Sprachexkursion der Französischoberstufenkurse der Willy-Brandt-Gesamtschule nach Paris

Die Französischkurse der Jahrgänge 12 und 13 begaben sich im Februar 2026 auf eine spannende Sprachexkursion in die französische Hauptstadt. Um 7 Uhr morgens startete die Gruppe in Bergkamen Richtung Paris. Nach der Ankunft am Nachmittag bezogen die Schülerinnen und Schüler ihre Zimmer im Generator Hostel und sammelten erste Eindrücke der Metropole.

Bereits am ersten Abend stand ein besonderes Highlight auf dem Programm: der Besuch des Eiffelturms. Als der Turm zu funkeln und zu glitzern begann, sorgte dies für staunende Gesichter und große Begeisterung. Für viele war dieser Moment ein unvergesslicher Auftakt der Reise.

Der zweite Tag begann am Arc de Triomphe. Danach führte der Weg über die berühmten Champs-Élysées bis hin zum Louvre. Dabei nutzten die Kursteilnehmenden zahlreiche Gelegenheiten, ihre Französischkenntnisse praktisch anzuwenden – sei es beim Bestellen von Speisen oder bei Gesprächen im Alltag. Am Abend sorgte ein Karaokeabend im Hostel für eine ausgelassene und fröhliche Stimmung.

Am dritten Tag erkundeten die Kurse das Künstlerviertel Montmartre mit seinen engen Gassen und seiner besonderen Atmosphäre. Am Nachmittag stand die Besichtigung der beeindruckenden Kathedrale Notre-Dame de Paris auf dem Programm. Die Architektur und die Geschichte des Bauwerks hinterließen einen nachhaltigen Eindruck.

Auf der Rückfahrt nach Bergkamen zeigte sich deutlich, wie wertvoll diese Exkursion war: Die Schülerinnen und Schüler gewannen Sicherheit im Umgang mit der Metro, vertieften ihre Sprachkompetenz und sammelten vielfältige kulturelle Erfahrungen. Die Fahrt wird den Französischkursen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.




Leben bis zuletzt – Ambulanter Hospizdienst zu Gast im Projektkurs Pädagogik der Q2 der Willy-Brandt-Gesamtschule

Foto: WBG

Ein Thema, das viele Menschen gerne verdrängen, stand heute im Mittelpunkt des Projektkurses Pädagogik der Q2 der Willy-Brandt Gesamtschule Bergkamen: das Lebensende. Zu Besuch war Marius Baumann vom Kamener Hospiz e.V., der den Schülerinnen und Schülern einen eindrucksvollen Einblick in die Arbeit des ambulanten Hospizdienstes gab.

Unter dem Leitgedanken „Leben bis zuletzt“ berichtete Baumann von seiner täglichen Arbeit mit schwerstkranken und sterbenden Menschen. Dabei wurde schnell deutlich: Hospizarbeit bedeutet weit mehr als medizinische Begleitung. Im Mittelpunkt steht der Mensch – mit seinen Wünschen, Ängsten, Hoffnungen und seiner ganz persönlichen Lebensgeschichte.Der ambulante Hospizdienst begleitet Betroffene und ihre Angehörigen in ihrem vertrauten Umfeld – zu Hause oder im Pflegeheim. Ziel ist es, Lebensqualität zu erhalten und vor allem Zeit und Zuwendung zu schenken. „Es geht darum, einfach da zu sein“, betonte Baumann im Gespräch mit dem Kurs.Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie wichtig Zuhören, Empathie und menschliche Nähe in der letzten Lebensphase sind. Auch die Rolle der Angehörigen wurde thematisiert: Sie benötigen häufig ebenso viel Unterstützung wie die Erkrankten selbst. Wie man ehrenamtlich unerstützen kann und was die Arbeit im Hopsizdienst ausmacht, wurde ausführlich besprochen.

Die Schülerinnen und Schüler stellten Fragen zur Ausbildung von Ehrenamtlichen, zum Umgang mit Trauer und zur persönlichen Belastung in diesem Berufsfeld. Baumann erklärte, dass die Mitarbeitenden 6 Monate lang intensiv geschult und kontinuierlich begleitet werden. Supervision und Teamgespräche seien essenziell, um die seelischen Herausforderungen der Arbeit zu bewältigen.

Am Ende der Veranstaltung blieb vor allem eine Erkenntnis: Hospizarbeit bedeutet, das Leben in seiner letzten Phase würdevoll zu begleiten – mit Respekt, Mitgefühl und Menschlichkeit. Ein Thema, das berührt und nachwirkt.




Anmeldewoche an der Willy-Brandt-Gesamtschule steht vor der Tür

Eltern, die ihre Kinder gerne für das kommende Schuljahr an der WBGE anmelden möchten, sowie Schülerinnen und Schüler, die sich für die Oberstufe der WBGE anmelden möchten, sind herzlich eingeladen, uns in unserer Anmeldewoche zu besuchen. Die Anmeldeunterlagen sind zu finden auf der Schul-Homepage mit einem Klick auf den Anmeldebutton.

Die Anmeldungen für den 5. Jahrgang finden von Samstag, 21.02.2026, bis Donnerstag, 26.02.2026, in der Abteilung 5-7 zu folgenden Zeiten statt:

Sa. 21.02.2026, 09.00 Uhr – 14.00 Uhr

Mo. 23.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr

Di. 24.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr

Mi. 25.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr

Do. 26.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr und 14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Für einen zügigen Ablauf des Anmeldeverfahrens kann der Anmeldeantrag gerne bereits ausgefüllt, auch handschriftlich, und zum Anmeldetermin mitgebracht werden (Download des Formulars siehe rechts bzw. unten)!

Für die Anmeldungen zum 5. Jahrgang müssen die Eltern das letzte Grundschulzeugnis, das Übergangsprotokoll, die Geburtsurkunde, den Impfpass und den Personalausweis mitbringen (bitte jeweils im Original und als Kopie!).

Die Anmeldung für die gymnasiale Oberstufe erfolgt für die Schülerinnen und Schüler der Willy-Brandt-Gesamtschule über die Klassenleitungen des 10. Schuljahres und über die Onlineanmeldung (siehe auch Anmeldebutton auf unserer Homepage!).

Schülerinnen und Schüler anderer Schulen können sich für das Schuljahr 2026/27 zu folgenden Zeiten im Oberstufengebäude anmelden:

Mo. 23.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr und 14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Di. 24.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr

Mi. 25.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr

Do. 26.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr und 14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Neu: Die Anmeldung für die Oberstufe ist im Nachrückverfahren bis zum 16.03.2026 zusätzlich auch an jedem Schultag zwischen 8.15 Uhr und 12.30 Uhr im Sekretariat der Abteilung 11–13 möglich!

Für einen zügigen Ablauf des Anmeldeverfahrens kann der Anmeldeantrag gerne bereits ausgefüllt, auch handschriftlich, und zum Anmeldetermin mitgebracht werden (Download des Formulars siehe rechts bzw. unten)!

Zusätzlich ist eine Anmeldung über www.schulbewerbung.de erforderlich!

Schülerinnen und Schüler, die sich für die Oberstufe der WBGE anmelden möchten, bringen bitte Original und Kopie der letzten Zeugnisse ab Jahrgang 10, die Geburtsurkunde (Familienbuch) und den Impfpass mit. Bitte nicht die Anmeldung unter www.schulbewerbung.de und den Ausdruck des unterschriebenen Schüler-Online-Anmeldeformulars (ggf. mit Unterschrift der Erziehungsberechtigten) vergessen.




Termine zur Anmeldung zum 5. Jahrgang im Schuljahr 2026/2027

Die Anmeldungen zu allen Bergkamener weiterführenden Schulen finden in der Woche von

Montag, 23.02.2026, bis Freitag, 27.02.2026 zu folgenden Zeiten statt:




Traditionelles Fußballturnier der Realschule Oberaden

Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres fand das traditionelle Fußballturnier der Realschule Oberaden statt.

In den Jahrgängen 5/6 wurde die Schülerinnen und Schüler lautstark und kreativ durch ihre Klassen von den Rängen unterstützt. Letztlich war es eine ganz knappe Entscheidung um den Turniersieg. Im direkten Duell hatten sich die Klasse 5b und 6c torlos getrennt, so dass letztlich das Torverhältnis entscheiden musste, da beide Teams alle anderen Spiele für sich hatten entscheiden können. Da das Team der 5b keinen Gegentreffer zugelassen hatte, wurde lautstark gejubelt und mit großer Freude der Wanderpokal in Empfang genommen. Denn das Torverhältnis hieß letztlich 8:0 gegenüber 8:2.

Deutlicher las sich letztlich die Tabelle in den Jahrgängen 7/8. Denn die Klasse 8a gewann das Turnier ohne Verlustpunkt. Allerdings brauchte es dafür einen knappen 1:0 Sieg im letzten Spiel gegen die Klasse 8b, die im “Finale” noch die Möglichkeit gehabt hätte, am späteren Turniersieger vorbeizuziehen.  Hervorzuheben waren die Klassen 7a und 7b, die sportlich wenig erfolgreich waren, aber trotzdem mit viel Engagement und Freude agierten.

Die Spiele der ältesten Jahrgänge waren sehr eng, so dass es bis zum Schluss spannend blieb. Obwohl die Klasse 10c gegen den späteren Vierten, Klasse 9b, mit 0:1 verloren hatte, reichten die restlichen vier Siege, um sich durchsetzen.

Ein besonderer Dank gilt auch in diesem Jahren dem Schiedsrichter, Kai Demmich, der wie in den vergangenen Jahren auch, extra einen Tag Urlaub genommen hatte, um souverän durch das Turnier zu leiten.




Berufsorientierung an der Willy-Brandt-Gesamtschule durch ein dreiwöchiges Betriebspraktikum

Der 9. Jahrgang der Willy-Brandt-Gesamtschule befindet sich mit 138 Schülerinnen und Schülern vom 31.01. – 17.02.2023 in seinem 3-wöchigen Betriebspraktikum im Kreisgebiet Unna und Umgebung. In ca. 91 Betrieben werden die Schülerinnen und Schüler ihr Praktikum durchführen; einige Firmen und Unternehmen, wie z. B. Familienzentren, Friseure, Krankenhäuser, Kfz-Werkstätten, Seniorenheime, Bau-Betriebe, Arztpraxen und Einzelhandelsbetriebe, betreuen zwei bis fünf Schülerinnen und Schüler. Die Berufskoordinatorin Münevver Kaya hat die gesamte Organisation des Praktikums vorbereitet. Sie steht den BetreuungslehrernInnen, SchülernInnen und Firmen bei kleineren und größeren Problemen tatkräftig und unterstützend zur Seite.

Die Willy-Brandt-Gesamtschule möchte sich an dieser Stelle bei den 91 Betrieben und ihren BetreuerInnen im Kreisgebiet Unna und Umgebung recht herzlich für ihre Unterstützung bedanken.

Durch diese Kooperation zwischen Betrieb und Schule kann der Übergang zwischen beiden Bereichen für beide Seiten effektiver gestaltet werden. So werden den Schülerinnen und Schülern in den Betrieben praxisnahe Inhalte vermittelt, und auf diesem Weg werden sie auf spätere berufliche Aufgabenstellungen vorbereitet.

Die Schülerinnen und Schüler begeben sich in verschiedenste Betriebe, um erste Erfahrungen und  Eindrücke in der Arbeitswelt zu sammeln und erste Ideen für ihre spätere Berufswahl zu entwickeln. Viele Schülerinnen und Schüler bleiben im Kreisgebiet, aber einige zieht es auch nach Hamm und Dortmund, wodurch sie eine hohe Flexibilität zeigen.

Neben den üblichen Berufsfeldern wie Gesundheit, Verwaltung, Einzelhandel, Pädagogik, Fahrzeugtechnik, Kosmetik machen einzelne Schülerinnen und Schüler auch erste Erfahrungen in Seniorenheimen, in Reha-Betrieben und in der Baubranche.

Nach 2 bis 3 Tagen mit täglich 8 Stunden Arbeitszeit werden sich die Schülerinnen und Schüler an die vielfältigen, aber auch ungewohnt anstrengenden Tätigkeiten gewöhnt haben. Die erste Woche beginnt in allen Betrieben mit einer intensiven Einführung in die verschiedenen Arbeitsabläufe, wodurch die Schülerinnen und Schüler zusammen mit dem/der zuständigen Betreuer/ Betreuerin ihre Arbeitsaufgaben finden und lernen werden. Eigenständiges Arbeiten werden viele nicht erwarten und deshalb überrascht sein, wenn sie selbstständig Produkte herstellen sollen. Einige Schülerinnen und Schüler werden auch Waren einräumen, kopieren oder putzen müssen, aber solche Tätigkeiten gehören bei vielen Berufen eben dazu.

Auffällig ist, dass viele Schülerinnen und Schüler nicht nur pflegerische und elektronische Berufsfelder favorisieren, sondern dass auch kommunikative und technische Berufsfelder großes Interesse finden.




Sicher unterwegs: Verkehrssicherheit am Gymnasium Bergkamen

Unter dem Motto „Sicher und selbstständig im Straßenverkehr“ nahmen am 29. Januar 2026 die fünften Klassen des städtischen Gymnasiums in Bergkamen an einer Mitmachaktion zur Verkehrssicherheit teil. Die Veranstaltung wurde von der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (AGFS NRW) gemeinsam mit der Stadt Bergkamen und dem städtischen Gymnasium durchgeführt.

Ziel der Aktion war es, Schülerinnen und Schüler durch praktische Übungen für mögliche Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren und sie zu einem sicheren, selbstständigen und aktiven Zurücklegen ihrer Alltagswege zu motivieren. Da Kinder und Jugendliche häufig mit dem Fahrrad unterwegs sind, dabei aber nicht immer die volle Aufmerksamkeit dem Verkehrsgeschehen gilt, standen das Erkennen von Gefahrensituationen und das richtige Reagieren im Mittelpunkt.

In mehreren Modulen konnten die Schülerinnen und Schüler typische Alltagssituationen aus der Perspektive von Radfahrenden erleben und ihre Reaktionsfähigkeit testen. Ergänzend wurden wichtige Verkehrszeichen mit Bezug zum Radverkehr spielerisch anhand einer Karte vermittelt. Ein weiteres Modul beschäftigte sich mit reflektierenden Materialien und deren Bedeutung für die Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Zum Abschluss erhielten die jeweils reaktionsschnellsten drei Teilnehmenden pro Klasse eine Warnweste, alle anderen einen reflektierenden Smiley.

Aufgrund der positiven Resonanz soll das Thema Verkehrssicherheit im Radverkehr weiterhin eine feste Rolle spielen. „Wir möchten den Kindern spielerisch vermitteln, wie sie sich sicher im Straßenverkehr bewegen und gut gesehen werden“, erklärt Carina Rademacher, Mobilitätsmanagerin der Stadt Bergkamen. Als sinnvolle Ergänzung zum Fahrsicherheitstraining in den Grundschulen trägt die Aktion dazu bei, Bergkamen als fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt weiter zu stärken und die Nahmobilität zu fördern.




Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Bergkamen zu Besuch im Deutschen Bundestag

Gruppenfoto mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Bergkamen im Bundestag mit Oliver Kaczmarek.

Am 27. Januar 2026 hat der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek Schülerinnen und Schüler der 9. und 11. Klassen des Gymnasiums Bergkamen aus seinem Wahlkreis im
Deutschen Bundestag in Berlin empfangen.

Zu Beginn ihres Besuchs erhielt die Gruppe einen Vortrag auf der Besuchertribüne des Bundestages, bei dem sie umfassende Einblicke in die Arbeitsweise des Parlaments sowie in
die Abläufe einer Plenarsitzung bekam. Im Anschluss daran fand ein persönliches Gespräch mit Oliver Kaczmarek statt.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zahlreiche Fragen der Schülerinnen und Schüler zu Oliver Kaczmareks persönlichem Weg in die Politik sowie zu seinem Arbeitsalltag als
Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Dabei ging es unter anderem um politische Motivation, typische Sitzungswochen in Berlin und die Vereinbarkeit von Wahlkreisarbeit
und parlamentarischen Verpflichtungen.

Oliver Kaczmarek zeigte sich erfreut über das große Interesse und die Offenheit der Jugendlichen: „Der direkte Austausch mit jungen Menschen aus meinem Wahlkreis ist mir
besonders wichtig. Ihre Fragen zeigen, dass politisches Interesse und Engagement gerade bei der jungen Generation lebendig sind.“




Informatik-Biber 2025: Willy-Brandt-Gesamtschule an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

Wo befindet sich Asterios’ Drache? In welcher Reihenfolge muss ich Adventskerzen anzünden, damit sie gleichmäßig herunterbrennen? Nach welchem Plan funktioniert die Zubereitung des südkoreanischen Gerichts Bibimbap am schnellsten? Beim Informatik-Biber 2025 setzten sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Die insgesamt 37 Aufgaben stammen aus 20 Ländern, neben Deutschland unter anderem aus Brasilien, Griechenland, Neuseeland, Portugal, Puerto Rico und Zypern.

Teilgenommen haben 580.960 Kinder und Jugendliche an deutschen Schulen im In- und Ausland. 859 davon stellte allein die Willy-Brandt-Gesamtschule. Sie ist damit eine der teilnahmestärksten Schulen bundesweit und wird für dieses besondere Engagement mit einem Preis ausgezeichnet.

Auszeichnung für besonderes Engagement

859 Schülerinnen und Schüler der Willy-Brandt-Gesamtschule nahmen vom 10. bis 21. November am Informatik-Biber teil. Das ist eine der größten Teilnahmezahlen aller 3.224 mitwirkenden Schulen und Bildungseinrichtungen.

„Wir danken der Willy-Brandt-Gesamtschule, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften Frau Sonnenschein, Herrn Mischkedi-Pilger und Herrn Koehne für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der herausragenden Teilnahmezahl wurde dieses Ziel an der Willy-Brandt-Gesamtschule mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich Schulleiterin Frau Dr. Lach.

Erste Schritte in Informatik

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schülerinnen und Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen.“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses informatische Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der modernen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen dient er Lehrkräften, Eltern und auch den Kindern selbst, Begabungen zu erkennen.




Informations- und Anmeldetag am Berufskolleg Werne

Schüler der Sekundarstufe I aller Schulformen mit Interesse an Technik sollten sich den Samstag, 7. Februar 2026 vormerken. Von 09:00 bis 13:00 Uhr informieren die Fach- und Beratungslehrer des Freiherr-vom-Stein Berufskollegs im Forum ihrer Schule über viele Möglichkeiten, das Abitur, Fachabitur oder den Hauptschul- beziehungsweise den mittleren Schulabschluss zu erwerben.

Aber auch alle, die schon im Berufsleben stehen und sich beruflich weiterbilden möchten, sind zu diesem Termin herzlich eingeladen, sich über die Ausbildung an der Technikerschule in den Bereichen Umweltschutztechnik und Mechatronik zu informieren.

Die Lehrkräfte der Schule stellen ihren Besuchern zunächst die einzelnen Fachrichtungen und deren Abschlüsse vor. Anschließend können sich die Schüler gleich vor Ort für den gewünschten Bildungsgang anmelden. Lehrkräfte und Verwaltungsmitarbeiterinnen helfen bei Fragen zum Anmeldeverfahren und den Formalitäten. Mitgebracht werden sollten dazu: letztes Schulzeugnis (ggf. Kopie), Lichtbild, Lebenslauf und das von der aktuellen Schule erhaltene Anmeldepasswort.

Alle Bildungsangebote am Berufskolleg sind geprägt durch die besondere Nähe zur Arbeitswelt. Das technische Vollabitur mit Betriebswirtschaftslehre als Leistungskurs und die verschiedenen technischen Schwerpunkte zum Fachabitur bereiten optimal auf Berufseinstieg und Hochschule vor.

Auch Schülern, die den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 oder 10 oder den mittleren Schulabschluss, ggf. auch mit der Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe, nachholen wollen, bietet das Freiherr-vom-Stein Berufskolleg mit den Ausbildungsvorbereitungsklassen und der Berufsfachschule die passenden Bildungsgänge. Sie bekommen hier gleichzeitig eine erste berufliche Grundbildung. Mögliche Bereiche sind Elektro-, Metall- und Farbtechnik.

Wer sich bereits vorab informieren möchte, erreicht das Berufskolleg im Internet unter www.berufskolleg-werne.de oder telefonisch: 02389-989620.

 




Halbjahreswechsel: Zeugnistelefon der Bezirksregierung wird geschaltet

Anfang Februar werden an den Schulen zum Wechsel des Halbjahres Zeugnisse ausgegeben. Mitarbeitende der Schulabteilung der Bezirksregierung Arnsberg stehen in dieser Phase wieder am Zeugnistelefon für Fragen zur Verfügung. Schülerinnen und Schülern der Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen, Sekundarschulen und Berufskollegs sowie den Eltern stehen Ansprechpersonen zu Fragen rund um das Zeugnis zur Verfügung.

Das Zeugnistelefon ist am Montag, 9. Februar 2026, sowie am Dienstag, 10. Februar 2026, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 02931/82-3388 zu erreichen.

Außerhalb dieser Zeit besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen an die Telefonnummer 02931/82-0 zu wenden. Von dieser zentralen Rufnummer werden die Anrufe an die jeweiligen Ansprechpersonen weitergeleitet.