Musical-AG der Realschule Oberaden begeistert Publikum mit „The Greatest Showman – das Schulmusical“

Die Musical-AG der Realschule Oberaden hat in diesem Jahr wieder einmal gezeigt, was in ihr steckt. Mit dem Musical „The Greatest Showman – das Schulmusical“ brachten die Schülerinnen und Schüler eine beeindruckende Show auf die Bühne, die das Publikum an gleich mehreren Abenden begeisterte.

Schon nach den ersten Minuten war klar: Hier steckt unglaublich viel Arbeit, Talent und Leidenschaft drin. Die Darstellerinnen und Darsteller überzeugten mit Gesang, Schauspiel, Tanz sowie Akrobatik und sorgten für beste Unterhaltung. Für eine Schulaufführung wirkte das Ganze erstaunlich professionell und durchdacht.

Auch hinter den Kulissen lief alles rund. Kostüme, Bühnenbild und Technik waren mit viel Liebe zum Detail gestaltet und trugen dazu bei, dass die Aufführung zu einem echten Erlebnis wurde.

Das Publikum war begeistert und belohnte die Leistungen mit viel Applaus.

Ein großes Lob gilt vor allem Herrn Schmidt und seinem Team, die die Musical-AG mit viel Engagement geleitet und begleitet haben. Mit Geduld und Einsatz haben sie die Schülerinnen und Schüler unterstützt und zu dieser tollen Leistung geführt.

Doch der größte Applaus gehört den Jugendlichen selbst. Mit viel Mut, Einsatz und Freude haben sie eine Show auf die Beine gestellt, auf die sie wirklich stolz sein können.

Die Aufführungen waren ein voller Erfolg und werden sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Darüber hinaus ist die Realschule Oberaden mit ihrem Musical ab sofort Mitglied im Verbund „Sozial genial“.




Gemeinsam Feste feiern: Interreligiöser Austausch zum Ramadanfest und Osterfest an der WBGe BERGKAMEN

An der Willy-Brandt-Gesamtschule war Ende März ein besonderes Miteinander spürbar. Unter dem Leitgedanken „Gemeinsam Feste feiern“ öffneten die christlichen und islamischen Religionskurse der sechsten Jahrgangsstufe ihre Türen füreinander. Das Projekt ermöglichte den Schülerinnen und Schülern einen herzlichen Einblick in die Traditionen der jeweils anderen Glaubensrichtung und schuf Raum für echte Gemeinschaft.

Besuche als Zeichen der Wertschätzung

Besonders lebendig wurde der Austausch dadurch, dass die Religionslehrkräfte aktiv die Gruppen der jeweils anderen Konfession besuchten. So waren Herr Demir und Herr Kavak zu Gast bei den christlichen Gruppen, während Frau Schumacher, Frau Stratmann und Frau Ogras die islamischen Kurse besuchten. Diese gegenseitigen Besuche boten den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, Fragen direkt in einem vertrauten Rahmen zu stellen. Die Lehrkräfte standen den Jugendlichen mit viel Herz und Fachwissen Rede und Antwort, was half, die religiöse Praxis der Mitschülerinnen und Mitschüler noch besser zu verstehen.

Herzliche Grüße zum Ramadanfest und zum Osterfest

Ein weiterer schöner Moment des Projektes war die Aktion „Festliche Botschaften“. Voller Vorfreude auf das Ende des Fastenmonats Ramadan und das bevorstehende Osterfest gestalteten die Jugendlichen persönliche Grußkarten. Diese liebevoll verzierten Karten wurden mit guten Wünschen versehen und den Mitschülerinnen und Mitschülern der anderen Religionsgruppe persönlich überreicht. Es war eine Geste, die zeigte, wie viel Freude es bereitet, einander Wertschätzung zu schenken und religiöse Grenzen mit einem Lächeln zu überspringen.

Ein gemeinsames Frühstück als krönender Abschluss

Das Herzstück des Projekts bildeten zwei gemeinsame Frühstückstermine am 24. und 25. März. In einem festlich vorbereiteten Raum, der eine ganz besondere Atmosphäre bot, kamen alle zusammen. Fernab vom Trubel des Schulalltags teilten die Schülerinnen und Schüler Speisen, erzählten sich Geschichten und erlebten gemeinsam, wie schön es ist, Feste im Miteinander zu feiern.

Dieses Projekt der WBGe hat gezeigt, dass das Wissen umeinander und das gemeinsame Feiern die Freundschaften an der Schule stärken und eine wertvolle Bereicherung für das ganze Schulleben sind.




Planspiel Börse: Die Siegerteams des größten deutschen Börsenspiels stehen fest – Platz 5 im Verband und Platz 50 in Deutschland

Am 26. Januar endete das diesjährige Planspiel Börse, an dem über 100.000 Schülerinnen, Schüler, Studierende, Auszubildende und junge Erwachsene teilnahmen. In der 17-wöchigen Spielphase konnten sie traditionelle und nachhaltige Anlagestrategien erproben und ihr Börsenwissen vertiefen. Im Geschäftsgebiet der Sparkasse Bergkamen-Bönen nahmen rund 150 Personen in 41 Teams teil. Am stärksten vertreten war das Marie-Curie-Gymnasium mit 12 Teams, gefolgt von der Willy Brandt Gesamtschule Bergkamen mit 10 Teams und des Städtischen Gymnasiums Bergkamen mit 9 Teams. Ebenso nahmen die Freiherr von Stein Realschule Bergkamen (6) und die Realschule Oberaden (4) teil.

Die Gewinnerteams

Die diesjährige Spielrunde war geprägt von einem DAX-Rekordhoch zum Jahresende. Dies führte zu hohen Gewinnen für viele Teilnehmer. Besonders Teams, die auf MICRON TECHN. INC. DL-,10, SALZGITTER und INTEL setzten, erzielten mit rund 1,4 Millionen virtuellen Aufträgen einen beeindruckenden Gesamtumsatz von über 5 Milliarden Euro.

Neben der Depotgesamtwertung werden beim Planspiel Börse auch die Teams mit den nachhaltigsten Geldanlagen ausgezeichnet. In der Depotgesamtwertung erhöhte das Siegerteam „Schepi und Stube Kursraketen AG“ vom Städtischen Gymnasium Bergkamen das Startkapital von 50.000 Euro auf 61.926,69 Euro. Mit dieser Wertsteigerung erreichten Sie zudem im Sparkassenverband Westfalen Lippe den 6. Platz und im Bund den 50. Platz.

Für diesen Erfolg erhielt die Gruppe einen Sonderpreis in Höhe von 500 Euro.

Das Team „Welpen der Wandstraße“ vom Marie-Curie-Gymnasium sicherte sich den ersten Platz in der Nachhaltigkeitsbewertung – ein herausragender Erfolg!

Michael Krause, Leiter des Vertriebsmanagements, zeigte sich begeistert:

“Diese Ergebnisse bestätigen, wie engagiert sich unsere jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Thema Börse auseinandersetzen. Als Sparkasse ist es unser Ziel, finanzielle Bildung zu fördern und den verantwortungsvollen Umgang mit Geldanlagen zu vermitteln – für fundierte Finanzentscheidungen in der Zukunft.”

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!

Die nächste Runde des Planspiels Börse startet im Oktober 2026 – eine neue Chance für alle, ihr Finanzwissen unter Beweis zu stellen!




Stadt Bergkamen setzt bunte Bodenfolien vor der Pfalzschule ein: Mehr Bewegung auf dem Schulweg

Bunte Fußabdrücke auf dem Gehweg und ein Hüpfspiel auf dem Schulhof vor der Pfalzschule Bergkamen sollen Kinder künftig dazu motivieren, das letzte Stück ihres Schulwegs zu Fuß zurückzulegen. Die Stadt Bergkamen hat dafür robuste Bodenfolien angebracht, die den Schulweg spielerisch gestalten. Die offizielle Übergabe des Projekts erfolgte im Rahmen der Anbringung der Bodenfolien.

Ziel der Maßnahme ist es, mehr Bewegung in den Alltag der Kinder zu bringen und gleichzeitig die Zahl der sogenannten Elterntaxis direkt vor der Schule zu reduzieren. Gerade auf den letzten Metern des Schulwegs können viele Kinder sicher zu Fuß unterwegs sein – die neuen Markierungen setzen hierfür einen zusätzlichen Anreiz.

Die Idee entstand im Rahmen eines Beteiligungsprojekts mit Schülerinnen und Schülern der Pfalzschule. Als Mitglied im Zukunftsnetz Mobilität NRW hat die Stadt Bergkamen über das Programm „Planen für die Zukunft“ gemeinsam mit der Pfalzschule einen Workshop zur Schulmobilität durchgeführt. Dabei brachten die Kinder ihre Wünsche und Ideen für einen sicheren und attraktiven Schulweg ein.

Die Stadt Bergkamen – vertreten durch den Technischen Beigeordneten Jens Toschläger und die Mobilitätsmanagerin Carina Rademacher – bedankt sich in diesem Zusammenhang ausdrücklich für die engagierte Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler. Ein besonderer Dank gilt zudem der kommissarischen Schulleiterin Michaele Breimann sowie der sozialpädagogischen Fachkraft, Sonja Hase, für ihre Unterstützung und Begleitung des Projekts.

Die nun umgesetzten Markierungen greifen diesen Ansatz auf: Die ausgewählten Symbole basieren unmittelbar auf den Vorschlägen der Kinder. Sie sind bewusst niedrigschwellig, gut sichtbar und spielerisch gestaltet.

Mit der Aktion setzt die Stadt Bergkamen ein weiteres Zeichen für mehr selbstständige Schulwege, sichere Mobilität und eine kinderfreundliche Gestaltung des Schulumfelds. Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie Kinder frühzeitig und erfolgreich in die Gestaltung ihres öffentlichen Umfelds einbezogen werden können.

 

 




Gemeinsames Fastenbrechen stärkt Zusammenhalt an der Willy-Brandt-Gesamtschule

Am Abend des 18. März fand in der Mensa der Willy-Brandt-Gesamtschule in Bergkamen erneut das gemeinsame interreligiöse und interkulturelle Fastenbrechen statt. Bereits zum vierten Mal wurde die Veranstaltung an der Schule ausgerichtet. Dabei versammelten sich knapp 150 Gäste, darunter Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 bis Q2 sowie Lehrkräfte verschiedenster Glaubensrichtungen, um gemeinsam zu essen, die kulturelle Vielfalt zu erleben und das Verbindende in den Mittelpunkt zu stellen.

Ziel der Veranstaltung war es, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und die Vielfalt der Kulturen bewusst zu erleben. In diesem Jahr hatte das Fastenbrechen sogar eine ganz besondere Bedeutung: Die christliche Fastenzeit und der muslimische Fastenmonat Ramadan begannen zeitgleich. Dieses Zusammentreffen ist äußerst selten und fand zuletzt im Jahr 1928 statt. Der Grund dafür liegt in den unterschiedlichen Kalendersystemen: Während sich das Christentum am Sonnenkalender orientiert und Ostern jedes Jahr zu einem bestimmten Zeitraum im Frühling stattfindet, richtet sich der islamische Kalender nach dem Mond. Dadurch verschiebt sich der Ramadan jährlich um etwa zehn bis elf Tage und fällt nur selten mit der christlichen Fastenzeit zusammen.

Um 18:45 Uhr war es schließlich soweit: Ein Schüler der 10. Klasse rief den Gebetsruf aus, und das Fastenbrechen konnte beginnen. Dieser besondere Moment war für viele ein Zeichen des Zusammenhalts und der gemeinsamen Besinnung.

Im Anschluss entwickelte sich ein offenes und herzliches Beisammensein. In entspannter Atmosphäre wurde gemeinsam gegessen, viel gelacht und sich angeregt ausgetauscht. Gerade diese ungezwungene Begegnung zeigte, wie wichtig persönliche Gespräche und gemeinsames Erleben für ein gelungenes Miteinander sind. Ein besonderes Highlight des Abends waren die von Schülerinnen und Schülern vorbereiteten Videobeiträge. Diese wurden auf humorvolle Weise gestaltet, vermittelten jedoch gleichzeitig eindrucksvoll, welche Bedeutung der Fastenmonat Ramadan für viele Menschen hat. Ein Schüler dokumentierte zudem seinen gesamten Fastentag und stellte diesen Einblick zur Verfügung. Auf diese Weise wurden das Fasten und das anschließende Fastenbrechen für alle Beteiligten nachvollziehbar und greifbar gemacht.

Das gemeinsame Fastenbrechen leistet einen wichtigen Beitrag zum interreligiösen und interkulturellen Dialog an der Schule. Es schafft Raum für Begegnung, baut Vorurteile ab und fördert gegenseitiges Verständnis. Schülerinnen und Schüler lernen, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und respektvoll miteinander umzugehen. Gerade in einer vielfältigen Schulgemeinschaft ist dies eine wichtige Grundlage für ein friedliches und solidarisches Zusammenleben. Die Veranstaltung hat erneut gezeigt, dass gemeinschaftliche Erlebnisse über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg verbinden können und einen nachhaltigen Beitrag zu Offenheit, Toleranz und Zusammenhalt leisten.




Klasse 6a der Realschule Oberaden besucht die Lichtkunst in Unna

Bereits im Kunstunterricht wurde das Thema besprochen und später durften die Schülerinnen und Schüler der 6a der RSO auf dem IPad selbst kreative Graffitis erstellen.

Zum Abschluss der Reihe besuchte die Klasse am 18.3. das Museum der Zentralen Lichtkunst in Unna. Zunächst wurde die Klasse durch die beeindruckende Ausstellung geführt: verschiedene Lichtinstallationen wurden bestaunt, am Körperscanner konnte man sich mit lustigen Handhaltungen verewigen und im Stroboskoptunnel die Wasserfälle bestaunen.

Zum Ende gab es einen kurzen Workshop, in dem zunächst in Gruppen eigene Lichtgraffitis erstellt wurden. Besonders faszinierend gelang ein gemeinsames Klassengraffiti!

Alles waren sich einig, dass dies ein gelungener und besonders kreativer Tag war!




Mit Eisstielen zur stabilen Brücke – Neuntklässler der Willy-Brandt-Gesamtschule entdecken Ingenieurberufe

Fotos: M. Kaya

Wie stabil eine Brücke sein kann, wenn sie aus Eisstielen und Finnpappe gebaut wird, konnten jetzt 25 Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs der Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen selbst ausprobieren. Beim Brückenbau-Workshop entwickelten sie in kleinen Teams eigene Konstruktionen und testeten anschließend, welche dem größten Gewicht standhält.

Organisiert und durchgeführt wurde der Projekttag von der Karl-Schlotmann-Stiftung mit den Referenten Daniel Schmidt und Rafael Sondermann. Begleitet wurde die Gruppe vom Berufsorientierungsteam der Schule, Münevver Kaya und Pakize Deniz.

Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Statik wurden die Jugendlichen selbst zu Konstrukteurinnen und Konstrukteuren. Mit viel Kreativität entstanden stabile Brückenmodelle, die am Ende in einem Belastungstest geprüft wurden. Der Workshop kam bei den Teilnehmenden sehr gut an und bot gleichzeitig einen spannenden Einblick in technische und ingenieurwissenschaftliche Berufe.

Weitere gemeinsame Projekte zwischen der Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen und der Karl-Schlotmann-Stiftung sind bereits geplant.




Willy-Brandt-Gesamtschule: Exkrusion der Geschichts-Leistungskurse nach Buchenwald und Weimar

Im Februar unternahmen die Geschichts-Leistungskurse der Jahrgangsstufen Q1 und Q2 der Willy-Brandt-Gesamtschule eine Reise, die den Schülerinnen und Schülern sicher noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Der Besuch der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald war für alle eine sehr intensive und emotionale Erfahrung. Das Lager war ein Ort des nationalsozialistischen Unrechtsregimes, an dem Menschen unter grausamsten Bedingungen gefangen gehalten, ausgebeutet und systematisch ermordet wurden. Dank einer wirklich kompetenten, mehrtägigen Führung konnten die Besucher die beklemmende Geschichte dieses Ortes hautnah begreifen. Ein besonderer Höhepunkt war der Moment, als die beiden Kurse die von ihnen gesammelten Spenden persönlich an den Leiter der Gedenkstätte übergeben durften, um einen Beitrag zum Erhalt dieses wichtigen Ortes zu leisten.

Als Ausgleich und Kontrast wurde auch die Kulturstadt Weimar besucht. Dort wandelten Lehrende und Lernende nicht nur auf den Spuren von Goethe und Schiller, sondern erkundeten auch die Auseinandersetzung der Weimarer Bürgerschaft mit den grausamen Geschehnissen während der Zeit des Nationalsozialismus.

 

Ein riesiges Dankeschön geht an den Förderverein der Willy-Brandt-Gesamtschule sowie das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Unna, vermittelt durch den Arbeitskreis „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, die diese wichtige Exkursion unterstützt haben.




Sprachexkursion der Französischoberstufenkurse der Willy-Brandt-Gesamtschule nach Paris

Die Französischkurse der Jahrgänge 12 und 13 begaben sich im Februar 2026 auf eine spannende Sprachexkursion in die französische Hauptstadt. Um 7 Uhr morgens startete die Gruppe in Bergkamen Richtung Paris. Nach der Ankunft am Nachmittag bezogen die Schülerinnen und Schüler ihre Zimmer im Generator Hostel und sammelten erste Eindrücke der Metropole.

Bereits am ersten Abend stand ein besonderes Highlight auf dem Programm: der Besuch des Eiffelturms. Als der Turm zu funkeln und zu glitzern begann, sorgte dies für staunende Gesichter und große Begeisterung. Für viele war dieser Moment ein unvergesslicher Auftakt der Reise.

Der zweite Tag begann am Arc de Triomphe. Danach führte der Weg über die berühmten Champs-Élysées bis hin zum Louvre. Dabei nutzten die Kursteilnehmenden zahlreiche Gelegenheiten, ihre Französischkenntnisse praktisch anzuwenden – sei es beim Bestellen von Speisen oder bei Gesprächen im Alltag. Am Abend sorgte ein Karaokeabend im Hostel für eine ausgelassene und fröhliche Stimmung.

Am dritten Tag erkundeten die Kurse das Künstlerviertel Montmartre mit seinen engen Gassen und seiner besonderen Atmosphäre. Am Nachmittag stand die Besichtigung der beeindruckenden Kathedrale Notre-Dame de Paris auf dem Programm. Die Architektur und die Geschichte des Bauwerks hinterließen einen nachhaltigen Eindruck.

Auf der Rückfahrt nach Bergkamen zeigte sich deutlich, wie wertvoll diese Exkursion war: Die Schülerinnen und Schüler gewannen Sicherheit im Umgang mit der Metro, vertieften ihre Sprachkompetenz und sammelten vielfältige kulturelle Erfahrungen. Die Fahrt wird den Französischkursen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.




Leben bis zuletzt – Ambulanter Hospizdienst zu Gast im Projektkurs Pädagogik der Q2 der Willy-Brandt-Gesamtschule

Foto: WBG

Ein Thema, das viele Menschen gerne verdrängen, stand heute im Mittelpunkt des Projektkurses Pädagogik der Q2 der Willy-Brandt Gesamtschule Bergkamen: das Lebensende. Zu Besuch war Marius Baumann vom Kamener Hospiz e.V., der den Schülerinnen und Schülern einen eindrucksvollen Einblick in die Arbeit des ambulanten Hospizdienstes gab.

Unter dem Leitgedanken „Leben bis zuletzt“ berichtete Baumann von seiner täglichen Arbeit mit schwerstkranken und sterbenden Menschen. Dabei wurde schnell deutlich: Hospizarbeit bedeutet weit mehr als medizinische Begleitung. Im Mittelpunkt steht der Mensch – mit seinen Wünschen, Ängsten, Hoffnungen und seiner ganz persönlichen Lebensgeschichte.Der ambulante Hospizdienst begleitet Betroffene und ihre Angehörigen in ihrem vertrauten Umfeld – zu Hause oder im Pflegeheim. Ziel ist es, Lebensqualität zu erhalten und vor allem Zeit und Zuwendung zu schenken. „Es geht darum, einfach da zu sein“, betonte Baumann im Gespräch mit dem Kurs.Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie wichtig Zuhören, Empathie und menschliche Nähe in der letzten Lebensphase sind. Auch die Rolle der Angehörigen wurde thematisiert: Sie benötigen häufig ebenso viel Unterstützung wie die Erkrankten selbst. Wie man ehrenamtlich unerstützen kann und was die Arbeit im Hopsizdienst ausmacht, wurde ausführlich besprochen.

Die Schülerinnen und Schüler stellten Fragen zur Ausbildung von Ehrenamtlichen, zum Umgang mit Trauer und zur persönlichen Belastung in diesem Berufsfeld. Baumann erklärte, dass die Mitarbeitenden 6 Monate lang intensiv geschult und kontinuierlich begleitet werden. Supervision und Teamgespräche seien essenziell, um die seelischen Herausforderungen der Arbeit zu bewältigen.

Am Ende der Veranstaltung blieb vor allem eine Erkenntnis: Hospizarbeit bedeutet, das Leben in seiner letzten Phase würdevoll zu begleiten – mit Respekt, Mitgefühl und Menschlichkeit. Ein Thema, das berührt und nachwirkt.




Anmeldewoche an der Willy-Brandt-Gesamtschule steht vor der Tür

Eltern, die ihre Kinder gerne für das kommende Schuljahr an der WBGE anmelden möchten, sowie Schülerinnen und Schüler, die sich für die Oberstufe der WBGE anmelden möchten, sind herzlich eingeladen, uns in unserer Anmeldewoche zu besuchen. Die Anmeldeunterlagen sind zu finden auf der Schul-Homepage mit einem Klick auf den Anmeldebutton.

Die Anmeldungen für den 5. Jahrgang finden von Samstag, 21.02.2026, bis Donnerstag, 26.02.2026, in der Abteilung 5-7 zu folgenden Zeiten statt:

Sa. 21.02.2026, 09.00 Uhr – 14.00 Uhr

Mo. 23.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr

Di. 24.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr

Mi. 25.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr

Do. 26.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr und 14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Für einen zügigen Ablauf des Anmeldeverfahrens kann der Anmeldeantrag gerne bereits ausgefüllt, auch handschriftlich, und zum Anmeldetermin mitgebracht werden (Download des Formulars siehe rechts bzw. unten)!

Für die Anmeldungen zum 5. Jahrgang müssen die Eltern das letzte Grundschulzeugnis, das Übergangsprotokoll, die Geburtsurkunde, den Impfpass und den Personalausweis mitbringen (bitte jeweils im Original und als Kopie!).

Die Anmeldung für die gymnasiale Oberstufe erfolgt für die Schülerinnen und Schüler der Willy-Brandt-Gesamtschule über die Klassenleitungen des 10. Schuljahres und über die Onlineanmeldung (siehe auch Anmeldebutton auf unserer Homepage!).

Schülerinnen und Schüler anderer Schulen können sich für das Schuljahr 2026/27 zu folgenden Zeiten im Oberstufengebäude anmelden:

Mo. 23.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr und 14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Di. 24.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr

Mi. 25.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr

Do. 26.02.2026, 08.00 Uhr – 12.00 Uhr und 14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Neu: Die Anmeldung für die Oberstufe ist im Nachrückverfahren bis zum 16.03.2026 zusätzlich auch an jedem Schultag zwischen 8.15 Uhr und 12.30 Uhr im Sekretariat der Abteilung 11–13 möglich!

Für einen zügigen Ablauf des Anmeldeverfahrens kann der Anmeldeantrag gerne bereits ausgefüllt, auch handschriftlich, und zum Anmeldetermin mitgebracht werden (Download des Formulars siehe rechts bzw. unten)!

Zusätzlich ist eine Anmeldung über www.schulbewerbung.de erforderlich!

Schülerinnen und Schüler, die sich für die Oberstufe der WBGE anmelden möchten, bringen bitte Original und Kopie der letzten Zeugnisse ab Jahrgang 10, die Geburtsurkunde (Familienbuch) und den Impfpass mit. Bitte nicht die Anmeldung unter www.schulbewerbung.de und den Ausdruck des unterschriebenen Schüler-Online-Anmeldeformulars (ggf. mit Unterschrift der Erziehungsberechtigten) vergessen.