Einbruch in Einfamilienhaus am Burgemeisterweg – Bargeld gestohlen

In der Nacht zu Donnerstag haben unbekannte Täter sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus am Burgemeisterweg verschafft. Sie durchsuchten das Haus und entwendeten Bargeld.

Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Einbruch in Bekleidungsgeschäft in Rünthe – Große Menge Bekleidung gestohlen

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag zwischen 18.15 und 08.00 Uhr haben Unbekannte ein Fenster eines Bekleidungsgeschäftes an der Industriestraße aufgehebelt. Dadurch gelangten Sie zunächst in die Räumlichkeiten des Geschäftes und öffneten von dort eine Fluchttür. Durch diese transportierten die Täter einen erheblichen Teil der Bekleidung ab.

Durch den Verkaufsbereich gelangten die Täter in ein angrenzendes Lager, in dem sich ein Tresor befand. Dieser wurde aufgeflext, allerdings befand sich nichts darin. Aufgrund der Menge der gestohlenen Ware ist davon auszugehen, dass die Unbekannten mit einem größeren Fahrzeug geflüchtet sind. Mit diesem konnten sie bis an die Fluchttür, die zur Industriestraße liegt heranfahren.

Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Kurz vor Heiligabend ein Dutzend Weihnachtsbäume gestohlen

In der Nacht zu Donnerstag haben unbekannte Täter an einem Weihnachtsbaumstand an der Präsidentenstraße die Kabelbinder der Umzäunung durchgeschnitten und von der Verkaufsfläche etwa 20 bis 25 Weihnachtbäume unterschiedlicher Größe entwendet.

Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




BKA fahndet mit Foto nach mutmaßlichem Berlin-Attentäter und bittet um Unterstützung

Öffentlichkeitsfahndung im Zusammenhang mit dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz in Berlin am 19. Dezember. Es ist eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro ausgesetzt.

Anis Amir
Anis Amri

Das Bundeskriminalamt fahndet im Auftrag des Generalbundesanwalts mit Unterstützung aller Polizeien der Länder und des Bundes wegen dringendem Tatverdacht nach Anis Amri.

Anis Amri ist 24 Jahre alt und in Tunesien geboren. Er ist 178 cm groß, wiegt circa 75 kg. hat schwarze Haare und braune Augen.

Die Behörden fordern zu Vorsicht auf: Anis Amri könnte gewalttätig und bewaffnet sein!

Bundesanwaltschaft und BKA bitten um Ihre Unterstützung: Wer kann Angaben zu gegenwärtigen oder früheren Aufenthaltsorten der Person machen?

Wenn Sie die gesuchte Person sehen, benachrichtigen Sie die Polizei. Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr, denn die Person könnte gewalttätig und bewaffnet sein!

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Beschuldigten führen, ist eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro ausgesetzt.

Hinweise bitte an das Bundeskriminalamt Tel.: 0800-0130110 (gebührenfrei), info@bka.de oder an jede andere Polizeidienststelle.

Hinweise können in begründeten Fällen vertraulich behandelt werden.

 




Polizei setzt auch mehr Einsatzkräfte rund um den Signal-Iduna-Park ein

Angesichts der Ereignisse in Berlin hat die Dortmunder Polizei heute (20.12.) ihre Sicherheitsmaßnahmen für öffentliche Veranstaltungen noch einmal deutlich erhöht. So bestreifen seit heute Morgen personell verstärkte Doppelstreifen der Polizei mit besonderer Ausrüstung den Dortmunder Weihnachtsmarkt.

Angepasst wurde auch die Einsatzkonzeption der Polizeiinspektion 1 für die heutige Fußballbundesligabegegnung: Es werden mehr Einsatzkräfte eingesetzt, um auch rund um den Signal Iduna Park ein hohes Maß an Sicherheit für die Fußballfans zu gewährleisten.

Im Veranstaltungsbereich werden heute ebenfalls Polizeibeamte mit Maschinenpistolen und Schutzwesten zu sehen sein. Die angepassten Sicherheitsmaßnahmen erfolgten in enger Abstimmung mit der Stadt Dortmund und dem BVB.

Der heutige Einsatzleiter, Polizeidirektor Edzard Freyhoff, betont: „Auch für das heutige Fußballspiel konnten wir die schlimmen Ereignisse in Berlin nicht außer Acht lassen. Wir haben selbstverständlich unsere Bemühungen für die Sicherheit der Fußballfans rund um das heutige Spiel noch einmal intensiviert.“




Polizei: Dortmunder Weihnachtsmarkt hat bereits jetzt ein sehr hohes Sicherheitsniveau

Der Dortmunder Weihnachtsmarkt wird traditionell auch von vielen Bergkamenern besucht. Nach den schrecklichen Ereignissen in Berlin hat das Polizeipräsidium Dortmund eine Erklärung zur Sicherheitsllage dort veröffentlicht:

„Die Ereignisse in Berlin haben die Frage nach der Sicherheit bei öffentlichen Veranstaltungen wie auch auf Weihnachtsmärkten erneut in den Mittelpunkt gerückt.

Für die Bundesrepublik Deutschland gilt seit längerem eine erhöhte abstrakte Terrorgefahr. Diese Gefahr besteht auch für die Städte Dortmund und Lünen. Aktuell liegen der Polizei Dortmund keine konkreten Erkenntnisse oder Hinweise vor, die auf bestehende terroristische Planungen oder Aktionen hindeuten. Die Dortmunder Polizei hatte angesichts der erhöhten Terrorgefahr bereits die Präsenz und die weiteren Sicherheitsmaßnahmen bei öffentlichen Veranstaltungen deutlich erhöht. Auch der Dortmunder Weihnachtsmarkt hat bereits jetzt ein sehr hohes Sicherheitsniveau.

Gleichwohl werden die aktuellen Geschehnisse in Berlin in den Sicherheitskonzepten Berücksichtigung finden. Bereits am gestrigen Abend hatte die Dortmunder Polizei verstärkt Aufklärung im Dortmunder Innenstadtbereich betrieben. Ab sofort werden die Polizeibeamten auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt deutlich verstärkt und mit sichtbaren Schutzwesten sowie mit Maschinenpistolen bewaffnet in Doppelstreifen unterwegs sein.

Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange macht deutlich: „Die Dortmunder Polizei steht in engem Informationsaustausch mit allen Sicherheitsbehörden. Wir tun alles dafür, um ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Polizeibeamte werden auf dem Weihnachtsmarkt in unserer Stadt erkennbar und auch verdeckt unterwegs sein. Alle Polizeibeamte sind noch einmal in hohem Maße sensibilisiert worden.“

Polizeipräsident Lange rät den Menschen, besonnen zu reagieren, macht aber auch deutlich, dass es trotz aller Sicherheitsmaßnahmen eine 100%ige Sicherheit niemals geben kann.

Stadt Dortmund und Polizei Dortmund stehen aktuell in engem Kontakt, um die Sicherheitsmaßnahmen rund um den Dortmunder Weihnachtsmarkt abzustimmen.“




Fotofahndung: Handys und Laptops aus Büro gestohlen

Wer kennt diesen Mann?
Wer kennt diesen Mann?

Am Freitag, 14. Oktober, in der Zeit zwischen 15:42 Uhr und 15:57 Uhr entwendete ein noch unbekannter Täter aus den Büros eines Geschäftes an der Gottlieb-Daimler-Straße in Holzwickede zwei Mobiltelefone, zwei Laptops sowie eine Laptoptasche. Der Täter wurde von der Videoüberwachungsanlage aufgenommen. Da andere Ermittlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind, veröffentlicht die Polizei Unna nun auf Beschluss des Amtsgerichts Dortmund ein Lichtbild des noch unbekannten Täters. Wer kennt die abgebildete männliche Person? Hinweise nimmt die Polizei in Unna unter der Rufnummer 02303/921-3120 oder 921-0 entgegen.




Zwei Wohnungseinbrüche – Täter gingen ohne Beute

Am Montag hebelten unbekannte Täter zwischen 15.15 Uhr und 21 Uhr zunächst eine Tür zum Wintergarten eines Reihenhauses an der Carl-Zuckmayer-Straße auf. Von hier hebelten sie eine weitere Tür zum Haus auf und durchsuchten dieses. Sie entwendeten nichts.

Zwischen 18 Uhr und 20 Uhr hebelten Einbrecher Am Kiwitt eine Terrassentür eines Reihenhauses auf. Auch hier durchsuchten sie das Haus, verließen es aber ohne Beute.

Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Warnung vor betrügerischen E-Mails – Trojaner nehmen Computer in Geiselhaft

Aus aktuellem Anlass warnt die Dortmunder Polizei vor E-Mails mit falschen Rechnungen. Mehr als ein Dutzend Fälle meldeten betroffene Bürgerinnen und Bürger in jüngster Vergangenheit der Polizei.

Beispiel für einen der gefährlichen Dateianhänge.
Beispiel für einen der gefährlichen Dateianhänge.

Die enthaltenen Rechnungen sind persönlich adressiert, weisen auf reale Firmen als Absender hin und fordern einen hohen Rechnungsbetrag. Am Ende der Mail wird ein Rechnungsdownload angeboten. Dieser führt nach Ermittlungen der hiesigen Fachdienststelle für Cybercrime zu einem Verschlüsselungstrojaner mit erpresserischem Inhalt. Darin wird eine Zahlungsforderung in Form von Bitcoins gestellt, die sich mit zunehmender Wartezeit erhöht. Im Gegenzug wird eine Entschlüsselung der Daten versprochen.

Die Polizei warnt ausdrücklich vor dem Öffnen dieser Dateianhänge.

Löschen Sie solche E-Mails und leiten Sie diese keinesfalls weiter! Wenden Sie sich in Zweifelsfällen an die Polizei.

Informationen zu entsprechenden Verhaltensweisen gibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie unter www.bsi-fuer-buerger.de.




Polizei befreit 105 Tiere aus dem Elend einer angeblichen Hundezucht

105 Hunde, die Schlimmes bei angeblichen Züchtern in Kreuztal miterlebt haben, sind jetzt von der Polizei gerettet und auf diverse Tierheime in der Region verteilt worden. Die Polizei in Hagen sucht jetzt auch nach Hundebesitzern, die ihre Vierbeiner in Kreuztal erworben haben. Das Foto zeigt das Tor zur angeblichen Hundezucht.

Eingangstor zur angeblichen Hundezucht .
Eingangstor zur angeblichen Hundezucht .

Im September 2016 wurde durch eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz in Hagen der Stein ins Rollen gebracht. Bandenmäßige Strukturen zeichneten sich laut vPolizei ab ab und das Kommissariat für organisierte Kriminalität in Hagen übernahm die Ermittlungen unter dem Namen EG (Ermittlungsgruppe) Chip.

Die Beamten konzentrierten sich dabei auf eine Familie aus Siegen-Kreuztal, die mit Hundewelpen aus Polen und der Ukraine versorgt wurden. Durch falsche Papiere und Impfnachweise erweckten sie den Eindruck, reinrassige Hunde aus renommierten deutschen Züchtungen zu verkaufen. Mehr als 200 Betrugsfälle kamen zu Tage und werden nun aufgearbeitet.

Bei der groß angelegten Durchsuchung auf dem Gelände der Siegener Familie am 14. Dezember fanden Beamte und Veterinäre verheerende Zustände vor. 105 Hunde, teilweise verletzt oder krank, wurden beschlagnahmt, medizinisch versorgt und auf Einrichtungen in NRW und Hessen verteilt. Die Tiere lebten unter kaum vorstellbaren und katastrophalen hygienischen Bedingungen, selbst tote Tiere lagen auf dem Grundstück und im Haus.

Insgesamt vollstreckten die Polizisten vier Haftbefehle gegen Familienmitglieder im Alter von 22, 25, 47 und 65 Jahren. Ein weiterer Haftbefehl gegen eine Tierärztin aus dem angrenzenden Hessen wurde außer Vollzug gesetzt. Da die Beschuldigten ihre Geschäfte unter verschiedenen Namen tätigten, trafen sie sich mit Kunden an verschiedenen Treffpunkten und fuhren dann mit ihnen zu ihrem Gelände, sodass die Geschädigten oftmals keine Anschrift kannten. Daher soll ein Foto des Eingangstors helfen, sich an die Örtlichkeit zu erinnern.

Die Polizei Hagen hat die nachfolgende E-Mailadresse eingerichtet, unter der sich weitere Geschädigte melden können, um ihre Erreichbarkeit und eine kurze Sachverhaltsschilderung anzugeben: chip.hagen@polizei.nrw.de




Container aufgebrochen – Werkzeugmaschinen und Schalungsbretter gestohlen

In der Zeit von Samstagnachmittag bis Montagmorgen haben sich unbekannte Täter durch einen Bauzaun Zutritt zur Baustelle für das neue Ärztehaus an der Geschwister-Scholl-Straße in Bergkamen-Mitte verschafft. Auf dem Gelände hebelten sie einen Container auf und entwendeten mehrere Werkzeugmaschinen und Schalungsbretter.

Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.