Halbjahreszeugnis kommt mit Postkarte: Infos für die Zukuftsplanung

So sieht die Postkarte aus. Foto: Bundesagentur für Arbeit.

Mit ihrem Halbjahreszeugnis erhalten alle Schülerinnen und Schüler der Abgangsklassen in ganz NRW heute Post von der Landesregierung und der Agentur für Arbeit – auch im Kreis Unna. Auf der Postkarte sind QR-Codes, die zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten im Bereich der beruflichen Orientierung führen – passend für jede Region.

Wer also noch nicht weiß, wie es nach dem Abschluss weiter gehen soll, findet dort konkrete Hilfe und kann seine Zukunft weiter planen.

Neben Tipps zu Bewerbungen und Karriereplanung verweist die Rubrik „Und noch mehr Power bei dir um die Ecke“ auf die Seite der Kommunalen Koordinierung im Kreis Unna. Hier dreht sich im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ alles um den Übergang Schule Beruf. Eine Übersicht unterstützt Schülerinnen und Schüler und Eltern bei der Suche nach passenden Ausbildungsplätzen und Beratungsstellen. PK | PKU




Angebot an Schüler*innen und Eltern: Bezirksregierung schaltet Zeugnistelefon

Verbunden mit der Zeugnisausgabe des Halbjahreszeugnisses 2020/2021 bieten die Mitarbeiter*innen der Schulabteilung der Bezirksregierung Arnsberg wieder ein Zeugnistelefon zu Fragen im Zusammenhang mit dem Zeugnis an.

Unter der Zeugnis-Telefonnummer 02931/82-3388 stehen den Schüler*innen der Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen, Sekundarschulen und Berufskollegs sowie deren Eltern Ansprechpartner*innen zu Fragen im Zusammenhang mit dem Zeugnis zur Verfügung. Das Zeugnistelefon ist am Freitag, 29. Januar 2021, sowie von Montag, 1. Februar, bis Donnerstag, 4. Februar 2021, in der Zeit von 09:00 bis 15:00 Uhr zu erreichen.

Außerhalb dieser Zeit besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen an die Telefonnummer 02931/82-0 zu wenden. Von dieser zentralen Rufnummer werden die Anrufe dann an die jeweiligen Ansprechpartner*innen weitergeleitet.




Exzellente Berufswahlvorbereitung – Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen erhält das begehrte Berufswahlsiegel

Nun ist es amtlich, die Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen erhält erneut das begehrte Berufswahlsiegel für eine exzellente Berufswahlvorbereitung in den Sekundarstufen I und II.

Die Rezertifizierung, bei der das schulische Engagement bei der Berufswahlvorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf Herz und Nieren überprüft wird, fand in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie unter erschwerten Bedingungen und in digitaler Form statt. Umso erfreulicher ist es, dass die Gesamtschule ihre Exzellenz in diesem wichtigen Feld schulischer Bildung und Ausbildung bestätigen konnte. Damit hat die Willy-Brandt-Gesamtschule das Siegel bereits zum dritten Mal in Folge erhalten. Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an die Kolleginnen und Kollegen der Berufswahlkoordination, die von der Schulleitung zu diesem Erfolg beglückwünscht wird.




Gymnasium zieht positive Zwischenbilanz nach zwei Wochen Distanzunterricht

Nach zwei Wochen im vollständigen Distanzunterricht kann Bärbel Heidenreich, Schulleiterin des Städtischen Gymnasiums Bergkamen, ein positives Zwischenfazit zum Jahresanfang ziehen. Abgesehen von technischen Störungen, die Anfang der Woche den teilweisen Ausfall der Telefonanlage und eines Servers bei der Stadt sowie in mehreren Schulen zur Folge hatte, verlief der Distanzunterricht weitgehend problemlos. So seien die Rückmeldungen vonseiten der Schülerinnen und Schüler, der Eltern und der Lehrkräfte auch überwiegend positiv gewesen. „Die technischen Störungen betrafen zum Glück nur unser Verwaltungsnetz, nicht aber unsere Lernplattform. Nur die Notenkonferenz der Q2 musste um einen Tag verschoben werden. Der Online-Unterricht war davon glücklicherweise nicht betroffen“, stellt Bärbel Heidenreich klar.

Es zahle sich aus, dass die Schulgemeinde sich frühzeitig auf eine Lernplattform geeinigt habe, mit der nun fast alle professionell umgehen könnten. Zudem führe das eigene Konzept zum Lernen auf Distanz zur Transparenz der Vereinbarungen und biete allen Struktur. „Wir stehen weiterhin im stetigen Austausch miteinander, holen regelmäßig Rückmeldungen ein, um Erfahrungen auszutauschen und die Zusammenarbeit weiter zu optimieren. Es bleibt aber ein täglicher Lern- und Entwicklungsprozess für alle Beteiligten.“




Willy-Brandt-Gesamtschule nimmt zum zweiten Mal am Bildungsprogramm Erasmus+teil

Schulen aus sechs Ländern arbeiten mit dr Willy-Brandt-Gesamtschule am neuen Erasmus-Programm „Nachhaltig denken – Verantwortungsvoll handeln“. Foto: E. Gündüz (Klasse 8a)

Nach dem erfolgreichen Projekt „Erste-Hilfe über Grenzen – First aid across borders“, in dessen Rahmen der Schulsanitätsdienst der Willy-Brandt-Gesamtschule erweitert und die Erste-Hilfe in die Curricula der Fächer NW und Biologie aufgenommen wurde, startet die Willy-Brandt-Gesamtschule nun mit fünf Partnerschulen und Ländern das neue Projekt „Nachhaltig denken – Verantwortungsvoll handeln – Think sustainably – Act responsibly“.

Das Erasmus-Projekt zielt einerseits auf die europaweite Vernetzung von Partnerschulen, andererseits aber auch auf die Förderung von Nachhaltigkeit und steht somit in Verbindung zu Projekten wie „Schulgarten“ und „Talentschule“.  Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, Nachhaltigkeit in ihren vielen Dimensionen zu sehen und fächerübergreifend – ganzheitlich und kompetenzorientiert – zu vernetzen und zu vermitteln. Das im März 2020 durch die Willy-Brandt-Gesamtschule eingereichte Projekt wurde Anfang Oktober 2020 von der EU genehmigt und wird mit über 32.000€ pro Land durch Erasmus+ gefördert.

Gerade in der Coronazeit ist die Freude über die Unterstützung des Projekts durch das Erasmus+- Programm enorm groß. Der Arbeitskreis Schulpartnerschaften der Willy-Brandt-Gesamtschule berichtet, dass trotz Corona-Lockdown alle geplanten Aktivitäten, die Reisen ausgeschlossen, bisher durchgeführt werden konnten.

Im Fach „Soziales Lernen“ haben sich bereits einige Klassen mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt. Sie haben zu dem Thema Fragebögen ausgefüllt und ausgewertet sowie Brainstorming-Diagramme und Logos erstellt. Zwischen den Ländern läuft im Moment eine Logo-Challenge. Nach einer Jurierung der erstellten Logos wird das zum Thema zutreffendste und ästhetisch ansprechendste Logo auf allen Dokumenten, die im Rahmen des Projekts entstehen, seinen Platz finden.

Auch wurden die Erasmus-Days geehrt. Die Schülerinnen und Schüler der Willy-Brandt-Gesamtschule haben, um den Gedanken „Gemeinsam sind wir stark, gemeinsam können wir etwas bewegen“ zum Ausdruck zu bringen, die Flaggen der sechs Länder in Form eines Puzzles angefertigt. Mit der Zusammensetzung der Puzzleteile kommen die Flaggen der sechs Länder zum Vorschein. Diese Message des Projekts wurde mit einer Drohnenaufnahme festgehalten.

Mit großer Hoffnung warten die sechs Schulen auf reale Begegnungen. Virtuelle Begegnungen über Zoom und BigBlueButton fanden zwischen den Schulen bereits mehrmals in englischer Sprache statt und sind auch weiterhin angedacht. Die Schülerinnen und Schüler der sechs Länder traten sich sogar digital in einem Quizduell gegenüber. Dieses bereitete den Schülerinnen und Schülern große Freude. Auch haben sich einige schon gegenseitig bei Instagram geaddet. Gerade in Zeiten der Digitalisierung und der Corona-Pandemie können Schülerinnen und Schüler so durch „Learning by doing“ verschiedene Orte der digitalen Begegnung und zahlreiche Tools kennenlernen und anwenden. Außerdem verbessern sie ihre Englischkenntnisse.




Server defekt: Kein Distanzunterricht möglich und auch Lehrerkonferenz des Gymnasiums betroffen

Der Defekt am Server von Helinet hat sich unmittelbar auf den Unterricht an den Bergkamener Schulen ausgewirkt.

Am Anfang der Woche konnten weder die Freiherr-vom-Stein-Realschule noch das Städt. Gymnasium ihren normalen Unterricht auf Distanz abhalten. Beide Schulen und auch die VHS der Stadt Bergkamen verfügen über einen Internetanschluss, der über eine Richtfunkstrecke zu den Schulen geführt wird. Auf diese Art werden Bandbreiten in den Schulen erreicht, die sonst nur durch ein Glasfaseranschluss erzielt werden können. Das System, dass in der Regel sehr stabil läuft, war durch den Defekt bei Helinet direkt betroffen. Auch eine Lehrerkonferenz am Städt. Gymnasium Bergkamen konnte nicht wie geplant zu Ende geführt werden.

„Für alle drei Einrichtungen waren die Ausfälle sehr ärgerlich, zumal der Unterricht auf Distanz gut vorbereitet und nach den Weihnachtsferien sehr gut angelaufen war“, erklärt Andras Krey vom Schulverwaltungsamt.




Schulpsychologische Beratungsstelle informiert über „Schulabsentismus“: Corona verschärft Probleme

Angst vor Mobbing, Leistungs-Überforderung oder soziale Ängste – die Gründe, warum Schülerinnen und Schüler nicht mehr zur Schule gehen, können vielfältig sein. „Schulabsentismus“ nennen die Fachleute das Problem. Und das kommt – auch aufgrund der Corona-Pandemie – immer häufiger vor, wie die Schulpsychologische Beratungsstelle für den Kreis Unna jetzt festgestellt hat.

„Seit dem elfjährigen Bestehen der Schulpsychologischen Beratungsstelle nahm das Thema Schulabsentismus immer einen der Spitzenplätze in unserer Beratungsarbeit ein“, bilanziert Diplom-Psychologe Andreas Hunke, Leiter der Schulpsychologischen Beratungsstelle. „In den letzten Monaten zeichnete sich vor der erneuten Schulschließung eine Zunahme ab. Es kann plausibel angenommen werden, dass diese Entwicklung im Zusammenhang mit der Corona-Krise und den Corona-Maßnahmen steht.“

Tendenz zum Fehlen
Dabei zeigt sich, dass Schülerinnen und Schüler, die bereits vor dem ersten Lockdown im März 2020 eine Tendenz zum Fehlen zeigten, nach dem Lockdown, als Präsenzunterricht wieder möglich war, die Schule gar nicht mehr besuchten und sich teils kaum oder gar nicht mit dem Unterricht beschäftigen. Zusätzlich verlieren auch weitere Schülerinnen und Schüler den Bezug zur Schule.

Für einige Schülerinnen und Schüler hat sich durch die Corona-Pandemie eine Situation ergeben, die sie psychisch stark belastet. So können z.B. Zukunftsängste, Leistungsängste und Sorgen vor Ansteckung eine Rolle spielen. „Diese Schülerinnen und Schüler schaffen es aufgrund der psychischen Belastung nicht mehr, sich auf die schulischen Anforderungen einzulassen“, ergänzen die Diplom-Psychologinnen Kirsten Solberg und Stefanie Lippelt. „Für andere Schülerinnen und Schüler war der regelmäßige Schulbesuch allerdings bereits längere Zeit – gegebenenfalls unbemerkt – eine große Herausforderung, welcher sie durch Struktur, Routine und stetiger Unterstützung begegnen konnten.“
 
Angst nimmt zu
Ein Beispiel: Einem Schüler mit sozialen Ängsten, dem die Begegnung mit Gleichaltrigen schwerfällt, verlangt der regelmäßige Schulbesuch einiges ab. Da er es allerdings gewohnt ist, jeden Tag zur Schule zu gehen, sich der Herausforderung zu stellen und zu erleben, dass die Situation nicht wirklich gefährlich ist, wird die Angst auf einem niedrigen Niveau gehalten.

Während der Zeit des Distanzunterrichtes begegnet er nun längerer Zeit nicht mehr seinen Mitschülerinnen und Mitschülern. Ebenfalls finden weniger andere soziale Kontakte statt. Dies führt, entgegen der intuitiven Annahme vieler Menschen, nicht dazu, dass die Angst verschwindet. Stattdessen nehmen Angst und das dazugehörige Vermeidungsverhalten zu. Wenn die Schule dann wieder zum Präsenzunterricht zurückkehrt, ist die Hürde für den Schüler viel höher geworden und möglicherweise ohne schnelle Hilfe unüberwindlich, wie die Schulpsychologische Beratungsstelle erklärt.

Beratungsstelle unterstützt
Erste Schulvermeidungstendenzen und Schulversäumnisse fallen durch die Auswirkungen der Corona-Krise auf Familien und Schulen möglicherweise nicht frühzeitig auf oder die eingeschränkten Handlungsmöglichkeiten verhindern, dass Schülerinnen und Schüler eine geeignete Unterstützung erhalten. Dies führt fast zwangsläufig zu einer Verfestigung des Problems.

Sehr zeitnahes Wahrnehmen und Handeln hat bei Schulabsentismus oberste Priorität, um einer negativen Entwicklung vorzubeugen. Beratung und Unterstützung bietet die Schulpsychologische Beratungsstelle für den Kreis Unna für Lehrkräfte, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern an.

Sie ist auch während des Lockdowns telefonisch und per E-Mail erreichbar. E-Mail: schulpsychologische-beratungsstelle@kreis-unna.de; Telefonisch ist das Team Nord (zuständig für Schulen in Bergkamen, Kamen, Lünen, Selm, Werne) unter Tel. 0 23 03 / 27 – 65 40 und das Team Süd (zuständig für Schulen in Bönen, Fröndenberg/Ruhr, Holzwickede, Schwerte, Unna) unter Tel. 0 23 03 / 27 – 75 40 erreichbar. PK | PKU




Zwei Videokonferenzen: Virtueller Tag der offenen Tür an der Willy-Brandt-Gesamtschule

Aufgrund der Corona-Pandemie findet der diesjährige Tag der offenen Tür für die Oberstufe als virtuelle Veranstaltung statt. Im Rahmen zweier Videokonferenzen informiert das zukünftige Beratungslehrerteam Frau Niehus und Herr Schuhmann über die vielfältigen Möglichkeiten des Abiturs an der Willy-Brandt-Gesamtschule.

Die Videokonferenzen finden am 18.01.21 ab 11 Uhr und 20.01.21 ab 17 Uhr statt. Über die Schulhomepage www.gesamtschule-bergkamen.de gelangen interessierte SchülerInnen und deren Eltern über einen dort zur Verfügung gestellten Link direkt zu den Videokonferenzen, bei denen natürlich auch individuelle Fragen der ZuschauerInnen beantwortet werden. Grundsätzlich ist eine Anmeldung für die Oberstufe zu den auf der Homepage veröffentlichten Zeiten ohne Voranmeldung möglich.




Gymnasium startet Newsletter für interessierte Viertklässler und ihre Eltern

Das Städtische Gymnasium Bergkamen versendet seit Dienstag täglich per Mail einen Newsletter für interessierte SchülerInnen der vierten Klassen und ihre Eltern. Darin wird über verschiedene Themengebiete, die für die „Neuen“ von Interesse sind, informiert.

Diese Serie von Infomails leitet hin zum virtuellen Eltern-Informationsabend am 20.01.2021 um 19 Uhr, zu dem Schulleiterin Bärbel Heidenreich und Erprobungsstufenkoordinator Sascha Rau herzlich einladen. Der Videolink wird rechtzeitig über den Newsletter versandt
bzw. ist auf der Homepage zu finden. Da die Schülerinnen und Schüler leider keine Möglichkeit haben, sich die Schule von innen anzuschauen, sind für diese bei Interesse nachmittägliche Videokonferenzen am 21. und 22. Januar ab jeweils 15 Uhr geplant, in denen sie ihre spezifischen Fragen stellen oder sich Teile der Schule zeigen lassen können. Auch Instrumentenvorführungen und kleine Fitnesseinheiten per Video aus der Turnhalle des SGB sind dabei geplant.

Der Newsletter kann unter s.rau@portal-gymnasium-bergkamen abonniert werden, er ist aber auch täglich aktuell auf der Homepage des SGB zu finden. Eventuelle Fragen können ebenfalls gerne an diese Email-Adresse gestellt werden.




Bergkamener Gymnasium setzt im Lockdown auf eigenes Distanzlernkonzept

Symbolfoto: Fahling/SGB

Seit Montag läuft der Unterricht in NRW für alle Jahrgänge auf Distanz. Am Städtischen Gymnasium Bergkamen setzt man dabei auf das neue Distanzlernkonzept, welches auf Grundlage der Erfahrungen des Vorjahres mit dem digitalen Lernen durch eine Arbeitsgruppe entwickelt wurde. „Wichtig war uns dabei insbesondere, dass wir auf die Erfahrungen und Anregungen der Schülerinnen und Schüler, der Eltern und der Lehrkräfte eingehen“, betont Anja Ganster, die gemeinsam mit Dr. Jörg Bittner und Benjamin Schlüter die Arbeitsgruppe leitet.

Das Konzept sieht eine lernförderliche Verknüpfung von Präsenz-und Distanzunterricht an der Schule vor und folgt den Grundsätzen für das Lernen auf Distanz des Schulministeriums NRW.

Geregelt sind nicht nur die Kommunikationswege zwischen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und Eltern, sondern auch Arbeitsumfang und Bearbeitungszeit der gestellten Aufgaben. Hier kommt in der Sekundarstufe I beispielsweise ein Wochenplan zum Einsatz, um die Lernaktivitäten zu strukturieren und nachhalten zu können. Damit die Schülerinnen und Schüler sich auch in Zeiten, in denen der Präsenzunterricht ausgesetzt wird, durchgängig zur Klassengemeinschaft zugehörig erleben, finden auch die Stunden des „Sozialen Lernens“ im Konzept Berücksichtigung. Auch der Online-Fachunterricht durch die Lehrkräfte stellt einen bedeutenden Eckpfeiler des Konzepts dar.

Um den Schülerinnen und Schülern Zugang zu den Materialien zu ermöglichen wird weiterhin die Lernplattform moodle eingesetzt. Im Umgang mit dieser wurden Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie interessierte Eltern bereits zu Schuljahresbeginn fortgebildet. Neben der Möglichkeit dort Aufgaben herunterzuladen und zu bearbeiten, können auch Ergebnisse hochgeladen und von den Lehrkräften entgegengenommen und bewertet werden.

Die Vorsitzende der Schulpflegschaft, Jutta Rahn, lobt die Schulleitung für den laufenden Informationsaustausch und die gute Begleitung der Eltern auf dem Weg zur Umsetzung des neuen Distanzlernkonzeptes: „Seit dem letzten Lockdown hat das Städtische Gymnasium Bergkamen innerhalb kürzester Zeit und unter erschwerten Bedingungen ein Konzept zum Distanzlernen erarbeitet“, berichtet Jutta Rahn. Der Schulpflegschaftsvorstand sei hierbei laufend durch die Schulleitung über den aktuellen Stand informiert worden. Die Eltern hatten über ihre Pflegschaftsvertretungen in unterschiedlichen Gremien regelmäßig die Möglichkeit, aufgrund ihrer Erfahrungen bei der stufenweisen Einführung des Distanzlernens Anregungen und Verbesserungsvorschläge abzugeben.

„Alle Eltern erhielten darüber hinaus die Möglichkeit, die wesentlichen Funktionen der Lernplattform ‚Moodle‘ im Rahmen einer Schulung kennenzulernen. Fast 40 Eltern, insbesondere aus den unteren Jahrgangsstufen, nutzten dieses Angebot und wurden in drei Gruppen durch Lehrkräfte des SGB geschult“, so Jutta Rahn weiter. Nachdem im Vorfeld alle Schülerinnen und Schüler diese Grundlagenschulung erhielten, konnten nun spezielle Fragen der Eltern beantwortet werden.

Das Distanzlernkonzept konnte in den letzten Wochen während unterschiedlicher Quarantänephasen weiter erprobt werden, so dass nun eine gewisse Sicherheit in der Anwendung entstanden ist.

„Die nächsten Wochen des neuen Lockdowns bedeuten für alle Beteiligten eine große Belastung, aber die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass alle versuchen werden, die Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu unterstützen“, ist Jutta Rahn überzeugt.




Realschule Oberaden: Imagefilm auf Youtube und Videokonferenz mit der Schulleitung

Aufgrund der Corona-Pandemie kann es in diesem Schuljahr wird es auch an der Realschule Oberaden keinen „Tag der offenen Tür“  geben. Darauf haben sich alle weiterführenden Bergkamener Schulen im Sinne der Gesundheit entschieden. Einen ersten Eindruck erhalten interessierte Eltern und Schüler durch den neuen Imagefilm, der diesen Link auf Youtube abrufen werden kann: www.youtube.com/channel/UCf4uLBQJvjC8Pzfv4kg2BEg

Um auch direkt Fragen an die Schulleitung stellen zu können, werden richtet die Realschule Oberaden für Interessierte am Freitag, 15. Januar 2021, in der Zeit von 17.00 Uhr bis 17.30 Uhr eine Zoom-Videokonferenz ein. Klicken Sie dazu am Freitag bitte auf folgenden Link:

https://us02web.zoom.us/j/89010676649?pwd=SFlLYm9Nbm94VG1zTS9rSmk3dXFoUT09

Passwort: anmeldung

Sollten Sie persönliche Fragen haben, können Sie sich gerne telefonisch unter 02307 982090 oder per Mail sekretariat@realschule-oberaden.de an die Schule wendenwenden. In besonderen Fällen wird auch die Vereinbarung eines persönlichen Gesprächstermins möglich sein. Eine kurze Zusammenfassung aller wichtigen Fakten zur Realschule Oberaden gibt es hier: https://www.realschule-oberaden.de/fileadmin/user_upload/2021-Informationsveranstaltung.pdf 

Wenn Sie Ihr Kind bei uns anmelden möchten, haben Sie dazu an folgenden Terminen die Gelegenheit:

Freitag, 12. Februar 2021, 8.00 Uhr – 12.00 Uhr

Mittwoch, 17. Februar 2021, 8.00 Uhr – 12.00 Uhr

Donnerstag, 18. Februar 2021, 8.00 Uhr – 12.00 Uhr und 14.00 Uhr – 16.00 Uhr

Freitag, 19. Februar 2021, 8.00 Uhr – 12.00 Uhr

Bringen Sie zur Anmeldung nach Möglichkeit bereits die ausgefüllten Bögen und Unterlagen mit, um eine Bearbeitung vor Ort zu beschleunigen. Die Formulare zum Download gibt es auf dieser Internetseite: https://www.realschule-oberaden.de/die-schule/formulare-und-downloads