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Willy-Brandt-Gesamtschule verabschiedet 143 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen

Leider gab es auch kein Abschlussfoto mit allen Schülerinnen und Schülern. Hier die Klassen 10a, 10b und 10c.

143 junge Frauen und Männer haben am Dienstag an der Willy-Brandt-Gesamtschule ihr 10er-Abschlusszeugnis erhalten. Die feierlicher Übergabe fand erneut nicht im gewohnten Rahmen statt. Corona-bedingt hieß auch wie im vergangenen Jahr wieder Abstand halten und das am besten an der frischen Luft. Deshalb gab es erneut für jede Klasse getrennt die Zeugnisse aus den Händen der Klassenlehrerinnen und -lehrer. Leider müssen sie erneut auch auf eine offizielle große Party verzichten:

Ihre Abschlusszeugnisse erhielten:

10a: Hannah Aschendorf, Kevin Bogdanski, Maximilian Buß, Furkan Cetin, David Emanuel Chrusnik, Tuhana Dereli, Melisa Sila Elicora, Jordan Grunert, Mustafa Gümüsyay, Lena Julienne Heckmann, Pascal Hentschke, Bilal Karagöz, Tayfun Karakaya, Maurice Klose, Cedric Kristan, Justin Mesters, Julia Nowak, Timucin Özdek, Nick Potempa, Daniel Ross, Anna Margarita Szczyrba, Luca Leon Tschufenig, Alanur Tunc, Tuana Varli, Felix Wenig, Lia Wilken, Rahime Nur Yesilcicek.

10b: Enes Arslan, Berkay Celik, Louis Chlupka, Melisa Damar, Sefa Demirel, Maurice Emschermann, Vanessa Farke, Efekan Gezer, Nanjil Hajali, Ben Nikolaus Kabitzsch, Banken Kadrou, Emirhan Kalay, Laura Kramer, Shirley Landwehr, Emre Madenci, Melike Özen, Vardges Petrosyan, Maciej Podpora, Dustin Sascha Schnelle, Ipek Sekerci, Anton Serow, Esma Tasan, Defne      Topcu, Ilayda Ula, Jessica Wehrsenger.

10c: Nida-Yla Aldikacti, Faruk Arslan, Muhammed Naki Bayat, Sina-Laureen Bechert, Aylin Boyraz, Florian Dreca, Erva Durmaz, Elem Girit, Hayley Greilich, Eda Kalayci, Sevilay Kantay, Emre Karagülmez, Jan-Miklas Kasch, Florian Leisner, Vanessa Lisiecki, Aleksandra Mazus, Yuled Mert, Sami Miri, Akasya Nane, Kaan Özcan, Rida Fatima Rind, Cheyenne-Janine Schauka, Furkan Tili, Yusuf-Can Toprak, Melina Visha, Ali Yildirim

10d: Laura Admis, Rabia Aydemir, Niclas Bach, Bersan Bilgic, Ravza Civak, Lara Fernahl, Madlen Fischer, Ian Mike Giebe, Inan Görenli, Hivi Hasan, Eray Keygubatli, Larissa Krause, Tabea Landwehr, Hoang Yen Linh Le, Medina Murtic, Alen Mustafic, Nefise Esma Özdemir, Melda Özdemis, Dennis Pietryga, Ilayda Sönmez, Anastacia Stephan, Mine Süzgec, Yakup Ünal, Carina Wachtel, Meiko Winkler, Abdullah Yigit.

10e: Luca Albrecht, Emirhan Can, Eric Dick, Junior Donkoh, Georgios   Emmanuilidis, Muhammed Sinan Firat, Lena Gburrek, Andreas Gross, Aleyna Gürlen, Ali Gusani, Jan Höhne, Nico         Knäpper, Aileen-Sophie Koch, Lara Korkut, Gian Luca Kupfer, Hyusein Stoyanov, Kimberly Tamme, Mehmet Ücüncü, Görkem Ücüncü, Irina Wachtel, Schelly Marie Wermke, Daniel Wolf, Kamila Wrobel.

10 LZP: Enes-Malik Berber, Eslem Nur Berber, Jan Bredhauer, Gamze Cetin, Joyce Dubben, Ernestas Gavrilov, Kadrie Hamo, Koray Kahraman, Nico Maidorn, Pascal Matern, Furkan Nahirci, Hamza Özaydin, Chantal Pütmann, Samantha Weber, Lea Werning, Omar Yahya.




Ab Montag entfällt die Maskenpflicht auf den Pausenhöfen der Bergkamener Schulen

Ab kommenden Montag müssen auf Schulhöfen keine Masken mehr getragen werden, wohl aber in den Gebäuden. Unser Foto zeigt die Schulleiterin des Städtischen Gymnasiums Bärbel Heidenreich (rechts) in Februar bei der Austeilung von FFP2-Masken. Foto: Fahling/SGB

Am Mittwoch hatte es Schulministerin Yvonne Gebauer verkündet, heute sind die Schulen offiziell per Mail informiert worden: Ab Montag, 21. Juni entfällt die Maskenpflicht im gesamten Außenbereich der Schulen, insbesondere auf Schul- und Pausenhöfen sowie auf Sportanlagen. Innerhalb von Gebäuden, also in Klassen- und Kursräumen, in Sporthallen, auf Fluren und sonstigen Verkehrsflächen sowie den übrigen Schulräumen besteht die Maskenpflicht weiter.

Weiter heißt es in der aktuellen Schulmail des Ministeriums: „Es bleibt allerdings jeder Schülerin und jedem Schüler sowie allen in Schule tätigen Personen unbenommen, im Außenbereich freiwillig eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Die Freiwilligkeit, auch im Außenbereich eine Maske zu tragen, bedingt, dass es für die Schulen weder eine infektionsschutzrechtliche noch eine schulrechtliche Handhabe gegenüber einzelnen Mitgliedern der Schulgemeinde gibt, verbindlich das Tragen einer Maske durchzusetzen.

Alle übrigen Hygienemaßnahmen (z.B. Handhygiene, Durchlüftung von Klassenräumen) gelten fort. Auch die Pflicht zur Testung zweimal in der Woche bleibt bestehen.

Im Zusammenhang mit dem Wegfall der Maskenpflicht ist der Mindestabstand von 1,50 m nur noch innerhalb von Gebäuden von Bedeutung, wenn dort wegen eines besonderen pädagogischen Bedarfs (z.B. Sport) oder beim zulässigen Verzehr von Speisen und Getränken vorübergehend keine Maske getragen werden muss.“




Mit Beginn des Präsenzunterrichts wird das Kulturstrolcheprojekt an der Pfalzschule fortgesetzt

Die Kulturstrolche der Pfalzschule. Foto: Stadtmuseum

Die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts macht auch die Fortführung des Projektes „Kulturstrolche“ möglich. Die Freude darüber war auch bei den Kulturstrolchen der Pfalzschule sehr groß. Und so startete das Projekt direkt am 31. Mai zumindest wieder im Klassenraum.

Zurzeit beschäftigen sich die Kulturstrolche der Pfalzschule „coronakonform“ mit der Sparte „Kunst“, insbesondere mit Drucktechniken. Normalerweise würden die Schüler/innen die Galerie „sohle1“ besuchen und in der Jugendkunstschule Druckplatten mit Illustrationen aus dem beliebten Kinderbuch „Der Grüffelo“ vorbereiten. Aber auch im Klassenzimmer können Kunst und künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten vermittelt werden. Nur den Druckprozess dürfen die Kulturstrolche nicht selbst durchführen. Darum kümmert sich aber Kunstpädagogin Tania Mairitsch-Korte, die auch das Programm in der Schule begleitet. Die fertigen Arbeiten werden nach Belieben koloriert.

Das Projekt „Kulturstrolche“ ist eine landesweite Initiative des Kultursekretariats NRW Gütersloh mit dem Ziel,  Schülerinnen und Schüler an die Kulturinstitutionen ihrer Stadt heran zu führen. Vom 2. bis 4. Schuljahr haben die Kulturstrolche die Gelegenheit Kultur kennen zu lernen. Sie können selbst entdecken, was ihnen gefällt und was ihnen besonders Spaß macht. In Bergkamen nehmen das Stadtmuseum, die städt. Galerie „sohle1“, die Stadtbibliothek, die Jugendkunstschule und die Musikschule an dem Projekt teil.

Das Projekt wird durch das Kultursekretariat NRW Gütersloh und den Ministerpräsi-denten des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert




Französischkurs des Gymnasiums erstellt Werbekampagne für sozialpolitisches Engagement

Mit Stolz und Freude nahmen Alicia Nolting, Lara Timmermann, Melis Gökce, Esad Karabina, Arina Schuck, Alice Reska, Dan Le, Salih Isik, Dennis Fiklistow, Alan Wieczorek, Jaden Polifka und Titas Palubinskas jetzt ihre Teilnehmerurkunden aus den Händen von Kurslehrerin Elena Kroik entgegen. Foto: SGB

Mit großem Engagement hat sich der Französischkurs des neunten Jahrgangs am Bundeswettbewerb Fremdsprachen beteiligt und wurde dafür jetzt mit den entsprechenden Urkunden ausgezeichnet. Diese wurden den Kursmitgliedern jetzt von ihrer Fachlehrerin Elena Kroik überreicht, die mit Recht stolz auf ihre Schützlinge sein darf. Für den Wettbewerb entwickelte der Kurs in Kooperation mit einer Schülergruppe aus Frankreich deutsch-französische Werbespots, mit denen sie Menschen in Deutschland und Frankreich zum Engagement für Nichtregierungsorganisationen und für Menschenrechte bewegen wollen.

„Global citizen, interkulturell, Demokratiebildung, Kreativität, digital, Engagement und Werbung – diese Begriffe kamen uns zu Beginn der Projektplanung in den Sinn“, berichtet Elena Kroik von den ersten Gedanken. Der Krieg im Jemen, das Coronavirus, die terroristischen Anschläge sowie der wachsende Rechtsradikalismus brachten sie und Lys-Ambre Martzloff, ihre Kollegin auf französischer Seite, auf die Idee, eine deutsch-französische Werbekampagne für sozialpolitisches Engagement zu entwickeln.

„Über das deutsch-französische Jugendwerk habe ich meine französische Kollegin kontaktiert und ihr das Projekt vorgeschlagen. Im Oktober 2020 habe ich das Projekt dann entwickelt und im November 2020 begann die deutsch-französische Zusammenarbeit, die bis Mitte Februar dauerte“, so Elena Kroik. Am Ende der parallelen Unterrichtsreihen in Deutschland und in Frankreich entstand dann der Werbespot für ausgewählte NGOs und Menschenrechte.

Als Grundlage für ihre Arbeit führten die Schüler:innen Interviews mit der Pariser Vertreterin von Aktion gegen den Hunger, der secrétaire générale du comité UNICEF Lothringen und der Berliner Vertreterin der Reporter ohne Grenzen auf Französisch durch.  Der Gedankenaustausch und die Projektkoordination zwischen den beiden Schülergruppen fanden mittels Videokonferenzen, der Zusammenarbeit auf einem deutsch-französischen Padlet, sowie der schulinternen Moodle-Plattform statt.

Bei der kreativen Arbeit übernahm jedes Teammitglied verschiedene Aufgaben wie zum Beispiel Montage, Musik- und Bilderwahl, mündlichen Vortrag ausgewählter Abschnitte des Werbetextes, gegenseitiges Korrigieren in der Muttersprache sowie Schauspiel. Die Storyboards und die Werbetexte kreierten die jeweiligen Gruppen in Teamarbeit.

„Am Ende des Projektes möchte ich mich bei allen beteiligten Interviewpartnerinnen für ihre Bereitschaft bedanken, sowie bei meiner Kollegin Lys-Ambre Martzloff, ihren Schülerinnen Nolwenn Dux und Lilou Descombes sowie allen Kursmitgliedern der Klassen 9 d und c für ihre Kreativität und ihr Engagement“, freut sich Elena Kroik über den gelungenen Abschluss der erfolgreichen Zusammenarbeit.

Die entstandenen Videos sind unter www.gymnasium-bergkamen.de im Bereich „Projekte“ anzuschauen.




Schulen kehren am 31. Mai in den Präsenzunterricht zurück – weiterhin Masken- und Testpflicht

Schulministerin Yvonne Gebauer.

Die Bergkamener Schulen werden aller Voraussicht nach am Montag, 31. Mai, wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren. Grund ist die sinkende Wocheninzidenz im Kreis Unna, die am fünften Werktag in Folge unter 100 liegt. „Damit wird für die verbleibenden fünf Schulwochen bis zum Beginn der Sommerferien am 2. Juli 2021 Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler erteilt“, heißt es in einer aktuellen Erklärung von Schulminister Yvonne Gebauer. Die bestehenden strikten Hygienevorgaben in den Schulen und auch die Masken- und Testpflicht gelten selbstverständlich weiterhin.

Heute meldet das Robert-Koch-Institut für den Kreis Unna eine 7-Tage-Inzidenz von 76,5. Das wird auch positive Folgen habe für den Bergkamener Handel, die Gastronomie, für das Beherbergungsgewerbe etc. Ob es zu weiteren Lockerungen kommt, muss noch die Landesregierung durch eine Allgemeinverfügung offiziell erklären.

Zum Ende dieser Woche wird mit dem Auslaufen der aktuellen Fassung die Corona-Betreuungsverordnung entsprechend angepasst, so dass die rechtlichen Grundlagen für den Schulbetrieb ab dem 31. Mai 2021 feststehen. „Die Schulen, aber auch Lehrkräfte und Eltern haben so ausreichend Gelegenheit, sich auf die erforderlichen Änderungen im Schulbetrieb einzustellen“, heißt es in eine Mail, die das Schulministerium am Mittwochabend an die Schulen verschickt hat.

Wer die aktuelle Schulmail nachlesen möchte, findet sie hier: https://www.schulministerium.nrw/ministerium/19052021-schulbetrieb-ab-dem-31-mai-2021




Sportunterricht in Zeiten von Corona an der Willy-Brandt-Gesamtschule

Der Sportunterricht in Corona-Zeiten stellt alle Sportlehrkräfte vor eine große Herausforderung, da die allgemein geltenden Reglungen einen regulären Unterricht nahezu unmöglich machen. „Dabei ist es gerade in der momentanen Situation sehr wichtig, sich körperlich zu betätigen, um den Kopf freizubekommen“, ist die Willy-Brandt-Gesamtschule überzeugt.

Dank eines großzügigen Sponsorings des „FitX“ in Hamm, gehören diese Sorgen nun teilweise der Vergangenheit an. Seit neustem verfügt die Willy-Brandt-Gesamtschule über 36 Minitrampoline, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, sich kontaktlos mit ausreichend Abstand und ganz viel Spaß mal wieder richtig auszupowern.




Lockerungen im Kreis Unna: Kitas und Schulen starten wieder

Die entscheidende Sieben-Tages-Inzidenz vom Robert-Koch-Institut (RKI) im Kreis Unna lag am Montag, 10. Mai, den fünften Werktag in Folge unter 165. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS) hat dies jetzt per Allgemeinverfügung bestätigt.

Damit hat das Land NRW den Weg für den Wechselunterricht an den Schulen ab Montag, 17. Mai freigemacht. Auch für die Kinderbetreuungseinrichtungen hat das Land den Starttermin für das Ende des Notbetriebs festgelegt: Sie dürfen ab Mittwoch, 12. Mai wieder zum eingeschränkten Regelbetrieb zurückkehren.

Regeln an den Schulen
Ab Montag kann der Unterricht in den Schulen wieder in geteilten Klassen stattfinden, in Grund- und Förderschulen in einem täglichen Wechsel aus Präsenz- und Distanzunterricht. Voraussetzung für den Präsenzunterricht ist, dass Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden. Die Teilnahme am Präsenzunterricht setzt wöchentlich zwei Tests bei Schülern wie bei Lehrkräften voraus. Für Schüler der Grund- und Förderschulen werden dies so genannte Lolli-Tests sein, für alle anderen Klassen auch weiterhin Selbsttests. Ausgenommen vom Wechselunterricht sind die Abschlussklassen.

Weitere Informationen zu den Regeln an den Schulen sind unter www.schulministerium.nrw zu finden.

Regeln an den Kitas
Die Kindertagesbetreuung kehrt vom Notbetrieb in den eingeschränkten Regelbetrieb zurück. Das heißt, alle Kinder dürfen wieder zu einem reduzierten Betreuungsumfang von 35, 25 und 15 Stunden pro Woche statt 45, 35, 25 in die Kita kommen. Weiterhin gilt: Es gibt nur feste Gruppen, keine offenen Konzepte, in jeder Gruppe wird mindestens eine Fachkraft eingesetzt, die Gruppen sind weiterhin räumlich voneinander getrennt und alle Kontakte müssen nachvollziehbar sein sowie die Hygienekonzepte eingehalten werden.

Weitere Informationen zu den Regeln an den Kitas sind unter www.mkffi.nrw zu finden.

Regeln für den Einzelhandel
Weitere Lockerungen etwa für den Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen sind mit dem Unterschreiten der 165er-Inzidenz-Marke nicht verbunden. Lockerungen für den Einzelhandel treten ab einer stabilen Inzidenz (fünf Werktage in Folge) von unter 150 nach Feststellung des Landes in Kraft. Heute ist der Kreis Unna den vierten Werktag in Folge unter dieser Marke. PK | PKU




Bauarbeiten in der Kamer Heide: VKU-Haltestelle „Overberger Grundschule“ entfällt

Wegen Bauarbeiten kann die Haltestelle „Overberge Grundschule“ nicht angefahren werden. Die Haltestelle „Kamer Heide“ auf der Landwehrstraße dient als Ersatz. Wenn wieder Schule ist, werden die Grundschüler vom Lehrpersonal bei der Straßenüberquerung begleitet. Diese Regelung gilt voraussichtlich bis Anfang Juni.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten Servicezentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct / mobil max. 60 ct) oder im Internet www.fahrtwind-online.de oder über die fahrtwind App (kostenloser Download im Google Play Store oder im App Store).




Ein erster Lichtblick: Inzidenzwert im Kreis Unna sinkt unter 165

Seit rund drei Wochen ist der Inzidenzwert für den Kreis Unna erstmals wieder unter 165 gesunken. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt er aktuell bei 163,1. Das ist ein Hoffnungsschimmer vor allem für Eltern und deren Kinder, die Schulen und Kitas besuchen. Offensichtlich hat hier die „Bundes-Notbremse“ und die zunehmende Zahl der vollständig Beimpften und derjenigen, die Corona überstanden haben, gewirkt.

Sollte dieser Trend weiter anhalten, also der Inzidenzwert an fünf hintereinander folgenden Tage unterhalb von 165 bleiben, dann können die Schulen an dem darauf folgenden Montag, also am 17. Mai, den Distanzunterricht verlassen und in den Wechselunterricht gehen. „Normalen“ Präsenzunterricht gibt es, wenn die Inzidenz unter 100 liegt. In allen Fällen gilt aber, dass zwei Mal in der Woche getestet wird. Kitas können bereits ab dem 13. Mai den Notbetrieb verlassen und in den eingeschränkten Betrieb gehen.

Mit großem Interesse werden sicherlich auch die Geschäftsleute in Bergkamen und im übrigen Kreis Unna die Entwicklung des Inzidenzwertes verfolgen. Für sie ist die nächste „magische Zahl“ 150. Wenn dieser Wert an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten wird, dann dürfen Geschäfte, die nicht Waren des täglichen Bedarfs anbieten, am übernächsten Tag die Ladentüren für aktuell Getestete und vollständig geimpfte wieder öffnen,




Bildungspaten gesucht: Ehrenamtliche unterstützen Kinder

Mut machen, Talente fördern, Freude am Lernen haben: Seit 2019 vermittelt das Kommunale Integrationszentrum Kreis Unna (KI) mit Sitz in Bergkamen ehrenamtliche Bildungspatinnen und Bildungspaten an Schulen. Durch die veränderte Situation sucht das KI nun auch „Digitale Bildungspaten und Bildungspatinnen“ – das heißt: Personen, die Kinder und Jugendliche digital begleiten möchten.

Viele wissen es: Die Schulzeit ist meist keine ununterbrochene Aneinanderreihung von Erfolgen. Es holpert auch mal an der einen oder anderen Stelle. Besonders in der momentanen Zeit kommen noch digitale Herausforderungen dazu. Da ist es gut, neben den Eltern noch eine Bildungspatin oder einen Bildungspaten an der Seite zu haben.

Von der Grundschule bis zum Berufskolleg
Insbesondere Kinder, die erst vor kurzem nach Deutschland gekommen sind, freuen sich über eine persönliche Unterstützung, die auch oftmals von den Eltern nicht geleistet werden kann.
Der Bereich ist weit gespannt. Er reicht von der Grundschule bis zum Berufskolleg.

Wer sich eine solche Patenschaft vorstellen kann und mindestens eine Stunde pro Woche Zeit hat, kann sich beim KI Kreis Unna melden. „Es geht darum, Schülerinnen und Schüler ein Stück auf ihrem Weg durch die Bildungslandschaft zu begleiten“, sagen Heike Maier-Finnemann und Ina Ravenschlag aus dem KI Kreis Unna.

Nach einem persönlichen Gespräch, in dem alle Fragen geklärt werden können, wird der Kontakt vermittelt. Außerdem steht das KI-Team mit Beratung, Austausch, Schulungen und Materialausleihe zur Seite. Ansprechpartnerin Ina Ravenschlag ist per E-Mail an ina.ravenschlag@kreis-unna.de oder unter Tel. 0 23 07 / 9 24 88-68 für Anmeldungen oder weitere Infos erreichbar.
 
Schulen können Bedarf melden
Schulen, die einen Bedarf bei Schülerinnen und Schülern feststellen, sind herzlich eingeladen, diesen an das KI Kreis Unna zu melden. Die Ansprechpartnerin Heike Maier-Finnemann ist per E-Mail an heike.maier-finnemann@kreis-unna.de und unter Tel. 0 23 07 / 9 24 88-76 zu erreichen. PK | PKU




Willy-Brandt-Gesamtschule beteiligt sich an der SpardaSpendenWahl 2021

Die Willy-Brandt-Gesamtschule nimmt an der SpardaSpendenWahl 2021 teil. Unter dem Motto „Gemeinsam digital wachsen und lernen“ können Schulen ihre Projekte präsentieren, die den digitalen Schulalltag fördern. In diesem Jahr werden von dem Gewinnsparverein bei der Sparda-Bank West e.V. 200 Projekte von Grund- und weiterführenden Schulen erneut mit insgesamt 400.000 Euro gefördert.

Das sagt die Willy-Brandt-Gesamtschule zu ihrem Projekt: „Im Rahmen des Projekts stehen unsere Schüler und Schülerinnen stets mit Lernenden aus fünf verschiedenen Partnerschulen aus Tschechien, Italien, Portugal, Spanien und der Türkei über Social Media und Online-Meetings in Kontakt. Gemeinsam bauten sie bereits über Minecraft eine „Wunsch-Welt“ auf, in der nur mit erneuerbaren Energien (Windräder, Windmühlen und Solarzellen) Strom erzeugt wird und in der viele grüne Flächen mit verschiedenen Bäumen für genügend Sauerstoff und Artenvielfalt sorgen. Das „integrierte“ fächerübergreifende Lernen bietet den Schüler*innen ein vernetztes Lernen und die Möglichkeit, mithilfe von Online-Lernen mehr Kontrolle über ihr eigenes Lernverhalten zu haben. Darüber hinaus verbessern die Schüler*innen während des Austausches ihre Englischkenntnisse, lernen Normen und Werte anderer Kulturen kennen, entwickeln ein „Wir-Gefühl“ und werden zu weltoffenen Menschen. Im Lernen auf Distanz wurde in der Klasse 8a über alle Fächer hinweg das sogenannte Blended Learning als Kombination von Online- und Offline-Lernen angewendet. Die Schüler*innen erhalten einen Stundenplan mit Online- und Offline-Stunden, das Lehren und Lernen sowie das Kommunizieren in virtuellen Lernräumen findet überwiegend über die Schulplattform iServ statt. Schließlich erstellen die Lernenden Videos, Padlets, Vorträge sowie ein Kahoot-Quiz über verschiedene Themen. Für das nächste Projekt wünschen wir uns VR-Brillen.“

Mit einem Klick dabei

Vom 20. April bis zum 20. Mai 2021 um 16 Uhr kann jeder mitentscheiden, welche Projekte gefördert werden. Es wird online per kostenloser SMS-Abstimmung unter www.spardaspendenwahl.de abgestimmt. Sehr kleine, kleine, mittelgroße und große Schulen treten in ihren Kategorien gegeneinander an.