Baugenehmigung für Edeka, dm und Co. auf ehemaliger Turmarkadenfläche erteilt

Baugenehmigung erteilt (v. l.): Bürgermeister Thomas Heinzel, Frank Bomhoff, Torben Döring (beide Stroetmann-Gruppe), Jens Toschläger und Stephan Hölscher

Für die Entwicklung des Rathaus Quartiers gibt es erfreuliche Neuigkeiten. Der Bauantrag der Stroetmann Gruppe wurde durch die Stadt Bergkamen positiv beschieden. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für eines der zentralen Entwicklungsprojekte der Stadt erreicht.

Auf dem 13.737 Quadratmeter großen Grundstück soll ein moderner Nutzungsmix entstehen. Geplant sind ein Edeka Markt, ein dm Drogeriemarkt, ein gastronomisches Angebot sowie Seniorenwohnungen.

Bürgermeister Thomas Heinzel betonte die besondere Bedeutung des Projekts für die Stadtentwicklung. „Die positive Entscheidung zum Bauantrag ist ein starkes Signal für die Weiterentwicklung unserer Stadt. Das Rathaus Quartier ist ein Schlüsselprojekt für Bergkamen und wird die Attraktivität des Standortes nachhaltig stärken“, erklärte Heinzel.

Auch der Technische Beigeordnete Jens Toschläger und Amtsleiter Stephan Hölscher unterstrichen die gute Zusammenarbeit mit dem Investor. „Die Abstimmungen mit der Stroetmann Gruppe waren jederzeit konstruktiv und lösungsorientiert. Dass wir nun diesen Meilenstein erreicht haben, ist das Ergebnis einer engen und vertrauensvollen Kooperation“.

Mit der Genehmigung des Bauantrags sind die Voraussetzungen geschaffen, um die nächsten Schritte für die Realisierung des Rathaus Quartiers einzuleiten. Die Stadt Bergkamen sieht in dem Projekt einen wichtigen Impuls für die städtebauliche Entwicklung.




Einladung zum Besuch des Landtags NRW am 20. März 2026

Die Landtagsabgeordnete Silvia Gosewinkel lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einem Besuch im Landtag Nordrhein-Westfalen ein. Der Landtagsbesuch findet am Freitag, den 20. März 2026, in der Zeit von 11:15 bis 14:45 Uhr statt.

Die Besucherinnen und Besucher haben an diesem Tag die besondere Gelegenheit, live das Plenum des Landtags von der Tribüne aus zu verfolgen und damit unmittelbare Eindrücke von parlamentarischen Debatten und politischen Entscheidungsprozessen zu gewinnen. Darüber hinaus gibt es Raum für Gespräche und einen persönlichen Austausch mit Silvia Gosewinkel.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich, da die Plätze begrenzt sind. Die An- und Abreise gestalten die Teilnehmenden individuell. Für Rückfragen steht allen Interessierten das Wahlkreisbüro von Silvia Gosewinkel gern zur Verfügung.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich bis spätestens 09. März 2026 im Wahlkreisbüro unter silvia.gosewinkel@landtag.nrw.de mit Namen und Anschrift anzumelden.

Programmablauf

11:15 Uhr – Ankunft und Sicherheitscheck
11:45 Uhr – Einführung in die Arbeit des Landtags
12:15 Uhr – Besuch der Tribüne (Plenarsitzung)
13:15 Uhr – Diskussion mit Silvia Gosewinkel
14:15 Uhr – Kaffee & Kuchen
14:45 Uhr – Programmende




Mietspiegel 2026: Klarstellung zur barrierearmen Ausstattung

Der Mietspiegel 2026 wurde um eine präzisierende Anwendungshilfe zur barrierearmen Ausstattung von Wohnungen ergänzt. In Abstimmung mit Haus & Grund Unna e.V. sowie dem Mieterverein Kreis Unna e.V. wurde festgelegt, dass barrierearm ausgestattete Wohnungen insbesondere für Personen mit leichten Beeinträchtigungen geeignet sind – beispielsweise durch ebenerdige Zugänge zu Wohnung, Balkon oder Dusche sowie durch verbreiterte Türen.

Die aktualisierte Fassung des Mietspiegels sowie der Mietspiegelrechner kann auf der Internetseite der Stadt Bergkamen unter www.bergkamen.de und des Kreises Unna unter www.kreis-unna.de abgerufen werden.




Bürgersprechstunde der SPD-Landtagsabgeordneten Silvia Gosewinkel

Silvia Gosewinkel.

Die Landtagsabgeordnete Silvia Gosewinkel bietet eine Bürgersprechstunde am Donnerstag, den 26. Februar 2026, vor dem Kiosk im Sundern in Bergkamen-Oberaden an.

 Am kommenden Donnerstag, den 26. Februar 2026 ab 16:00 Uhr, lädt die Landtagsabgeordnete Silvia Gosewinkel zu einer Bürgersprechstunde vor dem Kiosk im Sundern (Im Sundern 14, 59192 Bergkamen) in Bergkamen-Oberaden ein. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen ihre Anliegen oder Anregungen mit ihr zu teilen. „Auf einen regen persönlichen Austausch vor Ort in Bergkamen freue ich mich sehr. Gute Politik entsteht, wenn man über Anliegen spricht. Daher ist mir der Kontakt zu den Menschen in meinem Wahlkreis von großer Bedeutung. Bitte zögern Sie nicht und sprechen Sie uns gerne persönlich an“, sagt Silvia Gosewinkel.




2. Runde der Bürgerbeteiligung zur Leitbildentwicklung startet: Jetzt gemeinsam die Zukunft Bergkamens weiterdenken!

Die Leitbildentwicklung der Stadt Bergkamen tritt in eine neue Phase ein. Nach einer erfolgreichen ersten Beteiligungsrunde startet nun die zweite Runde der Bürgerbeteiligung. Ziel ist es, die bisherigen Ergebnisse gemeinsam weiterzuentwickeln und die Vision für die Zukunft unserer Stadt zu schärfen.

In den vergangenen Monaten haben sich bereits viele Bürgerinnen und Bürger online sowie bei Veranstaltungen in den Stadtteilen eingebracht. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig die Perspektiven auf Bergkamen sind.

Nun geht es darum, die gesammelten Ideen und entwickelten Leitziele zu vertiefen und in konkrete Maßnahmen umzusetzen. In den kommenden Wochen finden dazu weitere Stadtteilveranstaltungen statt. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, unabhängig davon, ob sie bereits am bisherigen Beteiligungsverfahren teilgenommen haben oder neu in den Prozess einsteigen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Alle Termine sowie weiterführende Informationen zur Leitbildentwicklung finden Interessierte unter www.bergkamen.de/leitbildentwicklung.

Die Inhalte werden dort laufend aktualisiert.




Demokratie gemeinsam denken: BNE-Zukunftswerkstatt in der Ökologiestation Bergkamen

Wie wollen wir zukünftig zusammenleben? Dieser Frage geht die interaktive Veranstaltung „BNE: Zukunftswerkstatt – Demokratie gemeinsam gestalten“ nach. Sie findet am Freitag, den 10. April von 15:00 bis 18:00 Uhr sowie am Samstag, den 11. April 2026 von 10:00 bis 17:00 Uhr statt. Alle Menschen, die sich für demokratische Mitgestaltung interessieren und Impulse für eine lebendige, vielfältige Gesellschaft suchen, sind eingeladen, gemeinsam Ideen, Visionen und konkrete Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Die zweitägige Zukunftswerkstatt findet in der Ökologiestation des Kreises Unna in Bergkamen statt und ist kostenfrei sowie offen für alle Interessierten.

Anders als bei klassischen Vorträgen oder Podiumsdiskussionen basiert die Zukunftswerkstatt auf einem dynamischen, kreativen Gruppenprozess: Ausgehend von aktuellen Herausforderungen in Politik, Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt sammeln und reflektieren die Teilnehmenden in der Kritikphase, wo es hakt. In der anschließenden Fantasiephase entstehen utopische Visionen einer Demokratie, in der alle Menschen gehört und respektiert werden. In der Verwirklichungsphase werden diese Ideen gemeinsam konkretisiert und erste Schritte zur Umsetzung im Alltag oder im lokalen Umfeld erarbeitet.

„Diese Zukunftswerkstatt ist mehr als ein Gespräch – sie ist ein öffentlicher Denkraum, in dem Gesellschaft aktiv mitgestaltet wird“, sagt Oliver Wendenkampf, Geschäftsführer des Umweltzentrums Westfalen, der die Veranstaltung durchführt. Finanzielle Barrieren sollen dabei keine sein. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können sich bis Freitag, den 13. März 2026, beim Umweltzentrum Westfalen unter der Telefonnummer 02389 9809 11 oder per E-Mail an sandrine.seth@uwz-westfalen.de anmelden.




Jugendhilfeausschuss: Erhöhung der Elternbeiträge mit sozial ausgewogenen Staffelung frühestens ab 1. August 2027

Aller Voraussicht nach wird eine Erhöhung der Elternbeiträge für Kitas und OGS um ein Jahr verschoben. Das empfiehlt jedenfalls der Jugendhilfeausschuss in seiner Sitzung am Dienstag den Mitgliedern des Stadtrats, der am kommenden Donnerstag eine endgültige Entscheidung finden soll.

Ursprünglich hatte die Verwaltung eine Erhöhung der Elternbeiträge bereits für den 1. August 2026 vorgesehen. Folge waren ein heftiger Protest der Elternvertretung. Auch einige Ratsfraktionen wollten diesem Vorschlag nicht folgen.

Grundlage für den Beschluss des Jugendhilfeausschusses war ein Antrag der CDU. Demnach soll auf die geplante Erhöhung ab 1. August 2026 verzichtet werden. Und: „Der Rat der Stadt Bergkamen beauftragt die Verwaltung, bis zum 01.05.2026 unter Einbeziehung der Elternvertretung, des Rates und der zuständigen Fachämter einen tragfähigen Vorschlag zur Anpassung der Elternbeiträge zu erarbeiten. Dieser Prozess umfasst sowohl die Beiträge für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege als auch für die Offene Ganztagsschule (OGS).“

Allerdings nennt der CDU-Antrag auch eine Zielvorgabe für den Kompromiss: „Der Rat beschließt als finanzpolitische Zielvorgabe für die Erarbeitung der Beitragstabellen folgenden Kompromiss: Das angestrebte Beitragsaufkommen soll sich strukturell auf maximal 50% des Volumens begrenzen, welches durch die Verwaltungsvorschläge von Dezember 2025 (Rückkehr zum Niveau von 2023 zzgl. 5% Inflationsausgleich) erzielt worden wäre.“

Der CDU-Antrag wurde von den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses mit Mehrheit angenommen. Der Beschluss des Ausschusses hat für den Stadtrat am Donnerstag allerding nur einen empfehlenden Charakter.




Gedenken an Kriegsausbruch in der Ukraine am 24.02.26

Mit Schweigeminuten für die seit 2022 im Krieg Getöteten , einer Kerzenaktion und Bildern der Zerstörung in der Ukraine erinnern von dort  Geflüchtete an den anhaltenden Krieg in ihrer Heimat. Die Veranstaltung findet statt am 24.02.26 von 16-18 Uhr in und vor HausFRIEDEN auf dem Nordberg. Neben Betroffenen wird auch der Bürgermeister der Stadt Bergkamen, Thomas Heinzel sprechen. Es werden ukrainische Speisen angeboten und um Spenden gebeten. Weiterhin werden Kerzenreste gesammelt, die in der Ukraine dringend gebraucht werden als Lichtquelle und zum Wärmen



Die Linke möchte den Hebesatz für die Grundsteuer b auf 955 Prozent begrenzen

Die Fraktion Die Linke hat jetzt einen weiteren Antrag zur Haushaltsplanberatung am kommenden Donnerstag im Stadtrat eingereicht. Sie möchte den neuen Hebesatz für die Grundsteuer b auf 955 Prozent begrenzen. Dazu erklärt Die Linke:

Seit Zuleitung des Entwurfs der Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2026 hat sich die angespannte Finanzlage der Stadt Bergkamen leicht verbessert. Hier sei zum einen die Reduktion der Kreisumlage genannt, die uns eine Gegenfinanzierung zur Übernahme der Elternbeiträge für Kita und OGS erlaubt. Zudem eröffnet uns die positive Budgetentwicklung im Rahmen der Jahresabschlussarbeiten Spielräume, die aus unserer Sicht nicht ungenutzt bleiben dürfen.

In den vergangenen Tagen wurden daher von uns verschiedenste Szenarien intensiv durchgerechnet. Dabei ging es im Schwerpunkt darum, auszuloten, wieviel Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger – im Vergleich zum Haushaltsentwurf der Stadtverwaltung – möglich ist, ohne dabei die kommunale Finanzstabilität zu gefährden.

Ein Blick auf die Bundes- und Landesebene zeigt, dass die finanziellen Spielräume der Kommunen nicht grundlegend verbessert werden. Der zuletzt im Bundestag beschlossene Haushalt ist durch überproportionale Verteidigungsausgaben geprägt und die Altschuldenübernahme des Landes Nordrhein-Westfalen – für Bergkamen handelt es sich hier um 710.000 € – ist auch nur als Tropfen auf dem heißen Stein zu bewerten. Für uns bedeutet dies finanzielle Schadensbegrenzung vor Ort zu betreiben.

Der von uns eingebrachte Änderungsantrag zur Hebesatzsatzung sieht einen Hebesatz der Grundsteuer B von 955 Prozentpunkten vor. Dies stellt aus unserer Sicht den bestmöglichen Kompromiss dar, zwischen maximal zumutbarer Belastung der Bergkamener Haushalte und Verantwortung für einen stabilen städtischen Haushalt. Nicht nur für das Haushaltsjahr 2026, sondern auch für die langfristige Finanzplanung der Stadt.“




SPD Bergkamen: Sicherung der städtischen Handlungsfähigkeit und Entlastung von Familien als Leitlinie im Haushalt 2026

Die SPD-Fraktion Bergkamen legt zum Haushalt 2026 ein Maßnahmenpaket vor, das die finanzielle Stabilität der Stadt sichert und gleichzeitig Familien entlastet. Der Haushaltsentwurf der Verwaltung weist ein strukturelles Defizit von 13,2 Millionen Euro aus und sieht deutliche Anpassungen bei Grundsteuer B, Gewerbesteuer sowie mögliche Erhöhungen der Elternbeiträge in Kita und OGS vor. Für die SPD steht fest, dass die notwendige Konsolidierung nicht einseitig zu Lasten der Familien erfolgen darf.  Fraktionsvorsitzender Kevin Derichs stellt klar, dass soziale Verantwortung entscheidend dafür ist, wie Belastungen verteilt werden. Um die Lasten fair zu verteilen, setzt die SPD bewusst auf mehrere finanzpolitische Stellschrauben.

Gemeinsam mit der CDU beantragt sie, den Hebesatz der Grundsteuer B auf 995 Punkte festzusetzen und damit den von der Verwaltung vorgesehenen Sprung abzumildern.
Zugleich wird eine maßvolle Anpassung der Gewerbesteuer auf 500 Prozentpunkte als weiterer Beitrag zu einer breiteren Lastenverteilung angestrebt. Dadurch sollen einseitige Mehrbelastungen für Eltern sowie Mieterinnen und Mieter vermieden und die erforderliche Haushaltskonsolidierung auf mehrere Schultern verteilt werden.

Ein Schwerpunkt der SPD bleibt die Stärkung von Bildung und Prävention. Die Fraktion weist darauf hin, dass Kommunen im Bildungsbereich strukturell unterfinanziert sind, weil Land und Bund zentrale Entscheidungen treffen, ohne ausreichende Gegenfinanzierung sicherzustellen. Daher setzt sich die SPD gemeinsam mit der CDU dafür ein, die Schulsozialarbeit im Umfang von 157 Wochenstunden zu sichern und die Mittel im Haushalt 2026 auf 302.000 Euro zu erhöhen.

Auch die Kinder- und Jugendarbeit soll gestärkt werden: Die Mittel für das Kinder- und Jugendbüro sollen um 10.000 Euro steigen, um der wachsenden Nachfrage nach Angeboten und den höheren Anforderungen an Inklusion und Betreuung gerecht zu werden.

Vor dem Hintergrund der aktuell absehbaren neuen gesetzlichen Regelungen des Landes Nordrhein-Westfalen weist die SPD darauf hin, dass für das Kindergartenjahr 2027/28 ein transparenter und nachvollziehbarer Prüfprozess der Elternbeitragssatzung sowie möglicher erforderlicher Anpassungen durchzuführen ist. Zugleich unterstreicht die SPD, dass eine künftige Satzung sozial ausgewogen, verantwortungsvoll und familienfreundlich ausgestaltet sein muss. Sie strebt daher einen möglichst breiten politischen Konsens an, um den Eltern verlässliche Planungssicherheit zu gewährleisten und eine sozial gerechte Verteilung von Belastungen sicherzustellen.

Auch im Bereich Verkehrssicherheit fordert die Fraktion klare Schritte. Sie beantragt eine Prüfung zur Einführung einer kommunalen Verkehrsüberwachung, einschließlich eines möglichen autonomen Geschwindigkeitsmesssystems und Kooperationen mit den Nachbarkommunen Kamen und Werne, um Risiken durch Raserei und Lärm zu reduzieren.
Darüber hinaus fordert die SPD-Fraktion eine wirtschaftliche Neuausrichtung der städtischen Großveranstaltungen wie Hafenfest und Lichtermarkt. Die derzeitigen Kosten von rund 0,4 Millionen Euro sollen perspektivisch auf maximal 0,2 Millionen Euro reduziert werden, etwa durch einen zweijährigen Veranstaltungsrhythmus oder angepasste Gebührenstrukturen. Freiwerdende Mittel sollen in Familien- und Bildungsrelevante Aufgaben fließen.

Trotz der angespannten Finanzlage bekennt sich die SPD zu zentralen Zukunftsinvestitionen, darunter der Ausbau von Schulen und OGS-Plätzen, die Weiterentwicklung der Wasserstadt Aden sowie wichtige Maßnahmen im Bereich Feuerwehr und Sicherheit. Diese Investitionen seien entscheidend für die Lebensqualität und Zukunftsaussichten der Stadt. Abschließend betont Kevin Derichs, dass dieser Haushalt Familien schützen, Bildung sichern und die Stadt stärken muss. Wenn Bergkamen jetzt klug investiere, Prioritäten richtig setze und Belastungen sozial ausgewogen verteile, entstehe ein Haushalt, der Stabilität, Gerechtigkeit und Zukunft ermöglicht.

 




Vereinsvertretertreffen in den Bergkamener Ortsteilen 2026

Auch in diesem Jahr lädt die Stadtverwaltung Bergkamen in Zusammenarbeit mit den Ortsvorstehern zu den sog. Vereinsvertretertreffen in den Bergkamener Ortsteilen ein. Neben den Vereinsvorständen sind auch alle sonstigen Institutionen wie Schulen und Kindergärten und auch die Vertreter der Kirchen gern gesehene Gäste.

Die jährlichen Treffen dienen u.a. dazu, aktuelle Themen und Probleme der Stadtteile aufzugreifen bzw. Wünsche, Anregungen oder dergleichen zu erörtern. Darüber hinaus werden sämtliche öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungstermine zusammengetragen, um Überschneidungen zu vermeiden.

In diesem Jahr wird Bürgermeister Thomas Heinzel zu aktuellen Themen in Bergkamen und den jeweiligen Ortsteilen referieren. Der neue Rünther Ortsvorsteher Oliver Schäfer wird als zusätzlichen Tagesordnungspunkt die in 2027 anstehende 750-Jahr-Feier im selbigen Ortsteil ansprechen, in Weddinghofen berichtet Gastredner Volker Wagner vom Geschichtskreis Haus Aden/Grimberg ¾ über das neue Skulpturenensemble anl. des Grubenunglücks.

Zu den nachfolgend aufgeführten Terminen finden die Gespräche statt:

Heil: Mittwoch, 4. März, 19.30 Uhr, Naturfreibad Heil

Mitte: Montag, 23. März, 19.00 Uhr, Treffpunkt/VHS

Oberaden: Donnerstag, 12. März, 18.00 Uhr, Stadtmuseum (W.-Fräger-Raum)

Overberge: Montag, 9. März, 19.00 Uhr, Feuerwehrgerätehaus

Rünthe: Donnerstag, 2. April, 19.00 Uhr, „Bürgertreff Rünthe“ (Kanalstraße 4)

Weddinghofen: Mittwoch, 18. Februar, 19.00 Uhr, Albert-Schweitzer-Haus