Aufgabe des Gruppensprechers bzw. der Gruppensprecherin zu übernehmen. Sie werden ab jetzt die Gruppentreffen organisieren.

Der Schulsanitätsdienst an der WBG hat eine lange Tradition. Mit ca. 1200 Schülerinnen und Schülern und gut 100 Lehrerinnen und Lehrern ist die WBG eine große Schule. Um den zahlreichen alltäglichen Notfällen und der gesetzlichen Auflage, Erste-Hilfe zu leisten, gerecht zu werden, Anlässe für Erste-Hilfe-Leistungen schnell und richtig zu erkennen und Erste-Hilfe-Maßnahmen unter Berücksichtigung der lebensrettenden Sofortmaßnahmen selbstständig vorzunehmen, sind engagierte Schulsanitäter zwingend notwendig. Auch sind die Schulsanitäter eine große Hilfe bei der Instandhaltung der Sanitätsmaterialien und Sanitätsräume und entlasten so das Lehrpersonal. Der Schulsanitätsdienst freut sich jederzeit über weiteren Zuwachs.

Frau Kaya mit dem Team des Schulsanitätsdienstes. Als Neuschulsanitäter haben sich qualifiziert: Lisa Marie H., Mireille H., Luan Q., Lars W., Tom G., Asmen K., Nico K., Denise E.




Grundschulen ermitteln Kreismeister im Schwimmen

Das Hallenbad in Bergkamen ist am Dienstag, 4. April, Austragungsort der Schwimmwettkämpfe der Westfalen YoungStars auf Kreisebene.

Aus jeder Kommune des Kreises wird die eine Grundschule teilnehmen, um im Wettkampf den Teilnehmer des Kreises Unna für die Bezirksmeisterschaften zu ermitteln.

An den Start gehen die Katharinenschule/Unna, Hellwegschule/Bönen, Jahnschule/Kamen, Overbergschule/Fröndenberg, Äckernschule/Selm, Alb.-Schweitzer-Schule/Schwerte und die  Uhlandschule/Werne. Die Teilnehmer aus Holzwickede und Lünen sind noch zu bestimmen.

Für Bergkamen geht die Jahnschule aus Oberaden an den Start, die bei den eigenen Stadtmeisterschaften mit deutlichem Vorsprung gewonnen hat.

Die Wettkämpfe beginnen um 09.30 Uhr und enden gegen 12.30 Uhr mit der Siegerehrung.




Klasse 9d des Gymnasiums besucht Atomkraftwerk Lingen

Einen außergewöhnlichen Ausflug unternahm jetzt die Klasse 9d des Städtischen Gymnasiums Bergkamen. Zum Auftakt der Unterrichtsreihe „Kernphysik“ besuchten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften Manuel Reschke und Monja Schottstädt das Atomkraftwerk Emsland in Lingen.

Die Klasse 9d mit Lehrerin Monja Schottstädt (links) und Klassenlehrer Manuel Reschke (rechts) vor dem Kernkraftwerk Emsland in Lingen. Foto: SGB

Nach einem Vortrag im Informationszentrum des Kraftwerksgeländes durchliefen die Schülerinnen und Schüler zunächst einen Sicherheitscheck, vergleichbar mit denen an Flughäfen. Diesen müssen auch alle Mitarbeiter täglich bestehen. Zudem wurde jeder Teilnehmer vor und nach dem Betreten der Anlage auf radioaktive Kontamination gescannt. Dann folgte eine 90-minütige Führung über das riesige Kernkraftwerksgelände. Besonderen Eindruck hinterließ bei den Jugendlichen das Turbinenhaus, in das der heiße Dampf aus dem Kernreaktor gelangt. Eine Leistung von 1,92 Millionen PS wird darin über eine Welle in den Generator übertragen, der dann die Power in Strom für ca. 350000 Haushalte umwandelt.

Besonderes Augenmerk wurde im AKW Emsland auf die Sicherheit gelegt – das Betreten des Reaktorgebäudes war mit einer Gruppe in Klassenstärke daher nicht möglich. Eine Begutachtung des mächtigen Kühlturms bildete schließlich den Abschluss der beeindruckenden Besichtigung.

 




Abiturjahrgang 2017 des Gymnasiums besucht Düsseldorfer Landtag und die Kunstsammlung NRW

Eine eintägige Studienfahrt führte am vergangenen Donnerstag 70 Abiturienten der Geschichts- und Kunstkurse des Städtischen Gymnasiums Bergkamen in die Landeshauptstadt.

Der Abiturjahrgang 2017 des Gymnasiums wurde im Landtag vom Landtagsabgeordneten Rüdiger Weiß empfangen.

Die Schülerinnen und Schüler hatten sich zuvor im Unterricht mit den verschiedenen Kunstepochen und der von Krieg, Diktatur und demokratischem Neuanfang geprägten, wechselvollen Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert beschäftigt.

Bei einem Besuch des Landtages wurden sie vom heimischen Abgeordneten Rüdiger Weiß empfangen, der sie über die Arbeit des Parlaments und seine Tätigkeit informierte und mit ihnen über aktuelle politische Fragen diskutierte.

Anschließend besuchten die Kurse die Ausstellung „Otto Dix – Der böse Blick“ in der Kunstsammlung NRW. Otto Dix zeichnete in seinen Bildern ein schonungsloses Bild des 1. Weltkrieges wie auch vom Glanz und Elend der 1920er Jahre. Den Nationalsozialisten galt sein Werk als „entartete Kunst“.

Die Pausen wurden von den Schülerinnen und Schülern genutzt, die wohlmeinende Sonne bei einem Spaziergang an der Rheinpromenade zu nutzen oder auch die Düsseldorfer Altstadt zu erkunden.

 




Projektwoche an der Gerhart-Hauptmann-Schule zum Thema Südamerika

An der Gerhart-Hauptmann-Schule findet vom 27. März bis 31. März eine Projektwoche zum Thema Südamerika statt. Die Klassen beschäftigen sich mit Themen wie zum Beispiel Tierwelt, Schokolade, Handarbeiten oder Musik. Außerdem nehmen alle Klassen an einem Workshop „Erlebnis-Trommeln“ mit Uwe Pfauch teil.

Dank der finanziellen Unterstützung des Fördervereins der Gerhart-Hauptmann-Schule ist es  gelungen, den Kindern das Erlebnis des Trommelns zu ermöglichen. Uwe Pfauch bietet in seinem Programm das Trommeln auf dem Cajon, einem aus Südamerika stammenden Instrument, an. Neben dem Spaß am Musizieren stehen dabei auch die Förderung des Selbstbewusstseins und der Kreativität sowie die Stärkung der Klassengemeinschaft im Vordergrund. Von Montag bis Donnerstag erlernen die Kinder die wichtigsten Grooves auf dem Cajon. Am Freitag findet die Generalprobe für den Auftritt am Nachmittag statt.

Zum Abschluss der Projektwoche findet am Freitag, 31. März, von 14.30 bis ca. 17.00 Uhr die Präsentation der Projektergebnisse statt. Um 14.30 Uhr werden in der Dreifachhalle am Friedrichsberg die Kinder den Eltern und Besuchern zeigen, was sie bei den Work-Shops mit Uwe Pfauch gelernt haben. Alle Klassen tragen unter der Leitung von Uwe Pfauch ihr Gelerntes bei einem Konzert den Eltern und Besuchern vor.

Anschließend können die Besucher weitere Ergebnisse der Projektwoche im Schulgebäude in Augenschein nehmen. Damit sie  auch Gelegenheit zum Plausch und zur Stärkung haben, stehen eine Cafeteria mit Kaffee, Torte, Kuchen, ein Grillstand mit Würstchen, ein Stand mit türkischen Spezialitäten und ein Getränkestand bereit. Für das leibliche Wohl aller ist somit gesorgt




SPD-Diskussionsveranstaltung „NeueChancen schaffen – Die beste Bildung für alle“

Über neue Akzente in der Bildungspolitik diskutiert die SPD-Bundestagsfraktion am Freitag, 31. März, um 18 Uhr im TÜV NORD College GmbH am Kleiweg in Weddinghofen. Zu der Veranstaltung lädt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek als Bildungsexperte seiner Fraktion zusammen mit dem stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag Hubertus Heil ein.

Im Rahmen einer zweijährigen Projektarbeit hat die SPD-Bundestagsfraktion versucht, dazu Antworten zu entwickeln. Die Ergebnisse wollen die Bundestagsabgeordneten mit Experten aus der Praxis diskutieren, bevor das Regierungsprogramm der SPD verabschiedet wird. Zu den Forderungen gehören unter anderem der Ausbau kostenfreier Kitas bei hoher Qualität, eine verbesserte Wertschätzung für berufliche Bildung und eine grundlegende Reform der Aus- und Weiterbildungsfinanzierung.

Trotz vieler Fortschritte im Bildungssystem bleibt allerdings ein wesentliches Grundproblem bestehen. Studien belegen, dass die Chancengleichheit in Deutschlands Schulen sich nur langsam verbessert. Noch immer ist die soziale Herkunft viel zu oft entscheidend über den Bildungserfolg eines Kindes. Investitionen in Bildung sind Investitionen in die Zukunft. Doch wie wird Chancengleichheit und Bildungserfolg unter neuen Voraussetzungen gewährleistet und wie muss das Bildungssystem sich verändern?

Als Podiumsgäste werden erwartet

Dorothea Schäfer (Vorsitzende der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft NRW) und

Roman Rüdiger (Sprecher des Bundesverbandes innovativer Bildungsprogramme).

Moderiert wird die Veranstaltung von Simone Niewerth (Radio LippeWelle Hamm).

Termin: Freitag, 31. März 2017, 18:00 bis 20:00 Uhr

Ort: TÜV NORD College GmbH

Kleiweg 10, Bergkamen




Gesamtschule und Barmer machen Schüler fit für den Arbeitsmarkt

Die Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen und die BARMER unterstützen die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs bei ihrem Berufsorientierungsprozess. An zwei Projekttagen am kommenden Mittwoch und Donnerstag hält die BARMER als Kooperationspartner der WBGE ein Kombiprogramm aus Assessment-Center und Bewerbertraining ab und gibt aktuelle Infos zum Arbeitsmarkt, um ganz gezielt für den Arbeitsmarkt fit zu machen.

Ziel ist es, die Teilnehmer frühzeitig auf den beruflichen Einstieg vorzubereiten und auf mögliche „Fallen“ und „Gefahren“ hinzuweisen. Dabei sollen die Schülerinnen und Schülern vor allem davon profitieren, dass ihnen hier der Weg zur erfolgreichen Bewerbung aus Arbeitgebersicht präsentiert wird. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich somit selbst einmal in die Rolle eines Arbeitgebers/einer Firma versetzen und ihre Stärken und Schwächen dementsprechend reflektieren. Das Programm ist offen und interaktiv gestaltet, so dass sich den Schülerinnen und Schüler über eine Selbsteinschätzung, Verkaufssimulationen oder auch Gruppendiskussionen genügend Möglichkeiten bieten, sich aktiv einzubringen und zu erproben.




Schach – ein achtbares Ergebnis im Landesfinale für Spieler des Gymnasiums

Nachdem die Schachspielerinnen und -Spieler des Städtischen Gymnasiums Bergkamen den Kreisentscheid in der Wettkampfklasse IV kampflos gewonnen hatten, ging es am Freitag auch schon in die Nachbarschaft nach Kamen. Dort maßen sich in der Stadthalle knapp 800 Mädchen und Jungen aus ganz NRW im Landesfinale. Die Bergkamener landeten am Ende auf einem sehr achtbarem 38. Platz.

Landesfinale in der Stadthalle Kamen (v. l.): Berkant Ergün, Maxim und Alexander Poggemann und Catharina Schiffmann. Zela Okcu kam etwas später hinzu. Foto: Gawlick/SGB

Das SGB-Team bestand hauptsächlich aus Kindern der 7a: An Brett 1 zeigte Alexander Poggemann eine überragende Leistung und setzte seine Gegner bei acht Siegen und einem Remis gleich reihenweise „matt“. An Brett 3 erzielte Berkant Ergün mit drei Siegen und einem Unentschieden aus acht Partien ein ordentliches Ergebnis. Die Vierermannschaft komplettierten hinten an Brett 4 Catharina Schiffmann und Zelal Okcu, die jeweils tapfer fünf Spiele bestritten, jedoch durchweg ihrem Gegenüber gratulieren mussten. „Leihgabe“ Maxim Poggemann aus der 9a erwies sich der Aufgabe an Brett 2 gewachsen und präsentierte mit vier Siegen und zwei Unentschieden ein sehr ordentliches Resultat.

„Es war insgesamt ein sehr positiver Tag“, resümierte Matthias Gawlick, betreuender Lehrer am SGB. „Alle spielten tapfer ihre Partien und bewiesen Geduld angesichts des langen Tages, schließlich wurde von 10 bis 17 Uhr gespielt. Es hat sich gezeigt, dass sich ein erneuter Anlauf in der Wettkampfklasse III lohnen wird. Dann wollen wir mehr als vier Mannschaften hinter uns lassen. Ein Dank geht außerdem noch an Herrn Poggemann, der uns als Zuschauer und Motivator unterstützte.“