Ein technischer Defekt löste den Amok-Fehlalarm an der Willy-Brandt-Gesamtschule aus

Der Amok-Alarm an der Bergkamener Willy-Brandt-Gesamtschule wurde offensichtlich durch einen technischen Defekt ausgelöst. Schnell wurde danach ein weiteres Problem der Alarmanlage aufgedeckt: Die automatische Information von Polizei, Schulverwaltungsamt und andere wichtigen Stellen per Telefonanruf blieb aus.

Lagebesprechung (v.l.): Andreas Kray, Rudolf Fröhlich von der Kreispolizei, Ilka Detampel, Polizeidirektor Peter Schwab.
Lagebesprechung (v.l.): Andreas Kray, Rudolf Fröhlich von der Kreispolizei, Ilka Detampel, Polizeidirektor Peter Schwab.

Diesen Fehlern wird am kommenden Montag die Fachfirma, die die Anlage installiert hat und jetzt wartet auf den Grund gehen. Eine ähnliche Überprüfung der Alarmanlagen der anderen Bergkamener Schulen soll jetzt schnell folgen, kündigte der Leiter des Schulverwaltungsamts Andreas Kray an.

Dies ist eines von einer Reihe von Ergebnissen einer Nachbesprechung der Vorfälle im Multimediaraum der Willy-Brandt-Gesamtschule, an der auch mehrere hochrangige Vertreter der Kreispolizeibehörde teilnahmen. „Schüler und Lehrer haben sich richtig verhalten“, betonte Polizeidirektor Peter Schwab. Er muss es wissen: Er war in einer Leitungsfunktion beim Polizeieinsatz nach dem Amoklauf am 20. November 2006 in Emsdetten tätig gewesen.

In diese Beurteilung schloss er ausdrücklich die Lehrerin ein, die auf ihrem Handy die 110 gewählt hatte, dann aber in ihrer Aufregung eine irreführende Angabe zur Schule abgesetzt hatte. „Dadurch haben wir überhaupt erst von diesem Amok-Alarm erfahren“, berichtete Schwab. Auch wenn die zwei Streifenwagen zuerst die Gesamtschule Kamen ansteuerten und nachdem klar war, dass es sich in Bergkamen um einen Fehlalarm gehandelt hatte, nicht mehr mit Martinshorn und Blaulicht fuhren, erreichten sie die Willy-Brandt-Gesamtschule nach 16 Minuten. Das sei eine sehr gute Zeit gewesen, unterstrich Schwab.

Pausenzeiten wurden nicht berücksichtigt

Der Fehlalarm hatte allerdings nicht nur technische Defekte aufgedeckt, sondern auch Lücken in den schriftlich fixierten Verhaltensregeln für das Kollegium. „Die beziehen sich auf die Unterrichtszeiten, nicht aber auf die Pausen“, sagte Schulleiterin Ilka Detampel. Als der Amok-Alarm kurz nach 13 Uhr ausgelöst wurde, befand sich die Oberstufe noch im Unterricht. „Dort haben sich Schüler und Lehrer richtig verhalten“, lautet das Resümee der Nachbetrachtung. In der Abteilung 5-7 sah das anders aus. Viele Schüler befanden sich teilweise in der Mensa oder auf dem Schulhof.

Eigentlich hätte die Aufsichtführenden Lehrer sich auch dort richtig verhalten, meinte die Schulleiterin. Sie hätten die Kinder vom Schulgelände weg und nach Hause geschickt. Dadurch seien aber die Kinder und auch die Eltern zu Hause, die keine handfesten Informationen erhalten hatten, großen seelischen Belastungen ausgesetzt worden. „Das tut uns aufrichtig leid“, entschuldigte sich Ilka Detampel.

Wir haben viel gelernt.

Der Amok-Alarm wird eine Reihe von Konsequenzen nach sich ziehen. So werden die Verhaltensregeln auf die Pausensituationen ausgeweitet. Die Lehrerinnen und Lehrer werden sich außerdem im kommenden Monat im Rahmen einer Fortbildung ausführlich mit diesem Thema auseinandersetzt. Wahrscheinlich ist, dass Verhaltensregeln dann auch praktisch geübt werden.

Solche Übungen mit Schülern sind allerdings nicht möglich. „Man kann aber über solche Situationen mit ihnen Sprechen“, sagte Ilka Detampel. Das soll nun verpflichtend an dem ersten Unterrichtstag am Schuljahresbeginn passieren.

„Wir haben viel gelernt“, versicherte die Schulleiterin. In diesen Lernprozess werden nun auch die anderen Bergkamener Schulen einbezogen. „Der Amokalarm wird natürlich auch Thema der nächsten Schulleiterdienstbesprechung sein“, kündigte Schulverwaltungsamtsleiter Andreas Kray an.




Schauspielerin Sunny Bansemer bringt Schüler des Gymnasiums zur freien Rede

Die Moderatorin, Dozentin und Schauspielerin Sunny Bansemer wird am heutigen Mittwoch und am Donnerstag, 26. September, Rhetorikworkshops mit Schülerinnen und Schülern des Städt. Gymnasiums Bergkamen durchführen. Sie ist als Dozentin für Moderation & Rhetorik (Workshops) im Kinder- & Jugendbildungsbereich tätig. Als Schauspielerin ist sie bekannt aus der Serie „Verbotene Liebe“

 Sunny Bansemer
Sunny Bansemer

Nicht nur, wenn es um Noten in der Schule geht ist die Fähigkeit zur sprachlichen Darstellung gefragt. Kommunikative Kompetenz ist eine zentrale Anforderung in allen späteren Berufsfeldern.

Der Workshop „Rhetorik & freies Reden für Schülerinnen & Schüler“ enthält zielgerichtete Übungen und Tipps für diejenigen, die ihre mündliche Mitarbeit verbessern und Routine in der sprachlichen Darstellung entwickeln wollen.

Die Workshops finden im Rahmen des Landesprogramms Kulturrucksack NRW statt und sind eines von vielen Angeboten, die die Städte Bergkamen und Kamen unter dem Motto „Kulturschock“ durchführen. Die Angebote haben zum Ziel, Jugendliche von 10 bis 14 Jahren aus beiden Städten an Kultur und kreative Eigentätigkeit heranzuführen.

Das Landsprogramm wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW.




Bayer-Schülerwettbewerb: Gesamtschule und Stein-Realschule belegen hervorragende 2. Plätze

Der Fehlalarm wegen einer vermeintlichen Amoklage hatte am Freitag die Nerven vieler Schüler und Lehrer der Willy-Brandt-Gesamtschule freigelegt. Diese psychischen Belastungen ließen aber ihr Team aus dem 12. Jahrgang einen Tag später völlig unbeeindruckt.

Chemie1Es belegte souverän an Samstag beim Schülerwettbewerb beim „Tag der Chemie“ im Bergkamener Bayer-Werk den 2. Platz in der höchsten Altersgruppe vor dem des Städtischen Gymnasiums. Einen weiteren 2. Platz sicherte sich das Freiherr-vom-Stein-Gynasium im Starterfeld der sechsten Klassen.

Ein Ziel des Wettbewerbs ist es, über die zu verteilenden Preisgelder den naturwissenschaftlichen Unterricht an den Schulen zu stärken, wie Bayer-Ausbildungsleiter Karl Heinz Grafenschäfer. Diesmal gab es sogar richtig viel zu gewinnen. Bayer hat die Summen aufgestockt und einen Scheck gab es bis zum 5. Platz. Die tollen Leistungen der Willy-Brandt-Gesamtschule und der Freiherr-vom-Stein-Realschule wurden mit jeweils 2000 Euro honoriert. Das Gymnasium bekam immerhin noch 1500 Euro, soviel wie es bisher für einen 1. Platz gab.

Das Team der Freiherr-vom-Stein-Realschule: Michelle Mürmann, Alina Kremer, Felix Wieczorek, Leo Hipke, Eva Marie Werner mit Bayer-Personalleiter Dr. Jens Herold.
Das Team der Freiherr-vom-Stein-Realschule: Michelle Mürmann, Alina Kremer, Felix Wieczorek, Leo Hipke, Eva Marie Werner mit Bayer-Personalleiter Dr. Jens Herold.

Die Teams, die nicht zu den fünf Besten in ihren Altersgruppen gehörten, gingen erstmals allerdings leer aus. Das „Antrittsgeld“ von 300 Euro, das jedes Team bekam, wurde gestrichen. Das Bergkamener Werk habe sich hier der Philosophie des Bayer-Konzerns anpassen müssen, hieß es am Samstag. Und die heißt: Nur dabei sein zählt nicht, auf die Leistung kommt es an.

Diese Philosophie gilt aber offensichtlich nicht bei der Auswahl der Auszubildenden. „Es kommt nicht nur auf die guten Noten auf dem Zeugnis an. Das Auswahlgespräch ist ebenso wichtig“, erklärt der Sprecher des Bergkamener Bayer-Werks Martin Pape. Die neuen Nachwuchskräfte müssten mit ihren Einstellungen „passen“. Gefragt ist unter anderem Teamfähigkeit.

Das Team der Willy-Brandt-Gesamtschule: Merlin Brümmer, Svenja Sprötge, Philipp Meyer, Nico Rewerski, Marc-Henri Salewski
Das Team der Willy-Brandt-Gesamtschule: Merlin Brümmer, Svenja Sprötge, Philipp Meyer, Nico Rewerski, Marc-Henri Salewski

Deshalb sollten Schülerinnen und Schüler aller weiterführenden Schulen, die im nächsten Jahr nicht mir einem sehr guten Abschlusszeugnis rechnen können, sich trotzdem bewerben. Gelegenheit dazu besteht noch bis zum 30. September. Bayer will auch in 2014 wieder 55 Ausbildungsplätze besetzen. Gern würde das Werk insbesondere in den technischen Berufen dies auch mit Mädchen tun. Doch die jungen Damen halten sich trotz aller Begeisterung, die sie jedes Jahr beim Girl’s Day zeigen, mit Bewerbungen zurück.

So gingen im vergangenen Jahr für die Bereiche Metallverarbeitung und Elektronik 150 Bewerbungen ein, nur drei stammten von Mädchen. Ein ähnliches Missverhältnis gab es bei den Chemikanten. Pape glaubt, dass ein Grund die Vorurteile sind, die den technischen Berufen anhaften. „Der größte Teil der Arbeit unserer Chemikanten hat nichts mehr mit Schmutz und schwerer körperlicher Arbeit zu tun. Die meiste Zeit verbringen sie vor einem Computer.“

Mehr Infos über die Ausbildungsplätze bei Bayer gibt es im Internet unter http://www.bayerpharma-azubi.de.

6. Klassen

 

9. Klassen

12. Klassen




DELF-Zertifikat bescheinigt 18 Schülern des Gymnasiums gute Französischkenntnisse

14 Schülerinnen und 4 Schüler des Städtischen Gymnasiums Bergkamen haben am Donnerstagmittag aus den Händen von Schulleiterin Bärbel Heidenreich und Französisch-Lehrerin Constanze Lieb ihre DELF-Zertifikate (Diplôme d’Etudes de Langue Française) erhalten.

Von September 2012 bis März 2013 haben die Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen neun und EF in einer zusätzlichen AG-Stunde Französisch pro Woche für das international anerkannte Sprachzertifikat gelernt – mit Erfolg. Alle 18 haben die anspruchsvollen Prüfungen, die sich aus mündlichen und schriftlichen Aufgabenformaten zusammensetzen, bestanden, viele mit sehr guten Ergebnissen. 16 Schüler haben die Prüfungen zur Niveaustufe A2, zwei sogar bereits zur Niveaustufe B1 absolviert. A2 bescheinigt den Jugendlichen fortgeschrittene Sprachkenntnisse,  B1 bedeutet bereits flexible und versierte sprachliche Fertigkeiten. Wer allerdings das höchste Niveau (C2) erreichen möchte, braucht ähnliche Sprachfertigkeiten wie ein Muttersprachler.

„Es ist auch für das spätere Berufsleben interessant, Französisch-Kenntnisse durch ein international anerkanntes Zertifikat nachweisen zu können, denn diese Sprache wird in über 50 Ländern der Welt gesprochen und gilt als Weltsprache. Rund 220 Millionen Menschen auf der Welt sprechen Französisch“, erklärt AG-Leiterin Constanze Lieb.




Märchenhaft: Erstes gemeinsames Schulfest von Alisoschule und Preinschule

Die Alisoschule und die Preinschule laden am kommenden Samstag, 21. September, von 11 bis 15 Uhr zu ihrem ersten gemeinsamen Schulfest ein. Das Thema des Schulfests lautet: Märchen.

„Nach einem ausgesprochen freundlichen Empfang der Alisokinder durch die Preinkinder und den ersten gemeinsamen Schultagen wollen wir nun zeigen, dass wir auch gemeinsam feiern können“, erklären beide Oberadener Grundschulen, die sich seit kurzer Zeit unter einem Dach befinden. Geboten werdenein „Märchen- Quiz“, die Fotowand, „Tischlein deck dich“ und viele andere Märchen-Aktionen.

Die Kinder bekommen eine Laufkarte für alle Stationen, dazu 1 Freigetränk und 1 Stück Kuchen. Gastkinder  zahlen 2 € für das Vergnügen. Für die ausgefüllten Karten gibt es wunderbare Preise zu gewinnen. Auch dem Schätzmeister (Erbsen im Glas) winkt ein Preis!

Die Kinder beider Schulen, Geschwisterkinder, Eltern und Gäste sind herzlich eingeladen! Der Erlös kommt den Schülerinnen und Schülern.




In Rünthe wird wieder getrödelt

Zum 26. Mal veranstaltet die Freiherr-von-Ketteler Grundschule nun schon den Rünther Flohmarkt. Wieder soll am Samstag, dem 21. September, von 9 Uhr bis 14 Uhr auf dem Schulhof der Rünther Grundschule an der Rünther Straße gehandelt und gefeilscht werden.

Eine vorherige Anmeldung der Stände ist nicht nötig – ein Standgeld wird nicht erhoben. Der Schwerpunkt der Angebote soll natürlich für die Kinder sein. Profistände sind nicht erlaubt – Stände mit Neuwaren werden nicht geduldet.

Pünktlich um 9 Uhr werden auch die verschiedenen Versorgungsstände öffnen. Auch dieses Mal gibt es wieder frische Waffeln nach Hausrezept, Pommes mit Currywurst, türkische Speisen, frische Salate, Kaffee, kühle Getränke und mehr.

Der Förderverein „Freunde und Förderer der Freiherr-von-Ketteler-Schule“ stellt sich in besonderer Art vor: Um 10 Uhr wird der während der Projektwoche entstandene Informationsfilm über den Förderverein zum ersten Mal dem breiten Publikum vorgestellt.

Der Rünther Ketteler-Schul-Flohmarkt hat sich mittlerweile zu einer festen Größe im Rünther Terminkalender entwickelt. Auch in diesem Jahr rechnen die Organisatoren wieder mit einer guten Beteiligung. Der Flohmarkt wird bei jedem Wetter auf dem Schulhof im Freien durchgeführt. Das entsprechende Equipment (Tische, Stühle, Decken, Planen, Pavillon) sollte jeder selbst mitbringen.

Rückfragen zum Flohmarkt bitte in den Vormittagsstunden unter Tel.: 02389 – 95391 0.




Bergkamener Gymnasium hat in den Projekttagen richtig Farbe bekommen

Das Bergkamener Gymnasium hat richtig Farbe bekommen. Das liegt weniger an den vergangenen sonnigen Wochen, sondern am Arbeitseinsatz zahlreicher Schülerinnen und Schüler zum Schuljahresbeginn. Auf dem Schulhofbereich haben jetzt mit Graffiti beschmierte Wände ein frisches Aussehen erhalten. Neue Kunst entstand aber auch im Inneren des Schulgebäudes.

Gymnasiumkunst 2
Neue Kunst im Treppenhaus in der Tape-Technik

Wie schon 2012 standen Projekttage nach dem Sommerferien auf dem Stundenplan. Soziales Lernen, Body & Grips, Pflege einer Orchideenwiese auf dem Programm. Ob dieses Angebot fortgesetzt wird, ist noch offen. Erstmals ging bei diesen Projekttagen auch eine sogenannte „Dokumentations- und Evaluierungsgruppe“ mit Schülern aus dem 9. Jahrgang an den Start. Sie soll festhalten, was abgelaufen ist und zudem feststellen „Was hat es gebracht“. Dazu wurden Mitschüler ebenso befragt wie die Lehrerinnen und Lehrer.

„Diese Ergebnisse wollen wir zunächst abwarten, bevor wir darüber sprechen, wie es weitergeht“, erklärt Bärbel Heidenreich, die über die großen Ferien hinweg nach der Wahl in der Schulkonferenz und zuletzt der Zustimmung durch den Personalrat die Schulleitung des Gymnasiums übernommen hat.

Sicherung des Unterrichts hat für Bärbel Heidenreich zurzeit Priorität

Bärbek Heidenreich
Die neue Schulleiterin Bärbel Heidenreich

Vieles spricht dafür, dass sich die neue Schulleitung zunächst durch Kontinuität auszeichnet wird. „Wir haben schon viel anzubieten“, beton die 56-Jährige. Und sie will nicht, dass das Kollegium weiteren zusätzlichen Belastungen ausgesetzt wird. Das muss jetzt verkraften, dass bis zum Ende des vergangenen Schuljahres acht Lehrkräfte das Städt. Gymnasium verlassen haben, ohne dass in gleicher Stärke neue Pädagoginnen und Pädagogen ihren Dienst aufgenommen hätten.

Zwei freudige Ereignisse im Kollegium machen die Unterrichtssicherung zusätzlich etwas schwieriger. „Wir müssen jetzt beraten, wie wir diesen Ausfall etwa durch das Programm „Geld statt Stelle“ ausgleichen“, sagt die ehemalige Mittelstufenkoordinatorin, die in der Vergangenheit kommissarisch die Schulleitung in einer längeren Krankheitsphase von ihrer Vorgängerin Silke Kieslich übernommen hatte.

Mit Pinsel und bunten Farben hat das Gymnasium den hässlichen Graffitis den Kampf angesagt.
Mit Pinsel und bunten Farben hat das Gymnasium den hässlichen Graffitis den Kampf angesagt.

Kontinuität gibt es auch in der bewehrten Öffentlichkeitsarbeit. Neu ist aber, dass die Schulleiterin sich Unterstützung gesichert hat. Silke Kieslich sei ja Deutschlehrerin gewesen, erklärt Bärbel Heidenreich, die Mathematik und Chemie als Fächer hat. Hilfe gibt es jetzt von Matthias Fahling, einer der Neuen im Kollegium. Er hat neben seiner Lehrerausbildung über viele Jahre auch als Sportjournalist gearbeitet.




Neue Sozialarbeiterin an der Realschule Oberaden

Zum neuen Schuljahr begrüßt die Realschule Oberaden eine neue Schulsozialarbeiterin. Frau von Brunn tritt die Nachfolge von Herrn Reichhardt an.

SONY DSCIhr Angebot basiert auf Freiwilligkeit und ist vertraulich. Den Schülerinnen und Schülern steht Frau von Brunn mittwochs und freitags in Beratungsfragen, zur Unterstützung bei Lern- und Motivationsproblemen und als Hilfe bei Konflikten oder Mobbing zur Seite.

Auch die Eltern erfahren durch Frau von Brunn Hilfe bei Erziehungsfragen, der Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen sowie der Beratung beim Thema „Bildung und Teilhabe“.




77 Fünftklässler der Realschule Oberaden starten in drei Profilklassen

Auf den Start in einen neuen Schulabschnitt freuten sich 77 Schülerinnen und Schüler der Realschule Oberaden.

Klasse 5a
Klasse 5a

Nach einem kurzen Schulgottesdienst in der St.Barbara Kirche wurden die neuen 5er von Schulleiter Godehard Stein freudig empfangen. Für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgten die 6. Klassen mit Tanz und Musik. Der Förderverein bot mit toller Unterstützung durch Eltern ein reichhaltiges Kuchenbuffet an.

Im Anschluss wurden die Schülerinnen und Schüler ihren Profilklassen, den „Fitten Füchsen“ und der „CuL-Klasse“, zugeordnet. Zudem überreichte Frau Bollmann, Vorsitzende des Fördervereins der RSO, allen Kindern je ein T-Shirt der Schule.

Klasse 5b
Klasse 5b

 

 

Klasse 5c
Klasse 5c

 




Ketteler-Grundschule begrüßt 47 Schulanfänger

47 Kinder werden am Donnerstag, 5. September,  an der Freiherr-von-Ketteler Grundschule Rünthe Kinder eingeschult. Damit kann Schulleiterin Heike Prochnow in diesem Schuljahr zwei neue Eingangsklassen bilden.

Begrüßt werden die neuen Kinder um 10 Uhr in der Schulturnhalle mit einem kleinen Programm, welches von Kindern des 3. Jahrgangs, der „Verlässlichen Grundschule“ und der „Offenen Ganztagsschule“ gestaltet wird. Danach geht es ohne Eltern und Gäste in die neuen Klassenräume.

Während die Kinder ihre ersten schulischen Schritte selbständig machen, sind Eltern und Verwandte zu einem Cafè in der Pausenhalle eingeladen. Dort gibt es Kaffee und Kuchen sowie Kaltgetränke. Zu lockeren Gesprächen rund um die Schule stehen Schulleiterin Heike Prochnow und Konrektor Uwe Wilms zur Verfügung. Ebenso stellt sich in dieser Zeit der Förderverein „Freunde und Förderer der Freiherr-von-Ketteler-Schule“ vor.

Vor der offiziellen Einschulung bieten die Kirchen in Rünthe für alle Kinder, Eltern und Gäste einen ökumenischen Gottesdienst an. Dieser findet um 9 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche, Rünther Straße, statt.

 




Städtisches Gymnasium startet mit Projekttagen ins neue Schuljahr

Die Schülerinnen und Schüler des Bergkamener Gymnasiums starten am Mittwoch, 4. September, erst um 9 Uhr in der 2. Stunde ins Schuljahr. In der ersten Stunde bittet die neue Schulleiterin Bärbel Heidenreich alle Kolleginnen und Kollegen zu einer  Dienstbesprechung anlässlich des Schulleitungswechsels. Der Unterricht endet nach der 6. Stunde.

"Gesund mit Grips" lautet das Thema der Projekttage der 8. Klassen.
„Gesund mit Grips“ lautet das Thema der Projekttage der 8. Klassen.

Nach den positiven Erfahrungen und Rückmeldungen des vergangenen Jahres nutzt das Städtische Gymnasium die beiden Tage nach Wiederbeginn des Unterrichts erneut für Projekttage, in denen die Klassen sechs bis neun sowie die drei Oberstufenjahrgänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten vielfältige Projekte angehen.

Während die neuen Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 mit ihren Klassenleitungen und stellvertretenden Klassenleitungen Einführungstage an ihrer neuen Schule verbringen werden, geht es für die Jahrgänge sechs und sieben um „Soziales Lernen“, orientiert an den Vorschlägen von „Lion‘s Quest“.

Gesundheitserziehung im 8. Jahrgang

Die Klassen 8 werden zum Thema „Gesundheitserziehung“ in Zusammenarbeit mit dem Jugendrotkreuz, das mit dem „Body & Grips Mobil“ zu Gast sein wird, an Workshops zu unterschiedlichen Themen wie beispielsweise Erste Hilfe, Ernährung und Bewegung teilnehmen. Ebenfalls zum Programm zählt ein umfangreicher Kochkurs.

Um den Bereich „Umwelt und Soziales“ kümmert sich der Jahrgang 9. Ein Teil der Schülerinnen und Schüler wird in der Ökostation Bergkamen-Heil unter Anleitung von Experten des Naturschutzbundes (NABU) die Orchideenwiese pflegen. Andere sammeln erste Erfahrungen in der Arbeit von Sozialdiensten. Eine Dokumentationsgruppe aus diesem Jahrgang wird alle Projekte besuchen und auswerten, um die Tage anschließend zu evaluieren.

Oberstufe bereitet sich aufs Abi vor

In der Oberstufe liegt der Fokus auf der Vorbereitung für das Abitur und das Leben danach: Die Themenschwerpunkte liegen je nach Jahrgang auf Präsentations- und Vortragstechniken, Bewerbungstrainings, Vorbereitung der Facharbeit, Vorstellung von Berufen und Studiengängen, Leben in der eigenen Wohnung und vieles mehr. Hier arbeitet das Gymnasium wieder eng mit seinen Kooperationspartnern zusammen, u.a. mit der Sparkasse Bergkamen-Bönen und der Stadtbibliothek Bergkamen.

Auf einen Blick:

Für die Jahrgänge sechs bis zwölf: Wiederbeginn des Unterrichts, Mittwoch, 4. September, 9 Uhr. Unterrichtsende: 13.35 Uhr.

Für den neuen Jahrgang fünf: Um 9.15 Uhr findet in der St. Elisabeth Kirche Bergkamen, Parkstraße, ein ökumenischer Gottesdienst statt. Die Begrüßung in der Schule beginnt um 10.30 Uhr im Pädagogischen Zentrum.