AfA Bergkamen trifft Betriebsrat des Solebads Werne
Die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen trifft sich im Rahmen einer Vorstandssitzung am Mittwoch ab 18.30 Uhr im Haus Schmülling mit dem Betriebsrat des Solebads Werne zu einem Informationsaustausch. Ein weiteres wichtiges Thema der Sitzung ist das Freihandelsabkommen TTIP. Hier solle eine Informationsveranstaltung in Bergkamen vorbereitet werden. Zudem wird auch über die Kundgebung am 1. Mai in Oberaden gesprochen.
Aktionstag gegen TTIP
Die Umweltgewerkschaft ruft am 18. April 2015 einen globalen Aktionstag gegen TTIP auf: „Wir sagen nein zu TTIP,CETA, TISA und TPP“. Die regionale Gruppe Ruhrgebiet-Ost wird sich mit einem Info-Stand auf dem Nordberg-Wochenmarkt am Samstag daran beteiligen.
Bürgermeister vor Ort auf dem Donnerstagsmarkt
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bürgermeister vor Ort“ setzt Bürgermeister Roland Schäfer sein Gesprächsangebot in diesem Jahr unter freiem Himmel fort. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können am Donnerstag, 16. April, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf dem Stadtmarkt in Bergkamen-Mitte mit Bürgermeister Roland Schäfer ins Gespräch kommen. Egal, ob Ideen, Fragen oder Kritik, der Bürgermeister hat für alle Anliegen ein offenes Ohr.
Zu dieser Veranstaltung sind ebenfalls die Ortsvorstehenden sowie ein Polizei-Bezirksbeamter der Polizeidienststelle Bergkamen eingeladen.
Roland Schäfer: „Der direkte Kontakt zur Bevölkerung ist für mich als Bürgermeister sehr wichtig. Obwohl ich auch nicht bei allen Problemen Abhilfe schaffen kann, ist es mir ein besonderes Anliegen, persönlich ansprechbar zu sein, Anregungen entgegen zu nehmen oder Hilfestellungen geben zu können.“
Diese Möglichkeit bietet nicht nur die Veranstaltungsreihe „Bürgermeister vor Ort“. Gut angenommen werden schon seit Jahren die Bürgermeistersprechstunden jeweils donnerstags nachmittags, die Neubürgerabende, das Bürgertelefon unter Tel. 02307/965-444 sowie der sogenannte „Kummerkasten“ im Foyer des Rathauses und der Elektronische Kummerkasten, der auf der städtischen Homepage www.bergkamen.de zu finden ist.
SPD: Nordberg bleibt Nahversorgungszentrum ohne zusätzlichen Autoverkehr
Die SPD Bergkamen sieht keinen Bedarf für eine Änderung der Verkehrsführung am Nordberg und spricht sich dafür aus, den Nordberg als Nahversorgungsbereich in seiner jetzigen Form zu erhalten. Diese Situation entspreche dem Ergebnis der Umfrage, welche von Seiten der Stadt Bergkamen bei den Anliegern durchgeführt wurde, und der Bürgerversammlung am vergangenen Montag.
Wie kann der Nordberg belebt werden und welche Aufgaben soll die Fußgängerzone künftig wahrnehmen? Antworten darauf sollen jetzt gefunden werden.
„Ein Bummeln ohne störende Raser soll für unsere Bürgerinnen und Bürgern möglich bleiben. Wir möchten keine Belebung durch Verkehr, sondern u.a. durch sinnvoll strukturierte öffentliche Angebote in der ehemaligen Pestalozzischule. Ob private Einzelhändler den positiven Effekt eines neuen öffentlichen Ankerpunktes nutzen, liegt leider nicht in unserem Einfluss“, so Kay Schulte – Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Mitte.
Die ehemalige Pestalozzischule soll sich zukünftig als „Pestalozzihaus“ etablieren, u.a. wird der bereits dort befindliche Familientreff ausgebaut. Weiter bietet das multifunktionelle Familienzentrum Platz für die Jugendkunstschule, Werkräume aus dem Museum, Angebote der Jugendmusikschule, die bereits dort befindliche kath. Kita sowie ansprechende Spielflächen hinter dem Haus
„Wir erwarten durch die bunte Mischung von Angeboten und die damit forcierte tägliche Nutzung des neu konzipierten Pestalozzihauses eine positive Qualitätsentwicklung des Nordbergs. Gleichzeitig wünschen wir uns ein schnelleres Reagieren durch die Verwaltung bei Vandalismusschäden im öffentlichen Bereich des gesamten Nordbergs. Hier ist die Verwaltung allerdings auch auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen“, so Schulte weiter.
In seiner Sitzung am 22. September 2014 hat der Ausschuss für Umwelt, Bauen und Verkehr die Verwaltung beauftragt, ein Leitbild für die künftige Bedeutung des Nordbergs sowohl unter Einzelhandelsaspekten als auch hinsichtlich seiner verkehrlichen Ausrichtung und Funktionszuweisung unter Beteiligung der Anwohner und Geschäftsleute, jedoch unter Ausschluss externer Gutachter, zu erarbeiten. In naher Zukunft wird eine Vorlage der Verwaltung zu diesem Thema erwartet. Bereits im Jahr 2009 haben sich die Fraktionen intensiv mit der Verkehrsführung im Bereich Präsidentenstraße/Pestalozzistraße auseinandergesetzt. Seinerzeit stimmten die Mitglieder der SPD-Fraktion aus einer Auswahl von insgesamt sechs möglichen Varianten für die jetzige Verkehrsführung. „Diese Entscheidung wurde nun nochmals durch die öffentliche Bürgerbeteiligung bestätigt“, so Fraktionsvorsitzender Bernd Schäfer.
Ziel fast erreicht: Bergkamen auf dem Weg zur Stadt des fairen Handels
Bergkamen ist auf dem besten Weg, Stadt des fairen Handels zu werden. Bürgermeister Roland Schäfer hat jetzt auch die letzte der notwendigen Bedingung erfüllt, um von „Fair Trade Deutschland“ anerkannt zu werden: Er hat jetzt im Beisein von Mitgliedern des Bergkamener Lenkungsausschusses den offiziellen Antrag unterschrieben.
Unterschrift unter Antrag an „Fair Trade Deutschland“ (v.l.): Pfarrerin Sabine Sarpe (Lenkungsausschuss), Thomas Hartl (Koordinator der Stadt), Bürgermeister Rolnad Schäfer, Elke Grziwotz (Lenkungsausschuss) und Angelika Mohlzahn (Vorsitzende des Lenkungsausschusses)
Die offizielle Anerkennung wird in etwa drei bis vier Wochen erfolgen. Sie gilt zunächst für zwei Jahre. Danach prüft Fair Trade Deutschland, ob die Bedingungen weiterhin erfüllt werden.
Hauptziel von Fair Trade ist es, Produkte wie Kaffee, Kakao, Bananen und anderes mehr, was nach Deutschland importiert werden muss, zu Preisen und Bedingungen an Kunden zu verkaufen, dass die Produzenten gut davon leben und ihre Zukunft gestalten können. Ein für Bergkamen wichtiger Aspekt ist, dass dadurch ausbeuterische Kinderarbeit verhindert wird. Kinder sind es übrigens auch – etwa in Pakistan, die die meisten Fußbälle namhafter Marken herstellen. Natürlich gibt es auch fair gehandelte Fußbälle.
Fair gehandelte Produkte im Einkaufswagen. (Foto: Fair Trade Deutschland)
Zwei wesentliche Bedingungen auf dem Weg zur „Fair Trade Town“ ließen sich relativ einfach erfüllen: ein ausreichendes Angebot an fair gehandelten Produkten im Bergkamener Einzelhandel. Ob Kaufland, Lidl, Aldi, Rewe oder Rossmann: In diesen Geschäften findet man in den Regalen eine Menge fair gehandelter Produkte. Es hat sich auch eine Reihe von Gastronomiebetriebe überzeugen lassen, ihren Gästen zum Beispiel fair gehandelten Kaffee und Zucker oder andere Getränke anzubieten.
Ausbaufähig sind sicherlich in Bergkamen die Bereiche Schulen und Vereine. So wollen die Freiherr-von Ketteler-Schule und das Gymnasium „Fair Trade“ im Unterricht behandelt. Besucher von Veranstaltungen der KAB, des BUNDS oder der Oase können sich mit Fair-Trade-Produkten stärken. Die Martin-Luther-Kirchengemeinde, die zusammen mit der Friedenskirchengemeinde vor rund eineinhalb Jahren einen entsprechenden Antrag an den Bergkamener Stadtrat gestellte hatte, überlegt nun, wie auch in Kindergärten „Fair Trade“ ein Thema werden könnten.
Diese Beispiele zeigen, dass mit der Unterzeichnung des Antrags an Fair Trade Deutschland durch Bürgermeister Roland Schäfer die Aktionen und die Arbeit des Bergkamener Lenkungsausschusses längst nicht abgeschlossen sind.
Bürgermeister Roland Schäfer hat in Begleitung des Beigeordneten und Kämmerers Holger Lachmann, des Wirtschaftsförderers Walter Kärger sowie der für „Frau und Beruf“ tätige Simone Krämer die Holzkontor Bergkamen GmbH besucht. Er setzt damit eine bewährte Tradition fort, indem er regelmäßig wichtige mittelständige Unternehmen im Stadtgebiet besucht.
Besuch im Holzkontor v.l.n.r.: Walter Kärger, Roland Schäfer, Christian Blank, Andrea Wilinzig, Thomas Harbeke und Holger Lachmann.
Die städtische Delegation wurde begrüßt vom Betriebsleiter Thomas Harbeke, dem Produktionsleiter Christian Blank sowie Andrea Wilinzig, die für das Rechnungswesen und die Verwaltung Verantwortung trägt.
Das seit 1997 am Standort in Bergkamen tätige Unternehmen verarbeitet im Jahr rund 350.000 t aller Altholzklassen. „Dabei reicht das Spektrum vom naturbelassenen Altholz, das lediglich mechanisch bearbeitet wurde bis hin zu sogenannten A4-Althölzern. Zu dieser Gruppe gehören Hölzer, die mit Holzschutzmitteln behandelt worden sind“, so Betriebsleiter Harbeke in seiner Begrüßung. Die aufbereiteten Hölzer werden entweder stofflich – beim Einsatz in der Spanplattenindustrie – oder aber energetisch in Biomasseheizkraftwerken verwertet.
„Mit rund 160.000 t/Jahr geht fast die Hälfte der Jahresproduktion ohne weitere Nachlaufkosten in das benachbarte Biomassekraftwerk“, berichtet der Produktionsleiter Christian Blank nicht ohne stolz. Der Rest geht über die z.T. firmeneigene LKW-Flotte zu den bundesweit tätigen Betrieben der Möbleindustrie.
Das Holzkontor Bergkamen als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb beschäftigt heute rund 80 Mitarbeiter. „Die Tatsache, dass das Unternehmen mittlerweile so viele Beschäftigte gerade auch im gewerblichen Bereich hat, freut mich ganz besonders. Hier zeigt sich einmal mehr wie wichtig gerade auch solche Arbeitsplätze für Bergkamen sind“, so Bürgermeister Roland Schäfer in seiner abschließenden Einschätzung.
Montag Bürgerversammlung zur Zukunft des Nordbergs
Die Stadt Bergkamen lädt am kommenden Montag, 23. März, um 19 Uhr zu einer Bürgerversammlung zur Entwicklung des Nordbergs in das Seniorenheim „Haus am Nordberg“, Albert-Einstein-Straße 2, ein.
Nordberg-Fußgängerzone
Der Ausschuss für Umwelt, Bauen und Verkehr der Stadt Bergkamen hat in seiner Sitzung am 22.09.2014 die Verwaltung beauftragt die Zielrichtung der zukünftigen Entwicklung des Nordbergs sowohl unter Einzelhandelsaspekten als auch hinsichtlich seiner verkehrlichen Ausrichtung und Funktionszuweisung unter Beteiligung der Anwohner und Geschäftsleute zu untersuchen.
Aus diesem Grund wurde in den vergangenen Wochen bereits eine Umfrage bei den betroffenen Gebäudeeigentümern und Geschäftsinhabern zur Zukunft der Präsidentenstraße durchgeführt. Um die Öffentlichkeit ergänzend dazu über die aktuelle Situation und die Entwicklung am Nordberg zu informieren, lädt die Stadt Bergkamen alle Interessierten nun zu einer Bürgerversammlung ein. Der Öffentlichkeit wird Gelegenheit zur Äußerung und Diskussion über die Entwicklung des Nordbergs gegeben.
Die Ergebnisse der Umfrage und der Bürgerversammlung werden für die Entscheidungsfindung in den politischen Gremien genutzt. Daher hofft das Baudezernat auf eine rege Beteiligung.
Betriebsspionen auf der Spur: Der Schaden ist beträchtlich
Die Mittelstands- und Wirtschaftvereinigung der CDU (MIT) lädt am heutigen Dienstag, 17. März, um 19 Uhr eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema Konkurrenzausspähung von kleinen und mittleren Unternehmen in den Skipper Treff in der Marina Rünthe ein.
Mittelständische Unternehmen gehen häufig davon aus, daß sie für Ausspähung weniger interessant als große Firmen sind. Doch das ist ein Trugschluß. Gerade in kleinen und mittelständichen Unternehmen wird geforscht, Innovationen entwickelt etc. Doch wie kommt dier Konkurrenz an die Daten?
Die MIT konnte einen erfahrenen Wirtschaftskriminalisten zum Thema gewinnen, der die Schwachstellen aufzeigt und für das Thema datenschutz sensibilisieren wird.
Mehr Bergkamener Kinder sollen die Kitas besuchen
Mehr Bergkamener Kinder bis zu sechs Jahren sollen Kitas besuchen. Das ist das erklärte Ziel des Jugendamts. Der Anteil der Mädchen und Jungen, die zuhause bleiben, sei in Bergkamen wesentlich höher als in den vergleichbaren Nachbarstädten, erklärte Jugendamtsleiter Udo Harder am Donnerstag den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses.
Bei den Fünfjährigen sind es laut jüngsten Zahlen rund 10 Prozent von 404 Kindern insgesamt in diesem Jahrgang, bei den Vierjährigen sind es sogar 13,7 Prozent.
Inwieweit die sogenannte „Herdprämie“ eine Rolle spielt, wurde in der Sitzung nicht angesprochen. Doch offensichtlich wartet eine Reihe von Eltern so lange, und das scheint ein weiterer Grund zu sein, bis ihr Nachwuchs einen Platz in dem gewünschten Kindergarten erhalten.
So verwalten acht der 21 Bergkamener Kindergärten eine Warteliste. In einigen gibt es freie Plätze. Dabei kommt es zu solch seltsamen Konstellationen, dass es bei zwei Kitas, die eigentlich Nachbarn sind, bei dem einen eine Warteliste gibt und bei dem anderen freie Plätze.
Positiv ist allerdings, dass es nicht zu Notsituationen kommt. Dann etwa, wenn eine Familie nach Bergkamen zieht, kann das Jugendamt laut Udo Harder in der Regel einen freien Kindergartenplatz anbieten.
Der Betrieb der Bergkamener Kindergärten kostet in diesem Kindergartenjahr etwas mehr als 9 Millionen Euro. Davon steuert das 3,45 Millionen Euro bei. Die Eltern zahlen 1,23 Millionen Euro. 4,4 Millionen Euro zahlt die Stadt aus eigenen Mitteln.
Stadt will’s wissen: Wie sieht die Zukunft des Nordbergs aus?
Die Diskussion über die Zukunft des Nordbergs steht wieder einmal auf der Tagesordnung. Zunächst sind in den nächsten Tagen die Hauseigentümer und Gewerbetreibenden am Zug. Sie erhalten jetzt von der Stadt einen Fragebogen. Danach wird es in jedem Fall eine Bürgerversammlung geben, in der jeder seine Wünsche und Vorstellungen einbringen kann.
Wie kann der Nordberg belebt werden und welche Aufgaben soll die Fußgängerzone künftig wahrnehmen? Anworten darauf sollen jetzt gefunden werden.
„Die Entwicklung des Nordbergs und insbesondere der Präsidentenstraße liegt der Stadt Bergkamen sehr am Herzen“, betont der 1. Beigeordnete Dr. Hans-Joachim Peters. Auch vor dem Hintergrund der umfangreichen Maßnahmen und teilweise hohen Investitionen in den öffentlichen Bereichen, die in der Vergangenheit durch die Stadt durchgeführt wurden (z.B. Umlegung der Parkstraße zur anschl. Ermöglichung des NordbergCenters, Umgestaltung des Marktplatzes, blaues Band, etc.) wird die Entwicklung im Gebäudebestand bzw. deren Nutzungen in diesem Bereich beobachtet. Neben baulichen Veränderungen ändern sich auch die Vorstellungen und Ansprüche der Ladeninhaber, Gewerbetreibenden und Eigentümer.
Aus diesem Grund wird in den kommenden Tagen eine Umfrage bei den betroffenen Gebäudeeigentümern und Geschäftsinhabern zur Zukunft der Präsidentenstraße durchgeführt. Mit einem Fragebogens werden diese nach ihren Vorstellungen und Plänen für die Zukunft ihrer Immobilien bzw. Geschäfte gefragt. Darüber hinaus werden Angaben über die Erwartungen und Einschätzungen der Gesamtlage des Nordbergs erbeten.
„Ergänzend dazu wird die Stadt Bergkamen zu einem späteren Zeitpunkt eine Bürgerversammlung für alle interessierten Bürger zu diesem Thema durchführen“, so Peters weiter.
Die Ergebnisse der Umfrage und der Bürgerversammlung werden für die Diskussion und Erarbeitung von Entwicklungsperspektiven für die Präsidentenstraße sowie die Entscheidungsfindung in den politischen Gremien genutzt. Peters: „Daher hofft das Baudezernat auf eine rege Beteiligung.“
Wer sich den Fragebogen ansehen möchte. kann das hier tun: Fragebogen
SPD informierte sich: Welche Landschaftsräume in Rünthe sind geschützt?
Der SPD Ortsverein Bergkamen-Rünthe war an diesem Wochenende in Klausur im schönen Balve im Sauerland. Der Ortsvereinsvorstand hat sich dort vom Leiter des Fachbereich Umwelt des Kreises Unna, Ludwig Holzbeck, über den Schutzstatus der Landschaftsräume in Rünthe informieren lassen.
Der SPD-Ortsverein Rünthe in Balve
Darüber hinaus hat die Beisitzerin des Ortsvereins Angelika Molzahn das Bewerbungsverfahren zur Fairtrade Town erläutert. Es ist beabsichtigt, dass der Ortsverein das Bewerbungsverfahren unterstützt und fair gehandelte Produkte wie z. B. Kaffee und Wein anbietet.
Des Weiteren beschäftigte sich der Ortsverein mit seiner Jahresplanung. Der Dämmerschoppen am Hafen und die Jahreshauptversammlung des Ortsvereins sind die herausragenden Ereignisse.