Unbelehrbar: Wieder unter Drogen und ohne Führerschein erwischt – Jetzt sitzt er

Die Polizei erinnerte sich an einen Vorfall vom 25.Juli. Ein Dortmunder fährt ohne Führerschein mit einem gestohlenen Auto unter Drogeneinfluss. Am Freitag kam es zu einer Wiederaufführung dieses Spektakels.

Gegen 11.30 Uhr hielten Polizeibeamte ein Fahrzeug auf der Lange Straße in Lünen an. Grund war wie so oft das Handy am Ohr. Am Steuer saß der Protagonist aus dem oben genannten Sachverhalt. Einen Führerschein hatte er natürlich immer noch nicht. Unter Drogeneinfluss war er auch diesmal. Die Kennzeichen waren gestohlen. Das Fahrzeug nach jetzigem Kenntnisstand zumindest nicht, jedoch war es nicht zugelassen und fuhr unter anderem ohne Versicherungsschutz.

Der unbelehrbare 29-jährige Dortmunder wurde festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte dem Treiben ein Ende und ordnete Untersuchungshaft an.




55-jähriger Radfahrer auf der Luise-Schröder-Straße schwer verletzt

Am Dienstag fuhr gegen 15 Uhr eine 78-jährige Bergkamenerin mit ihrem Pkw auf der Luise-Schröder-Straße in Richtung Gedächtnisstraße. In Höhe des Wasserparks überquerte nach Angaben der Polizei plötzlich ein 55-jähriger Radfahrer aus Bergkamen die Straße. Die Frau konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und die Fahrzeuge stießen zusammen. Der Radfahrer, der keinen Helm trug, wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste.




Großer Polizeieinsatz durch einen böswilligen falschen Notruf

Ein größerer Polizeieinsatz sorgte am Mittwochmorgen in der Kamener Innenstadt für reichlich Aufregung.

Vermutlich ein böswillig abgesetzter falscher Notruf sorgte am Mittwochmorgen in der Weststraße in Kamen für einen großen Polizeieinsatz. Foto: Ulrich Bonke
Vermutlich ein böswillig abgesetzter falscher Notruf sorgte am Mittwochmorgen in der Weststraße in Kamen für einen großen Polizeieinsatz. Foto: Ulrich Bonke

Es war ein Notruf eingegangen, nach dem angeblich in einer Wohnung in der Weststraße ein Mensch durch eine Bedrohung in Gefahr gewesen wäre. Als die Beamten gegen 9 Uhr in die betreffende Wohnung eingedrungen waren, fanden die Polizisten sie allerdings leer vor.  Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass ein Unbekannter diesen Alarm böswillig abgesetzt hatte.




Automatisierte Notfall-SMS löst in Rünthe große Suchaktion aus – „Vermisste“ sitzt mit Freundin in einem Café

Eine automatisiert versandte Notfall-SMS führte am heutigen Dienstagnachmittag gegen 15:30 Uhr zu umfangreichen Suchmaßnahmen nach einer 55-jährigen Kamenerin in Bergkamen-Rünthe im Bereich Westenhellweg.

Der Ehemann der vermeintlich Vermissten erhielt über ein auf dem Smartphone der Frau installiertes Programm eine Text- und Bildnachricht, die den Schluss zuließ, dass für diese eine Gefahr für Leib und Leben besteht.

Da Rückrufe von der Kamenerin nicht entgegengenommen wurden und erste Suchmaßnahmen durch insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen erfolglos verliefen, wurde zur Absuche von Freiflächen im Bereich des Westenhellweg / ehemalige Mülldeponie ein Polizeihubschrauber hinzugezogen.

Im Laufe der zweistündigen Suche ergaben weitere Ermittlungen, dass sich die 55-Jährige während der Suchmaßnahmen in Begleitung einer Freundin in einem Café in der Marina-Rünthe aufgehalten hat. Aufgrund dieser Erkenntnisse, wurden die Suchmaßnahmen daraufhin gegen 17:30 Uhr eingestellt.

Die Kamenerin teilte anschließend mit, dass sie den Versand der Notfall-SMS überhaupt nicht mitbekommen und ihr Mobiltelefon wie immer lautlos geschaltet habe.

Den Einsatz des Polizeihubschraubers habe sie allerdings im Café sitzend beobachtet.




Betrunkener Kamener wählt 19 Mal die 110 – Polizei nimmt ihm das Handy weg

Insgesamt 19 Mal wählte ein betrunkener 27-jähriger Mann aus Kamen am Montagmorgen den Polizeinotruf. Seine Begründung: „Im Bahnhof sollte sich eine Gruppe Osteuropäer aufhalten, welche der deutschen Sprache nicht mächtig waren“.

Gegen 04:00 Uhr informierte die Essener Polizei die Bundespolizei über eine Person die sich im Essener Hauptbahnhof aufhielt und insgesamt 19 Mal den Polizeinotruf betätigt hatte. In einer Notlage befand sich der Mann jedoch nicht. Im Gegenteil, der 27-jährige Kamener beschwerte sich über eine Gruppe von Männer, die sich nicht in deutscher Sprache unterhielten.

Trotz mehrfacher telefonsicher Belehrungen, den Notruf nur in Notfällen zu wählen und den Hinweis auf ein Strafverfahren wegen Missbrauchs von Notrufen, wählte der Kamener erneut die 110.

Eine Streife der Bundespolizei ermittelte den 27-Jährigen daraufhin im Personentunnel des Hauptbahnhofs und stellte sein Mobiltelefon zur Beendigung der anhaltenden Störung sicher. Ein Atemalkoholtest auf der Bundespolizeiwache ergab einen Wert von 1,4 Promille. Nach einer erneuten Belehrung und ohne sein Mobiltelefon, verließ er später die Wache.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei Essen darauf hin, dass der Missbrauch von Notrufen kein Spaß ist. Wer über Notruf Sachverhalte vortäuscht, die zu Einsätzen von Rettungskräften führen, begeht eine Straftat.

Wer absichtlich oder wissentlich Notrufe missbraucht oder vortäuscht, dass wegen eines Unglücksfalls oder wegen gemeiner Gefahr oder Not die Hilfe anderer erforderlich sei, kann mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft werden. Zudem können die Kosten für den Polizeieinsatz in Rechnung gestellt werden.

Der Missbrauch von Notrufen kann sich unter Umständen negativ auf die Bearbeitung von eingehenden, tatsächlichen Notfällen auswirken. Jemandem, der tatsächlich Hilfe bedarf, können unter Umständen durch einen Missbrauch des Notrufes große Nachteile entstehen, weil Rettungskräfte durch den vorgetäuschten Einsatz gebunden sind.

Aber: Wer sich oder andere in Not sieht, wer die Polizei vor Ort benötigt, wer etwas Verdächtiges beobachtet, einen eigenartigen Anruf bekommen hat oder unsicher ist, weil ein unbekannter Besucher vor der Tür steht, sollte sich nicht scheuen, den Notruf 110 zu wählen. Hier gilt in jedem Fall: „Lieber einmal zu viel 110 wählen als einmal zu wenig“




Grauer Audi TT Roadster gestohlen

In der Nacht von Montag auf Dienstag ist zwischen 22.00 und 06.00 ist auf der Klosterstraße in Kamen ein grauer Audi TT Roadster gestohlen worden. Das Fahrzeug hatte zum Tatzeitpunkt das Kennzeichen UN-MB 790. Hinweise bitte an die Polizei Kamen unter 02307 921 3220 oder 921 0.




Autobahnpolizei kontrolliert auf der A2 Gurtmuffel und Telefonierer – Viele fahren zu schnell

Die Autobahnpolizei Kamen hatte am Freitagnachmittag den Reiseverkehr zu Beginn der Sommerferien in NRW nicht nur auf der Raststätte Lichtendorf Süd-kontrolliert, sondern auch auf der A2. Dabei bezogen sie einen Beobachtungsposten auf einer Brücke. Außerdem  waren Spezialfahrzeugung zur Geschwindigkeitskontrolle unterwegs.

Insgesamt stellten die Beamten 104 Verkehrsordnungswidrigkeiten fest. Natürlich gab es danach auch entsprechende Anzeigen. Dabei fuhren 76 Fahrzeuge verbotenerweise auf den verengten Fahrstreifen der Baustelle zwischen Kamen/Bergkamen und Dortmund-Nordost, 23 Fahrzeugführer hatten den Sicherheitsgurt nicht angelegt und fünf Fahrzeugführer telefonierten während der Fahrt mit dem Handy am Ohr.

Auf den Autobahnen rund um Dortmund wurden zeitgleich zivile Fahrzeuge der Polizei für die mobile Geschwindigkeitsmessung und Kriminalitätsbekämpfung eingesetzt. Drei Fahrzeuginsassen hatten kriminalpolizeiliche Erkenntnisse, die weiter ausgewertet werden. Fünf Fahrzeugführer waren erheblich zu schnell unterwegs. Ihnen drohen hohe Bußgelder. Zwei Fahrzeugführer müssen mit einem Fahrverbot von mind. einem Monat rechnen.

Am Montag hat die Autobahnpolizei die Ergebnisse ihrer Kontrollen auf der Raststätte Lichtendorf-Süd näher erläutert:

Auf der Rast- und Tankanlage Lichtendorf Süd wurden insgesamt 45 Wohnwagengespanne und Wohnmobile mittels einer mobilen Waage gewogen und auf technische Mängel überprüft. Ein Wohnwagengespann befand sich in einem technisch desolaten Zustand. Ein angeforderter Sachverständiger stellte vor Ort die absolute Verkehrsunsicherheit fest. Das Gespann wurde stillgelegt! Einige Wohnwagen waren geringfügig überlagen; Urlaubsutensilien konnten auf das Zugfahrzeug umgeladen werden. Die Fahrt konnte dadurch fortgesetzt werden.

Bei einem Wohnwagengespann befand sich eine gefüllte 15 kg Gasflasche ungesichert und ohne Verschlusskappe im Fahrzeuginnern. Der jungen Familie waren die Gefahr der ungesicherten Ladung und die Gefahr des möglichen Gasaustritts nicht bekannt. Die Gasflasche konnte in der dafür vorgesehenen Halterung des Wohnanhängers sicher verstaut werden. Die entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige kann zu einem Bußgeld in Höhe von 300 Euro führen .

In einem Wohnmobil wurde der mittelgroße Boxermischling zwischen den Vordersitzen ungesichert mitgeführt. Der Hund stellt rechtlich eine ungesicherte Ladung dar, von der Gefahren für Mensch und Hund ausgehen können. Eine Nachsicherung mit einem Hundegeschirr konnte gewährleistet werden und der Weiterfahrt zur Ostsee stand nichts mehr im Wege.

Insgesamt wurden bei den Kontrollen vier Fahrzeugführer ohne gültige Fahrerlaubnis festgestellt. Glücklicherweise hatten alle Beifahrer einen Führerschein und konnten das Steuer übernehmen.

Ein Reisebusfahrer hatte die im gewerblichen Personenverkehr notwendige Fahrerkarte für die Aufzeichnung der Lenk- und Ruhezeiten nicht im digitalen Kontrollgerät betrieben. Hier folgt eine Anzeige mit empfindlicher Strafe. Ein zweiter Fahrer konnte den Reisebus zum Zielort bringen.

Auch während der laufenden Sommerferien wird die Autobahnpolizei des Präsidiums Dortmund zu unterschiedlichen Zeiten Verkehrskontrollen durchführen, kündigte Polizeipräsident  Gregor Lange am Montag an.




Autobahnpolizei nimmt Wohnwagengespanne ins Visier: Viele Anzeigen

Beamte der Autobahnpolizeiwache Kamen kontrollierten am Freitagnach in der Zeit von 14.00 bis 19.00 Uhr auf der Rast – und Tankanlage Lichtendorf Süd (A1 in Fahrtrichtung Bremen) viele Urlauber die mit ihrem Autos und Fahrzeuggespannen auf dem Weg in den Urlaub waren.

Im Einsatz befanden sich die Spezialisten des Verkehrsdienstes mit einer mobilen Waage und Spezialfahrzeugen zur Geschwindigkeitsmessung, Kollegen des Streifendienstes und die Verkehrssicherheitsberater des Polizeipräsidiums Dortmund. Auch der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange verschaffte sich vor Ort ein Bild von den Kontrollen und der wichtigen Arbeit seiner Beamten auf der Autobahn.

Neben Dutzenden von Gesprächen mit Ferienreisenden durch die Verkehrssicherheitsberater kontrollierten die Beamten auf der Rast,- Tankanlage Lichtendorf Süd 108 Fahrzeuge. 28 Fahrzeuggespanne (PKW/Wohnwagen) wurden gewogen. Vor Ort sprachen die Einsatzteams sieben Verwarnungsgelder aus, 13 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, unter anderem wegen mangelnder Ladungssicherung (ungesicherte Gasflasche auf dem Rücksitz eines PKW), technischen Mängeln oder Überladung wurden geschrieben. Drei Strafanzeigen, unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sind das vorläufige Ergebnis der Kontrollen. Einigen Gespannen wurde die Weiterfahrt bis zum Verteilen der Ladung untersagt werden. Ein Gespann musste auf Grund der schweren technischen Mängel vor Ort stillgelegt werden.

„Wir als Polizei wünschen uns dass alle Urlauber in stressfreie und vor allem unfallfreie Sommerferien starten. Schon alleine weil jeder Unfall für uns, ein Unfall zu viel ist, sind diese Kontrollen für mich absolut notwendig. Nur gemeinsam können wir uns einem Trend steigender Unfallzahlen entgegenstemmen!“ sagte Polizeipräsident Lange während des Einsatzes an der A1.




Massiver Polizeieinsatz beendet Massenschlägerei unter Jugendlichen

Erst durch den Einsatz massiver Polizeikräfte konnte am Freitagabend eine Massenschlägerei im Postpark in Kamen beendet werden. Eine Gruppe mit überwiegend deutschen Jugendlichen war mit einer Gruppe von jugendlichen Zuwanderern in Streit geraten. Hieraus hatte sich dann eine Schlägerei entwickelt, an der insgesamt ca. 50-60 Personen beteiligt waren.

Zwei der Schläger mussten aufgrund von Verletzungen in einem Krankenhaus behandelt werden. Einige weitere Personen erlitten leichtere Blessuren. Vorübergehend wurden zwei Kontrahenten dem Polizeigewahrsam in Kamen zugeführt. Hier konnten sie aber mittlerweile wieder entlassen werden. Insgesamt stellte die Polizei vor Ort die Personalien von 21 beteiligten Personen fest.

Eine Vielzahl an Platzverweisen und eine starke polizeiliche Präsenz führten schließlich zur Befriedung. Der Hintergrund der heftigen Auseinandersetzung ist noch nicht bekannt. Einige Beschuldigte müssen sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei verantworten.

Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei in Kamen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Kamen unter der Telefonnummer 02307- 921-3220 oder die Polizei in Unna unter 02303 – 921 0 entgegen.




Polizei sucht Betrugsopfer von „eVision Team“: 48 % Rendite in 14 Wochen

Die Polizei sucht auch in unserer Region nach Opfern der Firma eVision Team aus dem Sauerland. Sie köderte ihre Kunden mit dem Versprechen, eine Kapitalanlage mit einer Rendite von 48 Prozent in nur 14 Wochen zu vergrößern. Darauf sind offensichtlich zahlreiche Anleger hereingefallen.

Die Staatsanwaltschaft Arnsberg und Beamte des Polizeipräsidiums Dortmund haben am vergangenen Dienstag  Firmenräume und ein Privathaus in Arnsberg-Sundern durchsucht. Ein 60-jähriger Mann aus Sundern wurde in Untersuchungshaft genommen. Es wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt, die noch vorhandenen Kontoguthaben wurden gepfändet. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges in mindestens 357 Fällen gegen die Firmengruppe eVision Team bzw. eVisionTeam Networking GmbH mit Sitz in Sundern.

Die Firma bewirbt auf Internetseiten und mittels YouTube-Videos eine Kapitalanlage mit dem Versprechen nach einer Laufzeit von nur 14 Wochen eine Rendite von 48 Prozent zu erhalten. Mit dem eingelegten Geld werden weltweit Sportwetten platziert, die aufgrund eines neuen Computerprogramms stets sichere Gewinne erzielen. Ferner wird Interessenten eine Beteiligung als Vertriebspartner – das heißt für das Anwerben neuer Kunden – angeboten.

Aufgrund der bisherigen Ermittlungen besteht der dringende Verdacht, dass es sich bei dem Geschäftsmodell um ein sogenanntes „Schneeballsystem“ handelt. Die Auszahlung der Rendite von 48 Prozent erfolgte bisher wohl ausschließlich aus den eingezahlten Geldern von neuen Anlegern. Erste Erkenntnisse der Ermittler ergaben, dass insgesamt bisher rund 1,2 Mio. Euro von Anlegern in dieses System investiert wurden. Ein Teil dieser Gelder – eine sechsstellige Summe – wurde ins Ausland transferiert.

Etwaige geschädigte Anleger werden gebeten, sich bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg, Eichholzstraße 10, 59821 Arnsberg unter Angabe des Aktenzeichens 212 Js 45/16 zu melden oder bei der Polizei Dortmund unter der hierfür geschaffenen Kontaktadresse KK23eVision.Dortmund@polizei.nrw.de.




Unfall an der Auffahrt Lünener Straße zur A2 Richtung Hannover – Zwei Verletzte

Am Freitagnachmittag wurden Polizei und Rettungsdienste, darunter auch die Bergkamener Feuerwehr, gegen 16.13 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Lünener Straße Höhe Anschlussstelle BAB 1, Richtungsfahrbahn Hannover, gerufen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fuhr eine 18-jährige Pkw-Fahrerin aus Solingen auf der Lünener Straße aus Richtung Bergkamen kommend und beabsichtigte, nach links in die Anschlussstelle einzubiegen. Hier kam es zur Kollision mit dem entgegenkommenden PKW eines 36-jährigen Selmers.

Beide Fahrzeugführer wurden leicht verletzt; die Sachschadenhöhe wird auf bis zu 10.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge wurden durch Abschleppunternehmen geborgen. Während der Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen wurde der Verkehr durch die Polizei an der Unfallstelle vorbei geleitet.