Neuwahlen bei der SPD Weddinghofen-Heil

Der SPD Ortsverein Weddinghofen Heil lädt am Freitag, 20. März, um 18.30 Uhr  zu seiner Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen in die Gaststätte Olympia, Im Alten Dorf 2, ein. Nach der Kommunalwahl steht der Ortsverein vor wichtigen personellen und inhaltlichen Entscheidungen für die kommenden Jahre.

Im Mittelpunkt der Versammlung stehen die Berichte des bisherigen Vorstands, die Aussprache über die zukünftige Ausrichtung sowie die Wahl eines neuen Ortsvereinsvorstands. Damit sollen die Weichen für die weitere politische Arbeit vor Ort gestellt werden. Ziel ist es, den Ortsverein personell neu aufzustellen und gleichzeitig Kontinuität in der politischen Arbeit zu sichern.

Darüber hinaus werden Delegierte für verschiedene Parteigremien gewählt. Ein Imbiss ist vorgesehen.




Jahreshauptversammlung der SPD Rünthe

Der SPD-Ortverein Rünthe lädt am Montag, 23. März, um 18 Uhr zur Jahreshauptversammlung in die Mensa der Regenbogenschule ein. „Auf unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung wollen wir nun den Grundstein für die Arbeit bis zur Kommunalwahl 2030 legen und uns zugleich für die anstehenden „Zwischenwahlen“ gut aufstellen“, erklärt der 1. Vorsitzende Klaus Kuhlmann. Für einen angenehmen Austausch wird ein kleiner Imbiss gereicht.




Umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten an Nordfeldstraße gestartet

Die Sanierung der Nordfeldstraße in Bergkamen-Mitte, nahe der Stadtgrenze zu Kamen, im Abschnitt zwischen „Auf dem Braam“ und „Augustweg“ ist gestartet.

Die Sanierung beinhaltet einen Vollausbau der Nordfeldstraße in dem genannten Abschnitt. Sie wird auf eine Fahrbahnbreite von 5,50 Metern ausgebaut, bekommt einen angebauten Gehweg, so dass Fußgänger nicht mehr auf der Straße laufen müssen, sowie eine Straßenbeleuchtung. Darüber hinaus werden in Abstimmung mit den Versorgungsträgern die Stromleitung, die Wasserleitung und die Entwässerung der Nordfeldstraße erneuert sowie Glasfaser verlegt. Mit den vorgelagerten Versorgerarbeiten wurde bereits in der vergangenen Woche begonnen. Der Umbau der Nordfeldstraße wird in zwei Bauabschnitten stattfinden, wobei die Straße „Am Kugelbrink“ den Wechsel der Bauabschnitte markiert. Insgesamt wird die Bauzeit etwa 1 Jahr in Anspruch nehmen.

Die Umbau- und Sanierungskosten sind mit rund 900 Tsd. € veranschlagt. Das Land NRW erstattet der Stadt Bergkamen zu 100 % diejenigen Beiträge, die nach Abschaffung des § 8a des Kommunalabgabengesetzes NRW von den Anliegern nicht mehr zu zahlen sind und von der Stadt Bergkamen nicht mehr erhoben werden dürfen.

Wichtige Verkehrshinweise:

Die beliebte Pendlerverbindung zu den Nachbarstädten Kamen/Unna/Lünen sowie zu den Autobahnen A1 und A2 werden während der Baumaßnahme nur sehr eingeschränkt, zeitweise aus bautechnischen Gründen auch gar nicht verfügbar sein. Entsprechende Sperrungen und Umleitungen sind eingerichtet. Fußgänger und Radfahrende können über das Nordfeld (Augustweg, Maiweg) ausweichen.

Die Stadt Bergkamen bittet daher während der Dauer der Sanierungsarbeiten um möglichst großräumige Umfahrung der Baustelle, z.B. – für die Fahrtziele Kamen/Unna/Autobahn A1 über Heinrichstraße und Werner Straße bzw. – für die Fahrtziele Lünen/Autobahn A2 über die Landwehrstraße.




Standesamt am 18. März 2026 ganztägig geschlossen

Wegen einer ganztägigen Fortbildungsveranstaltung bleibt das Standesamt der Stadt Bergkamen am Mittwoch, den 18. März 2026, geschlossen.

Ab Donnerstag, den 19. März 2026, ist das Standesamt wieder zu den regulären Öffnungszeiten erreichbar.




SPD fordert sichere Querungen am Kreisverkehr Schulstraße/Kleiweg – Antrag zur Prüfung von Fußgängerüberwegen eingebracht

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bergkamen setzt sich mit einem aktuellen Antrag im Ausschuss für Bauen und Verkehr am 18.03.2026 für eine deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit im Bereich des Kreisverkehrs Schulstraße/Kleiweg sowie der Zufahrt zum ehemaligen Zechengelände Grimberg 3/4 und der neuen Wohnsiedlung „Waldsiedlung“ ein.

Die Ratsmitglieder der SPD-Fraktion engagieren sich bereits seit längerer Zeit in Weddinghofen für Verbesserungen an dieser stark frequentierten Stelle. Aus Sicht der SPD-Fraktion ist es dringend notwendig, konkrete Maßnahmen auf den Weg zu bringen, um die Situation nachhaltig sicherer zu gestalten.

„Die Querungssituation für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende ist seit Langem herausfordernd. Gerade Kinder, ältere Menschen und Familien sind hier täglich unterwegs. Wir brauchen endlich sichere und klar erkennbare Übergänge“, betont der Verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Julian Deuse.
Mit dem Antrag beauftragt die SPD-Fraktion die Verwaltung, in enger Abstimmung mit der zuständigen Straßenverkehrsbehörde sowie den jeweiligen Straßenbaulastträgern zu prüfen, an welchen Stellen im Bereich des Kreisverkehrs normgerechte Fußgängerüberwege eingerichtet werden können. Die Prüfung soll ausdrücklich alle vier Querungsstellen einbeziehen, um eine ganzheitliche und konsistente Lösung zu ermöglichen.

Neben baulichen Querungshilfen sollen ergänzend weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen, etwa eine mögliche Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, berücksichtigt werden. Ziel ist es, die Sicherheit an sämtlichen Querungsbereichen deutlich zu erhöhen.
Die Verwaltung soll die rechtliche und bauliche Machbarkeit prüfen, ein abgestimmtes Umsetzungskonzept entwickeln und dieses anschließend dem Ausschuss für Bauen und Verkehr zur Beschlussfassung vorlegen.

Der Bereich um den Kreisverkehr ist durch ein hohes Verkehrsaufkommen geprägt, verstärkt durch steigende Lkw-Verkehre und zusätzliche Belastungen aus den neuen Wohngebieten. Täglich queren zahlreiche unterschiedliche Verkehrsteilnehmende die Fahrbahn, darunter Schul- und Kita-Kinder, Seniorinnen und Senioren aus der angrenzenden Wohnanlage, Radfahrende sowie Kundinnen und Kunden der umliegenden Einrichtungen.
„Wir wollen eine Lösung herbeiführen, welche die Sicherheit erhöht und die Situation für alle Verkehrsteilnehmenden verbessert. Es geht um mehr Schutz und Verantwortung im öffentlichen Raum“, unterstreicht die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bergkamen.




Besucherinnen feiern 41. Bergkamener Frauentag und die Künstlerin Vera Deckers: Mehr Leichtigkeit und Miteinander

Ausufernder Optimierungswahn, Technikterror und viel zu bescheidene Frauen: Vera Deckers hat zum 41. Bergkamener Frauentag zahlreiche Themenfelder beackert – und die regten nicht nur zum Lachen, sondern durchaus zum Nachdenken an. „Probleme sind auch keine Lösung“, meint die Psychologin und Kabarettistin Vera Deckers und präsentierte ihr gleichnamiges Programm im Treffpunkt vor rund 120 Besucherinnen.

Ansteckend der Humor der Kölnerin, die den Bergkamenerinnen nicht nur gleich praktisch erklärte, wie die typisch rheinische Tuchfühlung funktioniert, sondern mit Hingabe auch immer wieder dazu aufforderte: „Sagen wir offen, was wir wollen, nicht nur hinter vorgehaltener Hand.“ Vera Deckers lieferte Klartext zu Rollenbildern, Geschlechterklischees, Schönheitswahn, das Alles herrlich erfrischend und mit der Aufforderung, dem Leben mit mehr Leichtigkeit zu begegnen und mehr Miteinander zu leben.

Gleichstellungsbeauftragte Elke Neumann erinnerte: „Gleichberechtigung, Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe müssen ein Selbstverständnis werden, nach unserem diesjährigen Motto Gleichstellung, kein Extra, ein Recht! nämlich unser verfassungsmäßiges Recht auf Gleichbehandlung. Das ist unser Ziel.“ In einer Zeit, die geprägt sei von Konflikten, globalen Unsicherheiten und wachsender sozialer Ungerechtigkeit bleibe der Blick auf die Gleichstellung und eine faire gesellschaftliche Teilhabe wichtiger denn je.

Auch Bürgermeister Thomas Heinzel betonte die immer noch so oft vorherrschende Benachteiligung von Frauen: „Frauen verdienen im Durchschnitt weniger als Männer, sie übernehmen den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit, sie kämpfen häufiger mit Altersarmut.“ Bergkamens Bürgermeister setzt deshalb auf ein stetes Bemühen „für die Rechte der Frauen“. Und darauf, dass gerade Veranstaltungen wie der Bergkamener Frauentag dazu beitragen, den Nachholbedarf bei der Gleichstellung von Frauen mehr in den Fokus zu rücken – auch in spürbar schwierigen Zeiten, während der immer öfter ein überholtes Frauenbild propagiert wird.




Jahresbericht Wirtschaftsförderung 2025: Stadt Bergkamen zieht positive Bilanz

Trotz der weiterhin angespannten gesamtwirtschaftlichen Situation in Deutschland zieht die Stadt Bergkamen im Jahresbericht 2025 eine positive Bilanz im Bereich Wirtschaftsförderung.

Überregionale Situation

Kaum Wirtschaftswachstum, der fortschreitende demografische Wandel sowie deutlich gestiegene Energie-, Material- und Personalkosten stellen Unternehmen bundesweit vor erhebliche Herausforderungen. Die konjunkturelle Entwicklung bleibt verhalten, Investitionsentscheidungen werden vielerorts zurückgestellt oder kritisch geprüft.

Gleichzeitig verschärft der demografische Wandel den Fach- und Arbeitskräftemangel strukturell. In den kommenden Jahren werden deutlich mehr Beschäftigte altersbedingt aus dem Erwerbsleben ausscheiden, als junge Menschen neu in den Arbeitsmarkt eintreten.

Ausbildungsmarkt: Bewerberüberhang auch im Kreis Unna

Trotz Fachkräfteengpässen zeigt sich im Ausbildungsmarkt ein differenziertes Bild. In ganz Nordrhein-Westfalen kommen aktuell 108 Bewerber auf 100 Ausbildungsstellen.

Im Kreis Unna standen 2025 2.146 Ausbildungsstellen 2.507 Bewerberinnen und Bewerbern gegenüber.

Die Ausbildungsmesse in Bergkamen war erneut gut besucht und wurde positiv bewertet. Für den Sommer ist eine zusätzliche „Welcome-Messe“ geplant, um insbesondere neue Zielgruppen zu erreichen.

Arbeitsmarkt Bergkamen: Seitwärtsbewegung mit leicht positiver Tendenz

Die Arbeitslosenzahlen in Bergkamen zeigen 2025 eine stabile Entwicklung mit leichter Verbesserung. Wie die monatlich veröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit verdeutlichen, bewegen sich die Zahlen auf ähnlichem Niveau wie in den Vorjahren, mit einem vorsichtig positiven Trend.

Gewerbeflächen

Im Bereich der Gewerbeflächen konnten 2025 wichtige Ziele erreicht werden. Eine Fläche entlang der Gewerbestraße wurde durch die WFG Kreis Unna vermarktet. Zu der Fläche südlich der Bumansburg laufen aktuelle Gutachten, um die Verkehrsbelastung zu messen. Einen Aufstellungsbeschluss zu der Fläche hat der Rat der Stadt Bergkamen bereits beschlossen.

Projekte 2025

Im Bereich Projekte und Standortentwicklung konnten im Jahr 2025 mehrere bedeutende Vorhaben erfolgreich vorangebracht werden. So wurde unter anderem der Bauantrag der Streoetmann Gruppe für das Rathaus-Quartier eingereicht, der im Febraur 2026 auch genehmigt wurde. Zudem hat das 5-Standorte-Projekt „EcoTecHub Bergkamen“ eine drei Sterne Bewertung im Strukturstärkungsrat erhalten, so dass der finale Förderantrag im Jahr 2026 gestellt werden kann. Darüber hinaus ist es gelungen, Bergkamen als Wirtschaftsstandort attraktiv nach außen zu repräsentieren. Das belegt beispielsweise die Ansiedlung des jungen Unternehmens EisBerger.

Blick nach vorn

Auch strategische Zukunftsprojekte wurden im Jahr 2025 weiter konkretisiert und vorangetrieben. Mit den voranschreitenden Entwicklungen in der Wasserstadt rückt auch die Vermarktung der Gwerbeflächen durch die RAG näher. Damit soll ein weiteres bedeutendes Flächenpotenzial für unternehmerische Ansiedlungen aktiviert werden.. Darüber hinaus wird das Regionale Handlungskonzept (5-Standorte Programm) überarbeitet. Die Stadt Bergkamen bringt sich hierbei aktiv im Rahmen eines Workshops ein und wirkt an der strategischen Ausrichtung der regionalen Wirtschaftsentwicklung mit.




Landesweiter Warntag am 12. März: Sirenen- und Handywarnungen im Testlauf

Der landesweite Warntag in NRW findet jedes Jahr am zweiten Donnerstag im März statt und ist diesmal für den 12. März angesetzt. Ab 11 Uhr wird ein Probealarm über Sirenen und Smartphones ausgelöst. Die Kreisstelle an der Florianstraße aktiviert dazu 175 Sirenen gesamten Kreis

Abfolge und Bedeutung der Warn-Signale
Ab 11 Uhr werden die Sirenen im Abstand von jeweils fünf Minuten folgende Signale abgeben:
1. Signal „Entwarnung“: ein einmütiger ununterbrochener Sirenenton
2. Signal „Warnung“: ein einmütiger auf- und abschwellender ununterbrochener Sirenenton
3. Signal „Entwarnung“: ein einmütiger ununterbrochener Sirenenton

Zusätzliche Warn- und Informationsquellen
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe löst parallel eine Warnmeldung über die Warn-Apps NINA und KAT-Warn aus. Gleichzeitig erhalten alle empfangsbereiten Handys eine Warnmeldung über „Cell Broadcast“. „Cell Broadcast ist eine über die Mobilfunknetze übermittelte Warnmeldung“, erklärt der Leiter der Leitstelle Unna Jens Bongers. „Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe schickt dabei in Zusammenarbeit mit den Mobilfunknetzbetreibern eine Warnnachricht an alle empfangsbereiten Handys in Deutschland.“

Da es sich am Warntag lediglich um eine Probewarnmeldung handelt, sollten Bürgerinnen und Bürger von telefonischen Rückfragen bei der Leitstelle absehen. Der Notruf ist ausschließlich für tatsächliche Notfälle gedacht.

„Um nach einer Auslösung von Sirenen oder Cell Broadcast konkretere Informationen und Handlungsempfehlungen zu erhalten, nutzen Sie am besten zusätzliche Warnkanäle wie zum Beispiel die Warn-Apps NINA, KAT-Warn oder schalten einen lokalen Radiosender ein“, erläutert Bongers.

Bei akuten Gefahrensituationen kann sich die Leitstelle Unna außerdem in das laufende Programm von Antenne Unna schalten und live ins Radio einsprechen, um über die Situation zu informieren. „Am Warntag werden wir dieses System ebenfalls testen und live mit einer Probedurchsage On Air gehen“, so Bongers.

Neben der Warnung über die Sirenen, Radio und Cell Broadcast wird am Warntag auch über die Social Media-Kanäle des Kreises informiert – beispielsweise über den WhatsApp-Kanal. Dieser ist erreichbar unter www.kreis-unna.de/whatsapp.

Fokus auf Selbstschutz
Ein besonderer Fokus soll in diesem Jahr auf das Thema „Selbstschutz“ gerichtet werden. Das Ministerium des Innern NRW hat dazu einen „Selbstschutz-Guide“ mit nützlichen Hinweisen zum Verhalten im Katastrophenfall herausgegeben. Dieser ist zu finden unter www.im.nrw/selbstschutzguide.

Die Broschüre vermittelt auf einen Blick die Bedeutung der einzelnen Sirenentöne, wie man sich im Krisenfall zuverlässig informiert und sich eigenständig auf unterschiedliche Notlagen vorbereiten kann. Elf typische Szenarien – darunter Stromausfall, Feuer sowie Naturereignisse wie Sturm, Hochwasser oder Hitzewellen – werden verständlich erläutert. Ziel des Guides ist es, Bürgerinnen und Bürgern kompakte, leicht verständliche und sofort umsetzbare Handlungsempfehlungen zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen zum Warntag gibt es unter www.warnung-der-bevölkerung.de sowie unter www.kreis-unna.de/warnungen.  PK | PKU




Südliche Turmarkadenfläche: SPD-Fraktion beantragt Bericht über den aktuellen Planungsstand

Im südlichen Bereich der Turmarkadenfläche treiben die Stadt Bergkamen und die Unnaer Kreis Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS) gemeinsam die Entwicklung des Projekts „UKBS–Turmarkaden“ voran. Ziel ist die Schaffung von öffentlich gefördertem und sozial verträglichem Wohnraum sowie die Umsetzung des ISEK „Revitalisierung Rathausquartier“.
Die SPD-Fraktion fordert nun in einem Antrag für den nächsten Ausschuss für Stadtentwicklung und Strukturwandel einen aktuellen Sachstandsbericht zu den laufenden Planungen ein.
Der südliche Teilbereich habe für Bergkamen eine besondere Bedeutung, betont Fraktionsvorsitzender Kevin Derichs, da hier ein wesentlicher Beitrag zur Bereitstellung von bezahlbarem und bedarfsgerechtem Wohnraum entstehen soll.
Um den politischen Gremien und der Öffentlichkeit einen transparenten Überblick zu ermöglichen, sollen Stadtverwaltung und UKBS in den kommenden Sitzungen des STEP und des Rates den aktuellen Planungsstand vorstellen. Besonders der Zeitplan sowie Informationen zu Fördermitteln stehen dabei im Fokus.
Das große öffentliche Interesse an zeitnahen Informationen sei der besonderen Bedeutung dieses Leuchtturmprojektes für Bergkamen geschuldet, so Derichs.

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Digitale Plattform zeigt Klimaziele und Maßnahmen der Stadt

Die Stadt Bergkamen hat ihre digitale Klimaschutzplanung offiziell veröffentlicht und setzt damit einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer transparenten und nachhaltigen Zukunft. In der Metropole Ruhr ist Bergkamen aktuell die fünfte von 53 Kommunen mit einer solchen digitalen Planung; weitere Städte bereiten die Veröffentlichung vor. Technischer Beigeordneter der Stadt Bergkamen, Jens Toschläger erklärt, „Ich freue mich sehr, dass wir es in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem RVR geschafft haben, als eine der ersten Kommunen im Verbandsgebiet dieses Tool einzusetzen und unsere Klimaschutzarbeit in Bergkamen für die Bürgerinnen und Bürger transparent darzustellen“.

Über das öffentlich zugängliche Online-Tool „Climate OS“ erhalten Interessierte aus Wirtschaft, Vereinen und Bürgerschaft einen datenbasierten Überblick über Klimaziele, Maßnahmen und deren Umsetzungsstand. Die Plattform macht Fortschritte in zentralen Handlungsfeldern wie Energie, Mobilität und Gebäuden nachvollziehbar und zeigt, welche Projekte bereits umgesetzt werden oder sich in Planung befinden.

Die Planung wird kontinuierlich ergänzt. Eingebunden sind unter anderem die kostenlose Energieberatung durch das Netzwerk „Sanieren mit Zukunft“ sowie die laufende Kommunale Wärmeplanung. Deren Ergebnisse werden voraussichtlich Ende 2026 vorliegen und anschließend integriert.

Mit der Veröffentlichung unterstreicht die Stadt ihren Anspruch, Klimaschutz offen, partizipativ und modern zu gestalten. Die digitale Klimaschutzplanung dient dabei sowohl der Information als auch der strategischen Steuerung und Weiterentwicklung der kommunalen Klimaschutzaktivitäten.

Abrufbar ist die digitale Klimaschutzplanung:




25-jähriges Dienstjubiläum von Sarah Rotariu

Von links: Bürgermeister Thomas Heinzel, Sarah Rotariu, Leiter Zentrale Dienste Thomas Hartl, PR Andrea Kollmann und Gleichstellungsbeauftragte Elke Neumann

Die Stadt Bergkamen gratuliert Sarah Rotariu herzlich zu Ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum.

Sarah Rotariu begann ihre berufliche Laufbahn am 01. August 2000 mit einer Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste in der Fachrichtung Bibliothek. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung war sie zunächst im Kulturreferat (StA 41) tätig. Seit dem 01. Juli 2005 ist sie im Bereich der Stadtbibliothek eingesetzt und prägt dort die Arbeit maßgeblich mit.

Nach einer familiären Auszeit kehrte sie im Februar 2008 in die Stadtbibliothek zurück, wo sie seither kontinuierlich beschäftigt ist. Im Jahr 2015 absolvierte sie zudem erfolgreich den Ausbilderlehrgang (AdA) und übernahm damit zusätzliche Verantwortung in der Begleitung und Qualifizierung des beruflichen Nachwuchses.

Über ein Vierteljahrhundert hinweg hat Sarah Rotariu die Entwicklung der Stadtbibliothek engagiert begleitet und mitgestaltet.