Mord am Hellweg: Bestseller-Autorin Petra Hammesfahr bringt das „Böse“ in die Ökologiestation

Eine der erfolgreichsten Krimi-Autorinnen Deutschlands liest am 30. September, 19.30 Uhr, für das „Mord am Hellweg“-Publikum in Bergkamen. Petra Hammesfahr, mehrfach ausgezeichnet für ihre Werke, wird ihren brandneuen Kriminalroman „An einem Tag im November“ in der Ökologiestation präsentieren.

Krimiautorin Petra Hammesfahr komm bei "Mord am Hellweg" nach Bergkamen. Foto: Wilfried Hammesfahr
Krimiautorin Petra Hammesfahr komm bei „Mord am Hellweg“ nach Bergkamen. Foto: Wilfried Hammesfahr

Als eine Fünfjährige spurlos verschwindet, muss Kommissar Klinkhammer ermitteln. Doch noch ahnt der Ermittler nicht, dass seit Monaten in der Nachbarschaft Dinge geschehen, die an jenem Tag im November unweigerlich zur Katastrophe führen … Die Autorin ist bekannt dafür, das Abgründige in ihre Romane einziehen zu lassen. Gänsehaut ist also garantiert!!!

Erster Roman mit 17

Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch  „Der stille Herr Genardy“ kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u. a. „Die Sünderin“, „Die Mutter“ und „Erinnerungen an einen Mörder“. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.

Auch hier gilt:  Früh Karten sichern!  Wer bereits jetzt bucht, zahlt statt des regulären VVK-Preises (13,90 Euro/ermäßigt 11,90 Euro) einen Frühbucherpreis. Tickets zum Frühbucherpreis sind erhältlich, bis das Kontingent erschöpft ist.

Infos/Karten: Stadt Bergkamen, Kulturreferat (02307) 96 54 64 oder i-Punkt Unna (02303) 10 37 77 und unter www.mordamhellweg.de.




13-jähriger Radler auf der Jockenhöferkreuzung angefahren

Ein 13-jähriger Radler wurde am Freitagabend um 20.40 Uhr auf der Jockenhöfer-Kreuzung von einem Auto angefahren. Nach Auskunft der Polizei zeigte die Ampel für ihn Rot.

Der Autofahrer, ein 28-Jähriger aus Werne, stand allerdings unter Alkoholeinfluss und hatte auch keinen Führerschein. Er fuhr auf dem Westenhellweg in Richtung Werner Straße. An der Kreuzung Werner Str. / Westenhellweg (Jockenhöferkreuzung) wollte er nach links in die Werner Str. abbiegen, musste aber vor der Rotlicht zeigenden Ampel warten. Als diese auf Grünlicht wechselte, bog er ab.

Zur gleichen Zeit befuhr ein 13jähriger Bergkamener mit seinem Fahrrad die Fußgängerfurt des Westenhellweges, aus Richtung Ostenhellweg kommend, obwohl die Fußgängerampel Rotlicht zeigte. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der Fahrradfahrer zu Fall kam und leicht verletzt wurde.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass der Pkw-Fahrer deutlich unter Alkoholeinfluss steht. Ebenso ist er nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Am Pkw entstand ein Schaden in Höhe von 500 Euro, das Fahrrad blieb unbeschädigt.




Polizei sucht jetzt mit Fotos dem Täter mit dem Kinderwagen

Mit Fotos von einer Überwachungskamera sucht jetzt die Polizei nach einem Tatverdächtigen, der am 3. Mai gegen 17.15 Uhr am Hauptbahnhof Hamm einen 45-jährigen Mann derart niedergeschlagen hat, dass das Opfer Tage später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlag (Wir berichteten.).

Der mutmaßliche Täter hat sich gestellt. Die Fotos wurden deshalb von uns gelöscht.

Auf den Bildern ist eine Person zu erkennen ist, deren Aussehen mit der Täterbeschreibung übereinstimmt.  Polizei und Staatsanwaltschaft bitten Zeugen, die Angaben dazu machen können, sich bei der Polizeibehörde in Hamm unter der Rufnummer 02381-916-0 zu melden.




Fünfstelliger Bargeldbetrag aus Rollator-Korb gestohlen

Einen fünfstelligen Bargeldbetrag hat ein unbekannter Täter einer 85-jährigen Lünerin am Donnerstag, 15. Mai, gestohlen. Das Geld hatte die Frau gespart, um damit Arbeiten an ihrem Haus finanzieren zu können.

Sie war am Donnerstag gegen 11.45 Uhr mit dem Bus in Richtung Lüner Innenstadt aufgebrochen. Das Geld führte sie – aus Angst vor einem Einbruch in ihrem Haus – zusammen mit Ausweis, Scheck- und Krankenkassenkarte in einer Ledertasche mit sich. Diese bewahrte sie in einer unauffälligen Stofftasche auf. Die Tasche hatte sie in einen Korb gelegt, der vorn an ihrem Rollator befestigt war.

Nach einem Friseurbesuch ging die 85-Jährige in einem Supermarkt an der Schützenstraße einkaufen und lief von dort aus nach Hause. Als sie gegen 13.30 Uhr dort ankam, stellte die Frau fest, dass die Tasche mit dem Bargeld fehlte. Sie gab an, diese sei bei Betreten des Geschäfts noch an ihrem Platz gewesen. Verdächtige Personen waren der Lünerin nicht aufgefallen.

Die Polizei geht aufgrund der Angaben davon aus, dass sich die Tat auf der Strecke zwischen dem Supermarkt und der Wohnanschrift der Seniorin in der Gerhard-Hauptmann-Straße abgespielt haben muss.

Die Dortmunder Polizei sucht daher nun nach Hinweisen. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst in Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 in Verbindung zu setzen.

Die Polizei rät im Zusammenhang mit dieser Tat: Tragen Sie nur so viel Bargeld bei sich wie nötig. Verstauen Sie Geld, Kreditkarten und Papiere in verschiedenen verschlossenen Innentaschen Ihrer Kleidung. Nutzen Sie bei Handtaschen möglichst den Schulterriemen und tragen Sie die Tasche verschlossen an der Körpervorderseite oder unter den Arm geklemmt. Lassen Sie diese nie aus den Augen. Und legen Sie Geldbörsen oder Handtaschen nicht oben auf die Einkaufstasche, den Einkaufskorb oder -wagen!




Einbruch am Morgen: Elektronikgeräte gestohlen

Am Dienstag drangen unbekannte Täter zwischen 7.30 Uhr und 9.40 Uhr über die Terrasse in ein Reihenhaus Im Schulkamp ein. Sie entwendeten einen Fernseher, einen Drucker eine Spielkonsole sowie eine Handtasche. Wer hat etwas bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Bewohner riechen Gas: Es war ein Schwelbrand im Keller

Zu einem vermeintlichen Gasalarm in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Am Römerberg rückte am Sonntagabend kurz vor 20 Uhr die Löschgruppe Oberaden mit Unterstützung der Löschgruppe  Heil aus.

Die Bewohner hatten sich schon gegenseitig gewarnt und im Freien vor dem Haus auf die Feuerwehrleute gewartet. Unter schwerem Atemschutz führten die Rettungskräfte Messungen im Keller durch. Gas konnte die Geräte allerdings nicht feststellen. Dafür entdeckten die Feuerwehrleute einen Schwelbrand. Ihn löschten sie ohne große Schwierigkeiten.

Das feine Näschen einiger Bewohner des Mehrfamilienhauses hat offensichtlich einen Brand mit größerem Schaden verhindert.




Unbekannte töten in Kleingartenanlage 31 Hühner und einen Hahn

In Lünen hat es in einer Kleingartenanlage zwischen Grenzstraße und Steinstraße am Wochenende zwei Fälle von getötetem Federvieh gegeben. Unbekannte Täter sind in zwei Nächten in zwei Gärten eingebrochen und haben insgesamt 31 Hühner sowie einen Hahn getötet. Zudem wurden weitere fünf Hühner und eine Gans gestohlen.

Eine Kleingartenbesitzerin hatte am Montagmorgen die Polizei gerufen, weil Unbekannte in der Nacht in ihren Garten eingedrungen waren. Die 69-jährige Lünerin hält dort in zwei Gehegen Hühner und Gänse.

Offenbar waren die Täter über den Zaun geklettert und töteten insgesamt 14 Hühner. Einem Huhn wurde der Kopf abgetrennt, die restlichen Tiere starben durch massive Gewalteinwirkung.

Die Besitzerin gab zusätzlich an, dass fünf Hühner sowie eine Gans entwendet wurden.

Während die Beamten der Lüner Polizei die Strafanzeige aufnahmen, meldete sich ein weiterer Gartenbesitzer, der einen ähnlichen Fall schilderte. Er hatte am Samstagmorgen entdeckt, dass in seinem Garten 17 Hühner und ein Hahn getötet worden waren – augenscheinlich ebenfalls durch massive Gewalteinwirkung.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst in Dortmund unter der Rufnummer 0231/132-7441 in Verbindung zu setzen.




Unter Drogeneinfluss am Steuer: Festnahme, Blutprobe, Anzeige

In der Nacht zu Donnerstag flüchtete ein 29-jähriger Pkw-Unna  zunächst erfolgreich vor der Polizei. Er konnte aber im Rahmen der Fahndung kurze Zeit später in der Blumenstraße kontrolliert werden. Bereits bei der Kontrolle im Fahrzeug schlug den Beamten ein starker Geruch von Betäubungsmitteln entgegen. Die Durchsuchung des Pkw führte zudem zu weiteren Gründen seiner Flucht. Im Fahrzeug wurden Betäubungsmittel gefunden. Zudem hatte der Fahrer keinen Führerschein und ein Haftbefehl lag auch noch vor. Vorläufiges Ergebnis: Festnahme, Blutprobe, Anzeige.

 




Motorradfahrer fährt in wendendes Auto

Auf dem Westenhellweg in Rünthe wurde am Samstag ein 43-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt.

Nach Angaben der Polizei fuhr am verganegnen Samstag gegen 13.40 Uhr ein 43-jähriger Motorradfahrer aus Dortmund auf dem Westenhellweg in Richtung Lünen. Vor ihm befand sich ein 74-jähriger PKW-Fahrer aus Bergkamen, der zunächst nach rechts auf den Gehweg fuhr, um anschließend an einer Verkehrsinsel zu wenden. In diesem Moment setzte der Motorradfahrer zum Überholen an und fuhr in die Seite des PKW.

Der Dortmunder stürzte und musste verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Sachschaden wird auf etwa 2 300 Euro geschätzt.




16-jährige Schülerin Melina ist gefunden

Melina ist wieder da. Die seit dem vergangenen Mittwochvermisste 16-jährige Schülerin aus Unna ist am Samstagmorgen durch die Polizei in Frankfurt am Main aufgegriffen worden. Dort wurde die 16-Jährige wohlbehalten an die Eltern übergeben werden.

Ebenfalls am Samstagmorgen hatte Melinas Cousine, die in Bergkamen wohnt, auf Facebook eine Suchaktion gestartet, die innerhalb kurzer Zeit auf eine große Resonanz stieß.




Melina (16) wird weiter vermisst – Suche mithilfe von Facebook

Noch immer vermisst wird die 16-jährige Schülerin Melina aus Unna. Ihre Cousine Mareike Jokisch aus Unna hat mit Freunden und Verwandten auf Facebook eine Gemeinschaft gegründet, mit deren Hilfe sie hofft, Melina zu finden.

„WO BIST DU NUR? WIR MACHEN UNS SEHR GROSSE SORGEN!! BITTE HELFT MIT!“, lautet die Botschaft an die Facebook-Gemeinde. Sie wird aufgefordert, die Seite zu „liken“ und zu teilen, um die Chance, Melina zu finden, zu vergrößern.

Die 16-Jährige aus Unna hat am Mittwochmorgen ihr Elternhaus verlassen. An ihrer Schule ist sie aber nicht angekommen. Die Sorgen der Freunde und Verwandten sind berechtigt:  Melina hat einen Abschiedsbrief hinterlassen, der Hinweise auf einen möglichen Suizid enthält.

Melina ist etwa 165 cm groß und schlank, hat schwarzes, bis über die Schultern reichendes Haar und trägt einen Tunnelohrring am linken Ohr. Beim Verlassen des Elternhauses war sie mit einer blauen Jeanshose, einer weinroten Sweatshirtjacke, einer schwarzen Regenjacke und schwarzen Leinenschuhe bekleidet und trägt vermutlich eine blaue Mütze mit einem gelben M.

Die Ploizei in Frankfurt hat inzwischen Melina aufgegriffen