44. Weihnachtsmusik des Gymnasiums

Zum 44. Mal bereiten sich  die musikalischen Gruppen und die Musiklehrerinnen und Musiklehrer des Städt. Gymnasiums Bergkamen und der Musikschule auf die traditionelle Weihnachtsmusik vor. Wieder gibt es zwei Aufführungen am Freitag, 13. Dezember, und am Donnerstag, 19. Dezember, jeweils ab 19 Uhr i Pädagogischen Zentrum dert Schule.

 Auch diesmal werden  bedingt durch die große Jahrgangsstufe sehr viele Engel, Hirten und Könige auftreten. Beim „Transeamus“ wird das Publikum wieder herzlich zur Mitwirkung eingeladen sein. Außerdem werden die beiden Orchesterklassen 5 a und 6 a gemeinsam mit der Streicher-AG der Jahrgänge 6 bis 8 Weihnachtslieder präsentieren. Alle beteiligten Ensembles werden besinnlich als auch beschwingt auf das Weihnachtsfest einstimmen.

Zu diesen beiden Veranstaltungen laden das Gymnasium und die Musikschule neben den Mitgliedern der Schulgemeinde alle Ehemaligen und ihre Familien, alle Freunde der Schule und die interessierte Bergkamener Bevölkerung herzlich ein. Nummerierte Platzkarten für die Aufführungen zum Preis von 4 € für Erwachsene bzw. 2 € für Kinder und Jugendliche sind im Sekretariat des Städt. Gymnasiums erhältlich.

Ab 18 Uhr bietet der Förderverein des Gymnasiums im Foyer des Pädagogischen Zentrums einen Imbiss und alkoholfreie Getränke zum Verkauf an, so dass die Gelegenheit besteht, vor dem Konzert ein kleines Abendessen einzunehmen. Der Einlass zum Konzert ins PZ wird ab 18.30 Uhr sein.  Im Anschluss an die Weihnachtsmusik führen wir auch in diesem Jahr wieder eine Sammlung für das Sozialwerk der evangelischen Gemeinde in Bogotá (Kolumbien) durch.




Profis aus Rettungsdiensten, Krankenhäusern,Polizei und ein Unfallopfer berichten

Vertreter von Feuerwehr, Polizei, Notfallseelsorge, aber auch Krankenhäusern werden am kommenden Donnerstag, 28. November 2013, 10 Uhr, in Lünen, im Hansesaal vor mehreren Hundert Schülern aus ihren Erfahrungen und Eindrücken rund um das Thema Verkehrunfall, in einem „neuen Rahmen“ berichten.

Nach über einem Jahr erfolgreicher „Crash Kurs NRW“ Veranstaltungen in Dortmund und Lünen, findet am 28. November, im Hansesaal Lünen, die erste Veranstaltung „neuerer Art“ statt.

Die Angehörigen der verschiedenen Berufgruppen wie Feuerwehr, Polizei und Notfallseelsorge möchten den Zuschauern aus ihrer persönlichen Perspektive, nicht mehr nur von einem, sondern von „ihrem“ erlebten Unfall erzählen.

Außerdem konnten für die Veranstaltungen der Leitende Arzt im Zentrum für Schwerbrandverletzte des Klinikums Dortmund, Herr Dr. Lemke, und der stellvertretende ärztl. Leiter des Rettungsdienstes, Herr Dr. Schniedermeier, gewonnen werden, die dem jungen Publikum sehr eindrucksvoll die Möglichkeiten und Grenzen der Unfallchirurgie vor Augen führen werden.

Besonders ist auch, das mit Unterstützung der lokalen Medien, Unfallbeteiligte bzw. Angehörige gefunden wurden, die bereit sind, über Ihre tragischen Lebensgeschichten zu berichten, um anderen Familien damit gleiches Leid ersparen zu können.

Auch diesmal schildert ein Unfallopfer den jungen Menschen die Wahrnehmung des „eigenen“ Unfalls und dessen drastische Folgen.

Die Zuschauer für diesen „Crash Kurs“ sind Schüler aus der städtischen Realschule Lünen Brambauer, dem Freiherr von Stein Gymnasium und dem Lippe Berufskolleg.




Jubiläumstreffen des Entlassjahrgangs 1973 der Heideschule

Alle 3 Klassen des  Entlassjahrganges 1973 der Heide-Hauptschule Bergkamen treffen sich nach 40 Jahren  am Samstag, 23. November, um 19 Uhr im Gasthof Goekenhof, Goekenheide 57, in Weddinghofen.  Gefeiert wird das Wiedersehen auch mit den ehemaligen Klassenlehrern Karl Syberberg, Gerhard Kook und Gerd von Haaren. Die Organisation haben Susanne Vestweber, Rita Gellenbeck, Axel Pfeiffer und Inge Freitag übernommen.




Räume der Alisoschule vermietet: Raum für Kinder- und Sozialarbeit

Das Gebäude der aufgelösten Aliso-Grundschule in Oberaden wird künftig für Jugend- und Sozialarbeit genutzt.

AlisoschuleWie der Erste Beigeordnete und Schuldezernent Horst Mecklenbrauck mitteilt, ist es gelungen, die freien Räume zu vermieten. Sechs Räume sowie die Pausenhalle werden vom „Verein für Mission und Diakonie e.V.“ genutzt und weitere Räume vom bereits etablierten „Bergkamener Jugendhilfeverein“.

Zurzeit werden bereits 30 Kinder in der ehemaligen Alisoschule betreut. Mecklenbrauck betont, dass damit eine Nachfolgenutzung gefunden worden sei, die den Interessen des Jugendamtes entgegen kommen.

Bekanntlich wurde der Schulbetrieb ab der  Alisoschule zum Ende des vergangenen Schuljahrs eingestellt. Die 33 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse werden jetzt an der Preinschule unterrichtet.

 




Wer liest am besten am Bergkamener Gymnasium

Anfang Dezember sucht das Städtische Gymnasium Bergkamen beim alljährlichen Vorlesewettbewerb wieder die beste Leserin oder den besten Leser des sechsten Jahrgangs. Die Schulsiegerin oder der Schulsieger wird das Städtische Gymnasium Bergkamen im Januar 2014 bei den Stadtmeisterschaften oder sogar bei den Regionalmeisterschaften vertreten.

Durchführung: Die 6. Klassen ermitteln jeweils einen Klassensieger, gelesen wird aus einem selbst gewählten Buch (kein Schulbuch, Comic o.Ä.). Beim Schulausscheid am 9. Dezember lesen die Klassensiegerinnen bzw. Klassensieger im PZ in der 3. und 4. Std. einen vorbereiteten bekannten Text und einen unbekannten Text. Eine Jury befindet anhand eines Kriterienrasters über die Leseleistungen und kürt den Sieger. Dieser vertritt die Schule bei den Stadt- bzw. Regionalausscheidungen.




Sylke Funk von der Hilfsorganisation „Ubuntu“ besuchte auch das Gymnasium

Die Bergkamenerin Sylke Funk von der Hilfsorganisation „Ubuntu“ nutzte ihren Heimataufenthalt nicht nur für eine Informationsveranstaltung am Donnerstag in der Thomaskirche, sondern besuchte auch den Jahrgang Q2 des Städtischen Gymnasiums.

Ubuntu gym2Sylke lebt seit 2006 im Hout Bay’s Township in Südafrika und gründete die Hilfsorganisation Ubuntu. Sie kümmert sich mit einem Team, bestehend aus ihrer Familie und Freiwilligen, um die Menschen. Für deutsche Schülerinnen und Schüler bietet „Ubuntu“ eine interessante Möglichkeit  für die Zeit nach dem Abitur, Auslandserfahrungen zu sammeln und Urlaub mit einer sozialen  Tätigkeit zu verbinden.

Nach dem Vortrag saß Sylke Funk noch lange mit einer Vielzahl interessierter Schülerinnen und Schüler  zusammen und informierte sie genau über die Arbeit vor Ort in Kapstadt.

Doch worum geht es genau?  Der Name „Ubuntu“ entstammt einer jahrhundertealten südafrikanischen Lebensweisheit und  bedeutet so viel wie „Gemeinsam sind wir stark“. „Ubuntu“ kümmert sich im Hout Bay’s Township,  einem Armenviertel rund 20 km von Kapstadt entfernt, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene.  Die Projekte, an denen man mitwirken kann, sind vielfältig:

• Unterrichten an Grundschule bzw. Highschool

• Sozialarbeit

• Sport (Volleyball, Fußball etc.)

• Alphabetisierung und Hausaufgabenhilfe

• Mädchenclub „Sistahood“

• „Underdogsprojekt“ in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Tierasyl

• Ambulante Altenhilfe

• Frauengruppe

„Wir sind auch offen für Vorschläge unserer Freiwilligen. Es können auch jederzeit eigene Projekte  angestoßen werden“, erklärte Sylke Funk.

Unterbringung

Sylke Funk legt besonderen Wert auf umfangreiche Betreuung ihrer freiwilligen Helferinnen und   Helfer. Sie kümmert sich nicht nur um die sichere Unterbringung in Gastfamilien, sondern achtet auch darauf, dass Arbeit und Freizeit sich die Waage halten. „Man kann nicht jeden Tag zehn  Stunden arbeiten, man soll auch Zeit haben, sich die Umgebung und das Land anzuschauen“,  berichtet Funk. Auch in punkto Sicherheit vertritt Sylke Funk, die eine Tochter im Alter der Q2-Schüler hat, eine klare Position, mit der sie bisher gut gefahren ist: „Alles, was ich meiner Tochter  nicht erlaube, rate ich auch den Freiwilligen nicht zu tun.“

Ganz kostenlos kann „Ubuntu“ den Aufenthalt und die Mitarbeit vor Ort nicht anbieten, für 26,50  Euro am Tag bzw. 750,- im Monat kann man teilnehmen, alle weiteren Infos auf der Homepage  unter www.unbuntuforafrica.com.




Oberadener Realschüler besuchen Para-Badminton Weltmeisterschaft

Die Klasse 9b der Realschule Oberaden besuchte die Weltmeisterschaften im Badminton für Menschen mit Behinderung, an denen über 250 Spieler und Spielerinnen aus 38 Nationen teilnahmen.

Die 9 b der Realschule bei der Para-Badminton Weltmeisterschaft.
Die 9 b der Realschule bei der Para-Badminton Weltmeisterschaft.

Gespielt wurde  in der Helmut-Körnig-Halle in Dortmund statt. Mit der Ausrichtung dieser Para-Badminton World Championship bewirbt sich die Sportart für die Teilnahme an den Paralympics 2020.

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Badminton mit Handicap“  erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Sportart Badminton. Dabei konnten viele spannende Spiele verschiedenster Nationen auf allerhöchstem Niveau verfolgt werden. Besonders ein Duell der kleinwüchsigen Spieler sowie die Badmintonspieler im Rollstuhl zeigten, zu welchen Leistungen sie trotz Handicap fähig sind.  Einige Schüler hatten die Möglichkeit, als Helfer zu agieren und unterstützten die Organisationsleitung der WM, Petra Opitz (RBG Dortmund), tatkräftig. Den Kontakt hatten die Klassenlehrerin der 9b Frau Schneider und der Sportlehrer Herr Holtmann hergestellt.

„Im Rahmen der Inklusion stellte der Besuch eine Sensibilisierung der Schüler für Sport mit Menschen mit Behinderung dar“, ist die Realschule überzeugt. Für den weiteren Unterricht  werden den Realschülern von der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung aus Bochum Langendreer zwei Sportrollstühle zu Verfügung gestellt, um sich weiter und dann auch aktiv und selbsttätig mit dem Thema auseinandersetzen zu können.

Badminton 1




Neuer Chor stimmte Jahnschüler auf St. Martin ein

Die Jahnschule in Oberaden startete am vergangenen ihren traditionellen St. Martinszug.

St. MartinEingestimmt vom neuen Schulchor, der sich seit den Sommerferien einmal wöchentlich zu Proben trifft, und dem Posaunenchor ging es mit den selbstgebastelten Laternen, begleitet von „St. Martin“ hoch zu Ross, von der Jahnschule durch die Felder rund um den „Schwarzen Weg“ wieder zurück zur Schule.

Anschließend wurden die Martinsbrezel gegessen. Und wer es etwas handfester haben wollte, konnte sich mit einer Bratwurst stärken. Die gelungene Veranstaltung endete gegen 19:00 Uhr.




Willy-Brandt-Gesamtschule hat acht neue Streitschlichter

Streit zu vermeiden ist fast unmöglich. Eine gewaltfreie Lösung für einen Konflikt zu finden, mit der alle zufrieden sind, – das ist die Aufgabe der Streitschlichter der Willy-Brandt-Gesamtschule. Weitere acht Streitschlichter aus dem 10. Jahrgang sind jetzt hinzugekommen.

Die neuen Streitschlichter der Willy-Brandt-Gesamtschule
Die neuen Streitschlichter der Willy-Brandt-Gesamtschule

Dazu gehört natürlich auch eine Ernennungsurkunde. Erhalten haben dieses wichtige Dokument: Anil Binboga, Samed Bodur, Rene Hemminghaus, Ann-Kathrin Kummer, Anatoli Loukidis, Merle Lukas, Nadine Sattelmeier und Selina Yalcinkaya.

Um zu lernen, eigenverantwortlich leichte Konflikte zu schlichten, haben die Schüler und Schülerinnen seit einem Jahr eine intensive Ausbildung absolviert und dabei freiwillig auf eine Mittagspause verzichtet. Inhalte des Trainings, das die Lehrerin Marlies Fahling koordiniert, sind zum Beispiel Gesprächsführung, Konfliktlösungsstrategien und Rollenspiele.

Die Schülerinnen und Schüler lösen ihre Streitigkeiten eigenständig in einem separaten Raum ohne Einbeziehung eines Lehrers. Das heißt, die Streitschlichter helfen den „Streithähnen“ gemeinsam in einem vertraulichen Gespräch eine gewaltfreie Lösung für ihren Konflikt zu finden, mit der alle zufrieden sind. Der für beide Seiten gefundene Kompromiss wird in einem sogenannten Vertrag schriftlich festgehalten. So können sich die Beteiligten immer auf das berufen, was vereinbart worden ist. Die Streitschlichter sind dabei Helfer, Vermittler und Vertrauenspersonen. Sie übernehmen eine große Verantwortung und treten mit ihrem Engagement für eine friedlichere Schule ein.

Die ausgebildeten Schülerinnen und Schüler aus dem 10. Jahrgang sind in Zukunft Ansprechpartner für kleinere Streitigkeiten in den Klassen 5 – 8. Sie arbeiten in den Mittagspausen in Zweierteams, sodass sie sich bei Schwierigkeiten gegenseitig unterstützen können.

Die neuen Kenntnisse als Vermittler zwischen Streitenden, die sogenannten Sozialkompetenzen, werden ihnen sicherlich auch außerhalb der Schulwelt von Nutzen sein.




Bayer-Stiftung fördert ungewöhnliches Schulprojekt: Realschüler unterrichten Viertklässler

Schüler eignen sich auch als Lehrer – das ist das Ergebnis eines außergewöhnlichen Projekts an der Freiherr-vom-Stein-Realschule. Deren Klasse 10 vermittelt Viertklässlern von Bergkamener Grundschulen Kenntnisse in unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Disziplinen – zum beiderseitigen Vorteil.

Real-Bayer
Projektleiterin Klaudia Uitz-Blickling (1.v.l.) von der Freiherr-vom-Stein-Realschule führt mit Schülern Versuche zur Wärmelehre durch. Dr. Stefan Klatt (2.v.r), Standortleiter Supply Center Bergkamen, zeigt sich beeindruckt von der Vielfalt der Experimentiermöglichkeiten. Foto: Bayer

Die Realschüler sammeln erste pädagogische Erfahrungen, die Grundschüler erhalten Einblicke in naturwissenschaftliche Arbeitsweisen. Dieses bemerkenswerte Kooperationsprojekt fördert die Bayer Sience & Education Foundation mit 3.200 Euro.

„Die Bayer-Stiftung begrüßt dieses innovative Projekt, weil es naturwissenschaftliche Grundkenntnisse fördert, das Selbstbewusstsein der ‚Schüler als Lehrer‘ stärkt und zudem die Sozialkompetenz durch experimentelle Gruppenarbeiten ausbaut“, betont Thimo V. Schmitt-Lord, Vorstand der Bayer Science & Education Foundation. Mithilfe der Fördermittel hat die Freiherr-vom-Stein-Realschule Materialien – Hefte, Stifte, Folien und vor allem Experimentierkästen – angeschafft, die es erlauben, den Schülern so faszinierende Dinge wie Magnetismus, Wärme- und Elektrizitätslehre näher zu bringen.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Schülerinnen und Schüler dazu beitragen, Viertklässler für naturwissenschaftliche Themen zu interessieren“, hebt Physik- und Chemielehrerin Klaudia Uitz-Blickling vor. Damit nehmen sie den Grundschülern die mögliche Scheu vor Neuem, wecken die Neugier auf Unbekanntes und erleichtern ihnen auf diese Weise den späteren Übergang zur weiterführenden Schule. Dass dieser spezielle Unterricht am Nachmittag erfolgte, minderte die Freude darauf nicht im Geringsten. Uitz-Blickling bestätigt: „Alle Beteiligten waren mit großem Eifer bei der Sache.“

Der Stiftungsrat der Bayer Science & Education Foundation wählte dieses Schulprojekt in der aktuellen Förderrunde neben 53 weiteren pädagogisch anspruchsvollen Bildungsprojekten aus. Das Bayer-Schulförderprogramm unterstützt Lehrer im Umfeld der deutschen Bayer-Standorte bei ihren Anstrengungen, den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht attraktiver und innovativer zu machen. Seit Programmstart im Jahr 2007 förderte die Bayer-Stiftung bereits 315 Schulprojekte mit der Gesamt-Summe von 3,1 Millionen Euro. In Bergkamen und Umfeld wurden bisher 25 Projekte mit insgesamt 132.600 Euro unterstützt.

Mehr Informationen zur Bayer Science & Education Foundation sowie Förderanträge unter http://www.bayer-stiftungen.de.




Großer Zulauf beim Berufsinformationsabend der Realschule Obeaden

Zahlreiche interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern begrüßte Schulleiter Godehard Stein zum Berufsinformationsabend der Realschule Oberaden.

Azubis des Bergkamener Bayerwerks informierten über die Asbildungsangebote.
Azubis des Bergkamener Bayerwerks informierten über die Asbildungsangebote.

Nachdem der neunte Jahrgang die Ergebnisse der Potentialanalyse durch den TÜV-Nord erhalten hatten, stellten sich neben einigen weiterführenden Schulen aus dem Kreis viele Unternehmen vor. Es entwickelte sich ein reger Austausch an den jeweiligen Ständen. Besonders gefragt waren die Auszubildenden der Firmen, die konkrete Fragen zum Berufsalltag kompetent zu beantworten wussten.
Am Ende der Veranstaltung hatten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 bis 10 wertvolle Erfahrungen gesammelt, um ihre beruflichen Perspektivplanungen voranzutreiben.

Info-Stände des Krankenhauses Werne und der Bundeswehr.
Info-Stände des Krankenhauses Werne und der Bundeswehr.

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