Bürgermeisterkandidat Bernd Schäfer am Donnerstag auf dem Wochenmarkt

Bügermeisterkandidat Bernd Schäfer und das Team der SPD-Bergkamen werden morgen – wie schon an den vergangenen Wochen – auf dem Stadtmarkt in Bergkamen-Mitte ansprechbar sein.

Am Wochenende wird die SPD in den Ortsteilen über ihre Ziele informieren und für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen. Freitag in Rünthe (Rünther Straße) und in Oberaden (im Sundern) sowie am Samstag in Mitte (Nordberg), Weddinghofen (Netto und Apotheke) und Oberaden (Rewe / Aldi)




CDU-Infostand auf dem Wochenmarkt

Im Rahmen seiner Zuhörtour ist der CDU-Bürgermeisterkandidat Thomas Heinzel auch am kommenden Donnerstag, den 10.09.2020 in der Zeit von 9 – 13 Uhr auf dem Wochenmarkt in Bergkamen zu treffen.

An dem Infostand besteht die Gelegenheit, mit Thomas Heinzel persönlich ins Gespräch zu kommen. Für alle Fragen und Anliegen hat Thomas Heinzel ein offenes Ohr und nimmt diese gerne auf.

Die Hygienemaßnahmen wie Abstands- und Maskenpflicht werden eingehalten.




Rekord in der Geschichte der Stadt Bergkamen: bereits über 6000 Briefwähler

Das Briefwahlbüro im großen Ratssaal.

Von den rund 39.000 Wahlberechtigten der Stadt Bergkamen haben zwischenzeitlich 6.000 Wählerinnen und Wähler die Möglichkeit der Briefwahl genutzt. Bei der letzten Kommunalwahl 2014 waren es insgesamt 3.000 Briefwähler. „Ich gehe davon aus, dass wir bei 7.000 Briefwählern landen werden“, so Thomas Hartl, für Wahlen verantwortlicher Leiter der Zentralen Dienste im Rathaus. „Eine solch hohe Briefwahlbeteiligung hat es in der Geschichte der Stadt Bergkamen noch nicht gegeben.“ Spitzenreiter war bisher die Bundestagswahl 2017 mit 5.900 Briefwählern.

Briefwahlanträge können nur noch bis zum kommenden Freitag, 18.00 Uhr angenommen werden. Zu diesem Zweck hat das Wahlamt ausnahmsweise an dem Freitag bis 18.00 Uhr geöffnet. Sollte also jemand noch an diesem Tage Briefwahl beantragen, so wird er gebeten, sich direkt bei der Stadtverwaltung zu melden.
Nur wegen nachgewiesener plötzlicher Erkrankung besteht weiter die Möglichkeit, am Wahlwochenende Briefwahlunterlagen zu beantragen.

Wichtig: Alle Wahlbriefe müssen am Wahltag bis spätestens um 16.00 Uhr im Rathaus eingegangen sein, auch wenn die Wahlzeit bis 18 Uhr geht. Diese Besonderheit bei der Kommunalwahl liegt daran, dass die Wahlbriefe auf die Wahlbezirke aufgeteilt und ausgezählt werden müssen. Daher werden alle kurzfristigen Briefwähler gebeten, diese persönlich im Rathaus vorbeizubringen oder vorbeibringen zu lassen.

Leider wird es am Wahlabend kein öffentliches Wahlstudio geben. Es besteht allerdings die Möglichkeit, über das Internet die bei der Stadtverwaltung eingehenden Ergebnisse live mitzuverfolgen. Unter www.bergkamen.de werden die aus den Wahllokalen gemeldeten Ergebnisse sofort eingestellt. Ebenso geht dies über die Smartphone-App „Votemanager“, erhältlich für die gängigen Smartphones.




Kein Wahlstudio im Kreishaus am 13. September: Ergebnisse im Internet

Coronabedingt verzichtet der Kreis bei der Kommunalwahl am 13. September auf die Einrichtung eines Wahlstudios im Kreishaus Unna. Wer dennoch wissen möchte, wie die Landratswahl und die Wahl des Kreistages ausgegangen sind, ist über das Internet ganz nah dran.

Wie schon bei den vergangenen Wahlen baut der Kreis wieder eine eigene Internetseite. Zu finden sind dort nach Schluss der Wahllokale (18 Uhr) alle einlaufenden Ergebnisse aus den 30 Kreiswahlbezirken in übersichtlicher und leicht lesbarer Form – egal, ob sie auf dem Smartphone, einem Tablett oder PC abgerufen werden.

Der Weg zu den Daten & Fakten geht über https://wahlen.kreis-unna.de – und schon sind die „Wahlbeobachter*innen“ dabei, wenn es um Stimmen, Prozente und Mandate geht. PK | PKU




Bundesweiter Warntag: Probealarm am 10. September

Großbrände, Unwetter, Bombenentschärfungen oder andere Ernstfälle: Nur wenn alle rechtzeitig Bescheid wissen, können Gefahren gebannt und größere Schäden abgewendet werden. Gewarnt wird die Bevölkerung beispielsweise durch Sirenen. Doch wie klingen die, und was ist bei einem Alarm zu tun? Genau das soll beim ersten bundesweiten Warntag am 10. September geübt werden.

Seit zwei Jahren gibt es den Warntag in Nordrhein-Westfalen. Jetzt wurde beschlossen, ihn jährlich jeweils am zweiten Donnerstag im September durchzuführen – und zwar in ganz Deutschland. Bundesweite Premiere ist am kommenden Donnerstag, 10. September um 11 Uhr.

Wie wird gewarnt?
Sirenen, Radiomeldungen, Lautsprecherfahrzeuge – diese altbewährten Warnmittel sind noch immer im Einsatz. Doch im digitalen Zeitalter kommen neben den altbewährten Warnmitteln heute auch Warn-Apps wie z.B. „NINA“ oder soziale Medien zum Einsatz. Gewarnt wird grundsätzlich immer mit einem Mix der verschiedenen Mittel, um möglichst alle zu erreichen.

So klingt die Sirenen-Warnung
Ältere kennen die Signale der Sirene aus dem Krieg und denken mit Schrecken daran zurück, Jüngeren sagen die Warntöne meist nichts. „Angst muss niemand haben, Ahnung schon“, meint Landrat Michael Makiolla. Er wirbt dafür, sich im Vorfeld über die Signale zu informieren, sie sich einzuprägen und dann am 10. September genau hinzuhören. Die Möglichkeit zur „Hörprobe“ der unterschiedlichen Sirenensignale gibt es unter www.warnung.nrw/sirenen.

Probe im gesamten Kreis
Möglich ist die Warnung der Bevölkerung über Sirenen in allen Städten im Kreis Unna mit Ausnahme der Stadt Lünen. Je nach Ausbaustufe des Sirenennetzes werden aber nicht überall im Kreisgebiet die Sirenen zu hören sein.
Die Signalfolge des Probealarms mit fünfminütigem Abstand zwischen den Signalen und deren Bedeutung:

Dauerton, eine Minute lang, Bedeutung: Entwarnung
An- und abschwellender Ton, eine Minute lang, Bedeutung: Warnung! Radio einschalten, auf Durchsagen achten, Informationen über das Internet einholen
Dauerton, eine Minute lang, Bedeutung: Entwarnung

Parallel zu den Sirenen wird pünktlich um 11 Uhr über die über die kostenfreie Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) eine Probewarnmeldung versendet.
 
Was im Ernstfall zu tun ist
Am 10. September handelt es sich nur um einen Probealarm. Doch wenn es wirklich ernst wird, gibt es über „NINA“ auch ganz konkrete Handlungsempfehlungen. Das kennen diejenigen, die „NINA“ auf ihrem Smartphone haben, schon von Unwetterwarnungen (z.B. „Suchen Sie Schutz in einem Gebäude“) oder der Corona-Gefahreninformation (z.B. „Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände“).

Bei einer realen Gefahrenlage werden diese Hinweise nicht nur über „NINA“ versendet, sondern über viele Quellen. Bürgerinnen und Bürger sollten Radio oder Fernsehen einschalten und auf Lautsprecherdurchsagen achten. Außerdem erhalten sie verlässliche Informationen auf der Internetseite www.kreis-unna.de und in den Social Media-Kanälen des Kreises (www.facebook.com/KreisUnna, www.twitter.com/kreis_UN) oder der betroffenen Stadt oder Gemeinde.

Weitere Informationen zum bundesweiten Warntag am 10. September um 11 Uhr gibt es auf der vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe geschalteten Internetseite www.bundesweiterwarntag.de und im Nachrichtenportal des Kreises Unna www.kreis-unna.de/nachrichten. PK | PKU




4. öffentliche Fraktionssitzung der Grünen auf dem Rünther Marktplatz

Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Rat der Stadt Bergkamen lädt zur vierten öffentlichen Fraktionssitzung am Montag, 7. September, um 18.00 Uhr auf dem ehemaligen Marktplatz am Landwehrpark in Rünthe ein. Diese Sitzung hat den Beratungsschwerpunkt künftige Nutzung des ehemaligen Marktplatzes

Wegen des positiven Zuspruchs bei den Bürgerinnen zu den letzten drei öffentlichen Fraktionssitzungen der Grünen, wird die Fraktion auch in der neuen Legislaturperiode weiterhin zu brisanten Themen in Bergkamen öffentliche Fraktionssitzungen abhalten.




CDU-Infostände in den Ortsteilen

Die Wahlkreiskandidaten und Kandidatinnen der CDU sind am kommenden Samstag, 5. September, jeweils in der Zeit von 10 – 12 Uhr mit Informationsständen in den Ortsteilen vor Ort.

An den Infoständen in Weddinghofen vor dem Netto-Markt, Overberge vor Röttger, Oberaden vor Rewe und in Mitte vor Schnückel besteht die Gelegenheit, mit den CDU-Kandidaten persönlich ins Gespräch zu kommen. Auch der CDU-Bürgermeisterkandidat Thomas Heinzel wird zeitweise vor Ort sein, sodaß auch hier ein direktes Gespräch geführt werden kann. Für alle Fragen und Anliegen hat Thomas Heinzel ein offenes Ohr und nimmt diese gerne auf.

Die Hygienemaßnahmen wie Abstands- und Maskenpflicht werden eingehalten.




Infostände der SPD Weddinghofen Heil zur Kommunalwahl

Am kommenden Freitag, 4 September, in der zeit von 16-18 Uhr werden die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl in Heil, Ute Scheunemann, Manuela Veit und Willi Null,  wieder vor der Metzgerei Kralemann an dem SPD Infostand vor Ort anzutreffen sein.
Des Weiteren werden am Samstag, 5. September, in der Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr, die Kandidatinnen und Kandidaten des SPD Ortsvereins Weddinghofen-Heil mit drei Informationsständen im Ortsteil Weddinghofen vertreten sein. An den Infoständen vor dem Netto und vor der Barbara Apotheke sowie auf dem Gelände des Zentrumsplatzes vor der Sonnen-Apotheke besteht die Gelegenheit, mit den Weddinghofer SPD Direktkandidaten persönlich ins Gespräch zu kommen und Infomaterial zur Kommunalwahl zu erhalten. Bernd Schäfer, SPD Bürgermeisterkandidat, wird die Infostände in Weddinghofen ebenfalls besuchen und für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen.
Selbstverständlich werden alle Hygiene und Kontaktbeschränkungen eingehalten. Neben Informationsmaterialen zur Kommunalwahl werden auch die beliebten Rezeptkalender der SPD an allen Standorten vor Ort wieder erhältlich sein.



Infostände der FDP zur Kommunalwahl am 13. September

Die FDP Bergkamen wird sich am Samstag, 5. September, auf dem Parkplatz vor REWE Liebendahl in Bergkamen-Oberaden den Fragen der Bergkamener Bürger stellen. In der Zeit von 10 – 13 Uhr werden die Kandidaten der ersten Listenplätze gerne Fragen der Bürger beantworten zur Kommunalpolitik der FDP vor Ort. Gerne werden wir aber auch Anregungen und Wünsche der Bürger mit aufnehmen und in die Ratsarbeit mit einbringen.

Trotz des eingeschränkten und etwas anderen Wahlkampfs auf Grund der Corona-Pandemie ersetzt nichts den direkten Kontakt zwischen Bürger und dem ehrenamtlichen Kommunalpolitiker, auch wenn auf Grund der Vorgaben ein gewisser Abstand gewahrt werden muss.

Am 12. September, dem letzten Samstag vor der Wahl, werden dann die Liberalen auf dem Herbert-Wehner-Platz vor dem Kaufhaus Schnückel Rede und Antwort stehen und vor allem noch einmal die Bürger Bergkamens auffordern:  „Bitte gehen sie zur Wahl und geben sie ihre Stimme ab. Nur wer wählt, hat auch Einfluss auf die Entscheidungen vor Ort.“




Appell an Bundestagsabgeordnete | 30 Betriebe im Kreis Unna: „Wildwest-Zustände in der Fleischbranche beenden“

Wer in der Schlachtung, Zerlegung und Verarbeitung von Fleisch arbeitet, macht einen Knochenjob. Die Gewerkschaft NGG ruft Bundestagsabgeordnete aus der Region dazu auf, sich in Berlin gegen Missstände in der Branche einzusetzen. Foto: NGG

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten fordert Bundestagsabgeordnete aus dem Kreis Unna auf, in Berlin für das geplante Verbot von Werkverträgen und Leiharbeit in der Fleischwirtschaft zu stimmen. Corona-Ausbrüche in mehreren Fleischunternehmen hätten gezeigt, wohin die Missstände führen können.

„Für die überwiegend osteuropäischen Beschäftigten in Subunternehmen sind extreme Arbeitsbelastung, Lohn-Prellerei und Unterbringung in abrissreifen Wohnungen seit Jahren an der Tagesordnung. Mit solchen Wildwest-Methoden muss endlich Schluss sein“, fordert Torsten Gebehart, Geschäftsführer der NGG-Region Dortmund.

Das geplante „Arbeitsschutzkontrollgesetz“ könne die Fleischbranche zugleich stärken: Nach Angaben der Arbeitsagentur sank die Zahl der Schlacht- und Verarbeitungsbetriebe im Kreis Unna von 40 Betrieben im Jahr 1999 auf heute nur noch 30. „Diese Konzentration hat dazu geführt, dass reguläre Stellen verloren gingen und Arbeiten an Subunternehmen ausgelagert wurden – zu prekären Bedingungen“, betont Gebehart. Die Zahl sozialversicherungspflichtiger Fleisch-Jobs sank laut Arbeitsagentur im Regierungsbezirk Arnsberg binnen 20 Jahren um 21 Prozent – während die reguläre Beschäftigung in allen Branchen insgesamt um 15 Prozent zulegte. „Mit Hilfe des neuen Gesetzes müssen nun die Stammbelegschaften wieder aufgebaut und muss die Mitbestimmung gestärkt werden. Das führt zu höheren Löhnen. Sozialabgaben und Steuereinnahmen steigen“, so die NGG.

Nach dem Gesetzentwurf des Bundesarbeitsministeriums sollen ab 1. Januar 2021 Werkverträge und ab 1. April 2021 Leiharbeit in Fleischbetrieben mit mehr als 49 Personen verboten werden. „In den vergangenen Jahren sind alle Versuche gescheitert, die Branche zum Umdenken zu bewegen – weder durch freiwillige Selbstverpflichtungen und selbst mit dem Gesetz zur Sicherung von Arbeitnehmerrechten in der Fleischwirtschaft nicht. Das Verbot ist überfällig“, so Gebehart.

Der Gewerkschafter warnt jedoch vor Tricksereien. Unternehmen dürften nicht versuchen, das Gesetz durch neu gegründete Tochtergesellschaften oder andere Schlupflöcher zu umgehen: „Vom Schlachten bis zum Verpacken – alle Arbeitsschritte in der Fleischproduktion müssen von Beschäftigten erledigt werden, die direkt beim Unternehmen angestellt sind.“ Das Gesetz zum Verbot von Leiharbeit und Werkvertrag sei der erste Schritt. „Und dann brauchen wir als zweiten Schritt einen Tarifvertrag, der für alle Beschäftigten in den rund 7.700 Unternehmen der Branche gute Löhne und faire Arbeitsbedingungen absichert. Wir sind gespannt, ob die Unternehmen hierzu ernsthaft bereit sind.“

Das Argument von Lobbyverbänden, die Fleischbranche sei auf Werkverträge und Leiharbeit angewiesen, um Auftragsspitzen etwa zur Grillsaison abzufedern, überzeuge nicht. „Möglich wären beispielsweise auch befristete Arbeitsverträge. Besser noch: Arbeitszeiten lassen sich per Tarifvertrag und Arbeitszeitkonten regeln – wie das auch in anderen Bereichen der Lebensmittelbranche seit langem üblich ist“, so Gebehart.

 




SPD informiert am Donnerstag auf dem Wochenmarkt zu Kommunalwahl

Getreu dem Motto „Zuhören und Kümmern“ werden die Mitglieder der SPD am Donnerstag, 3. September vormittags wieder mit einem Infostand auf dem Stadtmarkt in Bergkamen-Mitte vertreten sein.

Auch Bürgermeisterkandidat Bernd Schäfer und Landratkandidat Mario Löhr sind am Donnerstag vor Ort und freuen sich auf Gespräche, Fragen und Anregungen aus der Bürgerschaft.