30 Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Bergkamen nahmen am Fest der russischen Sprache in Ahaus teil. Dort hatte zum 37. Mal der Russischlehrerverband NRW zur „Russisch Olympiade“ eingeladen.
Zwei Bergkamener Teilnehmerinnen an der Russisch Olympiade.
Diesmal traten über 300 russischbegeisterte Schülerinnen und Schüler aus ganz NRW bei der Russisch Olympiade im Alexander-Hegius-Gymnasium in Ahaus gegeneinander an. Die Schülerinnen und Schüler des Bergkamener Gymnasiums hatten sich für den zweiten und kreativen Teil der Olympiade beworben. Beim Kreativwettbewerb wurden Lieder gesungen, Sketche gespielt, Märchen erzählt und selbst geschriebene Theaterstücke vorgetragen.
Drei Schulen konnten einen der begehrten Preise erringen. Das Bergkamener Schüler belegten leider mit ihrem Liedbeitrag leider keinen der ersten drei Plätze. Für die nächste Russisch Olympiade im Jahr 2015 aber haben die unsere Schülerinnen und Schüler schon kreative Ideen gesammelt.
Sparkasse zeichnet Sieger des Malwettbewerbs aus
Zum Weltspartag 2014 veranstaltete die Sparkasse Bergkamen-Bönen für alle Grundschulen in Bergkamen und Bönen einen Malwettbewerb unter dem Motto „Mal dein Lieblingstier“.
Die Einzelsieger des Malwettbewerbs mit Michael Krause vor den Ausstellungstafeln.
Rund 1300 Bilder erreichten die Sparkasse, so dass es für die Jury, bestehend aus Gereon Kleinhubbert von der Jugendkunstschule Bergkamen, Fleur Vogel vom Kulturbüro der Gemeinde Bönen sowie Marlies Heermann, Sigrid Döbbe und Michael Krause von der Sparkasse, keine leichte Aufgabe war, sich für die schönsten Bilder zu entscheiden.
Folgende Kinder wurden zusammen mit ihren Eltern und Lehrern zur Siegerehrung am Mittwochnachmittag in die Hauptstelle der Sparkasse eingeladen:
Eva-Maria Manav Schillerschule
Tim Stenzel Schillerschule
Joline Rinne Schillerschule
Tayfun Karakaya Pestalozzischule
Julia Dudincuk Pestalozzischule
Charlotte Heß Freiherr-von-Ketteler-Schule
Lea-Marie Martin Gerhart-Hauptmann-Schule
Kay Würde Gerhart-Hauptmann-Schule
Petra Balje Gerhart-Hauptmann-Schule
Havin Hasan Gerhart-Hauptmann-Schule
Berken Coban Pfalzschule
Emily Sommer Pfalzschule
Niklas Wagner Pfalzschule
Lena Brochtrup Pfalzschule
Elena Sturm Pfalzschule
Jean Gutowski Pfalzschule
Louis Pfann Pfalzschule
Sunghai Osman Overberger Schule
Julienne-Julie Balthasar Overberger Schule
Mena Hegemann Overberger Schule
Logan De West Overberger Schule
Bei Getränken und Knabbereien durften sich alle Siegerkinder aus verschiedenen Sachpreisen (Playmobil, Lego, Gesellschaftsspiele etc.) auswählen, was ihnen am besten gefiel. Die Reihenfolge entschied das Los.
Zusätzlich vergab die vier Geldpreise über jeweils 150 Euro für die schönsten Bildern einer Klasse: an die 2a der Schillerschule und 4b der Overberger Grundschule Bergkamen sowie an die 4a der Goetheschule und 3a der Hellwegschule Bönen.
Auch diese Geldpreise wurden von Marketingleiter Michael Krause im Rahmen der Siegerehrung in Scheckform an die Klassen vergeben. Alle Siegerbilder werden in den nächsten 2 Wochen in der Hauptstelle der Sparkasse Bergkamen-Bönen ausgestellt.
Jule gewann den Vorlesewettbewerb an der Freiherr-vom-Stein-Realschule
Im Rahmen unserer Woche des Buches der Freiherr-vom Stein-Realschule fand am Donnerstag der traditionelle Lesewettbewerb der 6. Klassen statt. Ihn hat Jule Ueding aus der 6 b gewonnen.
Die besten Vorleser der 6. Klassen der Freiherr-vom-Stein-Realschule.
Es haben wieder sehr engagierte Schüler/innen teilgenommen. Sie alle haben es der Jury nicht leicht gemacht. Zusammengesetzt hat sich die Jury aus: Frau Dögge (Sparkasse), Herrn Feiler (Bayer Pharma AG), Herrn Kray (Stadt Bergkamen), Frau Middelmann (Schulleitung) und Svenja Malkowski (Büchereiteam).
Gewonnen hat den Lesewettbewerb Jule Ueding aus der 6 b. Sie hat aus dem Buch „Elena – Ein Leben für Pferde“ von Nele Neuhaus gelesen. Platz 2 belegt Lea Koopmans aus der 6 a und Platz 3 Luca Veenstra aus der 6 c. Und gemeinsam den 4. Platz haben erreicht (und deshalb hier in alphabetischer Reihenfolge): Umut Cetin (6a), Angelika Futschudschi (6 b) und Mia Kitzig (6 c).
Jule und Lea werden die Freiherr-vom-Stein-Realschule auf Stadtebene vertreten.
Einen Tag später startete zum dritten Mal ein Poetry Slam. Es haben sich acht Schüler/innen aus verschiedenen Jahrgangsstufen getraut, sich bei Kerzenschein, Tee und Gebäck gegenseitig und die teilnehmenden Lehrerinnen bei angenehmer Atmosphäre in der Bücherei mit selbstgeschriebenen Gedichten, Geschichten,.. zu verzaubern.
Die Teilnehmer am Poetry Slam.
Teilgenommen haben von links nach rechts: Lea Koopmans, Stefanie Schmidt, Vanessa Heß, Lara Kunkel, Robin Nolting, Cathe Lynn Mürmann, Hanna Dunker und im Hintergrund: Tom Koopmans.
Mit Jörg Schmitt-Kilian ist ein gern gesehener Gast an der Realschule, der am Montag, 17. November, in der Zeit von 7.50 – 13.10 Uhr mit den Schülern der 8. Klassen der Freiherr-vom-Stein-Realschule über Suchterfahrungen, Gruppendruck und das Verhältnis zu den Eltern sprechen wird.
Als Kriminalkommissar und ehemaliger Drogenfahnder kennt er das ganze Elend der Drogenszene und weiß, wie man junge Menschen entsprechend stärken kann. Diese Gespräche (jeweils eine Doppelstunde pro 8ter Klasse) finden nur zwischen ihm und der Klasse statt, Lehrer sind ausgeschlossen, was die Erfahrung bzw. den Austausch für die Jugendlichen erleichtern und intensivieren soll.
Info-Abend für Eltern
Am Montagabend um 19.00 Uhr findet ein Informations- und Beratungsabend mit dem Thema „Weißt du eigentlich was ich fühle?“ für die Eltern statt. Im Vordergrund stehen dabei die Überlegungen, wie Eltern ihre Kinder gegen die Risiken von Sucht aber auch Internetmobbing und ähnlichen Schwierigkeiten stärken können.
Die letzten Tage der Hellweg-Hauptschule sind endgültig gezählt
Die letzten Tage der Hellweg-Hauptschule in Rünthe sind gezählt. Einstimmig hat der Bergkamener Schulausschuss ihre Auflösung offiziell beschlossen. Der Stadtrat wird in seiner Sitzung am Donnerstag aller Voraussicht nach dieser Empfehlung folgen.
Aus der Hellwegschule in Rünthe soll laut Gutachten ab 2016 eine Förderschule mit den Schwerpunkten Sprache und Emitionale und Soziale Förderung werden. Foto: Dietmar Wäsche
Mit Beginn der Sommerferien am 29. Juni 2015 wird es sie nicht mehr geben. Es sei dann die letzte von insgesamt fünf Hauptschulen, die es in Bergkamen gegeben hatte, stellte Schulausschussvorsitzender Rüdiger Weiß mit Bedauern fest. Er selbst hatte als Rektor zuletzt eine von ihnen, die Heide-Hauptschule in Weddinghofen geleitet.
Eigentlich hätte die Hellwegschule schon eher geschlossen werden müssen. Verhindert hat dies eine Sonderregelung. Dies sei mit nur noch einer Klasse ab dem kommenden Schuljahr weder den Schülern noch den Lehrern zumutbar, betonte Schuldezernentin Christine Busch. Die letzten etwa 30 Schülerinnen und Schüler, also die künftigen Zehntklässler, werden zur Hauptschule in Kamen wechseln. Sie bleiben dort im Klassenverband und auch einige ihnen vertraute Lehrerinnen und Lehrer werden ihnen folgen.
Rektorin Gudrun Münnemann im Ruhestand
Gudrun Münnemann bei ihrer letzten Schulentlassfeier an der Hellweg-Hauptschule.
Eine erste personelle Verzahnung zwischen der Bergkamener und Kamener Hauptschule gibt es bereits jetzt. Im Oktober ist die langjährige Konrektorin und kommissarische Schulleiterin Gudrun Münnemann in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Sie hat den Stab an die Konrektorin der Kamener Hauptschule Dr. Beatrix Günnewig übergeben. Sie wird die Hellweghauptschule bis zum Vollzug der Auflösung kommissarisch leiten.
Die Städte Kamen und Bergkamen haben sich inzwischen über die Modalitäten der Aufnahme der letzten Bergkamener 10. Hauptschulklasse geeinigt: Bergkamen wird für diese Schülerinnen und Schüler die Fahrtkosten und den städtischen Anteil an den Kosten für die Lernmittel bezahlen. Hinzu kommt noch ein Pauschalbetrag. Dessen Höhe hängt unter anderem von der tatsächlichen Zahl der künftigen neuen Schüler in dieser neuen 10. Klasse an der Kamener Hauptschule ab.
Aller Wahrscheinlichkeit nach wird das Gebäude der heutigen Hellweg-Hauptschule ab Schuljahr 2016/17 einer von zwei Standorten einer neuen Förderschule des Kreises Unna sein. Das sieht jedenfalls ein Gutachten vor, das Dr. Heinfried Habeck im Auftrag des Kreises Unna und der ihm angehörigen Städte und Gemeinde zur künftigen Entwicklung der „Förderschullandschaft“ im Kreis Unna erstellt hat
Wilde Müllentsorgung an der Pfalzschule ist eine Plage
Immer wieder hagelt es Beschwerden über mangelnde Sauberkeit in Bergkamen, und die Stadt tue zu wenig. Wesentlich sinnvoller wäre es, auf jene Zeitgenossen, die sich ihres Mülls in nächtlichen Aktionen entledigen, Druck auszuüben. Das zeigt das Beispiel Parkplatz an der Pfalzschule in Weddinghofen.
Ein aktuelles Foto vom Containerstandort an der Pfalzschule.
Dort stehen Altglas- und Kleidercontainer. Für diese Zeitgenossen eine Einladung, dort allen möglichen Dreck abzuladen. Aktuell liegen dort Plastiktüten mit Abfällen wie angebissenen Butterbroten, Verpackungsmüll und anderes mehr. Daneben befinden sich Plastikbehälter, die man, und das wissen diese Leute offensichtlich nicht, kostenlos über die Gelbe Tonne entsorgen kann.
Wenn jetzt nicht regelmäßig ein Mal in der Woche Mitarbeiter des EBB/Baubetriebshofs zum Parkplatz an der Pfalzschule kommen würden, um dort den Müll einzusammeln, würde sich im Laufe der Zeit eine große Müllhalde bilden. Das machen die aber nicht „umsonst“. Personal-, Fahrt- und Entsorgungskosten bezahlen letztlich alle Bergkamener über ihre Müllgebühren. Übrigens nicht nur an der Pfalzschule, sondern auch an vielen anderen Stellen im Stadtgebiet.
Problematisch wird die Sache an der Grundschule noch aus einem ganz anderen Grund. Die Kinder erleben dort tagtäglich, dass man Müll einfach wegwerfen darf – um die Beseitigung werden sich schon andere kümmern. Kinder lernen viel von uns Erwachsenen – leider auch, und es lässt sich eigentlich nicht anders bezeichnen, unsoziale Verhaltensweise.
Förderverein der Preinschule wählt neuen Vorstand
Der Förderverein der Preinschule Oberaden lädt alle Mitglieder zur Versammlung am Donnerstag, 13. November 2014, ein. Die Versammlung findet im Musikraum der Preinschule Oberaden, Hermannstraße 5, statt und beginnt um 19:00 Uhr.
Wichtigster Tagesordnungspunkt ist neben der Wahl des Vorstandes die Entscheidung über die Ausgabenplanung für das laufende Schuljahr.
Hierzu steht dem Verein ein nicht unerheblicher Geldbetrag zur Verfügung, der – neben den Mitgliedsbeiträgen – aus verschiedenen erfolgreichen Aktivitäten des Fördervereins im aktuellen Schuljahr sowie aus Spenden entstanden ist.
Diese Mittel sollen, wie in jedem Jahr, auch schnell den Kindern der Preinschule zu Gute kommen. So sind z. B. Zuschüsse für die Schul-Arbeitsgemeinschaften, Unterrichtsmaterialien und Klassenfahrten geplant.
Drei Wochen gesperrt: Legionellen in Turnhalle der Jahnschule
Bei den regelmäßigen Wasseruntersuchungen in den städtischen Schulen und Sporthallen ist in der Turnhalle an der Jahn-Grundschule eine erhöhte Legionellenkonzentration festgestellt worden. Die Turnhalle ist unverzüglich nach Bekanntwerden dieser Werte gesperrt worden.
„In enger Absprache mit dem Gesundheitsamt des Kreises Unna werden die weiteren Maßnahmen eingeleitet. Neben einer technischen Prüfung der Anlage sollen insbesondere mehrere thermische Desinfektionen des gesamten Wassersystems in der Turnhalle durchgeführt werden“, erklärt das Bergkamener Schulverwaltungsamt.
Eine entsprechende Fachfirma ist mit der Durchführung dieser Arbeiten, die am kommenden Montag, beginnen, beauftragt worden. Es ist davon auszugehen, dass die Turnhalle für mindestens drei Wochen gesperrt sein wird. Eine Wiedereröffnung kann erst erfolgen, nachdem erneute Wasserproben auf Legionellen untersucht worden sind.
Geprüft wird zurzeit noch, ob zumindest die Schülerinnen und Schüler der Jahnschule weiterhin Sportunterricht in der Turnhalle durchführen können. Dazu muss sichergestellt sein, dass alle Wasserentnahmestellen in der Turnhalle weder für die Schülerinnen und Schüler noch für die Lehrkräfte zugänglich sind. Die Schüler könnten die Toiletten benutzen, die sie auch ansonsten tagsüber im Schulgebäude benutzen.
„Woche des Buches“ an der Freiherr-vom-Stein Realschule
Die Freiherr-vom-Stein-Realschule startet am kommenden Monat ihre traditionelle „Woche des Buches“ mit Autorenlesungen, Lesewettbewerb, Poetry Slam und ein zeitlich ausgelagerten Klassenzimmer-Theaterstück.
An der Freiherr-vom-Stein-Realschule ist der November nicht nur die Zeit zwischen Halloween und Adventszeit, sondern der Monat, in dem die „Woche des Buches“ einen verlässlichen Höhepunkt des Schuljahres bildet. Folgendes Programm ist vorgesehen:
Montag, 10.11.14 (10.35 – 13.10 Uhr) Alle Kinder der Jahrgangsstufe 5 erleben Märchen einmal anders: die hauptberufliche Märchenerzählerin Diana Drechsler wird dieses Jahr Märchen aus fremden Ländern vorstellen und dieses durch den Einsatz verschiedener ausgefallener Musikinstrumente bereichern.
Dienstag, 11.11.14 (10.35 – 13.10 Uhr) Die SchülerInnen der Jahrgangsstufe 7 haben die Gelegenheit, den Kultautor Oliver Uschmann zu erleben, der aus seinem Roman „finn released“ vorlesen wird.
Donnerstag, 13.11.14 (11.35 – ca. 13.10 Uhr) Es findet vor umfangreicher Jury der alljährliche Lesewettbewerb der 6. Klassen statt, die diesem Ereignis bei emsigem Vorleseüben schon seit Wochen entgegenfiebern.
Freitag, 14.11.14 (8.00 – 9.25 Uhr) Nachdem in den letzten beiden Jahren erfolgreich ein Poetry Slam stattgefunden hat, schließt er auch dieses Jahr die Woche wieder ab. SchülerInnen aus verschiedenen Jahrgangsstufen tragen eigene Geschichten, Gedichte,… in der Bücherei vor.
Freitag, 21.11.14 (11.35 – 13.10 Uhr) Ausnahmsweise ausgelagert, weil kein anderer Termin mehr frei war, für die 9er und 10er das Wolfgang Borchert Theater mit „TITUS“, einem Klassenzimmerstück. Eine mitreißende und einfühlsame Geschichte über die Innenwelt eines Jungen, der darum kämpft, dem grauen Alltag einen Sinn zu geben. Sie erzählt von Einsamkeit, Scheitern und Aufgeben, aber auch von Mut und der Hoffnung, nicht allein zu bleiben.
Bei allen Begegnungen mit den Literaten besteht für die SchülerInnen der besondere Reiz nicht nur in den lebhaften Vorträgen, sondern auch in der Gelegenheit zu individuellen Fragen und Anregungen.
Wie in jedem Jahr wird die „Woche des Buches“ von der Firma Bayer Pharma AG und der Sparkasse Bergkamen-Bönen gesponsert. „Nur dank der Sponsoren kann die Veranstaltung in dieser Qualität und dem Umfang durchgeführt werden“, betont die Freiherr-vom-Stein-Realschule.
Bergkamener Hauptschüler gehen im Sommer 2015 nach Kamen
Sicherheit über ihre weitere Beschulung haben jetzt die 35 Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrganges der Hellweg-Hauptschule in Bergkamen-Rünthe. Mit der Städt. Hauptschule Kamen ist eine Schule gefunden, an der alle Schülerinnen und Schüler einen Platz angeboten bekommen und so die Möglichkeit haben, an der von Ihnen gewählten Schulform einen entsprechenden Schulabschluss zu erwerben.
Im Sommer 2015 werden die Schüler der heutigen 9. Klassen der Hellweg-Hauptschule ihre Laufbahn an der Hauptschule Kamen fortsetzen. Das Gebäude in Rünthe soll laut Gutachten des Kreises Unna ab 2016 eine Förderschule mit den Schwerpunkten Sprache und Emitionale und Soziale Förderung aufnehmen. Foto: Dietmar Wäsche
„Von der Oberen Schulaufsichtbehörde ist zudem zugesagt worden, dass die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer zumindest für das Schuljahr 2015/16 zu unserer Hauptschule versetzt bzw. abgeordnet werden“, so der Schulleiter der Städt. Hauptschule Kamen, Herr Frank Stewen. Die Schülerinnen und Schüler müssen sich so zwar an ein neues Gebäude gewöhnen, können aber in ihrer Klasse mit vorwiegend bekannten Lehrerinnen und Lehrern zusammenbleiben.
Notwendig geworden ist die Suche nach einer neuen Schule, weil die Obere Schulaufsicht bereits zum Schuljahr 2011/12 verfügt hat, dass aufgrund zu geringer Anmeldezahlen keine Eingangsklasse an der Hellwegschule mehr eingerichtet werden durfte. Weiterhin ist es nicht möglich, nur einen 10. Jahrgang mit 35 Schülerinnen und Schülern an einer Schule zu beschulen. Bei so wenigen Schülern können nicht Lehrkräfte in ausreichender Anzahl zur Verfügung gestellt werden, die zudem noch in allen Fächern unterrichten.
„Ob es wirklich 35 Schülerinnen und Schüler werden, die den Weg zu uns finden, ist nicht sicher. Sicherlich wird es auch den einen oder anderen Wechsel an ein Berufskolleg geben“, erklärt Frank Stewen weiter.
Formal ist es erforderlich, dass der Rat der Stadt Bergkamen über die Auflösung der letzten Bergkamener Schule einen Beschluss fasst. Die Schulkonferenz der Hellwegschule hatte bereits in der letzten Woche der Auflösung einstimmig zugestimmt. Alle bisherigen Gespräche, auch mit den betroffenen Eltern, sind in enger Abstimmung zwischen den beteiligten Schulen und der Schulaufsicht geführt worden.
„Mit dem Schulträger der Hauptschule Kamen wird zurzeit über eine finanzielle Beteiligung verhandelt. So sollen die schülerspezifischen Kosten für die Schülerbeförderung und die Lehrmittel genauso übernommen werden wie ein Teil der Kosten für das nicht lehrende Personal“, so Andreas Kray vom Amt für Schulverwaltung, Weiterbildung und Sport der Stadt Bergkamen.
Oberadener Realschüler erkunden das Berufsbild des Bestatters
Schüler der 10 Klasse der Realschule Oberaden besuchten am im Rahmen des Religionsunterrichts das Bestattungshaus Schäfer in Oberaden. Dort wurden sie durch das ganze Haus geführt und konnten einen Eindruck sammeln, wie sich ein Trauernder fühlen muss, da ihnen viele Probleme und Sorgen von Trauernden nahe gebracht wurden.
Schüler der 10. Klassen der Realschule Oberaden besuchten das Bestattungshaus Schäfer.
Von diesem Besuch hat Celina Beyer (10a) einen Bericht geschrieben:
Oberaden. Am 29.10.2014 besuchte der 10er Religionskurs mit ihrer Fachlehrerin, Frau Achnitz, das Bestattungsunternehmen Schäfer in Oberaden. Da sie gerade im Unterricht das Thema Tod behandeln, fand Frau Achnitz es angebracht, wenn man passend zu dem Thema auch einen kleinen Ausflug macht.
Die Schüler wurden von zwei Damen durch das Bestattungshaus geführt, wo ihnen erklärt wurde, wie eine Trauerfeier abläuft und was der Beruf Bestatter alles für Seiten hat. Die Schüler konnten viele Fragen stellen, die die zwei Damen mit Freundlichkeit und Gelassenheit beantwortet haben. Die Bestatterinnen waren nicht verblüfft über die Fragen die gestellt wurden da auch viele Klischees wieder auf kamen.
Dazu bekamen die Schüler selber die Chance, die Trauerhallen zu besichtigen und sich ein Bild davon zu machen, was ein Bestatter alles für Aufgaben hat.
Einige Schüler sind mit vielen Vorurteilen in die Führung hinein gegangen und konnten eines Besseren belehrt werden. Den Schülern wurde aber schnell klar, dass sie einen nicht ganz richtigen Eindruck vom Berufsbild Bestatter hatten.