Förderverein spendiert dem neuen 5. Jahrgang der RSO T-Shirts im neuen Design

Die neue 5a der RSO.

Wie traditionell üblich erhielten neuen Fünftklässler*innen der Realschule Oberaden am heutigen Dienstag ihre RSO-T-Shirts in neuem Design überreicht. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten mussten sich die neuen RSOler*innen ein wenig gedulden, freuten sich aber nun umso mehr über die Spende des Fördervereins.

Die neue 5b.

Die neue 5c.




Spielend Russisch lernen: Carina Reiß und Jana Heckel vom Gymnasium erreichen den 2. Platz

Mavie Stork und Evan Reder von der Stadtschule Lübbecke haben am vergangenen Freitag souverän die regionale Runde des Bundescup „Spielend Russisch lernen“ in Bochum gewonnen. Mit hoher Konzentration und viel Spaß während der Spiele haben die beiden ihre Kenntnisse der russischen Sprachen unter Beweis gestellt. Teamgeist und Durchhaltevermögen waren ebenso ein guter Begleiter von Carina Reiß und Jana Heckel vom Städtischen Gymnasium Bergkamen, die sich auf Platz 2 gespielt haben. Platz 3 belegte das Gymnasium Essen-Überruhr mit Laura Klose und Marie Brickmann. Den vierten Platz sicherten sich Guiliano Scholte und Daniel Vogel vom Gymnasium Norf aus Neuss.

Die Gewinner der Bochumer regionalen Runde dürfen sich nun auf das große Bundesfinale im Europa Park Rust freuen. Dort spielen die Gewinnerinnen und Gewinner der jeweiligen regionalen Runden aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz um den Hauptgewinn: eine Fahrt nach Moskau und St. Petersburg.

Die Runde in Bochum war die 1. des diesjährigen Bundescups. Insgesamt finden in diesem Herbst 12 regionale Runden, mit über 80 Schulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Besonders zu Corona-Zeiten ist dies eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Dennoch sollen die regionalen Runden unter Hygienemaßnahmen dieses Jahr wieder in den Schulen und vor Ort stattfinden.

„Der Bundescup Spielend Russisch lernen ist ein besonderes Format, um jungen Menschen die Russische Sprache und Kultur näher zu bringen. Unser länderübergreifender Sprachwettbewerb bringt Schülerinnen und Schüler aus dem deutschsprachigen Raum zusammen und ermöglicht einen Austausch über gemeinsame Interessen, insbesondere in Zeiten des sozialen Abstandhaltens“, erläutert Matthias Platzeck, Vorsitzender des Vorstands des Deutsch-Russischen Forums.

Bereits seit 14 Jahren bringt „Spielend Russisch lernen“, junge Menschen die russische Sprache und Kultur nahe. Der Bundescup hat mit seinem integrativen Konzept ein Alleinstellungsmerkmal und konnte seit seinen Anfängen im Jahr 2008 bereits über 60.000 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, Österreich sowie der Schweiz für die russische Sprache begeistern.

„GAZPROM Germania fördert den Bundescup ‚Spielend Russisch lernen‘ seit seinen Anfängen aus voller Überzeugung. Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz lernen dabei nicht nur die russische Sprache kennen, sie erfahren auch mehr über Russland, seine Menschen, Kultur und Geschichte“, so Tatyana Krupenkov, Leiterin Kommunikation und Sponsoring von GAZRPOM Germania GmbH „. Mit diesem Engagement setzt sich das Energieunternehmen für gegenseitiges Verständnis und für den kulturellen Austausch ein.




Ehemalige Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums berichten am „Alumni“-Tag aus Ausbildung & Studium

Am Dienstag, 7. September, findet am Städtischen Gymnasium Bergkamen im Rahmen der Berufsorientierung wieder der „Alumni“-Tag für den Jahrgang Q2 statt.

Zwischen 14:30 und 16 Uhr referieren ehemalige Schüler*innen des SGB vor den kommenden Abiturient*innen über ihre Ausbildungs- und Studiengänge. Dabei wird es nicht nur um fachliche Inhalte gehen, sondern auch um Rahmenbedingungen: Welche Voraussetzungen sind beispielsweise zu erfüllen, wie läuft das Bewerbungsverfahren, wie
sind die Zukunftsaussichten, wie die Verdienstmöglichkeiten und vieles mehr.

Diesmal sind Referentinnen und Referenten zu folgenden Ausbildungs- und Studiengängen eingeladen:
Ausbildungswege bei einem ortsansässigen Chemieunternehmen
Biologie
BWL/ Jura
Finanzwesen
Objekt- und Raumdesign
Lehramt Geschichte und Germanistik
Lehramt Physik, Mathematik, Pädagogik
Psychologie
Wirtschaftsinformatik als Duales Studium
Medizin
Sozialarbeit
Polizeivollzugsdienst




Coronavirus: 13 Fälle in acht Bergkamener Schulen – DIE LINKE fordert erneut den Einbau von Luftfiltern

Corona wird zunehmend in Kitas und Schulen zu einem Problem. Nach Mitteilung des Kreises Unna sind aktuell in Bergkamen acht Schulen mit 13 Fällen und 150 Quarantänen betroffen. In zwei Bergkamener Kitas gibt es zwei Fälle mit 77 Quarantänen. Insgesamt sind im Kreis Unna 47 Schulen mit 78 Fällen sowie elf Kitas mit elf Fällen betroffen.

Reagiert hat jetzt auf diese Entwicklung die Fraktion DIE LINKE. Sie fordert in einem Antrag für die nächste Sitzung des Bergkamener Jugendhilfeausschuss, dass die Stadt prüft, ob mit Bundesmitteln der Einbau von stationären Luftfilteranlagen in Kitas und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe gefördert werden kann. Bereits vor den Sommerferien hat DIE LINKE die Installation von Luftfilteranlagen in den Schulen gefordert.

Heute sind der Gesundheitsbehörde 77 neue Fälle, davon 10 in Bergkamen, und kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona gemeldet worden. Insgesamt sind damit im Kreis Unna 20.101 Fälle gemeldet worden, 3036 in Bergkamen. 18.929 Personen gelten als wieder genesen, 2873 in Bergkamen. Die Zahl der aktuell infizierten Personen liegt bei 680, in Bergkamen bei 116.

Inzidenz

Der maßgebliche 7-Tages-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner wird vom Robert Koch-Institut veröffentlicht. Er liegt aktuell bei 93,5 (Stand: 31. August 2021).

Zum Hintergrund: Umgang mit Quarantäne

Der Kreis Unna hält sich an die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Quarantäne: Enge Kontaktpersonen müssen sich unverzüglich häuslich absondern (Quarantäne). Das Quarantäneende wird folgendermaßen bestimmt: Der erste volle Tag der Quarantäne ist der Tag nach dem letzten Kontakt zum bestätigten COVID-19-Fall. Ab diesem wird bis einschließlich zum 14. Tag nach dem letzten Kontakt durchgezählt, sodass sich in der Summe eine Quarantänedauer von 14 vollen Tagen ergibt. Ein negatives Testergebnis führt nicht zur Verkürzung der Quarantäne.

An Schulen

Wird ein Schüler oder eine Schülerin oder eine Lehrkraft positiv getestet, ermittelt das Gesundheitsamt und spricht entsprechend des Ergebnisses für alle engen Kontaktpersonen Quarantänen aus. Berücksichtigt wird dabei immer die individuelle Situation in der Klasse. Es kann also sein, dass nur einzelne Schüler in Quarantäne müssen, es kann aber auch sein, dass die ganze Klasse betroffen ist. Alle engen Kontaktpersonen müssen in Quarantäne und werden getestet.

An Kitas

Wird ein Kindergartenkind oder eine Erzieherin / ein Erzieher in der Einrichtung positiv getestet, ermittelt das Gesundheitsamt und spricht entsprechend des Ergebnisses Quarantänen aus. Darüber hinaus wird im Rahmen der Kontaktpersonennachverfolgung auch geprüft, welche weiteren Kontaktpersonen es gibt. Da an Kitas in den Gruppe die Kinder keine Masken tragen und auch davon ausgegangen wird, dass Abstände nicht eingehalten werden können, sind in der Regel ganze Gruppen betroffen.




Förderverein des Gymnasiums: Technische Möglichkeiten im Unterricht werden verbessert

Heiko Rahn vom Förderverein des SGB und die kommissarische Schulleiterin, Maria von dem Berge mit Apple-TV-Geräten.

Das Bergkamener Gymnasium hat in Zusammenarbeit mit dem Förderverein vor den Sommerferien an einem Wettbewerb der Sparda -Bank teilgenommen, bei dem es galt möglichst viele Stimmen für ein Schulprojekt im Bereich der Digitalisierung zu sammeln.

Das SGB hat sich dabei mit dem Beitrag „Digitale Lerntoturen“ beworben. Die Sparda-Bank hat  dann die teilnehmenden Schulen in vier Kategorien eingeteilt, die sich aus der Anzahl der Schüler pro Schule ergeben haben.

In der Kategorie 3 (451 bis 850 Schüler) waren dann das SGB und weitere 111 Schulen mit dabei und haben für ihre Schule Stimmen gesammelt. Die Siegerschule kam aus Mühlheim an der Ruhr mit 8534 Stimmen und konnte 6.000,00 € Preisgeld gewinnen. Das SGB landete mit 3207 Stimmen auf Platz 17 und erhielt für diese Platzierung einen Betrag von 2.000,00 €.

Beim Voting unterstützten nicht nur Eltern, Freunde der Schule und aktive Schülerinnen und Schüler des SGB, sondern auch Ehemalige.

So haben Jan-Ole Kriegs, Leiter des Naturwissenschaftlichen Museums in Münster, und Julia Ritter, die schon Weltmeisterin in der Altersklasse U18 im Kugelstoßen war, für ihre ehemalige Schule abgestimmt.

Aus der Fußball-Bundesliga gab es ebenfalls Unterstützung, als der frühere Bundesligaschiedsrichter, Knut Kircher, sein Voting für das SGB abgegeben hat.

Heiko Rahn vom Förderverein des SGB und die kommissarische Schulleiterin, Maria von dem Berge, freuen sich darüber, dass das Geld für die Anschaffung von „Apple TV“ genutzt wird und im Unterricht eine gute Verwendung finden werden. Aus der Gewinnsumme wurden 13 Geräte angeschafft, die der Förderverein noch um zwei weitere Geräte ergänzt hat.




Einmalig im Kreis Unna: Gerhart-Hauptmann-Familiengrundschulzentrum stärkt Kinder und Eltern gleichermaßen

Die stellvertretende Leiterin der OGS Lena Hoppe und Schulsozialarbeiter Seyit Hecker stellen sich dien Kindern der Klasse 1a von Lehrerin Meike Presch vor. Sie gehören zur Steuerungsguppe, die die Angebote des Familiengrundschulzentrums koordiniert. Die Kinder lernen das Angebot mit einem Malwettbewerb kennen.

Das Konzept der „Familienzentren“, die Kita-Kinder und ihre Eltern auf vielfältige Weise mit Angeboten zur Gesundheitsförderung, der Frühförderung und der Bildung in ihrem Alltag unterstützen, ist längst gängige Praxis. Mit dem Familiengrundschulzentrum an der Gerhart-Hauptmann-Grundschule in Bergkamen gibt es ein solches Förderangebot jetzt erstmals im Kreis Unna auch an einer Grundschule.

Seyit Hecker, Schulsozialarbeiter an der Gerhart-Hauptmann-Grundschule und Mitarbeiter der Bildung+Lernen gGmbH, einer Tochtergesellschaft der AWO Ruhr-Lippe-Ems, hat das Konzept des neuen Angebotes entwickelt. „Wir möchten den Familien hier im Sozialraum niedrigschwellige Unterstützungsangebote machen – und das auf ganz kurzem Wege“, erklärte Hecker bei der Vorstellung des Projektes, „Beratungen in Kooperation mit dem Jobcenter gehören da ebenso zu wie individuelle, kleinere Angebote wie beispielsweise ein Kochkurs.“

Niedrigschwellige Angebote wie beispielsweise ein Stehcafè morgens vor Schulbeginn bieten Eltern und Lehrern die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Geplante Kooperationen unter anderem mit Sportvereinen, dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Bergkamen und auch den Migrationsdiensten der AWO ermöglichen ein vielfältiges Angebot an weiteren Veranstaltungen und Unterstützungsformaten.

Für Christine Busch, Sozialdezernentin der Stadt Bergkamen, ist die Etablierung des ersten Familiengrundschulzentrums auch eine Fortsetzung dessen, was in diesem Bereich schon an vielen anderen Stellen einzeln geleistet werde. „Der Standort an der Gerhart-Hauptmann-Grundschule ist ein Abbild von Bergkamen, wie es ist und wie es sein möchte: bildungshungrig, bunt und herausfordernd“, so Busch. Das Konzept des Familiengrundschulzentrums verknüpfe
das, was am Vormittag im Unterricht der Schule passiere mit dem, was nachmittags in der OGS geschehe: „Hier werden sinnvoll und individuell Angebote aufeinander abgestimmt – und Herr Hecker bildet gewissermaßen das Scharnier.“

Thorsten Schmitz, Geschäftsführer der Bildung+Lernen gGmbH, betonte den PremierenCharakter, den das Projekt habe: „Der Reiz für uns besteht sicherlich darin, dass es das erste Familiengrundschulzentrum im Kreis Unna ist und wir daher frei von inhaltlichen Vorgaben individuell und schnell beginnen können. Im Bereich der Kindertagesstätten hat sich gezeigt, wie wichtig Familienzentren gerade in diesen Zeiten sind und ich denke, dass sich dies sehr gut auf die Familiengrundschulzentren übertragen lässt.“

Im Rahmen einer Eröffnungswoche stellen Seyit Hecker und seine Kolleg*innen das Projekt Eltern und Kindern vor – und die Kinder dürfen sich direkt miteinbringen: Mit einem kleinen Malwettbewerb sind sie aufgefordert, ihre Schule zu malen und zwar so, wie sie sich ihre Schule wünschen. Ihre Eltern haben die Gelegenheit, beim Stehcafè morgens vor Schulbeginn mit Seyit Hecker und seinen Kooperationspartner ins Gespräch zu bekommen.




Hinweise der Polizei zum Schulbeginn 2021 – Elterntipps für den sicheren Schulweg

Schule hat begonnen. Foto: Kreispolizei Unna

Es ist soweit. Heute beginnt ein neues Schuljahr. Aus diesem Grunde werden verstärkt Kinder, die mit den Gefahren des Straßenverkehrs nicht genügend vertraut sind, am Straßenverkehr teilnehmen. Die Kreispolizeibehörde Unna hat sich auf die ersten Wochen nach den Ferien gut vorbereitet.

Zu Beginn des neuen Schuljahres werden Polizeibeamte an besonders schutzwürdigen Straßenstellen stehen. Hier werden sie die Schulanfänger auf Gefahren im Straßenverkehr hinweisen. Bei Bedarf werden sie helfend und regelnd eingreifen.

Da immer noch viele Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer mit überhöhter Geschwindigkeit an Schulen vorbeifahren, wird die Polizei verstärkt die Schulwege überwachen und die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung kontrollieren.

Der beste Schutz für Kinder sind rücksichtsvolle und besonnene Kraftfahrer. Die Polizei ist deshalb bei ihren Bemühungen um die Verkehrssicherheit auf die Hilfe der Autofahrer angewiesen. Fahrzeugführer sollten bedenken, dass Kinder Geschwindigkeiten nicht richtig abschätzen können. Sie können sich auch nicht an Verkehrsgeräuschen orientieren, neigen zu spontanen Bewegungen und laufen oftmals zwischen parkenden Fahrzeugen auf die Fahrbahn.

Deshalb die Bitte der Polizei an alle Kraftfahrer: „Augen auf und Fuß vom Gas!“.

Elterntipps für den sicheren Schulweg

Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Auf dem Schulweg lauern viele Gefahren und beim Überqueren der Straße kommt es gerade bei den Erstklässlern immer wieder zu Unfällen. Die Polizei bittet die Eltern von Erstklässlern folgende Dinge zu beachten bzw. mit den Kindern zu üben:

   -	Bis zum 4. Schuljahr sollte man Schulkinder nicht alleine mit 
dem Fahrrad zur Schule fahren lassen! Ein sicheres und 
verkehrsgerechtes Fahren ist bei Kindern dieser Altersgruppe noch 
nicht möglich!
   -	Schauen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind die Gefahrenpunkte in 
ihrem Wohnviertel und auf dem Schulweg an.
   -	Gehen Sie den Schulweg mehrmals mit Ihrem Kind zusammen ab und 
weisen Sie auf mögliche Gefahren hin.
   -	Gehen Sie "in die Knie". Aus der Hockstellung sehen Sie 
deutlich, was Ihrem Kind im Straßenverkehr die Sicht verstellt.
   -	Vor der Fahrbahnüberquerung sollen die Kinder erst am Bordstein 
stehen bleiben und den Verkehr beobachten und erst dann die Fahrbahn 
überqueren, wenn alles frei ist. Sechsjährige können von der 
Koordination her noch nicht zwei Sachen gleichzeitig machen, nämlich 
den Verkehr beobachten und die Straße überqueren.
   -	Verhalten Sie sich stets vorbildlich und kindgerecht: 
Demonstrieren Sie langsam und betont wie man sich richtig verhält.
   -	An Lichtzeichenanlagen auf "Grün" warten reicht nicht. Auch an 
Ampeln immer nach links und rechts schauen, ob die Fahrbahn wirklich 
frei ist.
   -	Verkehrserziehung kann Ihnen und Ihrem Kind eine Menge Spaß 
machen. Wenn Ihr Kind den Schulweg kennen gelernt hat, tauschen Sie 
die Rollen, lassen Sie sich einmal von Ihrem Sprössling an die Hand 
nehmen.



Gymnasium verabschiedet am 27. August seine ehemalige Schulleiterin Bärbel Heidenreich

Staffelübergabe (v. l.): Bärbel Heidenreich und Maria von dem Berge, die jetzt die Schulleitung kommissarisch übernommen hat., Foto: SGB

Zum 31. Juli ist Bärbel Heidenreich in den Ruhestand getreten. Das Städtische Gymnasium Bergkamen wird sich von der ehemaligen Schulleiterin in einer Feierstunde am Freitag, 27. August, um 14 Uhr verabschieden.

2013 hat Bärbel Heidenreich das sicherlich nicht einfache Amt der Schulleiterin von Silke Kieslich übernommen. Noch schwieriger wurde es in den zurückliegenden eineinhalb Jahren durch die Corona-Pandemie.  Die Pandemie beeinflusst auch die Abschiedsfeier. Teilnehmen können nur Gäste nach der 3G-Regel. Allerdings besteht die Möglichkeit für diejenigen, die nicht geimpft oder genesen sind, eine halbe Stunde vor Beginn einen Schnelltest vornehmen zu lassen.




Weiterführende Schulen: Kreis stimmt Impfangebote ab

Zu Beginn des neuen Schuljahres macht der Kreis Unna nicht nur an den kreiseigenen Berufskollegs, sondern an allen weiterführenden Schulen Impfangebote sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Beschäftigten. Derzeit läuft die Abstimmung mit den Schulleitungen.

„Mit unseren unkomplizierten Impf-Angeboten vor Ort haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht“, erklärt Gesundheitsamts-Chef Josef Merfels. So seien seit der Woche des Impfens Mitte Juli weit über 3.600 Impfungen durch die mobilen Teams von KVWL und Kreis erfolgt. Impfungen an den weiterführenden Schulen sollen ein weiterer Baustein sein, damit noch mehr Menschen im Kreis Unna vor Corona geschützt sind. Merfels unterstreicht: „Jede einzelne Impfung zählt!“

Für alle Schülerinnen und Schüler ab 16
Die Planungen des Kreises, Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II an allgemeinbildenden Schulen ein Impfangebot zu machen, laufen auf Hochtouren.

„Um die Bedarfe abschätzen zu können, haben wir alle weiterführenden Schulen angeschrieben“, erläutert Josef Merfels das Vorgehen. „Dabei haben wir erfahren, dass in einzelnen Schulen schon Angebote durch Ärzte gemacht wurden. Das begrüßen wir natürlich sehr.“ Wo das nicht der Fall ist, werden in Abstimmung mit der jeweiligen Schulleitung zeitnah nach den Sommerferien Termine für Erst- und Zweitimpfungen vereinbart. PK | PKU




Willy-Brandt-Gesamtschule begrüßt ihre neuen Fünftklässler im Viertel-Stunden-Takt

Die Willy-Brandt-Gesamtschule wird am Mittwoch, 18. August, ab 8.30 Uhr ihre neuen Fünftklässler im Viertel-Stunden-Takt begrüßen. Da in diesem Jahr kein Sommerfest stattfinden konnte, bekamen die Schülerinnen und Schüler in den Sommerferien einen bunten Luftballon und eine Einladung mit der Uhrzeit für den ersten Schultag zugeschickt. Schülerinnen und Schüler einer Klasse haben alle die gleiche Luftballonfarbe.

Die Klassen werden im Viertelstundentakt von der Abteilungsleiterin Manuela Scharfenberg auf dem Schulhof der Abteilung 5-7 begrüßt und dann von ihren beiden Klassenlehrerinnen und -lehrern und den beiden „Paten“ der jetzigen 6. Klassen zu ihren Klassen geführt.

Für die Fünftklässler beginnen dann besondere Tage, an denen im Vordergrund steht, sich untereinander und ihre Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen kennenzulernen, sie eine Spiele-Rallye machen, die Schule erkunden und lernen werden, sich gemeinsam an der neuen Schule
zurechtzufinden.




Einschulung der neuen Fünftklässler am Städtischen Gymnasium Bergkamen

Am Mittwoch, 18. August, werden die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler am Städtischen Gymnasium Bergkamen eingeschult. Um die Corona-Schutzmaßnahmen einhalten zu können, erfolgt die Einschulung jeweils im Klassenverband. Um 10 Uhr beginnt die Klasse 5a, um 11 Uhr folgt die Klasse 5b, um 12 Uhr die Klasse 5c.Nach einer kurzen Begrüßung im Pädagogischen Zentrum der Schule (PZ), gehen die Fünfklässlerinnen und Fünftklässler mit ihren Klassenlehrerinnen und -lehrern für ein weiteres Kennenlernen in den neuen Klassenraum.

Die Eltern oder Erziehungsberechtigten werden im PZ mit einigen Informationen versorgt, bevor sie in der Mensa einen Kaffee und einen Snack erhalten und sich im Elterncafé unter freiem Himmel etwas austauschen können.

Erprobungsstufenkoordinator Sascha Rau weist daraufhin, dass in geschlossenen Räumen weiterhin eine Maskenpflicht gilt. „Zudem können wir nur Personen Zutritt gewähren, wenn mindestens eines der drei ‚Gs‘ nachgewiesen werden kann. Man muss also entweder getestet, genesen und/oder vollständig geimpft sein.