CDU-Bürgermeisterkandidat in den Ortsteilen

CDU-Bürgermeisterkandidat Thomas Heinzel hat auch vor der Stichwahl am kommenden Sonntag weiterhin ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger in den Ortsteilen.

Zu einem persönlichen Gespräch ist Thomas Heinzel am Samstag, den 26. September zeitweise an folgenden Infoständen zu treffen:

Rünthe – vor Jörrishen, in der Zeit von 8 -10 h

Overberge – vor Röttger, in der Zeit von 10 – 12 h

Oberaden – vor REWE, in der Zeit von 10 – 12 h

Weddinghofen – vor Netto, in der Zeit von 10 – 13 h

Mitte – am Nordberg, in der Zeit von 10 – 13 h

Thomas Heinzel freut sich auf einen regen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern und nimmt gerne Anregungen und Ideen auf.

Die Hygienemaßnahmen wie Abstands- und Maskenpflicht werden eingehalten.




Wer wird neuer Bürgermeister? – Briefwahlanträge nur noch bis Freitag, 18 Uhr

Von den 39.000 Wahlberechtigten der Stadt Bergkamen haben zwischenzeitlich 7.000 Wählerinnen und Wähler die Möglichkeit der Briefwahl genutzt. Rund 4.500 rote Wahlbriefe sind laut Mitteilung des städtischen Wahlamtes zurückgekommen. Bürgermeister Roland Schäfer bittet alle Briefwählerinnen und Briefwähler und schnellstmögliche Rückgabe der Wahlunterlagen: „Alle Wahlbriefe müssen am Sonntag bis spätestens um 16.00 Uhr im Rathaus eingegangen sein, auch wenn die Wahlzeit bis 18 Uhr geht. Daher werden alle kurzfristigen Briefwähler gebeten, diese persönlich im Rathaus vorbeizubringen oder vorbeibringen zu lassen. Es reicht der Einwurf am städtischen Briefkasten rechts neben dem Haupteingang zum Rathaus.“

Briefwahlanträge können nur noch bis zum kommenden Freitag, 18.00 Uhr angenommen werden. Zu diesem Zweck hat das Wahlamt ausnahmsweise an dem Freitag bis 18.00 Uhr geöffnet. Sollte also jemand noch an diesem Tage Briefwahl beantragen, so wird er gebeten, sich direkt bei der Stadtverwaltung zu melden.
Nur wegen nachgewiesener plötzlicher Erkrankung besteht weiter die Möglichkeit, am Wahlwochenende Briefwahlunterlagen zu beantragen.

Bürgermeister Roland Schäfer bittet alle Wahlberechtigten von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen: „Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl am 13. September mit 44,4 Prozent ist einfach zu gering gewesen. Niemand muss Bedenken anlässlich der Corona-Pandemie beim Betreten seines Wahllokals haben. Desinfektionsmittel und antibakterielle Kugelschreiber stehen zur Verfügung.“

Die Wahlergebnisse am Wahlabend können über das Internet live mitverfolgt werden. Unter www.bergkamen.de werden die aus den Wahllokalen gemeldeten Ergebnisse sofort eingestellt. Ebenso geht dies über die Smartphone-App „Votemanager“, erhältlich im Moment nur im Apple-Store.




„Achtung Kinder“: Neue Verkehrsschilder an der Sugambrerstraße mahnen zur Vorsicht

Einen neuen Zebrastreifen wird es vorerst nicht auf der Sugambrerstraße in Oberaden. Dieser gesicherte Überweg ist im Rahmen einer Baumaßnahme verschwunden. Vor der Wahl hatten sich sowohl SPD als auch CDU dafür stark gemacht, dass ein neuer Zebrastreifen zwischen den Eingängen der beiden Sportplätze angelegt wird.

Doch die Verwaltung war schneller. Amtsleiter Thomas Reichling berichtete vor dem Ausschuss für Umwelt, Bauen und Verkehr, bei dem ein entsprechender Prüfauftrag von der SPD als Antrag vorlag, dass die Verwaltung an der Sugambrerstraße als Sofortmaßnahme in beiden Fahrtrichtungen Verkehrsschilder „Achtung Kinder“ aufgestellt habe. Dieses Verkehrszeichen gebiete, dass dort besonders vorsichtig gefahren werden müsste und Autofahrer vor Fußgängern anhalten müssten. An der Sugambrerstraße einen wesentlich größeren Bereich so abzusichern mache wegen des Kindergartens der Johanniter Sinn.

Politik und Verwaltung wollen die Verkehrssituation auf der Sugambrerstraße weiterhin im Blick behalten. Das wird wohl auch notwendig sein, denn das Schild „Achtung Kinder“, dass dort auch dazu auffordert, zumindest tagsüber deutlich langsamer als die erlaubten 30 km/h zu fahren, hat zwei wesentliche Nachteile: Bei Missachtung drohen weder ein saftiges Bußgeld noch die Eintragung eines Punkts in der Flensburger Verkehrssünderkartei.




Wahlaufruf der IG BCE-Ortsgruppe Weddinghofen

Unter dem Motto: „Zukunft gestalten, Zusammenhalt fördern: Wählen gehen!“ fordert die IG BCE Ortsgruppe Weddinghofen  die Bürger Bergkamens auf, am kommenden Sonntag zur Stichwahl zu gehen.

Wörtlich heißt es in dem Aufruf: „Die IG BCE hat schon vor den Kommunalwahlen im ganzen Land auf die drängenden Themen vor Ort hingewiesen.

Die Situationen an den Schulen, fehlende Jugend- und Sozialeinrichtungen , Mobilität und bezahlbares Wohnen ebenso wie gute und tarifgebundene Arbeitsplätze.

Unsere Kommune muss den Menschen Stabilität und Sicherheit geben..

Das Ergebnis der Kommunalwahl vom vergangenen Waahlsonntag ist ein deutliches Zeichen des Strukturwandels, denn es zeigt sich: Das Parteiensystem wird vielfältiger, die politischen Gewichte haben sich deutlich verschoben. Neue politische Akteure werden in vielen Räten mitreden und mitentscheiden.

Es ist gelungen die Wahlbeteiligung zu stabilisieren.

Es zeigt , dass wir uns mehr um unsere Demokratie kümmern müssen.

Wir als Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter wollen dazu beitragen.

Also wählen gehen, schließlich wird einer von den beiden Kandidaten, Bernd Schäfer oder Thomas Heinzel an der Spitze der Verwaltung und der Stadt stehen.

Wir fordern ein, dass Wahlversprechen umgesetzt werden und der demokratische Zusammenhalt gefördert wird.

Wir erwarten eine systematische Ausrichtung der Kommunalpolitik an Guter Arbeit, Chancengleichheit in der Bildung und ökologischem Wandel.

Wir bitten alle Wählerinnen und Wähler: Verantwortung übernehmen – Wählen gehen!“




Europa-Engagement der Stadt Bergkamen vom Land erneut gewürdigt

Bürgermeister Roland Schäfer freut sich über eine erneute Auszeichnung für die Stadt Bergkamen von Seiten des Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Bereits in der ersten Runde der Auszeichnungsreihe „Europaaktive Kommune“ im Jahre 2013 erhielt Bergkamen für seine Europaaktivitäten den Sonderpreis für besonders gute europäische und internationale Jugendarbeit.

Diese Wertschätzung der Landesregierung richtet sich an Kommunen und kommunale Verbände, die beispielgebende europäische Aktivitäten durchführen und damit den Menschen vor Ort Europa und seine Chancen näherbringen und zeichnet „Europaaktive Kommunen in Nordrhein-Westfalen“ aus. Die gewürdigten Kommunen und Kommunal-verbände haben besondere Ideen zu europapolitischen Themen, EU-Projekten und internationaler Zusammenarbeit entwickelt und vermitteln diese Ideen erfolgreich an die Einwohnerinnen und Einwohner. Seit 2013 haben 55 Kommunen die Auszeichnung „Europaaktive Kommune“ erhalten.

Aktuell bewarb sich die Stadt Bergkamen mit dem für das nächste Jahr geplanten Projekt „Aktive Partnerschaften = Europa gestern, heute und morgen“, das voraussichtlich vom      30. April bis 3. Mai 2021 stattfinden wird und auch den „Europatag der Kulturen“, der dann zum dritten Mal stattfinden würde, mit einbezieht.

Die Jury „Europaaktive Kommune“, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern der kommunalen Spitzenverbände und der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn sowie der Landesverwaltung zusammensetzt, befand die Bergkamener Aktivitäten für anerkennenswert.

„Ich bin stolz, dass unsere langjährige Europaarbeit nunmehr auf diese Weise gewürdigt wird und freue mich, dass Bergkamen die unbefristet geltende Auszeichnung „Europaaktive Kommune“ vom Ministerpräsidenten Dr. Stephan Holthoff-Pförtner noch während meiner Amtszeit entgegennehmen darf“, so Bürgermeister Roland Schäfer, der die Europa- und Städtepartnerschaftsarbeit in Bergkamen aufgebaut hat und immer als starker Verfechter hinter ihr stand.

 




CDU Landrat- und Bürgermeisterkandidat auf dem Wochenmarkt

Bürgermeisterkandidat Thomas Heinzel und Landsratskandidat Marco Morten Pufke, beide in der Stichwahl am kommenden Sonntag, sind am Donnerstag, den 24.09.2020 in der Zeit von 9 – 13 Uhr auf dem Wochenmarkt in Bergkamen zu treffen.

An dem Infostand der CDU besteht die Gelegenheit mit Thomas Heinzel und Marco Morten Pufke persönlich ins Gespräch zu kommen. Beide Kandidaten freuen sich auf einen regen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern und nehmen gerne Anregungen und Ideen auf.

Die Hygienemaßnahmen wie Abstands- und Maskenpflicht werden eingehalten.




Ausbildung beim Kreis Unna: Viele Berufe im Angebot

Jetzt geht es in den Endspurt: Die Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2021 endet bald. Noch bis zum 30. September können Bewerbungen für die ausgeschriebenen Stellen eingereicht werden. Im Angebot für 2021 sind aktuell neun verschiedene Ausbildungsberufe – darunter auch der zum Hygienekontrolleur.

Die Kreisverwaltung ist mit mehr als 1.400 Beschäftigten einer der größten Arbeitsgeber der Region. Durch den demografischen Wandel verabschieden sich auch hier in den nächsten Jahren viele Mitarbeiter in den Ruhestand. Nachwuchs wird also gesucht und ist herzlich willkommen.

Mehr als nur Büro
Dazu gehören nicht nur „klassische“ Berufe wie der Verwaltungsfachangestellte, auch Plätze für Geomatiker, Straßenwärter oder Fachinformatiker (Fachrichtung Anwendungsentwicklung) sind ausgeschrieben.

Genaue Informationen zu den Berufen, zu den schulischen Voraussetzungen oder der Bezahlung finden sich im Internet unter www.kreis-unna.de/ausbildung. PK | PKU




Bernd Schäfer und Mario Löhr am Donnerstag auf dem Stadtmarkt

Bürgermeisterkandidat Bernd Schäfer und Landratskandidat Mario Löhr stehen weiterhin für Gespräche zur Verfügung.

Wer sich noch vor dem Stichwahltermin am 27.09. ein genaues Bild verschaffen möchte, hat am Donnerstag auf dem Stadtmarkt die Gelegenheit dazu. Die beiden Kandidaten der SPD werden für Gespräche zur Verfügung stehen und sind wie immer offen für Meinungen, Anregungen und Ideen aus der Bürgerschaft.




DIE LINKE kritisiert neue Pläne für den „Wohnpark Weddinghofen“

Viel Zustimmung gab es vor über drei Jahren, als der Vorstandsvorsitzende der FAKT AG Hubert Schulte-Kemper die Pläne für das neue Wohnquartier an der Berliner Straße vorgestellt hatte. Insbesondere der Plan, dort auch sozialen Wohnungsbau zu realisieren, fand großen Beifall. Davon war am Dienstag im Stadtentwicklungsausschuss keine Rede mehr. Die FAKT AG hat den Partner gewechselt, und der möchte wohl auch die Grundstücksgrößen verringern.

Dieser Plan stieß auf Kritik von Ausschussmitgliedern. Dazu hat jetzt der Ortsverband DIE LINKE, der im neuen Stadtrat mit zwei Mitgliedern vertreten sein wird folgende Erklärung abgegeben:

In dem von der Fakt AG genannten Wohnpark Weddinghofen‘ – wo derzeit noch die Heideschule steht und sich der ehemalige Festplatz des Ortsteils befindet – sollen laut Homepage des Unternehmens ca. 74 unterschiedliche Wohneinheiten (Stadtvillen, Doppelhaushälften, Reihenhäuser und auch Mehrfamilienhäuser) von individuellen Wohnungsbau bis hin zu frei finanzierten und auch öffentlich geförderten Mietwohnungen entstehen.

Auch der hohe Frei- und Grünflächenanteil von 24%, sowie die Schaffung von einem Kinderspielplatz, als auch die Integration einer Kindertagesstätten, sowie Beibehaltung der Fußgäbger- und Radwegeverbindung haben das Neubaugebiet an der Berliner Straße doch recht attraktiv erscheinen lassen.

Doch wie der Stadtentwicklungsausschuss am Dienstag erfahren hat, soll der neue Partner der Fakt AG andere Pläne haben: 65 Wohneinheiten, die sich auf 48 Doppelhäuser, 11 Reihenhäuser und 6 Einfamilienhäuser verteilen, sollen auf dem Gelände entstehen. Von den zum Teil barrierefreien Mietwohnungen, insbesondere dem öffentlich geförderten Wohnungsbau ist dagegen nichts mehr zu sehen!

Wohnen ist ein Menschenrecht und darf nicht weiter zum Spekulationsobjekt von Finanz- und Immobilienkonzernen verkommen. Die Schaffung von neuem Wohnraum muss sich an und nach den Bedürfnissen der Menschen richten, weshalb dieser nicht nur allein durch Eigenheime geschaffen werden darf.

Wir LINKE fordern aus diesem Grund die 12 ursprünglich geplanten öffentlich geförderten Wohneinheiten nicht nur wieder in die Pläne zu integrieren, sondern auch, dass in der Stadt Bergkamen zukünftig kein Neubaugebiet ohne öffentlich geförderte Wohneinheiten entstehen darf und soll!“




Briefwahlunterlagen für die Stichwahlen werden verschickt

Foto: Stadt Bergkamen

Nachdem die Wahlausschüsse des Kreises Unna und der Stadt Bergkamen die Wahlergebnisse der Kommunalwahlen am 13. September gestern Abend bestätigt haben, können nun die Briefwahlunterlagen verpackt und verschickt werden.

Rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung sorgen dafür, dass die rund 6.700 Anträge bearbeitet werden und in die Zustellung gelangen. Die roten Wahlbriefe müssen dann spätestens am Wahltag der Stichwahl, 27.09.2020, um 16 Uhr im Rathaus angekommen sein. Es kann natürlich auch wieder direkt im Briefwahlbüro im Ratstrakt des Rathauses gewählt werden. Hier können allerdings Wartezeiten entstehen.

„Mein besonderer Dank noch einmal an dieser Stelle an alle ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, die uns bei den Wahlen am 13. und 27. September unterstützt haben beziehungsweise noch unterstützen“, so Bürgermeister Roland Schäfer. „In Corona-Zeiten haben unsere Wahlvorstände am vergangenen Sonntag in einzelnen Wahllokalen in kürzester Zeit bis zu 2.500 Stimmzettel auszählen müssen, insgesamt im gesamten Stadtgebiet fast 55.000 Stimmzettel. Diese Leistung verdient meinen Respekt.“




Bürgermeister Schäfer verabschiedet Gabriele Kärger und Monika Mölle aus dem aktiven Dienst

Abschied nach über 40 Jahren Dienst im Rathaus von (vordere Reihe von links) Monika Mölle und Gabriele Kärger; hinten von links Thomas Hartl, Roland Schäfer und Matthias Kollmann.

In einer kleinen Feierstunde wurden Frau Gabriele Kärger und Monika Mölle aus dem Dienst bei der Stadt Bergkamen in den Ruhestand verabschiedet. Bürgermeister Roland, der Leiter der Zentralen Dienste Thomas Hartl und Matthias Kollmann bedankten sich bei ihnen für ihr Jahrzehnte dauerndes Engagement im Bergkamener Rathaus.

Gabriele Kärger

Frau Kärger begann im August 1977 ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Bergkamen. Nachdem sie im Januar 1980 in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen wurde, erfolgte ihr Einsatz als Sachbearbeiterin im Bürgerbüro im Bereich Meldewesen.

Während Frau Kärger den zweijährigen Angestelltenlehrgang II absolvierte, wechselte sie im Juni 1982 als Sachbearbeiterin in das Amt für Finanzen und Steuern.

Seit Juli 1993 ist Frau Kärger als Rechnungsprüferin im Rechnungsprüfungsamt tätig. Aufgrund der Teilnahme am Ausbildereignungslehrgang, kann sie seit Februar 2008 ebenfalls als Ausbilderin im Rechnungsprüfungsamt eingesetzt werden. Am 01.08.2019 feierte Frau Kärger ihr 40-jähriges Dienstjubiläum.

Frau Kärger tritt mit Ablauf des 30.09.2020 in die Altersteilzeit-Freizeitphase ein.

Mit diesem Datum endet ihre langjährige Dienstzeit bei der Stadt Bergkamen.

Monika Mölle

Mölle begann ihre Ausbildung zur Verwaltungsangestellten im August 1976 bei der Stadt Bergkamen. Nach ihrer bestandenen Ausbildung war Frau Mölle als Sachbearbeiterin im Amt für öffentliche Ordnung eingesetzt. Zum Juni 1981 wechselte sie ins Sozialamt und schloss 1982 den zweijährigen  Angestelltenlehrgang II ab.

Im Sozialamt blieb Frau Mölle bis März 1991 und war danach im Amt für Finanzen und Steuern tätig. Im Jahr 2011 wurde sie dort Sachgebietsleiterin und stellvertretende Amtsleiterin und ist dies auch bis heute. Am 01.08.2016 feierte Frau Mölle ihr 40-jähriges Dienstjubiläum.

Frau Mölle tritt mit Ablauf des 31.10.2020 in die Altersteilzeit-Freizeitphase ein. Mit diesem Datum endet nach 44 Jahren ihre langjährige Dienstzeit bei der Stadt Bergkamen.