Gute Platzierungen für Ina Scharrenbach und Marco Morten Pufke auf der CDU-Landesliste zur Landtagswahl im Mai 2017

Überaus zufrieden ist der CDU-Kreisverband Unna mit den Platzierungen seiner drei Landtagskandidaten auf der Landesreserveliste der Christdemokraten für die Landtagswahl im Mai 2017.

Marco Morten Pufke
Marco Morten Pufke

Bei der Landesvertreterversammlung der CDU-NRW am vergangenen Samstag in Mönchengladbach wurde die heimische Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach auf Platz acht gewählt. Bei der letzten Landtagswahl im Jahr 2012 stand die Kamenerin noch auf Platz 15 der Landesliste. Spitzenkandidat der CDU-NRW ist der amtierende CDU-Landes- und Fraktionschef Armin Laschet aus Aachen.

Der Kreisvorsitzende der Union im Kreis Unna und Landtagskandidat im Nordkreis, Marco Morten Pufke (Bergkamen) schaffte es auf Platz 63 und die CDU-Kandidatin Bianca Dausend (Schwerte), die im Südkreis Unna antritt, auf Platz 81 der 114 Plätze umfassenden Landesreserveliste.

„Während sich zur letzten Landtagswahl unsere drei Landtagskandidaten noch mit den Plätzen 15, 81 und 109 begnügen mussten, können wir diesmal insgesamt weitaus bessere Listenplätze verbuchen. Dies macht uns stolz und hoffnungsfroh, mit einem guten personellen Vorschlag auch unseren Beitrag für einen Regierungswechsel im Mai 2017 leisten zu können“, erklärt der CDU-Kreisverband Unna. Der Landesreserveliste kommt insoweit eine Bedeutung zu, da Bewerber um ein Landtagsmandat, die nicht im Wahlkreis direkt gewählt werden, über die Platzierung auf der Landesliste nach dem Wahlergebnis der jeweiligen Partei noch in Düsseldorfer Landtag einziehen können.




Jens Schmülling bleibt Vorsitzender des SPD AfA Stadtverbandes

Am vergangenen Mittwoch trafen sich die Mitglieder des AfA Stadtverbandes im Bergkamener Treffpunkt um einen neuen Vorstand zu wählen.

afaDer heimische MdL Rüdiger Weiß würdigte in seinem Grußwort die besondere Bedeutung der Arbeit der AfA innerhalb der SPD. Soziale Gerechtigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Rente, sowie die Bekämpfung prekärer Beschäftigung nannte er exemplarisch als wichtige Themen, die innerhalb der SPD durch die AfA vorangebracht und besetzt wurden.

In seinem Rechenschaftsbericht skizzierte der alte und neue Vorsitzendeder Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, Jens Schmülling, die Arbeit der vergangenen zwei Jahre. So berichtete er von Treffen mit Betriebsräten heimischer Betriebe, von Besuchen örtlicher Unternehmen und Infoveranstaltungen zu Themen wie Themen wie TTIP und CETA.

Auch die AfA wird sich im nächsten Jahr im Kern mit den zwei großen Wahlen beschäftigen. Beginnen wird das Jahr mit einer kreisweiten Veranstaltung im Februar in Kamen zum Thema „Sozialer Arbeitsmarkt im Kreis Unna“, gemeinsam mit dem Minister für Integration, Arbeit und Soziales des Landes NRW, Rainer Schmeltzer.

Dem neuen Vorstand gehören an: Jens Schmülling (Vorsitzender), Klaus Kuhlmann (stellv. Vorsitzender), Marion Korte-Rahn (stellv. Vorsitzende), Christian Blom, Julian Deuse, Marco Czcyzmowski, Willi Overhage, Christian Pollack, Hans Werner Pollack, Uwe Reichelt, Thomas Semmelmann und Brigitte Matiak (alle als Beisitzer).




SPD-Stadtverband bestätigt André Rocholl als Vorsitzenden

Die Mitglieder der Delegiertenversammlung des Bergkamener SPD-Stadtverbands haben am Dienstagabend im Treffunkt André Rocholl als ihren Vorsitzenden bestätigt. Er erhielt 60 der 70 abgegebenen Stimmen.

Der neue Vorstand des SPD-Stadtverbands Bergkamen.
Der neue Vorstand des SPD-Stadtverbands Bergkamen.

Kaum Veränderungen gab es bi den übrigen Vorstandsposten. Wie schon als Vorsitzender seines Ortsvereins Rünthe zog sich auch hier Christian Pollack zurück. Für ihn wurde Dagmar Henn neben Dieter Mittmann zur stellvertretenden Stadtverbandsvorsitzenden gewählt.

Hier nun die weiteren Vorstandsämter: Schatzmeister Heiko Brüggenthies sowie die Beisitzer Mareike Jander, Linda Römke, Brigitte Matiak Susanne Turk, Rüdiger Weiß und Monika Wernau. Der Kontrollkommission gehören Christian Pollack und Dietmar Jazek an.

Vorsitzender André Rocholl kündigte an, dass künftig die Parteiarbeit des Stadtverbands auf noch mehr Schultern verteilt werden soll. Ein Ziel müsse es sein, wieder neue und hier vor allem jüngere Mitglieder für die SPD zu gewinnen.  Und ein anderes ist zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Rüdiger wieder ein überzeugendes Ergebnis bei den Landtagswahlen im Mai zu bekommen. Rocholl: „Ich bin mir sicher: Einen Wahlerfolg der AfD bei uns kann nur die SPD verhindern.“




Vorsitzender der Kreis-SPD Oliver Kaczmarek in engere Führung der NRW SPD gewählt

Am vergangenen Samstag haben die Mitglieder des SPD-Landesvorstandes den Vorsitzenden der SPD im Kreis Unna und heimischen Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek in das Präsidium der Landespartei gewählt.

Oliver Kazcmarek
Oliver Kazcmarek

Kaczmarek gehört dem SPD-Landesvorstand seit 2006 an und bearbeitet dort insbesondere bildungspolitische Themen.

Das Präsidium besteht aus der Landesvorsitzenden Hannelore Kraft sowie ihren vier Stellvertretern, dem Generalsekretär, dem Schatzmeister sowie 8 weiteren Mitgliedern des Landesvorstands.




AfA Stadtverband wählt neuen Vorstand

am nächsten Mittwoch, 23. November, um 19:00Uhr wird die örtliche Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen der SPD sich zu ihrer turnusmäßigen Mitgliederversammlung im Treffpunkt in Bergkamen Mitte treffen. Auf der Tagesordnung steht neben dem Rechenschaftsbericht der vergangenen 2 Jahre die Neuwahl des Vorstandes. Der heimische Landtagsabgeordnete Rüdiger Weiß wird ebenfalls an der Veranstaltung teilnehmen und ein Grußwort sprechen.




Woche des Respekts: Landtagsabgeordneter und Bürgermeister sagen der Feuerwehr Danke

Um die gegenseitige Achtung und den respektvollen Umgang miteinander zu fördern, veranstaltet die nordrhein-westfälische Landesregierung vom 14. bis 18. November 2016 eine „Woche des Respekts“.

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Gespräch in Feuerwehrgerätehaus Rünthe (v.l.): Christine Busch, Dietmar Luft, Volker Carnetzki von der Löschgruppe Rünthe, Rüdiger Weiß, Roland Schäfer und Ralf Klute.

Zum Abschluss der Woche besuchte am Freitag der Landtagsabgeordnete Rüdiger Weiß die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bergkamen, um Dank zu sagen. Etwa 220 Männer und Frauen gehören ihr zurzeit an und schützen mit ihrem Einsatz das Leben, die Gesundheit und das Eigentum ihrer Mitbürger.  Hier wollte Rüdiger Weiß Dank für ihr ihr ehrenamtliches Engagement sagen. Begleitet wurde er von Bürgermeister Roland, und der für die Feuerwehr zuständige Dezernentin und Beigeordneten Christine Busch Vertreten wird die Freiwillige Feuerwehr Bergkamen von dem Wehrführer Dietmar Luft, sowie seinem Stellvertreter Ralf Klute.

Vor Ort wollte sich der Landtagsabgeordnete zusammen mit dem Bürgermeister und der zuständigen Dezernentin ein Bild von den aktuellen Problemen der Ehrenamtlichen verschaffen. Zu den Themen des Informationsgesprächs gehörten unter anderem: Freistellung von der Arbeit, Ausstattung der Feuerwehr vor Ort und die Nachwuchsarbeit.




SPD wählt einen neuen Stadtverbandsvorstand

Die Bergkamener SPD lädt am kommenden Dienstag, 22. November, um 18 Uhr zur Stadtverbandskonferenz in den Treffpunkt an der Lessingstraße ein. Die Delegierten aus den Ortsvereinen werden den Vorstand turnusgemäß neu wählen.

 




Woche des Respekts: Landtagsabgeordneter besucht die Bergkamener Feuerwehr

Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist die Grundlage für das Zusammenleben. Eine Gesellschaft kann nur zusammenhalten, wenn sie anständig und respektvoll miteinander umgeht. Doch das Gegenteil von Respekt – Respektlosigkeit – zeigt sich in der jüngeren Vergangenheit immer öfter und droht, zu einer Gefahr für den Zusammenhalt und für die Vielfalt unserer Gesellschaft zu werden.

rp_Feuerwehr-Symbolbild-700x452-300x193.jpgUm die gegenseitige Achtung und den respektvollen Umgang miteinander zu fördern, veranstaltet die nordrhein-westfälische Landesregierung vom 14. bis 18. November 2016 eine „Woche des Respekts“.

Auch der Landtagsabgeordnete Rüdiger Weiß wird in dieser Woche zivilgesellschaftlichen Projekten seinen Respekt zollen. Gemeinsam mit dem Bergkamener Bürgermeister Roland, sowie der Dezernentin und Beigeordneten Christine Busch wird Weiß am 18. November die Freiwillige Feuerwehr Bergkamen besuchen. Vertreten wird die Freiwillige Feuerwehr Bergkamen von dem Wehrführer Dietmar Luft, sowie seinem Stellvertreter Ralf Klute. Vor Ort will sich der Landtagsabgeordnete zusammen mit dem Bürgermeister und der zuständigen Dezernentin ein Bild von den aktuellen Problemen der Ehrenamtlichen verschaffen. In einem Informationsgespräch sollen die Aspekte Freistellung von der Arbeit, Ausstattung der Feuerwehr vor Ort und Nachwuchsarbeit thematisiert werden.

 




Bergehalde Großes Holz bekommt eine „Jausenstation“ mit Imbisswagen

Manche werden es für einen Witz halten: Der Regionalverband Ruhr plant, auf seiner Bergehalde Großes Holz einen Imbisswagen, Neudeutsch: Food Truck, zu platzieren. Mit seinen Angeboten sollen Wanderer und Erholungssuchende durch Speis und Trank wieder zu Kräften kommen.

Diese Übersichtskarte zeigt, wo die neuen Elemente des Projekts "Halden.Erlbenis" auf der dem Großen Holz platzieret worden sollen.
Diese Übersichtskarte zeigt, wo die neuen Elemente des Projekts „Halden.Erlebnis“ auf dem Großen Holz platzieret worden sollen.

Dass der RVR hier keinen Spaß machen will, verdeutlichte am Dienstag im Stadtentwicklungsausschuss Frank Bothmann aus der Planungsabteilung des Regionalverbands. Er ist Bestandteil eines Förderantrags an das Land NRW mit dem Titel „Halden.Erlebnis“, mit dessen Hilfe die sechs wichtigsten Bergehalden des Ruhrgebiets in einem ersten Schritt touristisch aufgepäppelt werden sollen. Dazu gehört eben auch ein Restaurant-Angebot. Und da es technisch zu aufwändig und finanziell zu teuer wäre, dort eine Dauer-Gaststätte einzurichten, soll nun ein Imbisswagen an Tagen, an denen es besuchermäßig auf den Halden nur so brummt, also vermutlich vor allem an sonnigen Wochenenden, heranrollen.

Diese „Jausenstation“ auf Zeit wird mit Tischen und Bänken aber nicht auf dem bereits bestehenden Plateau auf der Haldenspitze platziert, wie man annehmen könnte, sondern darunter auf einer Freifläche oberhalb der sogenannten Bastion mit Blick weit ins Münsterland und ins Ruhrgebiet. Einen Wehrmutstropfen gibt es allerdings: Als der Vorsitzende der BergAUF-Fraktion fragte, ob auch der Einsatz von Toiletten geplant sei, musste Frank Bothmann dies verneinen.

Der Förderantrag für die sechs Halden beläuft sich auf insgesamt 2,8 Millionen Euro. Bothmann hofft, dass das Land noch in diesem Jahr ich positiv scheiden wird. Das Große Holz gehört dann zu den drei Halden, die bereits in 2017 touristisch optimiert werden.

Vermutlich wird der RVR in Bergkamen weniger investieren müssen, weil es sowohl an der Erich-Ollenhauer-Straße und an der Waldstraße zwei gute Parkplätze gibt. Dort müssten eigentlich nur noch Stellplätze für Busse geschaffen werden, denn auch Reisegruppen will der RVR für seine Halden interessieren.

Verbessert werden soll in jedem Fall die Eingangssituation. Für Radler wird es dort Fahrradabstellplätze geben und Sitzgelegenheiten, bevor sie sich auf den vielleicht nicht ganz so einfachen Weg nach oben machen. Wer zum ersten Mal die Halde besucht, erhält am Eingang durch einen aktuellen Plan eine erste Orientierungshilfe. Danach helfen dem Ortsunkundigen Hinweisschilder an den Wegen und Kreuzungen, sich in dem riesigen Gelände zurechtzufinden.

Wie Frank Bothmann auf Nachfrage berichtete, arbeitet er am RVR-Sitz in Essen Tür an Tür mit den Planern, die sich mit der Durchführung der Internationalen Gartenausstellung 2027 im Ruhrgebiet beschäftigen. Wie bereits berichtet, soll Bergkamen mit dem sogenannten „Kanalband“ von der Marina Nord über das Haldengebiet bis zur Wasserstadt Aden und hinein ins ehemalige Landesgartenschaugelände in Lünen einer von insgesamt fünf zentralen Schauplätzen werden. Das touristische Projekt „Halden.Erleben“ ist ein kleiner Vorgeschmack darauf, was sich in dem bedeutendsten Bergkamener Freizeit- und Erholungsgürtel noch alles tun wird.




Noch ein Nahverkehrsbedarfsplan: Busverbindungen in Oberaden sollen verbessert werden

Der Bergkamener Stadtteil Oberaden soll besser durch die Linienbusse der VKU erschlossen werden. Das ist das Ziel eines weiteren Nahverkehrsbedarfsplans des Kreises Unna, der im nächsten Jahr aufgestellt werden soll. Ob er bereits zum Fahrplanwechsel am 17.  Juli 2017 umgesetzt wird, sei noch völlig, erklärte VKU-Betriebsleiter Andreas Feld gegenüber dem Bergkamen-Infoblog.

VKU Bus-123Mit dem neuen Bedarfsplan sollen weitere Konzepte und Varianten zur besseren Anbindung und Erschließung von Oberaden erarbeitet werden, betonte Feld. Bis zur Verabschiedung und der Umsetzung des Plans werde sich auch nichts an den Fahrplänen der Linien ändern, korrigierte er unsere vorausgegangene Berichterstattung bezüglich der S20.

Natürlich könne die S20 davon betroffen sein. So hatte die Verwaltung Mitte vergangenen Jahres angeregt, diese Schnellbuslinie zugunsten von verbesserten Streckenführungen für die R11 und R12 aufzugeben. Diese beiden Regionalbusse sollten dann im Halbstundentakt fahren.

Diesen Überlegungen hatten dann sehr schnell die SPD und die Grünen einen Riegel vorgeschoben. Die S20 sei als schnelle Verbindung von Oberaden nach Lünen unverzichtbar, erklärten sie. Einem entsprechenden Antrag hatte der Stadtrat zugestimmt. An dieser Haltung hat sich bisher nichts geändert. Die S20 werde bleiben, betonte der Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses Bernd Schäfer (SPD) am Dienstag.

Der Ausschuss nahm zur Kenntnis, dass die bereits für Anfang Januar 2017 fest geplanten Änderungen im Fahrplan erst zum Fahrplanwechsel 17. Juli 2017 in Kraft treten werden.




Gutachter stellt sieben Varianten für das neue Bergkamener Kombibad vor

2019 könnte das neue Bergkamener Kombibad in Betrieb gehen. Auf diesen Termin hat jedenfalls der Gutachter Wolfgang Debus von der Firma GMF die Baukosten und seine Wirtschaftlichkeitsberechnungen ausgerichtet, die er am Dienstag den Mitgliedern des Stadtentwicklungsausschusses und des Sportausschusses in gemeinsamer Sitzung vorgestellt hatte.

Das waren noch Zeiten. Doch im Moment hat kaum jemand Lust, im Wellenbad zu schnattern...
Das Sportbecken des Wellenbads hat in einer Variante des Gutachters eine Zukunft, das eigentliche Wellenbecken aber nicht.

Geplant ist bisher, dass der Stadtrat am 15. Dezember eine Entscheidung über eine der möglichen Varianten fällen soll, die je nach Ausführung und Ausstattung von 10,3 bis über 13 Millionen Euro kosten würden. Doch hier hatte CDU-Fraktionschef Thomas Heinzel angekündigt, dass die Union möglicherweise mehr Zeit für die Beratungen benötigt. Dies stieß beim sportpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion Rüdiger Weiß auf Verständnis.

Schwierig werden die Beratungen, weil Wolfgang Debus gleich sieben Varianten mit unterschiedlichen Baukosten und unterschiedlichen Betriebskosten vorgelegt hat. Große Differenzen gibt es auch beim jährlichen Zuschussbedarf. Hier werden Politik und Verwaltung ein besonderes Augenmerk legen.

Bisher verursachen das Hallenbad und das Wellenbad einen jährlichen Verlust von 2 Millionen Euro. Das neue Kombibad, das beide Bäder ersetzen soll, benötigt in der Grundversion nur noch einen Zuschuss von rund 1,2 Millionen Euro. Dafür bekämen die Bergkamener ein Kombi mit einem 25m Becken mit fünf Bahnen, einer Sprunganlage 1m/5m; ein 150m² Kleinkindaußenbecken und ein Lehrschwimmbecken. Eine 6. Bahn erhöht den Zuschussbedarf um 51.000 Euro, ein neues zusätzliches 400 Quadratmeter großes multifunktionales Außenbecken weitere 275.000. Der Erhalt des vorhandenen 50 Meter Beckens würde mit 163.000 Euro pro Jahr zu Buche schlagen.

Diese Wirtschaftlichkeitsberechnungen hat der Gutachter übrigens auf dem aktuellen Niveau der Eintrittspreise erstellt. Nach der Entscheidung, wie das künftige Kombibad aussieht, wird dann ein Architekt die eigentlichen Planungen vornehmen. Es ist damit zu rechnen, dass das Wellenbad noch eine Freibadesaison 2017 erleben wird.