Bombenentschärfung in Oberaden: VKU fährt nicht über die Jahnstraße und die Realschule legt einen Studientag ein

Evakuierungsradius rund um die Fundstelle der Fliegerbombe im Erdbeerfeld.

Aufgrund einer Evakuierung wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe im sogenannten Erdbeerfeld können am Dienstag können die Linien R11 und S20 der VKUBusse nicht so fahren wie gewohnt. Am 21.06. entfallen ab ca. 11 Uhr die Haltestellen „Am Römerberg“, „Realschule“, „Cheruskerstraße“ und die Ersatzhaltestelle „Museumsplatz“. Als Ersatz dienen die Haltestellen „Nielinger“, „Cheruskerstraße“ und „Sugambrerstraße“ für die Linie S20. Die Maßnahme dauert ca. 5 Stunden an.

Wegen der Evakuierung werden die Schülerinnen und Schüler der Realschule Oberaden einen Studientag zuhause einlegen.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten Servicezentrale
fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder
0800 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, kostenlos aus allen deutschen
Netzen) oder im Internet www.fahrtwindonline.de oder über die fahrtwind App (kostenloser
Download im Google Play Store oder im App Store).




Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule in Heil feiert 50-jähriges Bestehen

Die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule feiert in diesem Jahr 50-jähriges Jubiläum – und wächst seitdem: Zum Start ins Schuljahr 1971/1972 besuchten 77 Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf die kreiseigene Schule in Bergkamen-Heil. Heute sind es 316. Mitgewachsen sind auch das Lehrerkollegium und die Schule selbst. Bei den Feierlichkeiten zum Jubiläum im Juni blickte das Team um Schulleitung und Kreisverwaltung auf die Geschichte zurück.

„In der Schulchronik steht, dass ‚1971 eine Schule für geistig behinderte – eine damals sogenannte Sonderschule – in der Trägerschaft des Kreises Unna‘ errichtet wird. Damals gehörte 15 Lehrerinnen und Lehrer zum Kollegium. Heute unterrichten 79 Lehrerinnen und Lehrer und rund 50 pädagogische Fachkräfte an unserer Förderschule für geistige Entwicklung. Damals wie heute ist unser oberstes Ziel, unsere Schülerinnen und Schüler mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen und zu sozialer Integration beizutragen.“ – Schulleiterin Ursula Landskron.

Schnell gewachsen

Ein Blick in die Statistik verrät außerdem: Zwei Jahre nach der Eröffnung im Schuljahr 1974/75 besuchten bereits 168 Schülerinnen und Schüler die Schule. Ausgelegt war die Schule allerdings für maximal 120 Schüler. Die Konsequenz: In Holzwickede entstand eine weitere Förderschule – die Karl-Brauckmann-Schule. Seitdem stieg die Anzahl der Lernenden und Lehrenden konstant.

1981 wurde die Schule dann baulich erweitert: Ein Schwimmbad, eine Turnhalle und eine Mensa mit Küche sowie weitere Unterrichtsräume kamen hinzu. Baufahrzeugen rollten dann 14 Jahre später erneut an: 13 Klassenräumen sind im zweiten Bauabschnitt entstanden. 2004 kamen dann sechs Klassenräume hinzu. Heute zählt die Schule 316 Schülerinnen und Schüler. Und weil der Bedarf nach wie vor groß ist, hat der Kreistag beschlossen, eine dritte Förderschule in Lünen zu errichten.

Blick auf Erfolge

Neben dem Ziel, den Schülerinnen und Schülern mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen, liegt der Fokus natürlich auch auf der Vermittlung ganz praktischer Inhalte. So haben sich die Schülerinnen und Schüler in zahlreichen Unterrichtsprojekten zum Thema Umweltschutz sehr erfolgreich engagiert: Die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule hat mehrfach den Umweltpreis der Stadt Bergkamen erhalten. Außerdem wurde sie Umweltschule Europas und mehrfach als Schule der Zukunft ausgezeichnet.

Auch sportlich ist das Team auf der Höhe: Seit 2007 ist die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule Mitglied der Special Olympics und hat mittlerweile an drei National Games und verschiedenen Landesmeisterschaften der Special Olympics sehr erfolgreich teilgenommen und zahlreiche Medaillen gewonnen. Zu diesen und vielen weiteren Erfolgen gratulierten die Beteiligten aus der Kreisverwaltung und wünschten viel Erfolg für die weitere Zukunft.

– Max Rolke –




Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule in Heil feiert 50-jähriges BestehenJubiläum

Die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule feiert in diesem Jahr 50-jähriges Jubiläum – und wächst seitdem: Zum Start ins Schuljahr 1971/1972 besuchten 77 Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf die kreiseigene Schule in Bergkamen-Heil. Heute sind es 316. Mitgewachsen sind auch das Lehrerkollegium und die Schule selbst. Bei den Feierlichkeiten zum Jubiläum im Juni blickte das Team um Schulleitung und Kreisverwaltung auf die Geschichte zurück.

„In der Schulchronik steht, dass ‚1971 eine Schule für geistig behinderte – eine damals sogenannte Sonderschule – in der Trägerschaft des Kreises Unna‘ errichtet wird. Damals gehörte 15 Lehrerinnen und Lehrer zum Kollegium. Heute unterrichten 79 Lehrerinnen und Lehrer und rund 50 pädagogische Fachkräfte an unserer Förderschule für geistige Entwicklung. Damals wie heute ist unser oberstes Ziel, unsere Schülerinnen und Schüler mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen und zu sozialer Integration beizutragen.“ – Schulleiterin Ursula Landskron.

Schnell gewachsen

Ein Blick in die Statistik verrät außerdem: Zwei Jahre nach der Eröffnung im Schuljahr 1974/75 besuchten bereits 168 Schülerinnen und Schüler die Schule. Ausgelegt war die Schule allerdings für maximal 120 Schüler. Die Konsequenz: In Holzwickede entstand eine weitere Förderschule – die Karl-Brauckmann-Schule. Seitdem stieg die Anzahl der Lernenden und Lehrenden konstant.

1981 wurde die Schule dann baulich erweitert: Ein Schwimmbad, eine Turnhalle und eine Mensa mit Küche sowie weitere Unterrichtsräume kamen hinzu. Baufahrzeugen rollten dann 14 Jahre später erneut an: 13 Klassenräumen sind im zweiten Bauabschnitt entstanden. 2004 kamen dann sechs Klassenräume hinzu. Heute zählt die Schule 316 Schülerinnen und Schüler. Und weil der Bedarf nach wie vor groß ist, hat der Kreistag beschlossen, eine dritte Förderschule in Lünen zu errichten.

Blick auf Erfolge

Neben dem Ziel, den Schülerinnen und Schülern mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen, liegt der Fokus natürlich auch auf der Vermittlung ganz praktischer Inhalte. So haben sich die Schülerinnen und Schüler in zahlreichen Unterrichtsprojekten zum Thema Umweltschutz sehr erfolgreich engagiert: Die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule hat mehrfach den Umweltpreis der Stadt Bergkamen erhalten. Außerdem wurde sie Umweltschule Europas und mehrfach als Schule der Zukunft ausgezeichnet.

Auch sportlich ist das Team auf der Höhe: Seit 2007 ist die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule Mitglied der Special Olympics und hat mittlerweile an drei National Games und verschiedenen Landesmeisterschaften der Special Olympics sehr erfolgreich teilgenommen und zahlreiche Medaillen gewonnen. Zu diesen und vielen weiteren Erfolgen gratulierten die Beteiligten aus der Kreisverwaltung und wünschten viel Erfolg für die weitere Zukunft.

– Max Rolke –




88 junge Leute schafften das Abitur am Bergkamener Gymnasium – Drei sogar mit der Traumnote 1,0

Im gewohnt feierlichen Rahmen hat das Bergkamener Gymnasium am Freitag im PZ seinen Abiturjahrgang 2022 verabschiedet. Ihm zollte Schulleiterin Mirja Beutel ihren vollen Respekt. Kaum sei das erste Halbjahr in der EF verstrichen gewesen, mussten sich die jungen Leute mit Corona und all den bekannten Einschränkungen wie den Distanzunterricht auseinandersetzten.

Trotzdem zeigt sich die Abiturientia 2022 als äußerst leistungsstark: 29 der jungen Leute hätten eine Abiturnote mit einer eins vor dem Komma und sogar drei eine 0 hinter dem Komma. Dafür beglückwünschte Mirja Beutel in ihrer ersten Abi-Rede am Bergkamener Gymnasium die Abiturienten. Dem schlossen sich als Vertreter der Stadt Bergkamen der stellvertretende Bürgermeister Marco Morten Pufke und die Schulpflegschaftsvorsitzende Jutta Rahn an.

Die Abiturprüfungen legten erfolgreich ab:

Sinem Aladag, Anoj Amirthalingam,,Anuja Amirthalingam, Alara Arda, Lea Artmeier, Pakeeza Azimi, Pia Becker, Jost Besler, Nadine Borowczak, Kai Böttcher, Vincent Brech, Lilian Burczinski, Ender-Muharrem Cosar, Jonas Dresemann, Silvia Aisosa Ehigiegba, Yanis El Hajami, Berkant Ergün, Iclal Ermis, Berkan Ertas, Jule Externbrink, Malte Externbrink, Tom Fehst, Kilian Flottau, Valentin Freiberg, Isabelle Georg, Simon Günther, Luisa Harringhaus, Esra Hatil, Jana Heckel, Maja Hoffmann, Dániel Jochem, Miká Juznik, Mikail Kahraman, Azize Kahveci, Mariam Kakhuashvili, Seda Kalayci, Martin Kapasazov, Ubeyd Karagöz, Meryem Kaya, Dennis Kison, Michael Kison, Lea Klein, Paula Kneisz, Johanna Kopp, Rümeysa Korkmaz, Emilia Kossert, Julia Kozlik, Tim Kulbaba, Emily Lang, Andrei Martens, Carolin Müller, Sophie Nikolaus, Zelal Okcu, Ozan Onurlu, Meryem Öztürk, Sarah Perrey, Alexander Poggemann, Dominik Prochota, Carina Reiß, Hagar Rifai, Josephine Rolof, Vanessa Rose, Melisa Sahin, Anna Schäfers, Michelle Schall, Malin Scherney, Catharina Schiffmann, Dominik Schilinski, Noah Schlüter, Helen Schmitt, Isabel Scholze, Kylian Schulz, Malte Schulze-Frieling, Süheda Sekin, Aylin Sivrikaya, Nele Streppel, Yannick Tönnes, Maurice Unger, Yavuz Uzunay, Johanna Veit, Lee Noleen Walde, Nina-Leonie Wille, Dominik Witkowski, Justin Wotzka, Nelin Yigittürk, Kübra Yörübas.

 




Förderverein des Gymnasiums: Letzte Amtszeit für den Vorsitzenden Stefan Braune

Städt. Gymnasium Bergkamen – Mitgliederversammlung beim Förderverein

 

Im Rahmen der jetzt durchgeführten Mitgliederversammlung des Fördervereins standen auch verschiedene Vorstandswahlen auf der Tagesordnung.

In seine letzte Amtszeit geht dabei der Vorsitzende, Stefan Braune. Als Stellvertreter hat die Versammlung Heiko Rahn (Elternschaft) und Reinhild Wohlers (Kollegium) gewählt. Neu dabei sind die Beisitzer Sebastian Evens, Ines Grönebaum und als neuer Kassenprüfer Daniel Bolte, die allesamt der Elternschaft des SGB angehören. Alle bisherigen und neuen Vorstandsmitglieder wurden von den anwesenden Mitgliedern einstimmig und bis 2024 gewählt. Weiterhin sind Maria von dem Berge als Schriftführerin, Nils Orlowski als Kassierer und Susanne Schneider als Kassenprüferin im Vorstand mit dabei, die allerdings nicht zur Wahl standen.

Die Schulleiterin, Frau Dr. Mirja Beutel, fungierte als Wahl- und Versammlungsleiterin und bedankte sich bei dem Vorstand des Fördervereins für die finanziellen Unterstützungen im Schuljahr 21/22. Ganz besonders bedankten sich Mirja Beutel und Stefan Braune bei Berthold Boden, Nina Weber und Matthias Schneider, die in den letzten Jahren in unterschiedlichen Funktionen im Vorstand aktiv waren und sich nicht mehr zur Wahl gestellt haben.

Die Mitgliederversammlung beschloss dann auch die letzten Zuwendungen für das fast beendete Schuljahr. Am Freitag, 24.06.22, wird das Gymnasium den „Montri Award“ durchführen, bei dem Schüler mit Verdiensten um den Schulalltag geehrt werden. An dem Tag wird auch die das offizielle Endergebnis für das Bergkamener Gymnasium bekanntgegeben, das in diesem Jahr am „Stadtradeln Bergkamen“ teilgenommen hat. Der Förderverein hat für die teilnehmenden Klassen einen Geldbetrag von 50,00 € ausgelobt, der beim „Montri Award“ an die Siegerklasse ausgehändigt wird.

Weiterhin wird der Förderverein noch  einen Betrag von 2.000,00 € übergeben, der im Rahmen der Spardaspendenwahl der Sparda Bank im Mai durch die Schulgemeinde gewonnen wurde. Mit diesem Geld sollen verschiedene Gerätschaften und Pflanzen für den Schulgarten am SGB angeschafft werden.




Wieder SV-Tag und Verleihung des „montri-Award“ am Bergkamener Gymnasium

In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien finden am Städtischen Gymnasium Bergkamen zwei Veranstaltungen statt, erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie.

Am Mittwoch, 22. Juni, findet zwischen 8:10 Uhr und 13:35 Uhr der „SV-Tag“ statt. Dieser steht ganz im Zeichen von Spiel, Sport, Spaß, Bewegung, Entspannung und Quiz-Formaten. Organisiert wird der Tag für die gesamte Schulgemeinde von der Schülervertretung (SV).

Am Freitag, 24. Juni, wird in der 1./2. Stunde (ab 8:10 bis circa 9:30 Uhr) wieder der montri-Award im PZ verliehen. Diese Auszeichnung erhalten Schülerinnen und Schüler für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement über den Unterricht hinaus.




Projekt „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ an der Willy-Brandt-Gesamtschule

Foto S. Kartal

In der Zeit vom 8. bis zum 13. Juni fanden an der Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen sehr informative Präsentationsveranstaltungen für viele Klassen und Kurse der Jahrgangsstufen 9 bis 12 zum Thema „1700 Jahre jüdischen Lebens in Deutschland“ statt.

Vorausgegangen war ein mehrwöchiges Projekt in einem Geschichtskurs der Jahrgangsstufe EF in Kooperation mit dem Arbeitskreis „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ unter der Leitung von Heike Oumard, Carolyn Seidtholdt und Sevil Kartal, in dem sich die EF-Schülerinnen und -Schüler anlässlich des 2021 in Deutschland zelebrierten Jubiläumsjahres intensiv mit verschiedenen Aspekten jüdischen Lebens in Deutschland beschäftigt hatten.

In der mit Wandplakaten und selbst erstellten Postern reichhaltig ausgestatteten Mehrzweckhalle nahmen die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrerinnen ihre Gäste mit auf eine Reise in zentrale Bereiche jüdischen Lebens in Deutschland damals und heute. Es wurden exemplarisch Einblicke in die Geschichte, Persönlichkeiten mit jüdischen Wurzeln, Zentren jüdischen Lebens, Feiertage und Rituale, Besonderheiten des jüdischen Alltagslebens, Musik und Sprache sowie die Verfolgung der Juden in der NS-Zeit und antisemitische Tendenzen in der heutigen Gesellschaft gegeben.

Ein Hauptanliegen der Projektgruppe war es dabei, die Schülerschaft dafür zu sensibilisieren, wie die jüdische Gemeinschaft seit 1700 Jahren die Geschichte und Kultur Deutschlands mitgeprägt und bereichert hat.




Skateworkshop für die Sportklassen 5d und 6d der Willy-Brandt-Gesamtschule

Foto: C. Blasey

„Volle Fahrt voraus“ hieß es für die Sportklassen der Willy-Brandt-Gesamtschule in der letzten Woche. Die Sportklassen 5d und 6d nahmen an einem einwöchigen Skateprojekt auf dem Schulhof teil, bei dem sie jeden Tag in einem zweistündigen Workshop lernten, Stück für Stück sicherer auf den wackeligen Boards zu stehen.

Innerhalb der Woche konnten die Sportlerinnen und Sportler angeleitet durch zwei tatkräftige Skateboarder von „Skateaid Münster“ viele neue Tricks lernen und hatten eine Menge Spaß.

Durch die finanzielle Unterstützung der „Provinzial-Versicherung“ bekam die Schule sogar acht Skateboards inklusive vollständiger Schutzausrüstungen geschenkt. „Ein großes Dankeschön dafür!“, sagt die Willy-Brandt-Gesamtschule.




Entlassjahrgang 2022 verabschiedet sich von der Realschule Oberaden

Unter den Augen des stellvertretenden Bürgermeisters Kay Schulte sowie der Beigeordneten für den Schulbereich Christine Busch konnte die Schulleitung der Realschule Oberaden allen Schüler*innen einen Abschluss überreichen. Herr Schulte erinnerte an seine eigene Realschullaufbahn, lobte die Schüler*innen für ihre Leistungen und forderte sie auf, die bisher erworbenen Kompetenzen für ihre weitere Zukunft sinnvoll zu nutzen. Im Anschluss bedankten sich die SV-Sprecherinnen sowohl bei ihren Eltern als auch bei den Lehrkräften, vergaßen aber auch nicht ein paar Anekdoten aus den den letzten sechs Jahren in ihre Rede einfließen zu lassen.

Nach einer musikalischen Einlage wurde den Schüler*innen durch ihren Schulleiter Jörg Lange die Chance, die dieser vielfältige Jahrgang bot, aufgezeigt. Zudem freue man sich, sie als Ehemalige immer mal wieder begrüßen zu dürfen, auch um das unter anderem von ihnen geplante Schulgartenprojekt zu begutachten.

Im Anschluss überreichte das Schulleitungsteam gemeinsam mit den Klassenleitungen die Zeugnisse und ehrte die die drei Besten des Jahrgangs. Zudem freute sich die RSO-Schulgemeinschaft, dass neben vielen Schüler*innen, die in Zukunft eine Oberstufe besuchen werden, nahezu ein Drittel bereits fixierte Ausbildungsverträge unterzeichnen konnten.
Nach dem traditionellen Lied des Musiklehrers, Herrn Schmidt, über die kleinen Geheimnisse der einzelnen Schüler*innen und einem Sektempfang in der Schule feierten die Schüle*innen ausgiebig im privaten Rahmen.




Große Begeisterung beim Sportfest der Realschule Oberaden

Große Begeisterung herrschte beim Sportfest der RSO. Bei bestem Wetter waren die Schüler*innen hoch motiviert, nach zwei Jahren endlich wieder aktiv das Sportfest durchführen zu können. Neben den Sprints standen noch der Weitsprung und der Schlagballwurf auf dem Programm. Das bestens durch die Fachkonferenz Sport vorbereitete Sportfest diente vielen Schüler*innen auch als Grundlage für das Erlangen des Sportabzeichens. Das gesamte Kollegium unterstützte mit viel Hingabe, so dass es ein rundum gelungener Tag wurde.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt, so dass sich alle Beteiligten zwischendurch auch stärken konnten.




Begrüßungsfest für den neuen 5. Jahrgang der Willy-Brandt-Gesamtschule

Am kommenden Samstag, 11. Juni, findet das Begrüßungsfest für den neuen 5. Jahrgang des Schuljahres 2022/23 der Willy-Brandt-Gesamtschule statt. Im Rahmen eines festlichen Programms im Studiotheater werden von 10 – 11 Uhr die neuen Klassen von Dr. Jennifer Lach, der Schulleiterin, und der Abteilungsleitung 5-7, ihren zukünftigen Klassenlehrerinnen und -lehrern sowie Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5-7 empfangen. Zum Programm gehören neben den Begrüßungsworten von Dr. Lach u. a. musikalische Beiträge und akrobatische Einlagen.

Am Schluss wird die Einteilung der neuen Klassen vorgenommen und die „Neuen“ werden den zukünftigen Klassenleitungen übergeben. Anschließend lernen sich die Schülerinnen und Schüler untereinander kennen, erhalten einen ersten Blick auf ihre Klassenräume und zum Abschluss erleben sie eine Spielerallye auf dem Schulhof der Abteilung 5-7.

Am gleichen Tag findet auf dem Schulhof der Abteilung 8 -10 nach zweijähriger, durch Corona bedingter Abstinenz das schon zur Tradition gewordene Schulfest der Willy-Brandt-Gesamtschule statt, an dem sich alle Klassen bzw. Jahrgangsstufen mit vielfältigen Aktivitäten beteiligen. An Informations- und Spielständen stehen neben Spaß und Spannung auch die zahlreichen Schwerpunkte der Willy-Brandt-Gesamtschule im Vordergrund. Doch auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. Auch in diesem Jahr erwartet die Schulgemeinschaft wieder viele Ehemalige als Besucher